Prüfungsprotokolle M3

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So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Prof. Jonas
Geschrieben am
08.04.2005
Vorbereitung:

Es empfiehlt sich das Buch \'... in Frage und Antwort\' durchzuarbeiten, was in 5-6 Tagen machbar ist. Dabei sollte man vor allem die wichtigen Themen Glaukom, Katarakt, Kurz- u. Weitsichtigkeit, DD rotes Auge/plötzlicher Visusverlust/Leukokorie/akuter Schmerz, Diabetes mellitus gutlernen, was auch Prof. Jonas im Vorgespräch betont hat. Zusätzlich (aber in erster Linie nur zum Nachschlagen) eignet sich die Duale Reihe oder der Grehn (Springer). Dann kann schon mal eigentlich nix schief gehen. Was sich auf jeden Fall noch sehr lohnt, ist das 83-seitige Vorlesungsskript von Prof. Jonas (google: Prof Jonas, Vorlesungsskript …
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Prüfung
M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Marburg
Prüfer
PD Dr. Jörg Christian Schmidt
Geschrieben am
03.04.2005
Vorgespräch: Ein etwa zweistündiges Gespräch, wobei ich das Gefühl hatte das Hauptziel dieses Gespräch war es die Angst zu nehmen. Es wurde über Eyecamps in Indien gesprochen und neueste Forschungserkenntnisse.

Die eigentliche Prüfung: Jeder bekam um 10 Uhr einen Patienten:

-Glaukom
-Diabetische Retinopathie
-Ablatio
-Zentralvenenverschluss

bis 14 Uhr hatte man Zeit sich auf ihn Vorzubereiten, Assistenzärzte und greifbare Oberärzte standen bereitwillig zur Seite.

In der Prüfung stellte man den Patienten vor und wurde anschliessend zu dem Krankheitsbild befragt.

Sehr ruhig sehr angenehme Atmosphäre.

-Welche Untersuchungen sind wichtig?
-Medikamentöse Ansätze?
-OP-Techniken?
-Ursachen?

Sehr faire und angemessene Benotung. Wir bekamen alle eine 2.
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Prüfung
M3
Fach
Augenheilkunde
Ort
Giessen
Prüfer
Prof. Gräf
Geschrieben am
23.03.2005
Nun ja, Prof Gräf war im Vorgespräch etwas schwierig einzuordnen, er hat uns empfohlen in 5 Tagen den \"Grehn\" (sein Lieblingsbuch in der Augenheilkunde) auswendig zu lernen, was doch sicher kein Problem sein dürfte...
Er schränkte nichts ein und prüfte tatsächlich auch von allem ein bißchen. Man ist sich bei ihm nie sicher, ob er gerade eine Frage stellt oder lieber selber erzählen möchte. Jede Prüfung fing allgemein an, z.B. Patient kommt mit Anisokorie, was kann er alles haben?? Das sollte man vorher vielleicht mal üben..
Im Endeffekt hat er aber noch …
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Prüfung
M3
Fach
Augenheilkunde
Ort
Giessen
Prüfer
PD Dr. Pavlovic
Geschrieben am
14.03.2005
In der Vorbesprechung wurde das Gebiet der Strabologie/Neuroophthalmologie ausgeschlossen!

Die Prüfung selbst war eher anstrengend aufgrund des Dialektes und der etwas nuschelden Aussprache des Prüfers.
Dr. Pavlovic möchte immer genau seine Frage beantwortet haben und lässt gerne mal längere \"Schweigeminuten\" aufkommen, wenn man nichts zum Thema sagen kann...

Themen:
Aderhauttumoren
Pterygium
ZAV
Was ist die Makula lutea
AMD
Diabet. Retinopathie
Keratokonus
alles inklusive Diff\"s und Therapie

Viel Glück!
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Prüfung
M3
Fach
augenheilkunde
Ort
uni essen
Prüfer
Prof Esser
Geschrieben am
16.02.2005
2 STEX HERBST 2004!!!

