Prüfungsprotokolle M3

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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Goettingen
Prüfer
Konstantinides
Geschrieben am
12.03.2002
Ein Vorstellungsgespräch lohnt sich.Der Prüfer liefert wichtige Tips für die Prüfung, beruhigt und motiviert. Dadurch wird die Innere Medizin überschaubarer (\'Exoten werden nicht abgefragt\').Herr Konstantinides sorgt für gute Atmosphäre während der Prüfung.
Wenn es nicht ausgerechnet die mündliche Prüfung im 2. Staatsexamen gewesen wäre, wäre es eigentlich ein angenehmer Nachmittag mit \'Kaffee und Kuchen\' gewesen. Insgesamt eine faire Prüfung.

Es wurden folgende Sachverhalte abgefragt:
Lungenembolie- Behandlung und Erkennung. Auch neuere Verfahren (D-Dimer-Bestimmung).
Herzinfarkt- Entstehung (ein bißchen Pathophysiologie der Arteriosklerose), Risiken (z.B. Ventikelseptumdefekt) u.a.
Bilirubin- Ursachen des erhöhten indirekten Bilirubins.
Hyperthyreose, Hyperglykämie, Hypoglykämie (jeweils mit Behandlung und …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
Nikol Sigrid PD Frau
Geschrieben am
12.03.2002
Prüfungsprotokoll
2. Staatsexamen mündlich
am 12.09.2000
LMU München

Innere : PD Dr. Sigried Nikol
HNO: PD Dr. Barabara Wollenberg, Klinkum Grosshadern, Med I
Noten: 1,2,3,4
Dauer: 4 Stunden, 40 Minuten

Ablauf:
Wir waren 4 Prüflinge. Jeder durfte 30 min (alleine) einen Patienten anamnestizieren, Danach stellte ich den Patienten kurz vor (70jähriger Patient, seit 3 Tagen in der Klinik wegen Übelkeit, Schwindel...) (ebenfalls alleine mit den beiden Prüfuerinnen) und formulierte eine Verdachtsdiagnose (hier Hypertensive Krise mit KHK in der Vorgeschichte). Ich beschrieb ich meinen Untersuchungsbefund (von oben nach unten, alles kurz untersuchen) und musste ihr kurz die Schiddrüse \'voruntersuchen\'. …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Duesseldorf
Prüfer
PD Dr. Maximillian Spraul
Geschrieben am
12.03.2002
Alle Fragen wurden in Form von Fallbeispielen gestellt:

1.ein junger Mann kommt (von einer Feier)mit unklaren Oberbauchschmerzen in die Klinik.Was tun?(Anamnese,Untersuchungsschritte,Befunde,anhand seiner Angaben Ausschluß von DD,Diagnose ,Therapie)
--Diagnose nach den Angaben/Befunden:Duodenalulcus,Gallenwegsentzündung

2.Pat.,um die 40, kommt in Ihre Praxis mit den Beschwerden:Müdigkeit und Gewichtsverlust
--Diagnose in diesem Bsp:Hepatitis A(DD,Nachweis und Therapie der Hepatitiden ,auf jedenfall nach Auslandsaufenthalten fragen!)

3.Pat. ,Diabetiker,eingestellt mit Diät und Sulfonylharnstoff hat einen HBA1>7.Was tun?(Korrelation zwischen HBA1-Wert und Spätkomplikationen(Epidemiologie,Studientyp),orale Antidiabetika)
---Diagnose:Therapieversager

4.Diabetischer Fuß---es lohnt sich dieses Thema genauer unter die Lupe zu nehmen!
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
OAe Dr. Egerer
Geschrieben am
12.03.2002
Diabetes mellitus ( Typ I + II )
DD Dyspnoe
Leberzhirrose
DD Anämie
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Marburg
Prüfer
Lange Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
2. Staatsexamen: Prüfungsprotokoll (04.09.2000)
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Malferteiner
Geschrieben am
12.03.2002
Patientin mit Ikterus und Oberbauchschmerzen nach Türkei-Urlaub
(Vorgehen, Diagnostik, DD), virale Hepatitiden (Diagnostik, Verlauf,
Therapie, Komplikationen usw.)
Note: 1
Unterschiedliche Depressionsformen (neurogen, reaktiv, hirnorganisch, endogen, psychisch)
PTPS (Posttraumatisches Psychosyndrom)
Note: 3
 




