Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 83 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M3
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Lichte
Geschrieben am
21.10.2010
Er war unser Prüfungsvorsitz. Die Leute, die Allgemeinmedizin im PJ hatten, haben einen Patienten aus der Inneren (Gastroentero oder HämOnk) bekommen. Ich hatte als Fall eine Haarzellleukämie. Keine Angst, HämOnk war super. Die Prüfer wussten natürlich auch nichts über HämOnk und haben meinem Vortrag andächtig gelauscht. Man hat ja eine Stunde Mittagspause und kann sich dann nochmal ausgiebig mit den Krankheitsbildern des Patienten beschäftigen.

Ich wurde dann am ersten Tag zum Karpaltunnelsyndrom gefragt, weil mein Patient das zusätzlich hatte. Am zweiten Tag ging es um Demenz.
Herr Lichte war sehr …
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Prüfung
M3
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Halle
Prüfer
Dr. Schnell
Geschrieben am
09.05.2010
Frau Dr. Schnell ist ein Segen für jede Prüfung. Auch wenn gerade andere Fächer geprüft werden, nickt sie bestätigend.

Es folgt eine Zusammenfassung mehrerer Prüfungsprotokolle:

- Pat mit Hämoptysen
- Pat mit AP
- Knieschmerzen beim Kind
- SS-Abbruch bei Minderjährigen
- Erstdiagnose DM - welche Diagnostik
- Hausbesuch: Hyperventilation, DD HRST
- Hausbesuch: AZ-Verschlechterung nach Reise
- Hausbesuch: 85-jährige mit Erkältung, Osteoporose
- Abwendbar gefährliche Verläufe (z.B. Spodylodiszitis, Prostata-Ca)
- Hausbesuch: Verstorbener Pat -> Leichenschau, (un-)sichere Todeszeichen
- Sterbebegleitung, Schmerztherapie (WHO)
- Gicht (Diagn,. Th, Ernährung, Beratung bzgl. Sport: nicht exzessiv, Ausdauersport ist gut)
- Kreuzbandriss / Knieverletzung bei Sportler
- Fall: Peritonealkarzinose -> …
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Prüfung
M3
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Seitz
Geschrieben am
18.11.2009
Dr. Seitz hat mich am ersten Tag die Lunge untersuchen lassen. Legte Wert auf Lungengrenzen und Gründe dafür das sie manchmal unterschiedlich tief liegen können. Stichwort: Fassthorax, Pleuraerguß, Hämatothorax, Zwerchfelllähmung, Lebervergrößerung.
Am 2.Tag zeigte mir Dr. Seitz dann ein Bild von einer Zecke. Kamen dann zum Thema Borreliose, FSME. Impfung, Diagnostik, Therapie.
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Prüfung
M3
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Marburg
Prüfer
Dr Gangolf Seitz
Geschrieben am
18.11.2009
Es gab ein kurzes Vorgespräch. Angehmer Prüfer, Hilft und gibt auch positives Feedback wenn man was richtiges gesagt hat.
1.Tag: Patient mit Erkältungsbeschwerden, Was untersuchen Sie? Anamnese(Auswurf,Kopfschmerz, Fieber, etc.), Sinusklopfschmerz, NAPs, LK(submand., Seitenstrang, nuchal), Hals und Mund (Tonsillen, Eiter, Rötung), Ohren(Trommelfell, Gehörgang), Herz- und Lungenauskultation.Ich musste die Hals und Ohren-Untersuchung an Dr. Seitz selbst vormachen, Er hat keine Mandeln mehr und hatte kurz vorher eine Otitis externa.
2.Tag: Es ist Montag morgen, Praxis ist voll, Frau ruft an und bittet um Hausbesuch für Ehemann, der seit 2 Stunden über retrosternale Schmerzen berichtet. …
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Prüfung
M3
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Herrmann
Geschrieben am
04.11.2009
nettes Vorgespräch, war Prüfungsvorsitzender
mögliche Themen: alle Vorlesungen der AM, alter Mensch, Naturheilverfahren, NNT, Impfungen, Leitlinien (HWI, Bauchschmerzen, Rückenschmerzen...),

1. Tag
bezogen auf den Patienten
Nachsorge des Patienten beim Hausarzt

Brustschmerz: Vorgehen in der Praxis
DD, Diagnostik - V.a. Herzinfarkt
Notfallmaßnahmen (Alamierung NA, Morphin, Sauerstoffgabe, Oberkörperhochlagerung, Heparingabe, venösen Zugang schaffen, keine i.m. Inj....)

