Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 574 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Baerwald
Geschrieben am
23.10.2006
Erst mal eins vorweg: Ein angenehmeren Prüfer kann ich mir nicht vorstellen. Hatte kein Vorabgespräch. Einen Tag vor Prüfung war die Patientenanamnese. Wurden dazu auf station 4.1 (rheuma/allg. Innere) vom Prof. auf die Patienten verteilt. Einsicht in Akten nicht erlaubt. Danach im Raum mit den anderen die Protokolle erarbeiten (mit Fachliteratur). Patienten-KH: Pankreatitis,SLE,unklare LK-Schwellung LEiste (Lymphom),unklare Synkope bei Mitralklappenstenose. Soweit so gut.

Am pPüfungstag selbst zunächst in der Gruppe zu den einzelnen Patienten und kurz vorstellen, danach eine kurze Untersuchung vorführen (Schilddrüse, Bauch, Herztöne, Sensi-Prüfung) - alles bezogen auf die Patientenerkrankungen!!! …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
OA Burkhardt (Diako)
Geschrieben am
23.10.2006
Kein Vorgespräch, telefonisch sagte er, wir sollten uns keine Sorgen machen, er fragt nur große Themen und geht nicht besonders in die Tiefe. Das war dann auch so. Sehr nett und geduldig. Hatte für jeden ein (wirklich) einfaches EKG mit bzw. für einen einen Rö-Thorax (auch einfach).
Mein Thema: Diabetes mellitus (hat uns alle zum Thema erzählen lassen, dann einiges gefragt. Ich habe erzählt: Typ 1, 2, spezielle Formen (MODY, Infektionen), Einteilung nach WHO, Stufentherapie, Komplikationen. Er wollte dann noch genauer die ICT wissen)
Dann noch kurz das EKG: Vorhofflattern. Kurz erklären, …
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Prüfung
M3
Fach
Innrere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Neumann
Geschrieben am
27.07.2006
Es war eine sehr nette und lustige Atmosphäre. Prof. Neumann ist Niemand vor dem man Angst haben muss, auch seine Fragen sind sehr human und umfassen die ganze Innere Medizin. Er arbeitet viel mit Röntgenbilder, ausgedruckten Laborwerten (mit Normalwertangaben) und Angiographiebildern. Wir wurden der Reihe nach einzeln befragt und bekamen meist Fallbeispiele.
- Exsikkose beim alten Menschen-Symptome, Ursachen,E-lyte/Wasserhaushalt, Risiken bei Therapie (Hirnödem)
- Rö-Thorax: a.p.Strahlengang, allg. Auswertung (Herz, Lunge...), Lungenödem, interstitielle Pneumonie, Erreger, Ursachen, HIV, Zusatz:Therapie; Bochsbeutelherz bei Perikarderguss, Draht von OP am Sternum, Ursachen Perikarderguss,Symptome, Komplikationen, Therapie (OP), Probleme bei Dialyse …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Essen
Prüfer
Krengel
Geschrieben am
19.07.2006
Marienhospital Altenessen
ca. 5 Seminare zur Prüfungsvorbereitung

Die Prüfung war insgesamt sehr nett, alle haben weitergeholfen, wollten das Beste rausholen. 3 Einzelprüfungen (1-1-1), eigentlich nur Themen aus den Prüfungsprotokollen.

· Thyreoiditis, welche Formen (à Hashimoto und Basedow wollte er hören), Labor, SD groß oder klein, Verlauf, Therapie, wo ist Merseburg J
· Obstruktive Lungenerkrankungen (Asthma b., Emphysem, chron. Bronchitis), Stufentherapie COPD, Leukotrienrezeptorantagonisten wollte er auch hören
· Cholezystolithiasis als Stichwort, kennen Sie die 7 F´s?

