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Prüfung
1. Staatsexamen
Fach
Anatomie
Ort
Greifswald
Prüfer
Miehe
Geschrieben am
00.00.0000
Makroskopie an der Leiche: Dickdarm (Topographie, Histologie, Versorgung, klinische Bezüge, Embryologie.....) Peritonealverhältnisse
Histologisches Präparat: Herzmuskel (Querstreifung, Lage der Kerne, myofibrillenfreier Hof, Lipofuszin in Lysososmen, Muskelmechanik, Gap junctions,.....)
Meine Mitstudentin wurde gefragt: 1. Orbita (knöcherne Grundlage, verbindungen, Gefäße, Nerven, Klinische Bezüge, Nachbarschaftsbeziehungen....) 2. Tonsilla palatina (B und T zonen, Durchdringungszone, Zellwanderungen, Differentialdiagnose zu den anderen Tonsillen....) ...
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1. Frage: Vitamine als Coenzyme mit Beispielen, passende Enzyme nennen
2. Frage: Körper im Stress (akute Hormonwirkungen, langfristige Änderungen, Auswirkungen im Kohlenhydrat und Lipidstoffwechsel)
Meine Mitstudentin wurde gefragt: 1. Homoglykane 2. Hormonrezeptoren
Beurteilung: Sehr nett und herzlich, hilft, wenn man nicht weiter weiß. Spezialgebiet sind Hormonrezeptoren, die die Proteinmenge der Zelle ändern, sowie der gesamte Metabolismus. ...
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Die Prüfung an sich war relativ locker. Nachdem wir alle schon in Biochemie bei Prof. Kriegel geschwitzt hatten, war das dann eine kleine Erholung (naja - relativ...). Also, ich war der letzte der immer geprüft wurde, hatte also relativ lange Zeit, mir das Präperat anzusehen. Als ich dann dran war, wurde ich gleich erstmal an der Leiche geprüft. Ich hatte es ziemlich leicht - bin mit Lunge, Herz und Ductus deferens drangekommen. Ich hatte zwar etwas herumgestammelt, aber hatte dennoch ein gutes Gefühl. Beim Mikroskopieren hatte ich dann alelrdings weniger ...
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In Biochemie wurde ich zuerst geprüft (war immer der letzte in der Runde). Uns allen war natürlich sehr unwohl, weil wir alle wußten, daß Prof. Kriegel ein sehr strenger Prüfer ist, aber gerecht. Er nahm uns anfangs ein wenig die Angst, indem er uns seinen Prüfungsmodus erklärte. Es gab für jeden 2 Fragen (er scheint von seinen Strukturformel weggekommen zu sein). Ich bekam die Fragen: Ablauf, Reaktionsgleichungen, Enzyme und Regulation der Glykolyse und Funktion und aktive Formen der Vitamine des Menschen. Prof. Kriegel läßt einen meistens nicht aussprechen, sondern fragt immer ...
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schriftlich: 2 HistoPräparate (Tonsilla palatina und Ovar mit allgemeiner DD)+ Embryologie (Entwicklung des GIT aus den Keimblättern - hat er nachher gar nicht gefragt!) mündlich: ZNS (Bestandteile des Diencephalon benennen und am Mediansag.schnitt zeigen + Gesamtverlauf Pyramidenbahn und Ausfälle + intrakranialer Verlauf und Austritt des Facialis) Situs (Plexus lumbalis-Äste zeigen und benennen) Bein (Innervation der Beuger am Oberschenkel, also Quadriceps) Becken (Engen der Urethra masculina - keine Ahnung, was er da hören wollte, die Lippert-Abgrenzung jedenfalls nicht; Abstriche werden in der Fossa navicularis gemacht!!! + Menstruationszyklus mit Prolif.-, Sekret.- und Desquamationsphase, ...
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Schriftlich: Enfluß von Temperatur und pH auf vmax - Glockenkurve mit pH-Optimum ist enzymspezifisch - wozu ist da gut? (Meine Antwort [Verdauuung mit Enzymbeispielen] wurde akzeptiert, war aber ganz offensichtlich nicht das, worauf Hr. Holzhütter hinaus wollte) - Laktatazidose im Muskel. Welche Enzyme werden stimuliert? - pH-Änderung stimuliert Glutaminase in der Niere (Ammoniak-Puffer) - Angabe der Aktivität in kat und u (Einheiten!) - Wechselzahl definieren - Größenordnung von Enzymaktivitäten (5-20 u/l im Plasma???- bitte noch mal im Skript nachlesen), der [S] (Milli- bis Mikromol) und der [E] (Piko- bis Nanomol - auf jeden Fall starker Unterschuß!!!) Grundwissen ...
