Prüfungsprotokolle M3

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M3
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Innere
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Prof. Beelen
Geschrieben am
12.05.2011
Ein sehr angenehmer Pruefer. Er schliesst nicht aus, aber nachdem ich mir viel Protokolle angeguckt habe, kann man sagen, dass es schon Themen gibt, die er haeufiger abfragt sage ich mal.VHF, STEMI, ventr. Tachykardie, DD: Hyperbilirubinaemie, HBV, HCV, EBV, AML,ALL, CML, Paroxysmale naechtl. Haemoglubinurie, DD Anaemien, DD Leukozytose, Hodgkin, Broncjial Ca.
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Innere Medizin
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Koldehoff
Geschrieben am
11.05.2011
Vorsitzender, entsprechend KMT-Pat. zum untersuchen. Keine Protokolle gesehen, im Vorgespräch nicht eingeschränkt, aber eher allgemein Innere und keinen Fokus auf Hämatologie.Untersuchung sehr entspannt, Beginn mit der Frage nach Auffälligkeiten, die dann entsprechend demonstieren. Dann einfache Sachen wie Lunge, Herz, Pulsstatus.Mündliche: Entspannte Atmossphäre, beginnt immer mit \"Pat. kommt zu Ihnen mit...\" mit wirklich typischer Symptomatik (zB Thoraxschmerzen in den linken Arm ausstahlend, oder Frau sagt er sei gelb).Lässt einen erst mal reden, fragt nach wenn ihm etwas fehlt, gibt Tipps.Geprüfte Themen (alle Prüflinge): Hepatitis, Myokardinfarkt, Pneumonie, Teerstuhl, Myeloproliferativen Erkr.Noten: Eine 1, …
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Innere Medizin
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Prüfer
Prof. Scheulen
Geschrieben am
11.05.2011
Vorgespräch: hat stattgefunden, wäre aber nicht unbedingt nötig gewesen. Prof. Scheulen hat erklärt, dass er nur Onkologie fragt (er ist Onkologe).Bücher: keine speziellen Wünsche. Man sollte Leukämien, Lymphome, Mamma-Ca, Colon-Ca und Bronchial-Ca kennen. Aus meiner Prüfungsgruppe hatte einer ein Teratom als Fall.1. Prüfungstag: Fand bei uns in der Strahlenklinik statt. Man bekommt um 9 Uhreinen Patienten (ich hatte einen älteren Herren mit fortgeschrittenem Colon-Ca. Man untersucht den Pat. und schreibt einen Arztbrief. Man kann sich im Arztzimmer aufhalten, den anderen Ärzten Fragen stellen, alle haben uns sehr geholfen, oder man …
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M3
Fach
Innere Medizin
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Essen
Prüfer
Prof. Scheulen
Geschrieben am
11.05.2011
Vorgespräch: hat stattgefunden, wäre aber nicht unbedingt nötig gewesen. Prof. Scheulen hat erklärt, dass er nur Onkologie fragt (er ist Onkologe).Bücher: keine speziellen Wünsche. Man sollte Leukämien, Lymphome, Mamma-Ca, Colon-Ca und Bronchial-Ca kennen. Aus meiner Prüfungsgruppe hatte einer ein Teratom als Fall.1. Prüfungstag: Fand bei uns in der Strahlenklinik statt. Man bekommt um 9 Uhreinen Patienten (ich hatte einen älteren Herren mit fortgeschrittenem Colon-Ca. Man untersucht den Pat. und schreibt einen Arztbrief. Man kann sich im Arztzimmer aufhalten, den anderen Ärzten Fragen stellen, alle haben uns sehr geholfen, oder man …
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Innere Medizin
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Magdeburg
Prüfer
Prof. Mertens
Geschrieben am
10.05.2011