AUGENHEILKUNDE (PROF ESSER) und INNERE (DR RÜNZI) UND


SUPER KOMBI!!!!! WENN NICHT DIE BESTE!!
SUPER ATMOSPHÄRE--TOTAL LOCKER-BEI CAFE UND KUCHEN!

ES WIRD IN BEIDEN FÄCHERN QUERBEET GEPRÜFT! ABER AUF KINDERGARTEN NIVEAU--KEINE DETAILIERTEN FRAGEN-WIRKLICH NICHT SCHWER! WENN MAN WAS NICHT WEISS; IST ES NICHT SCHLIMM UND ES WIRD GEHOLFEN!

EINER DER STUDIES STAND EHER ZWISCHEN 3-4; ER BRAUCHTE ABER EINE 2 UM DAS STEX ZU BESTEHEN----UND DA HABEN DIE PROFS EIN AUGE ZUGEDRÜCKT; MIT DER BEGRÜNDUNG: WIR WOLLEN IHNEN JA KEINE STEINE IN DEN WEG LEGEN!!! SIE HABEN …
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Prüfung
M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Dr. Vorwerk
Geschrieben am
14.11.2004
Super netter und angenehmer Prüfer, der versucht, den Prüflingen die Angst zu nehmen.
Auf jeden Fall bei ihm vorstellen, da er das Stoffgebiet stark eingrenzt und sogar Themenkomplexe zur Vorbereitung vergibt.
Gefragt wurde nach:
1. Glaukom: hier speziell Sekundärglaukome, Definition (erhöhter IOD nicht mehr in Defintion!!!), okuläre Hypertension, Normaldruckglaukom, Therapie medikamentös und operativ
2. Retina: speziell Zentralvenen- und Zentralarterienverschluss, Therapie...
3. Refraktion: Myopie, Hyperopie, Astigmatismus, Anisometropie erklären, Therapie
4. Strabismus: concomitans, incomitans, Amblyopie, Therapie
kleinere Themen, die er auch gern fragt, aber die auf Grund des Zeitmangels nicht abgefragt wurden: Chalazion/Hordeolum, Entropium/Ektropium, AION, Katarakt (Arten), Laserarten …
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Prüfung
M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof Wolf
Geschrieben am
21.09.2004
Super Prüfer. Nette Atmosphäre, gutes Vorgespräch.

Prof. Wolf weiss das nicht jeder Augenarzt werden will und prüft auch so. Er fragt die komplette allgemeine Augenheilkunde ab, die jeder Mediziner wissen sollte:
1. Glaucom
2. Diabetes am Auge (Mit Pathogenese)
3. Ablatio retinae
4. Zentralarterienverschluss
5. Zentralvenenverschluss

Er fragt immer bis der Prüfling nichts mehr weiss. Es ist aber auch kein Problem, wenn man mal nicht sofort weiss worauf er hinaus will.

