Prüfungsprotokolle M3

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Prüfung
M3
Fach
Mikrobiologie
Ort
Hamburg
Prüfer
PD Dr Sobottka
Geschrieben am
05.08.2004
Wir wurden dieselben Themen gefragt die in dem bis dato einzigem Protokoll beschrieben waren. Also Meningitis, Pneumonie und infektiöse Durchfallerreger. Die Befragung war sehr klinisch bezogen.

1 Fall: Menningitis
Sie als Notarzt werden zu einer bewußtlosen Person in einen Park gerufen. Klinische Meningismuszeichen wie Fieber, Petechien (Waterhouse Friedrichsen Syndrom) bei Meningokokkensepsis, Lasegue, Kernig etc.. Labordiagnostik: Liquor wann in die Mikrobio -> sofort und nicht gekühlt Keime empfindlich. Schnelle grobe Differenzierung durch Gram-Färbung. Weiterführende Liquordiagnostik. Antibiotikatherapie sehr wichtig!!!!!!!!

2 Fall: Pneumonie
Patient auf Intensivstation nach 5 Tagen Lungenentzündung. Wo kommen Keime her und welche. …
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Prüfung
M3
Fach
Mikrobiologie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Darai Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Hepatitisviren (Aufbau),hämorrhagisches Fieber,Bunyaviridae,

Frage: Zusammenhang zwischen B-lymphotropismus von EBV und der Entwicklung von Nasopharynx-Ca

Frage: Lyssa,Malaria,Mykoplasmen,Aspergillose

Frage: Herpesviren (8Stck.!)
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Prüfung
M3
Fach
Mikrobiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Halle Fr. Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Streptokokken ausführlich!
Antwort: Insgesamt sehr nette Prüfung im \"kollegialen\" Gesprächsstil, Keine Virologiefragen und ausgesprochen faire Zensuren. Viel Glück!!!


Frage: DD Meningitis
Antwort: Verschiedene Lebensalter beachten.
Sehr nette Prüferin, hilft viel.

Frage: DD Durchfall, Endokarditis, HWI
Antwort: Mit Fallbeispiel gefragt, man sollte auch mind. ein AB kennen.
E. coli Stämme

Frage: Malaria, Amöbenruhr
Antwort: Probleme der Malariaprophylaxe etc.

Frage: Diphterie
Antwort: Impfung, Therapie Komplikationen
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Prüfung
M3
Fach
Mikrobiologie
Ort
Hannover
Prüfer
Prof. Bitter Suermann
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Welche Erreger einer Harnwegsinfektion kennen Sie?
Antwort: Z.B E. coli, Enterokokken, Klebsiella
Häufigkeit, Färbeverhalten, Therapie
Resistenzentwicklung (dies wurde auch bei anderen Erregern verlangt, auch die Mechanismen der Resistenzentwicklung)

Frage: Patientenbeispiel Lobärpneumonie. Welche Erreger?
Antwort: Hämophilus, Pneumokokken, Staphylokokken
Besonderheiten, z.B Pneumokokken entwickeln starke Penicillinresistenzen außerhalb Deutschlands, bis zu 50%

Frage: Welche Meningitiserreger kennen Sie , nennen Sie deren Besonderheiten
Antwort: z.B Hämophilus Influenza B bei Kindern
Meningokokken und Pneumokokken bei Erwachsenen (Es wurden auch Pathogenitätsfaktoren verlangt)

Frage: Impfung gegen Tbc was wissen Sie darüber
Antwort: Tuberkelbakterium bovis
nur gegen Miliar- Tbc
attenuierter Erreger

Frage: Wie geschieht die Prophylaxe nach Milzextirpation
Antwort: Mittels Impfung gegen …
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Prüfung
M3
Fach
Mikrobiologie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
ProfGeiss
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Staph.aureus
Antwort: Alles


