Prüfungsprotokolle M3

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So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin
Prüfer
Budde
Geschrieben am
25.05.2015
[Prüfungsvorsitz]

Vorgespräch:
Das Gespräch ließ sich über Frau Rustemi, die Sekretärin von Herrn PD Dr. Budde, sehr zügig organisieren. Er empfing uns sehr freundlich, versuchte, uns die Angst zu nehmen und fragte nach unserem Wunschjob und ob wir uns schon beworben hätten. Bezüglich der Vorbereitung dann der übliche Verweis auf den Herold und die Wichtigkeit der körperlichen Untersuchung. Bei der Terminvergabe für die Epikrise war er sehr flexibel, die 48h- Frist muss allerdings eingehalten werden und DD und Procedere sollen ausführlich diskutiert werden.

1. Tag:
Wir sollten uns in Zweierteams aufteilen, jede Gruppe wurde …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Mannheim
Prüfer
Elmas
Geschrieben am
23.05.2015
Es gab mit Frau Elmas ein Vorgespräch in dem sie zumindest die Glomerulonephritiden ausgeschlossen hat. Sie meinte sie prüft breit internistisch. Im Endeffekt war es aber hauptsächlich Kardiologie, da sie ja auch Kardiologin ist.

Wir wurden zunächst am Patientenbett etwas befragt. Ich musste die Auskultation des Herzens vorführen zB. Das lief alles echt fair ab.
Dann sind alle Studenten ( wir waren zu 4.) nacheinander in ihr Büro-eine Art kleine Bibliothek- reingerufen worden und jeder wurde zu seinem Patienten geprüft. Ich hatte eine Patientin mit tachykardem Vorhofflattern und wurde auf Facharztniveau dazu …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Regensburg
Prüfer
Müller-Schilling
Geschrieben am
22.05.2015
Vorstellung war nicht erwünscht.
Vorbereitung mit Altprotokollen, Amboss

Mein Patient hatte eine Peritonealkarzinose bei V.a. Magen-Ca, massive Aszites

1. Tag am Patientenbett; ich durfte meine ganze Epikrise in Ruhe vrotragen;
Dann als erstes Fußpulse tasten (ich konnte sie am Vortag nicht sicher tasten aufgrund bestehender Unterschenkelödeme);
Lunge auskultieren: WICHTIG: ganze Hand auflegen;
Wieso ist das wichtig bei dem Patienten? (Malignen) Pleuraerguss zu entdecken.
Wir kamen dazu, welche Besonderheiten es bei der körperlichen Untersuchung des Patienten gab. Man sah die Einstichstelle der 1. Aszitespunktion. Ich sollte erklären wie man das macht. Ich sagte unter Sonokontrolle. Sie sagte, dass …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin
Prüfer
Penack
Geschrieben am
20.05.2015
Vorgespräch
Herr Dr. Penack war zu einem Vorgespräch bereit. Er war sehr freundlich, aber etwas irritiert, weil einer von unserer Gruppe fehlte und er nicht wusste, ob er jetzt alles frei sagen könnte. Er meinte, es mache keinen Sinn, bei uns Gynäkologiewählern Hämatologie zu prüfen, was ja sein Spezialgebiet ist. Also eher Rettungsstellenfälle mit allgemeiner Innerer. Am liebsten würde er offene Fragen stellen und den Prüfling mitbestimmen lassen, wohin die Reise geht.

