Prüfungsprotokolle M3

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So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Dresden
Prüfer
Prof. Saeger
Geschrieben am
15.11.2011
Das sind Protokolle von allen 4 Studenten unserer Prüfung.

1.Tag
sehr entspannter Prüfer, hilft viel weiter, fragt grundlegende chir. Themen

Ileus: klinische Befunde (Auskultation mech. + paralyt. Ileus), Rö-Befund, Ursachen
Palpation Abdomen entlang des Kolonrahmens

2.Tag
Kolon- + Rektum-CA
Pat. mit rektaler Blutung
Diagnostik: Anamnese, rektale Unt. + Koloskopie
Differentialdiagnosen
wenn CA was wäre die nächste Diagnostik
Endosono + CT Abdomen, bei Rektum MRT Becken
Stadien UICC/Dukes + davon abhängig Therapie
Wann neoadjuvante Therapie beim Rektum CA

Pneumothorax
Klinik + Untersuchungsbefunde, Arten, Rö-Befunde
Therapie: Drainage, konservativ oder sofort Punktion


1.Tag
Hauterscheinungen/-erkrankungen die einen Chirurgen erfordern: Nekrose, Gangrän, Abszess, Furunkel/Karbunkel. Erysipel, Phlegmone, Erreger: Staph./Strept.?

2.Tag
akuter Beinschmerz – akut embolischer Verschluss …
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr Kohlaw
Geschrieben am
11.11.2011
Vorstellung (Aufrgrund der örtlichen Problematik) nicht notwendig.

Keine Sorge, wenn man mal etwas nicht weiß, helfen sie einem weiter und bemühen sich einen zu beruhigen. War eine Superprüfung. Man hätte es sich nicht besser wünschen können. Eine gewisse Ahnung sollte man von der Medizin trotzdem mitbringen, sonst wird jede Pürüfung unwesentlich zäh ;-).

Prüfungsdatum 7. und 8.11.2011
------------

Dr. Kohlhaw

1. Tag: Patientenorientiert: Nabelhernie, Abdomenuntersuchung
2. Tag: Lungenembolie, CCC, Radiusköpfchenluxation

andere Prüflinge: Pankreatitis, Appendizitis, Vergleich Laparoskopie und offene OP, pAVK, Divertikulitis, neurologischer Status, kardiopulmonaler Status, Pulsstatus vorführen