Dieses Protokoll wurde vom Medizinstudent 2000 Team

eingegeben.


http://www.medizinstudent2000.de


Umfangreiche Infos zum Stex unter:


http://www.medizinstudent2000.de/Stex
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Hamburg
Prüfer
Thaiss Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Ein Äußerst angenehmer und wohlwollender Prüfer. seine Fragen sind fair und betreffen die wesentlichen Aspekte der Inneren Medizin. Über die gesamte Prüfung, die nur eben 2 Stunden dauerte, strahlte er eine große Ruhe aus. Er reagiert allerdings kaum, weder positiv noch negativ auf die Leistungen, so daß die anschliessende sehr großzügige Notenverteilung zur positiven Überraschung wurde.
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Malfertheiner Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Jeder Student bekam 1 Stunde vor der Prüfung einen Patienten (Ösophagus-Ca., Leberzirrhose, akute Pankreatitis, Z.n. Rektum-Ca-Op.) . Fragen zu den Krankheitsbildern (Vorlesung!!), welche DD kommen in Frage? Er klopft einmal das Umfeld der Erkrankung ab, und es is gut, wenn man über Helicobacter pylori und die spontane bakterielle Peritonitis bei Leberzirrhose bescheid weiß! Die zweite Fragerunde war dann etwas \"oberflächlicher\" : Syndrom X? Hyperkalzämie; welche Ursachen ? Diabetestherapie, (aber gaaaanz allgemein) , Kazinoid; wo und was is das ? Die Prüfungsatmosphäre war sehr angenehm, Prof. M. bleibt immer ruhig und …
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Hamburg
Prüfer
Thaiss Prof.
Geschrieben am
12.03.2002
2. Staatsexamen
Prof. F. Thaiss
Innere
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Goettingen
Prüfer
Halle Martin PD
Geschrieben am
12.03.2002
Zu Beginn der Prüfung mussten wir unseren Patienten am Bett vorstellen und noch einmal ausgewählte Untersuchungsschritte vorführen. Die Patienten hatten einen Herzinfarkt, ein Sick-Sinus-Syndrom, Angina pectoris und Herzrhythmusstörungen.
Schließlich folgten zwei Fragerunden, die sich z.T. auf den Patienten bezogen. Abgefragt wurden folgende Themen: DD: braune Hautfarbe, Gicht, Ikterus, Metabol. Syndrom, Tbc, Anämie, Bronchial-Ca., Hypertonus, EKG:Vorhofflattern, DD: Nachtschweiß und Sarkoidose.
Der Prüfer war unheimlich nett, und es war gar kein Problem Fehler zu machen.
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Freiburg
Prüfer
Boehler Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Prüfungsprotokoll 2. Staatsexamen März 2001

Innere Medizin, Prof. Böhler ( Nephrologe)

Sehr nette Atmosphäre mit Kaffee, Keksen und Saft
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Fruehauf PD Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Praxis:

Ich hatte einen Patient mit Mononukleose (1,5 Stunden Zeit für Anamnese und Befund).
Untersuchung des Patienten vor beiden Prüfern.

Viel Klinik zur Erkrankung des Patienten.
Klinische Untersuchung gut lernen und vorher üben (habe ich nicht gedacht, dass das so wichtig ist...dazu den Dahmer querlesen...)

Die anderen hatten hämatologische Fälle (AML, Myelodysplasie,...)

