Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 187 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Jorch
Geschrieben am
15.11.2005
Prof. Jorch hatte den Prüfungsvorsitz und deshalb bekamen wir pädiatrische Patienten. Wir hatten einen 13-jährigen mit Nephrotischem Syndrom, einen 17-jährigen mit entgleistem Diabetes mellitus Typ 1 und zwei Frühgeborene.

Die Fragen zum Patienten waren nicht sehr schwer, und es kam damit auf die Vorstelleng an. Ich musste etwas zur Retinopathia praematurorum sagen, da das Kind eine solche hat, und etwas zur Prognose.

Später bekam jeder noch ein kurze Frage.Bei mir kam eine Mutter mit einjährigem Kind, dass einen Infekt hat und ein komisches Geräusch beim Einatmen macht.Also inspiratorischer Stridor und Laryngitis:welche Formen, …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Jorch
Geschrieben am
14.11.2005
3. Stex

Prüfungsvorsitz



Am Freitag durften wir Patienten anschauen, Akteneinsicht war möglich und erwünscht. Montag dann Prüfung.

Wir sind über die Stationen gegangen und jeder hat seinen Patienten vorgestellt. Dann hat Prof. Jorch Fragen zum Krankheitsbild gestellt bzw. bei den Frühgeboren allg. Sachen, wie was für Schläuche da was machen usw.

Nach dem Vorstellen sollte noch jeder der anderen Prüfer je eine Frage stellen.

Nebenprüfer:

Prof. Kielstein, Innere

PD Schneider, Neurochirurgie

PD Pap, Orthopädie



Pat.

1. nephrotisches Syndrom (Nebenfragen: Untersuchung Abdomen, Steriodwirkung auf Gelenke (aseptische Osteonekrose), Untersuchung Reflexe und Pyramidenbahnzeichen)

2. entgleister Typ 1 Diabetes (Nebenfragen: wann ist DM DD …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Jorch
Geschrieben am
04.11.2005
Sagt beim Vorstellungsgespräch immer, daß er die gesamte Pädiatrie fragt.

Bei erster Fragerunde am Patientenbett möglichst Fragen zum Patienten.

Bei der zweiten Fragerunde jeder Prüfling mit eigenem großen Thema.

Themen: Ikterus im Kindesalter, Impfungen, Lymphknotenschwellung DD, Herzfehler im Kindesalter, Infektionen, Meningitis

Stellenweise etwas gewöhnungsbedürftige Art zu fragen, aber immer locker und nett. Gute Hilfen, faire Benotung.

Noten: 1x1, 2x2, 1x3
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Klinghammer
Geschrieben am
29.10.2005
Der Prüfer ist ein netter Kinderendokrinologe aus Chemnitz.

Fragt über Fallbeispiele ab, bleibt dabei bei einem Thema, wird im Laufe der Prüfung immer spezieller, zeigt einem aber dafür auch sofort, wenn man auf dem Holzweg ist und hilft dann auch...

Insgesamt ein Glückstreffer, da er jedes Jahr in etwa dasselbe prüft.

Themen:

- Gedeihstörungen beim Kind (Zöliakie mit Antikörpernachweis, Mukoviszidose)

- virale Enteritiden (Diagnostik Virus-Ag im Stuhl, symtom. Therapie, Erreger)

- Diabetes Typ I

- Neugeborenenscreening (Hypothyreose, Galaktosämie, Phenyketonurie, Bionitidasemangel, Organoazidurien über Tandemmassenspektrometrie) genau mit Nachweisverfahren und Folgen für das Kind bei Nichtbehandlung

- Pneumonien, Meningitis (atypische und …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Jorch
Geschrieben am
18.10.2005
3.Stex, insgesamt entspannte Atmosphäre

Prüfer: Prof. Klein (Innere), Prof. Jorch, Prof. Wagemann (CH), OA Pap (Ortho)



-Impfkalender

-Meningitis

-angeb. Herzfehler

-Ikterus

-Lymhadenopathie

-BMI
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Prüfung
M3
Fach
Pädiatrie
Ort
Mainz
Prüfer
Professor Reiter Mainz
Geschrieben am
22.09.2005
Zur Vorbereitung auf die Prüfung von Professor Reiter war Pädiatrie in Frage und Antwort und das Fallbuch Pädiatrie sehr hilfreich. Bei einem kurzen Vorgespräch betonte Professor Reiter, dass er wert auf die wichtigsten Grundlagen und Krankheiten legt und nicht auf abgefahrene Seltenheiten.



