Prüfungsprotokolle M3

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So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Dresden
Prüfer
Herr Dr. Jens Passauer
Geschrieben am
18.11.2010
Es war möglich, alle 4 Prüfer in der Woche vor der Prüfung kennenzulernen.
Teilweise Themeneingrenzung.
Waren die Prüfer ihrer Auffassung nach gleichberechtigt? Ja.
Wie schätzen sie den Prüfungsinhalt insgesamt ein? Praxisbezogen.

Der Patient wurde einen Tag eher um 15:00 Uhr zugeteilt.
Tipps zur Patientenvorstellung:
Alle 4 Prüfer wiesen uns daraufhin, dass wir alles Mögliche, was uns zu dem Patienten einfällt, erzählen sollen, ähnlich wie in der Epikrise. Wir mussten frei erzählen.
(Tipp von Prof. Jacobs: Je mehr die Studenten erzählen, desto weniger können wir Sie fragen (Zeitpensum).)
Name, Alter, Aufnahmegrund, Jetztanamnese/Vorgeschichte, Verlauf, Nebendiagnosen, Familienanamnese, Sozialanamnese, Berufsanamnese, …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Eichtädt
Geschrieben am
18.11.2010
Hammerexamen 27-28.05.2010 Noten: w,w,w,m 2,2,2,2


Pro. Hermann Eichstädt Innere Medizin ( Vorsitzender).
Prof. Hermann Kuppe Anästhesie (Los fach)
Frau Dr. Antje-Susanne Kasper Chirurgie
Frau Dr. Johanna Gellermann Radiologie (Wahlfach)


Pro. Eichstädt ist wie in den Altprotokollen beschrieben wurde ein sehr netter und fairer Prüfer.
Vorgespräch :
Eine Woche vor Prüfungstermin trafen wir uns zum Vorgespräch und jeder hat über sich etwas erzählt dann hat er uns gesagt, dass in der Prüfung um Kardiologie und besonders um die Epikrise geht.
Dann hat jeder von uns einen Patienten zugeteilt bekommen und sollten wir gleich …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
CA. Dr. Frost
Geschrieben am
13.11.2010
Die Prüfungsatmosphäre war relativ angenehm.
CA. Frost fragte bei mir nichts total ungewöhnliches.
Manchmal fällt es schwer, die Hilfestellungen, die er auch gibt, zu nutzen.
Am 2. Tag wurde anhand von Fällen gefragt.

Themen:
- Synkopen: DD\"s und Diagnostik
- Schwindel
- Myokardinfarkt / Angina Pectoris
- Obere Gastrointestinale Blutung
- Anämie wurde nur angerissen
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Chefarzt Frost (ASL)
Geschrieben am
13.11.2010
Ich persönlich habe CA Frost erst zum Prüfungstermin kennengelernt, da ich nicht mit zur Vorstellung kommen konnte. Er ist ein entspannter und ruhiger Prüfer. Er stellt sowohl offene Fragen als auch Fallbeispiele.

Meine Fragen:
- Anämie (insbesondere Besonderheiten bei körperlicher US, Laborwerte, DD mikrozytäre hypochrome Anämie)
- Hängender Mundwinkel DD (Fazialisparese, Insult)
- Patient mit chronischer Diarrhoe und erhöhten Leberwerten --> Wie gehen sie vor? (lief dann auf Colitis ulcerosa mit primär sklerosierender Cholangitis hinaus --> Er mag bei der Gelegenheit auch gerne mal 1, 2 Antikörper hören, die man bestimmen …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Jena
Prüfer
Priv.-Doz. Dr. Friedrich Meier (Rudolstadt)
Geschrieben am
12.11.2010
Der Prüfungstermin war bereits eine Woche nach den schriftlichen Prüfungen.
Es gab kein Vorgespräch und kein Vorstellungstreffen, wozu auch?!
Wir konnten uns mit alten Prüfungsprotokollen in der Fachschaft ein erstes Bild vom Typ unserer Prüfer und ihren Schwerpunktthemen machen, was sehr hilfreich war.