sehr netter Prüfer, prüft die großen Themen, legt auf Verständnis …
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Knoop
Geschrieben am
08.11.2011
Tag 1: Pat. hatte eine Rektusdiastase, die ich demonstrieren sollte. Dazu einige Fragen zum akutem Abdomen und traumatischer PankreasrupturTag 2: relativ grobe Fragen zum abdominellen Trauma (Stich-/Schussverletzungen). Netter Prüfer, der allgemein und freundlich fragt.
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Halle-Wittenberg
Prüfer
OA Herrmann
Geschrieben am
04.11.2011
OA Herrmann bot ein Vorgespräch an, er grenzte nicht ein, betonte nur, dass er auch Allgemeinchirurg ist, er fragte am Bett und dann jeden Tag eine Fragerunde pro Fach und Prüfling, Fragen konnten nicht vorbereitet werden, er lässt viel Zeit zum überlegenOA Herrmann ist ein eigenartiger Prüfer, er stellt seine Fragen manchmal etwas komisch und bohrt so lange nach, bis kommt was er hören will, er fragt immer wieder nach, formuliert seine Frage um, hilft dabei aber kein bisschen, er löst unbeantwortetes auch nicht auf, unterbricht auch, wenn man in …
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Wolff
Geschrieben am
03.11.2011
Eine super Prüferin! Alle Prüfungstage angenehm entspannt und freundlich, hat sich sogar als wir die Epikrisen geschrieben haben mehrmals erkundigt wie es läuft und bei Fragen bisschen was zu den Patienten erzählt, da sie von ihrer Station kamen. Sie hat im Vorgespräch zwar nichts ausgeschlossen aber gemeint, dass jeder vor allem sein Fachgebiet fragt und sie sich auf die wichtigsten Themen beschränkt und z.B. keine OP- Techniken abfragt.Am ersten Tag fragt sie nur am Patienten orientiert, ich dürfte z.B. am Gefäßpatienten einen Pulsstatus zeigen und wurde hinterher alles zu pAVK …
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M3
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Dr Hribascheck
Geschrieben am
02.11.2011
Ein absoluter Volltreffer! Nahm uns im Vorgespräch jede Angst - war locker und sagte nochmal, dass er absolut keine Lust hat jemanden durchfallen zu lassen. Am Krankenbett lobte er und nickte anerkennend bei jeder richtigen Sache (auch den Kleinen). Dann ließ er mich den Bauch abtasten, kurz nach der Leber tasten und war begeistert, als ich ihm diese im Becken(!) zeigen konnte.Danach fragte er mich zum Thema: \'zu Ihnen kommt abends in die Rettungsstelle ein älterer Herr mit Obstipation- Was machen sie?\' Habe dann alles erzählt von Anamnese, Untersuchung, Apparative …
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M3
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
CA Pohle
Geschrieben am
02.11.2011
CA Pohle meinte im Vorgespräch zu uns, dass die Fragen eher im Bereich Tumorchirurgie und Visceralchirurgie liegen würden...Er ist ein sehr netter Prüfer, der aber auch was wissen will. 1. TagPrüfling 1: Hyperkalzämie, Hyperparathyreodismus, Op der Nebenschilddrüsen, Woher kommen Nebenschilddrüsen? (3./4. Schlundtasche)Prüfling 2: Leistenhernie beim Kind, RadiusköpfchenluxationPrüfling 3: Hernien im Allgemeinen, Leistenhernien im SpeziellenPrüfling 4: Rektum-Ca2. TagPrüfling 1: Appendizitis und DDPrüfling 2: Schilddrüse, Struma, NervenmonitoringPrüfling 3: Schilddrüsen-CaPrüfling 4: Akutes Abdomen, Ileus, Magen-Ulkus
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M3
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof Lippert, Vielhaber, Schreiber
Geschrieben am
27.10.2011
Prüfer: Innere: Prof. Schreiber Chirurgie: Prof. Lippert Neuro: Prof Vielhaber HNO: PD VorwerkVorgespräche waren mit allen 4 Prüfern möglich und sehr nett. Alle haben uns beruhigt und quasi schon gesagt, dass man nicht durchfällt, wenn man sich nicht total daneben benimmt ;) Prüfling 11. Tag: Patient mit brachiofazial betontem Apoplex (mit Fazialisparese), KardiomyopathieNeurologie: Reflexe klopfen (mit Nennung des jeweiligen Segmentes); Pyramidenbahnzeichen, wie überprüft man bei Borreliose die vordere Rumpfwand? -> Patient aus dem Liegen aufrichten lassen, Bauchnabel verzieht sich zur nichtparetischen Seite HNO: Prüfung des N. facialis klinisch, Untersuchung des …
