Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 99 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Hannover
Prüfer
Kreipe
Geschrieben am
11.12.2005
Die Prüfung fand im Zimmer von Prof. Kreipe statt mit Kaffe und Tee. Wir hatten die Kombination Neurologie (Prof. Lorenz)/Pathologie. Reihenfolge der Prüfung fand auf Nachfrage nach Sitzordnung von uns am Tisch statt (man kann sagen wer als erstes will usw. Die 1. Person fing mit Neurologie an, dann kam die zweite mit Pathologie dran - also immer abwechselnd bis wir 2 Runden durch hatten.

Beide Prüfer waren nett und bemüht keine Hektik aufkommen zu lassen. Nachgefragt wurde bis man auch spezielle Details nicht mehr wusste. War nie schlimm wenn eine …
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Zana
Geschrieben am
28.10.2005
Uni-Berlin-Neu
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Essen
Prüfer
Frau Dr. med. Kind
Geschrieben am
09.10.2005
Sehr angenehme Prüferin.

Wünscht kein Vorgespräch.

Wenn man sie trifft, gibt sie nur die großen Themen an: Arteriosklerose, Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, Tumoren (hier besonders die Grundlagen)etc.

In der Prüfung ist sie recht nett und erwartet klinisches Denken. Meine Themen waren:

1. Runde:Arteriosklerose und Myokardinfarkt

2: Runde:Adenom Karzinom Sequenz und alles was damit zusammenhängt.
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Essen
Prüfer
Prof. Baba
Geschrieben am
28.09.2005
Erfahrungsbericht vom 2. Staatsexamen



Datum der Prüfung: 09.09.2004



Fach: Pathologie Prüfer: Prof. Dr. Baba



Vorgespräch: lockerer Stil, ist empfehlenswert, er gibt Infos, was er nicht fragt, und worauf man sich speziell vorbereiten sollte. Ist natürlich allgemein gehalten, ich würde trotzdem wieder hingehen.



Buchempfehlung: Grundmann, Allgemeine Pathologie und

Pathologie in Frage und Antwort



Themen:

• Kardiomyopathien (Einteilung, Klinik, Ätiologie, Pathophysio)

• Schnellschnitt (Durchführung? Vorteile? Nachteile? Indikation? Kontraindikation?)

• Aufgaben des Pathologen (Sektion, Biopsien, Zytologie alles einzeln durchargumentieren)

• Gefäß-Aneurysmen (Typen beschreiben und deren Ätiologie wie Marfan, Trauma oder Punktion)

• Lebertransplantation, Indikation, Transplantatabstoßung

• Herztransplantation (Indikationen: → KHK als häufigste, Kardiomyopathien)

• Hepatitiden (Alkohol, …
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Jena
Prüfer
Prof. Raabe
Geschrieben am
18.09.2005
Vorher:

Vorstellung als Gruppe erwünscht, Termin telefonisch erfragen, sagt, dass er keine Mikro-und Makro Präparate oder Bilder verwendet, stimmt auch

Protokolle bei Fachschaft holen, er fragt gerne seine Specials wie Gastritiden und Lunge

Prüfung:

Bibo in der Patho

Prüflinge werden nach Alphabet geordnet und auf die Plätze verteilt, es gab insgesamt 4 Runden (1 Radio, 1 Patho und nochmal so), Fragen werden nicht weitergegeben, er orientiert sich thematisch am Inhalt des anderen Faches, dem er meist den Vortritt läßt, er mag knappe, direkte Antworten und fragt danach spezielle Begriffe, die der Student in seiner …
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Essen
Prüfer
Frau Dr. Kind
Geschrieben am
16.09.2005
Protokoll der Prüfung im Fach Pathologie - Herbst 2005



Prüfer: Frau Dr. Kind

2. Fach: HNO bei Herrn Dr. Fischer





1.)Vorbesprechung

Einen Termin zur Vorbesprechung auszumachen, lohnt sich eigentlich nicht. Es reicht, wenn einer der Gruppe sich mit Frau Dr. Kind telefonisch in Verbindung setzt. Sie schränkt thematisch nichts direkt ein, verspricht aber, wie im Staatsexamen und nicht wie zur Facharztprüfung zu fragen. Sie fragt keine Neuropathologie, zeigt auch keine histologischen Bilder.