Am ersten Tag wurden wir auf der psychosomatischen Station geprüft, am zweiten Tag im Konferenzraum des psychologischen Institutes (also außerklinisch). Die Prüfer waren freundlich, locker und fragten hauptsächlich Grundwissen ab, halfen auch mal hier und da auf die Sprünge.
Am ersten Tag wurden wir Prüflinge nacheinander geprüft, am zweiten abwechselnd von …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dr. Stawowy
Geschrieben am
12.11.2010
Vorgespräch gibt es bei ihm immer. Ein sehr netter und zuvorkommender Prüfer, hilfsbereit.
Herzlichen Glückwunsch - die mündliche Prüfung habt ihr praktisch in der Tasche!!!
Im Vorgespräch macht ihr einen Termin für die Patientenepikrise - ca. eine Woche vor der Prüfung. Meistens gibt es einen Patienten. Dann habt ihr 48 Std. Zeit um die Epikrise auf alle E-Mail-Adressen der Prüfer zu verschicken. Kümmert euch rechtszeitig um die Adressen und schreibt nichts rein, was euch ins Wanken bringen könnte. Die Epikrise muss stimmig sein, aber es muss nun wirklich nicht alles genau drin …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. Aringer
Geschrieben am
11.11.2010
Am Patienten -> Pulsstatus, Herzspitzenstoß, Herzauskultation, Herzperkussion

Theorie: Hypertonie, EKG Auswertung mit AV-Ersatzrhythmus
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Prüfung
M3
Fach
Innere
Ort
Magdeburg
Prüfer
OA Weigt
Geschrieben am
11.11.2010
Er hat zum ersten Mal geprüft, war im Vorgespräch sehr nett und kumpelhaft, hatte sich quasi ne Liste gemacht, was er so fragen möchte: Vorwiegend Gastro und Kardio, Hämonk und Endokrino hat er fast ausgeschlossen (außer Anämie und D.m.). Am ersten Tag hat er zur Patientin gefragt, die eine Raynaud-Symptomatik hatte, deswegen hat er zum CREST gefragt, was ist da am Ösophagus falsch? Wie kann mans therapieren? (kaum). Dann noch zur PEG, wie wirds gemacht, bei wem, dann kurz zu Zöliakie und extraintestinalen Symptomen von M. Crohn und Col. ulc.

2. …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Jena
Prüfer
PD Dr. Yilmaz
Geschrieben am
10.11.2010
Gedächtnisprotokoll
Mündliches Staatsexamen
Prüfungstermin: 25./26.10.2010
Ladung kam: 07.09.2010
Fach: Innere Medizin


Fragen, Gewichtung, Tendenzen:

Am ersten Tag greift er die Krankheiten (Nebendiagnosen) der Patienten auf. Will wissen, wie man auf die Nebendiagnosen gekommen ist (Medikamentenanamnese, NYHA, Ödeme,…). Hinterfragt, ob die Medikation optimal ist. Also unbedingt die Nebendiagnosen erklären können. Tipp: Wenn man zu einer Diagnose eher nicht wirklich was weiß und sie nicht sehr wichtig ist, einfach in der Erwähnung weglassen.

Am zweiten Tag: Dr. Yilmaz war sehr gut vorbereitet und hat reale Fälle aus der Notaufnahme mitgebracht. (Themen bei uns: Lungenembolie, Myokarditis, Blockbild, …
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Prüfung
M3
Fach
Innere
Ort
Marburg
Prüfer
Dr, Jonas
Geschrieben am
10.11.2010
- Alle Prüfer nehmen sich die Zeit zu einem Vorgespräch und sind dort auch schon sehr bemüht, den Studenten die Prüfungsangst zu nehmen. Zwar grenzen sie alle die Themen ein, doch sollte man sich auch etwas breiter vorbereiten. Es kann allerdings gut sein, dass die eine oder andere Frage aus dem Vorgespräch auch während der Prüfung in ähnlicher Weise wieder fällt.

- Dr. Jonas ist ein sehr netter Prüfer, der viele offene Fragen stellt und den Studenten in der Prüfung immer hilft. Sein Spezialgebiet ist die Kardiologie.
- 1. Tag: Mein Patient …
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Prüfung
M3
Fach
Innere
Ort
Rostock
Prüfer
Dr. Schneider
Geschrieben am
09.11.2010
Vorstellung: Dr. Schneider konnten wir vorher nie erreichen. Auch auf eine Mail reagierte er nicht. Am Prüfungstag erfuhren wir dann, dass er zuvor im Urlaub war. Hatten daher vorher nur die Informationen aus den Altprotokollen, wo er überwiegend kardiologische Basics abgefragt hatte.

