Prüfungsprotokolle M3

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So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Isermann
Geschrieben am
10.06.2026
Tag 1
Er hat auf den Verband des Patienten gezeigt und wollte wissen, wieso dieser mit Kugelschreiber markiert ist -> bisherige Blutung markiert, zur Kontrolle, ob es danach noch weiterblutet. Über diese Frage kamen wir zur Gerinnungsdiagnostik.
Anschließend körperliche Untersuchung der Lunge (wie im Amboss-Video demonstriert – damit war er sehr zufrieden, hat die Befunde aber wirklich kontrolliert: hyposonorer basaler Klopfschall bei Pleuraerguss).
Tag 2
Herzinfarkt: Welche Parameter? Troponin (mittlerweile schneller messbar) – zuerst nach 1 Stunde erhöht, Kontrolle nach 3 Stunden. Myoglobin interessiert keinen mehr so sehr. CK wie in den Altprotokollen.
Leber mit …
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Prüfung
M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Isermann
Geschrieben am
10.06.2026
Vorgespräch: Prof. Isermann traf sich vorher mit uns. Ausgeschlossen wurden Therapien (z.B. Hämatoonko). Viel Wert auf Präanalytik mit allen Einflussgrößen. Empfohlenes Buch: der Dörner.
Eindruck: In der Prüfung sehr angenehm und freundlich. Durchaus Grundlagen geprüft, nicht viel Neues.
Tag 1
Patientin mit latenter Hyperthyreose: Was testen Sie im Labor? Ursachen? Häufigste Ursache einer Autonomie (Jodmangel). M. Basedow – welche Antikörper? Antikörper bei Hashimoto. Klinische Untersuchung der Schilddrüse vormachen.
Gerinnung: Welche Wege, wie bestimmen? Warum INR? Warum Korrektur über ISI (gerätespezifisch, unterschiedliche Herstellung der Chargen)? Thrombin- und Reptilasezeit – wann? Thrombozytenfunktionstestung. Wann Blutungszeit in vitro? …
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Prüfung
M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Isermann
Geschrieben am
10.06.2026
Vorgespräch: Fand nicht statt, da Prof. Isermann es nicht für sinnvoll hält. Ein Mitprüfling (PJ in der KliChe) richtete aus: Reaktionsgleichungen und Referenzwerte müssen nicht auswendig gelernt werden – daran hielt er sich auch.
Tag 1
Bei der Patientenuntersuchung: Untersuchung der Schilddrüse sowie Inhalt und Reihenfolge der Blutentnahmeröhrchen.
In der Gesprächsrunde: Heparinallergie des Patienten -> HIT und Gerinnungsdiagnostik.
Tag 2
Schilddrüsenantikörper und Möglichkeiten der Antikörperbestimmung.
Bild fluoreszenz-markierter Antikörper kurz beschreiben und Zielstrukturen nennen.
Funktionsdiagnostik der Hypophyse.
Prinzip der ELISA.
Eindruck: Sehr angenehmer Prüfer. Fragt auch spezielles Wissen ab, vor allem um zu testen, wie tiefgründig das Wissen ist. Wenn …
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Prüfung
M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Prüfer
Isermann
Geschrieben am
10.06.2026
Eindruck: Sehr angenehmer und fairer Prüfer. Er will auf den Alltag nach dem Staatsexamen vorbereiten.
Vorgespräch – ausgegrenzt: Formeln, Reaktionen, Qualitätsmanagement, spezielle Forschungsthemen. Referenzwerte hat er nicht explizit ausgegrenzt, aber zu verstehen gegeben, dass man keine ausufernden Enzymaktivitäten lernen soll.
Ablauf: 2 Runden. Es wurden keine Fragen weitergegeben. Neurologische Patienten. 3 Neurologie-PJler und einer aus der KliChe.
Tag 1 (am Patientenbett)
Schilddrüsendiagnostik (Konstellationen); Labordiagnostik Phäochromozytom und Karzinoid – was bestimmen?
Roter Urin: Ursachen? DD Hämaturie renal vs. postrenal?
Alkoholmarker: welche? Diagnostisches Fenster?
Er zeigt eine Sammlung von Vacutainern: Was ist das? Was kommt da rein? Welche Stoffe …
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Prüfung
M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Isermann
Geschrieben am
10.06.2026
Tag 1
Sekundärer Hyperparathyreoidismus: Laborkonstellation und Entstehung. Hypothyreose: Wie sieht das Labor aus? Wie mache ich das Screening (TSH ausreichend)? Schilddrüsenpalpation vorführen. Ursachen (bei uns v.a. Jodmangel).
Gerinnungsdiagnostik im weitesten Sinne: Welcher Test zeigt welche Störung an (Heparin -> aPTT, INR -> Falithrom). Neuer HbA1c (Einheit mmol/mol Hb) – warum eingeführt? -> genauer, keine Verunreinigung durch andere Hb-Fraktionen; wann ist das noch ein Problem? -> z.B. Thalassämie. Prozedere Sammelurin (was muss man dem Patienten sagen), Ansäuerung/andere Vorbehandlung, wann macht man das? (wusste der Prüfling nicht -> wurde am 2. Tag nochmal gefragt). …
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Prüfung
M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Prüfer
Isermann
Geschrieben am
10.06.2026
Eindruck / Atmosphäre: An sich lockere Atmosphäre. Er war etwas steif und wollte nicht recht mitlachen, obwohl er den Running Gag der Prüfung gebracht hat. Im Vorgespräch hat er nichts eingegrenzt und dann sehr genau gefragt. Bewertung am Ende gut, wirkt aber super streng.
Tag 1
NMH vs. UFH: Vor- und Nachteile, wann muss man bei beiden Laborkontrollen machen, was bestimmt man im Labor?
Wie therapiert man eine Lungenembolie? Wie sind die Laborwerte bei LE?
Blutausstrich mit CLL (nicht erkannt) – auch Gumprecht'sche Kernschatten nennen.
Tag 2
Labormarker für Epilepsie -> Prolaktin.
Bild mit Blutausstrich-> Zellen erklären.
Serumelektrophorese: …
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Prüfung
M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Prüfer
Geschrieben am
10.06.2026
Hinweis: Prüfling hatte das PJ im Fach.
Eindruck: Herr Isermann prüft sehr genau (bei uns allen), vor allem um zu sehen, wer eine 1 verdient hat und wer nicht. Ansonsten ruhig und hilfsbereit, wenn man nicht weiterweiß. Keine Angst vor dem Fach, aber gut lernen sollte man es schon – mehr als nur die Vorlesung im 3. Jahr!