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Prüfling A 1.Durchlauf:Fette (Definition, Lecithin - nur schematisch-, Aufmalen eines Neutralfetts, FS-Synthese: offene Frage., stellt frei, wie detailliert man antwortet) Energiegehalt Fett, KH, (Prot)
2.Durchlauf:Hb; Häm (Synthese, Aufbau, Abbau; Hemmung durch CO oder Cyanid), alpha- und beta- Ketten, Sichelzellanämie, Anlagerungsformen (Oxidation, Oxygenierung) Cholesterin, LipobayÒ - HMG-CoA-Reduktase-Hemmer
Prüfling B 1.Durchlauf:Atmungskette (Komplexe, Aufbau der ATP-Synthase: Fo/F1, Entkoppler, Hemmer, Malat-Shuttle zum Transport von Reduktionsäquivalenten - NADH geht ja nicht durch Mitochondrien-Membran) 2.Durchlauf:Translation, Starttripletts (AUG), wieviele tRNAs (64 minus 3 Stoppcodons, minus ein Startcodon !), Beladung von tRNA; welche RNAs gibt es, welche RNA-Polymerasen, woraus besteht Ribosom, woher kommt ...
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Erst muss man die Fragen schriftlich beantworten, dann mündliche Prüfung. Alles hinschreiben,was einem zu dem gestellten Thema einfällt. Frau Lütjen-Drecoll ist total nett und freundlich. Super Prüfung! ...
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HISTO: Hypophyse, Epiglottis - eindeutig zu erkennen, mit kurzer Begründung MAKRO: Blase - hatte ich nicht explizit vorbereitet, aber einfach alles dazu erzählt was mir einfiel (teils echt ungenau) NEURO: Innervation der Augenmuskulatur - ein beliebiger Nerv durfte zur näheren Beschreibung ausgesucht werden (z.B.N.III) FAZIT: Herr Brehmer war ruhig, nett (manchmal schmunzelte er sogar) geduldig und das wichtigste, er hilft einem auf die, ...
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Zu allererst sei gesagt, daß Prof. Reeh vorgefertigte Karteikarten verwendet, d.h. es sind immer ähnliche oder sogar die gleichen Fragen -> alte Prüfungsprotokolle! Jeder bekommt eine große und eine kleine Frage. GROßE FRAGE: Mikrozirkulation der Niere, d.h. die Art und Weise, wie das \'Blut\' durch den Glomerolus und um die Tubuli fließt und was ...
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Prüfung mit Fr. Begenau /Soziologie sehr angenehme Prüfungsatmosphere. Ein Vorgespräch mit Fr. Zippel ist nicht unbedingt nötig. Lässt für die erste Frage eine Karte ziehen und stellt die zweite Frage aus einem anderen Gebiet. Die gesamte Physiologie wird abgedeckt allerdings ohne absolutes Spezialwissen. Einige wichtige Zahlen sollte aber man wissen (gerade die praxisbezogenen). WICHTIG: Fr. Zippel hat das Physiologiekapitel von \"Fit fürs Physikum\" Ullstein-Mosby Verl. geschrieben. Das Buch ist für die Prüfung sehr zu empfehlen (allerdings nicht als alleinige Vorbereitung)da man einige Dinge aufzeichnen muss, deren Abb. genau so im Buch ...
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1. Wie heissen die ersten drei Spinalnerven mit Eigennamen, was innervieren sie? 2. Dermatome an Hand und Fuß. 3.Bänder am Fuß 4. Segmente nicht Lappen der Leber 5. arterielle Versorgung der Lunge 6.Was sind die Habenulae? 7.Was macht die Epiphyse? 8. Plexus lumbalis 9.N. occulomotorius 10.arterielle Versorgung des Gehirns
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Die Prüfung war sehr angenehm. Herr Prof. Dr. Schröder ist sehr freundlich und hilft auch schon mal weiter. 1. Immunglobuline, wie sind sie aufgebaut, wie kommt die große Vielfalt zustande. 2. Zytokine, Leukotriene, Interferon 3. Wie wird ATP gebildet? Substratkettenphosphorylierung und Atmungskette
Die anderen in der Prüfung wurden sehr viel Stoffwechsel gefragt: Stickstoffaufbau, Aminosäurenstoffwechsel, posttranslationale Modifikation, Fettsäuresynthese,... ...
