Prüfungsprotokolle M3

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So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Prof. Hoffmann
Geschrieben am
26.11.2008
Bett: genaue Untersuchung von Lunge

Tag 1: Invagination mit Sono-Bild und Stuhlbild - DD, Diagnostik, Diagnose, Therapie, Prognose (als Fall formuliert

Tag 2: Scharlach (mit Foto) - Diagnostik, DD, Ursache des Exanthems, Therapie, Prognose, Komplikationen; Mononukleose - Diagnostik, Therapie, Komplikationen, Genesung; Diphterie+Impfung (was für eine, wann)

Prüfer Prof. Hoffmann: Sehr netter Prüfer. Etwas unruhig. Macht diskreten Unterschied zwischen 3. und 4. Prüfungsfach. Fragt vor allem Allgemeinpädiatrie. Will immer wissen: \"Müssen sich die Eltern Sorgen machen, dass es wieder auftritt oder Schäden bleiben?\"
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Jorch
Geschrieben am
01.11.2008
Nettes Vorgespräch, nannte auch viele Themen, die er gerne prüft, hat aber auch andere gefragt. Prüfung fand in Olvenstedt statt, Vorsitz Prof. Löttge, waren zu Dritt.

1. Tag:
Patientin: Z.n. Mamma-Ca, Endometriumshyperplasie unter Tamoxifen

Status und Anamnese, Diagnostik,Diagnosen, Therapie und Epikrise schriftlich abgeben

Fragen: Geburtsanamnese der Patientin
Hinterher Fall: Kommt 6jähr. Kind mit Kopfschmerzen seit 6 MOnaten -> Vorgehen, Anamnese, DDs, Diagnostik (CT war dann unauffällig), letztendlich war es ein Pseudotumor cerebri!! Hat eine Weile gedauert, bis ich daruf kam. Wollte die 3 Hauptsymptome von Hirndruck wissen: Erbrechen, Kopfschmerzen, Ataxie. Wie erkennt man Ataxie beim …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dr. med. Aktas
Geschrieben am
20.10.2008
2. Ärztliche Prüfung
Mündlich-Praktischer Teil 06./07.10.2008

Chirurgie: Prof. Dr. Steinmüller (Vorsitz)
Innere: PD Dr. Kahl
Anästhesie: Dr. Knipprath
Pädiatrie: Dr. Aktas (Losfach)


Protokoll Dr. Aktas:

Vorgespräch:
Frau Dr. Aktas ist eine sehr nette Neonatologin, der bewusst ist, dass dies keine Facharztprüfung ist und stellt sich selbst auch nicht als allwissend dar. Sie fragt auch internistische/chirurgische Krankheitsbilder ab, z.B. Schmerztherapie, Anämie, Erbrechen, akutes Abdomen, Impfung, U1-U9, Meilensteine der Entwicklung, Epilepsie, APGAR, Exsikkose, Anamnese. Sie will hauptsächlich sehen, dass man denken kann, prüft also oberflächlich, z.B. Impfzeitpunkte möchte sie nicht wissen, ebenso wenig Genetik oder Herzfehler. Sie wollte eine Puppe …
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Prüfung
M3
Fach
Pädiatrie/Neonatologie
Ort
Charite Berlin
Prüfer
Hr. Czekessy
Geschrieben am
27.06.2008
sehr netter, ruhiger Prüfer, stellt keine Fallen und hilft wenn man mal nicht weiter weißt, Vorgespräch möglich, fragt keine Kolibris.
Tag 1: fetaler Blutkreislauf mit Ductus arteriosus botalli, Aortenisthmusstenose, welche Pulse
untersucht man am Neugeborenen, ABC Schema im Notfall→ Fallbeispiel was machen Sie(werde zu einem Kind gerufen (ambulant) atmet nicht, reagiert nicht).
Tag 2: Fallbeispiel: Aspiration im Flugzeug, Trisomie 21 (Fascies, Prognose, Diagnostik,
häufigsten Fehlbildungen).
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Marburg
Prüfer
PD Dr. Zemlin
Geschrieben am
13.06.2008
1. Tag Patient (chirurgisch):
Nierenlager untersuchen, Position der Nieren zeigen. DD Klopfschmerz: Pyelonephritis, Abszess,..Urinuntersuchung, HWI, signifikante Keimzahl im Mittelstrahlurin und Blasenpunktionsurin.Durchführung Blasenpunktion (sonographisch gesteuert). HWI beim Kind: sonographisch Nierenfehlbildung und Fehlbildung der ableitenden Harnwege ausschließen, MCUG zum Ausschluß vesikoureteraler Reflux.
2. Tag:
Reifgeborenes 4d alt mit AZ-Verschlechterung, DD nosokomiale Infektion (Pneumonie, Meningitis, HWI), Sepsis- Zeichen: Rekapillarisierungszeit verlängert (normal < 3 sek.), marmorierte Haut).early onset und late onset sepsis, jeweils erreger und therapie (welche Antibiotika).
Reifgeborenes 4d alt mit Tachydyspnoe: Herzfehler mit duktusabhängiger Perfusion: Transposition der großen Arterien, präduktale Aortenisthmusstenose!!!!, hypoplastisches Linksherzsyndrom,...
normale Lebergröße beim …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Essen
Prüfer
Prof. Kremens
Geschrieben am
15.04.2008
Vorgespräch: Prof. Kremens gibt keine Hinweise über Umfang und Art von Prüfungsinhalten, eine kurze Vorstellung ist aber trotzdem hilfreich.

