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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Zimmermann
Geschrieben am
00.00.0000
War wie in der Prof-Liste und den Altprotokollen. Hr. Prof. Zimmermann war aber sehr nett, hat viel geholfen, war nicht so ungeduldig, wie es in den Altprotokollen stand. Zuerst Histo (jeder zwei Präparate): Milz, Magen (Fundus),Niere,Colon, das übliche (Nummern deutlich zu lesen!!) Er erwartet, dass man sich Notizen macht und freut sich über Zeichnungen. Anatomie (a. d. Leiche): Muskeln Unterarm; Ans + Ursp, Sehnenfächer Schultergelenk; Besonderheiten, Kapseln, Luxation Infrahyale Muskulatur: Fascien, Ans + Ursp, Atemhilfsmuskulatur Situs (\"trocken\"): Magen (Bänder, Durchblutung, Bursa om.) Uterus (s.o.), Lymphknoten + Lymphbahn Neuro: Rückenmark/Bahnen, Hirnnerven 1-6 und 7-12
In Situs und Neuro läßt er ...
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-sehr entspannte gelöste atmosphäre -3 runden, makro, zns, histo -teilweise möchte sie bestimmte sachen hören, hilft aber und führt darauf hin -sehr faire bewertung -histo ist ein muß!! ansonsten retikuläre bgw (thymus,mil ...
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Herr Körber ist ein sehr sehr netter Mensch, die prüfung war wirklich sehr angenehm. Hat ca. 2,5 Stunden gedauert, wir waren zu viert, es gab 2 Runden, alle nacheinander, hat eigentlich keine Fragen direkt weiter gegeben, nur mal in die Runde gefragt, wenn einer etwas nicht genau beantworten konnten.
1. Runde 1) Lactatdehydrogenase (Gleichung mit Formel, was steckt dahinter, was ist ein Enzym, Redoxreaktionen) 2) Glutamatdehydrogenase(Gleichung Formel, NH3 Transport im Blut, versch. Aminosäüren(Strukturformel), Unterschied Vegetarier/Fleischesser im Urin) 3) Succinatdehydrogenase (Gleichung Formel, Atmungskette, Citratcyclus, was passiert da?) 4) Xanthinoxidase( Gleichung Formel, ...
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- waren nur zu zweit (2 Mädels), weil die beiden andren nicht gekommen sind - er hat jedem von uns ersteinmal ein Thema gegeben,nur ein Stichwort,ich war als zweite dran - die erste hatte das Thema \"Enzyme\", sie hatte noch 2 min. Zeit sich Gedanken und Notizen zu machen --> zu dem Thema am besten ALLES erzählen was einem in den Sinn schießt: Kinetik, Hauptklassen, Proteinstrukturen etc. - ich hatte das Thema \"Glykoproteine\" --> hab ihm die Synthese der n- und o-gylkosidischen Bindung (ausm großen Löffler) erzählt, weitere Fragen: Welches C-Atom des Zuckers wird an ...
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- drei Fragerunden: --> Muskelzelle! hat einfach nur dieses Stichwort gesagt und ich sollte erzählen, was mir dazu einfällt, er lenkt einen dann schon zu bestimmten Sachen, z.B. Sarkomeraufbau, Tetanus, Superpos., Kontaktionszyklus, elektromech. Kopplung, wie kann man Kontraktionskraft steigern (Vordehnung, Rekrutierung) etc. --> Atmungsregulation! Glomus aorticum/caroticum, Atmungszentrum in Form. reticularis pCO2 Sensor in Medulla obl. er hat dann noch total blöde Fragen gestellt, die er in seiner VL gebracht hat und die ich natürlich nicht wußte! --> Kopie mit den EKG-Ableitungen von Einthoven, Goldberger, Wilson er wollte ALLES dazu wissen, wo sind die Elektroden angebracht, was ...
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Anatomie: Man sollte sich unbedingt bei der Sekretärin melden um nicht schon vor der Prüfung die erste Standpauke zu riskieren. Zu viert gingen wir in den Präpsaal und erschraken zuerst wie viele Modelle dort standen ( vom Larynx bis zum Skelett)! Frau Prof.Dr.Spanel war anfangs etwas genervt und wirkte sehr streng doch es besserte sich mit der Zeit, sie begann mit ihrer Prüfung... Mikro: Ureter, Leber; Corpus luteum, Ileum; Appendix, Lymphknoten; Tonsilla palatina, Pankreas ....macht euch unbedingt ...
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Jeweils: woher, wohin, welche Funktion; warum wird es wann ausgeschüttet...