Frage: Mycobakt.tuberculosis

Frage: M.Bang

Frage: Streptokokken
Antwort: Alles


Frage: Hepatitiden
Antwort: Epidemiologie Nachweise Virulenzfaktoren Infektionswege
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Prüfung
M3
Fach
Mikrobiologie
Ort
Jena
Prüfer
Straube Prof
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Cholera, Serovar der letzten Choleraepidemie,Enterotoxin-Aufbau.
Antwort: Serovar O139,
Enterotoxin mit Teil A und B enthemmt die Adenylatcyclase, Eletrolytverlust
... Besonderheit der Klinik u.a. auch
Erbrechen!

Frage: Varizella Zoster Virus
Antwort: ... relativ einfache und sehr faire Frage, bei der auch nicht nach Details gebohrt wurde.
z.B.
Therapie: Acyclovir
bei Zoster Neuralgie Carbamazepin
Besonderheiten des Exanthems und verschiedene Arten des Zoster:
Zoster oticus, ophthalmicus, generalisatus
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Prüfung
M3
Fach
Mikrobiologie
Ort
Giessen
Prüfer
Prof. Sziegoleit
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: 1. Haut-und Weichteilinfektionen als Obergruppe. Erzählen Sie mal!
Antwort: Anfang mit physiolog. Barrieren gegen Bakterien (Haut-pH, kurzkettige FS,..), weiter Pathomechanismen am Beisp. Staph.aureus (z.B. molekulare mimikry, umgekehrte Fc-Stück-Bindung,Katalase zur H2O2-Spaltung,Koagulase,clumping factor). Hier erste Unterbrechung mit Frage nach Standortflora der Haut,detailliert. Fortsetzung mit (ausführlich) Toxinen und Enzymen. Wie wirken die einzelnen Faktoren auch auf chem. Ebene? Wo wirken Penicilli-ne? Wie geschieht Resistenzbildung? (Pool aus mehreren Mio Staph. mit un-terschiedlichen Plasmiden durch Mutation). Was ist das Schicksal eines apathogenen Keims? Er wird einfach gefressen. Wirkungsweise Superantigen/ Staph.aureus!!! Wo bindet das SA? …
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Prüfung
M3
Fach
Mikrobiologie
Ort
Giessen
Prüfer
Sziegoleit Prof
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: 2. Oberer Atemtrakt. Beginnen Sie ganz oben!
Antwort: Rhinitis/Rhinoviren: viele Serovare-> häufige Erkrankung, dennoch harmlos. Sinusitis/Erreger (wich-tigste sind Pneumokokken und Häm.infl, Kapsel!!!, der mit Ampicillin und bei Resistenz mit Cephalosporinen 3.Gen. behandelt wird) Bei Kindern Impfung wegen Meningitis. Noch nicht ausgebildetes T-Zell-System, deshalb Impfung mit Adjuvans! (Hier empfiehlt es sich dringend die Zeichnungen aus dem Skript genau zu können.) Ebenso gefragt ist der \'Todeskuß\', also die Zeichnung mit den CD8-Zellen und Perforinen. Kurzer Exkurs zur Menin-gitis: Nach der Impfung sind Ak im Blut, die insbesondere bei Sepsis nutzen, weniger …
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Prüfung
M3
Fach
Mikrobiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Proesch Fr. Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Hepatitiden, Chlamydien; Masern
Antwort: Nachweise, Therapie, Verlauf

Frage: atypische Pneumonien b. Immunsupprimierten
Antwort: besonders Viren(und da wiederum bes. CMV)

Frage: pränatale Infektionen

Frage: Enzephalitiden durch Viren

Frage: Staph. aureus
Antwort: Konjugation, Resistenzfaktoren, Plasmide, Antibiotikatherapie

Frage: Infektionen bei Stichverletzungen
Antwort: Hep.B
HIV
Nachweise, Titer, AK,
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Prüfung
M3
Fach
Mikrobiologie
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
Scherer Prof. Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: akne
Antwort: pathogenese, therapie, beides sehr detailliert


