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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Halle
Prüfer
Dr. Isenberg
Geschrieben am
00.00.0000
Kein Vorgespräch 1.Frage: nAch-Rezeptor - Aufbau (ganz genau), AP, Hemmung (kompetitiv, nicht kompetetiv), Öffnungswahrscheinlichkeit 2.Frage: Glatte Muskulatur am M.detrusor vesicae - Calciumeinstrom-auf welche Arten, wie ist das AP, warum...
Liebt die Bilder und Diagramme im Schmidt/Theves und ist sehr auf seine Vorlesung bedacht!!!!
Atmosphäre ist bei ihm immer etwas angespannt. Ist aber erstaunlich ruhig geblieben (sonst in Testaten nicht immer der Fall). ...
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Es gab ein Vorgespräch mit Infos über den Ablauf, aber keine Themeneingrenzungen. Der Ablauf war dann doch etwas anders als erwartet: Zuerst zwei Physio-Fragen (Gallitelli), zwischen den beiden Fragen schon Zeit für die mikroskopischen Präparate, dann eine Frage Makro und dann Mikro. Dauer: 3 h Prof. Peschke ist ein sehr angenehmer Prüfer, reißt einem auch nicht den Kopf ab, wenn man was falsches sagt. Gibt auch Hilfestellungen, unterbricht aber auch des öfteren den Redefluss. Die Behandlung ist sehr gerecht, die Benotung mehr als fair. Es ist glaube ich unheimlich schwierig, wenn ...
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Es gab wie erwartet kein Vorgespräch. Frau Gallitelli war Prüfungsvorsitzende und wollte auch gleich mit ihren beiden Physiorunden anfangen, damit die Physiologie dann abgeschlossen ist. Keine Vorbereitungszeit. 1. Runde: allg. oder Organphysiologie 2. Runde: Sinnes-physiologie. Dauer: 3 h Prof. Gallitelli ist sehr nett, gibt viele Hilfestellungen, zeigt sich sehr erfreut, wenn man das sagt, was sie erwartet, unterbricht aber sehr häufig. Davon sollte man sich allerdings nicht durcheinanderbringen lassen, das heißt nicht, dass das Mist war, was man erzählt hat. 1. Kontraktionsablauf am glatten Muskel (Ca-Sensitivierung und Desensitivierung, Regulatorproteine), Sensorpotential an ...
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Da wir uns die Altprotokolle aus dem Internet angesehen hatten,haben wir auf einen Besuch vorher bei Herrn Luers verzichtet.Herr Luers war während der ganzen Prufüng um eine lockere,entspannte Athmosphäre bemüht.Zuerst wurden wir alle vier von ihm in Anatomie geprüft,dabei gab er erst zwei Leuten Präparate,die sie sich während der Zeit,in der die beiden anderen abgefragt wurden, anschauen sollten.Herr Luers stellte den beiden zunächst Fragen zur Allgemeinen Anatomie:Aufbau und Entwicklung der Wirbelsäule,Allgemeiner Aufbau von Gelenken,sowie ein bisschen Neuroanatomie:wie wird eine Tastempfindung verschaltet,wie verläuft die Sehbahn.Danach waren die beiden fertig,bekamen ihrerseits ...
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Vor der Mündlichen sollte man sich über die Lieblingsthemen der Oberärztin informieren. Am besten dazu geeignet ist ihre Seminargruppe und die Prüfungsprotokolle der Fachschaft. Sie hat v.a. im histologischen Bereich so ihre Favoriten, die sich öfters wiederholen.
Die Prüfung fand im Präp.saal statt. Nach den allgemeinen Formalitäten (Ausweis und Einladung vorzeigen,...) und einer freundlichen Begrüßung stellte sie uns frei ob wir erst das Makroskopische oder das histologische Thema haben wollten.
Die Prüfung verlief also in 2 Runden. Alle bekamen gleich am Anfang ihr Thema. Der erste, in dem Fall ich, ...
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Da ich Biochemie zusammen mit Anatomie (OÄ Fröber) hatte, ist dieses Protokoll wahrscheinlich nur für die hilfreich die die gleiche Kombi haben.