Noten in Kombination mit Mikrobiologie : 1;1;2
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Prüfung
M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Vorwerk
Geschrieben am
15.09.2004
09/04
Mit PD Vorwerk hat man im 2.Stex einen Hauptgewinn gezogen,auch wenn
man vorher keine Beziehung zum Thema Auge hatte.Man sollte UNBEDINGT
zur Vorbesprechung gehen, zum einen weil der PD menschlich sehr angenehm
ist und einem die Sorge vor dem Thema etwas nimmt, zum anderen weil er deutlich
macht welche Schwerpunkte er für Prüfungsrelevant hält. Dies waren bei uns die 4 großen Gebiete
diabetische Retinopathie [Netzhaut und Arterienverschlüsse], Strabismus, Fehlsichtigkeit und natürlich sein
Forschungsthema und Spezialität des Hauses-das Glaukom.In diesen 4 Gebieten sollte man sich
dann auch entsprechend auskennen. In der 1.Prüfungsrunde wurde jeder Kandidat nach einem dieser …
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Prüfung
M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Vorwerk
Geschrieben am
15.09.2004
09/04
Mit PD Vorwerk hat man im 2.Stex einen Hauptgewinn gezogen,auch wenn
man vorher keine Beziehung zum Thema Auge hatte.Man sollte UNBEDINGT
zur Vorbesprechung gehen, zum einen weil der PD menschlich sehr angenehm
ist und einem die Sorge vor dem Thema etwas nimmt, zum anderen weil er deutlich
macht welche Schwerpunkte er für Prüfungsrelevant hält. Dies waren bei uns die 4 großen Gebiete
diabetische Retinopathie [Netzhaut und Arterienverschlüsse], Strabismus, Fehlsichtigkeit und natürlich sein
Forschungsthema und Spezialität des Hauses-das Glaukom.In diesen 4 Gebieten sollte man sich
dann auch entsprechend auskennen. In der 1.Prüfungsrunde wurde jeder Kandidat nach einem dieser …
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Prüfung
M3
Fach
Ophthalmologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Vorwerk
Geschrieben am
13.09.2004
Wir hatten ein Vorgespräch, bei dem sich PD Vorwerk als sehr nett und locker herausstellte.
Prüfung war sehr angenehm.
Gefragt wurde:
-Lidfehlstellungen
-Basaliom,Chalazion,Hordeolum
-Katarakt
-Diabetische Retinopathie
-Glaukom
-Refraktionsanomalien
-Ablatio retinae
-Arterienverschlüsse retina
-Verletzungen Aige
Insgesamt also die gängigen Themen.
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Prüfung
M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Greifswald
Prüfer
Prof.Dr.Tost
Geschrieben am
18.09.2002
Vorstellung wieder nicht möglich gewesen.
(nur telefonisch)

morgens: Patient (Venenastverschluss)
komplette Untersuchung mit HGW- Auge Anamnesebogen. ggf. hat
Aisstenzärztin geholfen.
2.Prüfling: Glaukom/Katarakt
Danach je einer ne Frage, ich Tränenwegspalpation und genaue Lage der Tränendrüse/ Glaukom palpation (Vagus !!!)

Nachmittag:
1.Prüfling: Patient ( Katarakt/Glaukom)
Unterschiede/Formen

2.Prüfling: VAV Fragen zu Retinopathie;
Fundus hypertonicus
Behandlung;

sonst A.temporalis Horton !3cm Biopsie!
Refraktionsanomalien/DM/Makulopathien/
Lasereinsatz/LASIK/DD Kopfschmerz/OP VOrbereitung allgemein (Labor/Sekundärerkrankung...)

Kam eigentlich alles dran was gängig ist. Keine Exoten. Wenn dann wollte er es ziemlich genau wissen. Extrem netter Prüfer. Fragt aber manchmal sehr in Detail.

Hatte Patho noch dazu!!!

Super geniale Benotung
MILDE NETT SUPER
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Prüfung
M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Ulm
Prüfer
Spraul
Geschrieben am
06.09.2002
Seltsame Atmosphäre, teilweise hatte man das Gefühl, daß er akut so gar keine Lust auf Prüfung hatte. Vorstellung vorher war nicht erwünscht

Kombination: Innere Medizin

die erste Fragerunde bezog sich hauptsächlich auf Notfallophtalmologie, dringlichster Notfall (Säuren/Laugenverätzung), Glaukomanfall (woher genau kommt der Sehverkust?), Netzhautablösung... dabei auch immer die Frage, wie schnell man reagieren muß, ob man Stunden oder Minuten Zeit hat.