Theorie:

Jeder bekam einen schriftlichen Befund (Laborwerte oder EKG) und sollte dazu Stellung nehmen:

1) Absolute Arrhythmie (EKG Diagnose, Komplikationen, Therapie)
2) Hashimoto Tyreoiditis (Laborwerte einer Hypothyreose, wie oben)
3) Hepatitis (HBV, Ak, Ag, Blutwerte, Verlauf, Therapie, Kompl.)
4) Eisenmangelanämie (Blutwerte, DD, Therapie, assoziierte Krhten)

Prüfer: Frühauf und Mattern (Rechtsmedizin)

Atmosphäre: …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Essen
Prüfer
rudowsky Prof.
Geschrieben am
12.03.2002
10 uhr patient auf station, 14 uhr prüfung
er prüft alles (grenzt nichts ein), aber relativ oberflächlich!!
-lungenembolie
-cor pulmonale
-rechtsherzinsuff.
-hypertonie
-sepsis, meningokokken, welche antibiotika (amb./noso.)
-elektrolyte
-sle, sklerodermie
-herzklappeninsuff./-stenosen mit geräuschen
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Dugi
Geschrieben am
12.03.2002
Kardiologie,Kardiologie und nochmal Kardiologie, außerdem Diabetes mellitus,
KHK und Risikofaktoren, DD Thoraxschmerz, Herzinfarkt,EKG-Zeichen
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
Dr. Nikol
Geschrieben am
12.03.2002
Themen der Prüfung waren:
- DD Thoraxschmerz
- DD Abdominalschmerz, wie sichert man im einzelnen die Diagnose?
Wie man sieht, fragt Frau Dr. Nikol sehr klinisch, d.h. am besten liest man sich ein paar Differentialdiagnosen und deren
Diagnosekriterien durch. Meiner Ansicht nach ist sie eine sehr faire Prüferin, die zwar was wissen will, aber nichts vollkom-
men Überzogenes abfragt. Es hilft sicherlich weiter, wenn man mit den gängigen Diagnoseverfahren vertraut ist, z.B.
wann reicht US, wann muß man ein CT machen oder sonstige Untersuchungen. Im wesentlichen deckten ihre Fragen die
Kardiologie, Endokrinologie und ein …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Freiburg
Prüfer
PD Dr. Roether
Geschrieben am
12.03.2002
Dr. Röther ist ein niedergelassener Rheumatologe:
Anrufen, kurz besprechen, was er wissen will (Herzinsuff, Ikterus, Sarkoidose, Ödeme, DD Anämie,
Lymphome, Herzklappen, CVI, pAVK, Diab.Mel., cPA, Herzklappen, ...)
, diese Themen lernen, klinische Untersuchung nochmal wiederholen,grob die Labordiagnostik kennen (z.B. Leber, Herzinfarkt,
Anämie), die Fragen sind eher
am klinischen Ablauf orientiert, \"welche Diagnostik benutze ich wann, wie komme ich zur Diagnose\", keine Details,
sehr freundlich, hilft auch mal aus, weist einem den Weg,gute Noten, absolut benigne!

viel Glück!
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Keim
Geschrieben am
12.03.2002
Meine Fragen:
1.Runde: Ösophagus-Ca,Pleuraergüss,Refluxkrankheit(Uhrsachen).
2.Runde: Angina pictoris,Myokardinfarkt.
Andere Kandidtten:
Hibatites B,C,D.
Leberzirrhose, Diabetis melittus.
Lungenerkrankungen(Bronchitis..usw)
Für weitere Fragen mich anrufen 0341/9809474
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
OA Schilling
Geschrieben am
12.03.2002
1. Runde am Patienten, Anamnese, Herzauskultation (Herzspitzenstoß nicht vergessen),
Überblick des Krankheitsbildes (in meinem Fall Phäochromozytom)
2. Runde
DD Beinschmerz
DD Bauchschmerz
DD Thoraxschmerz
DD Rückenschmerz
jeweils mit Diagnostik und ansatzweise weitere Vorgehensweise

Supernetter Prüfer, ruhig und geduldig. Keine Angst!!!