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Fach
Chirurgie
Ort
Kiel
Prüfer
Prof Dittrich
Geschrieben am
24.10.2011
Sehr netter Prüfer!Wichtig: Vorgespräch. Gibt 4 Haupthemen und 4 kleine Themen vor, die auch fast nur so abgefragt wurden. Haupthemen: akutes Abdomen, Schilddrüse/OP Indikationen/colorektales CA/ Frakturheilung allgemein am Bsp. distale Radiusfraktur mit konservativer vs. operativer Therapie. Kleine Themen: Tetanus vs. Gasbrand, Tetanus prophylaxe, kindliche Hernien/Invagination. Nicht angekündigt waren: Wundversorgung akute vs. chronische Wunde, Krankenhaushygiene: Händedesinfektion bei Clostridium difficile (Sporen durch einfache Desinfektion weiterhin infektionsfähig).Er legt wert auf vollständige Formulierungen z.B. Arteria mesenterica inferior...Vorbereitung: Checkliste Chirurgie, Chirurgie MommsenNoten: 3x ´ne 2 und 1x ´ne 1
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Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof Reymond
Geschrieben am
20.10.2011
er ist chef in bielefeld und war mal hier bei prof. lippert. eine vorbesprechung haben wir nicht gemacht, also auch keine einschränkung der themen. aber war soweit auch ok.er ist ein sehr netter prüfer, der auf verständnis aus ist. also keine grossartigen op-verfahren.am patientenbett wurde ich ein bisschen hernien gefragt. wie teste ich am besten inguinalhernien (EKG). dann atemfrequenz, atemunregelmäßigkeiten.die anderen themen:- patient mit colitis ulcerose: was machen sie operativ? gibt es eine heilung? wenn ja, wie sieht die aus? pouch-anlage durch jejunum- pAVK. ab wann therapieren, klassifikation (ist die …
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Fach
Chirurgie
Ort
Leipzig
Prüfer
Kassahun
Geschrieben am
19.10.2011
Kassahun (Anatomie!!! Nachbarstrukturen):Rectum (Länge, Einteilung, geht bis peritoneale Umschlagsfalte, digital-rektale Untersuchung)Colitis und M. Crohn (OP-Indikation, Unterschied Schleimhaut - Crohn geht bis transmural)Hep C → Komplikation Zirrhose (Leberhautzeichen, Aszites), HCCNierenhämatom ab wann OP (bei Symptomen)OP-Vorbereitung (Aufklärung) bis Nachbehandlung nach OPOP-Lagerung bei versch. Operationen (abhängig von Anatomie, Steinschnitt bei OP die bis zur linken Flexur gehen, Rückenlage, Seitenlage)anatomische Schichten des Abdomens (4 Schichten)Systemerkrankung und OP → Überwachung, Multiorganversagen, präoperative VorbereitungThoraxdrainage (wann, wo, warum, Komplikationen)akutes Abdomen (Definition: Schmerz + Lebensbedrohung, Ursachen, Mesenterialinfarkt bei Älteren durch VHF)Leberaufbau (2 Lappen, 8 Segmente), Inhalt Lig. Hepatoduodenale, …
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M3
Fach
Chirurgie
Ort
Leipzig
Prüfer
Keitel
Geschrieben am
19.10.2011
Dr. Keitel1. TagAppentizitis - klinische Zeichen - allerdings hat er schon nach dem ersten Zeichen unterbrochen und etwas völlig anderes gefragtUnterschied zwischen somatischen und visceralem Schmerz, warum beginnt die Appentizitis im Epigastrium und geht dann in rechten Unterbauch - (seine Begründung habe ich leider nicht nachvollziehen können - Stichwörter Peritonitis des Visceralen und Parietalem Blatt, Dermatom und und und)wer stellt die Pankreatitis letztendlich fest - der Pathologe - und sie beginnt immer in der Schleimhaut alles andere ist FALSCHwarum hat man bei Pankreatitis einem Gummibauch - die im Buch stehenden …
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Fach
Chirurgie
Ort
Dresden
Prüfer
Tugtekin
Geschrieben am
19.10.2011