Zweite Runde war nach Amblyopien gefragt, welche Ursachen, wie behandelt man (Strabismus, cave Pseudostrabismus, Hämangiom, Ptosis; OP, Abkleben: welcher Rhythmus?), Tumoren in der Orbita: welche gibt es? wie behandelt man? Prognose? chronisches Glaukom: …
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Prüfung
M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Hoffmann Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Augenheilkunde: Prof. Hoffmann (UKBF, Vorsitzender), Juli 1998
[Damit Ihr nicht wie wir für die Altprotokolle bei MLP teuer zahlen müßt, ladet sie Euch hier runter: http://health.purespace.de/stex/ ]
leider hat mir hier selbst der sehr gute medi-learn-Kurs geholfen, den ich kurz zuvor hatte.
Einige Tage davor Fall: Augentumor
In der Prüfung nichts dazu, bei allen anderen kam aber einiges zum Fall dran. Allerdings alles zur Arteritis temp. (M. Horton), was anscheinend ein Forschungsgebiet von ihm ist. Er bohrt lange auf einer Sache rum, wechselt nicht das Thema sondern fragt immer wieder dasselbe.
Augendruckmessverfahren (im Detail, wo, …
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Prüfung
M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Krastel Prof
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Junge Frau mit einseitiger Gesichtsfeld\"verdunklung\", Untersuchungsmethode?
Antwort: Multiple Sklerose, swinging flashlight (Vormachen!)
Tip: Lieber Kerl. Fragt langsam => ausreden lassen!
Extrem wichtig: Untersuchungsmethoden aus Leydecker üben. Keine Angst vor Ophthalmoskop u.ä.: Er führt Euch die Hand.
Keine abgefahrene Thematik.
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Prüfung
M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Halle
Prüfer
Krause Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
September 1999:
- jeder Student mußte für seinen Patienten eine Ambulanzkarte
ausfüllen
- danach gleich Befragung , insbesondere zu Untersuchungstechniken
- Augenmotilität testen , wann Doppelbilder
- Augendruck palpieren
- Refraktionsanomalien
- alles zum Strabismus
- Verätzungen , Perforationen , Contusio bulbi , Ablatio retinae
- auf jeden Fall sollte man hier den Hintergrund spiegeln können
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Prüfung
M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Halle
Prüfer
Herde Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
September 1999:
- Patientenuntersuchung am Vortag und sofortige Kontrolle der
Anamnese durch Frau Prof. Herde , tiefgreifende Fragen zu den
Fällen , Ausfüllen der Ambulanzkarten
- Patienten: Säureverätzung Grad 4 , Seidel-Probe , bakterielle
Konjunktivitis (Aussehen,typische Anamnese), Contusio bulbi
- mit der Spaltlampe sollte man sich anfreunden
- Dacryophlegmone,Dacryozystitis,Dacryoadenitis etc.
- Ulkus serpens
- Orbitalphlegmone: wichtig waren die Ursachen für ihre Entstehung :
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Prüfung
M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Halle
Prüfer
dunker
Geschrieben am
12.03.2002
diabetischer Augenhintergrund,katarakt,Amblyopie,Schielen
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Prüfung
M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Bonn
Prüfer
Trier
Geschrieben am
12.03.2002
Protokoll 2. Staatsexamen März 2000

Vorsitz:Prof. Dr. Lentze Kinderkheilkunde
2. Prüfer:Prof. Dr. Trier Augenheilkunde

Vorgespräch:
fand mit dem Vorsitzenden statt.

Ablauf:
Nachdem wir von Prof. Lentze auf seinen Stationen interviewt wurden, begaben sich alle Beteiligten in sein Büro. Dort hielt Prof. Trier zwei Fragerunden ab, unterbrochen von einer Runde Kinderheilkunde (\"um die Zeit rumzukriegen\").