Die allgemeine Prüfungssituation war recht angenehm, zunächst wurde stichwortartig \"Warmwerdewissen\" geprüft, dann eine große Runde und zum Schluss nochmals eine Kurzrunde. Konnten in der ersten Runde FRagen aus Nervositätsgründen nicht beantwortet werden, durfte der Prüfling kurz verschnaufen und es kam ein anderer an die Reihe.



In der Eingangsrunde ging es …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Herr Prof. Hamelman
Geschrieben am
19.09.2005
Es gab kein Vorgespräch, da dafür keine Zeit war. Sein Sekretär teilte uns mit, wir sollten allgemeine Pädiatrie lernen. Prof. Hamelmann ist ein fairer Prüfer. Seine Nachfragen sollen einem nur helfen weiter zu kommen. Manchmal lässt er sich in der Begeisterung bei korrekten Antworten mitreißen und diskutiert kurz mit einem über das Thema. Man kann in gewisser Weise Einfluss auf die Prüfung nehmen, indem man Themen anspricht die man gut gelernt hat. Bei mir ging er einige Male darauf ein (z. B. Exsikkose, Ursachen für Obstipation). So gesehen ein gutes …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Luebeck
Prüfer
Herting
Geschrieben am
07.09.2005
Glückwunsch zu dem Prüfer!Immer einfache Fragen. Läßt Prüflinge ausreden. Ist bestimmt schwierig, einen NOCH netteren Prüfer zu finden (auch bzgl. Noten).
Prüfling 1: Fallbeispiel Salmonellen-Enteritis (D, DD, TH. usw.), in zweiter Fragerunde: IDDM
Prüfling 2: Fallbeispiel Säugling mit Pseudokrupp, in zweiter Runde: Mukoviszidose
Prüfling 3: Fallbeispiel Pneumonie bei Frühgeborenem, in zweiter Runde: Masern, Hepatitis B, Impfungen
Prüfling 4: Fallbeispiel akute Pyelonephritis bei neurogener Blasenstörungen, MMC, Arnold-Chiari, Hydrocephalus, in zweiter Runde: Invagination, Scharlach, Varizellen
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Prüfung
M3
Fach
paediatrie
Ort
münchen lmu
Prüfer
PD Lang
Geschrieben am
01.07.2005
Pädiatrie (PD Lang)

1)Was ist die häufigste Chromosomen Aberration des Menschen?
A : Trisomie 21 (Down Syndrom)

Nennen Sie typische Stigmata für das Down Syndrom
A: Brachyzephalus, Epikanthus, lateral ansteigende obere Augenlider (antimongoloid),
Sandalenfurche, Vierfingerfurche, patschige Hände etc. etc.

Nennen Sie \'Fehlbildungen\'/ Probleme beim Down Syndrom:
A: Duodenalatresie (Klinik beschreiben), Pancreas anulare, akute myeloische Leukämie (AMLv.a. im 10. bis 20. LJ), Immunsystem (T und B Zell Reihe) ist \'unterentwickelt\', deshalb viele Infekte etc.

2) Fallvorstellung hypochrome (MCH erniedrigt)Anämie (Anmerkung: Dr Lang hat freundlicherweise von sich aus die Referenzwerte dazu angegeben)Welche Ursachen sind möglich?
A: Thalasämie oder Eisenmangel

Erklären Sie die …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Goettingen
Prüfer
PD Erdlenbruch
Geschrieben am
27.06.2005
3. STEX:
Patientenvorstellung: 11 Monate altes Mädchen mit Nephroblastom -> DDs, Stadiengerechte Therapie, warum in diesem Fall keine neoadjuvante Chemotherapie? In nächster Runde Fallbeispiel zu Pat. mit Fieber, daran Diskussion von Meningitis, Urosepsis, usw. Gastroenteritis, B-Streptokokken-Sepsis, Hernien bei Frühgeborenen, Verfahren bei Nabel- und Leistenhernien.
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Fritzsch
Geschrieben am
12.05.2005
Prof. Fritzsch - Pädiatrie - Vorsitz (Pulmonologie, Oststraße)