Vorgespräch: etwas angespannt, Prof. Mertens sagte er lege wert auf Struktur, dass wir Laborwerte interpretieren können, er würde auch nicht nur sein Fachgebiet fragen sondern allgemeine Innerewar in der Prüfung freundlich, stellte teils auch spezielle Fragen, begann meist allgemein mit einem Patientenbeispiel und fragte dann immer mehr ins Detail1. TagMein Patient: 8jähriges Mädchen mit Diabetes mellitus Typ I- Welche Antikörper- Wie funktioniert die intensivierte Insulintherapie- Wie viel Insulin braucht der Mensch pro Tag2. Tag40jähriger Mann, Betriebsarzt stellt einen Blutdruck von 180/60 fest, der Mann möchte am nächsten Tag verbeamtet werden, …
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Innere Medizin
Ort
Essen
Prüfer
PD. Mitchell
Geschrieben am
08.05.2011
Die Fragen bezogen sich sehr auf die zugeteilten Patienten vom Vortag.NierentransplantationMyokardinfarktLupusnephritisHerzinsuffizienzWollte gerne genaue Medikamentendosen (Herzinfarkt) wissen und Referenzwerte von Kalium.
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Innere Medizin
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Dresden
Prüfer
Professor Lohmann, Prüfungsvorsitz
Geschrieben am
01.05.2011
am Patientenbett Fallvorstellung;mein Thema: Herzinsuffizienz bei jungem Mann, DD Kardiomyopathien, Myokarditis, Prof.Lohmann brach auch nach kurzer Fallvorstellung ab und fragte: RF für Herzinsuffizienz, KHK, welche Untersuchungen nötig, Einstufung der Herzinsuffizienz nach NYHA, welche Medikamente, was bei Absoluter Arrhythmie bei VF für Medikamente( Digitalis, Antikoagulation), stadiengerechte Therapie der Herzinsuffizienz, was bei ACE-Hemmern und Spironolacton beachten ( Hyperkaliämie), wann ist das Risiko zusätzlich erhöht?(Niereninsuffizienz), dann körperliche Untersuchung: Auskultation und Perkussion Herz ( immer Herz und Puls gleichzeitig wegen Pulsdefizit),Palpation;Perkussion und Kratzauskulation der Leber,Dabei Fragen zu den klinischen Zeichen der Herzinsuffizienz( Stauungsleber, Stauungsgastritis, …
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Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Mertens
Geschrieben am
20.04.2011
Vorgespräch: er legt wert auf pharma und elektrolyte, er wird keine tumoren fragenprüfung: 1. tag: fragen zu pyelonephritis, vesikouretraler reflux(nicht sehr detailliert),lungenauskultation mit systematik und allen geräuschen etc.. ruhiger und netter prüfer, manchmal etwas spitzfindig aber ok2.tag: anämien, alle arten und formen, diagnostik,blutbild,dd,transfusionen, was zu beachten,reaktionen etc, indikationen für eigenblutspende
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Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Mertens
Geschrieben am
20.04.2011
Vorgespräch: er legt wert auf pharma und elektrolyte, er wird keine tumoren fragenprüfung: 1. tag: fragen zu pyelonephritis, vesikouretraler reflux(nicht sehr detailliert),lungenauskultation mit systematik und allen geräuschen etc.. ruhiger und netter prüfer, manchmal etwas spitzfindig aber ok2.tag: anämien, alle arten und formen, diagnostik,blutbild,dd,transfusionen, was zu beachten,reaktionen etc, indikationen für eigenblutspende
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Innere Medizin
Ort
Ulm
Prüfer
PD Dr. Imhof
Geschrieben am
04.04.2011
Freut sich sehr wenn sich die Prüflinge vorstellen, grenzt nicht wirklich Themen ein oder aus, gibt aber zu verstehen, er kenne sich in der Kardiologie am besten aus, würde deshalb andere Richtungen aber nicht ausschließen. War bei meiner Prüfung Prüfungskomissionsleiter, hat ausschließlich 4 kardiologisch/pulmonologische Patienten ausgewählt, wie aber leider so oft an Unikliniken waren diese Patienten dennoch \"Internistische Polytraumata\".