2.)Gefragte Themen(Anm.: je ein Punkt entspricht dem Fragenkomplex eines Prüflings in einer Fragerunde)

A) praemenopausale/postmenopausale Frau mit vaginalen Blutungen, histologischer Nachweis eines möglichen …
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Roessner
Geschrieben am
14.09.2005
September 2005

Es gab ein Vorgespräch nach Terminvereinbarung; es wurden bei diesem Gespräch Schwerpunktthemen genannt (Spezielle Patho: Tumoren und Herzkreislaufpathologie), Fragen konnten gestellt werden.
Abbildungen, Präparate oder Mikroskopie wurde ausgeschlossen.

Herr Prof. Roessner war Prüfungsvorsitzender und dementsprechend fand die Prüfung in seinem Büro statt.
Zweiter Prüfer war PD OA Dr. Vorwerk (Auge).

Gefragt wurde immer abwechselnd, also Auge Kandidat 1, Patho Kandidat 2, Auge Kandidat 3 usw.

Zum Einstieg gabs offene Fragen: \"Erzählen sie mal was zum...\": Mamma-Ca, Gastritis und Magen-ca, Uterus Ca (inkl. Zervix), Colorekt. Ca.
Trotz Spezieller Pathlogie konnte man viel Allgemeines erzählen; die histologischen …
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Prof. Schirmacher
Geschrieben am
11.09.2005
Vorgespräche werden von Prof. Schirmacher erwünscht. Er sagte und was er nicht prüft :
-Neuropatho
-Blutsystem .
Also schon mal zwei grosse Themen die man ausschliessen kann.
Es gab eine Runde in Patho. ( ca. 25 min jeder )
Meine Fragen:
-Gastritis , Ulkuspathogenese, wie genau wird die schleimhaut geschädigt ...?
-Enstehung von Gastritiden über Ulkus bis hin zum Magenkarzinom.
-Mammakarzinom, histologische Einteilung, Wachstumstendenz, Metastasierung, Prognose.

Ein sehr fairer Prüfer, der auch solange nicht aufgibt bis man die richtige Antwort gegeben hat. Faire Fragen, freundlche Atmosphäre, gerechte Notengebung.
Wenn man gründlich lernt kann einem bei Prof. Schirmacher nichts …
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Prof. Schirmacher
Geschrieben am
11.09.2005
Vorgespräche werden von Prof. Schirmacher erwünscht. Er sagte und was er nicht prüft :
-Neuropatho
-Blutsystem .
Also schon mal zwei grosse Themen die man ausschliessen kann.
Es gab eine Runde in Patho. ( ca. 25 min jeder )
Meine Fragen:
-Gastritis , Ulkuspathogenese, wie genau wird die schleimhaut geschädigt ...?
-Enstehung von Gastritiden über Ulkus bis hin zum Magenkarzinom.
-Mammakarzinom, histologische Einteilung, Wachstumstendenz, Metastasierung, Prognose.

