Prüfungsprotokolle M3

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So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Gießen
Prüfer
Dr. Schaefer (OA, Wetzlar)
Geschrieben am
10.05.2010
Dr. Schaefer ist ein sehr ruhiger und netter Prüfer und fragt wirklich nur Basics.

Tag 2: Patientenvorstellung und Untersuchen
Ich:
- Aortenstenose: Wo, welche Fortleitung?
- Pleuraerguss klinisch untersuchen
- Lunge: Wo Mittellappenpneumonie abhören?
- Milz palpieren
- Thrombosezeichen
- Ratschow-Probe
Die Anderen:
- Aorteninsuffizienz, Mitralstenose,
Mitralinsuffizienz (Wo, Fortleitung)
- Schilddrüse palpieren
- Lungenperkussion, Atemverschieblichkeit
- Leber untersuchen (ohne Perkussion)
- Leberhautzeichen
- Niere untersuchen
- Akuter Exträmitätenverschluss: 6Ps
- pAVK klinische Untersuchung

Tag 2: Theorie
Ich:
Fall 1: Patientin wird vom Hausarzt überwiesen mit Herzstolpern, EKG interpretieren: Vorhofflimmern
- Ursachen von Vorhofflimmern,
Komplikationen, Kardioversion
- Bei der ursächlichen Hyperthyreose:
Weitere Symptome bei Hyperthyreose,
welche Ursachen bei Hyperthyreose?
- …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Halle
Prüfer
Prof. Girndt
Geschrieben am
09.05.2010
Es folgt eine Zusammenfassung mehrerer Prüfungsprotokolle:

Rö-Th: Pleuraerguss, DD Zwechfellhochstand, Pneu, Lonärpneumonie, atyp. Pneumonie, Perikarderguss, Aortenstenose, Kardiomegalie, dilatiertes Herz, ZVK, Schrittmacher
Labor: Eisenmangelanämie, BGA, Niereninsuffizienz, Urinbefund: nephrot. Syndrom, hämolytische Anämie, Hepatitis, Hyponatriämie bei HI
EKG: Vorderwandinfarkt, DD Peri-/Myokarditis, VHF, Rechtstyp, SI-QIII-Typ, LSB, AMI, AV-Block, Kardiomegalie
Fall: Gicht, ACS, Thoraxschmerz, bewusstloser Pat (Hypoglykämie, Th. Etc.), GIT-Blutungen, pAVK, Osteoporose, Conn-Syndrom, LE bei TVT, Hypertonie
Praktisch: Auskultation von Lunge und Herz, Lungengrenzen, periphere Pulse

Prof. Girndt: (UKK Halle, KIM II)
1. Student: Patient seit gestern von Fernurlaub zurück, kommt jetzt mit Brustschmerz linke Brust in die ZNA:
- DD (ACS vs. …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Malfertheiner
Geschrieben am
21.04.2010
Prüfer war ruhig. Leider überhaupt keine Untersuchung am Bett ( was, dachte ich, Sinn des ersten Tages ist). Leider gab er auch nicht die Möglichkeit, die Patientin vollständig vorzustellen. Redete gleich ins Wort und gab leider nicht die Möglichkeit, sich warm reden zu lassen.

Themen:

Erster Tag
- Erste Frage: Erzählen sie, was sie auf einem CT sehen bei Pankreaskopf-Ca. Leider hatte ich kein CT dafür.
- Ging gar nicht groß auf die Krankheiten der Patientin ein, dabei hatte sie jedenfalls genug.
- Fing nicht großflächig an, sondern fragte gleich spezielle Fragen.