Tag 1 (Patient)
Metformin: Kontraindikation? -> Niereninsuffizienz wegen Gefahr der Laktatazidose.
Wie prüfen Sie die Sensibilität beim Diabetiker? -> mit Stimmgabel demonstrieren. Referenzbereich? -> bis 6 von 8.
Albuminurie: Wie testen? -> Mikroalbuminurie nicht auf Urinstix sichtbar, …
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Prüfung
M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Isermann
Geschrieben am
10.06.2026
Eindruck: sehr(!) korrekter Prüfer :lol:
Vorgespräch: Er wusste nicht recht, was wir von ihm wollen. Es wurde nichts eingegrenzt.
Tag 1
Alkoholmarker, besonders CDT sollte man sich genauestens reinziehen.
Ganz wichtig: Mit welchem Röhrchen nimmt man Ammoniak ab, wie ist der Transport?
Blutausstrich, in dem Zellen zu bestimmen waren, dazu ein Laborbefund. Diagnose: myelodysplastisches Syndrom (vom Prüfling eher zufällig erraten).
Tag 2
Vitamin D und Knochenstoffwechsel rauf und runter.
Ein uraltes Schaubild: Was ist in welchem Röhrchen und warum genau?
Tipp: Bloß nicht verunsichern lassen, er will alles nur sehr genau wissen. Eine Bewertung haben wir nicht erfahren, dürfte …
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Prüfung
M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Gardemann
Geschrieben am
14.11.2013
fragt sehr nett und allgemein, recht klinisch, nicht laborspezifisch, und am Krankenbett bei uns gar nicht:

Tumormarker mit Entstehung / Aussagekraft, Bedeutung in Screening / Therapie; Entstehung CRP und Bedeutung von High-Sensitiv-CRP bei der Entstehung von Arteriosklerose, akute Niereninsuffizienz mit Folgen der E-Lyte-Entgleisung usw.; Labor während Herzinfarkt mit Markern und deren Hwz usw, Troponin steigt nach Stentimplantation evtl. kurz nochmal an, da Troponin aus Muskel ausgeschwemmt wird in Blutbahn

1. Tag
Anämiediagnostik, speziell eisenmangel und renale anämie
2. Tag
Ausdruck mit gelelektrophoresen, nephrotisches Syndrom und plasmozytom
Insgesamt super Prüfer, sehr ruhig, geduldig, hat eigentlich nur …
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Prüfung
M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr Rassoul
Geschrieben am
11.11.2011
Prüfungsdatum 7.11.11
------------
Dr. Rassoul:

vergibt Themen und die sollte man können!

1.Tag: Leberenzyme, virale Hepatitis, Autoimmunhepatitis
2. Tag: Präanalytik

andere Prüflinge: Fettstoffwechsel, SD-Hormone, Herzenzyme, essentielle Nahrungsbestandteile, metabolisches Syndrom, Entzündungsparameter
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Prüfung
M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Rassoul
Geschrieben am
02.05.2011
29.04.2011Klininsche chemie: Dr. Rassoul: Ein wahrer Glücksgriff!! Vergibt vorher Themen, die er dann allerdings detailiert abfragt. Sehr angenehm, ruhig sprechend. Themen: Präanalytik, Hepatitistypen, Autoimmunhepatitis, Transaminasen, HbA1c, wo kommt CRP her, Entzündungsparameter, Fette (familiäre Hyertriglizeridämie), SD-Hormone, Herzenzyme (LDH ist Spätparameter)
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Prüfung
M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Würzburg
Prüfer
Dr. Seifert
Geschrieben am
26.05.2008
Vorstellung
Wie in den Altprotokollen beschrieben, ist eine Vorstellung erwünscht und man erhält das Skript \'Klinische Chemie\', aus dem sich alle prüfungsrelevanten Inhalte ergeben. Professor Walter ist ein sympathischer und wohlwollender Prüfer, der sehr um einen guten Ablauf der Prüfung bemüht ist. Zusammen mit seiner auch sehr netten Sekretärin organisiert er beispielsweise Taxis, um sich schnell und bequem zwischen ZOM und Medizinischer Klinik hin- und herbewegen zu können. Auch stellt er Kekse und Getränke zur Verfügung.

Tag 1
Bei den beiden Bettenprüfungen stellte Professor Walter nur vereinzelt Fragen. Mich fragte er beim internistischen …
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Prüfung
M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Frankfurt (Offenbach)
Prüfer
PD. Dr. Klein / Frankfurt
Geschrieben am
22.04.2007
Im Vorgespräch hat er Themen nur stichpunktartig genannt, wir wurden also nicht \'ausgefragt\', wie es in den anderen Protokollen steht. Transfusionsmedizin, paraneoplastische Syandrome, Mutterschutz, Endokrinologie, Meningitis, Anämien, Hepatitis, Diarrhö, Meldepflicht
(Also alles, was in den vielen Alt-Protokollen schon steht...)

Prüfung:

►50-jährige Pat. kommt mit Tachyarrhythmie, Angst und Transaminasenerhöhung... Herzinfarkt, Lungenembolie ausschliessen, Schilddrüsenhomone abnehmen.. Fazit: funktionelle Autonomie, primär, sekundär, TSH erhöht oder erniedrigt usw... Kann die Transaminasenerhöhung etwas mit der Autonomie zu tun haben? Ja.
► Blutgruppenzettel mit A-Rh-positiv, irreguläre AK: Kidd und Rhesus E, Kell negativ... Ist A-pos. häufig? Ja. Was ist mit den …
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Prüfung
M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Remke
Geschrieben am
01.02.2007
Prüfungsfragen:
Ich habe nur meine eigenen Fragen aufgeschrieben, da Prof. Remke sich wunderbar an die Protokolle gehalten hat und bei uns auch nichts besonderes gefragt wurde, außer einiger besonderer Kleinigkeiten, die aber scheinbar nicht in die Wertung eingingen.
1.) Woher kommen Sie? - Halberstadt - In Welcher Einheit gibt man dort den Hb an? - mmol/l statt mg/l
2.) Anämien: Einteilung mit Beispielen nach Hämolyse/Erythropoese/Blutverlust, immer mit dazugehöriger Erythrozytenmorphologie
3.) Genauer - Vit B12-Mangel (perniziöse Anämie), Syptome, Worin ist Vit B12 enthalten?
- Eisenmangelanämie, Welche Blutwerte, Wer hat das (junge bulimische
Mädchen, die …
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Prüfung
M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Hamburg
Prüfer
Prof. Wagener
Geschrieben am
03.09.2006
salvete!