Harnstoffzyklus: Er fragte nicht direkt danach sondern: was passiert mit Glutamin im Körper? Dann weiter erklären in welchen Kompartimenten usw.
Glykogen-Abbau: wo, wie viel, welche Enzyme etc.
Transaminierungen( bes. Glutamin) Glutamin kann auch als Neurotransmitter verwendet werden!!! Biotransformation: Teilung der 2 Phasen was passiert wann, wo und warum? Fibrinolyse: welche Faktoren, wo und wann?
So, das wär’s! Dr.Bähr ist ein sehr fairer und netter Prüfer. Es war mit jedem mehr ein Gespräch, er lässt jemanden ausreden und stellt dann noch ein ...
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Wichtig ist biochemisches Verständnis. Überblick behalten und Parallelen zu verschiedenen anderen Stoffkreisläufen knüpfen können. Wir hatten jeweils ein Thema und mussten im Überblick verschiedene Verknüpfungen aufzeigen. Themen: Gicht, Enzyme, Aminosäuren und Calzium Ich hatte Aminosäuren, dh. ich sollte eine nennen, die mir spontan einfällt und zu dieser dann zugehörige Reaktionen erläutern . Habe mir Glutamat \'ausgesucht\' Glutamat-Stoffwechselwege: Transaminierungen-(Ketoglutarat),Decarboxylierungen-(biog. Amine -GABA) Decarboxylierungen-( Stickstoff-Harnsäurekreislauf). Die Fragen sind gar nicht so kompliziert wie man denkt: zB. Frage: Welche Voraussetzungen (Enzyme ) braucht man zur Glutamat -Dehydrogenase Antwort: NADPH,bzw.NADH. Antwort also schon in der Frage enthalten! Dr. Hempel ...
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Es gab kein Vorgespräch. Informationsquellen waren also nur Protokolle der Fachschaft.
Fragen: -Wie ist ein Gelenk aufgebaut? -Gelenkarten mit Eigenschaften und Besonderheiten erklären -Welchen Knorpel findet man in Gelenken, welchen in Knochen? -Zellarten des Knochens mit hormoneller Regulation nennen -Gefäßversorgung der unpaaren Bauchorgane -Truncus coeliacus erklären -Gefäßversorgung des Magens -parietale und viszerale Äste der Arteria iliaca interna nennen und anhand dessen die Gefäßversorgung des kleinen Beckens erklären ...
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Es gab keine Vorbesprechung. Daher waren Protokolle der Fachschaft die einzige Informationsquelle.
Fragen: - Regulation der Serumosmolarität - ADH mit Rezeptoren und Wirkung - Aquaporinkanäle, Wassertransport durch Epithelien - Cyclooxygenase und Aspirin - Prostaglandine und ihre Wirkungen
Der Prüfer blickt den Prüfling während der gesamten Prüfung regungslos an und fragt zwischendurch ganz gern so derart allgemeine Dinge, daß der Prüfling unter Umständen ob der Einfachheit der Frage völlig verwirrt dasitzt und sich veralbert vorkommt. Aber laßt euch davon nicht irritieren, denn Herr Brandes kocht auch nur mit Wasser. ...
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Scheibe ist ein netter und ruhiger Prüfer. Er hat so ein kleines Büchlein da stehen alle Fragen drin, sind eigentlich immer dieselben Fragen zu denen er was wissen möchte. Ich hatte Tertiärstruktur von Proteinen (Bindungstypen, beteiligete AS, mit welchen Agenzien kann man sie trennen) und als zweites alles zu Pancreas. Exokrine Enzyme (Enzyme als inaktive Vorstufe,proteolyse was/wo/wer), endokrine Enzyme, spez. Wirkungsweise und Regulation von Glucagon. Das wars dann auch schon möchte teilweise klin. Bezüge und manchmal Sachen die er im Seminar in seinen VL\'s und im Praktikum gesagt hat. Bsp: Kaltwelle ...