OA Tugtekin war Vorsitzender. Im Vorgespräch schränkte er nichts ein, wirkte eher schroff. In der Prüfung selbst aber war er sehr nett, nickte und lobte auch und fragte nur Basiswissen ab. Also nicht einschüchtern lassen!Wir hatten Montag und Dienstag Prüfung. Den Patienten bekamen wir am Freitag davor. Montag war dann Patientenvorstellung mit Fragerunde und Voruntersuchen am Patientenbett, jeder Prüfling etwa eine dreiviertel Stunde allein. Am Dienstag war dann reine Theorie in einem Seminarraum. Es gab eine Fragerunde, 15 min pro Prüfer und Prüfling. Insgesamt war die Atmosphäre sehr nett, die …
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Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Raymond
Geschrieben am
19.10.2011
Um es gleich vorauszuschicken, Prof. Raymond ist ein Super-Prüfer.Vor der Prüfung stellte er sich kurz vor, lockerte die Atmosphäre auf und meinte er frage keine zu speziellen Sachen. Am Patienten mussten wir alle ein paar einfache Sachen vorführen (Pulse tasten, Neutral-Null-Methode u.s.w.) Wenn man etwas nicht ganz richtig macht, ist das auch nicht so schlimm.Im theoretischen Teil fragte er eigentlich nur Allgemein- und Viszeralchirurgie. OP-Techniken muss man nicht bis ins Detail wissen. Prof. Raymond gelingt es eine lockere Prüfungsatmosphäre zu schaffen. Er baut goldene Brücken, fragt zur Not auch dreimal …
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Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Schubert
Geschrieben am
14.10.2011
Im Vorgespräch hat er eingeschränkt, dass er nur Allgemein- und Visceralchirurgie fragt. So war es dann auch.Am Patienten: Ulkusblutung bei NSAR und Falithrom. Wie ich die Leber untersuchen würde, sollte ich ihm vormachen und noch Murphy- und Courvorsier-Zeichen erklären. Danach in der Fragerunde dann noch weiter zum Magenulkus: endoskopische Blutstillung, Klassifikation von Blutungen (Forrest), wo die meisten liegen, und dass man ne Probe nehmen muss zur DD Karzinom.Am zweiten Tag: chron. Pankreatitis, welche Gründe gibt es, dass man operiert? wollte Schmerzen, Cholestase und Magenausgangsstenose hören. Whipple-Op, was man alles entfernt, …
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Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Fansa
Geschrieben am
12.10.2011
Im Zimmer: Häufigste Fehlbldg beim Kind an der Hand  eingeschlagener Daumen wg Ringbandstenose, wie teste ich das; wo würde ich in leiste blut abnehmen (medial der Arterie)1. Tag: Verbrennung (was macht man in zna: zugänge, vol, katheter, schmerzmittel, verbrennungszentrum,…..alles erzählen)Intra/periop komplikationen (warum bei bauchschnitt quer/längsschnitt muskelfaserrichtung, fasziennaht (fortlaufende naht), blutung, thrombose, embolie), wie wirkt heparin, wann kontraind.Thoraxdrainage (wie, wo, wozu, vorgehen)2. tag:Röntgenbilder: scaphoidfraktur (herbertschraube =doppelgewinde), Handgelenksarthrose (therapiemöglichkeiten), fuß m. ulcus und osteomyelitisMamma-Ca Antibiotika: Tobramycin und Ciprobay (wie wirken die, welche UAW  hatte ein pat als medikation)
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Fach
Chirurgie
Ort
Dresden
Prüfer
Sutter
Geschrieben am
09.09.2011
Dr. Sutter aus Hoyerswerda, da nicht Prüfungsvorsitz reichte uns (und ihm) ein kurzes Telefonat, um sich vorzustellen und Fragen zur Prüfung loszuwerden; hat leider teilweise merkwürdiges und dadurch verwirrendes Feedback gegeben - am besten ignorieren und mit Selbstbewusstsein weiterreden (wenn man sich sicher ist, dass die Antwort DOCH richtig ist)1. Tag: TVT + Pulsstatus, Leukozytose, was ist ein PfannenstielschnittAppendizitis und klin Untersuchung, Virchow-Drüse (was ist das, zeigen, wofür wichtige Bedeutung)Narbenhernie, Cholezystektomie, postoperativer Ileus, Courvoisier-Zeichen und Murphy-Zeichen, chron venöse Insuffizienz 2. Tag:Ösophagus-CaDD li Unterbauchschmerz, Hartmann-OPac Pankreatitis, Gallensteine, Leberzirrhose, Bedeutung TNM-Klassifikation, Bsp …
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Fansa
Geschrieben am
05.09.2011
Prof. Fansa (damals in Bielefeld):