haben ein kurzes vorgespraech gefuehrt. eigentlich haben wir uns eher vorgestellt. prof. wagener hat keine besondere einschraenkung gegeben, allerdings meinte er, dass er keine \"kolibris\" abfragt, sondern eher im zweifel die wahrscheinlichere erkrankung meint und hauptsaechlich klinisch bezogen.

die pruefung fand in einer relativ lockeren und angenehmen athmosphaere statt im inst. fuer neuropathologie (hauptpruefer prof. hagel, neuropath.) in der psychiatrischen klinik im uke hamburg.

er hat gefragt:

- gerinnung rauf und runter (extrinsich, intrinsich, ptt, quick,
faktoren, heparin, macumar)
- leberenzyme (got, gpt, gluconoryl-transferase, bilirubin, welches ist leberspezifisch etc.)
- plasmozytom
- leukaemien (bei cml auch philadelphia-chromosom, …
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Prüfung
M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Gießen
Prüfer
Prof. Dr. Dr. Katz
Geschrieben am
12.04.2006
2. Stex

Vorbesprechung: Unbedingt einen Termin vereinbaren! Prof. Katz war wohl selber klar, dass man nach ca. zwei Jahren und zwei Staatsexamina nicht mehr ultra-fit in KliChi ist. Er macht deutliche Einschräkungen, anders würde es wohl auch nicht gehen. Vorweg: Zentale Themen nach dem Praktikumsskript!

Prüfung:
Sehr netter Prüfer, Prof. Katz will keinen durchfallen lassen und gibt Hilfestellungen wo es nur geht. Allerdings will er von den Themen, die er vorher als wichtig eingestuft hat, dann auch einiges Wissen - und zwar bis in die Tiefe. Dabei geht es aber nur um das …
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Prüfung
M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Goettingen
Prüfer
Prof. Oellerich
Geschrieben am
06.03.2006
Im Vorgespräch wurden uns das Skript und die Übungsfälle aus dem Praktikum empfohlen.
Die erste Runde der Prüfung fand am Krankenbett statt. Nachdem der Kliniker fertig war, stellte Prof. Oellerich Fragen zu ein paar Laborbefunden des Patienten.
Die zweite Runde fand gemütlich bei Kaffee und Keksen in einem Konferenzraum statt. Hier bekamen wir eine klinische Fallbeschreibung und sollten dazu Laborwerte anfordern und interpretieren, die Krankheit herausfinden und (relativ frei) zur Pathophysiologie und Pathobiochemie erzählen. Die Themen waren querbeet der kompletten Inneren Medizin (unser 2. Prüfungsfach) entnommen.
Fragen wurden nicht weitergegeben; Referenzintervalle wurden vorausgesetzt.
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Prüfung
M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Hamburg
Prüfer
Prof. Dr. Wagener
Geschrieben am
23.02.2006
Prof. Dr. Hagel - Neuropathologie
Prof. Dr. Wagener - Klinische Chemie

2. Staatsexamen WS 2005 / 2006


Vorgespräch: kurz und sehr nett - er sagte, er würde die Inhalte des Skriptes mit klinischen Bezügen (ohne Normwerte!) fragen sowie die ersten 100 Seiten im Gressner - unbedingt lesen. Kein Mikroskopieren, Themenkomplexe \'der gelbe Patient\', \'der fiebrige Patient\', \'der blasse Patient\'.