Ich hatte den Eindruck, dass er Angst hatte, mir die \'falschen\' Fragen zu stellen. Er hat die Fragen sehr offen …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Schartl
Geschrieben am
23.06.2006
Protokoll vom 3. Staatsexamen am 18.05.2006

Innere: Prof. Schartl Vorsitz
Chirurgie: PD Pratschke
Pädiatrie: PD Otting Wahlfach
Gynäkologie: Prof. Schmidt-Gollwitzer Losfach

Noten: 1,1,2,3 (m,w,w,w)

1. Prüfling:
Fallvergabe 1,5 Wochen vor Prüfung. Epikrise zwei Tage vor Prüfung abgeben. Prof. Schartl ist sehr nett. Gutes Los! Nickt die ganze Zeit bei richtigen Antworten, auch wenn die anderen prüfen. Wenn man nicht mehr weiter weiß, versucht er einem immer hinzuführen oder zu einem anderem Thema überzugehen. Grundlagen müssen aber verstanden werden.
Stieg gleich in den Fall ein: 84- jähriger Mann mit dekompensierter Herzinsuffizienz und Z. n. Bypass- OP nach NSTEMI und …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Stiehl
Geschrieben am
21.05.2006
DD Hämaturie
-Nephritisches Syndrom
-Nephrotisches Syndrom
-Portale Hypertension: Ursachen, Komplikationen, Therapie
-Ösophagusvarizen: Therapie inkl. Skelorisierung, Sengstaken- bzw. Linton-Sonde, TIPSS
-versch. Infarktlokalisationen im EKG (Hinterwand, Vorderwand, Vorderseitenwand)
-Hepatitis B
-Hepatitis C
-Pankreatitis

Stiehl fragt manchmal etwas konfus, aber nur klinisch relevante Sachen. Faire Notengebung!!
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Dorow
Geschrieben am
15.05.2006
Bei Prof. Dorow gab es nur wenige Überraschungen. Ansonsten fährt er total auf Leitlinienwissen ab.
Ich hoffte die ganze Zeit, er würde die Epikrisen auf dem Tisch liegen lassen und keinen Gedanken daran verschwenden, hatte ich doch zugegebenermaßen nicht mein gesamtes Herzblut in diese Anamnese gesteckt.

1. Klinische Untersuchung
Sie haben ja bei der klinischen Untersuchung des Herzens geschrieben: \'Rhythmische Herzaktionen, Herztöne rein, keine Herzgeräusche.\' Das finde ich schon ganz gut, aber da fehlt noch etwas. Be-schreiben Sie einmal den Ablauf der kardialen Untersuchung. (und er freut sich dann wirklich, wenn man …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Essen
Prüfer
Dr. Benn
Geschrieben am
11.05.2006
Patient mit Sklerenikterus und Großzehennekrose bei Ein Vorgespräch findet statt, es werden aber keine Bereiche eingegrenzt sondern vor allem Formalien geklärt. Man bekommt einen Patienten, den man zu untersuchen und vorzustellen hat. Dr.Benn prüft \"Innere Medizin\", aber \"nicht das Kleingedruckte\" und daran hält er sich auch.

Alte Erfahrungsberichte stehen zur Verfügung, sind aber meist etwas älter. Nützlich ist auf jeden Fall, seine Vorlesungen zu besuchen. Der EKG-Kurs im AKK ist ebenfalls sehr nützlich zur Prüfungsvorbereitung.
Da wir unterschiedliche Wahlfächer hatten, wurden wir alle einzeln geprüft, so war die Prüfung dann auch …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Mainz
Prüfer
Prof. Hake
Geschrieben am
11.05.2006
Atmosphäre: gut
Anzahl der Prüflinge: 3
Dauer der Prüfung: 3h 15min
Noten: 1, 2, 3


