- Prüfung
- M3 (Staatsexamen)
- Fach
- Pharmakologie
- Ort
- Magdeburg
- Prüfer
- Grecksch
- Geschrieben am
- 12.03.2002
Als erstes gab es eine Kasuistik: Ein Mann hat an drei
aufeinanderfolgenden Tagen einen Tee aus einer nicht näher bekannten
Wurzel getrunken. Am ersten Tag trat leichte Übelkeit auf. Jetzt kommt
er in die Klinik mit folgenden Symptomen:
Puls ca. 130/min, Pupillen weit, Haut/Schleimhäute trocken, gerötetes
Gesicht, erhöhte Temperatur, Patient ist verwirrt/desorientiert
Erwünscht war wohl folgende Geschichte, die ich erzählen sollte:
DD: Anticholinerges Syndrom oder Sympatomimetisches Syndrom (Keine
Schweißbildung, daher anticholinerges S.)
Typische Substanz: Atropin (Pflanze mußte ausdrücklich nicht bestimmt
werden)
Therapie: Erbrechen induzieren (Abwägen, ob sinnvoll, Möglichkeiten, wie
man das machen kann incl. Problemen bei Kindern), Magenspülung (Abwägen,
Kontraindikationen), Med. Kohle, Laxantien …
aufeinanderfolgenden Tagen einen Tee aus einer nicht näher bekannten
Wurzel getrunken. Am ersten Tag trat leichte Übelkeit auf. Jetzt kommt
er in die Klinik mit folgenden Symptomen:
Puls ca. 130/min, Pupillen weit, Haut/Schleimhäute trocken, gerötetes
Gesicht, erhöhte Temperatur, Patient ist verwirrt/desorientiert
Erwünscht war wohl folgende Geschichte, die ich erzählen sollte:
DD: Anticholinerges Syndrom oder Sympatomimetisches Syndrom (Keine
Schweißbildung, daher anticholinerges S.)
Typische Substanz: Atropin (Pflanze mußte ausdrücklich nicht bestimmt
werden)
Therapie: Erbrechen induzieren (Abwägen, ob sinnvoll, Möglichkeiten, wie
man das machen kann incl. Problemen bei Kindern), Magenspülung (Abwägen,
Kontraindikationen), Med. Kohle, Laxantien …
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