Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 74 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Erlangen-Nürnberg
Prüfer
Geschrieben am
11.05.2015
Vorgespräch:

Die Anfrage nach einem Vorgespräch wurde von Prof. Maas kurz und knapp beantwortet ;-)
„Wenn Sie wollen gerne, aber ich frage sowiso nur die Q9-Fälle und zu Ihren Patienten“

Klinischer Fall:

Innere: Patient mit HWI und Pneumonie nach Tropenaufenthalt (45 Jahre)
Chirurgie: Patientin zur elektiven Hüft-TEP rechts (78 Jahre)

Prüfungsinhalte:

Tag 1: Hat die Medikamente meines Chirurgischen Patienten aufgenommen und zu Funktionsweise von Marcumar gefragt. Was machen vor OP? Was wäre eigentlich korrekt, da NMH nicht zugelassen? Wie kann man überprüfen ob Gerinnung in Ordnung ist? Was sollte man statt Quick verwenden? Wie …
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Dresden
Prüfer
Fauler
Geschrieben am
08.11.2013
1. Prüfling: Antazida, Orale Antidiabetika, 2. Prüfling: Neue orale Antikoagulanzien und genaue Unterschiede zu Falithrom (Komplikationen, Monitoring, Interaktionen, usw.), 3. Prüfling: NSAR, genaue Unterscheidung untereinander, Warum nicht ASS und Ibuprofen zusammen? Interaktion Thrombozytenaggregationshemmer mit Antidepressiva? Irgendwas mit Serotonin. 4. Prüfling: Hab ich leider vergessen ;)
Tipp: Fragte jeweils die Medikamente des Patienten, also noch mal ganz genau anschauen.
Keine Angst vor Pharma!!! War absolut machbar.
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Dresden
Prüfer
Schindler
Geschrieben am
03.05.2012
Herr PD Dr. Schindler ist sehr nett und grenzt im Vorfeld das Prüfungswissen ein: Grundlagen Pharmakologie (Pharmakokinetik, LADME, Pharmakodynamik, Klinische Prüfung, AMG: was mach ein AM aus (Zweckbestimmung)),
orale Antidiabetika, Medis metabolisches Syndrom (Statine- lipophile zur Plaquestabilisierung, hydrophile zur Einstellung des Fettstoffwechsels), die 4 "Goodies" nach einem Myokardinfarkt (Statine, Betablocker, ASS, ACE-Hemmer) und warum man sie gibt, RAAS-System, arterielle Hypertonie, Herzinsuffizienz.
Medis anschauen, die der jeweilige Prüfungspatient einnimmt, ggf. Wechselwirkungen.
Antikoagulanzien anschauen (Heparine, OAKs, neue Substanzen, ASS, Clopidogrel,...).
Am besten man schaut sich seine Folien vom klinische Pharma-Seminar (metabol. Syndrom) und seine VL …
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Dresden
Prüfer
Fauler
Geschrieben am
09.09.2011
Mai 2011Prüfungsvorsitz, sehr netter und fairer Prüfer, bewertet den Prüfling im Ganzen und nicht nur in seinem Fach, geht auch auf die abgegebenen Epikrisen ein, gibt Hilfestellung, reitet nicht auf etw herum, wenn man etw nicht weiß;Prüfung wird generell nicht künstlich in die Länge gezogen1. Tag: Diab-Patient mit latenter Hypothyreose, Fragen zu bd Krankheitsbildern, SchilddrüsenuntersuchungCOPD-Patient, Osteoporose, Phenprocoumon+Heparin-Therapie und INRRheuma-Patient, Gänslen-Zeichen, Knopfloch+Schwanenhalsdeformität (zeigen+kurz erklären), Rheuma spezifische Laborparameter, was ist bei Entlassung eines Langzeitpatienten zu beachten (wie z.B. Transport nach Hause, Versorgung dort, Rezepte etc)2. Tag:CT-Bild Raumforderung Lunge (Fragen dazu: was für …
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Dresden
Prüfer
Fauler
Geschrieben am
09.09.2011
als erstes: es gibt schlimmeres als klin Pharma bei Prof Fauler!!!!so schnell wie mögl Termin für Vorgespräch machen, gibt allg Tips zur Prüfung, schränkt ein wenig ein, hat ein paar Standardthemen;sehr netter und fairer Prüfer, fragt jedoch auch manchmal Dinge auf die man mit noch so langer Vorbereitung nicht gekommen wäre bzw die nicht so viel mit klin Pharma zu tun haben; wichtigster Tip für den 2. Tag: egal welche Einschränkungen Prof. Fauler gemacht hat, wisst so gut es geht über jedes (!) Medikament bescheid, das euer Pat bekommt (auch …
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Prüfung
M3
Fach
Klinische Pharmakologie
Ort
Jena
Prüfer
Priv.-Doz. Dr. Marion Hippius
Geschrieben am
12.11.2010
Der Prüfungstermin war bereits eine Woche nach den schriftlichen Prüfungen.
Es gab kein Vorgespräch und kein Vorstellungstreffen, wozu auch?!
Wir konnten uns mit alten Prüfungsprotokollen in der Fachschaft ein erstes Bild vom Typ unserer Prüfer und ihren Schwerpunktthemen machen, was sehr hilfreich war.