Zwei Tage vor der Prüfung bekam jeder Prüfling einen Patienten, alle aus der Herzchirurgie. Die Vorstellung in der Prüfung, bei der man seine Aufzeichnungen benutzen durfte, diente dann v.a. als Aufhänger für Fragen über die Erkrankungen des Patienten. Dabei war auch die ein- oder andere - ziemlich leichte - Frage zur Anatomie möglich. So sollte man z.B. bei einem Patienten mit Karotisstenose wissen, daß die Externa das äußere Gesicht und die Interna das Gehirn versorgt (!).
Nach der Patientenvorstellung fragte …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Mainz
Prüfer
PD. Dr.Bierbach
Geschrieben am
11.05.2006
Bierbach:
Prüfling 1
Über diesen Prüfer steht in den Protokollen viel verwirrendes: einerseits sehr nett, andererseits scheint er doch alles zu prüfen und darunter auch einige \'Kolibris\'.
Dazu Folgendes:
Im 3. Stex gibt es nur eine Fragerunde. Eine Woche vorher verteilt er Patienten zum untersuchen. Diese sind Grundlage der Prüfung. Meiner hatte pAVK, postthrombotisches Syndrom, sowie einen mysteriösen, gerade erst entdeckten NN-Tumor. Diesen galt es zu enträseln. Zu den Gefäßerkrankungen wollte er hauptsächlich wissen, dass die Behandlung dieser beiden problematisch ist (wickeln oder nicht wickeln...), daher besser Bypass-Op schon im früheren Stadium …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Mainz
Prüfer
PD Dr. Kreitner
Geschrieben am
11.05.2006
Vorgespräch
War ohne Termin möglich; nach etwas Wartezeit (wahrscheinlich wegen Schwestern-Unlust) durften wir zu Oberarzt Kreitner.
PD Kreitner ist MRT-Gelenk-Spezialist...er fragt aber nix drüber [seine Veröffentlichungen liegen bei ( nur für Streber)]
Er schloss von Vornherein nur die physikalischen Grundlagen aus (\'die meisten Radiologen wissen nich’mal wie ein Kernspin funktioniert, woher sollen’s die Studierenden wissen\'). Auf Nachfragen konnten aber auch die Strahlentherapie und die Nuklearmedizin sowie Neuroradio (bis auf Schädel-Hirn-Traumata) ausgeschlossen werden. (Dass er soviel ausschloss war ihm hinterher bisschen unlieb denk ich).
Er wolle mit uns nur ein bisschen Differenzialdiagnostik der Inneren und …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Mainz
Prüfer
PD Dr. Kreitner
Geschrieben am
11.05.2006
Kreitner (Radiologie): Entsprechend der Anzahl der Prüflinge waren drei Themenkomplexe von ihm vorbereitet worden zu dem Themen Traumatologie, Röntgen-Thorax (Pneumonien), Abdomen (Lebertumoren). Die Themenblöcke bestanden dann zumeist noch einmal aus drei Fallbeispielen.
Alle Prüfungen/Fallbeispiele wurden mit einer kurzen Symptomatik/Anamnese eingeleitet, mit der der fiktive Patient in die Notaufnahme kommt. Bei der anschließenden Aufzählung der Maßnahmen sollte man auch bei Radiologen natürlich nicht die klinische Untersuchung, Labor, etc. vergessen. Zum Block Traumatologie hat er sich vor Prüfungsbeginn noch einmal erkundigt welcher der Prüfling Unfallchirurgisch vorbelastet war. Die beiden anderen Themen wurden zufällig …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Schmid - Frankenberg
Geschrieben am
10.05.2006
Vorgespräch:

Dr. Schmid
Ca. 30 Min. in denen er noch einmal über den Prüfungsablauf sprach und auf Blutausstriche aufmerksam machte, mit Rekapitulation derselben. Das meiste sonst bekommt man wohl im wöchentlichen EKG-Kurs mit. Auch er betonte, dass ihm Fälle, die auch in der Praxis des Krankenhauses vorkommen, wichtig seien.
Als Themen wurden genannt:
 Akutes Koronarsyndrom
 KHK
 Hypertonus
 Herzinsuffizienz
 Rhytmusstörungen
 TVT/Thrombophilien
 COPD
 Asthma
 Pneumonie
 Reflux/Ulkus/Gastritis
 Diabetes mellitus
 Antibiotika
 Tbc
 aktuelle Themen (Vogelgrippe)

