Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 187 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Hamburg
Prüfer
Weil Prof
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Patient mit akutem Schub bei M.Chron
Antwort: alles Fragen,die im Zusammenhang mit dem vor 2 Tagen aufgenommenen Patienten zusammenhingen, nach ausfuehrlicher Patientenvorstellung auch Fragen zu anderen Themen...

Frage: Mumps

Frage: AGS DD Pubertas praecox vera (Hodengröße)

Frage: Minderwuchs/ konstitutionelle Wachstumsverzögerung

Frage: Meningitis
Antwort: Medikation

Frage: Hirndruck-Zeichen,Lumbalpunktion
Antwort: Gefahr der Einklemmung....
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Hamburg
Prüfer
Weil Prof
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: was ist eine Linksverschiebung, welche Zellen finden sich

Frage: Otitis Media
Antwort: alles woher wie behandelt....


Frage: was misst man mit einem U-Stix, HWI,Zellkammer

Frage: Adenoide
Antwort: alles


Frage: Erstmanifestation Diabestes Mellitus, dem Krankheitsbild des 18 monatigen Patienten entsprechend
Antwort: Patientenvorstellung Therapie ziemlich genau ( Initial/Insulintherapie)
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Leipzig
Prüfer
Kiess Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Frage:
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Regensburg
Prüfer
Segerer
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Ein Kind leidet unter Fieber. An welche DD müssen Sie unbedingt denken?
Antwort: Pneumonie, Bronchitis, Sinusitis, Otitis media
Meningitis, Encephalitis
Harnwegsinfekt
Enteritiden und Hepatitiden
seltener: Leukämie, Kawasaki-Syndrom, Simulation (Schulkinder), Falschmessung

Frage: Welche Pneumonieformen unterscheidet man im Kindesalter?
Antwort: Bronchopneumonie (oft), Lobärpneumonie (seltener), interstielle Pneumonie (sehr selten)
Einelheiten zum jeweiligen Röntgenbild, Auskultationsbefund, Entzündungsparameter, typische Erreger
Mykoplasmenpneumonie besonders beliebt!

Frage: 5 Wochen altes Kind mit Ikterus - woran denken Sie?
Antwort: prolongierter Ikterus bei Hypothyreose, Muttermilchikterus, Gallengangsatresie (dabei grundsätzliches zum Verschlußikterus),
Hepatitiden (Erreger, Inkubationszeiten, wie erworben, Impfung möglich/sinnvoll), Hämolyse.

Frage: Welche präventiven Untersuchungen sollte ein Neugeborenes/Säuglin idealerweise erhalten?
Antwort: U1 mit APGAR sofort, U2 am …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Goettingen
Prüfer
PD Dr. E Herting
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Galaktosämie, Neugeborenenscreening, Impfungen (passiv, aktiv), Hypothyreose, Frühgeborenenkomplikationen

Frage: Diabetes mellitus, Wieviel Wasser verliert ein Kind? , Mukoviszidose-Fallbeschreibung

Frage: Zwerchfellhernie-Fallbeispiel
Antwort: DD Dexterposition des Herzens


Frage: Borrelien-Meningitis-Fallbeispiel
Antwort: Übertragung, Unterscheidung zu FSME, Wodurch zeichneten sich die Patienten in Lyme aus, Diagnostik...


Frage: Invagination-Fallbeschreibung
Antwort: Macht heute therapeutisch auch \"Kontrastmitteleinlauf\" mit Luft.
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Hamburg
Prüfer
Ullrich Prof. Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Kind, 3 Monate mit Splenomegalie
Antwort: DDs ? Anämien


Frage: Rötelnembryopathien, Warum kann man bei den TORCHs nie eine Stauunspapille sehen ?

Frage: DD Krampfanfall
Antwort: ZNS, Fieber, Meningitis ...