1. Tag:

am Bett:
herz auskultation zeigen und erklären!
welchen fehler hört man bei vorgebeugten patienten besser (aortenfehler an sich hat ihm nicht gereicht, hab dann gesagt stenose und insuffuzienz gleich, ob das richtig war, …
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Innere Medizin
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Dr. Schächinger
Geschrieben am
05.02.2011
1. Tag:
Herzinfarkt EKG: Definition von ST-Hebung in Brustwand und Extremitäten, wie sieht ein Hinterwandinfarkt aus, welche zusätzlichen Ableitung kann ich dafür kleben und wie ist das Ganze beim rechtsventrikulärem Infarkt? Auskultation des Herzens mit Erklärung, wo hört man welche Klappe am Besten? Wie ist die richtige Körperlage des Patienten dafür? Befunde bei Aortenklappenstenose? Auskultation von Strömungsgeräuschen wo und welche? Welcher Unterschied zu Mitralklappeninsuffizienz? Auskultation der Lunge und Befunde bei COPD?Außerdem Palpation der Lymphknoten.
Thrombembolieprophylaxe allegemein, wie Risiko-Einteilung (CHADS2-Score, neu CHA2DS2VASC). Welche Substanzen, welche neuen Substanzen gibt es (Rivaroxaban und Dabigatran)? Untersuchung …
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Innere Medizin
Ort
Dresden
Prüfer
OÄ Fischer (Uniklinik)
Geschrieben am
07.01.2011
Examen Dezember 2010

Praktische Fragen
Leberpalpation (kaudal beginnen -> Hepatomegalie)
Stimmgabeltest bei Diabetiker

Theoretische Fragen
Ursachen sekundäre HT - Nierenarterienstenose, Phäochromozytom, Conn, Cushing, Hypertyreose
Met. Syndrom: allg. Komponenten
Diab. mell - Therapie (konservativ, OAD - welche? wann?)
Oberbauchschmerzen - Diagnostische Schritte, DD (wollte unbedingt Pseudoperitonitis diabetica hören…)
Hypertensive Krise - Therapie
Akutes Abdomen - was beachten vor CT mit KM? (TSH, GFR, Metformin?, SS?, Allergie?)

Fragestil: sehr praktisch orientierte Fragen, es werden Fälle konstruiert (z.B. Pat., weibl, 60 Jahre kommt mit OB-Schmerzen in die Notaufnahme - was machen Sie?), Fragen sind eher offen gestellt - man sollte …
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Innere
Ort
Köln
Prüfer
Dr. Er
Geschrieben am
27.12.2010
Herbst 2010
Benotung: 2,2,3,3

Prof. Weiß (Pädiatrie) - Prüfungsvorsitzender
Dr. Jubel (Chirurgie)
Dr. Banaschak(Rechtsmedizin)
Dr. Er (Innere)

Die Prüfung fand im Kinderkrankenhaus Amsterdamerstraße statt. Die Prüfungsatmosphäre war recht angenehm, soweit so etwas möglich ist. Es wurde viel gelacht und die Prüfer sind wirklich nett und versuchen einen drauf zu führen, wenn man auf dem Schlauch steht. Schade war teilweise, dass Dr. Er und Dr. Weiß einen nicht ausreden lassen, wenn man nicht auf den Punkt kommt, obwohl man noch das Richtige gesagt hätte. Also am Besten das Wichtige gleich zu Beginn raus hauen und sich gewählt …
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Innere Medizin
Ort
Essen
Prüfer
Fr. PD Dr. Bruck
Geschrieben am
16.12.2010
Vorgespräch gewünscht, sagt, sie frage nur die Basics und Notfälle.
Bettenprüfung:Viel Theorie zu den Erkrankungen des Pat.(NTX). Herz: Aortenstenose,welches Geräusch?Postrenales Nierenversagen, wollte hören, dass man bei V.a. Harnstau die Blase palpiert und perkutiert.Ankle-Brachial-Index, wenn RR an den Armen unterschiedlich hoch ist.
2.Tag:Jeder bekommt entweder 1 EKG, BGA, Rö-Thorax oder Labor.Ich hatte ein Labor mit Eisenmangelanämie und erniedrigtem Albumin und INR, die Pat. hatte letztlich eine Ösophagusvarizenblutung bei Leberzirrhose.Wie funktioniert ein Hämoccult-Test?Therapie. Hypo- und Hyperthyreose. Adenom eher ältere, Basedow eher jüngere Frauen. Insgesamt sehr nett, aber auch genau! Fragt manchmal etwas umständlich, formuliert …
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Innere
Ort
Lübeck
Prüfer
Kurowski
Geschrieben am
15.12.2010
Vorgespräch: Herr K. macht uns Mut, er sei uns wohlgesonnen und frage nur Grundsätzliches. Er gibt Beispiele (MI im EKG, LE im CT), beschreibt sein System: Jeder Prüfling bekommt einen Umschlag (den er selbst wählt, A, B, C oder D) in dem sich eine BGA, zwei EKGs, drei Röntgenbilder und eine DD-Aufgabe befinden. Die INhalte können natürlich geringfügig variieren, z.B. noch ein CT oder so dazu.