Prof. Fansa ist plastischer Chirurg und hatte auch im Vorfeld angekündigt wenig Allgemein- und
Viszeralchirurgie und \'so nen Kram\' zu Fragen. Hier also die Themen soweit ich mich daran erinnern
kann. Insgesamt fand ich ihn ziemlich entspannt, wollte die Antworten gern in sinnvoller Weise
strukturiert haben und hat dann auch noch weiter nachgefragt wenn er halt noch was hören
wollte was noch nicht gesagt worden war. Wenn ein Begriff mal gar nicht kam war aber auch kein
Beinbruch.

Tag 1: sollte patientenorientert sein

Prüfling 1: ältere Patientin mit CCC

TVT: Diagnostik gern auch mit …
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Goettingen
Prüfer
Dr. Iseke
Geschrieben am
08.07.2011
Prüfer:
Prüfungsvorsitz(PV) Prof. Dr. Wulf (Innere Medizin;UMG)
Dr. Iseke (Chirurgie; Duderstadt)
Pd. Dr. Postert (Wahlfach Neurologie; Paderborn)
Prof. Dr. Engelke (Radiologie; UMG)
Noten 1,1,1,2
Vorstellung:
Wulf: grenzt nicht ein.
Iseke: grenzt ein (er sei Viszeralchierurg ==> Hernien, Kolon Ca, Proktologie, Divertikulitis frage er immer, Unfall-Chirurgie: Nur große Gelenke) Der Prüfer ist ein absolutes Geschenk
Postert: grenzt nicht ein (1 1/2 Stunden Vorstellungsgespräch; war wohl seine erste Prüfung) nannte aber Themen die auch geprüft wurden: MS, Parkinson, Multiple Sklerose, Epilepsie, PNP... auch ein Geschenk
Engelke: Grenzt ein. Für Vorstellung Termin mit der Sekretärin vereinbaren emails werden nicht beantwortet! Musste teilweise zeigen …
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Essen
Prüfer
Dr. Kaiser
Geschrieben am
14.06.2011
Vorgespräch: Hat uns den Ablauf der praktischen Prüfung erklärt, wir sollten einen Patientenbericht verfassen, den man schon auf Stick am ersten Tag vorgefertigt mitbringen konnte. Hat die Themen eingeschränkt auf Ösophagus-, Magen-, DarmCA (vor allem Rektum und Kolon) sowie, Cholezystektomie, Appendizitis, Sigmadivertikulitis, Leistenhernien. Wichtig sind ihm TNM Stadien und was man wann wie operiert.

Buchempfehlungen: Chirurgie in Frage und Antwort

Themen: Der Patient hatte 2010 eine Whipple OP bei PankreasCA bekommen, jetzt war eine Metastase in der Leber vermutet worden, dann aber bei der explorativen Laparotomie eine Peritonealkarzinose bestätigt worden.
Wir bekamen …
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Goettingen
Prüfer
Prof Dapunt
Geschrieben am
07.06.2011
Am ersten Tag Prüfung am Patienten. Patient mit Prostata-Hyperplasie-Karzinom. Fragen kamen operativen Zugangswegen zur Prostata und zu Komplikationen. Als zweites Thema kamen Fragen zur Appendizitis. Also auch Zugangswege und Komplikationen und so weiter. Eigentlich alles mögliche.

Am zweiten Tag kamen nur Fragen zur Aortendissektion. Da ging es dann irgendwann richtig ins Detail mit OP-Indikationen und Prognose, Überlebenswahrscheinlichkeiten usw.
Insgesamt auch mit anderen Prüfern habe ich eine 1 bekommen. die anderen Noten waren 1,2 und 3. Er war immer sehr nett. War eine insgesamt wirklich angenehme Prüfung.
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Dresden
Prüfer
Dr. Tugtekin
Geschrieben am
15.05.2011
Herr Tugtekin meinte am Telefon, dass er die ganze Chirurgie fragt und nicht vorher eingrenzt.

Praktische Fragen (1. Tag):
Dr. Tugtekin: hat einen sehr anstrengenden Fragestil - fragt eher allgemein. Fragt sehr treibend und forsch. Immer wieder sagt er: \"weiter, weiter, das will ich nicht wissen, was noch, ganz banal, denken sie mal ganz banal - ich frage immer nur ganz banal\" - davon nicht verunsichern lassen!
Wundvisite - was muss beachtet werden (wichtig: Dehiszenz, wann können die Nähte raus, fördert die Drainage). Er hat immer eine Antwort im Kopf und die möchte …
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
TU Dresden
Prüfer
Dr. Weber
Geschrieben am
14.05.2011
2.Staatsexamen Frühjahr 2011, 11.-13-Mai, Mündliche Prüfung

Angenehme Prüfungsatmosphäre, praxisrelevante Fragen, faire Bewertung! Noten 2-2-2

Bot keine Konsultation an - das sei nicht nötig und er würde basale Dinge prüfen.

Tag 1: Patientenvorstellung und Epikrise schreiben

Jugendlicher Patient mit Perimyokarditis bei Atemwegsinfekt, DD: Myokardinfarkt. Zeit gut einteilen! 3 h sind knapp bemessen.

Am Patienten: Auskultation, Perkussion von Lunge. Grenzen bestimmen, (Spannungs)Pneumothorax, Drainagen? Monaldi, Bülau, VATS, Abdomenuntersuchung, Appendizitiszeichen, Murphyzeichen, Stresscholezystitis, wann OP mögl. Nach Stents?