Am ersten Tag wurden wir auf der psychosomatischen Station geprüft, am zweiten Tag im Konferenzraum des psychologischen Institutes (also außerklinisch). Die Prüfer waren freundlich, locker und fragten hauptsächlich Grundwissen ab, halfen auch mal hier und da auf die Sprünge.
Am ersten Tag wurden wir Prüflinge nacheinander geprüft, am zweiten abwechselnd von …
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Rostock
Prüfer
Prof. Drewelow
Geschrieben am
09.11.2010
Vorstellung: Prof. Drewelow wünscht generell keine persönliche Vorstellung. Von seinem Sekretariat wurde uns vorab empfohlen, den Schwerpunkt insbesondere auf die antiinfektiöse Therapie zu legen. (Welche Überraschung)

Erster Tag
Prof. Drewelow hielt sich mit seinen Fragen sehr zurück, selbst wenn die Sprache mal auf Medikamente kam. Ich hatte aber auch das Gefühl, dass Dr. Schneider absichtlich mal ein paar Pharmafragen eingeworfen hat um Prof. Drewelow zu beschwichtigen und ihn von dummen Ideen abzubringen.

Zweiter Tag
Auch am zweiten Tag kamen eigentlich nur ein paar kleine Zwischenfragen, die sich dann aber auf die Klinik bezogen und …
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Jena
Prüfer
Frau PD Dr. Farker
Geschrieben am
25.04.2008
Frau PD Dr. Farker - Pharmakologie als 4.Fach
Vorsitz hatte Prof. Hein (Innere)

Termin war sechs Tage nach der Schriftlichen - Hatten uns im Vorfeld nicht bei Ihr vorgestellt.

Frau Dr. Farker ist total nett! Sie versucht dich auf die Antwort zu lenken, ist geduldig und sehr subtil ;)

PRÜFUNGSTAG 1 ---------------------
Wir waren eine 3er Gruppe.
Ich hatte einen Patn mit Diabetes u. Nephrotischem Syndrom, Prüfling 2 Sklerodermie, Prüfling 3 Plasmozytom.
Nachmittags war dann die Prüfrunde mit allen Prüfern.

Meine Fragen im Fach Pharma: natürlich Diabetika. Prof Hein hatte das Thema schon grob angeschnitten, Frau Dr. Farker …
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Jena
Prüfer
Frau PD Dr. Farker
Geschrieben am
25.04.2008
Frau PD Dr. Farker - Pharmakologie als 4.Fach
Vorsitz hatte Prof. Hein (Innere)

Termin war sechs Tage nach der Schriftlichen - Hatten uns im Vorfeld nicht bei Ihr vorgestellt.

Frau Dr. Farker ist total nett! Sie versucht dich auf die Antwort zu lenken, ist geduldig und sehr subtil ;)

PRÜFUNGSTAG 1 ---------------------
Wir waren eine 3er Gruppe.
Ich hatte einen Patn mit Diabetes u. Nephrotischem Syndrom, Prüfling 2 Sklerodermie, Prüfling 3 Plasmozytom.
Nachmittags war dann die Prüfrunde mit allen Prüfern.