Nur einer von uns hatte ein Kind als Patienten, ich hatte einen internistischen, zwei hatten einen chirurgischen (laut Fritzsch Knappheit typischer Krankheitsbilder auf der Allgemeinstation der Kinderklinik bei dem schönen Wetter...). Prof. Fritzsch ist eine sehr angenehmer Prüfer, leitet ein bisschen zu seiner eigenen Frage über, wenn der vorhergehende Prüfungsabschnitt etwas zäh ging, um die Sache ein bisschen aufzulockern. Vereinzelt bringt er sich auch in die anderen Prüfungsabschnitte ein. Hat definitiv Lieblingsfragen. Wir wurden ausschließlich typische Kinderkrankheiten gefragt, die eindeutig beschrieben wurden (selbst: …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Kiel
Prüfer
Dr. Schröder
Geschrieben am
30.04.2005
Prüfungsprotokoll 2. Staatsexamen
WS 04/05 am 07.02.2005

Fach: Pädiatrie
Prüfer: Dr. Schröder
Ort: Kinderklinik Uni Kiel

Kombination: mit Urologie PD Dr. Braun

Patient in Pädiatrie (3 Frühgeborene, ein älteres Kind mit Krampfanfällen)

Wurde das gesamte Fachgebiet geprüft? Nein

Folgende Themen wurden geprüft:
Atemnotsyndrom des Neugeborenen, persistierender Ductus arteriosus, Hyperbilirubinämie, Dubin-Johnson-, Rotor-, Crigler-Najar-Syndrom, Morbus Gilbert-Meulengracht, Phototherapie, intauterine Austauschtransfusion, APGAR, Reifezeichen, bronchopulmonale Dysplasie, Varizellen, Röteln, Retinopathia praematurorum, Grenzen für Überleben von Neugeborenen, Hydrops fetalis, NEC, Impfkalender, Zöliakie, Trisomie 13, -18, -21, PKU, Galaktosämie, Encephalitis, Kinder diabetischer Mütter, Hypothyreose, Immunthrombozytopenie, rh-Inkompatibilität, Enterothorax, BNS-Anfälle, Gründe für Kleinwuchs, geburtstraumatische …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
PD Dr. Schmitt
Geschrieben am
17.04.2005
Vorgespäch:

sinnvoll, er möchte, daß man die großen, wichtigen Krankheitsbilder der Pädiatrie, deren Differentialdiagnosen und Behandlung kennt, keine seltenen Syndrome, immer überlegen, ob man das Kind heimschickt, aufnimmt oder ITS-Behandlung indiziert ist

Patiententeil:

Patientenvorstellung und kurze Untersuchung am Krankenbett, während die anderen Prüflinge draußen warten

Prüfung:

sehr praxisbezogen: z.B. Kind beginnt nach dem Essen zu husten oder eine Mutter erzählt Ihnen, daß ihr Kind ständig Durst hat...

Themen: Asthma bronchiale, Wachstumsstörungen, Zöliakie, Aspiration, Pylorusstenose, geschwollener LK, AGS, Diabetes mellitus/insipidus, VSD

