Prüfungsprotokolle M3

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So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Rostock
Prüfer
Drewelow Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Antibiotika Antibiotika Antibiotika Antibiotika Antibiotika Antibiotika Antibiotika und dann noch ein bissel Cytochrome :)
!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Frage 1: \"Therapie des Asthma bronchiale, akut und Dauertherapie?\"
Antwort: Stufenschema zur Asthmatherapie, Therapie des akuten Anfalls
Nachfrage: \"Beta2-Sympathomimetika, Wirkungsweise, Nebenwirkungen, andere Anwendungsgebiete?\"
Antwort: an Beta2-Rezeptoren, Bronchodilatation, in hohen Dosen auch am Herzen (Beta1), Tachykardien, Erregungs- und Verwirrtheitszustände, nach neuren Studien erhöhte Mortalität durch Beta2-Sympatomimetika wegen Herznebenwirkungen. Anwendung in Geburtshilfe zu Tokolyse (Fenoterol)!!
Nachfrage: \"Theophyllin, Wirkungsweise, Nebenwirkungen, Metabolismus über welches Enzym, Induktoren und Inhibitoren dieses Enzyms\"

Antwort: Phosphodiesterasehemmung u.a., Tachykardie, epileptische Anfälle, geringe therapeutische Breite, TDM, über …
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Illes Prof.
Geschrieben am
12.03.2002
Prüfungsprotokoll 2. Staatsexamen vom 07.09.2001

PHARMAKOLOGIE / TOXIKOLOGIE - PSYCHOSOMATISCHE MED.

Prof. Illes Prof. Plöttner (siehe dort)
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Noerenberg Wolfgang Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Sehr netter, fairer Prüfer:
1. Frage: Bezug zum mitgeprüften Fachgebiet: bei uns Pharmakotherapie am Auge: Virostatika, Antibiotika, Glucocorticoide, Glaukomtherapie
2. Frage: Herz- Kreislauf: KHK, Herzinsuffizienz, ess. Hypertonie
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Knoll -Koehler
Geschrieben am
12.03.2002
Was geben sie bei Herzinsuffizienz? ( NYHA I-II-III....)
Digitalis, wie wirkt es, wann gibt man es, wie wirkt es in niedrigerer
ß2- Sympathomimetika, wann kann man sie geben ( Indikationen)
Welche kennen Sie ? Kurze Charakterisierung. Welches würden Sie ge-ben ?
Wann gibt man langwirkende
Wann würden Sie ein Makrolidantibiotikum geben ( Indikationen )
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Regenthal
Geschrieben am
12.03.2002
Prüfungsinhalte:
- Arzneimitteltherapie im Kindesalter, Besonderheiten
- Therapie ambulant erworbener Pneumonien
- NSAID mit Wirkmechanismus und Nebenwirkungen
- niedermolekulare Haparine
- Therapie der chronischen Herzinsuffizienz
- Intoxikationen (Opiode, Mischintox.: allgem. Vorgehen)
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Flockerzi Prof. Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Behandlung eines Hypertonus bei einem sportlichen 40-Jährigen
Antwort: Stufenplan erklären und ab ins Detail.
Wenn man nicht frei redet, wird nachgebohrt und zwar kräftig,insgesamt zwar freundliche Stimmung, aber gnadenloses Nachbohren. Typisch für einen Theoretiker. Prof. arbeitet molekularbiologisch.

Frage: Welche Antihypertonika-Klasse hat eindeutig eine bewissene lebensverlängernde Wirkung?
Antwort: Meiner Ansicht nach ACE-Hemmer. Aber vergesst alles was Ihr gelesen habt im Heroldt oder sonstwo. Prof will Diuretika hören und Diskussionen fruchten nicht ...

Frage: Therapie eines akuten Glaukomanfalls.