Meine Fragen im Fach Pharma: natürlich Diabetika. Prof Hein hatte das Thema schon grob angeschnitten, Frau Dr. Farker …
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Gudermann
Geschrieben am
19.02.2008
Prüfungsvorsitz: Prof. Wulf (Anästhesie)
Prüfer: Prof. Kann (Innere)
Prüfer: Prof. Gudermann (Pharmakologie)
Prüfer: M. Kuhn (Traumatologie)
Vorgespräch Prof. Gudermann: Email an die Sekretärin. Der Karow/Lang ist ein gutes Buch, aber reicht fast nicht aus (laut ihm)
Themen: Fallbeispiele, wie im Kurs (häufige Krankheitsbilder), keine Dosierungen, wie wird ein Rezept ausgestellt, Studien und ihre Indikation, Antagonist/Agonist, Dosis-Wirkungs-Kurve, Evidence based medicine, kardiovaskuläres System, vegetatives NS, Hypertonus und seine Behandlung (Schwangerschaft, Kinder, Alte),
Diuretikatherapie, volatile Anästhetika, Analgetika und Schmerztherapie, Stoffwechselerkrankungen (Diabetes mellitus, Ernährung), endokrinologische Erkrankungen (NN, Schilddrüse), Kontrazeptiva, Antibiotika (grobe Einteilung, Vorgehen bei Penicillinallergie), Onkologie (keine Schemata, Neuentwicklungen), Therapie …
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Prof. Kreutz
Geschrieben am
29.05.2006
Allg: Angenehmer Prüfer, der allerdings sehr auf Pathophysio, Grundzusammenhänge und fundamentales Verständnis steht.
Bei ihm ist es ganz wichtig auch die selbstverständlichen Tatsachen immer auszusprechen. Manchmal denkt man selber komplizierter als es sein muss und ärgert sich hinterher über die simple Antwort.
Er hilft viel weiter und baut Brücken, um einen ans Ziel zu bringen.

Die Noten der Prüflinge: 2,1,4,4

Themen:
-Arzneimitteleliminierung
-Diuretika und ihre Wirkorte am Tubulussystem
-Unterschied zw. Amilorid/Triamteren und Spironolacton
-Vorgehen bei Niereninsuff.: Dosis runter, Intervalle rauf
-GFR-Bestimmung: die berühmte GFR-Serum-Krea-Kurve; Sammelurinmethode; Cockroftformel und dann existiert noch irgendeine neue Formel (die ich aber nicht …
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie(4. Fach im 3.StEx)
Ort
Köln
Prüfer
PD Dr. J.C. Kirchheiner
Geschrieben am
17.11.2005
Im Unterschied zum einzigen bei der Fachschaft bis dato vorhandenen Prüfungsprotokoll prüfte Dr. Kirchheiner diesmal nicht nach Karten mit vorbereiteten Prüfungsfragen, sondern stellte freie Fragen. Zuerst wurde ich nach unterschiedlichen Medikamenten-Applikationsformen gefragt mit ihren Vor- und Nachteilen, dabei ging es schon mehr als nur oberflächlich in die Pharmakokinetik, z.B: perorale Applikation - unkompliziert für den Patienten, leider aber manchmal erschwerte Resorption; first-pass-Effekt; inhalative Applikation - weniger systemische Nebenwirkungen(bei lokalwirksamen Medikamenten; hier wurde auch das Stufenschema der Asthma-Therapie angeschnitten, anhand der Frage, ab welcher Stufe und in welcher Dosierung man inhalative …
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Grecksch
Geschrieben am
28.09.2005
Vorgespräch: freundlich, schon hier hat sie versucht, die Spannung etwas herauszunehmen, hat sich relativ allgemein gehalten: es wird eine \"Rundreise\" durch die Pharmakologie, besonders liebt sie die allgemeine Pharmakologie, Verbindungen zur/m Neurologie/ ZNS (unsere Kombi: Neuro)lassen sich leicht herstellen, Tipp: reden & nicht alles \"aus der Nase ziehen lassen\"

Prüfung allgemein: angenehme Athmosphäre, die Prüfung fand in einem relativ gemütlichen Aufenthaltsraum unter dem Dach statt, Prüfer waren um entspannte Stimmung bemüht, Fragen, die man nicht beantworten konnte, wurden nicht weitergegeben, nach gewisser Bedenkzeit hat sie etwas nachgeholfen oder aber selbst dazu …
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Leipzig
Prüfer
OA Dr. Regenthal
Geschrieben am
08.09.2005
Ein sehr angenehmer Prüfer, der gerne weiter hilft, wenn man mal nicht weiter weiß. Fragt gerne dazwischen, gibt gute Hilfestellungen und ist sehr geduldig.