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- kurzes telefonisches Vorgespräch, alles wichtige wurde geklärt, Vorgehen bei der Prüfung (einzelne Runden etc.)erläutert
- Prüfung war sehr angenehm, klar Anatomie wird auf dem Präpsaal geprüft, Ablauf der Prüfung in Runden, jede Runde ein grobes Thema, allg. Einsteigsfrage, dann jedoch recht spezifische und tiefgründige weiterführende Fragen, 2 Mikro-Präparate diagnostizieren, 1 Embryozeichnung mit 2 Fragen schriftlich
- kurzes telefonisches Gespräch mit Sekretärin, erklärte kurz Treffpunkt und Zeit
- Prof. Schöneberg macht 2 Runden, man zieht einen Umschlag und darin sind dann die beiden Runden als Frage - erste Runde recht allgemein, man bekommt eine Frage und kann vollkommen frei zu dem Thema erzählen, bei falschen oder zu abschweifenden Antworten fragt er nach oder unterbricht, stellt dann auch selbst noch weitere Fragen zur Hilfestellung, legt viel Wert auf biochemisches Grundlagenwissen! Weis man evtl. Spezialwissen nicht, brauch man sich um sein Bestehen noch keine Sorgen zu machen, sind jedoch Lücken ...
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Ziemlich heftige Prüferkombination.Wir fanden es nicht so leicht, wie alle sagen. Aber die Benotung war gerechtfertigt. Noten: 5-2-3-1 Falls ihr noch Fragen habt, könnt ihr uns gerne anrufen: MR: 165863 oder 307413
Fragen der Prüfung: Physiologie: 1. Prüfling: Aktionspotential aufzeichnen, mit Achsen, Zahlenwerten… Leitfähigkeit der Ionenkanäle, Zustände von Na- Kanälen Weiterleitung von Aktionspotentialen an der C- Faser, Ausbreitung Nernstgleichung, Konstanten erklären, Hagen- Poiseuille- Gesetz, vegetative Gefäßversorgung, alpha1 Rezeptor, IP3 Kaskade 2.Prüfling: Ip3 Kaskade fertig erzählen, wie wird sie abgeschaltet Ca- Verhältnisse in der Zelle, wie kommt Ca aus dem ER raus? G- Proteine 3.Prüfling: Aufbau der motorischen Endplatte, Ca- Kanäle, ...
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Ziemlich heftige Prüferkombination.Wir fanden es nicht so leicht, wie alle sagen. Aber die Benotung war gerechtfertigt. Noten: 5-2-3-1 Falls ihr noch Fragen habt, könnt ihr uns gerne anrufen: MR: 165863 oder 307413
Fragen der Prüfung: Physiologie: 1. Prüfling: Aktionspotential aufzeichnen, mit Achsen, Zahlenwerten… Leitfähigkeit der Ionenkanäle, Zustände von Na- Kanälen Weiterleitung von Aktionspotentialen an der C- Faser, Ausbreitung Nernstgleichung, Konstanten erklären, Hagen- Poiseuille- Gesetz, vegetative Gefäßversorgung, alpha1 Rezeptor, IP3 Kaskade 2.Prüfling: Ip3 Kaskade fertig erzählen, wie wird sie abgeschaltet Ca- Verhältnisse in der Zelle, wie kommt Ca aus dem ER raus? G- Proteine 3.Prüfling: Aufbau der motorischen Endplatte, Ca- Kanäle, ...
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Prüfer: Biochemie - Prof. Gebhardt Physiologie - PD Dr. Gaunitz
Biochemie
Prof. Gebhardt ist ein sehr ruhiger, fairer und netter Prüfer!! Er macht 2 Fragerunden und bleibt eigentlich immer bei seinem gefragten Thema. Es ist absolut kein Verbrechen bei ihm, wenn man mal etwas nicht weiß und er hilft, wenn man kleine Probleme hat. Anders als in den Protokollen, die ich gelesen habe, hat er bei uns nichts zum Kollagen gefragt und auch nichts zum Stoffwechsel. (kann man sich natürlich nicht drauf verlassen)
1. Runde: (3 Prüflinge) - Proteine allgemein: Primär-, Sekundär-,.......-struktur mir Beispielen für α- Helix ...
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Prüfer: Biochemie - Prof. Gebhardt Physiologie - PD Dr. Gaunitz
Biochemie
Prof. Gebhardt ist ein sehr ruhiger, fairer und netter Prüfer!! Er macht 2 Fragerunden und bleibt eigentlich immer bei seinem gefragten Thema. Es ist absolut kein Verbrechen bei ihm, wenn man mal etwas nicht weiß und er hilft, wenn man kleine Probleme hat. Anders als in den Protokollen, die ich gelesen habe, hat er bei uns nichts zum Kollagen gefragt und auch nichts zum Stoffwechsel. (kann man sich natürlich nicht drauf verlassen)
1. Runde: (3 Prüflinge) - Proteine allgemein: Primär-, Sekundär-,.......-struktur mir Beispielen für α- Helix ...
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OA dr. lemke ist ein wirklich angenehmer prüfer! Auch wenn in diversen ältern protokollen teilweise das gegenteil behauptet wird ist er für die mündliche anatomieprüfung ein echter glücksfall - offen gesagt wollte ich dies vorher auch nicht glauben, aber es ist eine tatsache! er hat zwar einen hohen anpruch was er von den studenten erwartet (oftmals spezifisches detailwissen), im gegenzug hilft er den prüflingen aber wo er kann und ist auch ansonsten bemüht die prüfung, die im übrigen aus drei durchläufen besteht (allerdings variiert es - so hatte ich beispielsweise ...
