Prüfungsprotokolle M3

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So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M3
Fach
HNO
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Dr. K. Begall (KH Halberstadt)
Geschrieben am
03.08.2008
Beim Vorgesräch in Halberstadt hat uns Prof. Begall gesagt, dass er nicht speziell HNO fragen wird, sondern nur Dinge aus der HNO, die auch für andere Fachrichtungen relevant sind, der er ja auch \"nur\" der vierte Prüfer ist. (Protokoll von der gesamten Gruppe)

Tag 1:

- HNO-Untersuchung Mund/Rachen: Was ist mit \'Standard-Materialien\' möglich? (Inspektion des Rachens, Beschaffenheit der Schleimhäute, Tonsillen)
- Welche nicht-HNO-Krankheiten kann man bei der Inspektion des Mundraumes erkennen? (gestaute Venen -> Dekompensationszeichen)

- Perkussion NNH, NAP, Wo Keilbeinhöhle?

- Untersuchung Halsregion (LK-stationen, SD, Larynx)

Tag 2:

- Rhinitisformen: allergisch, vasomotorisch, infektiös

- Gründe für …
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Prüfung
M3
Fach
HNO
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Professor Jovanovic
Geschrieben am
21.07.2008
Vorgespräch:
Jeder durfte drei Themen angeben. Meine waren Rhinitis, DD Dysphagie und Epistaxis

Erster Prüfungstag: Patientin mit Leberzirrhose
Untersuchung am Patienten, Herr Jovanovic hat nichts gefragt.

Zweiter Prüfungstag:
Jovanovic hat leider meine Äußerung des Vortages, dass ich ein wenig taub wäre, zum Anlass genommen mich darüber genauer auszufragen, obwohl keins der angegebenen Themen das Ohr beinhaltete. Ärgerlich und auch peinlich, weil ich so perplex war, dass ich nicht allzu viel dazu sagen konnte. Von Schallleitungsschwerhörigkeit ging es dann über Felsenbeinbrüche zu der Anatomie und Physiologie des N. Fascialis und zentrale und periphere Lähmung-ich hab mich …
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Prüfung
M3
Fach
HNO
Ort
Goettingen
Prüfer
Prof. Ellies
Geschrieben am
12.06.2008
Protokoll 2. Ärztliche Prüfung (Frühjahr 2008)

Prüfer:
1. Prof. Dr. Strutz (Prüfungsvorsitzende, Innere Medizin)
2. Dr. Schulze (Chirurgie)
3. Dr. Ellies (HNO) (4. Fach)
4. Dr. Kutta (Gynäkologie) aus Hildesheim (3. Fach)

Literatur:
Innere Medizin Herold
Müller Chirurgie
In Frage und Antwort: Innere, Chirurgie und Gynäkologie  empfehlenswert
HNO: Vorlesungsunterlagen (vom Internet runterladen @GoMed), HNO Schwarze Reihe.

1.Tag
Wir bekamen zwei Patienten pro Prüfling. Ein internistischer und ein chirurgisches Patient. Wir mussten beide Patienten vorstellen und einen Arztbericht schreiben. Bei der Vorstellung internistischen Patienten waren nur ein Prüfling, vier Prüfer und der Patient im Zimmer. Somit wusste ich nicht, was bei anderen …
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Prüfung
M3
Fach
HNO
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Kluba
Geschrieben am
26.10.2007
Schon bei der Vorbesprechung herrschte eine angenehme Athmosphäre und es wurde Tipps zu Beantwortung der Fragen gegeben.

Die Prüfung selbst war ruhig und lustig. Alle Fragen waren beantwortbar, wenn auch manchmal ein wenig durcheinander, doch man konnte sich Zeit lassen.

Themen: stationäre Infektionen steigen - was tun? Fussballspieler mit Schädelbasisbruch nach zu vielen Kopfbällen und Rhinoliquorrhoe, Patient zur operativen Vorbereitung (Labor, Blutungszeit...), Hirnbeteiligung bei Cholesteatom.

Es gab Trinken und Kekse, wie immer, wenn Prof. Allhoff Vorsitz hat und man fühlte sich ziemlich wohl.