Frage: Fall 1 (fiktiv - keine echten Patienten)
Antwort: Kind, 14 d (Säugling ?), großer Kopf,
Diagnostik ? DDs, Behandlung ?
z. B. auch Ventrikelshunt beim Hydrozephalus
Wie kommt der Drock zustande usw., Kindesmißhandlung, Fetopathien (TORCH), Geburtsverletzungen

Frage: Röteln, Masern, Windpocken, Mukoviszidose, Gallengangsatresie
Antwort: Hypothyreose, wie sehen diese Kinder aus, Screening - Sinn und Unsinn, Was \"screent\" man
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Hamburg
Prüfer
Hellwege
Geschrieben am
12.03.2002
Fragen über Anämie, verlangt wurde sehr allgemeine Sachen. Es wurde klinisches Denken verlangt.
Fragen über Infektionen der Atemwege
Fragen über Lebererkrankungen
Prüfer ist sehr nett und die BEnotung sehr erfreulich
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Hamburg
Prüfer
Burdelski
Geschrieben am
12.03.2002
Herr Burdelski nimmt sich Zeit für eine Vorbesprechung. Er schließt kein
Thema aus, will aber nur um seinen Patienten herum fragen. Er will keine
auswendiggelernten Tabellen abfragen, sondern das Grundverständnis der
Krankheiten abprüfen. Keine Statistik, keine Genetik, keine
Molekularbiologie. Daran hält er sich zwar nicht, es gibt aber im Vorfeld
ein gutes Gefühl....

Es bietet sich an jedes Krankheitsbild des pädiatrischen Patienten gut
zu lernen, denn es ist nicht absehbar, ob man über den aktuellen
Einweisungsgrund oder über eine der bestehenden Grunderkrankungen
geprüft wird. Es wurde nicht nur logisches Verständnis geprüft sondern
auch fundiertes Wissen über das entsprechende Krankheitsbild und …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Rostock
Prüfer
Hiort Olaf PD Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
PRÜFUNG IN LÜBECK, MED. UNIVERSITÄT

Patient mit Optikus-Gliom - Klinik der Hirntumoren, insbesondere Gliome

infolge der OP Dibetes insipidus centralis - Erklären und DD: Diabetes insipidus renalis, Diabetes mellitus, psychogene Polydipsie

Säure-Basen-Haushalt rauf und runter

insgesamt sehr netter und ruhiger Prüfer, der aber anspruchsvolle Fragen stellt

Literatur: von Harnack/Koletzko : Pädiatrie, Springer-Verlag
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Bonn
Prüfer
Lentze
Geschrieben am
12.03.2002
Protokoll 2. Staatsexamen März 2000

Vorsitz:Prof. Dr. Lentze Kinderkheilkunde
2. Prüfer:Prof. Dr. TrierAugenheilkunde

Vorgespräch:
bei dem eher kurzen Treffen teilte uns Prof. Lentze mit, daß wir eine Stunde früher erscheinen möchten um uns mit jeweils einem Patienten zu befassen. Es schien, als sei er sich dem Unterschied zwischen 2. und 3. Abschnitt des Staatsexamens nicht bewußt (\"... Sie werden geprüft in Innere, Chirugie, ...\"). Außerdem machte er insgesamt einen sehr ernsten Eindruck. Beides beunruhigte mich etwas ...

Ablauf:
wir erschienen wie verlangt um 14 Uhr und bekamen von der Chefsekretärin \"unsere\" Kinder zugeteilt. Auf den Stationen …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Erlangen
Prüfer
Prof. Guggenbichler
Geschrieben am
12.03.2002
1. Prüfungsatmosphäre:
Wir waren natürlich alle aufgeregt.... aber Prof. Guggenbichler und PD Dr. Pitto, waren bemüht die Atmosphäre zu entspannen. Es gab Kafee, Wasser, Apfelsaft und Kekse J
2. Beurteilung des Prüfers:
Prof. Guggenbichler hat manchmal einen eigenartigen Humor, und wenn die Antworten auf seine Fragen nicht dem entsprechen, worauf er hinaus wollte, kann er ganz schön unangenehm werden. Er hat z.B. den 3er Kandidat aus unserer Gruppe so fertig gemacht, dass ich zeitweise dachte, er würde ihn durchfallen lassen... na ja, und dann doch eine 3! Also keine Panik!!!
3. Themen:
Sie haben....., woran …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Duesseldorf
Prüfer
Nuernberger Wenzel PD Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Prüfungsprotokoll 2. Staatsexamen

Prüfer: PD Dr. Jantea (Orthopädie)

Prüfungsatmosphäre:
War insgesamt ok. Wirkte manchmal während der Prüfung etwas grimmig, aber benotete letztendlich eher freundlich.