Frage: dermatitiden
Antwort: einteilung, pathogenese, unterscheidung klinisch, diagnostisch, therapie


Frage: hauterscheinungen bei HIV

Frage: autoimmunerkrankungen
Antwort: diagnostik, therapie, histologie


Frage: psoriasis
Antwort: histologie, diagnostik, therapie
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Prüfung
M3
Fach
Mikrobiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Halle Frau Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
2. Staatsexamen
Frühjahr 2000

Fächer/Prüfer:
- Mikrobiologie/ Fr. Dr. Halle
- Dermato-Venerologie/ Hr. Dr. Barthelmes

Prüflinge: m, w, w, m Noten: 4, 3, 4, 2

Die Prüfung lief in vier Runden ab: 1.Runde Mibi, 2.Runde Derma, 3.Runde Mibi, 4.Runde Derma. In der 3. Rund gab es eine kurze Unterbrechung, die durch eine Runde Blickdiagnosen in Derma überbrückt wurde.

Dauer: 3 1/2 Stunden
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Prüfung
M3
Fach
Mikrobiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Pustuvoit PD Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Im Vorgespräch grenzte Frau Dr. Pustuvoit (Virologin) die Themen auf Virologie und opportunistische Erreger sowie Labormethoden ein. Sie ist menschlich sehr angenehm, stellte aber in der Prüfung sehr schwammige Fragen, legte uns teilweise die Antwort in den Mund und fiel uns ständig ins Wort, so daß wir alle sehr unbefriedigt aus der Prüfung gingen. Wir hatten den Eindruck, daß wir unabhängig von unserem Wissen sowieso eine 2 bekommen hätten.

1. Frage: diaplazentare Infektionen: Mechanismus, welche Erreger
kommen in Frage, genaueres zum Parvovirus B19 und zu Lues,
Diagnostik