angenehme Atmosphäre, obwohl es seine erste Prüfung war, weniger Vortrag, eher ein Gespräch, er hilft, wenn …
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Prüfung
M3
Fach
Pädiatrie (3.Staatsexamen)
Ort
LMU München
Prüfer
Prof. Walther
Geschrieben am
13.04.2005
Beim Vorgespräch sgate Prof. Walther dass uns nichts passieren könnte, denn er ist sehr nett. Wir bekamen den Freitag vor der Prüfung einen Patienten. Den mussten wir untersuchen udn ihn dann kurz dem Prof. Walther vorstellen, dann wollte er eigentlich etwas voruntersucht bekommen am Patienten. Da meine kleien Patientin schlief musste ich theoretisch \"untersuchen\".
Ich musste die U1 theretisch durchführen. Dann fragte er wie pheriphere und zentrale Zyanose unterschieden werden (Blick in den Mund!!). Ausserdem wollte er wissen wie eine periphere Zyanose entsteht und wofür ein verspäteter Verschluss der kleinen Fontanelle …
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Prüfung
M3
Fach
Pädiatrie (3.Staatsexamen)
Ort
LMU München
Prüfer
Prof. Walther
Geschrieben am
13.04.2005
Beim Vorgespräch sgate Prof. Walther dass uns nichts passieren könnte, denn er ist sehr nett. Wir bekamen den Freitag vor der Prüfung einen Patienten. Den mussten wir untersuchen udn ihn dann kurz dem Prof. Walther vorstellen, dann wollte er eigentlich etwas voruntersucht bekommen am Patienten. Da meine kleien Patientin schlief musste ich theoretisch \"untersuchen\".
Ich musste die U1 theretisch durchführen. Dann fragte er wie pheriphere und zentrale Zyanose unterschieden werden (Blick in den Mund!!). Ausserdem wollte er wissen wie eine periphere Zyanose entsteht und wofür ein verspäteter Verschluss der kleinen Fontanelle …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Dr. Hamelmann
Geschrieben am
06.04.2005
Prof. Hamelmann ist Pädiater am Virchow, von Hause aus Allergologe und Pulmonologe. Wir hatten für die Prüfung nur ein Vorprotokoll, ein Vorgespräch fand leider nicht statt, da er im Urlaub war. Er wäre aber gerne zu einem bereit gewesen, sagte er zu Beginn der Prüfung, obwohl er keine großen Eingrenzungen gemacht sondern uns lediglich geraten hätte, häufiges zu lernen, zu wissen, was häufig und was selten ist in der Kinderheilkunde und \'Kolibris\' weg zu lassen.
Er war ein recht angenehmer Prüfer, nicht immer flexibel in der Fragestellung und Umformulierung von Fragen, …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Dr. Hamelmann
Geschrieben am
06.04.2005
Allgemeines Thema:
Welche Vorsorgeuntersuchungen gibt es in der Schwangerschaft? (u.a. 3x Ultraschalluntersuchungen, Blutuntersuchungen auf Röteln, Hepatitis, Toxoplasmose)
Was ist noch wichtig? (Blutgruppen- & Rhesusfaktorbestimmung) Wozu Rhesusbestimmung? V(ermeidung eines M. haemolyticus neonatorum (beim 2. Kind) durch Anti-D-Gabe in der 27. - 29. SSW --> fangen die kindlichen Antigene ab)
Wie ist es mit der Untersuchung auf HIV in der Schwangerschaft? (Nur auf Wunsch der Mutter, aber nicht obligatorisch)
Was macht man, wenn die Schwangere HIV-positiv ist? (Primäre Sektio (= noch keine Wehentätigkeit eingesetzt) anstreben, nach Geburt antiretrovirale Therapie des Kindes, kein Stillen)
Wie erfolgreich ist diese …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Dr. Hamelmann
Geschrieben am
06.04.2005
Prüfer ist ganz ok. Kein Traumlos, aber auch kein Absturz.
Wir hatten kein Vorgespräch, da Prof. Hamelmann im Urlaub war. Es gab auch nur ein Protokoll, aber die darin erwähnten Themen kamen teilweise auch dran.
Vorab gibt’s ein paar Basicfragen. Ich hatte das Thema Neugeborenen-Screening. Was wann wie und warum.
Danach dann ein Fall. Bei mir war es eine Mykoplasmenpneumonie. DD, Diagnose, Therapie (an Kälteagglutinine denken).
Bei mir ging es ziemlich schnell rum, waren höchstens 15 Minuten. Hamelmann wirkte manchmal etwas ungeduldig, aber sonst war er ganz nett.
Fragt keine Sonderfälle ab, sondern die Grundlagen …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Dr. Hamelmann
Geschrieben am
06.04.2005
Herr Prof. Hamelmann ist ein freundlicher Prüfer, der uns aufgrund seines Urlaubes leider kein Vorgespräch anbieten konnte. Er betonte zu Beginn der Prüfung aber, wie in dem bisher einzigen Protokoll, dass man Pädiatrie allgemein lernen sollte und er nichts eingeschränkt hätte.
Er hatte vier Umschläge vorbereitet, in denen jeweils ein \'zum Aufwärmen\' geeignetes Thema vorkam, welches im Anschluss durch einen klinischen Fall ergänzt wurde.
Das \'Aufwärmthema\': Impfkalender.