Prüfungsstil:
Jeder Prüfling bekam 1-2 Gipsmodelle von Händen und/oder Füßen, sowie 1-2 Röntgenbilder.

Themen:
Prüfling A:
 Psoriatische Arthropathie (Gipsmodell)
 Kontrakturen an der Hand nach Schlaganfall (Gipsmodell)
 alllgemeine Anatomie von Handmuskulatur und -knochen (Röntgenbild)
 Hallux valgus (Röntgenbild), insb. konservative und operative Therapiemöglichkeiten
 Unterschiede zwischen Hammer- und Krallenzehen
 therapeutische Bedeutung von Sohlenrollen bei Hallux rigidus

Prüfling B:
 Fallbeschreibung: Junger Mann mit Spitzfuß, Spreizfuß, Varusstellung, Clavi, Hornschwielen unter 2.-4. Metatarsalköpfchen (Gipsmodell des Fußes)
 Beim selben Mann durch …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Frankfurt
Prüfer
von Loewenich Prof. Dr. med
Geschrieben am
12.03.2002
Naja, eigentlich war es die Abschlußprüfung des Praktikums, aber da er extra darauf hinwies, daß es ein \"Probelauf\" für das 2.Staatsexamen sei und hier bisher keine Protokolle von ihm da sind.
Vorneweg möchte ich gleich mal sagen, daß die Protokolle aus dem KOMM sehr hilfreich waren!
VVL hält sich doch im großen und ganzen an das, was er meist fragt.
Als da wären:
1. Hyperbilirubinämie
Neugebeorenenikterus
Ikterus prolongatus
- Gründe...
2. Fehlbildungen des Verauungssystems
3. Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
4. Meningitis (Die Zeichen! - Wichtig, beim Neugeborenen: BErührungsempfindlichkeit!)
5. Lähmungen
6. Bei uns wurde einer ein Bißchen was zur …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Jorch
Geschrieben am
12.03.2002
Ein Kind kommt mit Thoraxschmerzen - an was denken sie?
Erzählen sie was zu Asthma bronchiale - Überleitung zu Mukoviszidose
Atmosphäre: okay
Note: 2
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Ulm
Prüfer
Pohlandt Frank Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Kombination mit Augenheilkunde PD Dr. Spraul. Prof. Pohlandt hielt eine Vorbesprechung für unnötig. Per Los wurde zunächst zugeteilt, wer welches Kind untersuchen würde. Prof. Pohlandt unterstrich, daß er besonderen Wert auf die Anamnese lege. Wir sollten zunächst die Anamnese machen, dann das Kind untersuchen und uns schließlich Gedanken über die mögliche Diagnose, Differentialdiagnose, Therapie und Prognose machen und dies dann anschließend am Krankenbett der Prüfungskommission in dieser Reihenfolge vorstellen. Wir hätten weiterhin (wenn die Zeit gereicht hätte) die Möglichkeit gehabt, alle verfügbaren Ressourcen zu nutzen: Stationsärzte, Bücher, Internet... Nach der …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Hamburg
Prüfer
Willig
Geschrieben am
12.03.2002
Leider war kein Vorgespräch möglich.
Warnen kann ich nur jeden vor seiner Sekretärin (Frau Ocker oder so), absolut unzuverlässig.
Wir bekamen einen Patienten zugeteilt, mußten ihm eine kurze Zusammenfassung über Diagnose, Anamnese etc. schreiben.
Das isr sehr angenehm, da man \"zum Warm werden\" ein Gebiet hat, auf das man sich vorbereiten konnte (1. Frage über den Patienten !!).