Zweiter Tag
- Erst …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Frankfurt
Prüfer
Ehrlich
Geschrieben am
25.12.2009
Herzauskultation, Herzfehler, metabolische Azidose mit 7 DD, Cor pulmonale, pAVK, Knöchel Arm Index, Herzspitzenstoß, Volumenstatus, CVI, ÖDeme, Dyspnoe.
Fragt sehr genau und in die tiefe. Wenn man etwas nicht weiss, ist es auch nicht schlimm. Sollte aber nicht allzu oft vorkommen. Ein Notfall dann 2 weitere Krankheitsbilder. Zusammenhänge verstehen.
Vorgespräch, grenzt aber nichts ein. Nimmt aber nur die wichtigen KB.
Note 2
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Halle
Prüfer
Prof Keyßer
Geschrieben am
14.12.2009
Faire Fragen, Vorliebe für Bakterien und andere Erreger plus Antibiotika. Fragt alles gesagt nach -> so läuft man Gefahr schnell ins Speziell zu rutschen


1. Stud.: Chemotherapeutika, allg., Nebenwirkungen, Herzinfarkt Akuttherapie
2. Stud.: Hypertonika, Harnwegsinfekt - Antibiose und Keime (mehr als nur E.coli nennen), Sepsis (auch hier wieder Keime nennen), Endokarditis, H1N1
3. Stud.: Schmerzmittel
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Frankfurt
Prüfer
Prof. Bergmann
Geschrieben am
06.12.2009
bei Prof. Bergmann war es leider nicht möglich einen Prüfungstermin zu bekommen da er keine Zeit hatte und den anderen Prüfungsgruppen auch absagen musste. Die Sekretärin teilte uns mit dass er alles prüft und nicht nur Hämato-Onko.
Der Prüfer ist sehr nett, fragt ziemlich viel nach, gibt Hilfe falls man komplett auf dem Schlauch steht. Fragt eher klinisch ab, lässt einen ausreden.

Am Pat. wollte Prof. Bergmann dass ich die Untersuchung des Herzens durchführe (Auskultation und vorher HERZPERKUSSION! Nicht die Carotisauskultation dabei vergessen!) Danach sollte ich das Abdomen untersuchen (hier auch Leberperkussion …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Jonas - Innere Medizin - Marburg/ Bad Wildungen
Geschrieben am
03.12.2009
Prüfungsprotokoll Hammerexamen
Bad Wildungen


Prüfer: Fach:
Prof. Dr. Riedel Gynäkologie
Dr. Jonas Innere Medizin
Dr. Rommelfanger Chirurgie
Dr. Brather Anästhesie

Termin: 25./26.11.2009

Vorgespräch:
Jeder Prüfer hat sich die Zeit genommen sich mit uns zu treffen und den Prüfungsablauf genau zu erklären.

Zeitlicher Ablauf:
Jeder Prüfling bekam am ersten Tag einen Patienten, entweder aus der Inneren Medizin, Chirurgie oder Anästhesie. Nach Anamnese, körperlicher Untersuchung und Aktendurchsicht musste eine Epikrise erstellt werden. Meine Epikrise umfasste folgende Punkte: Aufnahmegrund, Hauptdiagnose, Nebendiagnosen, Anamnese (jetzige Anamnese, Medikamentenanamnese, Sozialanamnese, Familienanamnese, vegetative Anamnese), körperliche Untersuchung (allgemeine Befunde, Kopf/Hals, kardiovaskuläres System, Lunge, Abdomen, Bewegungsapparat, Neurologie), Befunde (Röntgen, …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Heinicke, OA
Geschrieben am
02.12.2009
Sehr ruhig, hilft weiter und wechselt auch das Thema, wenn man nicht weiterkommt.