Ein Vorgespräch war zur Prüfungsvorbereitung nicht notwendig, die Prüfungsprotokolle der Fachschaft waren ausreichend.
Da die Prüfung durch Ana in 2 Komplexe geteilt war, gab es dementsprechend auch 2 Biochemiekomplexe, die sich immer an den vorangegangenen Anatomie-Themen orientierten. Leber und Galle --> Gallensäure, Cholesterol-, ...
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Herr Schomburg wünscht kein Vorgespräch, auf jeden Fall die Protokole aus dem ASTA von der Basisgruppe holen und systematisch ALLE! durchgehen. Auch ich war schockiert als ich den Brief bekam, und fast am Ende als ich die Protokolle gelesen habe: ABER: Wie würdet ihr als Prüfer reagieren, wenn ihr seit 20 Jahren prüft es über 30 Protokolle gäbe, in denen die Schwerpunkte deutlich herausgearbeitet wurden und ne Vorlesung haltet, aber der Prüfling von alle dem gar keine oder nur kaum Ahnung hat. Und genau so ist das bei ihm, er fragt immer ...
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Dr. Wilfert ist ein sehr angenehmer und netter Prüfer. Er wirkt zwar etwas zurückhaltend und teilweise unnahbar, aber so ist halt seine Art und man sollte sich davon nicht irreführen lassen. Er benotet sehr fair und großzügig, jedoch fragt er bis ins Detail und man kann bei ihm nicht wirklich Lieblingsthemen festlegen. Bei uns (wir waren vier Prüflinge) wurde alles gefragt: Niere, Atmung, Auge, Ohr, Nozizeption, EEG, Wärme- und Energiehaushalt. Wir hatten die Kombination Biochemie(Holzhütter) Physiologie und es waren zwei Fragerunden je 20 Minuten. zuerst fragt der Prüfungsvorsitzende ...
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In der Anatomie soll man sich nicht mehr vorstellen, ist bei ihm auch nicht nötig. Er ist ein super angenhemer Prüfer und nochmal viel, viel netter als im Anatomietestat (geht kaum, ich weiß :o)! Bleibt die ganze Zeit ruhig und gelassen. Hat seine eigenen Historäperate, die er zur Prüfung mitbringt. Am Anfang der Anatomierunde zieht sich jeder ein Präperat, das abgedeckt ist. Der Erste fängt mit Makro an, die anderen schauen sich in der Zeit Histo an. Hat auch seine Lieblingsthemen, denen er absolut treu bleibt. Fragt sehr oberflächlich und viel auf ...
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Prüfungsprotokoll zur Physikumsprüfung am 7.9.2004 um 14 Uhr
Prüfer: Frau Dr. Garaschuk - Physiologie (Vorsitzende) Herr Dr. Hell - Biochemie
Allgemeines: Kein besonders angenehmes Klima. Zum Ablauf: 1.Runde jeder 15min Biochemie, 2.Runde jeder 15min Physiologie, noch mal ca.5min Biochemie. Wir wurden rausgeschickt und dann kamen noch 3 Fragen in Physiologie für die anderen, weil die Noten sonst zuerst 4 5 5 5 gewesen wären.
Themen: 1.Prüfling: Transkription, Typen von RNA und deren Funktionen, Unterschied zu DNA, welcher Schritt findet wo (Zellkompartiment) statt? ...
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Also, der Prof.Nitsch hat kein Vorgespräch gemacht. Er hat gesagt, daß er Anatomie prüft und die Fragen fallen ihm vor Ort ein. Prüfungsprotokolle habe ich vorher gehabt, sie helfen bei ihm auf jeden Fall. Wir wurden nicht an der Leiche und auch nicht an Modellen. Er prüft ganz gerne mal Embryologie ab, ich hatte Glück, bei mir nicht. Wir wurden in zwei zweier Gruppen eingeteilt. Zwei zuerst ans Mikroskop, die anderen erst eine Runde Psycho und eine Runde Anatomie. Dann wurde gewechselt. Er hat es bei einer Fragerunde belassen. Beim Mikroskopieren sollten ...