Noten: 2,2,3,4
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Frankfurt
Prüfer
PD Dr. Auch-Schwelk
Geschrieben am
12.03.2002
1. Thema: Herzinfarkt am prakt. Beispiel-Differentialdiagn.
2. Thema: Asthma Bronchiale-Auskultationsergebnisse, Diffdiagn., therapie
3. Thema: Herzinsuffizienz/ Hypertonie
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Niederwieser Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Sehr angenehme und ruhige Prüfung. 1 Stunde vorher mußte ein Patient untersucht werden. Dabei wurde jedoch keine abschließende Diagnose verlangt (wie auch, in der Hämato-Onkologie ?!). Er prüfte in Runden, wobei jeder schon vorher die Frage für die nächste Runde bekam und sich auf einem Zettel Notizen machen konnte. Im einzelnen wurde gefragt: SD, Hypertonie, Colitis ulcerosa/ Mb. Crohn, interstitielle Nephritis, Good pasture Syndrom, Mb. Cushing, Lungenödem, Myokardinfarkt.
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
Gross Michael Prof. Dr. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
2. Staatsexamen am 03.04.2001 von 09:00 - 12:30 Uhr
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Neumann
Geschrieben am
12.03.2002
Prüfung war locker, hatten viel Spass.
Themen: allg hat er Interesse an:
Henderson- Hasselbach, NNR- Tumoren, Plasmozytom, nephrot. Syndrom, Goodpasture, fluid lung, Hypertonie, Urothel- Ca, Analgetikanephropathie, Vaskulitiden, Hämaturie, häufigste Nephritis, Unterschied transsudat/ Exsudat, Herzfehler, Lupus, Gicht, Diabetes mellitus und insipidus, Proteinurie, Anämien, Hepatorenales Syndrom

Speziell wurden alle in meiner Gruppe ausführlich zum Patienten befragt, den man am Tag vorher bekam.
Noten: 2x2 und 2x3, je nach Laune
Tip: Untersuchungsbuch nocheinmal lesen, wenn einem nicht alle Untersuchungen vertraut sind, u.a. Reflexe und deren Bedeutung, Lunge, Leber möglichst mit vielen Eigennamen, etc
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Rosewicsz Protokollsammlung
Geschrieben am
12.03.2002
Auslandstudium






 



Für diesen Prüfer hat uns ein Student dankenswerterweise
eine ganze Reihe von Protokollen zur Verfügung gestellt.

 

Diese Protokolle können hier herunter geladen
werden als:

WORD
6 /95 - Dokument (ca. 100 KB)

Als
PDF-Datei (mit Acrobat-Reader zu öffnen) (ca. 50 KB)

 

 
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Kielstein
Geschrieben am
12.03.2002
Die Prüfung bei Frau Prof. Kielstein war sehr angenehm. Wir hatten Montags Termin. Am Freitag vorher haben wir jeweils einen Patienten bekommen. Wir sollten eine Anamnese und einen Status erheben. Die vorgegebene Zeit von 4h war ausreichend. Anschließend haben wir mit ihr die Ausarbeitungen besprochen und korrigiert. Eine \"Voruntersuchung\" ist uns erspart geblieben! Man sollte Status und Anamnese gewissenhaft und gründlich ausarbeiten, denn so kann man bereits ein paar Punkte sammeln.
Im Vorgespräch hat Frau Prof. Kielstein ihre Prüfungsthemen genannt und daran hat sie sich auch gehalten! Jedem Prüfling wurden etwa …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Gruber Prof.
Geschrieben am
12.03.2002
Folgende Themen abgefragt:
Herzinsuffizienz
Hypertonie
M. Crohn, Colitis ulcerosa
Hyperthyreose

