Prüfungsprotokolle M3

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So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Klein
Geschrieben am
04.11.2005
Einzige Einschränkung beim Vorgespräch: \"keine Hämatologie/ Onkologie\", ansonsten kann alles drankommen. Patienten bekommt man generell erst eine Stunde vor der Prüfung, es wird aber auch keine komplette Diagnose erwartet.

Erste Runde am Patientenbett: erst Patientenvorstellung, dann werden Teile der Vorstellung aufgegriffen und vertieft (bei mir Medikamenteneinstellung der schweren Herzinsuffizienz mit Erläuterung). Keine zweite Runde nach gründlicher Besprechung des Patienten.

Themen: Herzinsuffizienz, Herzinfarkt, APS, Endokarditis, Ikterus

Fragt genau nach, bleibt aber immer nett und freundlich. Führt einen zu den Antworten hin, die er hören will. Nette, lockere Atmosphäre.

Noten: 1x1, 2x2, 1x3
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Jena
Prüfer
PD Dr. Eitner
Geschrieben am
01.11.2005
Prüfungsprotokoll

Mündliches 3. Staatsexamen

(Gedächtnisprotokoll)



Prüfungstermin: 24.10.2005

Ladung kam ca. 8 Wochen vorher

Fach: Innere Medizin

Prüfer: PD Dr. Eitner (Vorsitz)



sonstige Prüfer:

Prof. Schiele (Arbeits-, Umwelt- u. Sozialmedizin)

PD Dr. Wittwer (Chirurgie)

OA Dr. Hüttemann (Anästhesie)



Fragen, Gewichtung, Tendenzen:

 fragt zum Patienten (da er Vorsitz hatte, waren die Patienten aus seiner Abteilung: Gastroenterologie)

 mein Patient hatte eine Choledochusstenose unklarer Dignität, daher Ursachen für Ikterus (für ihn nur hepatisch und posthepatisch interessant), Häufigkeit der Ursachen in verschiedenen Altersstufen (alt: Karzinom, jung: Hepatitis, Gallenstein und Pankreatits wollte er nicht hören, er will genau die Häufigkeiten hören, am liebsten mit Prozentangaben)

 …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
oa bollmann
Geschrieben am
31.10.2005
3. staatsexamen, innere, bollmann:



haben uns ca 3 wochen vorher bei ihm vorgestellt, er kuendigte 1 ekg-runde an und 1 runde allgemeine innere/leitsymptome. empfiehlt, den herold zu lesen. fragte jeden studenten nach lieblings/hassthema ausser cardiologie, hielt sich in pruefung auch daran.

in pruefung:

ekg-runde:

- pericarditis (DD myocardinfarkt, typen pericarditis, ursachen, komplikationen, therapie, bes. virale und uraemische, niereninsuffizienz)

- av-block 1°, linksschenkelblock (ursachen, therapie)

- inkompletter rechtschenkelblock (ursachen, therapie)

- ventrikulaere tachycardie (mit/ohne puls, therapie)

allg. runde:

- git-blutungen (kurz DD\'s, diagnostik, was am haeufigsten)

- pt mit herzrasen (woran denken, vorhofflimmern, cardioversion, ursachen, therapie)

- hyperkaliaemie (ursachen, therapie, aldosteron, …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof Schubert
Geschrieben am
29.10.2005
sehr netter prüfer, legt einem die antworten schon fast in den mund.

themen im 3. stex:

- ekg herzinfarkt, tachyarr. absoluta

mitralstenose (geräusch)

- endokarditis ( erreger, antibiotische therapie)

- pneumonien (unterschied typisch-atypisch)

- elektrolytentgleisungen für kalium, calcium mit ekg-veränderung

- diabetes mellitus I und II

- schrittmacher unterschiede

- antiarrythmika oberflächlich

- impfung nach splenektonie (wichtig vor op)

- blutsenkung erklären
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Klein
Geschrieben am
18.10.2005
3.Stex, insgesamt entspannte Atmosphäre

Prüfer: Prof. Klein, Prof. Jorch (Päd), Prof. Wagemann (Chir), OA Pap (Ortho)

Pat. am Prüfungstag eine Stunde vorher

Pat.:- KHK/ Myocardinfarkt

- Herzinsuff.