1.Tag:
Patient: Ortho: Z.n. Nach Hüft-TEP bds., mit Lockerung links und Revision mit Schaftwechsel, außerdem Z.n. Nach Thrombose
Fragen: Untersuchung Herz, Lunge, Pulsstatus, Bauch, Thrombose, HIT, Lungenembolie

2.Tag:
Akutes Abdomen: DD rauf und runter, Pancreatitis ein bißchen genauer, hat aber wirklich nur Basics gefragt
Fragen der Anderen: akute Leukämien (da hat er ein bißchen schwerer gefragt, wahrscheinlich weil er Hämatologe ist und nicht gecheckt hat, dass das gerade viel schwerer ist), Pneumonien (Erreger, Diagnostik, Behandlung, nosokomial, ambulant erworben), Diabetes - nur Einteilung Typ …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. S. Kahl
Geschrieben am
02.12.2009
Dr. Kahl arbeitet mittlerweile an den DRK-Kliniken in Berlin und hat sich daher nicht zu einem Vorgespräch mit uns getroffen, hat aber am Telefon Rheuma und Glomerulonephritiden ausgeschlossen.

1. Prüfungstag:

Zum Patienten (Pädiatrie, M.Crohn) hat mir Dr. Kahl am Bett nur eine kurze Frage gestellt, im Gespräch nachher hat er zu M. Crohn und Colitis Ulcerosa gefragt.
Gemeinsamkeiten, Unterschiede, Befallsmuster, Histologie, Therapie (medikamentös je nach Befall etc. und chirurgisch).

2. Prüfungstag:

Am 2. Prüfungstag war Dr. Kahl jeweils der Patient und wir arbeiteten in der internistischen Notaufnahme. Man konnte ihm also Fragen stellen wie einem …
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Prüfung
M3
Fach
innere
Ort
magdeburg
Prüfer
OA Bosselmann
Geschrieben am
01.12.2009
netter Typ, fragt aber schon spitzfindig. man sollte sich die NW der medis des Patienten gut angucken

unsere Themen:
Anämie
chron. Pankreatitis
LKS,ab welcher Größe ist es eine, wie häufig ist ein Tumor dahinter? B-Sympthomatik > genau erläutern
KHK
Vaskulitiden, weil meine Patientin eine hatte
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Schmid [Frankenberg]
Geschrieben am
27.11.2009
Mündliches Examen 18./19.11.2009 (Prüfungsvorsitzender Prof. Dr. Krause, Marburg)

Allgemeines:

Der Prüfungsvorsitzende selbst hielt sich im zeitlichen Umfang gewollt mit Fragen zurück. Er teilte die übrige Prüfungszeit äußerst gleichmäßig den anderen Prüfern zu. Ein Verfechter der knappen Prüfungszeit, so dass wir in unserer Zweier-Prüfungsgruppe nach jeweils anderthalb Stunden totaler Prüfungszeit an beiden Tagen entlassen wurden.

Beginn des ersten Prüfungstages um 0800h mit Begrüßung, Zuteilung der Pat. und Führen zum Pat. durch entspr. Abteilungschef. Anamnese und Körperl. Untersuchung. Stationsärztin bot ihre Hilfe an und gab eigene Erkenntnisse sowie mögliche Fragen preis. Einsichtnahme in die Patientenakte. …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
OA Heinicke
Geschrieben am
26.11.2009
Nettes Vorgespräch - meinte er fragt Basics, keine ausgefallenen Dinge, Untersuchungen vorzeigen, EKG, Röntgenbild möglich

1.Tag: am Patienten - Untersuchung des Herzen und der Lunge vormachen,
was ist Teil der Vegetativen Anamnese?, kardiovasculäre Risikofaktoren
kurz HIT angerissen
zum Patieten: Ulcus duodeni, H.pylorie

2. Tag: die einzige Häm/Onk Frage,sehr allgemeines Herangehen/ Frage Antwort Spiel...
Pat. mit Nasenbluten und blauen Flecken...was macht man, welche Untersuchungen?
ALL/ AML - Unterschiede, Einteilungen?
Unterschiede zur CML, CLL
AML - Therapie ja/nein?

bewusstloser Pat. in Notaufnahme -was macht man? welche Ursachen müssen ausgeschlossen werden?