Praktische Prüfung: Geprüft wurde in einer Einzelprüfung mit einem Chirurgen bei einem chirurgischem Patienten. Prof. Kremens stellte allgemeine Fragen, die sich aus dem Zusammenhang und den Fragen des Chirurgen ergaben (Akutes Abdomen, Reanimation, Hyper- und Hypoglycämie, Prävalenz vs. Prädiktiver Wert), versucht aber auch Brücken zur Pädiatrie zu schlagen (Radiusköpfchen-Subluxation, Exikose beim Säugling). Er legt Wert auf eine gute klinische körperliche Untersuchung (Größenbestimmung der Leber/ Milz, Aszites, Schilddrüsengröße). Insgesamt geht er dabei nicht …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dr. Ebell
Geschrieben am
09.12.2007
3. Staatsexamen Juni 2005

Prof. Riess Innere (Vorsitz)
PD Dr. Nüssler Chirurgie
Prof. Brückner Anästhesie (Wahlfach)
Dr. Ebell Pädiatrie

m, m,m, w (2, 2, 3, 1)

Dr. Ebell war nach unserem Anruf bei seiner Sekretärin zu einem kurzen Vorgespräch (ca. 5 min.) bereit, in dem er uns erklärte, er frage Grundlagen wie Kinderkrankheiten, Ernährung, Impfungen und Grundlagen der Entwicklung, wolle aber keine Syndromnamen wissen (zu seinem Lieblingsklassiker Trisomie 21 hat er natürlich trotzdem gefragt). Dr. Ebell war sehr freundlich und gab uns zu verstehen, daß es an ihm nicht scheitern werde und schon alles gut gehen …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Giessen
Prüfer
PD Dr.Lehmann
Geschrieben am
07.12.2007
Meine Themen in der Prüfung waren die einzelnen Nachweisverfahren einer Neuroborreliose. Wie weise ich diese nach? ELISA,Liquorpunktion, Western-Blot, PCR, Antikörper etc. Wir haben dieses Thema in der Prüfung zusammen erarbeitet. Ich konnte im Grunde alles beantworten, haette aber niemals gedacht das er darauf hinaus will. Zwischendurch haben wir Spezifität und Sensivität von Testverfahren diskutiert. Eine eher unangenehme Prüfung, die aber auch vrobei geht. Alles was ich für Kinderheilkunde gelernt habe, ist letztendlich nicht prüfungsrelevant gewesen, deshalb ist es sehr schwer zu sagen was man lernen soll. Ursprünglich wollte er Bilder …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Frau Dr. Varnholt
Geschrieben am
23.11.2007
Prüfungsprotokoll 23./24. Oktober 2007

