Prüfungsprotokolle M3

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So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Muenchen_TU
Prüfer
Werner M Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Themen der Prüfung:
- Peritonealkarzinose definieren
- Pseudomyxoma peritonei: Ursachen, assoziierte Tumoren, Therapie, Komplikationen
- Tumoren des Ovars
- Gastritis
- intestinale Metaplasie des Magens, Adenokarzinom des Magens
- MALT-Lymphom
- Sprue
- Pneumozystis carinii, Immunsupression
- assoziierte Syndrome nach Transplantation: z.B. Hauttumoren, Lymphome, etc.

Andere Prüflinge:
- Thrombus, Atrophie, Zyste, Dysplasie definieren
- Vaskulitis
- Salpingitis
- Orchitis, Epidiymitis
- myeloproliferative Syndrome
- Milztumorem
- Lymphome, Leukämie
- Klassifikation neuroendokriner Tumoren
- Kieferzysten
- CIN, Papaniculaou, Zervix-Ca
- TIN
- Mamma-CA, Herzeptin
- Lungentumoren
- Atherom
- Lipom, Liposarkom
- usw.

Fazit: Sehr angenehmer Prüfer, sehr ruhig, sehr sachlich, versucht die Prüfung in einem vernünftigen zeitlichen Rahmen zu halten
(pro Prüfling 25-30 min in 2 …
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Homburg
Prüfer
Remberger
Geschrieben am
12.03.2002
Frühjahr 2001, 3 Personen

Also, Remi ist gar nicht so schlimm, man darf fehler machen, er hilft einem dann weiter. Das zweite Fach war Radiologie, torzdem 2 mal die 2, einmal die drei.

In der ersten Runde war Kalte Platte angesagt, es gab Lunge Anthrakose, Mukoviszidose, Pleuramesotheliom, und TB.
Dann gab es ein Nierenkarzinom und ein Phäcromozytom. Eine Riesenmilz, hier war ihm besonders der Name wichtig (Splenomegalie)und eine Schilddrüse, die etwa 3 kg, gewogen hat. Auch hier der beschreibende Name. Einem Uterus myomatosus gab es auch. Man sollte die makroskopischen Zeichen für die …
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Goettingen
Prüfer
Brinck Ulrich Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
II. Staatsexamen PATHOLOGIE
Dr. Brinck

Die Vorstellung ist unbedingt zu empfehlen, da er z.T. sehr hilfreiche Tips gibt. Er will niemandem etwas zuleide tun, bemüht sich wirklich sehr um eine angenehme Prüfungsatmosphäre. Patho ist sicher nicht das Traumlos, bei ihm aber sicher nur halb so schlimm (Noten in Kombination mit Psychiatrie: 1,1,2,2).