2.Tag
Fall: Patientin, arbeitslos, 2 Kinder, alleinerziehend, kommt in Praxis und klagt über Abgeschlagenheit
- Vorlesung Müdigkeit
Vorgehen, Anamnese, Untersuchungen
DD (Depressionen: Ausschluss einer Major-Depression), Therapie
NHV zur Behandlung einer Depression - Johanniskraut, mgl Nebenwirkungen
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Prüfung
M3
Fach
Humanmedizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Brandt
Geschrieben am
19.11.2008
Vorgespräch möglich, schloss \"Pädiatrie\" als Prüfungsthema aus

Sehr nette Athmosphäre, runhige Fragerunde rund um die Allgemeinmedizin, teilweise tiefer gehend (z.B. genaue Dosierungen, jeder Prüfling 1 Fragerunde à 50 Min. mit unterschiedl. Themen

Themen:
Untersuchung WS, ISG, Hüfte, Viererzeichen, Pulsstatus, Neutral-Null-Methode der Hüfte, Leichenschau, art. Hypertonie, Adipositas, LZ-EKG/-RR, Diabetes mellitus

an andere Prüflinge: Weber/Rinne, Neutral-Null anderer Gelenke, Schilddrüsen-Untersuchung, \"Was packe ich in meinen Hausbesuch-Koffer?\"- Medikamente, Geräte, etc., COPD, Asthma bronchiale,...

man sollte frei erzählen, was man über das angesprochene Thema gewusst hat, konkrete Nachfragen kamen, auch Hilfestellungen
alle 4 haben bestanden (3,2,2,1), hat im Prinzip \"Innere Medizin\" …
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Prüfung
M3
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Lichte
Geschrieben am
04.11.2008
sehr fairer Pruefer!

meine Fragen Tag 1:

Mononukleose... labor, symptome, prognose, therapie

Tag 2:

HWI: Diagnose, Therapie, kompl vs unkompl. HWI, Begleiterkrankungen ( Steine D.Mell.)
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Prüfung
M3
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof Herrmann
Geschrieben am
21.10.2008
Vorabinfo durch Prüfer:
www.arriba-hausarzt.de
Risikokommunikation
Leitlinien Husten(akut+chronisch),Schwindel
prim,sek.Krankheitsgewinn
Rentenbegehren
Prävention(NNT,Bayes Theorem,Sensitivität,Spezifität)
SOAP Modell
Prüfung:
1Tag am Patient:
Orthopädischer Patient
Welche Veränderungen im sozialen Kontext ergeben sich für den Patienten durch Krankheit/OP
Praxismanagement bei Verdacht auf Ileus
medikamentöse Therapie bei Ileus
Welche Möglichkeiten gibt es einen Patienten in ein Krankenhaus einzuweisen(privat,KTW,RTW,RTW mit Arzt)
2Tag
Fallbeispiel Pat mit chron. Husten
Ebenen der Prävention(insbesondere 3 Ebenen der Primärprävention)
andere Prüflinge:
Fallbeispiele
Pat. mit Herzinsuff.
Pat. mit chron Müdigkeit
und alle Dinge die im Vorgespräch angesprochen wurden
Prüfer legt Wert auf typische
allgemeinmedizinische Begrifflichkeiten wie :Abwendbar gefährlicher Verlauf,abwartendes Offenhalten,biopsychosozialer Kontext....
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Prüfung
M3
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Giessen
Prüfer
Dr. Lutz Schinke
Geschrieben am
07.12.2007
Ich habe Dr.Schinke vier Wochen vor der Prüfung telefonisch kontaktiert. Er sagte mir er prüfe Krankheitsbilder die in der Allgemeinmedizin häufig vorkommen, die aber nicht vom Internisten und Chirurgen geprüft werden. Dr.Schinke ist ein sehr netter Prüfer der sehr allgemein fragt und nicht sehr ins Detail geht. Die Prüfung begann mit einem Blatt Papier was er mir gab, auf dem vier Zecken mit Tesafilm befestigt waren. Dann durfte ich mich zu diesem Thema auslassen mit allem was dazugehört. Nachdem wir FSME, Borreliose, Diagnostik, Klinik und Therapie besprochen hatten, folgte ein …
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Prüfung
M3
Fach
Allgemeinmeidzin
Ort
Hannover MHH
Prüfer
Hummers Pradier
Geschrieben am
15.11.2007
1. Prüfling Windpocken und Windpockenimpfung, Patientin mit Kopfschmerzen (ist aber depressiv)