Inhalt:
1. Astigmatismus
2. Hypermetropie
3. Retinopathie pigmentosa
4. retrolentale Fibroplasie
5. endokrine Orbitapathie
6. Strabismus
7. Verschluß A. und V. centralis retinae
8. Pupillenexcavation
9. Glaukom
10. Ulcus coreae
11. Kontaktlinsen
12. Brillengläser
13. ERG
14. EOG
15. VECP
16. Exophthalmometer
17. Skiaskopie
18. Corneaoperationen
Der Prüfer fragte bei den meisten Methoden auch nach der Einheit in der die Meßergebnisse angegeben …
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Prüfung
M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Pittasch Frau
Geschrieben am
12.03.2002
nette Prüferin, sehr sehr fair
praktischer Anfangsteil (Paralleltest-GF-Best., Pupillenprüftests und Bulbuspalpieren): sehr wichtig, aber easy
Fragen offen und ohne Details wissen zu müssen!
Vokabeln werden gefragt..Hy...ons...bis Contusio...Basics!
die Frau gibts sich Mühe, Dich spüren zu lassen, dass sie auch mal student war ...
viel erfolg
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Prüfung
M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Homburg
Prüfer
Prof. Dr. Rupprecht
Geschrieben am
12.03.2002
Prof. Rupprecht: Zieht Euch auch schon zum Vorgespräch was nettes an! Er legt großen Wert auf das äußere Erscheinungsbild. Er wirkt äußerst hektisch und konfus, lasst Euch nicht schocken! Er wird Euch sagen, dass er nur Basiswissen verlangt....haha! Innere und Auge ..Geburt und Auge...Intensivmedizin und Auge...etc.( und Auge). Pat. Ein Tag vorher und Epikrise schreiben (sehr nervig aber dann kennt man seinen Pat.)Prof. Rupprecht: (jeder erste Runde:30-35 min, zweite Runde: 10min)
Am Pat. kam nur die Frage: was können Sie den am Auge mit einer Pupillenleuchte sehen/mir zeigen? (OP Narbe Katarakt). …
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Prüfung
M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Auffahrt
Geschrieben am
12.03.2002
Glaukom und ihre Formen; Katarakte und ihre Formen; Trauma und die Folgen; Retinopathia pigmentosa; Makuladegeneration; Myopie und Hypermyopie mit Brillenkorrektur; Fettstoffwechselstörung und Auswirkung auf das Auge; Cortison und ihre Schädigung
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Prüfung
M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Goettingen
Prüfer
Herr Dr. Quentin
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Zentralvenenverschluß, DD

Frage: Glaukom, Diabetes

Frage: DD Rotes Auge

Frage: DD Verschommene Papille

Frage: kindliches Schielen, Ursachen

Frage: Retinoblastom
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Prüfung
M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Erlangen
Prüfer
Seitz Berthold Prof. Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Diabetes, Hypertonus
Antwort: Fundusveränderungen am Auge durch diese Systemerkrankungen (mit Stadieneinteilung). Cotton-wool-Herde, Blutungen, harte Exudate, Circinata Atolle usw.

Frage: Hornhaut
Antwort: Anatomie (Dicke, Durchmesser, Schichten, usw.), Hornhauttransplantation, Transplantionsgesetz, Herpesinfektion
Alles sehr detailliert (PD Seitz ist Hornhaut-Spezialist): LERNT DIE HORNHAUT!

Frage: Katarakt, Toxoplasmose
Antwort: Bedeutung, Therapie, angeboren/erworben

Frage: 4 Ursachen des Papillenödems
Antwort: Stauungspapille
Papilleninfarkt (Arten, Mechanismen)
Fundus hypertonicus, Stadium IV
Papillitis (DD: Retrobulbärneuritis)
(Zentralvenenverschluß)

Frage: Glaucom
Antwort: Arten, Pathomechanismus, Papillenexcavation,
Fundoskopie + Tonometrie + Gonioskopie + Perimetrie machen, um ein Glaucom richtig zu erkennen!

Frage: Ablatio
Antwort: Alles über die Netzhautablösung (hatte die Patientin der Bettenprüfung). Insbes. Zusammenhang zu Myopie und zu Diabetes. Therapiemethoden. Anderes …
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Prüfung
M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Halle
Prüfer
OA PD Krause
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Schielen
Antwort: i. W. Kinderbegleitschielen, Amblyopiegefahr, Behandl.-mögl.

Frage: Diabet. Augenveränd.
Antwort: sehr offen, Stud. fing an mit diab. Retinopathie- ausf. Erlaeuter.,
nennen and. Mögl.