Wie in dem Protokoll beschrieben, fragte er wann welche Impfung warum durchzuführen ist und ließ sich noch Lebend- und Totimpfstoffe erklären. Wer konzipiert den Impfkalender? …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Rating
Geschrieben am
31.03.2005
-Vorgespräch wurde vom Prüfer nicht gewünscht, auch keine Themeneingrenzung

-insgesamt sehr angenehme Atmosphäre, es gab Kaffee, Prüfung im Besprechungsraum Schmerzzentrum
-keine Patienten
-pro Fach eine lange (ca. 15 min) und eine kurze (ca. 7 min) Fragerunde
-beide Prüfer stellten Fragen zunächst offen und gingen dann sehr oft auf Antworten ein (Bsp. Bauchschmerzen beim Kind, wenn Zöliakie als Antwort kommt wird hier nachgefragt)
-keine Weitergabe von Fragen

Prüfungsthemen:
-Ösophagusatresie: Diagnostik (Magensonde, kann versehentlich in Trachea geraten bei Fistel), Einteilung ösophgeo-tracheale Fisteln, Therapie
-DD Erbrechen beim Säugling: Pylorusstenose, Duodenalatresie, AGS, Gastroenteritis, z.T auch mit Therapie
-Dehydratation: körperl. Untersuchung, Einteilung (hyper-, iso-, …
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Prüfung
M3
Fach
Pädiatrie
Ort
Lübeck
Prüfer
Prof. Herting
Geschrieben am
24.03.2005
Das Vorgespräch fand in angenehmer Atmosphäre statt, wir waren drei Prüflinge. Der Prüfer versuchte uns unsere Nervosität zu nehmen, grenzte aber überhaupt nicht ein. Ansonsten wurde noch über die neue AO und ähnliches Allgemeines geplaudert und sehr wenig über die Prüfung, es war mehr ein allgemeines Kennenlernen. Er sagte auch das er die Fallvorstellung mehr als Aufwärmübung verstehe, die eigentliche Prüfung gehe danach los.
In der Prüfung selbst wurden wir drei zunächst jeder vom Pädiater gefragt, dann jeweils von unserem zweitem Prüfer, einem Dermatologen, dann wieder vom Pädiater und wieder vom …
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Prüfung
M3
Fach
Pädiatrie
Ort
Würzburg
Prüfer
Prof. Schlegel
Geschrieben am
13.03.2005
2. Staatsexamen am 03.04.2003, 1400 - 1735 Uhr

Prof. Schlegel, Kinder (Prüfungsvorsitz) (Beisitzer: Dr. Schwager, HNO)

Wir ließen Prof. Schlegel über die Pforte anpiepsen und wurden auch prompt in sein Büro gebeten. Dort erklärte uns ein sehr sympathischer Prof. Schlegel den Ablauf der Prüfung und versicherte uns, wir würden die Prüfung sehr gut meistern. Er verwies uns auf die Themenzettel zum Eingangstestat und betonte noch mal, dass er keine Kolibris, nur die wichtigsten Stoffwechselkrankheiten (\'einen Diabetes mellitus sollten sie schon kennen\') und höchstens den wichtigsten Hirntumor bei Kindern fragen würde. Dann …
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Prüfung
M3
Fach
Pädiatrie
Ort
Würzburg
Prüfer
Prof. Schlegel
Geschrieben am
13.03.2005
2. Staatsexamen am 03.04.2003, 1400 - 1735 Uhr

Prof. Schlegel, Kinder (Prüfungsvorsitz) (Beisitzer: Dr. Schwager, HNO)