Prüfung:
Am ersten Tag haben wir alle eine identische körperliceh Untersuchung vormachen müssen (jeweils einzeln im Raum). Dabei hat Herr K. verschiedene Aufgaben gestellt …
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Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Dr. Mohren
Geschrieben am
14.12.2010
Wir hatten ein Vorspräch mit Dr. Mohren, indem er uns mitteilte er würde v.a. die allgemeinen großen Krankheitsbilder der Inneren Medizin fragen, nichts in letzte Detail und orientiert am Herold. Häm-Onk (außer Anämie) hat er ausgeschlossen, da das sein Fachgebiet ist und er hier die Grenzen zwischen allgemein und speziell nicht mehr ziehen könnte.
An der Patientin (Gyn-Patientin, jung und gesund) wurde ich nach Fokussuche bei Fieber gefragt. Er hat versucht sehr patientenorientiert zu fragen, sie hatte eine Infektion ohne Keimnachweis gehabt. Fokussuche Pneumonie, Harnwegsinfekt etc. Dann zur AB-Tx der …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Dresden
Prüfer
Quietzsch
Geschrieben am
14.12.2010
-telefonisches Vorgespräch, da aus Chemnitz
-typisch alte Schule->legt Wert auf Anamnese + Untersuchung (ohne Bildgebung) inkl. z.B. Herzperkussion, DRU + Mammapalpation
-fragt häufige Erkrankungen + gut verständlich
-Wirkmechanismen der Medis sind wichtig
-Prüfungsathmosphäre war mittelgut

Tag 1:
-orientiert sich am Fallbericht
-Einleitung war Kritik an intern. Untersuchung im Fallbericht->was habe ich vergessen/nicht dokumentiert (DRU) + warum + warum wichtig
-welches Ca am häufigsten beim Mann (Prostata)
-was untersucht man bei der DRU (mündlich, von Demo hat er zum Glück abgesehen)
-was macht Obstipation (da Pat. Obstipationsneigung, wollte auf Opioide hinaus, da Pat. Tramadol hatte) + was fehlt in Pat.-Medis (was …
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Innere Medizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dr. Torsten Slowinski
Geschrieben am
08.12.2010
Protokoll Dr. Torsten Slowinski, Innere Medizin, er ist Nephrologe

Dr. Slowinski ist ein echter Glücksgriff. Im Vorgespräch sagte er, dass er gut den Unterschied zwischen Facharztprüfung und Staatsexamen kennt. Schwerpunkt auf Notfallerkrankungen und allem was man auch als Hausarzt sehen würde. Hielt sich auch ausnahmslos daran. Am 2. Tag fragte er primär entlang der Epikrisen.


Tag 1:
Ich wurde zu Lungenuntersuchung gefragt. Sollte diese Vorführen mit allen Details. Wichtig Lunge auch von thorakal oben abhören. Dann alles möglich zu Ergüssen und Geräuschveränderungen, Verschieblichkeit der Lungengrenzen. Wie heißt die Ergusslinie in der Lunge? Hauptursachen …
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Prüfung
M3
Fach
Innere medizin
Ort
Köln
Prüfer
Prof.Cornely
Geschrieben am
06.12.2010
Stex-Protokoll - Fach, Innere
Datum SS 10 18,19.11.2010
Prüfer Prof Cornely
Anzahl/Noten der Prüflinge 2,3
Dauer der Prüfung 1 std pro pruefling