Fragerunde: Aufklärung vor OP, Pneumothorax, Pathophysiologie dazu, Notfalltherapie in Praxis? - Kanüle, Schilddrüsen Ca, Therapie, Frühzeichen? Heiserkeit, Radius Fx, Bajonett/Fourchette Stellung, Therapie, …
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Essen
Prüfer
Lendemanns
Geschrieben am
11.05.2011
Vorgespräch sehr kurz vor der Prüfung. Er gibt an, allgemeine Chirurgie zu prüfen (Appendizitis und Sigmadivertikulitis als Beispiel genannt), und dann Unfallchirurgie, was er stark einschränkt: wichtige Brüche (Unterarm, Hüftgelenk, Sprunggelenk), Polytrauma, Sarkome.In der Prüfung kamen dann genau diese Themen, jeweils ein Fallbeispiel zu den allgemeineren Sachen, anschliessend jeweils Bilder zu einer Fraktur.Nach Prüfling getrennt:Sigmadivertikulitis, Schenkelhalsfr.Appendizitis, Unterarmfr.Rhabdomyosarkom, Weberfr.Polytrauma, WS-Fr.Er hilft einem ungemein weiter falls man hängt, sehr locker und hilfsbereit.Noten: Eine 1, Rest 2.Tipp: Er steht auf Klassifikationen der Frakturen, entsprechend kann man mit Kenntnisse der Klassifikationen gut Punkte sammeln.
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Winckler
Geschrieben am
10.05.2011
Vorgespräch: locker, wollte wissen, was wir später mal machen wollen, da wir Pädi als Wahlfach hatten, meinte er, er würde auch Kinderchirurgie fragen, sich aber ansonsten auf Unfallchirurgie und Allgemeinchirurgie beschränkenEr möchte keinen Vortrag, nicht mal ganze Sätze sondern will seine Stichworte hören, möchte möglichst direkte und kurze Antworten auf seine Frage und keine lange Herleitung, wenn er etwas wissen möchte, fragt er nach1. Tag:-Kind stürzt zwei Stufen hinunter, fängt sich mit dem Arm auf -> suprakondyläre Humerusfraktur, Extensionsfraktur, wie verläuft der Bruchspalt, wohin dislozieren die Fragmente, was kann dadurch …
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Essen
Prüfer
Prof. Omlor
Geschrieben am
08.05.2011
Sigmadivertikulitis  Schmerzen im linken Unterbauch DD? Wieso im Sigma?Papilläres Schilddrüsenkarzinom die 3 Stadien einer Struma, was bedeutetet T1a, wann OP, wann Radiojodtherapie, radikale neck dissection)Thrombose  Patientin nach Flug mit Schmerzen im Bein, woran denken Sie? Keine Fußpulse tastbar, bläuliche Veränderung  Phlegmasia coerulea dolens Was machen Sie? Stationäre Einweisung im Liegen, Heparin, Bein von oben nach unten wickeln, damit sich der Thrombus festsetzt und keine Lungenembolie verursacht, Virchow Trias, OP: distal Thrombus aus der Vene ausklopfen, AV-Shunt anlegen, um Blutstrom zu fördern, Offenwahrscheinlichkeit nach 1 Jahr >90%)Rektumkarzinom  …
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Schönert
Geschrieben am
02.05.2011
29.04.2011Patienten: 3 Kinder mit D.M Typ 1 zur Pumpeneinstellung, Facialispares mit Z.n. Borreliose, Angina tonsillarisJeder von uns bekam eine 3, obwohl es deutliche Abstufungen gab. Fand ich nicht fair. Klinische Untersuchung kam viel zu kurz!Chirurgie: Dr. Schönert, der Orthopäde ist und bei uns NUR Traumatologie und am zweiten Tag allg. Orthopädie gefragt hat. Sehr unstrukturiert in seinen Fragen, will spezifische Operationstechniken wissen (v.a. Trauma> Osteosynthesen aller Art). Sehr frustrierende Fragerunden. Wird auch patzig wenn man Sachen daneben haut.1.Tag: Diabetisches Fußsyndrom: Fußamputationen (mit Einteilungen), Osteomyelitis, US-amputation (wie gewährleistet man Durchblutung, welcher …
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Ulm
Prüfer
Dr. Guillard
Geschrieben am
04.04.2011
Vorstellung fand Dr.Guillard sehr nett, versucht den zukünftigen Prüflingen klarzumachen, dass niemand was böses in der Prüfung will, Detailwissen ist in der Prüfung auch nicht mehr das Maß aller Dinge, sondern er legt besonderen Wert darauf, dass Symptome erkannt werden, der Prüfling sich möglichst systematisch mit den Differentialdiagnosen auseinandersetzt und hätte gern die häufigen Krankheitsbilder vor den Exoten.