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Ruhiger Prüfer, der immer grinst. Leitet einen durch den Dschungel der Biochemie. Fragen : Aufbau des Surfactant, komplette metabolische Alkalose mit Siggard-Andersen-Diagramm. ...
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Frage: Womit möchten Sie auf keinen Fall anfangen? meine Antwort: \"Das ist aber \'ne blöde Frage!\" fand er nicht so lustig, Er war aber trotzdem fair und ruhig. Themen: Cholesterinbiosynthese und -regulation, HMG-CoA und Chol. zeichnen. Genetisch vererbbare Krankheiten, PKU. ...
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Das Vorgespräch habe ich leider verpaßt, aber aauf telephonische Nachfrage hat Herr Nöll trotzdem freundlich auskunft gegeben.
Insgesamt prüft Herr Nöll sehr fair. Seine Themen waren bei uns Herz und Atmung. Hier ist es voll ausreichend den Praktikumsstoff zu beherschen. Man sollte ihn aber verstanden haben. Er stellt meist eine Eingangsfarage und geht von der in die Tiefe. Diagramme (z.B. Ruhe-Dehnungs-Kurve mit Maxima- und Unterstützungskurven und Einflüsse auf selbige)sollte man mit ein paar Zahlenwerten kennen und reproduzieren können. Herr Nöll will klare Antworten, läßt einen aber ausreden. Er geht auch ...
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-1.Frage: Allgemein Kanaltypen beschreiben: besonders eingehen auf Kalium-, Calcium- und Chloridkanäle, Funktion, Abhängigkeiten, Besonderheiten -2.Frage: Inspiration/Expiration: Druckverhältnisse in Bezug auf einzelne Abschnitte, Kurven -3.Frage: N ...
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Man sollte gar nicht erst versuchen, ein Vorgespräch bei Prof. Jelkmann zu bekommen, man macht sich nur unbeliebt.
Was die Prüfung selbst angeht, ist es ganz einfach: Jelkmann fragt einfach alles. Es gibt kein Thema, das er nicht fragt. Es empfiehlt sich daher, den Schmidt-Thews innerhalb der zwei Wochen gründlich durchzuarbeiten. Jelkmann ist ein ruhiger, routinierter und geduldiger Prüfer. Während der Prüfung geriet er nur einmal außer sich als eine schlecht vorbereitete Kandidatin ihm nicht den arteriellen Sauerstoffpatialdruck nennen konnte: \"Wenn Sie das nicht wissen, haben wir uns aber nicht ...
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Herbst 1997: Herr Szabo ist ein netter fairer und geduldiger Prüfer. Das Vorgespräch beschränkte sich darauf, dass er uns den Tipp gab: \'Histologie ist ja klar und Topographie ist wichtig.\' Es empfiehlt sich, das Skript aus der Fachschaft zu lesen, da sich bestimmte Themen wie der obligatorische Embryokopf immer wiederholen. Ansonsten gilt: Keine Panik, wenn man durchfallen will, muss man schon fast konsequent darauf hinarbeiten. Unsere Noten: 1,2,3 und 4 ...
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1. Praktikumsversuch Niere - Was passiert im Körper, wenn Sie einen Liter Meerwasser trinken? - Was passiert im Körper, wenn sie einen liter destilliertes Wasser trinken?
2. Vater-Paccini-Körperchen: - Welcher Rezeptortyp, wo lokalisiert? - Aufzeichnen eines Leitungsbogens
3. Neurophysiologie? - Substanzia nigra, was fällt Ihnen zu diesem Stichwort ein? - Nennen erläutern Sie das dazugehörige Krankheitsbild ...
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- Muskelspindeln:zeichnen können, mitsamt weiterleitung, vergleich zur golgi-sehnenapparat; reflexe, verschaltung, fasern und qualtitäten;reflexe (H- und M- reflex, jendrassik-griff);Hemmechanismen (prä- postsynaptisch,rekurrente...)
-Kleinhirn&Basalganglien: wichtig die patho(u.a. chorea huntington, parkinson)--fragt auch nach den tabellen die er in der vorlesung rausgegeben hat - Schmerz: Schmerzbahnen, Schmerzhemmung ( ANÄSTHETIKA+wie und wo sie wirken)
WAS SONST NOCH IN DEN PROTOKOLLEN AUFGETAUCHT IST: