Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 24 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Geschrieben am
15.05.2023
Hallo allerseits,
Ich habe am 04.05.23 die facharztsprüfungs in der Neurologie bestanden.
Die fragen waren folgendes;
1. 30-jähriger Mann wach geworden mit Schwäche in den Beinen ?Was könnte sein und wie geht es weiter?Ich: seit wann? Ist er ins Bett gesund gegangen?Ob es einen Trauma/ Unfall…etc gibt??Prüfer:(dr Gerhard)alles verneintIch:Ich fange ihn neurologisch zu untersuchen, habe Richtung CCt Anmeldung, war Prüfer nicht zufrieden Habe mich korrigiert, dann Richtung GBS erzählt, Prüfer ging ihm etwas besser Ihm war interessiert nur reflexe und die SensibilitätsstörungNach langer Dissektion wollte er Spinalis anterior Syndrom hören, dann über mögliche Ursachen …
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Dr. Michalski
Geschrieben am
18.06.2022
Prof. Michalski ist in Neurologie ein Glücksgriff!
Er fragt generell nur die wirklich großen Themen, die. man als alltäglichen "Notfall" sieht. Themen wie MS, ALS werden nur kurz und als Zusatzfragen angeschnitten.


Tag 1: Fragen zu Polyneuropathien am Patienten, Hirnnerven, Erstsymptome bei Schlaganfall und grob Sehstörungen, Querschnittssymptomatik, Conus-Cauda Symptomatik

Tag 2: Er erzählte von einem Patienten, der mittels RD ins Kh kam. Beschrieb klassische Symptome eines Schlaganfalls. Dazu konnte ich dann erstmal frei erzählen.

Fragen zu NIHSS, TOAST-Klassifikation, Therapie, Verlauf, Kraftgrade nach Janda, Stroke Unit, Bildgebung

Fragen der anderen: Epilepsie, Kopfschmerz, intrazerebrale …
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Berlin
Prüfer
Geisler
Geschrieben am
25.02.2021
Mir wurde zuerst ein EEG gezeigt. Bin ziemlcih erschrocken, musste aber nciht viel dazu sagen, habe gesagt dass es an einigen STellen komishc aussieht udn dann ist mir noch Spikes und waves und sowas eingefallen. dann ging es um die Epilepsie-klassifikation, die ich leider leider nicht gelernt hatte...konnte nur die alte, der Prüfer hat versucht, mir zu helfen aber ich hatte es einfach nicht gelernt. dann Therapie, auch Dosis von DIazepam beim STautus epilepticus, UAW von Benzos..

Die anderen hatten MS, Parkinson und das letzte weiss ich nciht mehr. in dem …
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M3
Fach
Neurologie
Ort
Berlin
Prüfer
PD Dr. med. Jan Scheitz
Geschrieben am
01.07.2020
Es gab keine Protokolle, weil Dr. Scheitz zum ersten mal uns geprüft hat. Wir haben ihn per Email kontaktiert und hat das Vorgespräch abgelehnt. Ich nicht einschätzen, ob es an der Quarantäne lag oder er auch in der Zukunft so machen wird. Er lohnt sich auf jeden Fall zu versuchen. Seine erste Antwort war sehr streng und kurz: wir sollen alles lernen, weil Neurologie ein sehr wichtiger Fach ist und wir neurologische Patienten schon am ersten Tag der Facharztausbildung treffen werden. Wir haben dann noch einmal ihm geschrieben und erklärt, …
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Erlangen-Nürnberg
Prüfer
Geschrieben am
28.01.2016
netter chilliger prüfer, jedoch dominanter und unruhiger prüfungsstil. Unterbricht ständig und sofort, wenn man abschweift, bzw wenn er was anderes hören will.
Tag 1 : patientenzuteilung um 9 uhr. prüfung um 13.00 uhr. aphasische patientin.. alle fragen zur aphasie welche gibt es und was könnte es noch sein - antriebsstörung; wo areal für sprache bei links/rechtshändern. keine untersuchung

Tag 2: ständige wechsel zwischen großen themen, alles neurologie klassiker, aber sehr sprunghafte prüfung. Häufigkeit parkinson im vgl zu epilepsie, welche epilepsieformen gibt es... peroneus läsion, woher könnte es stammen(bsv/wadenköpfchentrauma), untersuchungen?, therapie?
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Fach
Neurologie
Ort
Mainz
Prüfer
Haase
Geschrieben am
10.06.2015
Herr Dr. Haase ist ein sehr netter, ruhiger Prüfer. Ihm ist es wichtig, dass man Basics kann, Details verlangt er nicht.

Am ersten Tag bekamen wir unsere Patienten (im BWZK sind es i.d.R. 2 Patienten pro Student). Nach Erhebung der Anamnese und Untersuchung mussten wir diese auf den Aufnahmebögen der Klinik eintragen, ein Brief war in unserer Prüfungsgruppe nicht nötig. Die Bögen mussten wir am Nachmittag abgeben. Ob ein Brief geschrieben werden muss oder nicht, hängt vom Prüfungsvorsitz ab. Daher ist es sinnvoll, immer eine Prüfungsvorbesprechung mit den Prüfern zu …
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Erlangen-Nürnberg
Prüfer
Schwab
Geschrieben am
26.05.2015
Vor der Prüfung haben wir Prof. Dr. Schwab angerufen und einen Termin für Vorgespräch vereinbart.

Prof. Dr. Schwab ist etwas distanziert, äußert Unzufriedenheit, wenn nicht richtig geantwortet wird, aber sagt auch was richtig gesagt wird und hilft auch weiter.

1. Prüfungstag: Patient haben wir am 1.Prüfungstag , vor 2. Stunden bekommen. Meine Patientin hat Parkinson gehabt und hat Tiefhirnstimulator implantiert bekommen. Fragen dazu: Wo wird implantiert, wie funktioniert.
Kraftprüfung von UE.

2. Prüfungstag: Bild von Mediainfarkt: Therapie, Vorteile von NOAK.

Bild von SAB. Ursache: Aneurisma, Therapie: Cliping und Coilling. Wann Clipping …
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M3
Fach
Neurologie
Ort
Mainz
Prüfer
Haase
Geschrieben am
25.05.2015
Herr Dr. Haase ist ein unheimlich netter Prüfer, der keine zu komplizierten Dinge fragt und bei etwas schwierigeren Fragen auch seinen Kollegen erklärt, dass das nicht mehr Studentenwissen ist und so den Prüfling auch beruhigt.

Der erste Patient hatte eine TIA: Nach Vorstellung des Untersuchungsbefundes sollte erklärt werden, was die Untscheidung zwischen einer TIA und eines manifesten Apoplex ist. Das FAST-Schema bzw. er NIHSS sollte dabei kurz erklärt werden und wie weiter vorgegangen wird. Mögliche Ursachen für eine transitorische ischämische Attacke und die jeweilige prophylaktische Therapie (z.B. Markumarisierung bei Vorhofflimmern) …
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M3
Fach
Neurologie
Ort
Greifswald
Prüfer
Geschrieben am
08.05.2015
3.STEX
Tag 1 / praktischer Teil
Wurzelsyndrom (L5, Stand, Gang, Tonus, Reflexe, Kraft, Sensibilität, Muskelatrophiemuster, Testung M. ext. dig. brev., Nervendehnungszeichen), Triceps-surae-Muskeldehnungsreflex (Untersuchungsmethoden, Bahnung, Ätiologie Minderung bilateral)
Tag 2 / theoretischer Teil
Stroke (Diagnostik, Klinik, wann welche Bildgebung und Interpretation, Procedere, Differentialdiagnose, Therapie, Kontraindikationen Lyse-Therapie), Meralgia paraesthetica (Klinik, Risikofaktoren), Cluster-Kopfschmerz (Klinik, Therapie, Auslöser, Differentialdiagnose)
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Berlin
Prüfer
Dr. Masuhr
Geschrieben am
27.04.2014
April 2014
w,w,w,w 1,1,2,4

Ich kontaktierte Dr. Masuhr nach Erhalt der Prüfungsladung telefonisch. Er sagte, von ihm aus sei kein Vorgespräch nötig, er würde es aber machen, wenn wir es wünschen. Das Vorgespräch dauerte etwa 5 Minuten, Dr. Masuhr war sehr nett, sagte, ihm sei bewusst, dass wir Losfächler seien und dass er den neurologischen Status sowie Rettungsstellenfälle und neurologische Fälle mit Bezug zu unserem Wahlfach (bei uns Gynäkologie/Geburtshilfe) fragen würde. Daran hat er sich auch gehalten. Er ist ein sehr netter Prüfer mit einem tollen Prüfungsstil und gerade im Kosfach ein …
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Essen
Prüfer
Pd Frings
Geschrieben am
27.11.2013
Themen:
- Parkinson,DD tremores
- Epilepsie
- N. peroneus Lähmung
- Insult
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Malfertheiner
Geschrieben am
12.06.2013
Prüfung im Mai 2013, Prüfungsvorsitz Prof. Malfertheiner

Vorgespräch: große Themen werden gefragt (Schlaganfall, Infektionen, Polyneuropathie, MS), Neurostatus können (Hirnnerven, Reflexe, Sensibilitätsprüfung, Koordination, Gang/Stand), Möglichkeit an der MS-Sprechstunde teilzunehmen, um Neurostatus noch einmal zu lernen und zu üben

Tag 1
internistischer Patient: männlicher Patient mit akuter Pankreatitis biliärer Genese
o Am Patienten: Pankreatitis kann ja auch alkoholbedingt sein – welche neurologischen Probleme haben Alkoholiker (Untersuchung periphere Polyneuropathie (Vibration, Reflexe, Sensibilität, Lagesinn), Untersuchung Blickrichtungsnystagmus, Untersuchung Augenmotorik)
o Fragerunde: Alkoholfolgen – Alkoholentzugsdelir (Klinik, Behandlung), Wernicke-Enzephalopathie (Klinik, Behandlung Vit B1), Korsakow

Tag 2
Pat. kommt mit Polyneuropathie und abgeschwächten Reflexen an …
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
CA Stein
Geschrieben am
28.01.2013
1. Tag: Abklärung OP-Fähigkeit bei bestehender Herzinsuffizienz. Ermitteln des NYHA-Statiums. Lungenröntgen zur Abklärung Stauung. Rechtsherzinsuffizienzzeichen. EKG, Herzecho (primär TTE). Am Patienten. Abdomen voruntersuchen. Auskultation, Perkussion, Palpation. Kratzauskultation der Leber, Nierenlager tasten. Auskulatation Herz. Hat es gern, wenn man beim Untersuchen erklärt (z.B. die Herzaktionen würde ich über folgenden Punkten auskultieren...)
2. 2. Tag: CA Stein gestaltet den zweiten Tag ähnlich eines POL-Falls. Man bekommt Stück für Stück Infos und soll jeweils Verdachtsdiagnosen nenne, mögliche Diagnostik,.. Bei mir: 70 jährige Patientin mit plötzlicher Bewusstlosigkeit, stürzt plötzlich hin. Ist dann wieder ansprechbar und …
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M3
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Feistner
Geschrieben am
28.01.2013
1. Tag: Reflexe voruntersuchen (Brachiradialreflex. Heißt fälschlicherweise auch Radiusperiostreflex!)
2. Tag: Eingangsfrage: Diagnose SAB ohne CT mit Lumbalpunktion. 3-Gläserprobe. Häufige Nervenläsionen bei Hüft-OPs. Ischiadicus, N. cutaneus femoris lateralis, N. femoralis. Ausfälle jeweils. Jeweilige Dermatome bzw. sensible Ausfälle.
Wie kann man differenzieren: periphere Nervenläsion, radikuläre Störung.
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Fansa
Geschrieben am
28.01.2013
Durch ein Vorgespräch per Telefon teilte uns Prof. Fansa seine Prüfungsschwerpunkte mit (Hand-, Verbrennungs, etwas Unfall- und Mammachirurgie).

Am ersten Tag wurde ich am Patientenbett zur Abklärung einer pAVK gefragt: Die Patientin hatte einige arteriovaskulare Risikofaktoren und eine Gonarthrose, die operativ versorgt werden sollte. Frage: Was würden sie bei diesen Risikofaktoren abklären wollen?
Antwort: pAVK. Diagnose: Fußpulse tasten (Popliteal- und Fußarterienpulse voruntersuchen (er tastet mit)), Knöchel-Arm-Index (wie wird dieser durchgeführt), Duplex und DSA. Prof. Fansa betonte, dass bei jeden Patienten mit den entsprechenden Risikofaktoren bei orthopädischen OPs der unteren Extremität eine pAVK …
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Fach
Neurologie
Ort
Dresden
Prüfer
Klingelhöfer
Geschrieben am
02.01.2013
Tag 1:
Reflexstatus erheben, mit Muskel/Segment. Veränderungen DD zentral/peripher. Hüftbeugung/-streckung mit Muskel/Nerv. Medianusschäden. Karpaltunnelsnydrom - welcher Nerv, wie testen.
Neurologische Untersuchung - Ablauf. Sensibilitätsprüfung. Neurologische Schäden beim Diabetiker.