- Aortenklappenersatz+ Endocarditis

-Mitralklappenersatz, ACVB, Defi, V.a. Endocarditis



Fragen zu diesen Themen, Medikation der Herzinsuff. und Z.n. AMI
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Dr.Kayser
Geschrieben am
02.10.2005
Prüfungsthemen:(anhand von Beispielfällen)

- Diabetes, Einteilung, KLinik, Diagnostik, Therapie

- Hypertonie, wie oben

- Obere Gastrointestinale Blutung, wie oben (älterer Mann mit Teerstuhl)

- Dyspnoe, wie oben, in diesem Beispiel war die Diagnose Lungenembolie (aber typisch, adipöse 40jährige Frau mit Kontrazeptivaeinnahme entwickelt nach langem Flug Dyspnoe)
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Essen
Prüfer
Prof. Haude
Geschrieben am
20.09.2005
Prof. Haude simuliert ein Beispiel eines Patienten. Durch Erhebung von Anamnese und Untersuchung, Diagnostik etc. kam man recht einfach auf das gesuchte Thema. Anchliesend fragte er über die Therapie!

Bei uns wurde gefragt:

1) 20 jähriger Patient hat Kopfschmerz, Schwindel etc.; RR Arm>RR Bein --> Aortenisthmusstenose

2) Patient mit rezidivierenden TIA und Leistungsschwäche --> Vorhofflimmern

3) Patient von 2), mit Apolplex ohne Vorhofflimmern und starker Krankheitssymptomatik --> Endokarditis

4) Patient mit Herzinsuffizienz --> RechtsHI, LinksHI Vitien etc.



Diese Fragen sind schon aus den Protokollen in der Bibo und der Fachschaft bekannt! Auch wenn er …
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. Reek
Geschrieben am
17.09.2005
Im Vorgespräch wurde uns freundlich dargelegt, daß die gesamte Innere abgeprüft würde, jedoch nicht bis ins kleinste Detail, außer bei Notfallthemen (die sollte ja jeder beherschen, egal ob Urologe...)

Am Tag der Prüfung mußte wir eine Stunde vorher je einen Patienten untersuchen (kardiologischer Fall), der dann am Krankenbett in der Prüfung vorgestellt wurde (EkG sollte man etwas können!). Über dessen Krankheitsbild durfte man dann ausführlich berichten: KHK/Infarkt, Herzinsuffizienz, Rhythmusstörung, Synkopen (am besten strukturiert! mit Ätio, Patho, Klinik, Diagnostik, Therapie). In der zweiten Runde wurden dann Diabetes, akute Pankreatitis, Leberzirrhose und ? …
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Dr. Götte
Geschrieben am
15.09.2005
Das Vorgespräch war locker und entspannt. Dr. Götte hat uns beruhigt und gesagt, dass er Wert legt auf die klinische Untersuchung und die klinisch relevanten, großen Themen der Inneren. Und er hat betont, dass man in einer Prüfung nicht alles wissen muss, sondern auch noch etwas lernen soll (hat sich später alles bestätigt). Er hat zwar keine Themen ausgeschlossen, dafür wurden aber wirklich keine Kolibris gefragt.



Er war in der Prüfung sehr nett und locker, hat einem weitergeholfen, wenn man nicht weiter wusste und eine falsche Antwort war auch kein Problem. …
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Koenigsmann
Geschrieben am
14.09.2005
Vorsitz: Prof. Grasshoff (Orthopädie)

Co-Prüfer: PD Koenigsmann (Hämatologie)



Vorgespräch

Prüfer betonte, dass er die gesamte Innere Medizin prüfen werde, stets aber nur nach \"Basics\" frage.

Nannte einige Bsp., von denen dann auch viele in der Prüfung vorkamen (BMI; Klass. des Plasmozytoms nach Salmon u. Durie - prognostische u. therapeutische Bedeutung; Def. Hypertonie).



Prüfung

Entspannte Atmosphäre, Halbzeitpause mit Kaffee und Kuchen.

Zunächst Vorstellung des am Tag zuvor untersuchten orthopädischen Patienten,

hier einige Fragen zu internistisch relevanten Befunden/Laborparametern.

Dann eine Fragenrunde anhand eines Fallbeispiels.

Fragen waren allgemein gehalten, bei Problemen in der Beantwortung wurde Hilfestellung gegeben.