sehr angenehmer Prüfer, fragt insbesondere Grundwissen, hakt nicht ewig nach, wenn …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. Götte
Geschrieben am
23.11.2009
Prüfung, zweites Staatsexamen (2009)
Fächer: Pädiatrie (Prof. Jorch), Innere (OA Götte), Chirurgie (PD Draijer), Patholohie (Dr. Küster)

Wir haben uns bei allen Prüfern vorgestellt, das hat (außer in Patho und Chirurgie) die Themen nicht eingeschränkt, aber dann kennt man sich schon mal und weiß, daß einem nichts Böses geschehen wird, denn alle waren im Vorgespräch sehr nett.
Am ersten Tag wurden wir je 30-40 Minuten am Patienten untersucht, hinterher gings in den Seminarraum mit Fragerunde bei Kaffee und Keksen.
Die Patienten hatten wir am Vortag schon bekommen und bis abends eine Epikrise abgeben …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Steinkamp
Geschrieben am
18.11.2009
Dr. Steinkamp hat mich am ersten Tag zum Thema arterielle Hypertonie gefragt. Vor allem die sekundären Formen: Nierenarterienstenose, Hyperthyreose, Phäochromozytom, M.Addison, M. Cushing. Dann kamen wir noch auf Leberzirrhose bzw. Leberhautzeichen.
Am 2. Tag wurde mir ein Patient der Polytoxikomane ist vorgestellt mit Fieber und Dyspnoe. Über die Anamnese kamen wir dann auf Tuberkulose, Pneumonie, Lungenabzsess, Bronchialkarzinom. Dann wurde mir auch noch ein Röntgenbild gezeigt mit einer Lungenkaverne.
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Ruhr-Uni-Bochum
Prüfer
Dr. Schrader
Geschrieben am
18.11.2009
- Vorgespräch:
In dem Vorgespräch wurde uns gesagt, dass dass im Prinzip alles gefragt werden kann, aber dafür nur die Grundlagen, also wie z.B. Pneumonie, Herzinfarkt, GI-Tumoren.
- Tag 1:
Um 9 Uhr bekamen wir unsere Patienten und sollten diese bis 14 Uhr untersuchen und Epikrise schreiben. Beide Prüflinge wurden getrennt geprüft, jeder von uns ca. 45 Minuten.
Die Atmosphäre war angenehm, alle haben sich bemüht keine Panik und Stress aufkommen zu lassen.
Ich sollte den Patienten vorstellen und voruntersuchen. Bei der Auskultation der Lunge wurde ich gefragt, was man bei einer alveolären …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Marburg
Prüfer
Dr. Steinkamp
Geschrieben am
18.11.2009
Vorab: Dr. Steinkamp vertrat den erkrankten Dr. Ellenrieder, daher kein Vorgespräch. Sehr nette Prüfungsatmosphäre. Hilft wenn es mal hakt, alles kein Problem.

1.Tag: Untersuchung des Abdomens(Insp.,Ausk.,Palp.,Perk.), Ileus(Formen, Klinik), häufige Tumore der Frau, Schockmagen(Stressulkus)
2.Tag: Junge Patientin mit Schmerzen im rechten Unterbauch, Zustand nach Appendektomie vor vielen Jahren, Arthralgien, Gewichtsverlust, DD (Crohn, CU, Meckel, Enteretis etc.), Untersuchung, apparative Diagnostik, Was macht die selben Beschwerden wie M. Crohn?(Yersenia enterocolitica), Wie unterscheidet man zwischen chron. oder akut? (nach 6 Monaten wieder einbestellen und erneute Diagnostik)
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Goettingen
Prüfer
Prof. Wulf
Geschrieben am
18.11.2009
Eine Vorstellung bei Prof. Wulf lohnt sich auf jeden Fall. Er ist von Haus aus Onkologe, prüfe jedoch allgemeine Innere Medizin, insbesondere Kardiologie und Gastroenterologie. Nephrologie komme eher nicht dran. Zur Prüfung bekämen wir einen internistischen und einen chirurgischen Patienten, jedoch müssen wir nur einen Arztbrief schreiben. Wichtig sei eine ausführliche Epikrise und eine korrekte Diagnosenaufstellung.