Tag 2:
junge Patientin mit einseitigen Sehstörungen -> Retrobulbärneuritis-> MS ausführlich.
Hirnischämie/-blutung. Myasthenia gravis. Epilepsie.
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Vielhaber
Geschrieben am
18.11.2012
Hammerexamen 06/07.11.2012
Prüfungsprotokoll

Prüfungsvorsitz: Prof. Lichte (Allgemeinmedizin)
Dr. Stein (Innere Medizin)
Dr. Mroczkowski (Chirurgie)
Prof. Vielhaber (Neurologie)

ALLGEMEIN:
Zuerst waren wir bei DR. STEIN im Vorgespräch. Dort machte er zunächst einen etwas strengeren Eindruck als es sich später in der Prüfung tatsächlich verhielt. Allerdings sagte er uns bereits im Vorgespräch, dass beim Hammerexamen in der Regel keiner durchfalle. Es gehe meistens um eine 2 oder 3. Eine 1 und eine 4 seien schwer zu bekommen. Sehr netter Prüfer.

Als zweites waren wir bei PROFESSOR VIELHABER. Er hat uns beruhigt und gesagt, dass bei keiner seiner Prüfungen bisher jemand …
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Hamburg
Prüfer
Duwe
Geschrieben am
09.11.2012
Vor der Prüfung fand zusammen mit dem HNO-Arzt und dem Internisten im Bundeswehrkrankenhaus ein Vorgespräch statt. Im Vorgespräch wirkte Herr Dr. Duwe sehr nett, hat erzählt, dass wir die großen Krankheitsbilder wie Epilepsie, Parkinson, Schlaganfall, MS lernen sollten und dass es KEINE Facharztprüfung werden wird. Die Neurologie-Wahlfächler könnten außerdem mit einem EEG rechnen.
Den Patienten für die Epikrise sollten wir am Tag der Prüfung kennenlernen. Am Prüfungstag sollte jeder Prüfling einen Patienten anamnestizieren und untersuchen, wobei die Fachrichtung und Krankheitsbild erst am Prüfungstag zugeteilt wurden.
Am Prüfungstag hatten wir ersteinmal Zeit …
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Feistner
Geschrieben am
28.10.2012
1. Tag:

- Reflexe am Pat. zeigen (ASR,PSR,TSR,RPR...welche Muskeln?)
- mit welchem Reflex kann man den Trigeminus noch testen (neben Sensibilität und Nervenaustrittspunkten, auch durch Kornealreflex)
- periphere Nervenläsion vs. Wurzelkompressionssyndrom (eigentlich alle bekannten)
- Bulbärssyndrom, Pseudobulbärsyndrom

2. Tag:

- SAB (Diagnostik: CT und Lumbalpunktion)
- ALS
- MS (junge Frau mit Sehstörungen, woran denken sie? Retrobulbärneuritis bei MS)
-Schlaganfall
- Waldarbeiter mit Fazialisparese, woran denken sie? (Borreliose)
- Unterschied zentrale und periphere Fazialisparese
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Feistner
Geschrieben am
27.10.2012
Prof. Feistner war sehr rücksichtsvoll. Er hat schnell gemerkt das keiner von uns Vieren viel Ahnung von Neuro hat (haben Neuro alle zugelost bekommen). Dementsprechend waren die Fragen aus neurologischer Sicht wohl eher "oberflächlich". Wie schon in anderen Prüfungsprotokollen erwähnt hat er auch uns die peripheren Nervenläsionen und die Wurzelkompressionssyndrome rauf und runter gefragt. Also zum Beispiel: wann hat man einen Fallfuss (welcher Nerv bzw. welche Wurzel). Dazu dann auch immer die passenden Reflexe. Am Krankenbett musste man auch den ein oder anderen Reflex zeigen können (dazu zählte zum Beispiel …
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M3
Fach
Neurologie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Dr. Welter
Geschrieben am
20.06.2012
Herr Prof. Welter nahm sich die Zeit für ein ausführliches Vorgespräch und war sehr bemüht den Prüflingen die Angst vor der Prüfung zu nehmen. Er hat auch versucht die Themen einzugrenzen. Er erwartet nicht, dass Prüflinge, die das Fach zugelost bekommen haben, genauso viel klinisches Wissen haben wie Wahlfächler.
Während der Prüfung war auffällig, dass er sehr gerne auf geschichtliche Aspekte der Neurologie eingeht. Ich hatte jedoch nicht das Gefühl, dass man das wissen muss sondern eher, dass er selbst gerne ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudert. Thematisch wurden die großen …
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M3
Fach
Neurologie
Ort
Regensburg
Prüfer
Dr. Ullrich
Geschrieben am
05.06.2012
Prüfungsprotokoll 05/2012
Dr. Ullrich, Neurochirurgie (Losfach)

Vorstellung sei nicht unbedingt nötig, wir könnten aber mal vorbeischauen, wenn wir eh in der Klinik wären. Nimmt sich dann doch ziemlich viel Zeit, erklärt viel zum Ablauf der Prüfung. Super nett, beruhigt total, bis auf die „Drohung“ als vierter Prüfer auch Fachübergreifend zB. Statistik zu prüfen.