Anmerkung: Prüfer steht auf Klassifikationen (grobe Kenntnis …
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Koenigsmann
Geschrieben am
14.09.2005
Vorsitz: Prof. Grasshoff (Orthopädie)

Co-Prüfer: PD Koenigsmann (Hämatologie)



Vorgespräch

Prüfer betonte, dass er die gesamte Innere Medizin prüfen werde, stets aber nur nach \"Basics\" frage.

Nannte einige Bsp., von denen dann auch viele in der Prüfung vorkamen (BMI; Klass. des Plasmozytoms nach Salmon u. Durie - prognostische u. therapeutische Bedeutung; Def. Hypertonie).



Prüfung

Entspannte Atmosphäre, Halbzeitpause mit Kaffee und Kuchen.

Zunächst Vorstellung des am Tag zuvor untersuchten orthopädischen Patienten,

hier einige Fragen zu internistisch relevanten Befunden/Laborparametern.

Dann eine Fragenrunde anhand eines Fallbeispiels.

Fragen waren allgemein gehalten, bei Problemen in der Beantwortung wurde Hilfestellung gegeben.

Anmerkung: Prüfer steht auf Klassifikationen (grobe Kenntnis …
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
OA Dr.Bollmann
Geschrieben am
13.09.2005
Das Vorgespräch ein paar Tage nach Bekanntgabe der kombination war freundlich und jeder durfte ein Thema aus der Inneren ausgenommen Kardiologie nennen, das er/sie besonders gut kann, und eins das er/sie überhaupt nicht mag/kann.
Am Prüfungstag war die Athmosphäre die ganze Zeit locker und freundlich. Morgens gab es erst mal 2 Patienten bei denen jeder erst mal eine der folgenden Untersuchungen durchführen musste:
-Pulsstatus, Allen-Test
-Auskultation, wie diagnostizieren sie Stauung?

Im Prüfungsraum gab es dann je 1 Runde Kardiologie mit EKG-Befundung und eine Runde mit dem Thema, welches man besonders gerne mochte + DD, …
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Jena
Prüfer
PD Dr. Eitner
Geschrieben am
12.09.2005
Vorgeschichte: Die Sekretärin von PD Eitner sagte uns, wir sollen uns vorher nicht bei ihm vorstellen. Er sähe uns am Prüfungstag, und das würde ihm reichen. Jedoch standen ausreichend Prüfungsprotokolle bei uns in der Fachschaft bereit.

Situation: Geprüft wurden wir in einem kleinen Besprechungsraum. Die Atmosphäre war angespannt, und das lag zum großen Teil an PD Eitner (sehr ernster Mensch). Es fanden 2 Fragenrunden statt. Vereinzelt wurden Fragen, die nicht beantwortet werden konnten, an andere Prüflinge weitergestellt.

Runde 1 Frage 1: Ein Patient kommt zu ihnen und sagt, er hätte Blut …
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Prüfung
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Fach
Innere Medizin
Ort
Essen
Prüfer
Prof. Dr. Scheulen
Geschrieben am
09.09.2005
Prof. Scheulen ist Oberarzt in der Tumorklinik / Uni. Er ist ein sehr ruhiger und netter Prof., der ganz bestimmt niemandem was böses will. Beim Vorstellungsgespräch verwies er uns auf die Fachschafts-Protokolle und gab uns den Tip, nach der anstrengenden schriftlichen Prüfung vor der mündlichen noch mal ordentlich auszuschlafen.

Die persönliche Vorstellung bei ihm ist unbedingt erforderlich, da jeder am Morgen der Prüfung einen Patienten zugewiesen bekommt, den er anhand eines Anamnesebogens untersuchen muss und über dessen Krankheitsbild er Nachmittags in der Prüfung befragt wird. Natürlich handelt es sich dabei …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Essen
Prüfer
Prof. Seeber
Geschrieben am
07.09.2005
Prof. Seeber war sehr nett. Es gab Wasser, Kaffe und Kekse.
Er hat 2 Runden pro Prüfling gemacht.
Erste Runde :

Anämien und ihre Einteilungen, Aml, All , Cml, Plasmozytom, paroxymale nächtliche Hämoglobinuruie,
Therapiekonzepte bei Leukämien und Prognose, Zytostatika und Strahlentherapie, myeloproliverative Erkrankungen, myelosdysplatisches Syndrom

Zweite Runde: Herzinfarkt , Erstversorgung bei Herzinfarkt, Rhythmusstörungen, WPW-Syndrom, Einteilung der Antiarrythmika, Osteoporose , Hyperparathyreoidismus und DD,
DD Ikterus - prä, intra und posthepatisch
Lungenembolien Ursache und Diagnostik ,