Meine Patientin war eine 87 Jahre alte Frau mit arterieller Hypertonie, Diabetes m. und war aktuell wegen einem eine Woche zurückliegenden MI eingewiesen. Im letzten Jahr hatte sie sich das Handgelenk gebrochen.
Am ersten Tag wurden wir ausschließlich am Krankenbett befragt. Zuerst sollten wir den Patienten kurz vorstellen.
Ich sollte was …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Dresden
Prüfer
Prof Julius
Geschrieben am
01.11.2010
Prof. Julius war im Vorgespräch sehr sachlich und steif, hat kurz und knapp die allg. Rahmenbedingungen erläutert:

- 2 Prüfungstage
- am Patient nur weisse Blätter
- Epikrise knapp und handschriftlich

In der Prüfung war er auch sehr steif.
Am Patient: Z.n. Apoplex
- Herzauskultation und -perkussion (mit Angabe der Herzgrenzen!)
- Kraftprüfung Arme u. Beine
- Fragen: zu art. Hypertonie und Gründe für Apoplex


Zweiter Tag:

Fragen wurden nicht weitergegeben.
Themen:
- Art. Hypertonie mit Therapie
- Diabetes
- Adipositas
- pAVK
- Hyperurikämie
- Therapie der Hyperlipoproteinämie
- Orale Antidiabetika

Prof. Julius fragt Basics, führt einen nicht unbedingt an Themen heran, manchmal entstehen mit ihm leider …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Schmeißer
Geschrieben am
30.10.2010
Ein Vorgespräch haben wir nicht geführt. Wir hatten gehört, dass er das nicht gut findet. Er hat einer anderen Gruppe erzählt, er sei Kardiologe und war lange auf der ITS. Was sollte er da wohl fragen?! Er hat sich auch dran gehalten. Super netter Prüfer, der viel Wert auf strukturelles Vorgehen legt(Patient kommt - Wie ist Vorgehen? Anamnese, Auskultation, BGA, EKG, zwischendurch mal o2 auf die Nase, Blutentnahme so halt). Er hat Fälle für jeden von uns konstruiert. Themen waren dann
- Lungenembolie mit CTEPH
- Herzinfarkt mit Spätfolgen und EKG, …
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Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Fischer
Geschrieben am
21.10.2010
2. Tag; Vorsitz Prof Fischer (Innere)

Wieder sehr nette Atmosphäre mit Keksen und Kaffee.
Themen: DD Zytopenien, DD Milzschwellung, Sepsis

Straighte Bewertung, etwas sang- und klangloser Abschluss
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Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Braun-Dullaeus
Geschrieben am
21.10.2010
Er war der beste Prüfer überhaupt!! Sehr angenehme Atmosphäre und faire Bewertung. Der Umgang mit dem Patienten ist ihm sehr wichtig. Außerdem fragt er Basics. Also die wichtigsten Themen sollte man drauf haben. Da kann es dann auch genauer werden.

Themen:
Leber und Milz untersuchen, Anämien, Vorhofflimmern, Pneumonie, Lungenembolie, Herzinfarkt, arterieller Hypertonuns, COPD, Asthma - achja, als kleines Special: Oslerknötchen bei Endokarditis ; )

Er zeigt auch EKG´s und Röntgenbilder. Ich hatte eine Spiro.

Sehr, sehr netter Prüfer, der Rücksicht nimmt, wenn man mal nicht weiter weiß.

Note: 1
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Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
CA Fischer
Geschrieben am
20.10.2010
Stex. 2010

Vor der Prüfung haben wir uns mit CA Fischer getroffen. Er ist sehr nett und strahlt Ruhe aus. Dieses Treffen sollte man unbedingt durchführen.

1.Tag:
Den Patienten hatten wir schon vorher aus der Chirurgie erhalten. Zu diesem Krankheitsbild sollte man sich wirklich gut auskennen. Bei der Patientenvorstellung ist es günstig, frei zu sprechen! Was man über den Patienten gefragt werden will, sollte man etwas ausführlicher erwähnen...