Prüfung:
Um 14 Uhr wurden wir in den Prüfungsraum gebeten. Im PJ-Raum standen die Tische kreisförmig. Es stand Kaffee, Tee und Kaltgetränke bereit, …
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Baerwald
Geschrieben am
09.05.2006
Super netter Prüfer.Sorgt für lockere Prüfungsathmosphäre.Er fragt mittels imaginären Patienten, d. h. \" Ein 60 jähriger Mann klagt seit 3 Wochen über Luftnot, die beim Treppensteigen aufgetreten ist...Was machen Sie?\"

Themen: - Lungenembolie
- GI-Blutung
- Pankreatitis
- Diabetes mellitus
- Anämien
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Götte 3. Staatsexamen
Geschrieben am
05.05.2006
Prüfungsprotokoll 3. Staatsexamen

Fächer: Gynäkologie, Psychosomatik, Innere Medizin, Chirurgie
Prüfer: Prof. Costa (Vorsitz), Prof. Frommer, PD Götte, PD Schneider

Die Patientinnen aus der Unifrauenklinik bekamen wir einen Tag vorher; wir hatten unbegrenzt Zeit, die Patientinnen zu befragen und zu untersuchen; eine gynäkologische Untersuchung mussten wir nicht durchführen; wir bekamen Akteneinsicht und jeder hat unsere Fragen beantwortet und uns bei Problemen geholfen; sowohl Schwestern als auch Ärzte waren sehr nett

Am Prüfungstag sind wir nicht mehr zum Patienten gegangen, sondern haben sie nur mündlich vorgestellt und wurden anschließend zu deren Krankheitsbildern befragt.

Die Prüfung insgesamt …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Reek /3. Stex
Geschrieben am
26.04.2006
Herr PD Reek nannte jedem Prüfling ein Schlagwort, bei uns akutes Nierenversagen, diabetisches Koma, Hypertonie und chronische Bronchitis. Dann konnte jeder erst einmal was zu Definition, Ätio, Diag und Therapie alleine sagen. Dann wurde intensiver nachgefragt. Besondere Fragen zum diabetischen Koma: Welche 2 Formen gibts? Erste Therapiemaßnahme? (Antwort: Flüssigkeit) Wie therapieren Sie einen Blutzucker von 50 mmol/l? Antwort: 5 IE Altinsulin/h und maximale Senkung des BZ um die Hälfte am ersten Tag wegen der Gefahr eines Hirnödems. Besondere Fragen zu Hypertonie: Schildern Sie mir eine RR-Messung. Wie fällt der RR …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Giessen
Prüfer
Dr. Grebe
Geschrieben am
12.04.2006
Sehr netter und fairer Prüfer! Also keine Panik, wer hier nicht den Blackout seines Lebens hat, wird auch bestehen. Angenehme Atmosphäre. Wichtig ist nicht unwichtiges Detailwissen, sondern der Überblick zu erkennen. Lernt klinisch! Bsp. Myokardinfarkt: Diagnose (in der Notaufnahme, dann weitergehend) mit Rö-Th, Herzenzymen usw. Dann bis zur Lyse / Herzkatheter. Risikofaktoren / Prophylaxe.

Unsere Themen:
- Pneumonie mit Rö-Th, Ther. u. Erreger.
- Herzinsuffizienz
- GIT-Blutung
- Synkopen
- Arteriosklerose
- Leberzirrhose (Leberzeichen!)
- Myokardinfarkt
- diabetische Komata (hyperosmolar, ketoaz.)
- Aortenstenose (Auskultation!)
- Thromboembolie

Also alles in allem keine ausgefallenen Themen. Wir haben es ja auch geschafft! Die Noten waren …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Giessen
Prüfer
Prof. Bretzel
Geschrieben am
06.04.2006
Akute ödematöse Pankreatitis:
-Ätiologie, Diagnose, Therapie

Chron. entzündliche Darmkrankheiten:
Crohn vs. Colitis ulcerosa

Super netter Prüfer der einen gekonnt durch die Prüfung führt.
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Prüfung
M3
Fach
Innere
Ort
Würzburg
Prüfer
Dr. Kuhlencordt
Geschrieben am
31.03.2006
Prüfungsprotokoll 3. Stex 24./25. November 2005

Fächer:
1. Pädiatrie (Walfach): Prof. Hebestreit
2. Chirurgie: Prof. Heimbucher aus Kassel
3. Innere: Dr. Kuhlencordt
4. Psychiatrie(Los): Dr. Jabs


Wir waren sehr auf Dr. Kuhlencordt gespannt, da dies seine erste Prüfung sein würde und dementsprechend auch noch keine Protokolle von ihm vorhanden waren.