2.73 mit Sturzneigung

3. 73 jährige Patientin, die ihre 97 jährige Mutter pflegt, 14 jähriger der immer mal wieder Bänderrisse und Prellungen hat ( an Doping denken!!!)
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Prüfung
M3
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Mainz
Prüfer
Reuss
Geschrieben am
11.04.2007
nach Vorbesp. hat man Angst, aber macht euch nicht verrückt.
Keine Embryo u. Ursprung Ansatz.



ok. prüft sehr ruhig

Ana.: wir hatten keine Leiche, nur Gehirn u. schädel.

Histo.: tuba uterina dd: duc. defferens.
Leber mensch.

EM: Keratinozyt

Histo wichig für ihn.

fragt nicht viel ana.

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Prüfung
M3
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Mainz
Prüfer
Arendes
Geschrieben am
11.04.2007
Insulin : chemischer Aufbau

Bildung, Wirkung

Diabetes millitus 1 : insulinmangel ursache B zellschädigung

typ 2 : Rezeptor defekt .
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Prüfung
M3
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Mainz
Prüfer
Bickes- kelleher
Geschrieben am
11.04.2007
Galle : produktion wie (gallensäureabhändigung nicht gellen), wie viel hebatozyten malen.

Kreislauf: malen von druckpulsKurven herznah -und fern Arterie Strö.geschwindigkeit werte?

Auge : Bewchkraft äußere, innere Kornea und Linse. Akkomoditionbreite

Keine Angst.
hilft weiter.
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Prüfung
M3
Fach
Biochemie
Ort
Marburg
Prüfer
PD Dr. Alexander Brehm
Geschrieben am
12.09.2006
Dr. Brehm fragt genau das was in den Altprotokollen steht - wenn Du die also kannst, bestahst du Biochemie auf jeden Fall.
Zunächst musste erklären, warum man aus Acatyl-CoA keine Glukose mehr herstellen kann, dann Sachen wie Pyruvat- DH, was entsteht beim Abbau ungradzahliger Fettsäuren und wo gelangen sie dann letztendlich hin (--> Citratzyklus).
Dann kam Molekularbiologie dran:
Wie wirkt Puromycin?
Was bedeutet der gen. Code ist degeneriert?
Code- Sonne (jetzt aber nicht die AS-BAse- Abfolgen, sonder allgemein)
Wo gibt es Ribosomen,
Molekül, dass ich Zeichnen musste war Propionyl- CoA (ohne CoA Struktur)
Die anderen wurden gefragt: …
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Prüfung
M3
Fach
Physiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Preisig- Müller
Geschrieben am
12.09.2006
Intensiv fragte sie mich Vestibularorgan, wollte Sachen hören wie Bogengaänge, Makula-Organe (natürlich) Unterschiede zum Cochlea- Organ, Otolithenmembran, Lokalisation des Vestibularorgans und Erregungsleitung.
Danach hat sie mich noch Niere gefragt. Man muss hier wissen was GFR, RPF und der generelle AUfbau eines Nephrons. Aber was ganz wichtig ist, sind die verschiedenen Drücke. Von mir wollte sie den Peff hören mir Gleichung.
Die anderen beiden wurden gefragt:
Cochlea- Oegan und Säure- BAsen- Haushalt
Auge und Muskelkontraktion mit Querbrückenzyklus
Allgemein kann man sagen, dass wenn man irgendwo immer wtas weiß, dann besteht man. Ich habe Vestibularorgan so runtergerattert …
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Prüfung
M3
Fach
Anatomie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Dr. Steiniger
Geschrieben am
12.09.2006
Zunächst kam eine Runde Makro, dann eine Runde Mikro. Frau Steiniger fragte mich zunächst, was für Gefäße bei einer Uterus- OP geschädigt werden könnten und welche Struktur eingeklemmt werden könnte. Hier wollte sie URETER hören. Dann sollte ich die Engestellen aufzählen und die Kreuzungsgeschichten.
Dann hat sie mich noch Handgelenke gefragt und Handwurzelknochen.
Mikroskopische Präparate waren
a) Schilddrüse: Hier wollte sie Speierungsform wissen, verschiedene Zellarten, keine Blutversorgung.
b) Spinalganglion (!!!!): Ja, ich musste auch schlucken, aber ich habe es Gott sei Dank erkannt, wodurch ich die weiteren Lücken mehr oder weniger …
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Prüfung
M3
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dr. Mann / Psychiatrie Uni Mainz
Geschrieben am
15.06.2006
Es war nur eine Runde für jeden Prüfling


Themen:
2 Schizophrenie/ Zwangstörung
3 Angst/ Panikstörung
4 Depression/ Unterbringungsgesetz
5 Alkoholsucht


Buch: Duale Reihe

Prüfer: nett, ruhig, hilft viel, freut sich auf jede Antwort

Zu Schizophrenie:
Definition, Symptomatik,Typen, erklären an Beispiele,Therapie( Lag viel wert drauf): Neuroleptika- welche gibt es? typische/ atypische, was gibt man als erstes, therapie Strategie: Dosis Steigerung? Wechseln?Nebenwirkungen: Frühdyskinesie/ Spätdyskinesie

Zu Angst/ Panik:
Difinition, Unterschied: Panik/ Angst an Beispiele, Symptome: vegetativ, kognitiv, Verhalten.
Therapie:
Psychotherapie: Verhaltenstherapie/ Kognitive Therapie: erklären an einer Skize
Pharma: welche gibt es? SRI: Nebenwirkungen, vegetative vor allem Potenz beeinflussung beim mann, Therapiestraegien, Dosis, Kosten


Zu Depression:
Defenition, DD, …
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Prüfung
M3
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Seitz
Geschrieben am
13.09.2005
Prüfung 2. Staatsexamen Herbst 2005

Fächer und Prüfer:
Gynäkologie - Dr. Duda
Allgemeinmedizin - Dr. Seitz

Vorbesprechung: Nur Dr. Seitz (hat sich einigermaßen an seine Themen gehalten).

Themen:
Gynäkologie (Ullrich-Turner-Syndrom, stielgedrehte Ovarialzysten)
Allgemeinmedizin (Tumor-Schmerztherapie (WHO-Schema), Epicondylitis humeri radialis)

Prüfer gingen bei ihren Fragen teilweise ins Detail. Bei allen Fragen wollten sie etwas zum Krankheitsbild, zur Diagnostik (hauptsächlich Sonographie) einschließlich Patientengepräch (Anamnese) und zur Therapie wissen.

Noten: 2 - 3 - 3 - 4 (meiner Meinung nach schlechte Noten für eine gute Prüfung)


Fazit:

Dr. Duda ist aus meiner Sicht kein angenehmer Prüfer. Dr. Seitz jedoch schon. In der Notengebung war wohl …
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Prüfung
M3
Fach
Medizin
Ort
Uni Leipzig
Prüfer
Pönisch
Geschrieben am
08.09.2005
OA Pönisch ist ein Hämatologe. Er wünscht keine Vorstellung, ist aber sehr nett und hat Verständnis für die Aufregung. Prüfungsatmosphäre war entspannt, es wurde auch ab und zu gelacht. Es gab 2Fragerunden. Beginnend mit allgemeinen Fragen dann spezieller zum Thema. Falsche Antworten werden von ihm berichtigt und er hilft mit gezielten Nachfragen. Er gibt unbeantwortete Fragen nicht weiter, sondern jeder Prüfling bekommt ein eigenes Thema. Geprüfte Themen:
-Anämien alles
-Anamnese -was beachten, wie fragen
-Lebererkrankungen, bakteriell, Hep. A-E
-bronchialkarzinome
-transfusionsrichtlinien, Vorgehen bei Transfusion

Unsere Noten: 1 1 2 2

keine angst, ist eine gute Zulosung, wenn man …
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Prüfung
M3
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Fr. Prof. Zippel
Geschrieben am
16.03.2005
Vorbesprechung: Wollte sie nicht!

Ablauf: Die Fragen wurden immer abwechseld gestellt (1. Biochemie 2. Physio 3. Biochemie 4.Physio).Für sämtliche Fragen nimmt sie den Physiologie-Standard (knapp 70 Themen u. Unterthemen). Sie stellt in der ersten Fragerunde 3 Fragenkomplexe und sagt einem dann die 4te Frage für die zweite Fragerunde. Pro Frage ca. 5 min.

Atmosphäre: Sie war in unserer Prüfung \"verärgert\", wenn man (ziemlich) falsche Antworten gab (schüttelt mit dem Kopf, runzelt die Stirn; sagt, man müsse doch nur etwas logisch nachdenken, wo haben Sie das denn her? Naja, hören wir mal lieber …
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Prüfung
M3
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Hr. Prof. Kühn
Geschrieben am
16.03.2005
Vorgespräch: Seine Tel.nr. stand auf der Prüfungseinladung und er hat mir die Tel.nr. von der Nebenprüferin (Fr. Zippel/Physio)gegeben. Auf Wunsch hat er Vorgespräch für die ganze Gruppe angeboten, ist aber aufgrund einer Doppelbelegung seinerseits(er hatte gleichzeitig einen Prüfungstermin) ausgefallen.

Er stellt ein Frage aus dem 3.Semester (allg. Biochemie) u. eine aus dem 4.Semester (spez. B.). Man kann sich aussuchen, welche man zuerst gestellt bekommen möchte. Die erste muss gleich beantwortet werden, die Zweite muss schriftlich beantwortet werden (Stichpunkte) und er stellt dazu einige Nachfragen. Die Fragen wurden immer abwechselnd gestellt. 1.Biochemie, …
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Prüfung
M3
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Homburg
Prüfer
Dr. Jäger
Geschrieben am
02.11.2004
Dr. Jäger fragt sehr Patienten orientiert. Er fängt meistens damit an, dass er einem ein paar \'Stichworte\' zum Patienten sagt, wie Alter, Symptome und so weiter und möchte dann wissen, wie man weiter vorgeht, was man machen soll, Differentialdiagnosen usw.. Er hilft einem weiter und gibt auch so viele Hilfestellung, so dass man auf die von ihm gewollte Antwort kommt.
Wichtig sind die Themen, die er nennt, wenn man sich vorstellt. Man sollte sich vielleicht noch Abkürzungen ansehen d.h. wissen was die gängigen Sachen wie PTA etc. heißen und wie man …
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Prüfung
M3
Fach
Anatomie/Physiologie
Ort
Bochum
Prüfer
Faustmann/Funke
Geschrieben am
20.08.2004
Physikumsprüfung Frühjahr 04

9:00 - 11:00 Uhr

Anatomie und Physiologie

Faustmann und Funke

1. Physiologie: allgemein Herz, Erregungsleitungssystem (autonomes, einzelne Stationen, AP (besonders Ca 2+, Digitalis), Zellart), Gap junctions, Sympathicuseinwirkung (Rezeptoren (wo und welche), Wirkung: inotrop, dromotrop, chronotrop) ; Haarzellen (äußere und innere, Aufbau, AP, Kaliumein- und -ausstrom, Endolyphe)

2. Anatomie: Kopflängsschnitt (äußere und innere Liquorräume, Hirnhäute, Ventrikelsystem und Öffnungen, Lage Mesencephalon (Okulomotoriuskern), Infundibulum, Hypophyse (Adeno-, Rathkesche Tasche), Rautengrube, Lage N. facialis (Facialisknie), A. cerebri anterior, media und posterior, A. carotis interna, A. vertebralis (basilica) (alle Versorgungsbereich), Nasennebenhöhlen ; an der Leiche: Gesäßbereich Muskulatur …
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Prüfung
M3
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Essen
Prüfer
Dr. Quellmann
Geschrieben am
13.09.2002
Dr. Quellmann hat für jeden Prüfling einen Fall aus der Praxis zusammengestellt, den er kurz vorlas. Bei uns waren das: Hypertyreose nach Nordseeaufenthalt, Metabolisches Syndrom, Angina Pectoris und Divertikulitis.