Ein sehr fairer Prüfer, der auch solange nicht aufgibt bis man die richtige Antwort gegeben hat. Faire Fragen, freundlche Atmosphäre, gerechte Notengebung.
Wenn man gründlich lernt kann einem bei Prof. Schirmacher nichts …
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Giessen
Prüfer
Dr. Franke
Geschrieben am
08.09.2005
Dr. Franke hat etwa 10 Tage vor der Prüfung eine Vorbesprechung abgehalten, in der er die Themen Neuropathologie und Knochentumoren ausgeschlossen hat, sonst aber keine weiteren thematischen Einschränkungen vorgenommen hat. Er hat uns mitgeteilt, dass er v.a. die Histologie im klinischen Zusammenhang prüfen wird und uns nahegelegt, uns noch einmal mit den Histopräparaten aus dem Histopathokurs vertraut zu machen. Die Prüfungpräparate würde er allerdings aus dem täglichen Eingang entnehmen.
Die Prüfung fand in der Bibliothek der Pathologie statt. Es wurde immer abwechselnd Anästhesie und Pathologie geprüft. Während eine Anästhesieprüfung lief, hatte …
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Rostock
Prüfer
Dr. Terpe
Geschrieben am
06.07.2005
Dr. Terpe gab uns am Telefon die Auskunft, er könne alles aber auch nichts fragen, evtl würden auch Präparate drankommen. Wir gingen also relativ nervös in die Prüfung, dann war die ganze Situation aber sehr entspannend und zu unserer èberraschung hat Dr. terpe anders als erwartet vorwiegend überblickende Fragen gestellt.
Fragen: Was ist eine Dysplasie (mit Beispielen);
was ist eine Urämie (einfach drauf los erzählen, ich bin dann irgendwie bei Glomerulonephritiden gelandet, woraufhin ich meine nachfragen nur noch zu diesen Krankheitsbildern bekam).
Dr. Terpe liebt die Frage nach Häufigkeiten (Inzidenzen), bes. beim Mamma-Ca, …
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Essen
Prüfer
Prof. Baba
Geschrieben am
09.04.2005
Vorgespräch: lockerer Stil, ist empfehlenswert, er gibt Infos, was er nicht fragt, und worauf man sich speziell vorbereiten sollte. Ist natürlich allgemein gehalten, ich würde trotzdem wieder hingehen.

Buchempfehlung: Grundmann, Allgemeine Pathologie und
Pathologie in Frage und Antwort

Themen:
• Kardiomyopathien (Einteilung, Klinik, Ätiologie, Pathophysio)
• Schnellschnitt (Durchführung? Vorteile? Nachteile? Indikation? Kontraindikation?)
• Aufgaben des Pathologen (Sektion, Biopsien, Zytologie alles einzeln durchargumentieren)
• Gefäß-Aneurysmen (Typen beschreiben und deren Ätiologie wie Marfan, Trauma oder Punktion)
• Lebertransplantation, Indikation, Transplantatabstoßung
• Herztransplantation (Indikationen: → KHK als häufigste, Kardiomyopathien)
• Hepatitiden (Alkohol, Viral, Histologie, Aussehen, Mallory-Bodies)
• Lebertumoren (HCC, PBC, PSC, jeweils mit kurzer …
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Essen
Prüfer
Prof. Dr. Baba
Geschrieben am
02.01.2005
Vorgespräch: lockerer Stil, ist empfehlenswert, er gibt Infos, was er nicht fragt, und worauf man sich speziell vorbereiten sollte. Ist natürlich allgemein gehalten, ich würde trotzdem wieder hingehen.

Buchempfehlung: Grundmann, Allgemeine Pathologie und
Pathologie in Frage und Antwort