Themen: \'es kommt ein Patient in Ihre Praxis, M-Gradient in der Serumelektrophorese\' ® Plasmozytom + zugehörige Klinik, DD. Außerdem die Leukämien inkl. FAB-Klassifikation (!!), positiver prädiktiver Wert

Kommentar: netter Mensch, hilft einem weiter, kündigt schwierige Fragen …
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Prüfung
M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof Mothes
Geschrieben am
13.10.2005
Es gab kein Vorgespräch, 4 Tage vor der Prüfung haben wir noch erfahren, dass der Prüfer sich geändert hat (Prof. Remke erkrankt), natürlich hat Prof Mothes ganz andere Schwerpunkte!! Hu!

Atmosphäre: war sehr angenehm, Prof Mothes ist ein sehr netter, ruhiger Prüfer, die Prüfung fand im Gyn-Konferenzraum statt. Es gab 3 Fragerunden (zuerst Gyn + klinische Chemie immer wieder dazwischen, dann nur Klinische Chemie, dann wieder nur Gyn). Nie wurden Fragen an andere weitergegeben.

Fragen: Einstiegsfragen ergaben sich aus den vorgestellten Patientinnen (bei erwähnten Laborwerten eingehakt), 2. Runde: Herzinfarkt, herzenzyme, Fett-Stoffwechsel, alles …
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Prüfung
M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Leipzig
Prüfer
PD Dr. med. Heinz Löster
Geschrieben am
26.09.2005
Prüfungsort: Kinderchirurgische Klinik

Noten: 1,1,2,2

Ablauf: jeder einmal eine halbe Stunde am Stück



Wie gehabt nur Fragen aus alten Protokollen: Gerinnung (DIC, HIT, Hämophilie A, Gerinnungskaskade, Globaltests, AT III, Protein C und S, INR usw.), Herz (SW im gesunden Herz und bei Ischämie, Enzymdiagnostik, Szasz-, DeRitis- und Schmidt-Quotient), Diabetes mellitus (insbesondere ketoazidotisches Koma), Leber, Säure-Basen-Haushalt (anhand von von ihm gegebenen Davenport-Diagramm erklären).



Besser könnt ihr es gar nicht treffen. Mehr als in den Altprotokollen steht, müsst ihr nicht machen, das aber schön gründlich. Grobe biochemische Kenntnisse (wo geht was hin, wo kommt was …
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Prüfung
M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Frau PD Westphal
Geschrieben am
17.09.2005
Zur Prüfung fand leider kein wirkliches Vorgespräch statt. Auch eine Vorstellung war nicht nötig.

Die Fragen zur klin. Chemie bezogen sich zum Teil auf das Praktikumsheft, jedoch auch stark auf Ihre Vorlesungen. Achtung: man sollte auch die anscheinend nicht so wichtigen Dinge lernen.

Zuerst gab es 8 bunte Röhrchen, da mußte man Farbe, Inhaltsstoff, Wirkung dieser und Einsatz nennen können!

Außerdem gab es Laborkonstellationen zu identifizieren (Niere: Anämie, Parathormon rauf und runter; Schilddrüse: Basedow/Hashimoto/Screening.

Dann waren Glukose und Nachweise, Alkohol und Laborwerte, Neugeborenenscreening, Tumormarker und auch weiter Pankresenzyme und Leberwerte und Entzündungsparameter ein Thema.

Insgesamt …
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Prüfung
M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Dr. Sokolowski
Geschrieben am
16.09.2005
Wir haben den Prüfer erst 2 Tage vor dem Termin getroffen, weil er im Urlaub war. War aber eine entspannte Atmosphäre.



Prüfung fand in der Bibliothek der Unfallchirurgie (1. Fach, Prof. Winkler) statt, Wasser, Kaffee, Plätzchen lagen bereit. Ruhige Atmosphäre, ab und an kleine Scherze zwischen den Prüfern. Geprüft wurede fächer abwechselnd in 2 Runden, jeder Prüfling ziemlich genau 30min pro Fach und Prüfer.