Chirurgie: Dr. Knosalla (DHZB)
Innere Medizin: Frau Dr. Daberkow (CCM)
Pädiatrie: Frau Dr. Varnholt (CVK)
Anästhesie: PD Dr. Hensel (Parkklinik Weißensee)

Frau Dr. Varnholt war super freundlich. 5 Tage vor der Prüfung bekamen wir unsere Patienten. Sie beantwortete dann noch alle Fragen zu unseren Patienten und sagte uns auch, welche Themenbereiche sie aus der Pädiatrie prüft, damit wir ein bisschen einschränken konnten. Die Prüfung selbst fand ich bei ihr von der Atmosphäre her sehr angenehm. Es war eher wie ein Gespräch als eine Prüfung, dadurch wurde ich viel ruhiger.

Erster Tag:
Zum …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Essen
Prüfer
Prof. Dr. Hoyer
Geschrieben am
20.11.2007
Fragt differentialdiagnostisch. Er mach einen strengen Eindruck, fragt viel, verlangt viel, aber er ist nett und ruhig.
1. Thema: Säugling, 5 Tage alt kommt mit Ikterus. Was für formen von Ikterus kennen Sie? Was ist relevant. Was iost am häufigsten?
2. Thema: 2 jährighes Kind mit Husten,
Differentialdiagnose. Er wollte Infekte hören, Pseudokrupp, Epiglotitis, Keuchhusten, Wie bahendelt man das. Für ihn war auch wichtig Fremdkörperaspiration. Wir diagnostiziert man das, Rö- Thorax, was sieht man? Wie behandelt man Fremdkörper aspiration?
3 Thema: Kind mit Anämie.
Hämolyseparemeter? Welche Anämien kennen Sie.
Note 1. …
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Prüfung
M3
Fach
Pädiatrie
Ort
Freie Universität zu Berlin, CBF
Prüfer
Herr Dr. Christoph Czernik
Geschrieben am
19.11.2007
Pädiatrie bei Dr. Czernik:

Dr. Czernik ist ein netter Prüfer, aber stellte nicht ganz eindeutige Fragen. Wir wussten nicht gleich worauf er nun wirklich hinaus wollte. Ich habe ihm dann Fragen zum Fall gestellt, dann ging es. War auch völlig o. k..
Am zweiten Tag waren seine Fragen mit Fallvorstellungen etwas konkreter.
Brauchten keine Epikrise schreiben.
Mein Thema:
1. Tag:
Praktisch: Wir mussten kein Kind untersuchen! An meiner chirurgischen Prüfungspatientin musste ich demonstrieren, wie ich beim Kind den Flüssigkeitszustand feststelle: Stehende Hautfalte am Abdomen, Blässe, trockene Haut/Schleimhäute, eingesunkene Fontanelle, halonierte Augen, Zentralisation, RR, HF, …
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Prüfung
M3
Fach
Pädiatrie
Ort
Hannover (Herforf)
Prüfer
Jost
Geschrieben am
15.11.2007
1. Windpocken, scharlach, Pulmonal dysplastisches Syndrom
2. Asthma und Kindernotfälle
3. Zöliakie, Stiko Impfplan
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Prüfung
M3
Fach
Pädiatrie
Ort
Hannover (Herforf)
Prüfer
Muchow
Geschrieben am
15.11.2007
1. Windpocken, scharlach, Pulmonal dysplastisches Syndrom
2. Asthma und Kindernotfälle
3. Zöliakie, Stiko Impfplan
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Prüfung
M3
Fach
Pädiatrie
Ort
Uni Würzburg
Prüfer
Prof. Dr. Kolhauser-Vollmuth, Missionsärztliche Klinik
Geschrieben am
02.07.2007
Allgemeines: Prof. Kolhauser hat sich mit uns getroffen und hatte uns gesagt \'Häufiges ist häufig, Seltenes ist selten\'. Genau so hat sie auch geprüft. Sie war nett, aber auch reserviert. Wenn sie die Stirn runzelt ist man auf dem Holzweg. Sie fragt viel Prognose (wie viel Prozent bekommen Komplikationen, bei wie viel Prozent bleiben Spätschäden usw.)