Themen:
• Kardiomyopathien (Einteilung, Klinik, Ätiologie, Pathophysio)
• Schnellschnitt (Durchführung? Vorteile? Nachteile? Indikation? Kontraindikation?)
• Aufgaben des Pathologen (Sektion, Biopsien, Zytologie alles einzeln durchargumentieren)
• Gefäß-Aneurysmen (Typen beschreiben und deren Ätiologie wie Marfan, Trauma oder Punktion)
• Lebertransplantation, Indikation, Transplantatabstoßung
• Herztransplantation (Indikationen: → KHK als häufigste, Kardiomyopathien)
• Hepatitiden (Alkohol, Viral, Histologie, Aussehen, Mallory-Bodies)
• Lebertumoren (HCC, PBC, PSC, jeweils mit kurzer …
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Koeln
Prüfer
Prof Brockmann
Geschrieben am
24.11.2004
Prüfung fand in Lindenthal statt. Brockmann hatte ein Ovar im Formalinbeutel dabei, wollte verschiedene Zysten erklärt bekommen. Auch Karzinome usw. alles über Ovar. Dann noch erklärt haben, wie man einen Schnellschitt richtig für die Patho vorbereitet, ist stundenlang drauf rumgeritten, zum Schluss noch Morbidität, Mortalität und Letalität definiert haben.(15 min)
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Dombrowski
Geschrieben am
16.09.2004
Herbst 2004
Bei der Vorstellung hat der Prof. nichts eingegrenzt, aber sich auf die Theorie beschränkt (kein Histo, kein Uraltpräparat in Formaldehyd).
Prof.Dombrowski fragte bei uns recht oberflächlich. Themenkomlexe:
- Gastritis (A,B,C)Leukoinfiltrate Wo? Mikro? Komlikation?
-DM Typ2 Niere (Mikro?)Pankreas Gefäße
-Lymphom LKS DD? Mikro?
-GN
-Menorrhagien Frau prä-/postmenopausal Ursachen? Gyn-Tumoren, Müller Mischtumor
-Onkogene, Tumorsupressorgene
-Tumoren der Schilddrüse Mikro?
-Immundefekte
-Osteoporose, -malazie, M. Paget
-Hauttumoren nennen, Mikro Basaliom
Es war eine recht entspannte Prüfung.
Noten in Kombination mit Prof. Allhof (Uro) 2x1 und 2x2
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Roessner
Geschrieben am
16.09.2004
Vorgespräch: Tumoren als Hauptaugenmerk, Entzündungen und Herz-Kreislaufpathologie; Mikroskop schloß er aus
Prüfung: äußerst nette Athmosphäre; 2. Prüfer war Prof. Luley; Kaffee und Kuchen; 2 Fragerunden, davon die erste deutlich länger und mit sehr \"offenen Fragen\" deren Beantwortungsrichtung man selbst in eine gewisse Richtung lenken konnte; es wurde alternieren gefragt, also Kandidat 1 wurde zuerst von Prof. Luley, Kandidat 2 von Prof. Roessner befragt.
Themen:
-Colon-Ca: Inzidenzen!, Risikoerhöhung durch chron. entzündliche Darmerkrankungen, Adenome, Adenom-Karzinom-Sequenz, FAP, HNPCC (DNA-Reparaturmechanismen), Metastasierung, Klinik, Wachstum, histolog. Einteilung!, Prognosen, Therapie
-Mamma-Ca: alles (wie Colon-Ca), außerdem Mastopathie-Risikoerhöhung, Rezeptorstatus
-Bronchial-Ca: (alles), kanzerogenes Agens, …
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Röcken
Geschrieben am
15.09.2004
09/04.
Die allgemeine Reaktion auf Pathologie als Prüfungsfach lautet von jedem der gefragt wurde: Ach du Sche....!
Zum lernen ist das Fach extrem undankbar da ein Faß ohne Boden, theoretisch kann man zu allem und jedem
gefragt werden. Mit PD Röcken ist man aber auch als Mogelpathologe und Zellenrater an einen fairer Prüfer geraten.
Es empfiehlt sich die Vorbesprechung der Prüfung zu besuchen, wer PD Röcken aus Vorlesung und Kurs nicht kannte
wird dies als angenehme Erfahrung im Gedächtnis behalten. Dort bekommt man einige recht allgemein gehaltene
Hinweise zur Prüfung, so z.B.das Gastro in MD Schwerpunkt …
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Roessner Prof
Geschrieben am
28.02.2003
Ich hatte dieses Semester 2. Stex, Patho und Neuro. Die Kombi ist von der Stoffmenge wirklich undankbar, die Prüfung war aber super. Folgendes wurde gefragt:



1) Bronchial-Ca

Histologische Typisierung (Plattenepithel, Adeno, Kleinzeller, Großzellig), wo was liegt (zentral, peripher), Paraneoplasien bei Kleinzeller (SIADH, ACTH, Lambert-Eaton, PNP), Assoziation Narben-Ca