Die Pruefung war locker, im Laufe der Pruefung ernster aber immer korrekt.
Prof.Cornely ist ein echter plus Punkt!! Er war immer freundlich und hat sich bemueht die Fragen so deutlich und einfach zu formulieren damit wir zumindest darauf eine einfache Antwort abgeben konnten.
1.Tag
Pat Untersuchung das A und O wie was warum z.B Lebertasten oder ganz wichtig bei ihm Schilddruese abtasten und insgesamt war der erste Tag locker und sehr kollegial..von schwierigen Fragen …
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Fach
Innere Medizin
Ort
Aachen
Prüfer
Koos
Geschrieben am
02.12.2010
Sehr nette Prüfungsatmosphäre. Epikrise am nächsten Tag abgeben.

Geprüft wurde im Patientenzimmer und im Konferenzraum der Chirurgie. Note 2

Fallbücher und Lehrbücher lesen!

Hat gesagt, dass der Herzinsuffizienz, Synkope, Herzrhytmusstörungen und Myokardinfarkt prüft. Hat er letztendlich aber nicht gemacht.

Aortenstenose.
Vorhofflimmern.
HRST.

Am Patienten. Wie auskultieren sie das Herz? vormachen! Welches Geräusch hören sie? Aortenstenose: Sytolikum mit Fortleitung in die Karotiden. Welchen Charakter? Holosystolisch. Welche Stärke? 4/6. Was bedeutet 1/6, was 6/6? Klappenöffnungsfläche der Aortenklappen benennen? Ab welcher Reduktion der Auswurffläche Probleme? in cm² nennen- nicht in Prozent!!

2. Tag

Patient mit Aortendissektion ohne vorangegangens Trauma. Fragen stellen und …
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Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Professor Kekow
Geschrieben am
02.12.2010
Wir besuchten Professor Kekow zusammen mit 2 anderen Prüfungsgruppen in Vogelsang in der Rheumatologie.
Er schien in vorherigen Telephonaten nicht viel davon zu halten, war dann aber beim eigentlichen Treffen sehr nett und guter Dinge.
Auf Nachfrage schloss er die Hämatoonkologie aus, sagte aber, dass er etwas zu Ursachen von Anämien und -penien fragen könnte. Er sagte, wir hätten ja bis zur Prüfung noch genug Zeit den halben Herold zu lesen.

Am 1. Tag ließ sich Prof. Kekow am Patienten von mir den Patella- und Achillessehenreflexe zeigen, fragte, da der …
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Fach
Innere Medizin
Ort
Hamburg
Prüfer
Dr.Picolin
Geschrieben am
01.12.2010
Dr.Picolin: der Prüfer ist nett, aber nicht ohne ;-)Themen,die gefragt wurden: 1) Hepatitis B, alle Antikörper wollte er wissen, wann welche? Viruslast bestimmen. Nicht sofort Therapieren, wenn therapieren, womit? ( Interferon, Ribavirin), NASH und alkoholinduzierte Hepatitis.
2) Anämie, welche gibt’s? Eisenmangel ist die häufigste. Was bestimmen im Labor?
3) Opiate: Nebenwirkungen, wann geben? WHO Schema kennen. Welche andere Analgetika gibt es? Koanalgetika? Was geben bei Trigeminusneuralgie? ( Carbamazepin)
4) STEMI, Pericarditis ( beides mit EKG) was machen? Welche Erreger bei Pericarditis: Coxakie Viren, Parvo B 19, Adenoviren. Lungenembolie: was machen? Wann Lyse? …
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M3
Fach
Innere/Hohenlind
Ort
Köln
Prüfer
Prof. Pohl
Geschrieben am
01.12.2010
1. tag:
lungenauskultation besprochen (wie würde sich ein emphysem anhören?), lungenperkussion mit verschieblichkeit und grenzen. was kann am herzen beim copdler noch passieren? cor pulmonale! erzählen... wie können sie rechtsherzinsuff klinisch testen? arm-hebe-venenfüllungs-test. warum messen wir zvd im re herz? und wäre jetzt auf der thoraxwand der re vorhof? also die trikuspidalklappe!!! 4.icr re parasternal.