Mein Thema: Colon-Ca, Pat. hatte keine Nebendiagnosen, aber migräneartige Anfälle mit Synkopen.
Fragen:
- Was ist eine Synkope?
- Wann nehme ich einen Pat. mit …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Fischer
Geschrieben am
18.10.2010
Prof. Fischer hatte den Vorsitz und verbreitete eine gute, ruhige Atmosphäre.

1. Tag
Zuerst waren wir am (hämatologisch-onkologischen)Patienten und mussten jeder einzeln ein paar generelle Dinge zur Untersuchung (Leber palpieren, perkutieren, auskultieren, Milz palpieren, grobneurologische Unt.) erzählen. Dann stellte jeder Prüfer eine Frage zu etwas, was der Patient so an Vorerkrankungen/OPs hatte (bei mir Diagnose AML, EA: Struma-OP, sek. Hypoparathyreodismus).
Anschließend gings im Büro bei Kaffee und Gebäck weiter. Prüfer und Prüflinge rotierten gegenläufig - so hatte man schön Ruhe, bis man erneut mit dem nächste Fach dran war und konnte sich stärken …
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Fach
Innere Medizin
Ort
Frankfurt
Prüfer
PD Fichtlscherer
Geschrieben am
17.10.2010
Herbst 2009
War ein sehr unangenehmer Prüfer, hat mich sehr verunsichert! Z.B. mit Fragen wie: Wie messen sie den Venenpuls? Konnte mich, glaube ich, persönlich nicht leiden!
Habe auch ein EKG verbockt (zeigt immer welche!), bei mir war es bradykardes Vorhoflimmern - echt gemein, weil zudem die Vorhofaktionen so regelmäßig aussahen (kein Sägezahnmuster, wenn überhaupt war das Vorhofflattern..)
Also meiner Meinung nach einfach ein A-Loch!
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. Schaich
Geschrieben am
01.09.2010
1: - Lungenuntersuchung (Perkussion/Auskultation)
- bes. hinsichtlich Pneumothorax
- knöcherner Thorax (Beurteilung, was gehört dazu, Skoliose)
- EKG: kompletter LSB (hier: ST-Änderungen nicht verwertbar)

2: - Lymphknotenstatus mit einzelnen Stationen und Pathologien (Größe, Härte, Verschieblichkeit)
- allg. bei Hirnmetastase  Tumorsuche wichtig (Lymphom?), Rö, Sono etc.
- EKG: VHF mit abs. Arrhythmie

3: - pAVK, Klinik (DD: Claudicatio bei Spinalkanalstenose), Stadien, Etagen
- Puls-/Gefäßstatus der unteren Extremität
- allg. Gefäßrisikofaktoren
- EKG: abgelaufener Infarkt, Frequenz bestimmen (Papiervorschub gegeben)

Allg: EKGs eher beschreiben können, systematisch vorgehen, nicht zwingend Diagnose nennen müssen
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. Schaich
Geschrieben am
01.09.2010
Fall: Patient mit seit 3 Monaten Rückenschmerzen (DD nennen)
Vd.a. Plasmozytom mit Diagnostik (E-Phorese, warum I-Fixation?, Urin, Blutwerte (was verändert, warum), Hyperviskositätssyndrom, Befunde: BSG-Sturzsenkung, m-Gradient (was ist das? gibt es andere Ursachen? monoklonale Gammopathie unklarer Signifikanz), Bildgebung (kein Szinti !, v.a. CT/MRT), Klassifizierung, ab wann Therapie?, womit Therapie? (ganz grob)
- Unterschied zu M. Waldenström (IgM) früheres Hyperviskositätssyndrom, weil IgM größer ist

Was für verschiedene Anämietypen gibt es und wie diagnostiziert man sie jeweils und dazu jeweils Beispiele nennen und beschreiben ( hypochrome mikrozytäre, normochrome normozytäre, hyperchrome makrozytäre Anämie ) + Therapie, keine …
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Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Kekow F10
Geschrieben am
16.08.2010
Wir hatten uns bei Prof. Kekow vorgestellt. Er hat nicht wirklich was ausgeschlossen, sondern gesagt, wir sollten \'den Herold quer lesen\'. Allerdings meinte er auch, dass es keine Facharztprüfung würde, schon gar nicht für Rheumatologie. Gut zu wissen...