Themen der Prüfung:
Prüfling 1: Patientin mit Pneumonie, ausführliche Vorstellung der Patientin, jedem Differentialdiagnosen, Therapie, Prognose, Impfplan. Dann neues Thema: Fieberkrampf (Unterschied kompliziert - unkompliziert, Risiken, Prognose)
Prüfling 2: Säugling mit Postnatale Asphyxie, ausführliche Vorstellung und Fragen …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Wahn
Geschrieben am
08.05.2007
Patientin mit Neurodermitis und Nahrungsmittelallergie

Prof. Wahn ist ein sehr netter Prüfer, der geduldig auf Antworten wartet. Er sitzt zwar sehr gelangweilt rum, wenn die anderen Prüfer fragen, aber wenn er selbst dran ist, gibt er sich sehr viel Mühe, daß man sich wohlfühlt.
Mich fragte er zuerst, was man Eltern sagt, die ein an Neurodermitis erkranktes Kind haben. Wollte auf die genetische Veranlagung hinaus. Danach fragte er nach histologischen Befunden in der erkrankten Haut: T-Zellen, Eosinophile und Mastzellen.
Das war es schon zur Patientin. Wir kamen dann zum Pseudokrupp und Epiglottitis. Wichtig …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Wahn
Geschrieben am
07.05.2007
Fragen zum Fall (CF), Wahn wartete keine Vorstellung ab, wollte gleich zu den wichtigen Sachen, bei meinem kleinen Patienten zur Lungenbeteiligung. Alles über Pseudomonas und Zerstörung der Lunge (durch Pseudomonas-Exotoxine und Enzyme aber auch neutrophile Granulozyten, s.alte Protokolle). Diagnostische Möglichkeiten der CF, auch praenatal.
\'Jetzt etwas ganz anderes:” alles zur Fallot-Tetralogie, was gehört dazu, wie ist der Blutfluss, wie die Therapie (nicht vergessen die Blalock-Taussig-Anastomose einzuwerfen:-), sekudäre Polyglobulie
Blutbild bei Pertussis: Leukozytose mit Lymphozytose
Liquorbefund bei Mumps: klar, Pleozytose (Lymphozyten)
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Wahn
Geschrieben am
03.05.2007
32 Monate altes Kind mit Gastroenteritis. Diese wurde in der FU Berlin zugewiesen. Fahrten nach Heckeshorn gibt es nicht mehr, weil umgezogen zur FU Berlin. Sehr allgemeines zur Gastroenteritis (also nicht Allergologie). Flüssigkeitsbedarf allgmeine. Exsikkosezeichen Säugling, Kleinkind. 2. Thema Hypothyreose. Er liest die Epikrise durch. Diese darf sehr allgemein sein, er freut sich aber auch über gute Abhandlungen und Diskussionen (als Vgl. für Gastroenteritis: meine = DIN A4). Fragt sehr ruhig und gelassen. Wie in den Altprotokollen.
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Wahn
Geschrieben am
02.05.2007
19j. Patient mit Mukoviszidose, exokriner und endokriner Pankreasinsuffizienz, Leberfibrose, Bronchiektasen, Pseudomonas-Besiedlung.
Prof. Wahn hat sehr aufmerksam die Epikrise gelesen und legt viel Wert darauf.
Wie kommt es zu Diabetes mellitus bei CF? Welcher Diabetes und welche Behandlung?
Lungenfunktion bei CF. Wie kommt es zur Lungenfibrose?
DD Erbrechen beim Säugling, wollte u.a. Ösophagusatresie mit Typen, Duodenalatresie mit Double bubble-Phänomen, AGS hören.
Sehr nett und witzig.
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dr. Proquitté
Geschrieben am
06.04.2007
Sehr netter Prüfer, Neonatologe und Intensivmediziner. 2 Wochen vorher wurde eine Vorbesprechung durchgeführt in der uns Dr. Proquitté nach Querschnittsbereichen zwischen Neonatologie Chirurgie, Anästhesie und Penumologie fragte. Stichworte angeborene Herzfehler, CF, Sectio...
Prünfung war sehr nett und Dr. Prquitté strahlte angenehme Ruhe aus und half viel weiter um auf den richtigen Weg zu finden.
1. Tag nach Untersuchung eines internistischen Patienten fragte Dr. Prquitté nach der Besonderheit der Abdomenuntersuchung bei Kindern und Herzauskultation (Bauchdecke gespannt - Kopf vor beugen, Herz-kurz Nase zuhalten um in Ruhe auskultieren zu können)
Dann Prüfung der Prüfline nacheinander …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Obladen
Geschrieben am
25.02.2007
Innere: PD Dr. Bocksch (Prüfungsvorsitz)
Chirurgie: PD Dr. Lemmens
Wahlfach Pädiatrie: Prof. Obladen
Losfach Gynäkologie: PD Dr. Bühling