2. tag:
zuerst ein ekg - vorderwandinfarkt. DD? aneurysma, perikarditis. was machen sie mit ihm in ihrer praxis mit diesem ekg? notarzt! infarkt-programm... in welches krankenhaus? katheterplatz! nächste katheter-klinik ist aber 4std entfernt. --> nächstes krankenhaus, lysetherapie! …
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Halle
Prüfer
OÄ Markau
Geschrieben am
23.11.2010
Ja, es gab ein Vorgespräch. In diesem wurde aber kein Bereich der Inneren Medizin ausgeschlossen. Allerdings sagte sie nur Themen zu prüfen, die häufig und relevant sind. Pro Tag und Prüfling gab es je eine Innere Fragerunde. Die Antworten konnten nicht vorbereitet werden.
Sehr angenehm, ruhig. Steigt immer mit offener Frage ein und lässt den Prüfling reden. Hakt nur eine, wenn Sie merkt, dass der Redefluss ins Stocken kommt. Gibt Hilfestellungen und lässt auch ausreichende Zeit zum Überlegen.
1.Am Patienten: bimanuelle Nierenpalpation.
2.Formen des Nierenversagens (mit allem Drum und Dran; Pat mit …
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Muenster
Prüfer
PD Dr. Stelljes
Geschrieben am
23.11.2010
Vorgespräch:
Ausgeschlossen wurden keine Themen, es gäbe aber in jedem Fall eine Hämatologische Frage und ein EKG (nichts außergewöhnliches sondern Rhythmusstörungen oder Herzinfarkt). Legt Wert auf eine systematische körperliche Untersuchung am ersten Tag (\"nicht direkt mit dem Stethoskop drauf stürzen\") und eine geordnete Patientenvorstellung (beginnen mit Namen und Alter usw.). Pharma auch nur im groben (z.B. Sekundärprophylaxe bei Herzinfarkt mit Beta-Blockern, ASS, Lipidsenker) - keine Chemotherapie-Schemata oder sowas.
Gesamteindruck: nett und entspannt.

Tag 1:
(neurologischer) Patient hatte eine Fußheberparese, Muskelschwäche sowie afferente Ataxie - alles progredient seit drei Jahren. Diagnose unklar.
Ablauf: Ich stellte den …
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M3
Fach
Innere
Ort
Bochum
Prüfer
Schweinfurth
Geschrieben am
21.11.2010
Zunächst bekamen wir unsere Patienten- ich eine internistische Patientin und der andere Student einen gefäßchirurgischen Patienten. Meine Patientin hatte ein metastasiertes KRK mit einer DHC- Stenose aufgrund von Lebermetastasierung. Dann haben wir die Patienten untersucht und wir mussten den Anamnesebogen und einen Brief mit Anamnese, Diagnose,...... Epikrise... abgeben (es steht in dieser IMPP-Ordnung, was da alles genau rein muss oder einfach den vorsitzenden fragen, er hat das auch zugeschickt bekommen und kann einem sagen, was da alles rein muss!).
Wir haben unsere Patienten jeweils in einem kleinen Raum auf der Station …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Frankfurt
Prüfer
Dr. Stergiou
Geschrieben am
19.11.2010
Prüfunsort: Asklepios-Kliniken Langen-Seligenstadt, Prüfung fand im Büro von Prof. Hanisch statt, sehr angenehme Atmosphäre.