1. Tag: Pat. kam aus der Endokrino (Vestibularisausfall und neu entdeckter Hypertonus) Was kann einen sekundären Hypertonus verursachen? (Phäochromozytom, M. Cushing, Hyperaldosteronismus, Nierenarterienstenose). Was, wenn der systolische Wert erhöht und der diastolische eher niedrig ist → Aorteninsuffizienz. Wie würde ein Pat. mit Cushing aussehen? Außerdem sollte ich das Herz auskultieren (was verändern …
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Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
PD Dr. Cemil Özcelik
Geschrieben am
16.06.2010
Allgemein: Sehr netter, ruhiger Prüfer, prüft nur Kardiologie, teilweise sehr spezielle Fragen, fragt oft nach Prognose mit Prozentwerten, viel Pharmakologie, sagt im Vorgespräch, dass er nur Kardiologie prüft, jeder bekommt einen Patienten für die Epikrise (eine Woche vor der Prüfung an ihn schicken)

Prüfling 1

Tag 1
Patient: Älterer Patient mit hochgradiger Aortenstenose, Z.n. Nieren-TX

Kurze Anamnese, nur Auskultation des Herzens, Beschreiben des Geräusches, Wie untersucht man die Aortenstenose? (TEE), hochgradige AS zeichnet sich aus durch: spätes Systolikum, welche Größe von Bedeutung (Druckgradient und KÖF), Welches sind Erstsymptome? (AP, Synkope, Dyspnoe), Wie behandelt man …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Aachen
Prüfer
Prof. Dietrich C. Gulba
Geschrieben am
12.06.2010
Prof. Dietrich C. Gulba als Prüfungsvorsitzender

Tag 1
Um etwa 8.30 Uhr sind eine andere Studentin und ich von einem OA der Kardiologie auf die Station gebracht worden und man führte uns zu den für uns ausgesuchten Patienten. Ich habe zunächst die Akte und die Kurve studiert, danach mit der zuständigen Assistenzärztin über den Patienten gesprochen, anschließend den Patienten komplett untersucht (von Kopf bis Fuß, inkl. orientierender neurologischer Untersuchung) sowie alle Angaben für den Patientenuntersuchungsbericht zusammengetragen, den wir am nächsten Tag zur Prüfung mitbringen sollten.
Die Prüfung sollte um 12 Uhr beginnen. …
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Goettingen
Prüfer
Dr, Hoyer
Geschrieben am
01.06.2010
Allgemeines:

Dr. Hoyer ist ein suuuuper cooler Typ! Chef der Inneren in Goslar. Nimmt sich selber nicht zu ernst. Hat bei der Vorstellung in Goslar auch Witzchen über die anderen Prüfer gemacht. Ausgeschlossen hat er vieles: Diabetes mag er nicht! Entzündliche Darmerkankungen mag er nicht. Er hat mit uns 5 Themen erarbeitet, sie sich sogar aufgeschrieben, allerdings ist er dabei nicht ausschließlich geblieben!! Trotzdem richtet er die Fragen sehr nach dem, was man selber so von sich gibt! \'Er könnte ne Anämie haben..\' Er: \'Ahh, ne Anämie! Was gibt es denn …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Kleber, Franz Xaver
Geschrieben am
31.05.2010
m 1, m 2, w 2

Prof. Kleber hatte uns ca. 1 Woche nach dem LPA-Brief einen Brief geschrieben, dass er uns zu einem Vorgespräch eine Woche vor der Prüfung einlädt. Er schränkte nix ein, las aber in unserem Beisein nochmal die Prüfungsordnung und stellte fest, dass jeder Prüfling ja auch nur 45 min insgesamt geprüft werden kann, und meinte, dass wir das dann auch so anstreben werden.
Bei der Gelegenheit bekamen wir auch geich unsere Patienten für die Epikrise. Eine nette Ärztin hatte 3 Patienten für uns vorbereitet und wir …
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Nolte, Christian
Geschrieben am
31.05.2010
m 1, m 2, w 2

Neurologie wurde uns zugelost, dementsprechend begeistert waren wir darüber ;o). War bei Dr. Nolte aber überhaupt kein Problem, er ist wirklich nett und fragt auch einfache Sachen.