Allgemeines: w, w, m, w (1, 1, 2, 2): Patient am Vortag, dort reservierter Auftritt, die üblichen Empfehlungen (was Sie in 6 Jahren nicht gelernt haben, lernen Sie heute nacht auch nicht mehr…), Patienten mit sehr typischen und übersichtlichen Krankheitsbildern, Nachfragen beim sehr hilfsbereiten Stationsarzt möglich. Im Vorgespräch sagte er lediglich, dass er nicht zu Herzerkrankungen fragen wird, da das Thema Herz durch einen Kardiologen schon abgedeckt sei. Ansonsten sehr fairer und letztlich freundlicher Prüfer, der …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Frankfurt
Prüfer
PD Dr.Schlösser
Geschrieben am
01.11.2006
3. Staatsexamen

• Masern, IKZ, Letalität hoch,
Komplikationen
• Mumps, IKZ, Komplikationen
• Herpes simplex
• Vorsorgeuntersuchung (U1, U2,
Neugeborenenscreening)
• Impfungen, Indikationen
• Kind mit Bauchschmerzen
(Invagination)
• Kind mit Erbrechen
• Kind mit Durchfall
• Meningitis
• Enzephalitis
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Frau Dr. Knittel
Geschrieben am
26.10.2006
3.Staatsexamen: Innere(Kahl), Chirurgie (PD Schneider), Paediatrie (Dr. Knittel), Radiologie (Gademann)
Wir sind vorher alle zu den Prüfern gegangen. Sie haben alle Hinweise gegeben, worauf sie wert legen und auch einiges ausgeschlossen. Alle haben sich daran gehalten.
Frau Knittel hat immer mit einem Patientenbeispiel begonnen und hat auch nur ein Thema gefragt, egal wie schnell das abgehandelt wurde.
1.Eine Mutter kommt mit ihrem 1-jährigen gesunden Kind zu ihnen und will sich über die aktuellen Impfemfehlungen informieren.
2.Kind mit Fieber, kein Durchfall, kein Erbrechen. Woran denken sie? (HWI)
3.Kind mit Windpocken (Sternkarte)
4.4 Monate alter Säugling mit zuhnehmendem …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Pfäffle
Geschrieben am
01.10.2006
Prof. Pfäffle ist ein angenehmer zurückhaltender Prüfer. Er stellt einen Kasus vor fragt was wir zuerst vermuten, wir können Fragen zur Anamnese und Ergebnis der Körperlichen Untersuchung stellen. In meinem Fall hatte das Kleinkind Nackensteife. -> Meningitis -> Welche Errreger?, Wo mache ich eine Liquorpunktion?, Was erwarte ich bei viralem/bakteriellem Befall? (Zucker, Zellzahl, Trübung?), Welche Antibiotika gebe ich? An was muss ich denken wenn das Kind in diesem Zusammenhang 1-2 blaue Flecke hat? (Waterhouse-Friedrichsen-Syndrom DD Misshandlung)
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
PD Otting
Geschrieben am
23.06.2006
Protokoll vom 3. Staatsexamen am 18.05.2006

Innere: Prof. Schartl Vorsitz
Chirurgie: PD Pratschke
Pädiatrie: PD Otting Wahlfach
Gynäkologie: Prof. Schmidt-Gollwitzer Losfach

Noten: 1,1,2,3 (m,w,w,w)