Tag 1
Wir hatten alle denselben Patienten aus dem Herzzzentrum, einen 42jährigen Mann. Zuerst 10 min zum Erheben der Anamnese …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Dresden
Prüfer
Folprecht
Geschrieben am
19.05.2015
Vorsitzender
Tag 0 - Anamnese und Epikrise
•Patient bereits am Tag vor dem 1. offiziellen Prüfungstag erhalten, 3 Stunden insgesamt Zeit
•Konnten Anamnesebogen mit zur Anamneseerhebung nehmen
•Haben Kopien aus den Krankenakten erhalten (Labor, EKG, Untersuchungen, Pflegedokumentation,...)
•Durften alle Nachschlagemöglichkeiten nutzen
•Durften die Epikrise auf unseren Laptops vorbereitet mitbringen und dann fertig stellen
•Wir haben die Epikrisen wie normalen, jedoch ausführlichen Arztbrief aufgebaut.
•Es war aber viel zu wenig Zeit um einen schönen Brief zu verfassen - bloß nicht zu viel Zeit am Patienten verbringen!!!!

Prüfling 1: Patient mit COPD
Prüfling 2: Patient mit äthyltoxischer Leberzirrhose
Prüfling 3: Patient mit …
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Würzburg
Prüfer
Lopau
Geschrieben am
18.05.2015
Dr. Lopau wollte zwar kein Vorgespräch bzw. hielt es nicht für notwendig, hat uns aber auf unseren Wunsch hin doch zu sich ins Büro zum kennenlernen einbestellt.
Wie in den bestehenden Protokollen beschrieben mag er keine Hämatoonko und Nephritiden wird er nur prüfen wenn es jemand unbedingt will. Dann solle man sich allerdings auf was gefasst machen, denn da macht er einen nass.

1. Tag
Dr. Lopau wuselt über die Station und sucht einen Ersatz für den ausgefallenen 4. Prüfungspatienten. Hat sich dann für einen frisch Nierentransplantierten entschieden den ich dann vorgesetzt …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Köln
Prüfer
Galetke
Geschrieben am
17.05.2015
Stex-Protokoll – Innere


Datum: 12./12.05.2015

Prüfer: Prof. Schönau (Pädiatrie) – Vorsitzender
PD Dr. Madershaian ([Herz-Thorax-]Chirurgie)
PD Dr. Galetke (Innere Medizin)
PD Dr. Utermöhlen (Immunologie)

Noten der Prüflinge: 1 – 2 – 2 – 2

Dauer der Prüfung: 1. Tag: 3h 15 Min.
2. Tag: ca. 4h


Tag 1

13-jährige Patientin mit Kraniopharyngeom und konsekutiver HVL-/HHL-Insuffizienz, Diabetes insipidus, Opticusatrophie bds. zur erneuten Therapieanpassung.

DD: Polydipsie, Polyurie (→ DM Typ 1)
Diabetes mellitus Typ 1 (weitere Symptome, Diagnostik, Therapie [ganz grob])
Ketoacidotisches Koma (Pathophysiologie, BGA-Konstellation, Therapie)
Elektrolystörungen


Tag 2

EKG: VHF mit AA → nur Basic-Interpretation vom EKG
VHF: VHF häufige Herzrhythmusstörung? …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Würzburg
Prüfer
Selbach
Geschrieben am
17.05.2015
1. Tag:
- Innere: Patient mit Thrombose, DD: pAVK
°Differentialdiagnostik arterielle, venöse, lymphatische Schwellung
°Ursachen für Schwellungen
°ich musste nichts voruntersuchen

- Chirurgie: Patient mit subtrochantärer Femurfraktur
° kann mich an keine Zwischenfragen erinnern

2. Tag:
- Leberzirrhose, Ursachen: NASH, ASH, Rechtsherzinsuffizienz
- Wann hat man Hypertonie, Ursachen für sekundäre Hypertonie (endokrinologisch und Schlaf-Apnoe)
- kausale Behandlung von Vorhofflimmern: Ablation der Zentren
- Sjörgen-Syndrom ("was sagt Ihnen das?", Diagnostik
- Hanta-Virus: man kann einen AK-Nachweiß machen (O-Ton: "Das müssen sie aber wissen.",, ich wusste es nicht :-))