Wir haben uns bei ihm nach telefonischer Absprache getroffen (nicht ganz einfach, da er häufig beim Herzkatheter schieben ist...). Er war auf unsere Frage nach Themeneingrenzung eher irritiert, und meinte dass bei polymorbiden Pat. dies schwierig sei. Aber die großen Gebiete wären schon häufiger. Als Beispiele gab …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Goettingen
Prüfer
Dr. Vonhof
Geschrieben am
06.03.2006
Das Vorgespräch war sehr nett, wir konnten ausserdem eine gewisse Abneigung gegen rheumatologische Fragen feststellen (doch Vorsicht vorm zweiten Prüfer!).
Die erste Runde der Prüfung fand am Krankenbett statt. Wir stellten den uns am Vortag zugewiesenen Patient vor und sollten anschliessend einige Untersuchungsmethoden vorfuehren und Fragen zu Pathomechanismen und Therapie-Optionen beantworten.
Die zweite Runde fand gemütlich bei Kaffee und Keksen in einem Konferenzraum statt. Wir bekamen ein Fallbeispiel mit Röntgenbild, EKG etc. und sollten die Krankheit erkennen. Anschliessend wurden wir (relativ frei) zu Differentialdiagnosen, Diagnostik, Pathomechanismen, Komplikationen und Therapie gefragt.
Das Buch \"Innere …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Rostock
Prüfer
Dr.Caspar
Geschrieben am
18.12.2005
Innere
Chemotherapie bei KolonCA - wann? wie? Was heisst adjuvant - neoadjuvant? NW Zytostatika und wie behandelt man sie?

Asthma bronchiale (Einteilung, Diagnostik, Therapie), Status asthmaticus, NW Zytostatika (er wollte auf Spermientoxizität hinaus - Spermienkonservierung vs. Eizellen-gewinnung wird nicht gemacht, weil zeitaufwendig und Chancen geringer)


Hypertonie (Definition, Diagnostik - Fundus hypertonicus genaue Stadieneinteilung!!!!, Therapie, welche bei einem jungen Menschen - Sportler vs junge Frau, die schwanger werden will)

Patient mit eine Leukozytose von 225 GPT/l, DiffBB erfragt (Hiatus leucämicus), V.a. MPS - CML (Diagnostik KMP - Zytogenetik was genau?, Therapie, welche Therapie würden sie …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof Gräfe (Kinderchirurgie)
Geschrieben am
28.11.2005
Prüfungsprotokoll 3. Staatsexamen November 2005

Prüfer: Prof. Gräfe (Kinderchirurgie/Prüfungsvorsitz)
Prüfungstermin: 8.11.05
Prüfungsort: Kinderklinik Oststraße
Prüfungszeit: von 9:00 bis 13:00


Prof Gräfe/ Chirurgie:

Erstmal: Wer Prof. Gräfe als Prüfer bekommt, hat großes Glück gehabt!
Ich hatte ihn im zweiten Staatsexamen auch schon. Er wirkte beide male während der Prüfung recht streng und kritisch, blieb aber immer nett und fair. Außerdem achtet er sehr auf eine angenehme Atmosphäre, so dass man keine Prüfungsangst haben braucht. Zum x-ten male sei auf sein Buch \'ambulante Chirurgie im Kindesalter\' hingewiesen.