Wir haben uns vorgestellt, wobei er schon allgemein Themen genannt hat, auf die er Wert legt. Zytostatika hat er komplett ausgeschlossen.

Es gab eine Fragenrunde, knapp 30 Minuten pro Student.

Themen:

- Therapie der chronischen Herzinsuffizienz
- Arzeneinmitteltherapie im Alter
- Therapie des akuten Myokardinfarkt
- Asthma vs. COPD

Fragt eher allgemein - keine spezifischen Pathomechanismen. Die ein oder andere Dosierung sollte man schon kennen, aber ansonsten ist eher ein allgemeines Wissen gefragt.

Mit …
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Prüfung
M3
Fach
Pharma
Ort
Uni Mannheim
Prüfer
PD Dr. M. Feuring
Geschrieben am
07.09.2005
Herr Feuring fragte in Pharma kein Detailwissen, fast nur Übersicht. Keine Dosierungen genauen Wirkprinzipien. Allerdings steigt er gerne auf Stichworten ein und fragt dann zu diesem Thema. Gut zu lenken.

1. Runde über pharmakologische Therapie des Patienten. Neuroleptika Einteilung (grob). Durch meine eigene Dummheit dann abgleiten Richtung Pharmakokinetik, Resorption, Bioverfügbarkeit, First-Pass (Phase I, Phase II). Alle Fragen aber trotzdem sehr fair und gut zu beantworten (siehe Noten).
2. Runde dann Antibiotika. Klingt furchtbar ich weiss - musste in der Prüfung auch erst mal lachen als er damit anfing. Einstiegsfrage \'Was sind Beta-Lactam …
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Gudermann
Geschrieben am
25.07.2005
Prüfungsprotokoll 3. Staatsexamen 6/05
Vorsitz: Dr. Schepelmann, Neurologie
Chirurgie: Dr. Stiletto
Innere: Prof. Becker
Pharmakologie: Prof. Gudermann

Vorgespräche:
Becker hatte kurzfristig mit Görg getauscht, hat uns aber ein Vorgespräch angeboten. Grenzte allerdings nichts ein. Meinte, der Herold würde reichen. Er würde keine abgedrehten Sachen fragen. Stimmte auch.
Gudermann grenzte gut ein, hielt sich auch daran.
Schepelmann hat gar nichts eingegrenzt, fragt aber standartmäßig nur die großen Sachen.
Stiletto hat auf unsere Anfrage gar nicht erst geantwortet.

Praxis:
1)Kraftstsus erheben, Reflexe testen, Babinski (bei MS); Lunge untersuchen, Stimmfremitus; Stabilitätstest der Schulter, warum heist der Apprehension-Test, weitere Apprehension-Tests an anderen Gelenken.
2) …
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Prüfung
M3
Fach
Ort
Jena
Prüfer
PD Hippius
Geschrieben am
11.05.2005
Fragen, Gewichtung, Tendenzen: hat immer versucht was zum Patienten zu basteln
meine Themen (2 Runden):
was bei Medikamentengabe bei alten Menschen zubeachten (Verteilungsvolumen, Kinetik…)
wie lange is Rezept gültig?
die anderen:
Antikoagulation / Thromboagg.-hemmer
Ulkustherapie /-prophylaxe
Herzinsuff.
Hypertonie
Analgetikatherapie
NW von Chemotherapeutika
AM-Zulassung (klinische Prüfung)
Rest weiß ich nimmer

Besonderheiten:
war alles schon mal da, nix außergewöhnliches
Nebenwirkungen, neuste Trends

Psychologie des Prüfers:
ruhig, aufmunternd, fragt bis an Grenze des Wissens, wechselt dann das Thema

Prüfungsvorbereitung:
PROTOKOLLE, entsprechende Highlights aus Füllgraff (oder sonst ein Buch)
Therapien im Herold