Prüfungsgespräch mit Dr. Stergiou war sehr praxisbezogen, \'Stellen Sie sich vor, Sie sind Ärztin in der internistischen Notaufnahme, zu Ihnen kommt ein Patient, der angibt, seit vier Stunden Thoraxschmerzen zu haben…\', erklären wie man vorgeht, was man differentialdiagnostisch ausschließt, sollte dann EKG befunden, - Hinterwandinfarkt war deutlich zu erkennen. Dann weitere Therapie erklären, Komplikationen nennen, die nach Infarkten auftreten können, sollte dann noch was zu AV-Blöcken erzählen.
Zweiter Patient war eine junge Frau mit Anämie, habe Laborausdruck bekommen, …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Blüher
Geschrieben am
19.11.2010
Prüfungsvorsitz Innere: Prof. Dr. Blüher, Endokrinologie Uni Leipzig
Jeder aus unserer Prüfungsgruppe hat versucht, einen Prüfer, tel. zu erreichen zwecks Anfrage bzgl. persönlicher Vorstellung.
Bei Prof. Blüher durften wir uns dann persönlich vorstellen. Er war schon im Vorfeld sehr nett und konnte uns so ein bisschen die Angst nehmen. Es lohnt sich auf jeden Fall, sich persönlich vorzustellen, wenn dies gewünscht ist. Prof. Blüher schränkt die Themen auch ein.
Es herrschte insgesamt eine sehr angenehme Prüfungsatmosphäre, alle Prüfer waren sehr nett und geduldig und halfen auch nach, wenn man mal wieder vor Aufregung …
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Prüfung
M3
Fach
Innere
Ort
Uni Tübingen
Prüfer
Prof. Leschke
Geschrieben am
18.11.2010
Am Patientenbett:
Herzauskultation (wo, was, wohin)

Theorie:
1.) Kardiomyopathie (welche, Charakteristikum, Verlauf)
2.) Herzinsuffizienz (Ursachen, Symptome, Therapie, Prognose)
3.) Patientin mit Adipositas und akuter dekompensierter Herzinsuffizienz: Warum Verschlechterung? Anamnese, Untersuchung, Diagnostik, weiteres Vorgehen
4.) Patient mit Hypertensiver Krise & Dyspnoe (Ursache, Diagnostik, Therapie)
5.) DD Ödeme (Diagnostik zum Ausschluss der verschiedenen Ursachen)
6.) Diabetes mellitus (Diagnostik)
7.) CVRF, Herzrhythmusstörungen (Vorhofflimmern, Vorhofflattern)
8.) Ursache für plötzlichen Herztod (Kammerflimmern)
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Prof. Dr. med. Carsten Tschöpe
Geschrieben am
18.11.2010
Macht ein Vorgespräch, das sehr beeindruckt... Man ist verunsichert und hat Angst. Er erwähnt Themen nebenbei und diese sollte man sich auf jeden Fall merken!!! Die kommen auch dran. Er fragt sogar nach Vorlieben und da solltet ihr euch unbedingt auf vier große Kardiothemen einigen und ihm diese anbieten, er hat sie bei uns angenommen und in der Prüfung thematisiert.

Meine Themen:
- Aortenstenose
- Vorhofflimmern
- Markumartherapie
- Typ A Gastritis, mit Anämie (nebenbei hat er alle Formen abgefragt)und Ca-Risiko

Untersuchen sollt ihr Herz und Lunge schon können. Abhören der Vitien ist Standard und ihm …
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So nutzt du die M3-Protokolle

Das M3 ist der mündlich-praktische Abschluss deines Studiums nach dem Praktischen Jahr. An zwei Prüfungstagen prüft dich eine Kommission in Innerer Medizin, Chirurgie, deinem Wahlfach und einem weiteren klinischen Fach. Im praktischen Teil untersuchst du eine Patientin oder einen Patienten und stellst den Fall vor. Wie die Prüfung abläuft, prägen vor allem die Prüfenden – und genau davon berichten die Protokolle: Studierende, die ihr M3 schon abgelegt haben, schreiben auf, welche Fälle und Fragen drankamen und wie die Kommission geprüft hat.

So findest du die passenden Protokolle

  • Filtere nach Fach und Ort, dann siehst du die Protokolle deiner Uni.

  • Such nach den Namen deiner Prüferinnen und Prüfer, sobald du deine Kommission kennst. Viele haben Lieblingsthemen, die in mehreren Protokollen auftauchen.

  • Lies auch Protokolle aus anderen Semestern: Fallbeispiele und Fragestil wiederholen sich oft über Jahre.

Was du hier siehst

Zu jedem Protokoll siehst du Fach, Ort, Prüfende und Datum sowie den Anfang des Textes. Das vollständige Protokoll liest du kostenlos im MEDI-LEARN Club.

Protokolle sind persönliche Erfahrungsberichte: Sie zeigen dir, was drankommen kann – nicht, was drankommt. Deine Vorbereitung ersetzen sie nicht, sie geben ihr eine Richtung.

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