Ablauf: Meist ausgehend von einem klinischen Fall (z.B. \"30-jährige Patientin mit einem 3 cm großen verschieblichen Knoten in der Brust\"), also keine mikro- oder makroskopischen Präparate, Schwerpunkt der Beurteilung ist die lange 1.Runde (Gesamteindruck!), die 2.Runde fiel bei uns sehr kurz …
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Hamburg
Prüfer
Schaefer Prof.
Geschrieben am
12.03.2002
Schon während der Sektion am Vortag liess er sich einen vorher zugeteilten Abschnitt vorstellen und stellte auch Fragen dazu, die aber eher helfen sollten und einen auf seine Art orientierten. Bei Lücken erläuterte er gern und ohne Ärger. In der Prüfung bezog er den makroskopischen Teil auf die Region, der man zugeteilt war und das Protokol gewidmet hatte. Hier bezog er sich auch auf andere als die vorliegenden Befunde, also die typischen Erkrankungen der jeweiligen Region. Es ist mir nur durch einen groben Lapsus gelungen dieses Prinzip zu durchbrechen- meist …
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Roessner
Geschrieben am
12.03.2002
Ganz netter Prüfer, lockere Atmosphäre.
Er begrenzt immer auf 3 Themen: Herz, Lunge, Tumoren
Neurologie fragt er nicht.
Er empfiehlt sich die Vorlesungen anzuschauen, sonst ein Kurzlehrbuch reicht ihm.
Fragen:
1. Endokarditiden (gern gefragt) mit weiterem Nachfragen über Pathophysiologie, Komplikationen, evtl Therapie, risikopatienten.
2. als Folge der 1. frage: Herzinsuffizienz und Klappeninsuffizienz
3. Mastopathie (Definition, Gradenteilung, therapie)
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Dr. Roessner
Geschrieben am
12.03.2002
Das vorgespräch war sehr informativ, er gab uns an, das er hauptsächlich herz-kreislaufpathologie sowie Entzündungen und Tumoren fragen würde. Alls beispiele nannte er uns das Brochchalkarzinom und Gastritis. Beide Themen würden auch abgefragt.Die stimmung war gut. es gab kaffee, tee und kekse.
zweites prüfungsfach war psychatrie bei bogerts.
die Themen: Gastritis und Magenkarzinom, Mastopathie (typ I-III),lymphome Hodgin und non-hodgin (ann-arbor),Herzinfarkt (histologie) herzklapenfehler (erworben), atherosklerose, Bronchalkarzinom, Weichteiltumoren, colonkarzimon (genomstörungen sind immer interessant (lynch-sy)APC,k-ras, adenom-karzinom sequenz,Colon-adenome)
Grundsätzlich ist es nicht schlecht wenn man auch über behandlung und therapie bescheid weis (sehr grob) und Histologiesch einteilung …
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Buchmann
Geschrieben am
12.03.2002
Wie schon in den anderen Protokollen beschrieben ist die Prüfung von
der Atmosphäre her sehr angenehm.
Erste Runde: Thrombose/Embolie; Metastasierungswege; Leberzirrhose
Zweite Runde: Pyelonephritis; Ovarial-Ca
Das ist alles an das ich mich in meiner Prüfung erinnern kann, im Prinzip deckt sich das mit den Fragen der anderen Prüfungen.
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Friedrich Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Prof. Friedrich ist ein sehr angenehmer Prüfer. Er stellte immer eine sehr allgemeine Einstiegsfrage zu einem Präparat, auf die man in jedem Fall etwas antworten kann. Danach gehen die Fragen etwas mehr ins Detail bleiben aber beantwortbar.
Themen: Endokarditis, Sepsis, Tumore allgemein, Hirntumore/Metastasen
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Prüfung
M3
Fach
Pathologie
Ort
Giessen
Prüfer
Prof. Dr. Bohle
Geschrieben am
12.03.2002
Prof. Dr. Bohle machte bei unserem Vorbesprechungstermin einen eher unangenehmen und harten Eindruck (was sich in der Prüfung änderte !). Er sagte, dass er jedem Prüfling u.a. zwei histologische Präparate vorlegen werde. Es ist deshalb essentiell, dass man das Angebot zum Mikroskopieren annimmt und die im Kurs betrachteten zwei Histokästen mit insgesamt ca. 100 Präparaten sich nochmals intensiv einprägt. Prof. Bohle sagte, dass er sich in der Prüfung eng an diese Präparatekästen halten werde (ZNS und Knochen Pathologie schieden somit aus). Es empfiehlt sich weiterhin, sich die Präparate zusammen mit …
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So nutzt du die M3-Protokolle

Das M3 ist der mündlich-praktische Abschluss deines Studiums nach dem Praktischen Jahr. An zwei Prüfungstagen prüft dich eine Kommission in Innerer Medizin, Chirurgie, deinem Wahlfach und einem weiteren klinischen Fach. Im praktischen Teil untersuchst du eine Patientin oder einen Patienten und stellst den Fall vor. Wie die Prüfung abläuft, prägen vor allem die Prüfenden – und genau davon berichten die Protokolle: Studierende, die ihr M3 schon abgelegt haben, schreiben auf, welche Fälle und Fragen drankamen und wie die Kommission geprüft hat.

So findest du die passenden Protokolle

  • Filtere nach Fach und Ort, dann siehst du die Protokolle deiner Uni.

  • Such nach den Namen deiner Prüferinnen und Prüfer, sobald du deine Kommission kennst. Viele haben Lieblingsthemen, die in mehreren Protokollen auftauchen.

  • Lies auch Protokolle aus anderen Semestern: Fallbeispiele und Fragestil wiederholen sich oft über Jahre.

Was du hier siehst

Zu jedem Protokoll siehst du Fach, Ort, Prüfende und Datum sowie den Anfang des Textes. Das vollständige Protokoll liest du kostenlos im MEDI-LEARN Club.

Protokolle sind persönliche Erfahrungsberichte: Sie zeigen dir, was drankommen kann – nicht, was drankommt. Deine Vorbereitung ersetzen sie nicht, sie geben ihr eine Richtung.

Gib deine Erfahrung weiter

Du hast dein M3 geschafft? Trag dein Protokoll ein – damit hilfst du allen, die nach dir in die Prüfung gehen.

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