Die Prüfung verlief recht nett, die Fragen wurden präzise und verständlich gestellt. Er wies auf besonders schwierige Fragen hin, so daß man wußte, daß es kein Drama wäre, könnte man sie nicht beantworten.
Fragen: alles über …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Huehnerbein Prof.
Geschrieben am
12.03.2002
Wie schon in der Vorbesprechung von Ihm angekündigt, hat er aus allen Themengebieten etwas gefragt. Durch die Vorstellung von Patienten, hatte man in der ersten Runde recht leichtes Spiel, da man ja Zeit hatte, die Daten herauszusuchen und die verwandten Themen zu lernen (Sollte man auch!)
Es wurde gefragt: Glomerulonephritiden, HUS, Meningitis, Asthma bronchiale, Allergien, funktionelle Störungen bei Kindern (wegen Psychosomatik als zweitem Prüfungsfach!), Vorgehen bei Auffinden eines bewußtlosen Kindes. Das waren die großen Themengebiete, die auch sehr ausführlich angegangen wurden.
Wichtig sind immer die Differentialdiagnosen und die Abstufung der Dringlichkeiten bei …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Hamburg
Prüfer
Janka-Schaub Gritta Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Sehr nettes Vorgespräch, Prof. Janka erkundigte sich zunächst, in welche Fachrichtung man später möchte und kündigte an, aus diesem Bereich zu prüfen.
1. Student mit Wahlfach Gynäkologie und Geburtshilfe : Hyperbilirubinämie (Ätiologie, Pathophysiologie, Differentialdiagnosen, Diagnostik , Laborwerte, Normwerte), APGAR
2. Student mit Wahlfach Allgemeinmedizin : Fallbeschreibung (Mutter bringt ihr krankes Kind, das Fieber hat und angestrengt atmet), diagnostisches Vorgehen, Differentialdiagnosen etc., Impfungen
3. Student mit Wahlfach Neurologie : Fallbeschreibung Meningitis( Differentialdiagnosen, Klinik. Diagnostik, genaue Liquorwerte, Normwerte, Pathophysiologie, Erreger), Masern, Zöliakie
4. Student mit Wahlfach Psychiatrie : Glomerulonephritis (Poststreptokokken),Differentialdiagnosen Hämaturie, Mononukleose
Die Prüfung selber verlief leider …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Huehnerbein
Geschrieben am
12.03.2002
Patient zwei Tage vor dem Prüfungstermin bekommen. Akteneinsicht war dazu möglich.
In der Prüfung selber war Patientenvorstellung die erste Prüfungsrunde.
Nach der Vorstellung viele Fragen zum Krankheitsbild, Diagnostik, Therapie, DD.
Hier: nephrot. Syndrom bei minimal change GN.Bei unserer Prüfungsgruppe nur eine
Runde mit Pädi-Fragen. Prüfungsatmosphäre: sehr angenehm,ruhig und geduldig.
Note:1
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Leipzig
Prüfer
Richter PD Dr. med habil T
Geschrieben am
12.03.2002
Sehr netter Prüfer, Spezialgebiet: Endokronologie und Gastroenterologie
1.Fragerunde; Kinderkrankheiten. Uns wurden Bilder aus einem Atlas gezeigt, wir sollten erkennen, was es war und etwas darüber erzählen
Windpocken/ Mononukleose/ Masern/ Röteln
Frage: Warum sind das Kinderkrankheiten?
2. Runde: Mukoviscidose, Zöliakie, Gastroenteritis, Trisomie 21