Erster Prüfungstag:
Wir bekamen um 8 Uhr die Patienten:

I1: junger Mann mit Burkitt-Lymphom
I2: junge Frau mit AML und Morbus Crohn
I3: älterer Mann mit cALL

Ch1: älterer Patient mit Fem-Pop-Bypass
Ch2: älterer Patient mit pAVK
Ch3: älterer Patient mit Y-Prothese …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Chefarzt Dr. Monkemüller
Geschrieben am
15.11.2009
Prüfungskombination: Innere, Chirurgie, Psychiatrie und Pädiatrie
Psychiatrie hatte den Prüfungsvorsitz, deswegen Psychiatrische Pat.
- Fallvorstellungen: drogeninduzierte Psychose, Korsakow- Syndrom,
Bipolare Störung, Depression
- Untersuchung am Pat.: Untersuchung Wirbelsäule, Hernienuntersuchung,
Hirnnervenuntersuchung, Schilddrüse untersuchen, Leber untersuchen

- DD: Teerstuhl, obere GIT Blutung: Ursachen, Therapie
- DD: Thoraxschmerz, MI
- DD: Luftnot, Lungenarterienembolie
- DD: Oberbauchschmerz, genauer Pankreatitis, Pankreasca, ERCP (und ERC bei Entzündung der Bauchspeicheldrüse, wegen Pankreatitis- Gefahr) und Behandlung Galleblasenentzündung und Gallenblasensteine
- Wahlthemen in einer Kurzfragerunde: pAVK, Schilddrüse, Chronisch
entzündliche Darmerkrankungen, Kolorektale Ca


Prüfung insgesamt war angenehm und locker. Alle Prüfer waren nett und haben nicht \'fies\' gefragt. Die Benotung war …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
CA Höfs
Geschrieben am
12.11.2009
Ganz lieber Prüfer, der bei einem entspannten Vorgespräch die Themen eingrenzt.

Tag 1. Patientin in 35.SSW mit V.a. HELLP. Frage nach ähnlichem Syndrom bei nicht Schwangeren..wollte Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura (Moschcowitz-Syndrom)hören und hatte dann keine weiteren Fragen...meinte aber vorher, dass es überhaupt nicht schlimm wäre, wenn ich das nicht weiß, weil es völlig aus der Ecke ist. Dann hätte ich sicher weitere Fragen gekriegt. Danach im Prüfungsraum wollte er meine Meinung und Gedanken zur Neuen Grippe und der Impfung wissen.

Tag 2. Rheumatoide Arthritis...er hat mich einfach Reden lassen und war damit dann völlig …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Ulm
Prüfer
PD Dr. Imhof
Geschrieben am
05.11.2009
Vorgespräch erwünscht. Meinte er legt Wert auf körperliche Untersuchung und Vorstellung sowie die großen Innere Themen. So wars dann auch.
1. Tag: Patientenuntersuchung: Abdomen+Leber, EKG schreiben am PAtbett, Herz auskultieren, Untersuchung Lunge
War ganz gut machbar. Die Krankheitsbilder wurden nachmittags nicht sehr speziell geprüft, waren teilweise auch zu speziell ( Sklerodermie)
2. Tag: KHK/ Myokardinfarkt, Niereninsuffizienz, Ikterus, AV-Block III Grades
Er wollte wirklich nur Basics und schauen, ob man anhand von Pat Bsp systematisch vorgehen kann. Wenn man gut war, wurden die Fragen schon spezieller.
Definitiv kein Prüfer vor dem man Angst haben muss. ( …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Essen
Prüfer
Prof Kribben
Geschrieben am
05.11.2009
Prof Kribben war Vorsitzender der Prüfungskomission.
Ein Vorgespräch hat stattgefunden.
Dabei hat er angekündigt, dass er Krankhietsbilder der Patienten abfragt, die wir am Tag zuvor bekommen haben. Ausserdem würde er sicherstellen wollen, dass unsere Friedhöfe nicht allzu gross werden und fragt daher nach akuten Krankheitsbildern.
Daran hat er sich auch gehalten.
1. Schweinegrippe
2. Laborwerte eines Patienten mit Anämie, Hypokalzämie und hohen Nierenretentionswerten.
3.Labor eines Patienten mit erhöhten Nierenretentionswerten und einer Hyperkaliämie.
4. Herzschrittmacher-EKG (musste nur erkennen, dass es ein Herzschrittmacherrhythmus war) und Rö-Thorax mit Pleuraerguss.