1. Prüfling:
Fallvergabe ca 2 Wochen vor Prüfung im CVK.
Sehr netter Prüfer, lächelt viel. Wartet immer gespannt auf die Antwort. Und wenn sie dann raus ist wirkt er ein bisschen traurig, so wie ein kleines Kind, das beim Spiel verliert. Aber nicht negativ.
Fragte nach Fall: Hatte 8 Monate altes Kind mit kompliziertem 1. Fieberkrampf, da Vater Epileptiker. Entsteht durch schnell ansteigende Temp. Wie sieht Anfall aus? Klassischer Grand mal. Was als Therapie: Antipyrese, …
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Prüfung
M3
Fach
Pädiatrie
Ort
Homburg
Prüfer
Gortner
Geschrieben am
13.04.2006
In Pädiatrie gab es für jeden einen Patienten entweder von der Allgemeinpädiatrie, der Neuropädiatrie oder der Neugeborenenstation.

Wir sollten um 11 Uhr da sein, haben dann unseren Patienten bekommen und hatten 1 Std. Zeit für Anamnese und körperliche Untersuchung.
Mein Patient war ein 10-jähriger Junge von der Allgemeinpädiatrie mit infektassoziierter Rhabdomyolyse. Prof. Gortner ist rumgegangen und hat sich bei jedem ein paar Untersuchungsgänge zeigen lassen. Bei mir: Leber tasten und Gelenkstatus von Knie- und Sprunggelenk. Außerdem: Was ist am Sprunggelenk zu sehen bei Außenbandruptur? (Aufklappbarkeit, zeigen wie) Was ist der Schubladentest? Wozu? …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Marburg
Prüfer
PD Dr. Leonhardt
Geschrieben am
03.04.2006
Das Vorgespräch fand in aller Kürze statt, eingegrenzt wurde nichts.

In der Prüfung war die Atmosphäre angenehm, die Fragestellung erfolgte fair und ausgeglichen, jedoch recht geschlossen und zuweilen bis ins Detail. Man hat zuweilen das Gefühl, Dr. Leonhardt möchte bestimmte Stichworte und Themen hören. Jeder bekam eine Frage zu einem neonatologischem Thema, einen präklinischen Notfall als Fallbeispiel (Prüfer ist neonat. Intensivmediziner und Notarzt) sowie je nach verbleibender Zeit einige kleinere Fragen.
Die Benotung war wohlwollend und besser als von uns selbst eingeschätzt.


Buchempfehlung: \"Pädiatrie in Frage und Antwort\"
Die neonatologischen Schwerpunkte evtl. in einem …
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Prüfung
M3
Fach
Pädiatrie
Ort
Würzburg
Prüfer
Prof. Hebestreit
Geschrieben am
31.03.2006
Prüfungsprotokoll 3. Stex 24./25. November 2005

Fächer:
1. Pädiatrie (Walfach): Prof. Hebestreit
2. Chirurgie: Prof. Heimbucher aus Kassel
3. Innere: Dr. Kuhlencordt
4. Psychiatrie(Los): Dr. Jabs


Prof. Hebestreit ist ein wirklicher Glücksfall in Sachen Pädiatrie! Wie auch schon in den letzten Jahren hat er bei der (sehr zu empfehlenden) Vorstellung mit uns zusammen eine positiv und negativ Liste aufgestellt: jeder darf der Reihe nach ein Themenkomplex sagen den er nicht bei der Prüfung haben möchte, und wenn es dann ein doch etwas wichtigeres Thema ist, wird ein konkretes Thema auf die positiv-Liste genommen. Also: bereitet euch …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Kiel
Prüfer
Prof. Eggert
Geschrieben am
22.03.2006
Wir hatten ein Vorgespräch mit ihm. Er war sehr nett, hat uns jegliche Furcht vor der Prüfung genommen, da er einfach nur super nett war. Außerdem hat er sämtlich IMPP-Kolibries ausgeschlossen, weil er \"die ja selber nicht mehr kennt\". Ansonsten sollten wir uns auf die Basics konzentrieren.
Am Tag der Prüfung wurden wir auf Stationen verteilt. Da wir keinen Kinderkurs hatten (das haben wir ihm vorher auch gesagt) hat ihm eine Anamnese ohne Untersuchung gereicht. Wir durften auch in die Akten schauen.
Geprüft wurde am selben Nachmittag. Sehr nette Atmosphäre. Wir …
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Prüfung
M3
Fach
Pädiatrie
Ort
Rostock
Prüfer
Frau Prof. Dr. Uhlemann
Geschrieben am
18.12.2005
3. Staatsexamen