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Wir haben uns nicht bei Herrn Prof Zech vorgestellt,was auch OK war. Er hat mit Frau PD Burckhardt(Physiologie)zusammen geprüft.Die Atmosphäre war von Anfang an gut,er fand es aber etwas schlimm,dass zwei Prüflinge,die nicht erschienen sind,sich nicht im Sekretariat kurz abgemeldet haben. 1.Prüfling:Elektrophorese(Prinzip und was damit nachzuweisen ist),dann direkt eine seiner Lieblingsfragen(laut Protokollen):Was haben sie heute morgen gegessen?je nachdem Zucker-,Eiweiss- oder Fettverdauung erzählen(will ein paar Enzyme wissen und die Art der Aufnahme in die Mukosazelle),Hypoglykämie,ACHTUNG: legt tierisch viel Wert auf Zahlen und richtige Einheit dazu,z.B. Zuckergehalt im Blut,Wieviel Glykogen kann der Körper speichern,etc.--die ...
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wir haben uns bei Frau B. vorgestellt,Sie meinte,dass sie gern nur eine Runde Physiologie prüft,was dann auch in der Prüfung so war. Sie sagte,dass neuro auch drankommen kann.In der Prüfung hat sie nur veg. gefragt
1.Prüfling:Blut: Hkt,Plasma und seine Bestandteile,proteine(KOD) Albumin,Elektrolyte:Na,K(Was passiert,wenn ich extrazell. K erhöhe), Cl, wofür sie wichtig sind,Nernst-Gleichung(keine Herleitung!),Ca und sein Einfluss auf das Herz,Triggereffekt,Kanäle am Herzen,Herzglykoside
2.Prüfling: EKG,zeichnen,Wellen erläutern warum positive Ausschläge(Erregungsausbr. zur Herzspitze),Strecken und Intervalle,was kann man aus einem EKG ablesen und was kann man nicht sehen,Blutströmung,nach Möglichkeit das Hagen-P.-Gesetz
Frau B. ist super,sie ist so höflich und beruhigend,wenn ...
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Prüfungsprotokoll zur Physikumsprüfung am 7.9.2004 um 14 Uhr
Prüfer: Frau Dr. Garaschuk - Physiologie (Vorsitzende) Herr Dr. Hell - Biochemie
Allgemeines: Kein besonders angenehmes Klima. Zum Ablauf: 1.Runde jeder 15min Biochemie, 2.Runde jeder 15min Physiologie, noch mal ca.5min Biochemie. Wir wurden rausgeschickt und dann kamen noch 3 Fragen in Physiologie für die anderen, weil die Noten sonst zuerst 4 5 5 5 gewesen wären.
Themen: 1.Prüfling: Was ist ein adäquater Reiz? Unterschied zwischen statischen/phasischen Rezeptoren (PD-Sensoren); Muskel - glatter Muskel: Ablauf ...
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Prof. Nitsch prüft in Zweiergruppen - eine Gruppe geht ans Mikroskop. jeder bekommt 2 Präparate und muß diese funktionell erklären können, wenn möglich auch zeichnen können, ist aber nicht zwingend. Er hakt dann nur noch mal nach, wenn er zu den schriftlichen Ausführungen noch Fragen haben sollte, ansonsten nicht (also sauben schreiben). Die anderen 2 Prüflinge aus der anderen Gruppe werden abwechselnd befragt. Erst das eine Fach, dann das andere und dann ist der andere dran. Er geht meist nie an die Leiche und fragt nur mündliche mit meist klinischem Bezug (Fallbeispiel ...
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Herr Dr.Fuchs ist ein äußerst freundlicher und wohlwollender Prüfer, da macht es auch nix, wenn man mal völlig auf dem Schlauch steht. Er ist noch relativ jung und wirkt vielleicht deshalb noch manchmal etwas unsicher und schüchtern beim Fragen. Die Fragen an sich werden relativ allgemein gestellt und man soll erst einmal beginnen zu erzählen. Wenn er dann merkt, das man im Stoff gut drin steckt, dann braucht man zum Teil gar nicht Alles zuende zu erzählen. Wenn nicht, versucht er mit Nachfragen, einen auf den richtigen Weg zu bringen. ...