Angnehmer Prüfer. Fragt manchmal etwas eigenartig und wird schonmal …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
OÄ Grund
Geschrieben am
04.11.2009
Frau OÄ Grund war unsere Zweitprüferin, einen Tag vor der Prüfung erfuhren wir, dass wir von ihr geprüft werden. Keine Informationen vorher

Sehr nette Prüferin, ruhige Ausstrahlung

1.Tag
bezogen auf den Patienten:
Pulsdefizit
NYHA-Stadien
Insuffizienzzeichen erklären: Ödeme am Bein zeigen
Leber tasten
allgemeine Fragen:
Herzinfarkt

2.Tag
Fall: 74jährige Frau stürzt beim Einkaufen
- Synkope
Vorgehen in Notfallambulanz: Vitalparameter, EKG, Rö-Thorax, Echo - Aortenklappenstenose (Merkmale, systol Austreibungsgeräusch...)
Therapie: Aortenklappenersatz

Beschreiben und Erklären:
1. Laborparameter
2. EKG
3. Rö-Thorax

3x2, 1x1
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M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Fischer
Geschrieben am
04.11.2009
Prof. Fischer ist ein sehr angenehmer und ruhiger Prüfer. Bei dem Vorstellungsgespräch grenzte er größtenteils auf sein Fachgebiet (Häm/Onk) ein, wobei er natürlich am 1. Tag primär zu dem Pat. fragen will.

1. Tag:
a.)Untersuchung der Lunge, körperliche Befunde bei Anämie, DD Leukopenie

b.)Herz: Auskultation, wann sind die Herztöne abgeschwächt?

c.)Gerinnungsstörungen: Diagnostik? Als Beispiele: Hämophilie, v.W.-Faktor-Mangel, Faktor-V-Leiden, Protein C und S Mangel; am Patienten: Lungenauskultation und -perkussion, wie verändert sich was bei z.B. Erguss, Pneumonie etc.?

d.)Am Pat. auch Lungenuntersuchung, in der Fragerunde dann art. Hypertonie (Einteilung, Komplikationen, Therapie)

2.Tag:
a.)60 jähriger Pat. kommmt mit Rückenschmerzen und …
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Prüfung
M3
Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
PD Schott
Geschrieben am
02.11.2009
Im Vorgespräch nett, freundlich. Betonte, dass ihm Allgemeinwissen/-verständnis und nicht die \'Kolibris\' der Medizin wichtig seien. Ca. 3 Wochen vor der Prüfung Patient erhalten für die Epikrise. Abgabe eine Woche vor der Prüfung auf Station oder in seinem Arztzimmer.

Tag 1: Aus Zeitmangel nur am Patientenbett. Jeder Prüfling erhielt einen anderen Patienten. Kurze Anamnese, dann körperliche Untersuchung. \'Mein\' Patient hatte eine PSC und erhielt eine PTCD. Ich wußte nicht, was das war, aber es war auch nicht schlimm. Dr. Schott stellte viele Zwischenfragen zum Thema Hepatologie, z.B. Grundlagen zu Ikterus, Einteilung …
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Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Fischer
Geschrieben am
31.10.2009
Im Vorgespräch riet uns Prof. Fischer, die Folien aus seiner Vorlesung durchzugehen. Er würde hauptsächlich Häm-Onk fragen.