2. Frage: Erreger von …
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Prüfung
M3
Fach
Mikrobiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Pustowoit B Dr. rer nat
Geschrieben am
12.03.2002
Die Prüfung bei Frau Pustowoit war etwas unruhig. Sie hat uns oft unterbrochen und manchmal war nicht ganz klar was sie von uns wollte
bzw. das \"Frageziel\" blieb gänzlich im Verborgenem.
Sie ist aber sicher keine unfaire Prüferin sondern im Gegenteil.
Ein Vorgespräch ist möglich wo sie das Gebiet
auch eingeschränkt (sie ist Virologin).
Fragen gab es dann zu HIV, Tollwut, FSME, Herpes simplex, Exanthematische Erkrankungen, Impfungen (Impfkalender),
Infektionskrankheiten in der Schwangerschaft, Durchfallerkrankungen Viren und Bakterien, Impfungen ( das war die Frage die keiner von uns so richtig verstanden hat man kann nur vermuten …
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Prüfung
M3
Fach
Mikrobiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Halle PD Dr. Frau
Geschrieben am
12.03.2002
Die Prüfung fand gemeinsam mit dem Dermatologen PD Dr.Haas statt. Die beiden Prüfer fragten immer abwechselnd und griffen die Themen des anderen auf. Frau Halle ist eine sehr sehr nette Frau, die eine angenehme Prüfungsatmosphäre entstehen läßt und einem das Gefühl gibt, daß überhaupt nichts schief gehen kann. Ihre Fragen zielen immer auf die Therapie ab und da will sie es auch ganz genau wissen, z.B. biligere Medikamente, Lieblingsmedikament der HU, Resistenzen... Die Benotung durch die beiden Prüfer war sehr wohlwollend. Unsere Vierer-Mädel-Runde bekam die Noten 1,2,2 und 3.
Und …
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Prüfung
M3
Fach
Mikrobiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Spencker Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Prof. Spencker ist ein sehr angenehmer Prüfer mit einem Blick für das wesentliche. Leider kann man sich bei ihm nicht auf eine \'reine\' Bakterien-Prüfung freuen aber dafür wird man erleben, daß der nette Eindruck, den man von ihm im Vorgespräch erhält durchaus korrekt ist. Die Fragen waren allgemein gehalten und hatten klare klinische Bezüge.
Beispiele:
- Wundinfektionen (Erreger, Antibiose, Erleichterung einer Infektion durch Cortison etc.,...)
- Cholezystolithiasis (Erreger, Antibiose, Komplikationen,...)
- Meningomyelitis (Erreger, Antibiose, Kompl., WFS,...)
- Harnwegsinfektionen (Erreger, Antibiose, wie führt man eine Urinentnahme RICHTIG durch (Mittelstrahl, Blasenpunktion, Katheder). vor allem: Mittelstrahl (keine Unterbrechung …
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Prüfung
M3
Fach
Mikrobiologie
Ort
Rostock
Prüfer
Podbielski Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Entamoeba histolytica, Mykobakterien, Endokarditis, Harnwegsinfekt
Fragen sehr klinisch ausgerichtet (Symptome, DD, Diagnostik, Therapie), keine Details zu exotischen Erregern, Nährmedien etc.
Bücher: Schattauer Kurzlehrbuch, Herold Innere Medizin (Kapitel Infektionskrankheiten)
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Prüfung
M3
Fach
Mikrobiologie
Ort
Hamburg
Prüfer
feucht
Geschrieben am
12.03.2002
Fragt Themen aus dem Vorgespräch, aber auch noch einige unangekündigte Überraschungsthemen wie z.B. Embryo+Fetopathien..
Sonstige Themen:
Hepatitiden
Problemkeime im Krankenhaus (was ist der im UKE derzeit aktuellste?
Influenza
Pneumonien
HIV
Insgesamt gemischte Prüfung, kann mißgelaunt werden, nicht von evt. Gestik und Mimik des Prüfers ablenken lassen.
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Prüfung
M3
Fach
Mikrobiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Malferteiner
Geschrieben am
12.03.2002
Patientin mit Ikterus und Oberbauchschmerzen nach Türkei-Urlaub
(Vorgehen, Diagnostik, DD), virale Hepatitiden (Diagnostik, Verlauf,
Therapie, Komplikationen usw.)
Note: 1
Unterschiedliche Depressionsformen (neurogen, reaktiv, hirnorganisch, endogen, psychisch)
PTPS (Posttraumatisches Psychosyndrom)
Note: 3
 




Dieses Protokoll wurde vom Medizinstudent 2000 Team

eingegeben.


http://www.medizinstudent2000.de


Umfangreiche Infos zum Stex unter:


http://www.medizinstudent2000.de/Stex
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Prüfung
M3
Fach
Mikrobiologie
Ort
Kiel
Prüfer
Rautenberg
Geschrieben am
12.03.2002
Dr. Rautenberg(Virologie) Mikrobiologie 9. März 2001

Vorbesprechung:
·Schnelle Terminvereinbarung
·Sehr freundlich
·Keine Pilze
·Viren nur als Krankheitsbild
·Parasiten: Malaria, Schistosomiasis, Schlafkrankheit, Toxoplasmose
·Bakterien: Ätiologie -> Pathologie -> Diagnose -> Therapie (nur Prinzip)
·Schwangerschaftsinfektionen (TORCH)
·Immunologie ist wichtig (Er hat eine Vorlesung gehalten)
·Aufgabenzettel mit 1.Krankheit und 2.Erreger wobei Priorität auf 1. liegt
·Außerdem bat er darum, nicht zu versuchen, ihn auf Gebiete zu lenken, die er nicht erfragen will.
·Garderobe unwichtig