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Ich fand die Prüfung einfach, da Prof. Deußen wirklich nur das grundlegende Minimalwissen hören wollte. Wenn man genug von selbst zu einem Thema erzählt hat, dann hat er nur vereinzelt ergänzende Fragen gestellt. Man hat aber auch bestanden, wenn man diese nicht alle vollständig beantworten konnte. Unsere Themen: Epithelien, Sensoren, elektro mech. Kopplung, veg. Nervensystem, Nieren physiologie (Filtration), spinale Reflexe, Obstruktion und Restriktion. Als praktische Aufgaben aus Praktikum: EKG (3 Ableitungen) ,Blutdruckparameter, Orthostase und Atemkurve. Er wollte aber wieder eigentlich nur wissen, ob wir überhaupt was damit anfangen können. Wirklich überhaupt ...
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Dr. Schmid ist ein sehr angenehmer Prüfer,der viel hilft und bei Nichtwissen auch das Thema wechselt. Schwerpunkt lag auch hier wieder auf Zellphysiologie, Verdauung, Niere. Alle mussten etwas zeichnen. Vorsitzender der Prüfung war Prof. Montenarh (BC).
Folgende Themen kamen bei mir dran:
Nervensystem: - peripher und zentral, wo die meisten Neurone? - Gliazellen: Sorten und Funktion peripherer Glia - Vorgang der Myelenisierung zeichnen - Längsschnitt durch myelenisiertes Axon, Myelinscheide wo am Neuron?, Aufbau eines Neuron? - kontinuierliche und saltatorische Erregungsleitung erklären & zeichnen, elektrotonische Erregungsleitung: Abhängigkeit von Myelin und Durchmesser? - Erregungsleitungsgeschwindigkeit versch. Nervenfasern? - Übertragung an Synapse: Zeichnen von räumlicher ...
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September 2004 Prof. Montenarh ist ein sehr angenhmer und ruhiger Prüfer, der vor allen Dingen kurze Prüfungen bevorzugt. Das Praktikum, Seminar sowie alle Arten von Nachweisreaktionen spielen eine äußerst wichtige Rolle. Zweitprüfer war PD. Dr. Schmid (Physiologie). Folgende Themen kamen bei mir dran:
In Ägypten haben sich 120 Touristen mit Hepatistis infiziert: - Welche Hepatitis vermutlich? Hepatitis A - Nachweis? Leberenzyme: GLDH, AST, ALT - AST- Nachweis? Hilfsreaktion über Malatdehydrogenase, Extinktion (340 nm) für NADH + H+ - Coenzym für AST? PALP - Coenzym und Vitamin! - Vitamine, Def.? - körpereigene Vit.? durch Mikroorganismen oder Vit. D3 in der Niere/Leber - Vit.D3: ...
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Prof. Zimmermann -ist ein netter Prüfer -stottert manchmal ein wenig, dann unterbrecht ihn auf keinen Fall sondern wartet ab, bis er das Wort selber hinkriegt. -prüft garnicht oberflächlich, im Gegenteil, er geht sehr ins Detail und bohrt darin rum, bis er das Wort oder den Sachverhalt gehört hat, den er im Sinn hat. er wird aber nicht unangenehm, und wenn man etwas wirklich nicht weiss, dann beantwortet er es selber und man bekommt dann trotzdem noch ne 3, wenn es denn eine schwierige Frage war, denn er bewertet wirklich fair und gerecht. -man sollte ...
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Prof. Huber -ist ein netter Prüfer -macht einen zurückhaltenden Eindruck -am UKBF tätig, unbedingt mal seine SeminarThemen dort durchschauen, so etwas in der Art fragt er auch.