Unsere Fragen:
- Akutes Skrotum (Patient) mit allen DD (siehe sein Buch):
Deutlich sagen, …
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Häntzschel (Rheumatologie)
Geschrieben am
28.11.2005
Prüfungsprotokoll 3. Staatsexamen November 2005

Prüfer: Prof. Häntzschel (Rheumatologie)
Prüfungsvorsitz: Prof. Gräfe
Prüfungstermin: 8.11.05
Prüfungsort: Kinderklinik Oststraße
Prüfungszeit: von 9:00 bis 13:00


Prof Häntzschel/ Innere:

Allgemein: Prof. Häntzschel ist sehr nett und ruhig, fragt aber manchmal ein bisschen seltsam. Da wir nicht am Patientenbett Prüfung hatten, mussten wir die Perkussion auf dem Tisch vormachen (ihm passte bei mir nicht ganz, dass ich auf das Fingermittelglied perkutiere, statt auf eines der Gelenke, da ich so auf das Periost schlage und nach einer Weile Schmerzen im Finger haben müsste.)

Unsere Fragen:
Herz: Untersuchung, Herzrhythmusstörungen, Pulsdefizit, Antikoagulation etc., alles sehr oberflächlich, …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
OÄ Kopf (Psychiatrie)
Geschrieben am
28.11.2005
Prüfungsprotokoll 3. Staatsexamen November 2005

Prüfer: OÄ Kopf (Psychiatrie)
Prüfungsvorsitz: Prof. Gräfe
Prüfungstermin: 8.11.05
Prüfungsort: Kinderklinik Oststraße
Prüfungszeit: von 9:00 bis 13:00


OÄ Kopf / Psychiatrie:

Allgemein: Frau OÄ Kopf ist eine sehr angenehme Prüferin, nett und unkompliziert! Keine Fallen, keine schweren Fragen.

Unsere Fragen:
Depression: Formen, Symptomatik, Therapie, Prophylaxe, Komorbidität
Schizophrenie: Formen, Symptomatik (Plus- und Minussymptomatik, Einteilung nach Schneider), Therapie, Komorbidität
Sucht: ebenso
Angststörungen: insbes. Panikattacken, Herzphobie


Sonstiges:
Keine Sorge, bei Frau OÄ Kopf ist man als Prüfling sehr gut aufgehoben. Wenn man unsere vier Themen plus Demenz und Delir (insbes. bei Alkoholentzug) lernt, dann hat man absolut nichts zu befürchten.
In den …
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
OÄ Blatz (Mikrobiologie)
Geschrieben am
28.11.2005
Prüfungsprotokoll 3. Staatsexamen November 2005

Prüfer: OÄ Blatz (Mikrobiologie)
Prüfungsvorsitz: Prof. Gräfe
Prüfungstermin: 8.11.05
Prüfungsort: Kinderklinik Oststraße
Prüfungszeit: von 9:00 bis 13:00


OÄ Blatz / Mikrobiologie:

Allgemein: Frau OÄ Blatz sehr nett und möchte einem nichts Böses. Dafür, dass Mibi ein total umfangreiches, schweres Fach ist, kann sie ja nichts. Ab und zu nervt allerdings, dass sie ihre Fragen etwas komisch stellt, so dass man nicht immer gleich drauf kommt, was sie will. Zum Lernen empfiehlt sich logischerweise ihr Lehrbuch \"Medizinische Mikrobiologie und Immunologie systematisch\" aus dem Uni-Med-Verlag.

Unsere Fragen:

Wundinfektionserreger: insbesondere Tetanus!
Enteritiserreger: E. coli, Salmonellen, Klebsiellen etc. …
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Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof.Kielstein
Geschrieben am
21.11.2005
3.Stex



Ich wurde in Pädi, Ortho, Innere und Chirurgie geprüft.Prof.Jorch hatte den Prüfungsvorstand, so dass wir auch einen pädiatrischen Patienten bekamen.