Fragen: Begann damit, dass ein Polytrauma zu mir in die Aufnahme kommt und blutet. Woran könnte das liegen? Wollte im Endeffekt auf Gerinnungsstörungen heraus, die wurden dann auch …
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Prüfung
M3
Fach
Ort
Gießen
Prüfer
Prof. Katz
Geschrieben am
07.09.2005
Sommersemester 2005

Es war eine sehr angenehme Prüfung!
Es wurde sich einander vorgestellt und uns Prüflingen wurde Wasser und Kaffee angeboten.
Die Themen wurden schon sehr tiefgründig und detailiert gefragt. Trotz einigen Fragen bei denen riesen Fragezeichen über unseren Köpfen kreisten schnitten wir alle \"gut\" ab.

Themen (bis in die Tiefe):
-CLL
-Blutbild (mit EDTA, Citrat)
-Urinsediment
-Diabetesdifferenzierung
-Hämaturie
-Proteinurie
-Thrombozytämie
-metab. & respirat. Alkalose und Azidose
-Herzenzyme, Muskelenzyme

Wir hatten nur eine Woche zur Vorbereitung von Klinischer Chemie und Innere und haben alle mit einer 2 bestanden. Die Atmosphäre war angenehm und völlig unverkrampft. Beide Prüfer waren freundlich, gut gelaunt und haben uns …
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Prüfung
M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Löster
Geschrieben am
12.05.2005
Prof. Löster - Klinische Chemie - Universität Leipzig Zentrallabor

Etwas älterer Herr, verzieht keine Miene, prüft aber sehr fair. Hat seine Lieblingsthemen, die er anhand seiner berühmt-berüchtigten Karteikarten (mit und ohne Normalwerte) abfragt. Dies hat uns bei der Vorbereitung Kopfzerbrechen bereitet, da wir nicht wussten in welcher Einheit die Werte auf der Karte sind. Bei uns hat er jedoch ohne Nachfragen direkt die Karten mit Normwerten ausgeteilt. Dort sollte zunächst nach typischer Anamnese, welche laut vorzulesen war, anhand der Laborwerte eine Diagnose gefunden werden. Dabei waren nur entscheidende Laborwerte aufgeführt. In …
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Prüfung
M3
Fach
klinische Chemie
Ort
Frankfurt / M.
Prüfer
PD Oremek
Geschrieben am
28.03.2005
Vorstellungsgespräch gut. Themen werden eingegrenzt. Prüfer hält sich dran.



- Herzinfarktdiagnostik ( Enzyme, zeitl. Verlauf, Szasz-Quotient )
- Urindiagnostik ( Teststreifen, Sediment, Zylinder )
- Tumormarker ( v.a. PSA, freies PSA, PSA-Dichte, PSA Quotient, Pankreas, Mamma CA, Hoden, Lunge ( WICHTIG! CYFRA 21-1 und Pro - Gastrin releasing Peptide - wurde von ihm selbst erforscht!)
- Präanalytik ( Citrat, EDTA, Heparin zur Gerinnungshemmung, Plasma vs. Serum, Patientenvorbereitung )
- Alkohol und Leber ( deRiitis Quotient, Enzyme - zeitliche Verlauf )
- akute Pankreatitis (Amylase, Lipase )
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M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Luley
Geschrieben am
18.09.2004
Im Vorgespräch präsentierte sich Prof. Luley angenehm und studentennah. Er wollte zwar zunächst wissen, wer in seinen Vorlesungen war, was ich etwas \"affig\" empfand. Diese sind zur Vorbereitung essenziell! Themen: Präanalytik, Plausibilität und Lipide! Jedoch punktete er nachher damit, dass er keine Referenzbereiche fragen wolle, da die ja sowieso überall nachschlagbar sind. Außerdem wolle er keine spezifischen Nachweisreaktionen (Reagenzien, Reaktionen etc.) wissen, mit Ausnahme der Reaktion auf dem Glucose-Teststreifen!
Er wies darauf hin, dass zur Vorbereitung das Praktikumsheft dienlich sei - dies war auch so, unbedingt durchlesen!

Prüfung:
Die Prüfung fand in seinem …
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Fach
Klin. Chemie
Ort
Gießen
Prüfer
Prof. Katz
Geschrieben am
08.09.2004
- Hämaturie
- Urinuntersuchung wie? (Sediment)
- wie entstehen Ery-Zylinder
- Glomerulonephritis
- Proteinurie
- Bilirubin
- Coombs Test
- hämolytische Anämien

Insgesamt sehr nette Atmosphäre! Erklärt viel, gibt Hilfestellungen. Fragt sehr praktisch orientiert.

