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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Physiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. Dr. Schnittler
Geschrieben am
00.00.0000
Frage 1: Warum sind sie aufgeregt? Antwort: bla bla zum Symphatikus und Rezeptoren sowie Botenstoffe
Frage 2: Wie gelangt Luft in die Lunge ? (Weiteres zur Atmung) Antwort: Normwerte sind besonders wichtig, Atemwegswiderstände, Diagramme
Anmerkung: Prof.Schnittler scheint Zellphysiologe zu sein. Er fragt viel über Kanäle und Zellbestandteile. Er ist sehr ruhig und führt einen zur Lösung hin. ...
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Frage 1: Genisolierung und anschließende Klonierung Antwort: Restriktionsnuklease, Taq-Polymerase, Plasmidisolierung
Frage 2: Biosynthese, Funktion von Vitamin D Antwort: Ringspaltung usw., genaue Beschreibung der Wirkungen
Frage 3: Stoffwechsel im Ery Antwort: Er will alle Enzyme, Glutathion, 2,3-BPG, Methämoglobin, der gtößte Teil der Glucose fließt über den Pentosephosphatweg nicht über die Glycolyse ...
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Ich hatte im Herbst 1997 die Ehre von Prof. Frotscher im Fach Anatomie geprüft zu werden. Von Anfang an vermittelte er eine unglaubliche Ruhe, die sich schnell auf uns Prüflinge übertrug. Sachlich stellte er seine Fragen und war immer bemüht klinisch relevante Dinge zu fragen. Er gab auch Hilfestellung wenn man mal hängenblieb. Folgende Noten wurden verteilt (das andere Fach war Soziologie bei Prof. Göppert) : 1, 2+, 2+, 2- Diese Prüfungskommission kann man sich nur wünschen...viel Glück ...
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1.Frage M.tiebialis ant. 2.Frage Plica umbilicalis madiana, und was passiert es wenn der Allantolis - gang offen bleibt 3.Frage Corporia mamilaria , Fornix , Hypocampus Der Dr.Epperlein ist sehr emotional was sehr (besonders bei so einem Prüfung) stören kann. Behauptet sachen die nicht exsistiern!!!!
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Mündliches Physikum bei Prof. Dr. Hörz, Biochemie Am 23.03.2000, 9.00 Uhr
Vorsitzender: Prof. Dr. Pöppel, Psychologie
Themen:
- Eingangsreaktion der Glycolyse, Michealis- Menten- Kinetik von GK und HK, Affinität / Substratspezifität der beiden Enzyme, Glycolyse- Reaktionen mit Enzymen - Besonders genau wurden geprüft: Glucose6 Phosphat DH- Reaktion (Eingang in den HMW und dann auch die folgenden Reaktionen bis zur Ribulose 5- Phosphat) - Wieso dürfen bei G6PDH - Defekten gewisse Medikamente nicht eingenommen werden (G6PDH- Mangel führt zu Problemen im NADPH- Kreislauf, dieses wird u.a. benötigt für den ersten Schritt der Biotransformation (CytoP450 fügt OH- Gruppen ...
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Intermediärstoffwechsel: Glykolyse, Gluconeogenese, ß-Oxidation, FS-Synthese, Proteinstoffwechsel, AS mit Formeln rauf und runter Was ist Serin, aufzeichnen, stellen Sie Serin aus Zucker (über Hydroxypyruvat) und dann aus AS her (Glycin +CH3). Zeichnen Sie ein Fett, was ist das ... Weicht sofort auf andere Themen aus, wenn Student nichts weiß. Z. B. Transkription, Translation.. Steht sehr auf Regulationsmechanismen des Stoffwechsels durch Hormone; second messanger, cAMP, IP3, ... Zeichnen Sie einen Insulinrezeptor (Tyrosin..), intrazelluläre Rezeptoren (für T3,T4, Steroide) wirken Wie? 3. mögl. Signaltransduktion.Substratgesteuerte Ionenkanäle. Ketonkörper ...
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er fragte: Blut mit allen Normwerten, Funktonen, Fettransport Abwehrsystem Motorische Endplatte Kanaleigenschaften Ap´s Sauerstoffbindungskurve Warum ist diese wichtig und sinnvoll Diffusion durch Kapillaren Nozizeption
Er will immer Diagramme gezeichnet haben und fragt ziemlich seltsam. Aber keine unangebrachten Kleinigkeiten. Die Prüfung wurde allerdings durch seine Unterbrechungen ziemlich chaotisch Im Vorgesräch solltet Ihr unbedingt antworten, wenn er fragt, wie das schriftliche gelaufen ist, er merkt sich das und drückt dann wie bei mir für die 2 schon mal ein Auge zu NUR MUT ...
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Sehr nette Athmosphäre, man muß von sich aus viel erzählen, aber auch wenn man mal hängt hilft er weiter. Ein absolutes MUSS ist als Lehrbuch der Klinke/Silbernagl (Ein Kapitel ist von Prof. Oberleithner) ...