Frage: Schlafmittel?
Antwort: Nachlesen

Frage: Wieso sollte man ACE-Hemmer nicht mit Kaliumsparenden Diuretika kombinieren?
Antwort: Gefahr einer Hyperkaliämie durch Addition der …
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Kiel
Prüfer
Ziegler Albrecht Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Die Stimmung während der Prüfung war sehr gut. Ziegler war von Anfang an gut gelaunt und zu kleinen Witzen aufgelegt. Ganz im Gegensatz zu dem was in Prüfungsprotokollen früherer Prüfungen von ihm stand fand ich seine Fragen gut verständlich.
Thema waren vor allem: Neuroleptika, Schmerztherapie, Diuretika, RA-Therapie, Diuretika, Superagonisten.
Er ließ sich recht gut lenken, ist viel auf das eingegangen, was man gesagt hat. Hat man ihm ein spezielles Präparat als Beispiel genannt ist er auch ganz speziell drauf eingestiegen, hat man sich bei den Wirkungsmechanismen gehalten hat er nicht so …
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Hamburg
Prüfer
Boeger Rainer H Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Sehr netter Prüfer mit wohlwollender Notengebung. Jeder bekommt ein komplexes Fallbeispiel von einem Patienten mit einer akuten Symtomatik in Kombination mit zahlreichen Begleiterkrankungen.
Zuerst muß man die bisherige Medikation beurteilen und Verbesserungsvorschläge machen, dann das akute Problem lösen.
Fragt sehr schnell in die Tiefe, wenn er merkt, daß man die Therapieschemata kann. Also keine Angst, wenn man mal sagen muß \"weiß ich nicht\".
Fazit: sehr klinisch internistisch angelegt. Therapiestufenschemata für jede wichtige Krankheit lernen!
Themen: Herzinsuffizienz, hypertensive Krise, Schmerztherapie bei Krebspatienten, Angina pectoris/Herzinfarkt
Noten 2x1, 2x2
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Hamburg
Prüfer
Prof. Dr. Marquardt
Geschrieben am
12.03.2002
Ihr habt Prof.Marquardt bekommen und somit wahrscheinlich Angst vor der Toxikologie?!

Zurücklehnen, entspannen. Professor Marquardt ist ein Prüfungs-Gott.
Als er den Raum betrat ging die Sonne auf. Der Mann trägt den Prüfling auf Händen.

Themen - genau die, die in den anderen Protokollen genannt wurden.
(NSAID, Opioide, Antibiose in voller Breite, Nebenwirkungen der genannten)

Fragt sehr gern \"Anschlußfragen\" mit Bezug auf die vorher vom anderen Prof. gefragten Dinge.

Und Kaffee gab es auch.
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Hamburg
Prüfer
Prof. Dr. Marquart
Geschrieben am
12.03.2002
2.Staatsexamen 19.09.2000. Note \"Eins\"

Er ist sehr freundlich,stellt nicht so viele Fragen,und gibt den Studenten gerne eine \"EINS\".Er stellt keine klinische Fragen,und seine Themen sind begrenzt.Keine Fragen zu dem vegitativen Nervensystem oder Diuretika.
Er fragt so: Können Sie mir etwas über......erzählen,Was wissen sie über...., Erzälen Sie mir, was Sie über......wissen,Was ist.....,Erzählen Sie mir bitte etwas über........
Frage:Antbiotika,Penicillin,Nebenwirkung,Resisstenz,
Antwort: Allergie (keine Einzelheiten sind notwindig)
Frage:Chemische Kazerogenenese,was ist das?,wie läuft das?Beispiel.
Antwort:Substanzen,die Tumoren verursachen können.
Mehrstufen-Prozeß(Initiation,Promotion,Progression;ein
Satz zu jedem Begreff reicht)
Beispiel:Zytostatika(Nebenwirkungen, ganz grob)
Frage:ASS,Paracetamol,Morphin,Metamizol,Nebenwirkung
Antwort:Wirkungmechanismus(keine Einzelheiten)
Antidolt
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M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Hamburg
Prüfer
Prof. Dr. Marquart
Geschrieben am
12.03.2002
Er ist sehr freundlich,und sellt nicht so viele Fragen.
Frage:Antbiotika,Penicillin,Nebenwirkung,
Antwort: Allergie (keine Einzelheiten sind notwindig)
Frage:Chemische Kazerogenenes,was ist das?,wie läuft das?Beispiel.
Antwot:Substanzen,die Tumoren verursachen können.
Mehrstufen-Prozeß(Initiation,Promotion,Progression;ein
Satz zu jedem Begreff reicht)
Beispiel:Zytostatika(Nebenwirkungen, ganz grob)
Frage:ASS,Paracetamol,Morphin,Metamizol,Nebenwirkung
Antwort:Wirkungmechanismus(keine Einzelheiten)
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M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Ulm
Prüfer
Prof. Nuernberg
Geschrieben am
12.03.2002
Pharma