Buch:
Kayser von Thieme(Medizinische Mikrobiologie) im Prinzip völlig ausreichend. Wir mochten auch Schulz von Springer(Mikrobiologie für die mündliche Prüfung)

Prüfung:
Themen:
1.a)Hepatitisb)Pseudomonas
2.a)Streptokokkenb)Spirochäten
3.a)Mykobakterienb)virale und bakterielle Meningitis (aktuelle Thematik Meningokokken)
Dies …
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Prüfung
M3
Fach
Mikrobiologie
Ort
Jena
Prüfer
Straube Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
1.Borreliose
2.Lues
3.Malaria
4.Pneumokokken

-sehr nette faire Prüfung
-liebt besonders Nachweismethoden
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Prüfung
M3
Fach
Mikrobiologie
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
Haas Juergen PD Dr. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Prüfungsprotokoll
2. Staatsexamen SoSe 2001 am 11.09.01

Prüfer: PD Dr. Dr. Haas, Jürgen
Fach: Mikrobiologie (spez. Virologie)
Zusammen mit: Prof. Dr. Boergen (Augenheilkunde, Vorsitz)
Dr. Schubert (auch Mikrobiologie, Bakteriologie)
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Prüfung
M3
Fach
Mikrobiologie
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
Schubert Soeren Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Prüfungsprotokoll
2. Staatsexamen SoSe 2001 am 11.09.01

Prüfer:. Dr. Schubert, Sören
Fach: Mikrobiologie (spez. Bakteriologie)
Zusammen mit: Prof. Dr. Boergen (Augenheilkunde, Vorsitz)
PD Dr. Dr. Haas (auch Mikrobiologie, Virologie)
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Prüfung
M3
Fach
Mikrobiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Halle Dr. 2 Staatsexamen 2001
Geschrieben am
12.03.2002
2.Staatsexamen 2001
Hr. Dr. Haas und Fr. Dr. Halle in Dermatolgie und Mikrobiologie

Mikrobiologie

Allgemein:
Fr. Dr. Halle ist fair, hilft viel, liebt die wissenschaftlichen Begriffe, (vollständige Erregernamen). Sie legt viel auf Prädiagnostik und Chemotherapie wert (Antobiotika).

1. Pat. kommt in die Notaufnahme und Sie sind AIP, was machen Sie. (nekrotisierende Fasciitis)-> BK (genau Abnahmeweise);Chirurg und Anästhesisten rufen.;Sepsiskriterien (5 Stück: Skript + RR abfall);Superantigenwirkung + Virulenzfaktoren Strep. Pyogenes ; Wo die Gewebeabnahme (Grenzgebiet krank/ gesund) ( nicht aus Nekrose) Wundabstrich Nachteile; Chemotherapie, Penicillin + Clindamycin (Warum Resistenzen der Strep.pyog.) 2 Typen der nekrotisierenden Facsiitis (1. …
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Prüfung
M3
Fach
Mikrobiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Spencker Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Prof. Dr. Spencker ist ein sehr netter Prüfer, der klinisch orientierte Fragen zur Mikrobiologie stellt.
1. Patient mit Fieber: Anamneseerhebung (Reiseanamnese), welche Differentialdiagnosen (Infektionen wie Harnwegsinfekt,
Pneumonie u.ä., Malaria, Typhus, Paratyphus, Meningitis). Spezielle Fragen zu Malaria:Formen und Erreger (schlimmste
Form: Malaria tropica durch Plasmodium falciparum); Überträger: Anopheles-Mücke; Nachweismöglichkeiten
(Klinik, dicker Tropfen, Blutausstrich, Schnelltest); Präventionsmöglichkeiten
2. Wundinfektionen: bei welchen Verletzungen (Bagatellverletzg. bis chirurg. Wunden; Erregerart in Abhängigkeit der Ursache
(Verbrennung: Pseudomonas aeruginosa, Hunde- oder Katzenbiß: Pasteurella multocida, chirurgische Wundinfektionen:
Staph. aureus, ...), Prävention, Behandlung (Antibiotika, welche Möglichkeit bei Resistenzen), Komplikationen (Tetanus,
Gasbrand); …
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Prüfung
M3
Fach
Mikrobiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
proesch Dr. pd
Geschrieben am
12.03.2002
PRÜFUNGSPROTOKOLL 2.STAATSEXAMEN OKTOBER 2001