Prof Seeber lässt ausprechen, gibt aufmunternde Kommentare wie \" Sehr richtig\" und \" Sehr gut\" ..
Vorgespräch nicht erwünscht..
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Giessen
Prüfer
Dr. Heidt
Geschrieben am
07.09.2005
Sommersemster 2005

Ein wirklich angenehmer und toller Prüfer, der es weiss einem die Angst und Anspannung zu nehmen. Er fragt mit viel Anamnese und stellt deutliche Fragen. Am liebsten mag er strukturierte Antworten. Z.B. Ikterus: Prä-, intra-, und posthepatische Ursachen.
Er fragt jeden Prüfling entweder ein grosses oder 2kleinere Organe.
Themen:
-Ikterus
-hämolytische Anämien
-Lungenödem
-Asthma
-Herzinfarkt
-Niereninsuffizienz
-Schilddrüse (Hypo und Hyperthyreose)

Ergänzend zu unseren Antworten berichtete Dr. Heidt aus dem klinischen Alltag und aus der Forschung. An Lob für unsere Antworten mangelte es auch nicht und so bekam man öfter ein \"Excellent\" zu hören.

Viel Erfolg und vor allem viel …
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Fach
Innere Medizin
Ort
Freiburg
Prüfer
Prof Dr. Finke
Geschrieben am
04.09.2005
Prüfer: Prof. Dr. Finke
Fach: Innere Medizin (Hämatologie/Onkologie)
Termin: 01.09.2005

Ablauf: Prüfung zusammen mit Prof. Dr. Uhl (Radiologie); angenehme Atmosphäre (Kaffee, Kuchen). Dauer der Prüfung: 13-18 Uhr.

Bei der Vorstellung in der Woche vor der Prüfung, die er von jedem Prüfling wohl auch erwartet, grenzt er keinen besondern Bereich der Inneren Medizin ein.

Alle Prüflinge werden gemeinsam zu den Patienten geführt, anschließend ca. eine Stunde Zeit für Anamnese und Untersuchung. Danach stellt jeder Prüfling einzeln ohne Beisein der anderen Prüfungskandidaten am Krankenbett den beiden Professoren den Patienten vor. Im Anschluss werden Fragen sowohl zur Untersuchungstechnik …
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Becker
Geschrieben am
25.07.2005
Prüfungsprotokoll 3. Staatsexamen 6/05
Vorsitz: Dr. Schepelmann, Neurologie
Chirurgie: Dr. Stiletto
Innere: Prof. Becker
Pharmakologie: Prof. Gudermann

Vorgespräche:
Becker hatte kurzfristig mit Görg getauscht, hat uns aber ein Vorgespräch angeboten. Grenzte allerdings nichts ein. Meinte, der Herold würde reichen. Er würde keine abgedrehten Sachen fragen. Stimmte auch.
Gudermann grenzte gut ein, hielt sich auch daran.
Schepelmann hat gar nichts eingegrenzt, fragt aber standartmäßig nur die großen Sachen.
Stiletto hat auf unsere Anfrage gar nicht erst geantwortet.