Frage: Iridozyklitis

Frage: subtarsaler Fremdkörper

Frage: Ulcus corneae
Antwort: virale, U. serpens, Ringabszeß

Frage: perforierende Verletzungen am Auge
Antwort: alles in allem o.k., kommen am häuf. beim Arbeiten mit Hammer und Meißel vor, bei Hausfrauen durchs Einweckgläseröffnen
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Prüfung
M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Hamburg
Prüfer
Kohlhaas Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Beschreibung der diab. Retinopathie
Antwort: Anat. Grundlagen,(Patho)physiologie, Patienten, Sympt., Ther., Kompl.


Frage: Welches ist die häufigste Erblindungsursache in Deutschland?
Antwort: Makuladegeneration: anat. Grundlagen, betroffene Patienten, Sympt., Ther., Krankheitsverlauf, Arten der Makuladeg. (Dr. Kohlhaas hält sich genau an den Bereich, den er im Vorgespräch angibt und beschreibt ausführlich seine Erwartungen, die er an das Prüfungsgespräch stellt. )


Frage: Welche Tumoren des Auges sind die häufigsten?
Antwort: (Patho war zweites Prüfungsfach; er möchte immer auch ein fächerübergreifendes Thema) Basaliom des Lides; Spinaliom: Metastasierungswege, Ther.


Frage: Welches ist die dritthäufigste Erblindungsursache in D.?
Antwort: Glaukom: genaue Definition, anat. Grundlagen, …
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Prüfung
M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Duesseldorf
Prüfer
Friedburg Prof. Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Herpeskeratitis
Antwort: Hornhautsensibilität runter!!!


Frage: Schiefhals, Welche Formen gibt es?
Antwort: Zentral, Sternocleido, okulär... weiter gings mit Lähmungsschielen, Abducensparese, Trochlearisparese, Bilschowsky, Stilling-Türk-Duane Syndrom! (wichtig!!!)


Frage: Papillitis, Retrobulbärneuritis, Stauungspapille
Antwort: weiter gings dann mit pupillenausfällen bei nem MS-Kranken mit Retrobulbärneuritis. Wechselbelichtungstest!


Frage: Andere: Schielen , Katarakt, Galukom
Antwort: Achtung: Taschenlampenreflextest, Winkel kappa sollte man kennen!


Frage: Verlauf der Sehbahn und Ausfälle
Antwort: Ist ja klar! Achtung: Wie unterscheide ich Ausfall vor und hinter c. geniculatum lat. ? ---> Opticusatrophie!
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Prüfung
M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Duesseldorf
Prüfer
Freidburg Prof. Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Herpeskeratitis
Antwort: Hornhautsensibilität runter!!!


Frage: Papillitis, Retrobulbärneuritis, Stauungspapille
Antwort: weiter gings dann mit pupillenausfällen bei nem MS-Kranken mit Retrobulbärneuritis. Wechselbelichtungstest!


Frage: Verlauf der Sehbahn und Ausfälle
Antwort: Ist ja klar! Achtung: Wie unterscheide ich Ausfall vor und hinter c. geniculatum lat. ? ---> Opticusatrophie!

Frage: Schiefhals, Welche Formen gibt es?
Antwort: Zentral, Sternocleido, okulär... weiter gings mit Lähmungsschielen, Abducensparese, Trochlearisparese, Bilschowsky, Stilling-Türk-Duane Syndrom! (wichtig!!!)


Frage: Andere: Schielen , Katarakt, Galukom
Antwort: Achtung: Taschenlampenreflextest, Winkel kappa sollte man kennen!
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M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Meier Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Katarakt
Antwort: Formen, Entstehung, OP-Verfahren

Frage: Glaukom
Antwort: Formen, Entstehung, Klinik, medikamentöse Therapie, OP-Möglichkeiten

Frage: Netzhautablösung
Antwort: Hetzhautabhebung, Klinik, Komplikatinen, Therapie, Traktinsamotio

Frage: DD akuter Visusverlust
Antwort: Papillitis, Retrobulbärneuritis (MS), Zentralarterienverschluß, Zentralvenenverschluß, Verschluß der Circulus arteriosus Zinii, Maklaforamen,feuchte Makuladegeneration, Glaskörperblutungen, usw.