Wir ließen Prof. Schlegel über die Pforte anpiepsen und wurden auch prompt in sein Büro gebeten. Dort erklärte uns ein sehr sympathischer Prof. Schlegel den Ablauf der Prüfung und versicherte uns, wir würden die Prüfung sehr gut meistern. Er verwies uns auf die Themenzettel zum Eingangstestat und betonte noch mal, dass er keine Kolibris, nur die wichtigsten Stoffwechselkrankheiten (\'einen Diabetes mellitus sollten sie schon kennen\') und höchstens den wichtigsten Hirntumor bei Kindern fragen würde. Dann …
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Prüfung
M3
Fach
Pädiatrie
Ort
Würzburg
Prüfer
PD Dr. Hebestreit
Geschrieben am
13.03.2005
3. Staatsexamen 19.05.2004

Anästhesie - Prof. Sefrin (Wahlfach) Prüfungsvorsitz
Innere - PD Dr. Weissinger
Chirurgie - Dr. Thimm
Pädiatrie - PD Dr. Hebestreit

Wir hatten uns 3 Wochen vor dem Examen bei PD Hebestreit vorgestellt, er hat dann mit uns zusammen eine Positiv-Liste mit 14 Punkten (3 Fragen für jeden von uns und 2 \'Extra-Fragen\', falls einer mal nix mehr zu erzählen weiß) aufgestellt und dann gesagt, dass er jetzt alles andere nicht mehr auf die Negativ-Liste schreibt, alles andere würde er nicht fragen (hat er auch nicht). Dann hat er uns noch zum …
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Prüfung
M3
Fach
HNO
Ort
Würzburg
Prüfer
Dr. Schwager
Geschrieben am
13.03.2005
2. Staatsexamen am 03.04.2003, 1400 - 1735 Uhr

Dr. Schwager, HNO (Prüfungsvorsitz: Prof. Schlegel, Kinder)

Wir versuchten, Dr. Schwager zu erreichen, scheiterten aber an seiner Sekretärin, die uns telefonisch mitteilte, er würde keine Vorstellung haben wollen.
Unsere Prüfung selbst fand im Seminarraum der Kinderklinik statt. Beide Prüfer wollten die Prüfung so nett wie irgend möglich gestalten, so dass Mineralwasser bereit stand (und die wiederholte Frage: \'Sind sie noch gut versorgt?\') und auch 5 Minuten Pause nach dem ersten \'Gesamtdurchgang\' (also jeder einmal Kinder und einmal HNO) eingeplant waren. Wir wurden alphabetisch …
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Prüfung
M3
Fach
Innere
Ort
Würzburg
Prüfer
PD Dr. Weissinger
Geschrieben am
13.03.2005
3. Staatsexamen 19.05.2004

Anästhesie - Prof. Sefrin (Wahlfach) Prüfungsvorsitz
Innere - PD Dr. Weissinger
Chirurgie - Dr. Thimm
Pädiatrie - PD Dr. Hebestreit

Wir haben uns 4 Wochen vor dem Examen bei PD Dr. Weissinger vorgestellt, er hatte allerdings gerade OA-Visite in der Uni, so dass wir eine ganze Zeit auf ihn warteten und ihn dann erstmal beruhigen mussten, dass er keinen Termin verpasst hatte. Also wenn´s euch irgendwie möglich ist, macht vorher einen Termin mit ihm aus (bei uns waren 3 von 4 nicht aus Wü). Er fragte uns dann, ob wir einen …
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Würzburg
Prüfer
Dr. Thimm
Geschrieben am
13.03.2005
3. Staatsexamen 19.05.2004

Anästhesie - Prof. Sefrin (Wahlfach) Prüfungsvorsitz
Innere - PD Dr. Weissinger
Chirurgie - Dr. Thimm
Pädiatrie - PD Dr. Hebestreit

Wir haben uns 4 Wochen vor dem Examen bei Dr. Thimm vorgestellt, er sagte uns, er würde weder Kinderchirurgie, noch Gefäßchirurgie oder Herz-Thorax fragen, Trauma nur das Nötigste, keine komplizierten Frakturen (es wunderte uns am Tag der Bettenprüfung dann doch sehr, als er meinte, die 2. Frage würde dann was Gefäßchirurgisches oder was aus der Trauma sein, aber nix kompliziertes \'Das wissen sie alle!\'). Dann meinte er, es gibt 4 Patienten …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Hamburg
Prüfer
Prof. Bentele
Geschrieben am
11.03.2005
Prof. Bentele hat sich mit uns erst 4 Tage vor der Prüfung getroffen. In der Vorbesprechung war Prof. Bentele sehr nett und erzählte viel. Er fragt nur Häufiges und nur Grundlagen. \'Das zweite Staatsexam ist keine Facharztprüfung\'. Bei dem Vortreffen gab er jedem einen Patienten. Wir haben die Patienten untersucht und durften in die Akten gucken. Am nächsten Tag sollten wir eine Epikrise über den Patienten abgeben.