Noten: 4x2
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Hamburg
Prüfer
Prof. Eschenhagen
Geschrieben am
13.04.2005
Vorgespräch:

Prof. Eschenhagen war sehr freundlich im Vorgespräch und beruhigte uns, dass doch die Prüfung eigentlich nur ne nette Unterhaltung sein werde.
Er erwähnte kurz stichwortartig die einzelnen, prüfungsrelevanten Themen. Diese entsprachen in etwa auch den im Kurs durchgenommen. Leider grenzte er nicht weiter ein und so mussten wir uns auch auf sämtliche Themen vorbereiten.
Sein Interessenschwerpunkt liegt beim Thema Herz. Also hier alles rauf und runter lernen!!!


Prüfung:

Pro Prüfling stellte Herr Eschenhagen immer zunächst eine Frage zur speziellen Pharmakologie, die er auch detailliert beantwortet haben wollte. Danach erhielt jeder von uns noch eine …
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Mainz
Prüfer
Prof. Wojnewski
Geschrieben am
03.04.2005
Prüfung zusammen mit PD Pitz (Augen)
Vorgespräch nach tel/Email Kontakt im Hochhaus war nicht besonders aufschlussreich, er kündigte an, alles abzufragen, grenzte keine Themengebiete ein und erwähnte sogar Chemotherapeutika abzufragen, wobei er sagte, sich auf das Wichtige konzentrieren zu wollen (widerspruch?). Ausserdem erinnerte er sich an uns Studenten, die bei ihm letztes Jahr Scheinprüfung hatten, jedoch ohne Wertung.

Prüfung:
Im Hochhaus im 11. Stock in einem Seminarraum, Sprudel gabs für alle, er hat Kaffee getrunken (I am the Boss-Tasse), erst gabs eine Fragerunde Augen, dann eine Pharmarunde und fertig wars. Fragen wurden nicht …
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Freiburg
Prüfer
Meyer
Geschrieben am
30.03.2005
Antihypertensiva:

ACE Hemmer
AT1 Rezeptorenblocker
Diuretika
Betablocker
Calcium-Antagonisten

Wikmechanismen, Wirkort, Rezeptoren, Kanäle (Kanal auf oder zu, ATP abhängig etc), Stoffwechselaktivität, Unerwünschte Wirkungen; wenn ein Antihypertensivum nicht reicht, dann Kombination

Antidiabetika:

Metformin bei dicken Pat. weil es Appetit senkt, deshalb nehmen Pat. ab;UW
Lactatazidose
Sulfonylharnstoffe bei dünnen Pat, regt Appetit an, Pat. nehmen zu; wie lange
dauert Hypoglykämie bei Überdosierung an 2-3d
Acarbose UW GTI Blähungen, entsteht CO2 durch Bakterien
Glitatzione Wirkmechanismus

Wikmechanismen, Wirkort, Rezeptoren, Kanäle (Kanal auf oder zu, ATP abhängig etc),; wenn ein Antidiabetikum nicht reicht, dann Kombination

Insuline:

Kurzwirksame Insuline z.B. lispro
Intermediärinsuline z.B. Surfen
Langzeitinsuline z.B. Garglin

Die aktuell verwendeten Insuline wissen …
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Berlin_FU
Prüfer
PD Dr. Orzechowski
Geschrieben am
24.03.2005
Allgemeine Bemerkungen zum Prüfer:
Herr Orzechowski ist ein echtes Glückslos. Er fragt wirklich nur Grundlagen, hilft einem immer weiter wenn man mal hängt und legt einem die richtigen Antworten fast in den Mund.
Ein Vorgespräch gab es bei uns nicht, da die Zeit zu knapp war (6 Tage).

