- Prüfung
- M3 (Staatsexamen)
- Fach
- Pharmakologie
- Ort
- Magdeburg
- Prüfer
- Grecksch
- Geschrieben am
- 25.02.2003
Die Prüfung bestand aus 2 Fragerunden: ein toxikologisches Fallbeispiel und eine Runde zu Medikamenten. Da das 2. Fach ein operatives war wurde ich zu Narkotika gefragt. Wichtig sind
- die Narkosestadien und die Narkosebreite (breites Toleranzstadium erwünscht, weil man mit der Dosis nicht so aufpassen muß)
- Narkosegase (Beispiele, NW) und nach welchen Mechanismen sie an- und abfluten (Blutlöslichkeit, Gewebegängigkeit)
- Injektionsnarkotika (Beispiele m. NW)
Das Toxikologische Fallbeispiel war ein Patient im Rauschzustand, Atemdepression, Ubelkeit, Erbrechen (DD Ethanol, Methanol) Es sollte die Methanolvergiftung sein. Gewünscht war der Abbaumechanismus von Methanol zu Ameisensäure, wodurch es …
- die Narkosestadien und die Narkosebreite (breites Toleranzstadium erwünscht, weil man mit der Dosis nicht so aufpassen muß)
- Narkosegase (Beispiele, NW) und nach welchen Mechanismen sie an- und abfluten (Blutlöslichkeit, Gewebegängigkeit)
- Injektionsnarkotika (Beispiele m. NW)
Das Toxikologische Fallbeispiel war ein Patient im Rauschzustand, Atemdepression, Ubelkeit, Erbrechen (DD Ethanol, Methanol) Es sollte die Methanolvergiftung sein. Gewünscht war der Abbaumechanismus von Methanol zu Ameisensäure, wodurch es …
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