2) Klappenfehler:
Endocarditis ulcerosa, ulceropolyposa, verrucosa. Akute/subakute/rheumatische Entzündungen, die Histo davon. Aortenklappenfehler, Mitral, Herzkonfigurationen bei Fehlern (gotischer Bogen etc.), Geräusche



3) Weichteiltumoren
(Typisierung etc. siehe Böcker/Denk/heinz 1. Auflage)



4) Kolon-Ca
(Adenom-Carzinom-Sequenz mit Genen, FAQ, HNPCC, Atypien bei Adenomen, Assoziationen mit M. Crohn/ Col. ulcerosa)



5) Myocarditis
(viral, Erreger)



6) Ösophagus-Ca
(Plattenepithel-Ca, …
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Roessner Prof
Geschrieben am
26.02.2003
- Weichteiltumore, Einteilung, Metastasierung (so gut wie nur in Lunge, kaum lymphogen)

- Brustkrebs, Präkanzerosen !, Häufigkeiten

- Herzinfarkt, Morphologie, Komplikationen

nannte im Vorfeld als Themen Tumore (Mamma, Mastopathie/Fibroaden
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof.Tannapfel
Geschrieben am
16.10.2002
Termin:September 2002, Dauer:3 Stunden (3 Prüflinge)

Zu Beginn der Prüfung fragte Frau Prof. Tannapfel, ob wir denn ihre Prüfungsprotokolle gelesen hätten und sagte, daß sie auch diesmal nicht von ihren Themen abweichen wolle, was sie letztendlich doch ein bisschen tat.
Gefragt wurden:
Karzinome des Gastrointestinaltraktes(Kolon-CA, Magen-CA mit WHO-Klassifikation und Lauren-Klassifikation), der Atemorgane(Bronchial-CA mit histologischer Einteilung und Pathomechanismus des Plattenepithel-CA)
Schilddrüse(histologische Einteilung), Hinzu kamen Tumoren im Halsbereich und gutartige Gebilde der Leber(Fokale noduläre Hyperplasie).
Grundsätzlich waren die Fragen sehr klinisch und es geht nicht darum, z.B. bei der Histologie ins Detail zu gehen. Es gab …
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Giessen
Prüfer
Schachenmayr
Geschrieben am
21.09.2002
2. Staatsexamen
mündliche Prüfung
SS 2001

Fach: Pathologie
Prüfer: Prof. Schachenmayr (Neuropathologe)
Kombiniert mit: Frau Dr. Wirbatz/Neurologie

Den Brief haben wir alle 14 Tage vor der mündlichen Prüfung bekommen. Insgesamt lagen 19 Tage zwischen dem 4. Tag der schriftlichen Prüfung und der mündlichen, die in der Bibliothek des Instituts für Pathologie stattfand. Es wurde jeder exakt 22,5 Minuten in jedem Fach geprüft.

Vorbesprechung:
Diese fand statt im Institut für Neuropathologie und dauerte ung. eine halbe Stunde. Prof. Schachenmayr hat es uns empfohlen, mit dem gleichen Buch zu lernen wie fürs Schriftliche (etwa Schwarze Reihe??). Ferner sagte er, er …
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Dombrowski
Geschrieben am
19.09.2002
Kombination: Pathologie (Prof. Dombrowski) und Dermatologie (Prof. Bonnekoh)
in jedem Fach 3 Fragerunden je 10 min
meine Themen:
-Folgen gutartiger Tumoren
-chronisch entzündliche Darmerkrankungen (M.Chron, Colitis ulcerosa, mikroskopische Colitis, kollagene Colitis), ischämische Colitis, pseudomembranöse Colitis
-am Dauer-Präparat: Perforation der Herzwand, wahrscheinliche Ursache Myocardinfarkt, Entstehung des Granulationswewebes
weitere Themen:
-Metastasierung
-angeborene und erworbene Immundefekte
-Leberzirrhose
-Lymphome
-Kochenpathologie ohne Knochentumoren
-Schilddrüsentumoren
-Präparate: Glomerulonephritis-Niere, Magen-Ca, Leberabszess
Prof. Dombrowski hat eine ruhige Art, fragt viel nach histologischen Strukturen des Krankheitsbildes
Noten: zweimal 1, einmal 2, einmal 3
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Greifswald
Prüfer
OA. Schwesinger
Geschrieben am
18.09.2002
Der beste Prüfer den es gibt. Fragt nicht viel und erzählt halt di ganze Zeit von geschichtlichen Sachen. Hatte das Gefühl er wollte die Zeit tot schlagen, damit der andere Prüfer nix fragt.