FÄCHER : 1) Dermatologie PD Dr. Schulze
2) Mikrobiologie PD Dr. Prösch

m-m-m-w 2-4-2-2
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Prüfung
M3
Fach
Mikrobiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
proesch Dr. pd
Geschrieben am
12.03.2002
PRÜFUNGSPROTOKOLL 2.STAATSEXAMEN OKTOBER 2001
FÄCHER : 1) Dermatologie PD Dr. Schulze
2) Mikrobiologie PD Dr. Prösch
m-m-m-w 2-4-2-2

Frau Dr.Prösch bietet ein Vorgespräch zum Kennenlernen an, nicht jedoch um über die Themengebiete zu sprechen. Wir haben das dann nicht in Anspruch genommen und das war dann auch in Ordnung. Sie ist Virologin und fragt fast ausschließlich Themen aus diesem Gebiet. Außerdem hat sie das Praktikumskript miterarbeitet, welches zur Vorbereitung sehr gut ist. Ansonsten sollte man sich an die Protokolle halten, es kommen eigentlich keine Überraschungen.
In der Prüfung ist Frau Prösch freundlich, sehr geduldig …
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Prüfung
M3
Fach
Mikrobiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
proesch Dr. pd
Geschrieben am
12.03.2002
Prüfungsprotokoll 10.01 2. Staatsexamen Dermatologie - Mikrobiologie
PD Dr. Schulze - PD Dr. Prösch



MiBi
1.Runde: Virushepatitiden (Alkohol häufiger). Versuch das Skript
zu können und vor allem zu erklären. Ich wusste zwar die Fakten,
hatte aber Probleme sie zu verbalisieren. Wichtig war Ihr, das die
HBV-Impfung die erste Gentechnisch hergestellte Impfung ist
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So nutzt du die M3-Protokolle

Das M3 ist der mündlich-praktische Abschluss deines Studiums nach dem Praktischen Jahr. An zwei Prüfungstagen prüft dich eine Kommission in Innerer Medizin, Chirurgie, deinem Wahlfach und einem weiteren klinischen Fach. Im praktischen Teil untersuchst du eine Patientin oder einen Patienten und stellst den Fall vor. Wie die Prüfung abläuft, prägen vor allem die Prüfenden – und genau davon berichten die Protokolle: Studierende, die ihr M3 schon abgelegt haben, schreiben auf, welche Fälle und Fragen drankamen und wie die Kommission geprüft hat.

So findest du die passenden Protokolle

  • Filtere nach Fach und Ort, dann siehst du die Protokolle deiner Uni.

  • Such nach den Namen deiner Prüferinnen und Prüfer, sobald du deine Kommission kennst. Viele haben Lieblingsthemen, die in mehreren Protokollen auftauchen.

  • Lies auch Protokolle aus anderen Semestern: Fallbeispiele und Fragestil wiederholen sich oft über Jahre.

Was du hier siehst

Zu jedem Protokoll siehst du Fach, Ort, Prüfende und Datum sowie den Anfang des Textes. Das vollständige Protokoll liest du kostenlos im MEDI-LEARN Club.

Protokolle sind persönliche Erfahrungsberichte: Sie zeigen dir, was drankommen kann – nicht, was drankommt. Deine Vorbereitung ersetzen sie nicht, sie geben ihr eine Richtung.

Gib deine Erfahrung weiter

Du hast dein M3 geschafft? Trag dein Protokoll ein – damit hilfst du allen, die nach dir in die Prüfung gehen.

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