Sehr netter Prüfer, er fragt am Anfang sehr einfach und dann kann man …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Dresden
Prüfer
Aringer
Geschrieben am
14.05.2015
Prof. Aringer war unser Prüfungsvorsitzender. Er hat beim Vorstellungsgespräch gesagt, dass jeder von uns ein EKG befunden muss und wir Lineale mitbringen sollen, wenn wir sie denn benutzen könnten. Des weiteren schloss er speziell rheumatologische Fragen aus, meinte jedoch, er prüfe sonst die ganze Innere, wir sollten uns beispielsweise auch auf Hepatitiden und Glomerulopathien vorbereiten. Es sei normal, etwas nicht zu wissen oder einen Blackout zu haben, wir sollten aber versuchen, unsere Lücken zu füllen, da er/ sie (die Prüfungskommision) unsere Schwachstellen finden würde.
Zur Organisation ist wichtig zu wissen, dass …
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Fach
Innere Medizin
Ort
Erlangen-Nürnberg
Prüfer
Geschrieben am
11.05.2015
Vorgespräch:

Am Tag vor der Prüfung hat er uns kurz begrüßt, dann hat jeder einen Patienten zum Untersuchen erhalten. Mein Patient: Pneumonie und Nitrit-positiver HWI

Klinischer Fall:

Patient am Vortag untersucht, kurzen Bericht vorbereitet.
Patient mit HWI und Pneumonie nach Tropenaufenthalt

Prüfungsinhalte:

Tag1: Zunächst habe ich meinen Patient vom Vortag vorgestellt, dann Fragen zu seiner Erkrankung (Reiseanamnese, Sexualanamnese, mögliche Erreger)
Tag 2: Dyspnoe DDs

Vorbereitung:

Checkliste Innere, MEX Klinik, Herold
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Mainz
Prüfer
Prof. Zahn
Geschrieben am
11.05.2015
Prof Zahn


Im Vorgespräch erwähnte er bereits, dass nichts dran kommt, was wir nicht schon hundertmal bei der Untersuchung gemacht haben, also "einer Herz, einer Lunge, einer Abdomen"
In der Prüfung erfolgten die üblichen Themen
Bei mir:
Diff Diagn Koma. Bei mir Hypoglycämie bei einem Patienten der im Kaufhaus umgefallen ist. Diff Diag wäre natürlich unter anderem Hyperglycämisches Koma, Diabet Ketoazidose. Stellt Fragen, wenn ihr nicht drauf kommt, z.B. "nimmt er Patient irgendwelche Medikamente?" -"Ja, er muss irgendwas spritzen, sagt seine Frau"....Ansonsten gibts als Diff Diagn natürlich noch toxisch mit Medis, Alkohol, Drogen, sowie …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Kann
Geschrieben am
11.05.2015
Es gab ein Vorgespräch. Er schließt keine Themen aus und sagt er prüfe die gesamte Innere Medizin. Lässt sich zu vager Äußerung hinreißen, dass er nicht die differenzierte, auf genetischen Varianten beruhenden Therapie verschiedener hämato-onkologischer Krankheiten frage, da er dies selbst nicht könne. Sehr netter Prüfer. Will einem die Angst nehmen. Er ist generell sehr fair und will das am ersten Tag alle anderen Prüflinge bei jeder Prüfung dabei sind, damit es Zeugen gibt falls jemand unfair behandelt wird.
Am zweiten Tag gibt es Kekse, Kaffe und Wasser. Seine Prüfungen und …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Greifswald
Prüfer
Geschrieben am
08.05.2015
3.STEX
Tag 1 / praktischer Teil:
Milz (Palpation, Perkussion, wann pathologisch), Splenomegalie (Ätiologie)
Tag 2 / theoretischer Teil:
CLL (Differentialblutbild interpretieren, Therapie, Klinik, Klassifikation, Diagnostik), springende Arthritiden (Differentialdiagnose), SLE (Klinik, Diagnosekriterien, medikamenten-induzierte Unterform, Therapie)
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Mainz
Prüfer
Hink
Geschrieben am
07.05.2015
Bietet gerne ein Vorgespräch an, war allerdings etwas schwierig einen Termin auszumachen, da er zwar noch in Mainz prüft, aber inzwischen im Klinikum Frankfurt Höchst arbeitet. Man muss also entweder nach Frankfurt oder den Termin auf einen Tag legen wenn er zufällig mal in Mainz ist.
Dr. Hink ist Kardiologe, fragt deshalb auch hauptsächlich Kardio, aber erwähnt im Vorgespräch z.B. auch COPD, Pneumonie, Leberzirrhose, Diabetes..., sagt dass er keine auswendig gelernten Klassifikationen usw. hören will, da wir die Theorie ja schon schriftlich geprüft wurden, sondern eher praktische Fragen anhand von Fallbeispielen …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Rostock
Prüfer
Wilhelm
Geschrieben am
05.05.2015
Vor der Prüfung: Meine Prüfungspartnerin und ich haben uns vor der Prüfung per E-Mail mit allen Prüfern etwa 4 Wochen vor dem mündlichen Examen in Verbindung gesetzt.