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Herr Dr. Habazettl lächelt wirklich soviel, wie immer geschrieben wird und das sogar noch, wenn man mal völlig daneben liegt!:-) Er scheint einfach nicht die Geduld zu verlieren und hilft Einem wirklich, wenns mal gar nicht mehr geht. Die Fragen sind sehr allgemein gestellt und man darf erst einmal beginnen zu erzählen,was Einem dazu einfällt. Wenns ok ist, kommen nur noch ein paar kurze Nachfragen und dann ist die erste Fragerunde, von denen es insgesamt 2 gibt, auch schon vorbei. Die Benotung war bei uns Allen besser als wir erwartet ...
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Vorbesprechung: fand nicht statt, da Prof. Schägger im Urlaub war
Themen: Lipidverdauung, vom VLDL zum LDL mit Apolipoproteinen etc., LDL - Rezeptor, Einfluss von exogenem Cholesterin auf die endogene Cholesterin-Biosynthese, ACAT, Hemmer der Cholesterinbiosynthese ( Medikamente) Gentechnik, Restriktionsenzyme, Warum schneiden sie nicht das eigene Genom der Bakerien? --> Methylieren ihr Genom an C-Basen und Restrikzionsenzym kann nicht angreifen, solcher Mechanismus beim Menschen? --> Barr-Körperchen RLPFs, Gen-Marker
Allgemeines: Prof. Schägger ist von seinen Stoffwechselwegen ziemlich abgekommen und legt nun weitaus mehr Priorität auf das Seminar-Skript. Er will auch gar nicht mehr wissen, als was darin steht, ...
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Ablauf: Im Vorfeld findet kein Vorgespräch statt, auch schränkt sie den Prüfungsstoff nicht ein. Jeder Prüfling wird zu vier verschiedenen physiologischen Themen befragt, die sie auf kleinen Zetteln notiert hat. Wir mussten keine Zettel ziehen! Sie gibt den Begriff / das Thema vor und man einfach erzählt, was einem dazu einfällt. Nicht beantwortete Fragen werden nicht an den Nebenmann weitergereicht. Auch nicht an die Nebenfrau. Pro Begriff sind bei Ihr 5 Minuten eingeplant, gesamt also für ihren Teil ungefähr 20 Minuten pro ...
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Ablauf: Im Vorfeld findet kein Vorgespräch statt, auch schränkt er den Prüfungsstoff nicht ein. Jeder Prüfling wird zu zwei verschiedenen biochemischen Themen befragt, die er im Vorfeld in sein persönliches Prüfungsprotokollbüchlein geschrieben und auf die einzelnen Prüflinge verteilt hat. Wir mussten keine Zettel ziehen! Er gibt den Begriff / das Thema vor und man soll einfach erzählt, was einem dazu einfällt. Nicht beantwortete Fragen werden nicht an den Nebenmann weitergereicht. Auch nicht an die Nebenfrau Wir haben den Biochemieteil am Block durchgezogen, ...
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4. Neuroanatomie: Kleinhirn mit Funktion, Ausfaellen; Basalganglien
Andressen ist sehr, sehr nett. Hilft einem weiter. seine pruefungen sind nach dem obigen Prinzip aufgebaut: er sagt ein Stichwort (z.b. \"gucken Sie sich den Plexus brachialis an\") und man erzaehlt einfach alles was man dazu weiss. Fragt eigentlich nur die basics und man muss einfach erzaehlen was einem zu dem Thema einfaellt. Ab und an stellt er Nachfragen, aber die sind sehr einfach ...
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Prof. Nitsch prüft in Zweiergruppen - eine Gruppe geht ans Mikroskop. jeder bekommt 2 Präparate und muß diese funktionell erklären können, wenn möglich auch zeichnen können, ist aber nicht zwingend. Er hakt dann nur noch mal nach, wenn er zu den schriftlichen Ausführungen noch Fragen haben sollte, ansonsten nicht (also sauben schreiben). Die anderen 2 Prüflinge aus der anderen Gruppe werden abwechselnd befragt. Erst das eine Fach, dann das andere und dann ist der andere dran. Er geht meist nie an die Leiche und fragt nur mündliche mit meist klinischem Bezug (Fallbeispiel ...