1. Tag
- Herzauskultation zeigen (er hört mit), Milz palpieren
- Lunge perkutieren + auskultieren (er hört mit)
- Anamnese bei V.a. Blutungsneigung (Nasenbluten, Bluten nach Zahn-OPs,...)
- Wie verschafft man sich anamnestisch einen Überblick über die kardiopulmonale Leistungsfähigkeit eines Patienten (Gehstrecke, Stockwerke,...)
- Ursachen für Thrombophilie
- Ursachen für Thrombopenie, speziell HIT: die 2 Typen erklären, Therapie
- ein junger Patient hat eine Lungenembolie in der Anamnese, woran denken Sie => APC-Resistenz (bin ich erst nicht drauf gekommen, er führt …
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Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Dr. Braun-Dullaeus
Geschrieben am
30.10.2009
Prof. Braun-Dullaeus hatte den Prüfungsvorsitz und stellte die Patienten von seiner Kardio-Station. Die Patienten gabs kurz vor neun und hatten vom Herzinfarkt, über eine Pneumonie und Schrittmachertascheninfektion alles. Die Zeit zum Bericht schreiben war etwas knapp, aber wir durften auch etwas länger schreiben-im Protokoll wurde trotzdem pünktliche Abgabezeit vermerkt.

Fragen am 1. Tag zum und am Patienten:
- wie untersucht man die Leber
- wie untersucht man Flapping Tremor und was ist das
- Vorhofflimmern, Häufigkeit, Ursachen, Therapie

Fragen am 2. Tag:
- DD Dyspnoe
- COPD vs. Asthma mit Therapie, Komplikationen und deren Therapie

Eine sehr angenehme …
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Innere Medizin
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Magdeburg
Prüfer
PD Dr.med. Höfs
Geschrieben am
29.10.2009
Vorgespräch:
sehr nett! Er hat uns gefragt, was wir eventuell gerne am 2. Tag gefragt werden möchten. Wir haben uns dann zusammen auf jeweils 2 Themen geeinigt, alles natürlich ohne Gewähr! :-)

1. Tag
Patientin mit Z.n. Glaukomanfall in der Eigenanamnese.
Wie kann man klinisch feststellen, ob Patient Glaukomanfall hat? (Bulbus palpieren), Was kann man machen, wenn man in der Pampa sitzt und Zeit gewinnen muss? (Schleifendiuretikum geben)

Von den anderen kann ich leider nichts sagen, waren getrennt in den jeweiligen Zimmern!

Fragerunde:
1. Was bedeutet dekompensierte Hypertonie? (dekompensierte Linksherzinsuffizien bei Hypertonie)
2. Welche Hypertoniker sind diabetogen? (HTC, …
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Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. Bosselmann
Geschrieben am
28.10.2009
Wir haben uns eine Woche vor der Prüfung bei Dr. Bosselmann vorgestellt, er war dabei sehr nett, hat glücklicherweise ausgeschlossen, dass wir genaue Medikamentendosierungen wissen müssen und hat versucht, uns ein wenig die Angst vor der Prüfung zu nehmen.

Auch in der Prüfung war er die ganze Zeit über sehr ruhig und freundlich, allerdings wollte er teilweise recht spezifische Dinge wissen gerade in Bezug auf Nebenwirkungen oder spezielle Wirkungen von Medikamenten, die wir aber alle nicht beantworten konnten. Es hat sich aber meiner Meinung nach nicht negativ auf die Note ausgewirkt …
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Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
OA Grothues
Geschrieben am
23.10.2009
allgemein:
Im Vorgespräch hat OA Grothues alles auf \"große\" Themen eingegrenzt und hat gemeint, er möchte sehen, dass wir bei best.Symptomen eine gewisse Vorstellung haben, was man tun sollte.
Wir waren 4 Prüflinge, Neurologie hatte den Vorsitz.

während der Prüfung:
sehr angenehme Athmosphäre, OA Grothues hat geholfen, wenn man nicht weiter kam.