Praxis:
1)Kraftstsus erheben, Reflexe testen, Babinski (bei MS); Lunge untersuchen, Stimmfremitus; Stabilitätstest der Schulter, warum heist der Apprehension-Test, weitere Apprehension-Tests an anderen Gelenken.
2) …
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Marburg
Prüfer
Prof.Dr.med Ullrich Wagner
Geschrieben am
19.07.2005
3.Staatsexamen
Prüfungsvorsitzender, stellete die Patienten,
Vorgespräch hatte stattgefunden,legte sich auf bestimmte Themen fest ( Pulmo, Notfälle, Endokrinologie)
Praktischer Teil: Stad.221 mit Patientenvorstellung Patientenuntersuchung( Fazialisparese, perkussion der Lunge )und Fragen von allen Prüfern
Theoretischer Teil:
Seminarraum
Atmosphäre: Prüfer versuchten die Stimmung zulockern, brachten Kaffee, Getränke, Kekse
mit.
Patient 1: ältere Dame, multimorbide
( TAA, Vorderwandinfarkt, unklare Anämie,CLL,Altersschwerhörigkeit, Gastritis )
Patient 2: Verdacht auf Lungenembolie, pulmonalarterielle Hypertonie
Fragen:
keine Fragen zu den Patienten, er schilderte andere Notfälle.
Patient mit Varizenblutungen,wie diagnostiziert man, Untersuchung, Erstversorgung,
Patient mit Herzinfarkt, DD,Erstversorgung,Lysetherapie( Durchführung,Kontraindikationen)vs PTCA,Defibrillation.
Fragen wurden nach der Reihe gestellt,nicht weitergegeben,jeder Prüfer hatte 10 Minuten ( Dank der mitgebrachten Eieruhr vom …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Goettingen
Prüfer
Prof. Hasenfuß
Geschrieben am
27.06.2005
3. STEX:
Pat. mit 3-G-KHK, Z.n. Myokardinfarkt, ICM, AA bei Vorhofflimmern, pAVK, Herzinsuffizienz, Mitralinsuffizienz. Hat nachuntersucht!
Weitere Themen: DD Ikterus, DD Anämie, DD Tachykardie, DD Coma bei bek. Diabetes mel., DD Thoraxschmerz, DD Schock (ging ins Detail bis \'Wie dosieren Sie Adrenalin beim anaphylaktischen Schock?\' - DD-Fragen z.T. mit Einschränkung: \"Ihr Budget erlaubt 3 Laborwerte und 2 Bildgebende Untersuchungen\"). Kussmaul\"scher Venenpuls, Kussmaul-Atmung, woher kam Kussmaul (Freiburg, wie Herr Hasenfuß ;-)), McGinn-White-Syndrom, Adam-Stokes-Morgagni-Anfall, WPW-Syndrom, Stufentherapie der Herzinsuffizienz, Diagnostik und Therapie der akuten Lungenembolie, arterielle Hypertonie.
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
PD Dr. Wessely
Geschrieben am
14.05.2005
III. Staatsexamen am 09.05.05

Chirurgie: Prof. Dr. Stein (Vorsitz)

Vorstellungsgespräch:
Nach telefonischer Voranmeldung waren wir zu einem kurzen Gespräch im Herzzentrum. Herr Wessely meinte, er könne leider nichts ausschließen, da ihm die ganze Innere wichtig sei. Ihm käme es aber vor allem darauf an, dass man logisch denken und Sachen herleiten können sollte.

Prüfung (15min):

Herr Wessely sah sich zunächst die Untersuchungsbögen an, die wir am Vormittag in der Chirurgie erstellt hatten. Dann fing er an die Medikamentenliste zu hinterfragen. \'Was ist Metformin, wieso nimmt der Patient das? Was ist Norvasc, wieso nimmt der …
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Hagendorff
Geschrieben am
12.05.2005
Prof. Hagendorff - Innere Medizin - Kardiologie Uniklinik Leipzig

Prüft (fast) ausschließlich Kardiologie. Prüft sehr auf Verständnis, hat überraschenderweise keinerlei genaue Medikation oder Kriterien zu Schweregradeinteilung von z.B. Klappenvitien gefragt. Wirkt von seiner Art her zunächst etwas forsch, fragt sehr direkt. Ist jedoch insgesamt keineswegs bösartig und lächelt auch mal ermunternd. Hatte zu meinem Patienten keine Nachfragen gestellt. Ein Prüfling wurde NICHT Kardio, sondern Diarrhoe gefragt. Wollte hier allgemeine Sachen wissen wie z.B. versch. Inkubationszeiten bei Staphylokokken/ Salmonellen. Wollte bei erfolgloser Antibiose Therapie der Salmonellen-Dauerauscheider wissen (-> Cholezystektomie).
-> Kardio lernen, abschließende …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin - Hämatologie
Ort
Jena
Prüfer
PD Fricke
Geschrieben am
11.05.2005
100% ALTE PROTOKOLLE
1te Runde: Patientenvorstellung (Krankheitsverlauf am wichtigsten)
ich hatte Pat. mit AML
- ab wann Leukozytopenie gefährlich (0,5 → Infektionen ↑)
- Chronisch Myeloproliferativen Erkrankungen (die 4 nennen + welche Zellreihe \'entartetet\', Diagnostik der CML → wollte nur Philadelphia-Chr. hören)
- Ausflug zur Herzinsuff. (nur Vorlast/Nachlast)
- was macht Klopfschalldämpfung
die Mitprüflinge: zwei hatten NHL, der vierte auch AML
- Plasmozytom (vor allem patholog.#)
- niedrig- vs hochmaligne (was besser therapierbar?→ hochmalign.)
- Anämie (grobe Einteilung, MCH, MCV)
- DD der LK-Schwellung (bes. EBV)
- 2 RR-Werte:was ist Aorteninsuff.?
und anderes siehe Vorprotokolle
2te Runde(kurz):
- Asthma br. (allergisches IgE-Sofortrkt. …
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Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Dr. Lobmann
Geschrieben am
02.05.2005
Terffen mit Prüfer vor Prüfung: Sehr nett; sagt, dass er nur die wichtigen, auch für Hausärzte relevanten Themen abfragt vor allem aus dem Bereich von Kardiologie und Gastroenterologie. Wichtig ist auch die Endokrinologie. Schließt Rheumathologie und Leukämien aus.