Keine Sorge! Kein Problem, wenn man praktisch orientiert gelernt hat und das Praktikumsskript nochmal durcharbeitet!
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M3
Fach
klinische Chemie
Ort
FfM
Prüfer
Oremeck
Geschrieben am
08.09.2004
Prüfungsprotokoll Herbst 2004
Klinische Chemie
Oremeck
Super nett, unbedingt vorstellen, gibt gute Tipps, aber entsprechen Altprotokollen (und er hält sich dran).
Tumormarker:
Magen: Adenokarzinom CEA, CA 72-4 (CA 19-9, CA 50)
Pankreas: Adenokarzinom CA 19-9 CA 50 (CEA, CA 195)
Gallenwege: CA 19-9 (Gamma-GT, AP)
Kolorektal: Adenekarzinom CEA (CA 19-9)
Leber: hepatozellulär AFP (Gamma-GT, AP), Metastasen CEA (Gamma-GT, AP)
Lunge: kleinzellig NSE (ACTH, Calcitonin); nichtkleinzellig Cyfra 21-1
Kopf-Hals: Epithel SCC
Mamma: Adenokarzinom CA 15-3 (CEA, MCA)
Ovar: Epithel CA 125 (SCC); Keimzell AFP, HCG; Zystadenom CEA (CA 19-9)
Uterus: Adeno CEA (TPA, CA 125); Chorion HCG; Zervix SCC, CA 125 (CEA)
Hoden: nicht Sem AFP, …
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Prüfung
M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Loester
Geschrieben am
02.10.2002
Sehr angenehmer Prüfer. Stellt seine Fragen alle anhand von Karteikarten mit kurzer Anamnese und einigen dazugehörigen Normwerten. Die Karten gibt es ohne und mit Referenzwerten. Falls man die ohne Referenzwerte wählt, soll das einen Bonus geben. Themen: Hämostase (mit Thrombozytopenien, Verbrauchskoagulopathie) Choletase Diabetes mellitus (mit Ketoazidose und Insulinwirkungen im Organismus) Säure-Basen-Haushalt Tumormarker (AFP) Hepatitits Myokardinfarkt
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Prüfung
M3
Fach
Klinische Chemie
Ort
Leipzig
Prüfer
Rassoul, PD Dr.
Geschrieben am
12.09.2002
Er fragte wie immer seine Lieblingsthemen ab. Das heißt: Fettstoffwechsel von oben nach unten und von unten nach oben. Wenn man aber das Skript zur Vorlesung hat, kann einem gar nichts passieren! Dann noch Hypo/Hyperthyreose und TRH- Test, Hepatitisserologie, Cholestase, Herzinfarkt mit Enzym- und Proteinverlauf, Diabetes mellitus und Präanalytik.

Er ist ein super angenehmer Prüfer und er lockert die Atmosphäre durch kleine Geschichten auf. Seine Fragen stellt er teilweise recht kompliziert und er redet teiweise auch sehr leise und unverständlich. Aber man kapiert recht schnell, was er meint.
Wer ihn hat, braucht …
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So nutzt du die M3-Protokolle

Das M3 ist der mündlich-praktische Abschluss deines Studiums nach dem Praktischen Jahr. An zwei Prüfungstagen prüft dich eine Kommission in Innerer Medizin, Chirurgie, deinem Wahlfach und einem weiteren klinischen Fach. Im praktischen Teil untersuchst du eine Patientin oder einen Patienten und stellst den Fall vor. Wie die Prüfung abläuft, prägen vor allem die Prüfenden – und genau davon berichten die Protokolle: Studierende, die ihr M3 schon abgelegt haben, schreiben auf, welche Fälle und Fragen drankamen und wie die Kommission geprüft hat.

So findest du die passenden Protokolle

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Protokolle sind persönliche Erfahrungsberichte: Sie zeigen dir, was drankommen kann – nicht, was drankommt. Deine Vorbereitung ersetzen sie nicht, sie geben ihr eine Richtung.

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