Grundsätzliches:
Prof. Nürnberg stellt fast ausschließlich Fragen zur Allgemeinen Pharmakologie. Das heißt, letztendlich ist das Wissen für das 1. Staatsexamen aus dem 5./6. Semester Grundlage der Prüfung. Von daher ist es sehr zu Empfehlen sich noch einmal mit den Grundlagen der Rezeptoren und Signaltransduktion auseinander zu setzen. Das gleiche gilt für die allgemeine Pharmakokinetik. Bei allen Antworten sollte man sich im vornherein im klaren sein das er bei allem was sich auf Zellebene abspielt sofort nachfragen wird. Von daher empfiehlt es sich so allgemein wie möglich zu Beginnen, speziell, sehr speziell …
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Grecksch
Geschrieben am
12.03.2002
Kasuistik einer Vergiftung: Patient geht es innerhalb von 24h nach
Nahrungs- aufnahme schlecht. KH Einweisung - Lerberveränderung -
Leberkoma - Tod
Diagnose: Knollenblätterpilzvergiftung
Vergiftung Notfallmaßnahmen, DD (Paracetamolvergiftung)
Rheumabehandlung: COX Hemmer, Prostaglandine protektiv bei Magenulcus
Atmosphäre: gut
Note: 3
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Prüfung
M3
Fach
Pharmakologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Grecksch
Geschrieben am
12.03.2002
Als erstes gab es eine Kasuistik: Ein Mann hat an drei
aufeinanderfolgenden Tagen einen Tee aus einer nicht näher bekannten
Wurzel getrunken. Am ersten Tag trat leichte Übelkeit auf. Jetzt kommt
er in die Klinik mit folgenden Symptomen:
Puls ca. 130/min, Pupillen weit, Haut/Schleimhäute trocken, gerötetes
Gesicht, erhöhte Temperatur, Patient ist verwirrt/desorientiert
Erwünscht war wohl folgende Geschichte, die ich erzählen sollte:
DD: Anticholinerges Syndrom oder Sympatomimetisches Syndrom (Keine
Schweißbildung, daher anticholinerges S.)
Typische Substanz: Atropin (Pflanze mußte ausdrücklich nicht bestimmt
werden)
Therapie: Erbrechen induzieren (Abwägen, ob sinnvoll, Möglichkeiten, wie
man das machen kann incl. Problemen bei Kindern), Magenspülung (Abwägen,
Kontraindikationen), Med. Kohle, Laxantien …
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So nutzt du die M3-Protokolle

Das M3 ist der mündlich-praktische Abschluss deines Studiums nach dem Praktischen Jahr. An zwei Prüfungstagen prüft dich eine Kommission in Innerer Medizin, Chirurgie, deinem Wahlfach und einem weiteren klinischen Fach. Im praktischen Teil untersuchst du eine Patientin oder einen Patienten und stellst den Fall vor. Wie die Prüfung abläuft, prägen vor allem die Prüfenden – und genau davon berichten die Protokolle: Studierende, die ihr M3 schon abgelegt haben, schreiben auf, welche Fälle und Fragen drankamen und wie die Kommission geprüft hat.

So findest du die passenden Protokolle

  • Filtere nach Fach und Ort, dann siehst du die Protokolle deiner Uni.

  • Such nach den Namen deiner Prüferinnen und Prüfer, sobald du deine Kommission kennst. Viele haben Lieblingsthemen, die in mehreren Protokollen auftauchen.

  • Lies auch Protokolle aus anderen Semestern: Fallbeispiele und Fragestil wiederholen sich oft über Jahre.

Was du hier siehst

Zu jedem Protokoll siehst du Fach, Ort, Prüfende und Datum sowie den Anfang des Textes. Das vollständige Protokoll liest du kostenlos im MEDI-LEARN Club.

Protokolle sind persönliche Erfahrungsberichte: Sie zeigen dir, was drankommen kann – nicht, was drankommt. Deine Vorbereitung ersetzen sie nicht, sie geben ihr eine Richtung.

Gib deine Erfahrung weiter

Du hast dein M3 geschafft? Trag dein Protokoll ein – damit hilfst du allen, die nach dir in die Prüfung gehen.

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