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Herr Jöns ist ein jüngerer und sehr netter Prüfer, der einen beruhigenden Eindruck macht. Er macht auch ein Vorgespräch, in dem man auch wunderbar alle seine Fragen stellen kann. In der mündlichen Prüfung selbst führt er 2 Fragerunden durch. Die erste zur Makroskopie (10 min.pro Person) und dann in der 2. Runde eine Frage zur Mikroskopie (hier auch wieder 10 min. pro Prüfling).Generell ist zu sagen, dass er in einem Prüfungsgebiet bleibt, d.h. er springt nicht zwischen den Themen Knie, Kiefergelenk und Basalganglien hin und her, sondern prüft nur ein Thema pro ...
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Kurzes Vorgespräch mit der Aussage, dass nur essentielle Themen geprüft werden. Keine genauen Angaben. Prüfungsort war in der Physiologie, sehr lockere Athmosphäre. Insgesamt 3 Prüflinge. Meine Fragen: beta-Oxidation, Fettstoffwechsel, PCR Fragte nur oberflächlich da ich sehr aufgeregt war und nicht gerade eine Leuchte in BC bin. Meine Note : 3 Insgesamt hatte ich ganz schön bammel weil meine Komillitonen besser waren als ich (beide eine 1 bekommen) aber es war auszuhalten. Tip : Hauptsache man weiß die groben Zusammenhänge. Wenn man in die Tiefe geht weil man mehr weiß ists natürlich umso besser ...
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Ausführliches Vorgespräch. Lunge und Niere wurden von den Prüfunbgsthemen gestrichen. Prüfungsort war in einem WSeminarraum der Physiologie. Angenehme Athmosphäre. Herr Richter war ausgesprochen nett. Meine Themen waren Signaltransduktion expl. IP3 und DAG. Muskelkontraktion und Ryanodinrezeptor. Ionenkanäle. Es wurde bei mir relativ oberflächlich gefragt da ich sehr aufgeregt war. Meine Note 3 Noten der anderen Prüflinge : 2x 1 Ich war sehr aufgeregt und mit etwas mehr Ruhe wäre meine Prüfung wohl auch besser ausgegangen da ich in Physio eigentlich nicht schlecht bin. Insgesamt wars aber nicht unangenehm. ...
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Jeder Prüfling wurde in Histologie (je 2 Präparate), an der Leiche und an einem Modell geprüft. 3 Prüflinge begannen am Mikroskop und bekamen genügend Zeit zu jedem Präparat etwas zu notieren. Währenddessen wurde der erste im Bereich der Makroskopie geprüft. Prof. Funk wollte keines-falls \"Ästchenanatomie\" wissen. Ich bin der Meinung, dass die Ana-Testate im 1. Stj. mehr abverlangten. Kurzum Prof. Funk ist mehr als ein fairer Prüfer und nach einigen Minuten ist jede Prüfungsangst verschwunden. Viel Erfolg.
Jeder von uns bekam ein großes Themen-gebiet und kurz die Möglichkeit etwas zu notieren. Jeder wurde ca. 15 bis 20 min befragt. Frau Dr. Hempel gibt Hilfe-stellungen und läßt auch Zeit zum Nachdenken. Sie schafft eine ruhige und angenehme Prüfungsatmosphäre.
Mein Thema: Energieträger bzw. -speicher der Zelle
* Fettsäure- und Glycogenstoffwechsel * Vergleich der SW-wege u. der Energie- ausbeute - Katabolismus der Zelle * Stellung Acetyl-CoA * ...
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Prüfung fand in der Bibliothek des physiol. Inst. statt. Atmosphäre war sehr angenehm. Insgesamt 4 Prüflinge Es gab je 1 große und 1 kleine Frage. Große Fragen alle zur Atmung: - Regelung des ph über die Atmung - Gasaustausch - Besonderheiten beim Tauchen und in der Höhe - Kaloriemetrie, resp. Quotient
kleine Fragen alle zur Neurophysiologie: - Aktionspotential und Kanäle - Schmerz projeziert/übertragen - Brechkraft des Auge - Synapse, EPSP ...
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