Themen: -AS und Proteine (wirklich ALLE Aminosäuren können! Und ihre Funktionen, funktionelle Gruppen!) -Enzymkinetik (kompetive/nicht-kompetetive/allosterische Hemmung) -Transkription, Replikation (bis ins kleinste Detail) -Isopren (Struktur), Cholesterinbiosynthese (ausführlich!) -Energiereiche Bindungen (Z.B. Säureanhydridbindg. im ATP) -fragt ziemlich viel chemische Dinge -Haftstrukturen(Catenin, Cadherin, Integrin)
Keine Angst haben, man braucht nicht alles wissen, ausser wenn man eine 1 haben möchte. Er gibt Tips und hilft viel. er ist durchaus fair in seiner Benotung. Meine Note: 2
Dieser Prüfer ist wirklich auch nur ...
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Er hat kein Vorgespräch geführt, war in der Prüfung ruhig und geduldig. Die Stimmung war entspannt. Hatte aus den alten Protokollen das Gefühl, das er alles fragt, und so war es auch, es gibt aber schon Schwerpunkte, die aus den Protokollen hervor gehen. Zunächst bekam ich ein Präparat ( DAS Pankreas), hatte dann Zeit mir einige Notizen zu machen und einfach alles rzählt, was mir so einfiel (Histo, Topographie..). Ausserdem :Skapula, Luxationen, chondrale und desmale Ossifikation (welche Knochen wie verknöchern, wusste ich aber nicht), Abgänge der Aorta Abdominalis mit richtiger ...
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Herr Günther macht ein Vorgespräch auf Anfrage, ist sehr, sehr freundlich, fragt Basis-Physiologie, aber dafür alles, wenn er merkt, dass man etwas kann oder verstanden hat, gibt er sich schnell zufrieden, fragt ansonsten nach, bis er mit der Antwort zufrieden ist.Sein Lieblingsthemen sind aber wohl Sinne, Kreislauf und Leistung, dabei ist ihm der Überblick wichtig (Formeln müssen nicht auswendig aufgesagt, aber verstanden sein). Meine Fragen waren einmal Kreislauf(systolischer und diastolischer Blutdruck und wie sie entstehen, Mitteldruck, Pulswellen) und Innenohr (Ortstheorie, Aufbau). Man kann sich vorher Notizen machen. Die Atmosphäre ist ...
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Mündliches Physikum Herbst 2004 Physiologie: Professor Fleming
- Wie führt ein Aktionspotential am Muskel zum Calciumeinstrom? Unterschiede bei den verschiedenen Muskelarten. (wichtige Stichworte hierzu: L-Typ Calciumkanal, Ryanodin-Rezeptor, Dihydropyridin-Rezeptor)
- Wie genau funktioniert das mit der Calciumfreisetzung am glatten Muskel? Wie funktioniert die Übertragung durch die vegetativen Transmitter? (Da ist ein schönes Bild im Klinke/Silbernagel im Kapitel über Neurovegetative Regulation)
- Wie kann ich ohne Calcium den glatten Muskel zur Kontraktion bringen? (Ist eine \"Bonusfrage\" und von ihr früher schon gestellt worden. Deswegen wußte ich, dass es mit der Myosinleichtkettenkinase zu tun hat. Früher hätte ...
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Mündliches Physikum Herbst 2004 Biochemie: Professor Brandt
Er: Wir haben jetzt schon über Proteine und Blut gesprochen, was für Proteine gibt es denn im Blut und wo kommen die her? Ich: (Na danke, was für ein Einstieg) Aus der Leber... Er: Nur aus der Leber? Ich: (Wenn er so fragt) Also wenn sie so fragen, wahrscheinlich nicht. Aber ich weiß gerade gar nicht.... Er: Doch, das wissen Sie. Ich: (Wenigstens einer der an mich glaubt.) Er: Was sind das denn für Proteine im Blut? Ich: Na, die Albumine und die beta-Globuline und die gamma- (Klimperklimper, der Groschen fällt) Ach ...
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Themen: -Folsäure, Methotrexat, Sulfonamide, warum bewirken sie nichts beim Menschen? -nimmt Folsäure auf und synthetisiert sie nicht selbst -Vit. C, Fkt. -ges. Purinstoffwechsel, heredetäre Enzymdefekte außer Gicht -dentritische Zellen, Toll like Rezeptoren -Lesh Nyhan Syndrom -Was passiert wenn sich dAtp anreichert -Warum bei van Gierke Lebervergrößerung? -Glukokortikoide, Synthes, Enzymdefekte im Syntheseweg, Fkt. -Cobalmin, Warum bei Cobalminmangel -perniziöse Anämie
Herr Schellenberger war total hektisch, man hat kaum Zeit zum überlegen. Er sagt teilweise die Antwort kurz bevor man sie selbst sagen will, springt zwischen den Themen und will die Antworten ständig wie aus der Pistole hören. Trotzdem ist seinen ...
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