1. Prüfling
1) Was ist Pharmakokinetik und was ist Pharmakodynamik? Definieren. Dann weiter zur Phase I und Phase II Reaktion. Weiter mit den Cytochromen, häufigster Vertreter, Beispiele welche Pharmka als Enzyminduktoren und welche als -hemmer wirken. Frage was ein partieller Agonist ist. Darüber Überleitung …
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Fr. Prof. Dr. Knoll-Koehler
Geschrieben am
24.02.2005
Kein Vorgespräch,weil sie nicht der prüfungsvorsitzende war,sonst soll man sich um ein Gespräch bemühen. vor der Prüfung war sie 5 min früher da, und sie saß bei uns im warteraum. sie hat uns alle gefragt wo wir unsere Pharma-kurs gemacht haben. und ob wir den schriftliche Teil hinter uns gebracht haben.ich persönlich war sehr aufgeregt, und das hat sie bemerkt, und hat versucht mich zu beruhigen. eine sehr nette Frau, mit veil Ausstrahlung, was auf mich sehr beruhigend gewirktt hat. vergisst die Komentare über sie in den Protokolle. sie hällt …
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Grecksch
Geschrieben am
21.02.2005
2. Stex.4 Prüflinge. Kombi mit Neuro. Vorgespräch: keine Patienten, es wurden keine Einschränkungen gemacht, allgemeine Pharma wird auch geprüft, keine Stufenschematas.
Prüfungssituation war angenehm. Es wurde abwechselnd Neuro (2tes Fach) und Pharma gefragt. Insgesamt 3 Pharmarunden.
1.Runde: allgemeine Pharma: Was versteht man unter Biotransformation? Was, welche Enzyme? Enzyminduktion, -inhibition. Cytochrom p450. Wo findet Biotransformation statt.
2. Runde: Ulcusprophylace und Therapie: Proronenpumpenhemmer, H2-Rezeptorenblocker, Antazida, Prostaglandine, Sucralfat, Anticholinergica. Wirkmechanismus, NW. Helicobacter Pylorii- Eradication
3. Runde: Toxikologie: Vergiftung mit organischen Lösungsmitteln (TetrachlorKohlenstoff). Was mache ich dann. Außerdem: Keine Milch!!
Wann kann ich Milch geben?
Nicht beantwortete Fragen …
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Regenthal
Geschrieben am
13.10.2004
serotoninerges Syndrom, Tuberkulosetherapie, Enzyminduktoren/-hemmer, Antidote, Drug monitoring, Therapie alter Mensch

Leider kann ich keinen abschliessenden Tip geben, wie man sich auf diesen Prüfer am besten vorbereiten kann. Die 10 Seiten Pharmakokinetik/-dynamik in den meisten Büchern reichen vermutlich nicht aus.Wünsche jedem das Glück, das er nach Benzos oder Analgetika/Opioiden fragt.
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Rostock
Prüfer
Prof. Dr. Drewelow
Geschrieben am
20.09.2004
Herbst 2004

Zusammen mit Urologie geprüft in der Bibliothek der Pharmakologie.
1.Fragerunde pharma beide prüflinge, dann urologie beide prüfling, dann 2. runde pharma und dann noch mal urologie beide.


1. Frage:
Hypertonus, Stufentherapie (am besten was von Prähyertonus/leichten und schweren Hypertonus erzählen und davon die Therapie ableiten, ich weiß bis jetzt nicht wie er es hören wollte)er war nie zufrieden mit dem was ich sagte...
- Würden sie die einfach so untereinander kombinieren und jedem Patienten irgendwas geben? (da schlitterte ich, weil ich nicht wusste ob ich jede mir bekannte Nebenerkrankung erwähnen sollte …
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Regenthal
Geschrieben am
06.09.2004
netter prüfer, will viel wissen und bewertet gut.
Themen: therapiebesonderheiten im alter, ss, kinder; copd, analgetika, pahrmakokinetik und -dynamik, interaktionen von arzneimitteln.
gibt kaffee oder wasser. am besten so viel wie möglich selber reden!good luck!
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Goettingen
Prüfer
Knepel Prof
Geschrieben am
06.03.2003
Prüfungsprotokoll 2. Saatsexamen

März 2003



Pharmakologie bei Prof. Knepel


Bei der Vorstellung war Prof. Knepel sehr nett. Durch sein Auftreten nimmt er einem schon einen Großteil der Aufregung. Er will merken, dass man die Pharmakologie verstanden hat, allerdings hat er einige Themen ausgeschlossen: Chemotherapeutika, Antiarrhythmika, Virostatika, Toxikologie. Er fragt gern \'Wald -und Wiesenkrankheiten\': Herzinsuff., Herzinfarkt, Gicht, Hyperlipoproteinämie, Diabetes usw.. Grundlage sind die beiden Kurse, sein Schwerpunkt ist aber mehr die allg. Pharmakologie. Stufentherapien u.ä. hat er nicht gefragt, dafür vermehrt nach speziellen Rezeptoren und Wechselwirkungen, Metabolisierung und Resorption.