Tag 1 (Patientenprüfung auf Station)

Prüfling 1: NW und Kontraindikationen von Ibuprofen: KHK nicht vergessen.
Ursachen eines Hörsturzes nennen. Postoperativer Hörsturz: könnte Tubenventilationsstörug sein.

Prüfling 2: „Patient hat Rückenschmerzen und Beinschmerzen. Woran denken Sie?“ DDs: Ischialgie  klin Untersuchung Lasegue, Bandscheibe, ..., wollte …
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Rostock
Prüfer
Prudlo
Geschrieben am
29.12.2011
Dr. Prudlo
1. Tag: Fazialisprüfung vormachen, Ganganalyse, wie ist es beim Parkinson, wie untersuche ich einen Rigor?, Befunde bei latenter Parese(AHV, BHV, Reflexe)
Welcher Nerv ist bei Hüft-TEP gefährdet? (Ischiadicus, va Pars fibularis) Wie prüft man den?,
Fingerperimetrie, Pupillenreflex und Vibrationsempfindenvoruntersuchen, Nomenklatur der verschieden Sensibilitätsstörungen (Hypalgesie, Hyperpathie, Pallhypästhesie etc),
Welche Reflexe beim Komatösen/ Hirnstammreflexe(Pupillenrkt, Cornealreflex - Würgereflex nicht wg. Aspirationsgefahr), Auf welcher Höhe findet die Verschaltung statt?

2. Tag: Mediainfarkt-Symptome, DD Blutung-Ischämie: atyp. Blutung wo? warum? was machen-> MRT in 6 Wo wegen Gefäßmißbildungen,
Unterschied generalisierter und fokaler Anfall (Untersuchungsbefunde wie Zungenbiß, Einnässen, Frakturen) …
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Sailer
Geschrieben am
08.11.2011
Tag 1: Da der Patient nicht sonderlich viel neurologische Themen hergab gab es Fragen zu: Meningitis, Enzephalitiden (HSV), Liquor-Diagnostik, TherapieTag 2: Insult: Ischämien, Blutungen, Antikoagulation, ACI-StenosenWeitere Themen für Mitprüflinge: Traumata, PNP, Critical-Illness-PNP, Kompressionssyndrome, neurologische Baiscs, MS, M. Parkinson. Insgesamt ein sehr netter Prüfer, der keinem was böses will. Neuro war unser 4. Fach und dementsprechend waren seine Fragen.
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So nutzt du die M3-Protokolle

Das M3 ist der mündlich-praktische Abschluss deines Studiums nach dem Praktischen Jahr. An zwei Prüfungstagen prüft dich eine Kommission in Innerer Medizin, Chirurgie, deinem Wahlfach und einem weiteren klinischen Fach. Im praktischen Teil untersuchst du eine Patientin oder einen Patienten und stellst den Fall vor. Wie die Prüfung abläuft, prägen vor allem die Prüfenden – und genau davon berichten die Protokolle: Studierende, die ihr M3 schon abgelegt haben, schreiben auf, welche Fälle und Fragen drankamen und wie die Kommission geprüft hat.

So findest du die passenden Protokolle

  • Filtere nach Fach und Ort, dann siehst du die Protokolle deiner Uni.

  • Such nach den Namen deiner Prüferinnen und Prüfer, sobald du deine Kommission kennst. Viele haben Lieblingsthemen, die in mehreren Protokollen auftauchen.

  • Lies auch Protokolle aus anderen Semestern: Fallbeispiele und Fragestil wiederholen sich oft über Jahre.

Was du hier siehst

Zu jedem Protokoll siehst du Fach, Ort, Prüfende und Datum sowie den Anfang des Textes. Das vollständige Protokoll liest du kostenlos im MEDI-LEARN Club.

Protokolle sind persönliche Erfahrungsberichte: Sie zeigen dir, was drankommen kann – nicht, was drankommt. Deine Vorbereitung ersetzen sie nicht, sie geben ihr eine Richtung.

Gib deine Erfahrung weiter

Du hast dein M3 geschafft? Trag dein Protokoll ein – damit hilfst du allen, die nach dir in die Prüfung gehen.

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