PD Dr. Löbermann war zu einem Treffen bereit und hat mit uns den Prüfungstag als auch seine Erwartungen besprochen. Er hat keine konkreten Prüfungsthemen genannt und meinte er frage fächerübergreifend die Basics aus der Inneren Medizin, ohne den Schwerpunkt auf die Infektiologie zu legen. Dabei lege er Wert auf „klinisches Denken“ und das Verstehen von Zusammenhängen. Im Gespräch hat er uns auch darauf …
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Dr. med. Kahl
Geschrieben am
30.04.2015
Patient kommt mit Luftnot. DD. Näher wurde dann die Anämie mit mikro- und makrozytär befragt. Blutungsanämie, Obere und untere GI-Blutung, Diagnostik/Therapie. COPD. Dazu Röntgen Thorax mit Herzvergrößerung (welche Arten sieht man im Röntgenbild) und CT Thorax. Man konnte das Emphysem wirklich gut erkennen. Therapie der exazerbierten COPD.
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Würzburg
Prüfer
Prof Jahns
Geschrieben am
28.04.2015
Vorgespräch:
Fragen zu unserem PJ und Plänen. Erklärung zum Ablauf der Prüfung. Alle vier Prüfer werden anwesend sein. Epikrise in Innere oder Chirurgie, Abgabe am 2. Tag. Zum Schluss Hinweis dass seine Notengebung strenger sei weil er keine inflationären guten Noten vertreten mag.

Bettenprüfung:
Start 1. Tag 10 Uhr, Pforte ZOM. Patienten wurden zugelost. Untersuchungszeit war eine knappe Stunde. Habe die Zeit komplett für Anamnese und Untersuchung genutzt und Akten und Assistenzärzte dann erst in der „Mittagspause“ befragt.
Start Bettenprüfung 14 Uhr in der Chirurgie. Fragen bei chirurgischen Patienten zur Thromboseprophylaxe. …
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Göttingen
Prüfer
Prof. Ellenrieder
Geschrieben am
23.04.2015
1.Prüfungstag:
Innere: kurze Patientenvorstellung (Prof. Ellenrieder unterbricht bei Nachfragen), Patient mit ethyltoxischer Leberzirrhose, TIPS-Anlage und hepatischer Encephalopathie
Fragen zum Krankheitsbild des Patienten: Probleme, die sich durch Leberzirrhose ergeben (portale Hypertension, Leberhautzeichen aufzählen, portocavale Anastomosen nennen), Risiken nach TIPS-Anlage (Ammoniak wird nicht mehr abgebaut, kann direkt ins Hirn --> hepatische Encephalopathie)