1. Tag:
Konzentration auf internistische Grunderkrankungen, die die neurologischen Patienten boten.
prüfl.1:
Hypertonie (prim/sek, Hypertensive Entgleisung/ Hypertensive Krise/ Hypertensiver Notfall,
prüfl.2:
Synkopen DD, speziell kardiogene Synkopen/ vasovagale Synkopen, Herzrhythmusstörungen
prüfl.3:
Indikationen für Antikoagulation, Herzinsuffizienz, Langzeit-EKG
prüfl.4:
COPD/ Asthma, mögliche Komplikationen durch ein Thymom (Patient hatte myasthene Symptome und …
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Fach
Innere Medizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Hermann Eichstädt
Geschrieben am
21.10.2009
Mündliches Staatsexamen, 02./03.06.2009

Vorsitzender: Prof. Hermann Eichstädt (Innere Medizin, Kardiologie)
PD Dr. Marcus Bahra (Chirurgie)
Prof. Dr. Holger Lode (Pädiatrie - Wahlfach)
Dr. Christian Bamberg (Gynäkologie - Losfach)

Noten: 1 (w), 1 (m), 2 (m), 3 (w)


w(1), Prof. Eichstädt - Innere, Prüfungsvorsitzender

Vorgespräch

Herr Prof. Eichstädt ist sehr schwer telefonisch zu erreichen, von der Sekretärin des Chefsekreteriates der Kardiologie erhielten wir seine Handynummer auf der man ihn jederzeit anrufen darf (vor 23h ;-)).
8 Tage vor dem Prüfungstermin trafen wir ihn zu einem Vorgespräch. Das Vorgespräch sowie die Prüfung glich einem Déja vu, da aus den Altprotokollen alles …
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So nutzt du die M3-Protokolle

Das M3 ist der mündlich-praktische Abschluss deines Studiums nach dem Praktischen Jahr. An zwei Prüfungstagen prüft dich eine Kommission in Innerer Medizin, Chirurgie, deinem Wahlfach und einem weiteren klinischen Fach. Im praktischen Teil untersuchst du eine Patientin oder einen Patienten und stellst den Fall vor. Wie die Prüfung abläuft, prägen vor allem die Prüfenden – und genau davon berichten die Protokolle: Studierende, die ihr M3 schon abgelegt haben, schreiben auf, welche Fälle und Fragen drankamen und wie die Kommission geprüft hat.

So findest du die passenden Protokolle

  • Filtere nach Fach und Ort, dann siehst du die Protokolle deiner Uni.

  • Such nach den Namen deiner Prüferinnen und Prüfer, sobald du deine Kommission kennst. Viele haben Lieblingsthemen, die in mehreren Protokollen auftauchen.

  • Lies auch Protokolle aus anderen Semestern: Fallbeispiele und Fragestil wiederholen sich oft über Jahre.

Was du hier siehst

Zu jedem Protokoll siehst du Fach, Ort, Prüfende und Datum sowie den Anfang des Textes. Das vollständige Protokoll liest du kostenlos im MEDI-LEARN Club.

Protokolle sind persönliche Erfahrungsberichte: Sie zeigen dir, was drankommen kann – nicht, was drankommt. Deine Vorbereitung ersetzen sie nicht, sie geben ihr eine Richtung.

Gib deine Erfahrung weiter

Du hast dein M3 geschafft? Trag dein Protokoll ein – damit hilfst du allen, die nach dir in die Prüfung gehen.

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