Er liest den Fall vor, dann möchte er vom Prüfling Anamnese, klinische Untersuchung, Verdachts-Diagnose und DD, sowie weitere Vorgehensweise hören. Dabei weiß er genau was er hören will, führt einen da aber sehr gut hin.

Er strahlt große Ruhe aus und die Atmosphäre ist angenehm und entspannt.
Sehr positiv auch, dass er ständig positive Rückmeldung gibt - ein eifriges Kopfnicken, ein \"sehr gut, …
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Prüfung
M3
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Homburg
Prüfer
Herr Prof. Dr. Zeitz
Geschrieben am
12.03.2002
Etwa ein bis zwei Tage vor der Prüfung erhaltet jeder von euch ein Patient, den ihr untersucht und am Prüfungstermin vorstellen müßt. Ihr könnt auch zu den primären und sekundären Krankheitsbildern von allen Patienten befragt werden. Also vollständige Anamnesen mit den Nebenbefunden sich anschauen.
Jeder von euch muß in der Prüfung einen Untesuchungsgang vorführen, z. Bsp. Abdomen, Lunge, Herz, Gefäßstatus.
Prof Zeitz ist ein sehr angenehmer Prüfer, er frägt ruhig und fair . Ihr solltet euch also auch Zeit zum Überlegen lassen.
Wir hatten folgende Patienten mit Colitis ulcerosa, Leberzirrhose, Divertikulitis, Ösophaguskarzinom, (pAVK, …
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Prüfung
M3
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Giessen
Prüfer
Lieven von Prof
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Prüfung insgesamt
Antwort: Prof. von Lieven ist ein sehr ruhiger Prüfer, der auch bei \"Aussetzern\" (oder wirklich nicht gewussten Antw.) schnell weiterhilft. Er geht bei seinen Fragen nicht in die Tiefe. Man sollte sich trotzdem nicht nur auf die Radiologie versteifen, sonder (insbesondere zu malignen Tumoren) auch noch ein bißchen zur Inneren und ähnlichem vorbringen können. Guter Prüfer ! (Gute Noten)

Frage: Rö- Aufnahme Oesophagus Kontrastmittel
Antwort: kurze Beschreibung der dargestellten Strukturen (Wirbel, Rippen, Klavikula, Trachea (Luft=neg. Kontrastmittel). Oesophagus (Kontrasmittel= Bariumsulfat, absorbiert mehr Strahlung wg. höherer Ordnungszahl (nicht wg höherer Dichte!)

Frage: Oesophagus-Ca
Antwort: …
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Prüfung
M3
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Spencker Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Prof. Spencker ist ein sehr angenehmer Prüfer mit einem Blick für das wesentliche. Leider kann man sich bei ihm nicht auf eine \'reine\' Bakterien-Prüfung freuen aber dafür wird man erleben, daß der nette Eindruck, den man von ihm im Vorgespräch erhält durchaus korrekt ist. Die Fragen waren allgemein gehalten und hatten klare klinische Bezüge.
Beispiele:
- Wundinfektionen (Erreger, Antibiose, Erleichterung einer Infektion durch Cortison etc.,...)
- Cholezystolithiasis (Erreger, Antibiose, Komplikationen,...)
- Meningomyelitis (Erreger, Antibiose, Kompl., WFS,...)
- Harnwegsinfektionen (Erreger, Antibiose, wie führt man eine Urinentnahme RICHTIG durch (Mittelstrahl, Blasenpunktion, Katheder). vor allem: Mittelstrahl (keine Unterbrechung …
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Prüfung
M3
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Braun Frau PD Dr. V
Geschrieben am
12.03.2002
Frau Prof Braun (Achtung nicht Herr Prof Braun ( siehe Innere)!!
[Damit Ihr nicht wie wir für die Altprotokolle bei MLP teuer zahlen müßt, ladet sie Euch hier runter: http://health.purespace.de/stex/ eben stelle ich fest, hier gibt es auch viel:
http://www.medizin.fu-berlin.de/StudentenCafe/lernmaterial/index.html]
Protokoll vom September 1999:
Sie hat zum ersten Mal Staatsexamen geprüft und Dr. Heider zum zweiten Mal. Wir hatten also nicht so viele Protokolle zur Vorbereitung, von Prof Braun jedoch gibt es einige Facharzt-Prüfungsprotokolle, die ziemlich gut mit den Staatsexamensfragen uberemstirnmen. Sie hat hauptsächlich Differentialdiagnostik gefragt. Dr. Heider ist Virologe und hat die …
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Prüfung
M3
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Mainz
Prüfer
Mueller-Forell PD
Geschrieben am
12.03.2002
Es werden die im Vorgespraech genannten Themen geprueft. Die Vorbereitung darauf mit dem Buch von \"Sator\" ist zu empfehlen. (199DM)
-SHT
-Tumore
.Entzuendungen, Infektionen und MS
-Schlaganfaelle und Gefaesserkrankungen
-degenerative Erkrank. der WS und RM Prozesse
Das entspricht ca. 270 Seiten im Buch.