netter, guter Prüfer
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Schenker Eva PD Dr. med
Geschrieben am
12.03.2002
Nette, freundliche Prüfungsatmosphäre. Am Vortag Patientenuntersuchung, wurde allerdings vom Prüfungsvorsitzenden gewünscht. Allgemein: Sie fragt keine exotischen Dinge, teilweise auch recht praxisbezogen, hilft einem auch auf die Sprünge, wenn es auf Anhieb nicht so klappt. In der Prüfung wurden zunächst die Patienten vorgestellt und zu diesem Krankheitsbild gefragt, in der nächsten Fragerunde dann allgemeine Fragen
1. Prüfling: Patientenvorstellung: Pankreatitis; Fragerunde Komplikationen des Diabetes mellitus
2. Prüfling: Patientenvorstellung: Colitis ulcerosa; Fragerunde: Welche Informationen kann man einem Urinbefund entnehmen, Beteiligungen eines systemischen Lupus erythematodes
3. Prüfling: Patientenvorstellung: symptomatische Cholezystolithaisis
Fragerunde: Morbus Bechterew, DD zur Spondylarthrose
4. Prüfling: Patientenvorstellung: …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Uharek
Geschrieben am
12.03.2002
Obwohl Hamatologe fragt er diesbezüglich nicht vordergründig,am Vortag war eine Anamnese und klin. Untersuchung durchzuführen ,die am Prüfungstag präsentiert wurde.In der Prüfung dann an hand von Bildern aus Lehrbuch Blickdiagnosen und deren Krankheitshintergrund abgefragt.Entspannte Prüfungsatmosphäre,bei der die Noten Bodenhaftung behalten,d.h.okay sind .
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Schueren KH Moabit
Geschrieben am
12.03.2002
Es gab Patienten: dilatative CMP bei C2- Abusus
während der Patientenvorstellung immer wieder Fragen:

- was ist eine normale Ejektionsfraktion?
- Was ist das genau, wie wird sie gemessen?
- welche Ursachen für DCMP gibt es?
- welche Medikamente machen DCMP?
- wie ist die Prognose?
- Indikation/ Kontraindikation für Herztransplantation?
- Prognose nach Herztransplantation?
- Komplikationen der DCMP?
- Behandlung wie Herzinsuffizienz

andere Ursachen für Dyspnoe: pulmonal, z.B. Asthma, COPD
- was ist der entscheidende Lungenfunktionsparameter
- Beispiele für restriktive Lungenerkrankungen

andere Patienten: Myokardinfarkt, Aortenstenose, Leberzhirrhose

Fazit: mit dem Herold auf das Krankheitsbild vorbereiten! Prof. Schüren erwartet offensichtlich relativ zügige Antworten auf seine Fragen, …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Jena
Prüfer
Thiele Frau Prof. Dr. med
Geschrieben am
12.03.2002
-erstmal herzlichen Glückwunsch, das ist bei Innere der 6er im Lotto!
-morgens gibt es einen Patienten zum Untersuchen, zu dem dann auch ein Bettentestat abgehalten wird
-dann Akten durchsehen und kleine Epikrise zusammenschreiben, die man ihr abgeb
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
Bosch Thomas Prof. Dr. Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Allgemeines
·Herr Prof. Bosch legt keinerlei Wert darauf, dass man sich vor dem in der Ladung genannten Termin mit ihm in Verbindung setzt; ich hatte eher den Eindruck, dass er darauf etwas genervt reagiert.
·An dem Vorab-Termin sollte man Kittel, Stethoskop etc. mitbringen, man bekommt einen Patienten zugewiesen und kann diesen dann (zeitlich nur von der Geduld des Patienten begrenzt) untersuchen, anschließende Akteneinsicht ist ausdrücklich erwünscht.
·Generell empfiehlt es sich, genau über den Patienten Bescheid zu wissen, auch die relevanten Labor- und Untersuchungsergebnisse sollte man im Kopf haben, Prof. Bosch fragt …
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So nutzt du die M3-Protokolle

Das M3 ist der mündlich-praktische Abschluss deines Studiums nach dem Praktischen Jahr. An zwei Prüfungstagen prüft dich eine Kommission in Innerer Medizin, Chirurgie, deinem Wahlfach und einem weiteren klinischen Fach. Im praktischen Teil untersuchst du eine Patientin oder einen Patienten und stellst den Fall vor. Wie die Prüfung abläuft, prägen vor allem die Prüfenden – und genau davon berichten die Protokolle: Studierende, die ihr M3 schon abgelegt haben, schreiben auf, welche Fälle und Fragen drankamen und wie die Kommission geprüft hat.

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Zu jedem Protokoll siehst du Fach, Ort, Prüfende und Datum sowie den Anfang des Textes. Das vollständige Protokoll liest du kostenlos im MEDI-LEARN Club.

Protokolle sind persönliche Erfahrungsberichte: Sie zeigen dir, was drankommen kann – nicht, was drankommt. Deine Vorbereitung ersetzen sie nicht, sie geben ihr eine Richtung.

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