2. Tag:
Ikterusformen erläutern (weil Chirurg schon nach Pankreas gefragt hat): prähepatisch, intrahepatisch, posthepatisch, jeweils mit Beispielen; bei intrahepatischem Ikterus auch M. Wilson und Hämochromatose jeweils mit kurzer Erklärung was das ist.
Beschreibung einer jungen Patientin mit unspezifischen Symptomen, generalisierte Lymphknotenschwellungen und Sprunggelenksarthritis …
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Halle-Wittenberg
Prüfer
Schäfer
Geschrieben am
22.04.2015
OA Schäfer war ein sehr angenehmer Prüfer! Es gab ein Vorgespräch, in dem er Hämatoonko und Rheuma als Schwerpunkte ausschloss (und zu diesen Themen kam auch nicht eine Frage).

Es gab an jedem Tag zwei Fragerunden. Zunächst bekam jeder ein EKG zum Erklären und einige Fragen zur dargestellten Rhythmusstörung (VHF, Vorhofflattern, AV Block 3°, STEMI). In den anschließenden Runden schilderte er meist ein Szenario (Pat. kommt in die ZNA mit diesem und jenem Symptom - was machen Sie nun und was ist Ihre Verdachtsdiagnose?).

Themen waren:

- Endokarditis
- Osteoporose
- M. Basedow
- Cholecystitis
- Hepatitis/Leberzirrhose
- …
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Hannover
Prüfer
Wanninger
Geschrieben am
27.11.2014
1. Tag: Pat. vorstellen, Ödeme zeigen/DD, ist PD KI gegen Nierenfistelkatheter (nein, Nieren retroperitoneal), Einteilung pAVK

2. Tag: Leberzirrhose: Komplikationen, Aszitespunktion-wo/worauf achten (Albumingabe, max. 4l), Herzinsuffizienz, Hypertonus-Einteilung primär vs. Sekundär, Diagnostik
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Dresden
Prüfer
Preisner
Geschrieben am
20.11.2014
Preißner: Anzahl Hirnnerven? Aufzählen + Funktion nennen, Gründe einer Hyperthyreose (mb. basedow, autonomie...), klinische Untersuchung? Apparative Diagnostik (Sono, Szinti, CT), Labor (latent, manifest, was wenn TSH auch erhöht?)
Praktisch: Reflexprüfung obere Extremität, jeweils Reflexe + Segment nennen

Preißner: Kennen sie diesen Fußballspieler? (Mesut Özil) was fällt auf? (Exophthalmus), Ursachen, Hyperthyreose, Differentialdiagnosen -> Mb. Basedow, Klinik, Merseburger Trias, Diagnostik -> Labor (TSH, fT3/4, TRAK, TPO,..) Therapie: Thionamide, NW (Agranulozytose), einschleichende Dosierung bis Euthyreose, Therapie für 1Jahr, Auslassversuch, dann Remission oder erneute Therapie (Medikamente, OP, Radiojod), ggfs. möglich das Spontanremission oder "ausbrennen", EKG -> …
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Fach
Innere Medizin
Ort
Bochum
Prüfer
Brechmann
Geschrieben am
19.11.2014
Tag 1: Was ist das Flo Schema. (hatte die Patientin)
Ziele der Chemotherapie mit Beispielkarzinomen und warum ( adjuvant- KolonCa, neoadjuvant- MagenCa, in dem Fall palliativ)
Symptome eines MagenCa – in dem Fall gab es auch Hypoglykämie und er wollte die Synkopen und den Schwindel hören.
Warum Hypoglykämien? Entweder wegen hepat. Metastasen oder Billroth II
Wie nennt man das? Spätdumping+ erklären wie funktioniert? Welcher Test?- angeblich verlängerter OGTT
Welche TM machen noch Hypokaliämien oder andere Gründe dafür – Medikamente bei Diab mellitus Insulin oder Sulfonylharnstoffe oder absichtlich Suizid usw, oder weil Ehemann die Tabletten hat, …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Dresden
Prüfer
Kiani
Geschrieben am
18.11.2014
Prof. Kiani (Innere Medizin, Hämatoonkologe)
Zusammenfassung von zwei Studenten:

Allgemeine Einschätzung:
sehr netter Prüfer, fragt manchmal etwas umständlich, hilft aber auf die Sprünge bzw. hilft beim Gedanken sortieren, fragt nur Grundlagen in Hämatoonko (keine Therapie bei Leukämien!)