Erwartet wird die Unterscheidung von CCT und MRI T1, T2 und Protonen-gewichteten Bildern, Erkennung ob mit oder ohne KM.
Aufbau und Funktion der BHS wird erfragt.
Gute anatomische Kenntnisse erhoehen die Aussicht auf eine gute Note.
In einer zweiten Runde werden Bilder die nicht aus der Neuroradiologie stammen zur Interpretation vorgelegt. Dabei ist wichtig, diese mit …
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Prüfung
M3
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Erlangen
Prüfer
Prof. Guggenbichler
Geschrieben am
12.03.2002
1. Prüfungsatmosphäre:
Wir waren natürlich alle aufgeregt.... aber Prof. Guggenbichler und PD Dr. Pitto, waren bemüht die Atmosphäre zu entspannen. Es gab Kafee, Wasser, Apfelsaft und Kekse J
2. Beurteilung des Prüfers:
Prof. Guggenbichler hat manchmal einen eigenartigen Humor, und wenn die Antworten auf seine Fragen nicht dem entsprechen, worauf er hinaus wollte, kann er ganz schön unangenehm werden. Er hat z.B. den 3er Kandidat aus unserer Gruppe so fertig gemacht, dass ich zeitweise dachte, er würde ihn durchfallen lassen... na ja, und dann doch eine 3! Also keine Panik!!!
3. Themen:
Sie haben....., woran …
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So nutzt du die M3-Protokolle

Das M3 ist der mündlich-praktische Abschluss deines Studiums nach dem Praktischen Jahr. An zwei Prüfungstagen prüft dich eine Kommission in Innerer Medizin, Chirurgie, deinem Wahlfach und einem weiteren klinischen Fach. Im praktischen Teil untersuchst du eine Patientin oder einen Patienten und stellst den Fall vor. Wie die Prüfung abläuft, prägen vor allem die Prüfenden – und genau davon berichten die Protokolle: Studierende, die ihr M3 schon abgelegt haben, schreiben auf, welche Fälle und Fragen drankamen und wie die Kommission geprüft hat.

So findest du die passenden Protokolle

  • Filtere nach Fach und Ort, dann siehst du die Protokolle deiner Uni.

  • Such nach den Namen deiner Prüferinnen und Prüfer, sobald du deine Kommission kennst. Viele haben Lieblingsthemen, die in mehreren Protokollen auftauchen.

  • Lies auch Protokolle aus anderen Semestern: Fallbeispiele und Fragestil wiederholen sich oft über Jahre.

Was du hier siehst

Zu jedem Protokoll siehst du Fach, Ort, Prüfende und Datum sowie den Anfang des Textes. Das vollständige Protokoll liest du kostenlos im MEDI-LEARN Club.

Protokolle sind persönliche Erfahrungsberichte: Sie zeigen dir, was drankommen kann – nicht, was drankommt. Deine Vorbereitung ersetzen sie nicht, sie geben ihr eine Richtung.

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Du hast dein M3 geschafft? Trag dein Protokoll ein – damit hilfst du allen, die nach dir in die Prüfung gehen.

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