Die Vorstellung war sehr locker und freundlich. Wir sollten in Innere Medizin einen groben Überblick haben und uns so vorbereiten, als ob wir ein Hausarzt wären. Die internistischen Notfälle sollten wir gut können (AMI, Lungenembolie, Pneumonie, Hypertensive Krise, akute Pankreatitis, Coma diabeticum, Hepatitis, Coma hepaticum, akute Cholezystitis, Magen-Darm-Blutungen, akutes Nierenversagen, thyreotoxische Krise, Hyper-und Hypo- parathyreodismus).



Fragen während der Prüfung waren immer auf den Patienten bezogen. Wir hatten alle einen pädiatrischen Patienten. Ich …
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M3
Fach
Innere Medizin(3. StEx)
Ort
Köln
Prüfer
Prof. Dr. M. Weber
Geschrieben am
17.11.2005
Es fing an mit einem der Lieblingsthemen von Prof. Weber - Hypertonus. Zuerst wurde ich nach der Definition gefragt(also, es lohnt sich, die aus dem aktuellen Herold herauszulesen und auswendig zu pauken. Ich hatte es nicht 100%ig genau im Kopf, und das hat mir auch ansonsten leicht zu kriegende Punkte gekostet), dann auch nach den Folgen/Spätschäden eines Hypertonus(hypertensive Herzerkrankung mit Übergang in Herzinsuffizienz, Nephrosklerose/fibrinoide Nierennekrose), hypertensive Retino- und Enzephalopathie). Dabei wollte er alles nur gehört haben, auf Detail ging er hier nicht ein. Dann griff er wieder meine Examenspatientin auf …
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Giessen
Prüfer
Prof. Walmrath
Geschrieben am
16.11.2005
Vorbesprechung:

keine Hämatoonkologie, sonst die breite Innere



Meine Themen:

Lungenembolie bei Schwangerer Diagnostik

Diabetes mellitus Typ I Therapie

Asthma bronchiale Def., Therapie

Hepatitiden Einteilung, Therapie, Prognose

Helicobacter pylori Def., Diagnostik, Therapie, Prognose
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Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Frau Prof. Kielstein
Geschrieben am
15.11.2005
Man sollte auf jeden fall vor der Prüfung zu ihr hingehen, da sie die Themen eingrenzt, damit man auch weiß, dass sie Dinge wie Vergiftungen und Transfusionsreaktionen fragt.

Während der Prüfung war sie sehr nett und versuchte die Situation mit Kommentaren zu lockern.

Mich fragte sie nach Symptomen, Anamnese und klinischer Untersuchung der Beinvenenthrombose.Außerdem zu apparativer Diagnostik, Therapie und Komplikationen, v.a. Lungenembolie.

Danach fragte sie zu Transfusionsreaktionen.Was man darunter versteht, was man vorher machen muss, vor dem Anhängen(auch RR, Hf und Temperatur bestimmen).

Weiter Themen waren Herzinfarkt, chr. Niereninsuffizienz, Kaliumgabe(nicht mehr als 20 mmol/h), …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Kielstein
Geschrieben am
14.11.2005
3. Stex

Superprüfung, sehr sehr nett. Vorher Hingehen und Themen werden eingegrenzt. Hat recht oberflächlich gefragt und viele Hilfestellungen gegeben.



Prüfung -

Themem

Voruntersuchung Abdomen

Nephrotisches Syndrom / Herzinfarkt

Diabetisches Koma / Niereninsuff.

Hepatitis / Transfusionszwischenfälle

Trombose / Embolie



Noten: 2x1, 2x2
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So nutzt du die M3-Protokolle

Das M3 ist der mündlich-praktische Abschluss deines Studiums nach dem Praktischen Jahr. An zwei Prüfungstagen prüft dich eine Kommission in Innerer Medizin, Chirurgie, deinem Wahlfach und einem weiteren klinischen Fach. Im praktischen Teil untersuchst du eine Patientin oder einen Patienten und stellst den Fall vor. Wie die Prüfung abläuft, prägen vor allem die Prüfenden – und genau davon berichten die Protokolle: Studierende, die ihr M3 schon abgelegt haben, schreiben auf, welche Fälle und Fragen drankamen und wie die Kommission geprüft hat.

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