Prüfung: in der Gyn mit Kaffee und Keksen.
Fragen in mehreren Runden, wobei sich die Prüfer abwechselten und somit die verschiedenen Fächer durcheinander abgefragt wurden. Fragen wurden nicht weitergegeben.

Patientin mit hypertonen Krisen: Ursachen des sekundären Hypertonus und deren Diagnose/ Symptome (Phäochromocytom, Cushing, Conn-Syndrom, Nierenartienstenose), Therapie

Patientin, 36 Jahre alt, blutige Druchfälle, DD, Diagnose -> Colitis …
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Innere Medizin
Ort
Giessen
Prüfer
Prof. Voss
Geschrieben am
27.04.2005
3. Stex

In der Vorbesprechung hat er kurz erläutert wie er prüft. Und auch einwenig eingegrenzt. Sehr netter Prüfer.

Er legt relativ viel Wert auf das Untersuchunungsprotokoll! Und er lässt jeden am Patienten voruntersuchen!

Am Patienten:
Aortenklappenfehler (wo Was)
Pulse tasten (A. dors. p., A. tib.post., A. pop.)
Leber perkutieren, palpieren, \"kratzen\"
Milz palpieren

EKG: frischer Hinterwandinfarkt
AV-Blöcke
Labor: Anämie

Theorie: chron. Pankreatitis, nephrotisches Syndrom
Diab mell (OGTT, HBA1c)
Myokardinfarkt (v.a. Therapie)
Divertikulitis-Divertikulose (kons. Therapie)
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Innere Medizin
Ort
Homburg
Prüfer
Sybrecht und Falkei
Geschrieben am
24.04.2005
Protokoll 2.Staatsexam Frühjahr’2005
1.Prüfer : Prof. Sybrecht / Innere Medizin
2.Prüfer : Prof. Falkei / Psychiatrie
23.05.2005
Noten : 1, 2, 2, 3

Hallo Leute und erstmal herzlichen Glückwunsch zur überstandenen schriftlichen Prüfung!

Wir Vier kennen nur zu gut, wie es ist, wenn man sich, müde und genervt, aus allerletzter Kraft in die Sporthalle schleppt, um mal wieder die magischen 190 Kreuze des Tages zu setzen, dann völlig erschöpf nach Hause kommt und den lang erwarteten Brief vom Prüfungsamt mit zitternden Händen aufmacht, und dann den Namen \'Sybrecht\' unter \'1.Prüfer\' liest. Schock!!!
Aber keine Panik auf …
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Innere Medizin
Ort
Essen
Prüfer
Prof. Dührsen
Geschrieben am
17.04.2005
es gab nur 3 Protokolle in der Bib.
Ein Vorgespräch gab es nicht, die Sekretärin hat uns einen Termin für die Patientenuntersuchung für den Tag vor der Prüfung gegeben.
Am Tag vor der Prüfung hat Prof. Dührsen uns dann zu den jeweiligen Patienten gebracht.

Die Prüfung fand im Zimmer von Prof. Dührsen statt. Er war sehr nett und versuchte die Stimmung aufzulockern und uns zu beruhigen.

Es gab pro Fach jeweils eine Runde (1. Stud.-->25 Min.Innere, 2. Stud.--> 25 Min. HNO, 3. Stud. wieder Innere usw.)