In der Prüfung war er sehr …
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Greksch Prof
Geschrieben am
26.02.2003
Lokalanästetika --> welche, wie wirken sie, an welchen Rezeptor binden sie, wie ist die Verteilung, also alles zum Thema (sie bleibt auch beim Thema *nerv*)
cholinerges Syndrom
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Grecksch
Geschrieben am
25.02.2003
Die Prüfung bestand aus 2 Fragerunden: ein toxikologisches Fallbeispiel und eine Runde zu Medikamenten. Da das 2. Fach ein operatives war wurde ich zu Narkotika gefragt. Wichtig sind

- die Narkosestadien und die Narkosebreite (breites Toleranzstadium erwünscht, weil man mit der Dosis nicht so aufpassen muß)

- Narkosegase (Beispiele, NW) und nach welchen Mechanismen sie an- und abfluten (Blutlöslichkeit, Gewebegängigkeit)

- Injektionsnarkotika (Beispiele m. NW)

Das Toxikologische Fallbeispiel war ein Patient im Rauschzustand, Atemdepression, Ubelkeit, Erbrechen (DD Ethanol, Methanol) Es sollte die Methanolvergiftung sein. Gewünscht war der Abbaumechanismus von Methanol zu Ameisensäure, wodurch es …
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Würzburg
Prüfer
Prof. Lutz
Geschrieben am
30.01.2003
Prof Lutz ist leider kein Pharmakologe, sondern ein Toxikologe.

Das hat er einen auch spüren lassen in der Prüfung. Erstmal Biomonitoring bis zum Abwinken: Grenzwerte (MAK, BAT, HBM etc). Nachweis einzelner Stoffe in verschiedenen Körperflüssigkeiten.

Dann Vergiftungsbehandlung von Engelstrompete. Ab wieviel Gramm kommt es bei einer Muskatnußvergiftung zu Halluzinationen? Hab ich noch nie gehört, kannte nur die Muskatnußleber aus Patho. Dann Verteilungsvorgänge von Ethanol im Körper. Toll. Wirkmechanismus von ß-Sitosterin. Dann Klinik: Ketamin, Wirkung am NMDA Rezeptor, Indikation? Zum Schluß noch gütigerweise Fragen zur Hypertonietherapie. Ja, ja Prof Lutz macht einen zunächst …
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So nutzt du die M3-Protokolle

Das M3 ist der mündlich-praktische Abschluss deines Studiums nach dem Praktischen Jahr. An zwei Prüfungstagen prüft dich eine Kommission in Innerer Medizin, Chirurgie, deinem Wahlfach und einem weiteren klinischen Fach. Im praktischen Teil untersuchst du eine Patientin oder einen Patienten und stellst den Fall vor. Wie die Prüfung abläuft, prägen vor allem die Prüfenden – und genau davon berichten die Protokolle: Studierende, die ihr M3 schon abgelegt haben, schreiben auf, welche Fälle und Fragen drankamen und wie die Kommission geprüft hat.

So findest du die passenden Protokolle

  • Filtere nach Fach und Ort, dann siehst du die Protokolle deiner Uni.

  • Such nach den Namen deiner Prüferinnen und Prüfer, sobald du deine Kommission kennst. Viele haben Lieblingsthemen, die in mehreren Protokollen auftauchen.

  • Lies auch Protokolle aus anderen Semestern: Fallbeispiele und Fragestil wiederholen sich oft über Jahre.

Was du hier siehst

Zu jedem Protokoll siehst du Fach, Ort, Prüfende und Datum sowie den Anfang des Textes. Das vollständige Protokoll liest du kostenlos im MEDI-LEARN Club.

Protokolle sind persönliche Erfahrungsberichte: Sie zeigen dir, was drankommen kann – nicht, was drankommt. Deine Vorbereitung ersetzen sie nicht, sie geben ihr eine Richtung.

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