1. Tag:

am Bett:
Patient hatte wohl herz-op, was sehen sie dazu am patienten, woher wissen sie welche OP er hatte (sollte sternalnarbe zeigen, sagen dass das eine mediane sternotomie ist, dann dass er narben …
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Dr. Hessmann
Geschrieben am
05.02.2011
1. Tag:
Palpation der Gefäße, welche Befunde zu erwarten bei Aortenaneurysma? Ursachen von Aneurysmen und Dissektionen? Schmerzcharakter und Ausstrahlung? Operationsindikationen von Aneurysmen? Welche erblichen Formen gibt es (hier nur nach Marfan gefragt)?
Untersuchung des Knies: Wichtig Steinmann I+II, Böhler in 0° und 30° Flexion, Schubladenphänomene wann welches zu erwarten, Neutral-Null-Methode. Arten von Kniegelenksersatz. Pulsstatus zeigen, Bakerzyste erklären (Ursache, Befund)
Pathophysiologie der Schenkelhalsfrakturen? Wie sind die körperlichen Befunde der Beine? Welche Frakturen sind häufig und welches Lebensalter? Einteilung der Schenkelhalsfrakturen nach Garden und Pauwels. Osteoporose wer und wodurch (Alkohol laut ihm ein Risikofaktor)?
Untersuchung des …
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Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
TU Dresden
Prüfer
OA Brose (Herzzentrum)
Geschrieben am
07.01.2011
Examen Dezember 2010

Praktische Fragen
Herzauskultation - Welche Stellen, welche Klappen? Was kann man tun um leise Herztöne besser zu hören? (Expirationsstop, Aortenklappe - Pat. vor beugen lassen, Mitralklappe - Linksseitenlage)

Theoretische Fragen
Was ist ein Pulsdefizit? Wann kommt es vor?
BMI erklären und einordnen
Was passiert mit HSM im MRT?
OSAS - Symptome, Ursachen, Therapie
Antihypertensive Therapie - Stufenplan
KHK - Diagnostik (EKG, Belastungs-EKG, Stressecho, Coro - alles kurz erklären), Therapie (wann Stent, wann Revaskulariesierung, welche Gefäße für Bypass)
ICD - Was macht der und wie?
Resynchronisationstherapie mit 3 Kammer HSM bei Herzinsuffiziens - erklären wie?
Pleuradrainage - …
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So nutzt du die M3-Protokolle

Das M3 ist der mündlich-praktische Abschluss deines Studiums nach dem Praktischen Jahr. An zwei Prüfungstagen prüft dich eine Kommission in Innerer Medizin, Chirurgie, deinem Wahlfach und einem weiteren klinischen Fach. Im praktischen Teil untersuchst du eine Patientin oder einen Patienten und stellst den Fall vor. Wie die Prüfung abläuft, prägen vor allem die Prüfenden – und genau davon berichten die Protokolle: Studierende, die ihr M3 schon abgelegt haben, schreiben auf, welche Fälle und Fragen drankamen und wie die Kommission geprüft hat.

So findest du die passenden Protokolle

  • Filtere nach Fach und Ort, dann siehst du die Protokolle deiner Uni.

  • Such nach den Namen deiner Prüferinnen und Prüfer, sobald du deine Kommission kennst. Viele haben Lieblingsthemen, die in mehreren Protokollen auftauchen.

  • Lies auch Protokolle aus anderen Semestern: Fallbeispiele und Fragestil wiederholen sich oft über Jahre.

Was du hier siehst

Zu jedem Protokoll siehst du Fach, Ort, Prüfende und Datum sowie den Anfang des Textes. Das vollständige Protokoll liest du kostenlos im MEDI-LEARN Club.

Protokolle sind persönliche Erfahrungsberichte: Sie zeigen dir, was drankommen kann – nicht, was drankommt. Deine Vorbereitung ersetzen sie nicht, sie geben ihr eine Richtung.

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Du hast dein M3 geschafft? Trag dein Protokoll ein – damit hilfst du allen, die nach dir in die Prüfung gehen.

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