Die Fragen wurden nicht weitergereicht, wenn man mal auf …
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Freiburg
Prüfer
PD Dr. Spyridonidis
Geschrieben am
08.04.2005
Ablauf: Nachdem wir unsere Fächerkombination(2.Fach: Rechtsmedizin) erfahren hatten, stellten wir uns bei beiden Prüfern vor. Dr. Spyridonidis erklärte uns, dass es ihm in der Prüfung nicht so sehr auf Detailwissen ankäme, sondern dass er viel eher daran interessiert sei zu sehen, ob wir die Grundlagen und die Denkweise der Inneren Medizin begriffen hätten. Beide Prüfer waren sowohl in der Vorbesprechung als auch in der Prüfung sehr freundlich.
Jeder Prüfling bekam zu Beginn einen eigenen Patienten, bei dem er in einer Stunde Anamnese und Untersuchungsbefunde zu erheben hatte. Danach stellte jeder Prüfung …
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Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Koch
Geschrieben am
30.03.2005
2. STEX vom 29.03.05:
meine Fragen:
- Apoplex
- Vohofflimmern
- Herzinsuffizienz
- Akromegalie und Wachstumshormone
Fragen, der anderen Prüflinge:
- Virchow-Trias, Risikofaktoren für KHK
- Diabetes mellitus
- Ursachen für Hyponatriämie (Verdünnungshyponatriämie, Renin-Angiotensin-System, Schwarz-Bartter), Diabetes insipidus
-Osteoporose, Calcium-Phosphat-Stoffwechsel, Hyperparathyreoidismus

unsere Noten: 2, 2, 2, 3

Keine Angst. Prof. Koch ist ein wirklich sehr netter Prüfer. Wir haben während der Prüfung sehr viel gelacht. Sonst gibt es bei Prof. Koch immer einen Patienten vorher. Aber wir hatten gleich nach Ostern Prüfung und es gab keine geeigneten Patienten, so dass er bei uns stattdessen eine Bilderrunde veranstaltete. Aber es ist …
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Prüfung
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Fach
Innere Medizin
Ort
Giessen
Prüfer
Frau Prof. Kempkes Matthes
Geschrieben am
23.03.2005
Eine sehr nette Prüferin, die uns mit der Vorbesprechung ziemlich klar gesagt hat, wie sie prüft und welche Themen. Die Prüfung lief mit klinischem Bezug ab, wir bekamen jeweils eine kurze Anamnese und sollten was zu möglichen Differentialdiagnosen, Medikamenten und Therapie erzählen. Sie ging bei uns nicht zu sehr in die Tiefe, legt eher Wert darauf, dass man die Krankheiten global zuordnen kann und sie beschreiben kann.
Sie strahlt sehr viel Ruhe aus, ist darauf bedacht das man sich nicht zu ängstigen braucht und lobt immer wieder richtige Antworten.
Jeder der sie …
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So nutzt du die M3-Protokolle

Das M3 ist der mündlich-praktische Abschluss deines Studiums nach dem Praktischen Jahr. An zwei Prüfungstagen prüft dich eine Kommission in Innerer Medizin, Chirurgie, deinem Wahlfach und einem weiteren klinischen Fach. Im praktischen Teil untersuchst du eine Patientin oder einen Patienten und stellst den Fall vor. Wie die Prüfung abläuft, prägen vor allem die Prüfenden – und genau davon berichten die Protokolle: Studierende, die ihr M3 schon abgelegt haben, schreiben auf, welche Fälle und Fragen drankamen und wie die Kommission geprüft hat.

So findest du die passenden Protokolle

  • Filtere nach Fach und Ort, dann siehst du die Protokolle deiner Uni.

  • Such nach den Namen deiner Prüferinnen und Prüfer, sobald du deine Kommission kennst. Viele haben Lieblingsthemen, die in mehreren Protokollen auftauchen.

  • Lies auch Protokolle aus anderen Semestern: Fallbeispiele und Fragestil wiederholen sich oft über Jahre.

Was du hier siehst

Zu jedem Protokoll siehst du Fach, Ort, Prüfende und Datum sowie den Anfang des Textes. Das vollständige Protokoll liest du kostenlos im MEDI-LEARN Club.

Protokolle sind persönliche Erfahrungsberichte: Sie zeigen dir, was drankommen kann – nicht, was drankommt. Deine Vorbereitung ersetzen sie nicht, sie geben ihr eine Richtung.

Gib deine Erfahrung weiter

Du hast dein M3 geschafft? Trag dein Protokoll ein – damit hilfst du allen, die nach dir in die Prüfung gehen.

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