In der Prüfung war Prof. Bentele immer noch sehr nett, hatte für Kekse und Getränke gesorgt und fragt ruhig und immer mit eindeutigen …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Hamburg
Prüfer
Prof. Ernst
Geschrieben am
05.03.2005
HNO_ERNST Zusammenfassung der Protokolle 8/96-2003

THEMEN HÄUFIGKEIT

Larynx-Ca ~~~~~~
- DD Heiserkeit
- Epi - Häufigkeit
- Lokalisation, Ausbreitung, Metastasierung, LK
- Symptome
- Diagnostik, Staging
- Therapie, Op-Mgl.
- Prognose -ganz genaue 5ÜL
- zweitCA nach Bestrahlung??? ~~

- Laryngitis akut/chronisch Epi, Klinik, Diag, Therapie

Nase ~~~~~~~~
- Patient kommt mit verstopfter Nase und Nasenlaufen ~~~~
- Was blutet aus der Nase? - Diagnosen und Therapie (Belloque-Tamponade)
- Anamnese Infekt, Trauma, akut/chronisch, Allergie, einseitig vs beidseitig, DD Kinder - FK, Erwachsene TM, Riechstörungen
- Untersuchungsgang ant/post Rhinoskopie, Klopfschmerz, Nervenaustrittspunkte, allg typ EntzZeichen, Bildgebung (wann CT/MRT welche Schichtung),
- anat. Strukturen & krankhafte Veränderiungen
- …
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Prüfung
M3
Fach
Pädiatrie Blockprüfung
Ort
MH Hannover
Prüfer
Ballmann
Geschrieben am
26.02.2005
Die mündlcihe Prüfung fand zum Ende unseres Blockpraktikums statt.
Da ich zum Bloch im Kinderkrankenhaus auf der Bult war, meldet ich am tag vor Prüfung bei herrn ballmann.er fragte mich was ich gesehen hatte, und suchte ich drei fälle heraus. (Fieberkrämpfe, Pneumonien, Keuchhusten)
Er hielt sich bei uns allen an diese Themen, die er einem vorher gesagt hatte.zur Prüfung kam auhc noch ein Protokollant.


Die erste Frage war, man sollte den Fall, den man gesehen hatte beschreiben. er stellte, dann genauere Fragen, man wußt enicht immer was er jetzt haben wollte. …
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So nutzt du die M3-Protokolle

Das M3 ist der mündlich-praktische Abschluss deines Studiums nach dem Praktischen Jahr. An zwei Prüfungstagen prüft dich eine Kommission in Innerer Medizin, Chirurgie, deinem Wahlfach und einem weiteren klinischen Fach. Im praktischen Teil untersuchst du eine Patientin oder einen Patienten und stellst den Fall vor. Wie die Prüfung abläuft, prägen vor allem die Prüfenden – und genau davon berichten die Protokolle: Studierende, die ihr M3 schon abgelegt haben, schreiben auf, welche Fälle und Fragen drankamen und wie die Kommission geprüft hat.

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  • Filtere nach Fach und Ort, dann siehst du die Protokolle deiner Uni.

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  • Lies auch Protokolle aus anderen Semestern: Fallbeispiele und Fragestil wiederholen sich oft über Jahre.

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Zu jedem Protokoll siehst du Fach, Ort, Prüfende und Datum sowie den Anfang des Textes. Das vollständige Protokoll liest du kostenlos im MEDI-LEARN Club.

Protokolle sind persönliche Erfahrungsberichte: Sie zeigen dir, was drankommen kann – nicht, was drankommt. Deine Vorbereitung ersetzen sie nicht, sie geben ihr eine Richtung.

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