Hatten ungefähr 4 Wochen vor der Prüfung ein Vorgespräch mit ihm. Er meinte, am ersten Tag wolle er nur die neurologischen Untersuchungen sehen, die auch jeder Internist können sollte und wichtig wäre ihm, dass wir die Untersuchungen richtig deuten können. Außerdem sollte jede Untersuchung damit beginnen, dass wir überprüfen, in welchen Maße die Untersuchung überhaupt möglich ist, sprich, ob …
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Dr. Schreiber
Geschrieben am
31.05.2010
Wir haben uns vorher bei den Prüfern vorgestellt (bis auf bei PD Schreiber, der wurde von der \'Aschewolke\' festgehalten).
Die waren da alle schon sehr freundlich zu uns und haben uns die Angst vor dem Mündlichen genommen.

PD Tautenhahn hat sehr gut eingegrenzt und sich in der Prüfung auch recht gut daran gehalten
(obere/untere GI-Blutung; akutes Abdomen als Symptom; pAVk; Aneurysma; Thrombose, Embolie; Polytrauma-Management; wichtigste Karzinome; wichtigste Frakturen; Kompartmentsyndrom; keine AO-Klassifikation).

Prof. Jorch und PD Vorwerk haben nicht wirklich viel eingegrenzt, beschränken sich aber auf die großen Themen und prüfen keine \'zu speziellen\' Themen.

Da …
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dr. Jan Eucker
Geschrieben am
28.05.2010
Ein wirklich netter Prüfer, auch wenn er streng wirkt und im Vorgespräch dazu neigt, Angst einzuflößen. Macht Euch keine Sorgen! Er fragt sowohl am Patienten als auch im theoretischen Teil Basics der Inneren Medizin. Aber: Die gesamte Innere Medizin! Er schließt nur Glomerulonephritiden und \"Herzfehler\" (Transposition der großen Arterien usw.) aus, weil er das selbst nicht kann, wie er sagt. Klappenvitien muss man natürlich können.
Er ist durch und durch Kliniker, ein \"richtiger Arzt\", also: Umgang mit dem Patienten sehr wichtig - immer erklären, was man macht, nicht nur dem …
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Prüfung
M3
Fach
Innere
Ort
TU Dresden
Prüfer
Prof. Seckinger
Geschrieben am
20.05.2010
Wir haben uns vorher mit Prof. Seckinger getroffen und das lohnt sich wirklich.
Einer der besten Prüfer, sehr geduldig und aufmunternd. Fragt Basics, über die er im Vorgespräch Auskunft gibt:
Chronisch entzündliche Darmerkrankungen, Leberzirrhose, Plasmozytom, ColonCa, AV- Block, akuter Myokardinfarkt.
Bringt EKGs, Elektrophoresebilder und ÖGD-Bilder mit in die Prüfung, sind aber alle sehr eindeutig.
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dr. York Kühnle
Geschrieben am
18.05.2010
Prüfung Mai 2010
Tag 1:
Alle Prüflinge und Prüfer zusammen von Patient zu Patient (vom Prüfungsvorsitzenden, Chirurg, ausgesucht). Jeder hat einen Patienten bekommen, kurze Anamnese und dann symptombezogene Untersuchung. Hatte Patient mit HCC, gerade operiert.
Dann kam der Internist und konnte sich auf die zahlreichen Nebendiagnosen meines Patienten stürzen (KHK, Bypässe, CVI, pAVK, Diabetes). Wollte was zur Beurteilung der OP-Fähigkeit bzw. der Stratifizierung des Risikos wissen. Stand dabei erst etwas auf dem Schlauch, Erklärung der Einteilung von OPs in verschiedene Risikoklassen und dann Beurteilung des Patientenrisikos für ischämische Ereignisse war ok …
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So nutzt du die M3-Protokolle

Das M3 ist der mündlich-praktische Abschluss deines Studiums nach dem Praktischen Jahr. An zwei Prüfungstagen prüft dich eine Kommission in Innerer Medizin, Chirurgie, deinem Wahlfach und einem weiteren klinischen Fach. Im praktischen Teil untersuchst du eine Patientin oder einen Patienten und stellst den Fall vor. Wie die Prüfung abläuft, prägen vor allem die Prüfenden – und genau davon berichten die Protokolle: Studierende, die ihr M3 schon abgelegt haben, schreiben auf, welche Fälle und Fragen drankamen und wie die Kommission geprüft hat.

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