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Leider ist es bei Frau Dr. Schönherr so gewesen, daß derjenige (leider ich), der als letzter geprüft wurde, die schwierigsten Fragen bekam. Sie ritt auf Kleinigkeiten rum, die kaum in den Büchern stehen oder die man gerne überliest, weil sie einfach zu speziell sind. Trotzdem war sie sehr nett, half und verlor auch nicht die Geduld. Literatur: großer und kleiner Löffler, Praktikumsunterlagen, Seminarthemen ...
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Verlauf N. radialis, M. triceps brachii, Unterschied Duodenum und Colon, Histo: Hoden, Skelettmuskel, ELMI: Glomeruli, Hepatozyten Sehr faire angenehme Prüfung ...
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Wichtigstes Biomolekül?-Cellulose, Mägen der Kühe(!) sind Inkubatoren für Cellulosespaltende Bakterien. Welches Kohlenhydrat, welche Bindung. Amylose, Amylopektin, Amylase, Strukturformel Glucose zeichnen Halbacetal, Glykogen, Abbau, Glykolyse aerob&anaerob. Anaerobe Schwelle beim Sport. Was passiert im ZK? Replikation, Transkription usw. Translation beschreiben, tRNA erklären, wo Energie, AS-Aktivierung. ...
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Koolman machte 2 Runden, d.h. er stellte erst zum ersten Prüfling ein paar Fragen, wechselte dann zum zweiten usw. um anschließend nochmals eine Fragerunde zu machen. Stellt sehr faire Fragen, passt sich dem Niveau seiner Prüflinge an, bleibt sehr ruhig, gibt Tips! 1. Essentielle Nahrungsbestandteile (unges. Fettsäuren, ess. AS, Wasser, O2) am Beispiel eines Raumfahrtmediziners
2. Wozu brauchen wir chemisch Sauerstoff (Atmungskette etc.) 3. Citrat-Zyklus was kommt woher, geht wohin, keine ausdrücklichen Details wie Enzyme notwendig, aber schön wenn man sie weis 4. Neurotransmitter, Ort der Bildung, Funktion, Beispiele 5. Wozu brauchen wir Jod, Jodsalz, Entstehung ...
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- Ellenbogengelenk - Lig. anulare radii, was passiert bei Luxation ? Reponieren.. - Scherenhand bei Handamputation - LM: Niere, Podocyten,... - Was ist die Volkskrankheit? Rückenschmerzen - Bauchmuskulatur - Was ist eine Rektusdiastase?< ...
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Unbedingt in seine Vorbesprechung gehen und genau zuhören. Es gibt Themen, die er besonders gerne prüft, dazu gehören hauptsächlich : DNA(von der Struktur bis zur Translation) Proteinbiosynthese(sollte man in allen! Details genau kennen, mich fragte er z.B: Welche Struktur hat ein SRP(=Signal recognition particle) und Kollagensynthese(ebenfalls sehr genau: Lernt jeden einzelnen Schritt und auch die Klinik dazu(Skorbut: Vit. C Mangel)) Dann legt er Wert auf den Ablauf des Intermediärstoffwechsels (unbedingt die letzten beiden Kapitel im Karlsson gut lesen: Wie kommen Protonen aus dem Cytosol in die Mitochondrien hinein: Malat-Aspartat-Shuttle) Ebenso sehr wichtig: Lernt die ...
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Ein wirklich fairer Prüfer, der niemanden durchfallen lassen möchte. Das Gebiet kann man bei Ihm allerdings nicht eingrenzen, dafür ist es im großen und ganzen ok, wenn man zu allem wenigstens etwas sagen kann.
Die Themen bei uns allen waren:
Ödeme: Entstehung, Vorkommen, wie funkt. hydrostatische und kolloidosmotische Drücke, welche Arten gibt es? Hungerödem, Lungenödem usw. (siehe im Schmidt/Thews)
Kleinhirn: Aufbau, Funktionen, Verbindungen zu anderen Zentren, Krankheiten, wie z.B. Gangataxie, Gleichgewichstörungen
Niere: prox. Tubulus: wo wir was resorbiert, wo geht welches Ion hin usw.
ADH: Renin-Angiosin-System, was macht ADH, wo liegt das Durstzentrum (Hypothalamus)
Herz: Frank-Starling-Mechanismus,Drück im ...
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Hüftgelenk: -Nußgelenk -stabil > trägt den Körper,im Gegensatz zum Schutergelenk,bei dem dafür der Bewegungsumfang ziemlich groß ist -Bänderschraube + Ansatz der Bänder am Hüftgelenk ungefähr zeigen -Bewegungsmöglichkeiten im Hüftgelenk -Schonhaltung:außenrotiert,abduziert,antevertiert
Histo:Duodenum -welche Zellen gibt es da? Funktion? > Enterozyten(Resorbtion),Becherzellen(Schleim schützt vor Selbstverdauung),Endokrine Zellen,Paneth-Körnerzellen ...
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1.Gallenflüssigkeit 2.Biotransformation 3.Hormone, die auf Adipozyten wirken + Mechannismus und Hormone die von Adipozyten gebildet werden + Mechanismus
Atmosphäre war o.k. und die Benotung war fair ...
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