1. Runde
Pädiatrie
Patientenvorstellung (man stellt den Patienten vor und wird dazu einiges gefragt)
Pneumonien (alles - Einteilung - Klinik, Diagnostik, Therapie)

Harntraktinfektion - DD Symptomatik (Sepsis), Harntransportstörung (kompensiert/dekompensiert - Mag3 Szinti- Furosemid), Erreger, Therapie (initial Ampi+Genta -> bei Pseudomanas anschliessend mit Genta weiter - Medikamentenspiegel messen) (Ich war im PJ 4 Monate auf der Nephro!)

2. Runde
Pädiatrie
DD Ikterus - Hyperbilirubinämie

DD Säugling eine Woche alt - spuckt! Gastroenteritis - Pylorusstenose (eigentlich später - Diagnostik, Therapie konservativ und operativ) - DüDarmatresien (galliges Erbrechen) - Ösophagotracheale Fisteln (viel früher feststellen!!! - Diagnostik, Therapie) - falsche Nahrung …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Jorch
Geschrieben am
21.11.2005
3.Stex



Ich wurde in Pädi, Ortho, Innere und Chirurgie geprüft.Prof.Jorch hatte den Prüfungsvorstand, so dass wir auch einen pädiatrischen Patienten bekamen.



Das Vorgespräch war locker. Es gab keine Eingrenzungen, bis auf die Tatsache, dass keine seltenen Erkrankungen gefragt würden.



Unsere Patienten: Frühgeborenes der 23.SSW, mittlerweile 11 Wochen alt mit allen möglichen durchgemachten Frühgeborenenerkrankungen (Atemnotsyndrom, Retinopathie, , etc.); 4 Tage altes Frühgeborenes der 32. SSW mit Atemnotsyndrom; 14 jähriger Junge mit seit 10 Jahren bestehendem nephrotischen Syndrom und ein 17 jähriger Junge mit Diabetes mellitus Typ1.



Bei der Patientenvorstellung konnte man alles erzählen was man …
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So nutzt du die M3-Protokolle

Das M3 ist der mündlich-praktische Abschluss deines Studiums nach dem Praktischen Jahr. An zwei Prüfungstagen prüft dich eine Kommission in Innerer Medizin, Chirurgie, deinem Wahlfach und einem weiteren klinischen Fach. Im praktischen Teil untersuchst du eine Patientin oder einen Patienten und stellst den Fall vor. Wie die Prüfung abläuft, prägen vor allem die Prüfenden – und genau davon berichten die Protokolle: Studierende, die ihr M3 schon abgelegt haben, schreiben auf, welche Fälle und Fragen drankamen und wie die Kommission geprüft hat.

So findest du die passenden Protokolle

  • Filtere nach Fach und Ort, dann siehst du die Protokolle deiner Uni.

  • Such nach den Namen deiner Prüferinnen und Prüfer, sobald du deine Kommission kennst. Viele haben Lieblingsthemen, die in mehreren Protokollen auftauchen.

  • Lies auch Protokolle aus anderen Semestern: Fallbeispiele und Fragestil wiederholen sich oft über Jahre.

Was du hier siehst

Zu jedem Protokoll siehst du Fach, Ort, Prüfende und Datum sowie den Anfang des Textes. Das vollständige Protokoll liest du kostenlos im MEDI-LEARN Club.

Protokolle sind persönliche Erfahrungsberichte: Sie zeigen dir, was drankommen kann – nicht, was drankommt. Deine Vorbereitung ersetzen sie nicht, sie geben ihr eine Richtung.

Gib deine Erfahrung weiter

Du hast dein M3 geschafft? Trag dein Protokoll ein – damit hilfst du allen, die nach dir in die Prüfung gehen.

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