Nebennierenrindentumoren
Ateriosklerose
Lungenembolie
Herzinfarkt
Retinoblastom
malignes Aderhautmelanom
Tumoren Auge
DD:Glaukomanfall (Vagus AKUTES ABDOMEN)

Sehr guter Prüfer. Fragt sehr nach dem 2.Fach. Wußte nix über NNR-TU und er hat mich drauf hin gelozt. Glaube 2 bei ihm ist drin.

BITTE BEI IHM VORSTELLEN
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Goettingen
Prüfer
Prof. Dr. E. Kunze
Geschrieben am
12.09.2002
Die Vorstellung macht zunächst Angst. Er erwähnt das \"jede Prüfung eine Schlacht sei\" und er als Vorsitzender die Note bestimmen würde.
Grundsätzlich gilt: Er erwartet ein Referat nach einem von ihm gestellten Thema, aber er unterbricht sehr schnell, um Fragen zu stellen. Wichtig: Fangt mit der Klinik an !!!

Unsere Themen:
DD Anämie (+MDS)
Magen Ca
Entzündungen des Darms (infektiös/autoimmun)
Cervix Ca, Endometrium Ca (neu)
GN (Nach Kunze, irgendwoher besorgen Bühling reicht nicht)
Osteosarkom
Tuberkulose
NHL insb. CLL

WICHTIG: Lest sein Skript, lernt es am besten auswendig.

Seine Standards sind:

Rheumatisches Fieber, Leukoplakie
NCC
Ovarial Ca
Pneumonien + Tbc
DD Anämie
Hepatitis Zirrhose, HCC
Knochentumoren
Magen Ca
Hyperparathyreoidismus (\"Brauner Tumor\")
Myelodysplastische …
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Halle
Prüfer
Holzhausen
Geschrieben am
30.03.2002
Völlig entspannter Prüfer! Unbedingt vorstellen (lohnt sich :-) !

1. Frage: Endokarditis (Typen, Unterschiede, Komplikationen etc.)
2. Frage: Aneurysma (Typen, Ursachen, Lokalisation, Besonderheiten etc.)

Fragen bei anderen Studenten:
M. Alzheimer, Gastritis, Ulcera, M.Crohn/Colitis ulcerosa, Hepatitis ...jeweils Aufbau der Fragen wie oben!

Lässt einen erstmal alles \"auspacken\", was man gerade parat hat, fragt dann nach!
Wenn man es aber schafft ca. 10-15 Minuten frei über sein Thema zu sprechen, dann gehts beim Fragen nur noch um die 1 !

Keine Panik, Super-Prüfer! Wirkt öfter mal, als ob er eingepennt wäre, hört aber trotzdem zu :-)