Also kein Kleinkram, sondern schöne große Themen, alles gut zu beantworten.
Mit diesem Prüfer hast Du echt Glück!
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Leipzig
Prüfer
Domula PD Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
1.)Teerstühle beim Kind:keine Magen/Duodenalulzera! sondern hämorrhagische Diathese bei portler Hypertension, Adenome, Polypen, Meckel, Invagination, enterohämorrhagische Infektion...
2.)Kind kommt ikterisch.Woran denken sie. Ist eine Frage für mehrere Stunden. Von Budd-Chiari über Zirrhose, Hepatitis, hämolyt. Anämie, Wilson, Galaktosämie und weitere Exoten kann man alles erwähnen. Er lenkt einen schon dahin, was er genau wissen will

die anderen wurden über Krämpfe bei Kindern, Linderkrankheiten und ein wenig Funktion des Immunsystems, Pyelonephritis gefragt.

Ein netter freundlicher Prüfer
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Jorch
Geschrieben am
12.03.2002
Themen: Infetionskrankheiten (Masern,Röteln,Scharlach,Mononukleose)
Meningitis
Fieberkrämpfe
Herzfehler(sollte man alle erklären können)
SIDS (Lieblingsthema laut Aussage einiger \"Ehemaliger\")
SEHR entspannte Prüfungssituation !!!
Fragt sehr praxisorietiert und gebraucht gern Fallbeispiele.
Zweitprüfer:Prof.Wallesch
Note sehr gut.
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Kiel
Prüfer
PD Dr. Grabitz
Geschrieben am
12.03.2002
Schon im Vorgespräch legte er seine Schwerpunkte: Neonatologie, Kardiologie, Infektionskrankheiten.
Dementsprechend fielen auch die Patienten aus: a) 8-jähriger mit Marfan-Syndrom nach Mitralklappen-
rekonstruktion, b) Säugling mit Transposition der großen Gefäße, c) Säugling mit idiopathischer thrombo-
zytopenischer Purpura, d) Säugling mit Rotaviren-Infektion.
Wichtig!!!!: Jeweiligen Patientenfall kurz und knackig vorstellen, wie in der morgentlichen Röntgenbe-
sprechung in der Klinik! So will er es hören!
Außerdem mag er es am liebsten, wenn man auf seine wirklich eindeutig gestellten Fragen kurz und
präzise antwortet; bloß nicht mit Wissen zutexten! Er fragt schon, was er hören will!
Es ist auch nicht schlecht, …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Hamburg
Prüfer
Willig Prof.
Geschrieben am
12.03.2002
Prüfungsathmosphäre insgesamt als angenehm empfunden. Der Prüfer hat versucht einem die Situation zu erleichtern, einem durchaus hilfestellung gegeben , zu den Antworten hingeführt, und läßt einen auch erst einmal ins reden kommen, ohne gleich zu unterbrechen. Erwartet keine knappen \"Ein-Satz-Antworten\".
Inhalt: Fragen zum Patienten mit diabetes mellitus, Patientenvorstellung, Diabetes Typ 1/ Typ 2, Differentialdiagnosen. Pathophysiologie der Beiden. Diabetes insipidus renalis / centralis.Medikation. Ursachen des Zentralen und des Renalen. Differentialdiagnosen bei Schädelhirntrauma bei Kindern, commotio, contusio, compressio cerebri (Symptome). Therapieverfahren von Schädelfrakturen, bei welchen besteht Infektionsgefahr. Meningitis, Symptome, Liquorbefunde der unterschiedlichen …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Duesseldorf
Prüfer
Lemburg Peter Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Prüfungsthemen: 1. Gastroschisis/Omphalozele (mit Dias), Impfungen (Polio, DPT), Scharlach
2. Enterothorax (mit Dia), Impfungen ( MMR), Mumps
3. Duodenalstenose (mit Dia), Masern, Listeriose
4. Meningomyelozele (mit Dia), Varizellen
Prof. Lemburg hat uns alle gleich fair behandelt, war sehr nett und hat oft Hilfestellungen gegeben. Also, keine Panik!
Noten: 2, 2, 3, 4
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Erlangen
Prüfer
Klinge PD Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Bettenprüfung: nephrot.Syndrom, Fazialisparese, Epilepsie, M.Crohn= 1.Thema in der Prüfung, weiter: Meilensteine Entwicklung, Varizellen, zyanotisches Neugeborenes, Impfungen, Masern, Krupp/Pseudokrupp, Ikterus. Auf Anfrage schließt er Onkologie aus. Der netteste Prüfer, den ich je erlebt habe, ruhig, gelassen, hilft weiter, sehr angenehme Prüfungsathmosphäre
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Buehrdel
Geschrieben am
12.03.2002
Die Prüfung war für mich ein Alptraum.
Prof. Bührdel hat mich auseinander genommen wie eine Weihnachtsgans.
ABER !!! Trotzdem bekam ich die Note 2 !

zur Prüfung:

Am Vortag mußte ich eine Patientin untersuchen, Zeit hatte ich soviel ich wollte. Diagnose Pyelonephritis.
Am Prüfungstag gingen wir zusammen zu den von uns untersuchten Patienten und stellten sie vor. Dazu wurden vom Prof. noch Fragen gestellt und zwar bis so ziemlich ins kleinste Detail.
Wir waren 3 Prüfungskandidatinnen und die 3 Pat.-Vorstellungen (PN, Borreliose, PKU)dauerten schon 1 Stunde.
Im Prüfungsraum ging die nächste Prüfungsrunde mit dem 2. Fach (bei …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Leipzig
Prüfer
Buehrdel P Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Patientenuntersuchung am Vortag:
1. Säugling mit PKU
2. Kleinkind mit Diabetes mellitus Typ I
3. Kleinkind mit rezidivierenden Hypoglykämien
4. Junge mit Fazialisparese infolge Borreliose

- auf Station: Einsicht in Laborwerte (nicht Patientenakte!!!) möglich, wenn du Glück hast, gibt dir das Stationspersonal ein paar Tipps

Abgabe des Anamnese-/Untersuchungsbogens (in Reinschrift)

am Prüfungstag:
- Rundgänge über die Stationen mit Pat.vorstellung - Anamnese, Untersuchung, Befunde, Laborwerte, \"Verdachtsdiagnose\", Therapievorschläge
- Nachfragen bzgl. Biochemie/Pathogenese (ganz wichtig!), untersch. Befunden, Labordeiagnostik, DD, Therapiemöglichkeiten, Komplikationen
- in 2. Fragerunde zur Notenverbesserung: Chromosomenaberrationen, Down-/Turner-Syndrom, Mukoviszidose (Lokalisation des Gendefektes, Symptome, Therapie, schwerwiegendste Komplikation), Enzymdefekte bei hereditärer Fructoseintoleranz und Galaktosämie …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Essen
Prüfer
Prof. Bonzel
Geschrieben am
12.03.2002
Im Vorgespräch hat er bestimmte Themenbereiche wie Leukämien oder Kardiologie eingeschränkt.Ansonsten war es Ihm wichtig ,daß man einen groben Überblick über die Themenbereiche : Harnwegsinfekt, Infektionen, Nephrologie hat. Er ist nicht ins Detail gegangen und hat sehr geholfen. Über die Patientenanamnese ,die wir am Vormittag erheben sollten hat er relativ wenig gefragt, daf+r ist er auf die jeweilige Krankheit näher eingegangen. undzwar hat er da bevorzugt die Prüflinge gefragt, die nicht den Patienten bearbeitet hatten.Man sollte sich deshalb auf jeden Fall über die Krankheit der anderen Teilnehmer informieren. Er ist …
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Prüfung
M3
Fach
Paediatrie
Ort
Goettingen
Prüfer
Lakomek
Geschrieben am
12.03.2002
Die Prüfungsatmosphäre war sehr nett und freundlich. Es gab Kaffee und Kekse. Die Patientenuntersuchung beschränkte sich auf einen Blick auf die Patienten und Aktenstudium mit Hilfe der Stationsärztin. Es sollte eine Seite Anamnese/Epikrise gschrieben werden. Die erste Runde beschäftigte sich mit den jeweiligen Themen der Patienten.
Frühgeburtlichkeit, Unreife, Mangelgeburt, Meningitis (Spätschäden: Schwerhörigkeit), Vorgehen bei Verdachtsdiagnosen. Zweite Runde: DD Hüftschmerz beim Kind (M.Perthes, Osteomyelitis, Juvenile rh. Arthritis, Coxitis fugax (Ausschlussdiagnose). Am besten an den Fachschaftsskripts orientieren.
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So nutzt du die M3-Protokolle

Das M3 ist der mündlich-praktische Abschluss deines Studiums nach dem Praktischen Jahr. An zwei Prüfungstagen prüft dich eine Kommission in Innerer Medizin, Chirurgie, deinem Wahlfach und einem weiteren klinischen Fach. Im praktischen Teil untersuchst du eine Patientin oder einen Patienten und stellst den Fall vor. Wie die Prüfung abläuft, prägen vor allem die Prüfenden – und genau davon berichten die Protokolle: Studierende, die ihr M3 schon abgelegt haben, schreiben auf, welche Fälle und Fragen drankamen und wie die Kommission geprüft hat.

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Protokolle sind persönliche Erfahrungsberichte: Sie zeigen dir, was drankommen kann – nicht, was drankommt. Deine Vorbereitung ersetzen sie nicht, sie geben ihr eine Richtung.

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