Frage: DD rotes Auge
Antwort: Konjunktivtis, Keratitis, Fremdkörper, Iridozyklitis, Allergie, Glaukom, usw.

Frage: DD weiße Pupille
Antwort: Retinoblastom, Katarakt, primärer Glaskörper, usw.
Untersuchungsmethoden: Ultraschall, Funduskopie, CT, Diaphanoskopie, u.a.
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Prüfung
M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Krastel Prof. Dr. med
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Morbus Horton (Ätiologie/Ursache und vor allem Therapie)?
Antwort: Im Leydecker nachlesen, das Buch ist für den Prof Standard.

Frage: Glaukom (Globale Frage); Freies Reden gefordert!
Antwort: Im Leydecker nachlesen, das Buch ist für den Prof Standard.

Frage: AIDS und die Folgen fürs Auge.
Antwort: Im Leydecker nachlesen, das Buch ist für den Prof Standard.

Frage: Diabetes mellitus und die Folgen fürs Auge.
Antwort: Im Leydecker nachlesen, das Buch ist für den Prof Standard.

Frage: Der Nachstar und seine Therapie
Antwort: Im Leydecker nachlesen, das Buch ist für den Prof Standard.

Frage: DD für eine Papillitis
Antwort: Im Leydecker nachlesen, das …
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Prüfung
M3
Fach
Ophtalmologie
Ort
Ulm
Prüfer
PD Dr. Spraul
Geschrieben am
12.03.2002
Kombination Prof. Pohlandt (Pädiatrie)
Dr. Spraul teilte nur in einer E-Mail mit, daß er sehr klinisch frage, z.B. Glaukom, Diabetes, etc.

Die Prüfungsathmosphäre war insgesamt sehr angenehm.

Mir zeigte er zunächst zwei Bilder von Kindern mit Leukokorie und wollte die möglichen Differentialdiagnosen wissen
(Retinoblastom, Katarakt, M. Coats, Frühgeborenenretinopathie und noch drei weitere).

Ein Fragenkomplex bezog sich auf die Untersuchungen, mit denen man bei Kindern verschiedener Altersstufen fest-
stellen kann, wie gut sie sehen (Neugeborene, Kinder mit etwa einem halben Jahr, mit etwa 2 Jahren, mit etwa 5 Jahren).

Der nächste Fragenkomplex bezog sich auf die kongenitale …
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So nutzt du die M3-Protokolle

Das M3 ist der mündlich-praktische Abschluss deines Studiums nach dem Praktischen Jahr. An zwei Prüfungstagen prüft dich eine Kommission in Innerer Medizin, Chirurgie, deinem Wahlfach und einem weiteren klinischen Fach. Im praktischen Teil untersuchst du eine Patientin oder einen Patienten und stellst den Fall vor. Wie die Prüfung abläuft, prägen vor allem die Prüfenden – und genau davon berichten die Protokolle: Studierende, die ihr M3 schon abgelegt haben, schreiben auf, welche Fälle und Fragen drankamen und wie die Kommission geprüft hat.

So findest du die passenden Protokolle

  • Filtere nach Fach und Ort, dann siehst du die Protokolle deiner Uni.

  • Such nach den Namen deiner Prüferinnen und Prüfer, sobald du deine Kommission kennst. Viele haben Lieblingsthemen, die in mehreren Protokollen auftauchen.

  • Lies auch Protokolle aus anderen Semestern: Fallbeispiele und Fragestil wiederholen sich oft über Jahre.

Was du hier siehst

Zu jedem Protokoll siehst du Fach, Ort, Prüfende und Datum sowie den Anfang des Textes. Das vollständige Protokoll liest du kostenlos im MEDI-LEARN Club.

Protokolle sind persönliche Erfahrungsberichte: Sie zeigen dir, was drankommen kann – nicht, was drankommt. Deine Vorbereitung ersetzen sie nicht, sie geben ihr eine Richtung.

Gib deine Erfahrung weiter

Du hast dein M3 geschafft? Trag dein Protokoll ein – damit hilfst du allen, die nach dir in die Prüfung gehen.

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