Viel Glück!!
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Mechtersheimer Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
1. Streifige Verschattung der Lunge, DD
Mediastinale Raumforderungen
Schilddrüsenentzündungen
M. Hodgkin / NHL
2. Oberbauchschmerzen, DD
Gastritiden, Ulkus / Erosion, Polypen, Magen-Ca, Barrett-Ösophagus
Retroperitoneale Raumforderungen, M. Ormond
Def. CIN I - III, def. Carcinoma in situ
Metastisierungswege von Hodentumoren
3. \"Mamma-Knoten\", DD
Fibroadenom, CLIS, DCIS, invasive Ca\'s (Häufigkeiten, Metastasen,
Prognose); Bonusfrage: AK-Therapie; Paget-Ca, DD (Melanom)
Niere: gutartige und bösartige Tumoren; Entzündungen, Tbc,
autoimmunbedingte GN\'s (Lupus-Nephritis, Goodpasture-Syndrom)
Phäochromozytom
Schilddrüsentumoren, Malignitätskriterien (Abgrenzung Adenom -
Karzinom), Metastasierungswege,
MEN 2A und 2B
4. Entzündliche Darmerkrankungen, Unterschiede CU / M. Crohn
Lymphome, lymphotrope …
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Bochum
Prüfer
Mueller Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Frage:
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Roessner
Geschrieben am
12.03.2002
2.Fach Neurologie
Prüfungsatmosphere:
Entspannt, es gab sogar Kaffee und Tee.
Herr Prof Roessner hat die Antworten gern strukturiert, gibt den
Leitfaden der Struktur bei Bedarf aber an, ohne das sich daraus
Nachteile für die Zensur ergeben.
Ich hatte eigentlich nur eine Frage:
Colorektale Tumoren:
Für die Prüfung empfiehlt es sich zumindest grob über die Behandlung
Bescheid zu wissen!
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dietzmann
Geschrieben am
12.03.2002
Da wir Uro als Zweitfach hatten, fragte Prof Dietzmann fast nur Niere.
Akutes Nierenversagen, Hämolytisch -urämisches Syndrom, Proteinurie,
Plasmozytomniere, GN
Was machen einzelne Zellen (Plasmazellen) neutrophile Makrophagen, was
sind Entzündungszellen?
Atmosphäre: Freundlich, entspannt, hat teilweise etwas komisch gefragt
Note:1
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dietzmann
Geschrieben am
12.03.2002
Welche Arten von Nierentumoren gibt es?
Welcher ist im Kindesalter am häufigsten?
Wohin meastasiert er? Wo genau im Gehirn?
Welcher Tumor unterhalb der Leber wäre noch möglich? Wie nachweißbar im
Urin?
Inkontinenz - was ist das? Welche Ursachen gibt es? Wo liegt zentral
(ZNS) die Schädigung?
Wie wird therapiert?n Wo häufiger (Mann/ Frau), warum?
Atmosphäre: locker, entspannt
Note 1
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So nutzt du die M3-Protokolle

Das M3 ist der mündlich-praktische Abschluss deines Studiums nach dem Praktischen Jahr. An zwei Prüfungstagen prüft dich eine Kommission in Innerer Medizin, Chirurgie, deinem Wahlfach und einem weiteren klinischen Fach. Im praktischen Teil untersuchst du eine Patientin oder einen Patienten und stellst den Fall vor. Wie die Prüfung abläuft, prägen vor allem die Prüfenden – und genau davon berichten die Protokolle: Studierende, die ihr M3 schon abgelegt haben, schreiben auf, welche Fälle und Fragen drankamen und wie die Kommission geprüft hat.

So findest du die passenden Protokolle

  • Filtere nach Fach und Ort, dann siehst du die Protokolle deiner Uni.

  • Such nach den Namen deiner Prüferinnen und Prüfer, sobald du deine Kommission kennst. Viele haben Lieblingsthemen, die in mehreren Protokollen auftauchen.

  • Lies auch Protokolle aus anderen Semestern: Fallbeispiele und Fragestil wiederholen sich oft über Jahre.

Was du hier siehst

Zu jedem Protokoll siehst du Fach, Ort, Prüfende und Datum sowie den Anfang des Textes. Das vollständige Protokoll liest du kostenlos im MEDI-LEARN Club.

Protokolle sind persönliche Erfahrungsberichte: Sie zeigen dir, was drankommen kann – nicht, was drankommt. Deine Vorbereitung ersetzen sie nicht, sie geben ihr eine Richtung.

Gib deine Erfahrung weiter

Du hast dein M3 geschafft? Trag dein Protokoll ein – damit hilfst du allen, die nach dir in die Prüfung gehen.

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