Tag 1 und 2 zusammengefasst
Pat.1 mit Aortendissektion und arterieller Hypertonie, Patellarsehnenraffung vor 20 Jahren, aktuell Tendovaginitis am Handgelenk, ZVK in rechter V. jug.int.
Pat.2 mit Bypassoperation (RIVA), Aortenstenose mit anschließendem mechanischen Klappenersatz, Varikosis bei Z.n. Stripping, Meningeomextirpation, Z.n. Strumektomie, Depression

Häufige Komplikationen bei art. Hypertonie, medikamentöses Regime bei art. Hypertonie, Untersuchung Abdomen (Leber und Milz von unten nach …
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Fach
Innere Medizin
Ort
Dresden
Prüfer
Kiani
Geschrieben am
12.11.2014
Tag 1:
Pat. mit Aortendissektion und arterieller Hypertonie, Patellarsehnenraffung vor 20 Jahren, aktuell Tendovaginitis am Handgelenk, ZVK in rechter V. jug.int.

Prof. Kiani: Häufige Komplikationen bei art. Hypertonie, medikamentöses Regime bei art. Hypertonie, Untersuchung Abdomen (Leber und Milz von unten nach oben ertasten, damit Vergrößerung nicht „übersehen“ wird, Kratzauskultation Leber, Perkussion Leber für Oberrand), Ursachen für Splenomegalie, Zeichen der portalen Hypertension (keine Leberzeichen, sondern nur portale Hypertension)

Tag 2:
Prof. Kiani: Pat. in Notaufnahme mit schwerer Dyspnoe, Raucher: COPD inkl. Stufenschema und Einteilung nach GOLD, BGA-Auswertung, Laborbefund durch ihn vorgegeben, welcher Verdacht? (Antiphopholipid-Syndrom)

allgemeine …
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Fach
Innere Medizin
Ort
Würzburg
Prüfer
Seggewiss
Geschrieben am
08.11.2014
Frau Dr. Seggewiss ist Hämatoonkologin. Nun bloß keine Panik, im Vorgespräch grenzt Sie ziemlich gut ihre Themen ab. Bei uns hat sie gesagt, das unsere Patienten alle Hämatoonko wären, sie aber dafür am 2 Tag nicht mehr dazu fragt. Generell will sie eher internistische Notfälle prüfen.
1. Tag Bettenprüfung: Wie versprochen bekamen wir alle einen Hämatoonko- Fall. Frau Seggewiß fragte jedoch erstaunlicher Weise überhaupt Nichts zur Hämatoonkologie sondern nur zu Begleiterkrankungen der Patienten. So waren unsere Themen: akutes Nierenversagen, Vaskulitiden und Fieber unklarer Genese. Mein Thema war das Letzte. Hab …
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Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Huster
Geschrieben am
06.11.2014
- Herzuntersuchung: Inspektion, Palpation, Auskultation
- Morbus Basedow: Symptome, körperliche Untersuchung, Labor, Bildgebung, Therapie
- Bild: Malum Performanz bei diabetischem Fußsyndrom, Einteilung des diabetischen Fußes nach Wagner in 5 Stadien
- Anämien
- Endokarditis
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Fach
Innere Medizin
Ort
Halle-Wittenberg
Prüfer
Fiedler
Geschrieben am
02.11.2014
Innere: Adipositas, wie eingeteilt, wie errechnet, " Wohlstandssyndom" was gehört dazu? Diab. Mell.: Ursachen, Diagnostik, Formen, von Typ 1/2 Therapie.
Innere: alle bekommen ein EKG , Tachyarrhytmia absolut bei Vorhofflimmern mit peripherer Niedervoltage->Ursache der Niedervoltage: Herzbeuteltamponade; Nichtkardiale Ursachen der Tachykardie, dann genauer Hyperthyreose, Mb. Basedow
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Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Braun-Dullaeus
Geschrieben am
24.10.2014
Prof. Braun-Dullaeus hatte bei uns Prüfungsvorsitz, netter, ruhiger Prüfer
Es gab dem entsprechend einen Kardiologischen Patienten für jeden:

Prüfling 1:
Tag 1: Untersuchung der Halsvenen, Leberhautzeichen und Aszitesuntersuchung, Fragen zu Lungenembolie (woran stirbt ein Patient mit LE? --> Globalinsuffizienz und kardiogener Schock), Medikamentöse Thromboseprophylaxe
Tag 2: Spirometrie einer COPD Patientin mit Stadieneinteilung der COPD und medikamentöser Therapie; Akutbehandlung der COPD

Prüfling 2:
TAG 1 Patient mit Vorhofflimmern und -flattern, Nebenwirkungen von Amiodaron, Welches Medikament macht Achillessehnenruptur (Glucocorticoide und Fluorchinolone), Krautzauskulation Leber und Aszitesprüfung, Risiken von VHF: Thrombenbildung (CHA2DS2VAS-Score, OAK), Herzinsuffizienz bedingt durch Tachykardie TAG 2 Ursachen …
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Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
OA PD Dr. med. Heidel
Geschrieben am
23.10.2014
Dr. Heidel versicherte uns, dass bei den Patienten und auch am zweiten Tag wirklich nur Sachen gefragt werden, die schwarz oder weiß sind.... und es war wirklich so. Die Fälle die er fragt, sind genau die, die uns später begegnen werden auch wenn wir nicht Internist werden. Sehr netter, wohlqwollender und korrekter Prüfer

1 Tag:
- Thrombozytopenie (sichtbare Zeichen an der Haut) andere Ursachen für andere Haut(unter)blutungen ein zwei verschiedene Formen nennen. Er wollte gern Hämophilie und Faktor-5 Leiden Mutation hören
- Praktisch: Perkussion der Lunge (darauf achten das der aufgelegte Finger …
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Geschrieben am
23.10.2014
Nachtrag:
2.Tag
er nimmt reale Fälle, keine Angst, sie sind eindeutig
- Fall: du als Konsilarius wirst auf die Neurochir. gerufen Patient (vor 2-3 BS-OP) liegt bewegungslos ins seinem Bett, Hautcolorit blass --> Was machst du? Puls, RR, LABOR (welche parameter willst du haben) dann bekommt man die original , Diagnosen, Therapie, ANV;
- EKG Herzinfarkt erkennen
- Patient kommt mit Oberbauchbeschwerden, DDs, Untersuchung, bekam sono Milz, was macht splenomegalie, bekam dann Labor mit Leukozytose und linksverschiebung --> CML, warum ist CML so häufig (Patienten können gut therapiert werden und leben länger....) Bild mit Pneumothorax
- …
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So nutzt du die M3-Protokolle

Das M3 ist der mündlich-praktische Abschluss deines Studiums nach dem Praktischen Jahr. An zwei Prüfungstagen prüft dich eine Kommission in Innerer Medizin, Chirurgie, deinem Wahlfach und einem weiteren klinischen Fach. Im praktischen Teil untersuchst du eine Patientin oder einen Patienten und stellst den Fall vor. Wie die Prüfung abläuft, prägen vor allem die Prüfenden – und genau davon berichten die Protokolle: Studierende, die ihr M3 schon abgelegt haben, schreiben auf, welche Fälle und Fragen drankamen und wie die Kommission geprüft hat.

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