Noten: 1,2,2,2
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Prüfung
M3
Fach
HNO
Ort
Essen
Prüfer
Hammerexamen
Geschrieben am
17.10.2007
Ich finde die Frage 12 am 2. Tag des Hammerexamens unklar und unprofessionell. Es könnte auch Antwort A richtig sein. Bei Epiglottitis haben Kinder eine Art \"kloßige\" Sprache.
Sehr unklare Frage.
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Prüfung
M3
Fach
HNO
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Dr. Motsch
Geschrieben am
30.10.2006
Im Vorgespräch versuchte PD Motsch uns zu beruhigen und kündigte an hauptsächlich Leitsymptome und weniger Funktionsdiagnostik zu fragen.
So war es dann auch zum größten Teil. Schwierig ist allerdnings, dass es nicht ausreicht z.B. 5 von 7 DDs zu nennen. Sie hilft einem dann auch nicht wirklich weiter und will eben alle DDs hören.
Themen waren Dyspnoe, inspiratorischer Stridor, Dys-/Odynophagie bei Kindern und Erwachsenen, Cholesteatom, Lymphadenitis colli, Seromukotympanon, Felsenbeinfrakturen, isolierte Abduzensparese (Gradenigo-Syndrom).
1x1,2x2,1x3
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Prüfung
M3
Fach
HNO
Ort
Leipzig
Prüfer
PD Weber
Geschrieben am
24.10.2006
Vorweg: Eine genialere Prüferin kann man nicht erwischen!

Fragen:
1.Schwindelarten, Fallbeispiel (Pat. mit Schwindel in Notaufnahme-->Management)
2.Bild --> Mastoiditis bei Kind, was machen, Komplikation, Ursache, genauer zu Otitis media acuta, seromuktympanom, Weber/Rinne, Aufzählung objektiver Hörprüfungen
3.Parotis (Entzündung, Tumore)
4.Mundbodenkarzinom --> allgemeine TNM, Neck dissection, Staging

Hat immer Mappe mit gut zu erkennenden Bildern. Laut eigener Aussage keine TNM-Einteilungen (\"Wenn du weißt was TNM heißt ist das klasse\"), keine krassen Hörtests erklären (kein BERA o.ä.).

Absolut klasse Prüferin!!!!!!!!
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Prüfung
M3
Fach
Ort
Prüfer
Prof. Mann / HNO Mainz
Geschrieben am
15.06.2006
Bitte nicht irritieren und von anderen verrückt machen lassen.
Ich selbst wie auch meine Mitprüflinge waren überrascht von ihm, aber an den Noten sieht man ja, dass es nicht so wild gewesen sein kann.
Das beste ist, genug zu lernen und den Rest an sich abprallen lassen.
Egal wie viel man lernt, man muß davon ausgehen, dass Prof. Mann auch Unbekanntes prüft  Leider fand Prof. Mann erst einen Tag vor der Prüfung Zeit für uns (da er im Urlaub war).
Er bestellte uns für den morgen der Prüfung zur Patientenuntersuchung auf Station um …
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Prüfung
M3
Fach
HNO
Ort
Duisburg-Essen
Prüfer
Prof. Lamprecht (4.Fach)
Geschrieben am
11.05.2006
Ein Vorgespräch sollte auf jedenfall frühzeitig und als Gruppe wahrgenommen werden! Prof Lamprecht teilt jedem ein Gebiet zu, aus dem man einen Patienten erhält (Bei uns: Nase, Mittelohr, Larynxkarzinom). Ausserdem stellt er eine Frage aus dem Bereich der med. Ethik.

Erfahrungsberichte gab es viele, Anschauen lohnt sich! Nur nicht zu viel Zeit investieren!

Die Prüfung: Patient mit T4-Larynx/Hypopharynx-Karzinom bei ausgedehnter Raucheranamnese (>50 PY)

Weshalb muss man auch bei isoliertem Befall beider Aryknorpel laryngektonieren?(Isolierte Entfernung beider Aryknorpel ist rekonstruktiv nicht von Vorteil)
Welche Verfahren zum Stimmersatz nach Kehlkopfverlust gibt es? (Ruktussprache, Elektr. Tongeber, Sprechprothese)
Welche Strukturen …
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Prüfung
M3
Fach
HNO
Ort
Charite Universitätsmedizin Berlin
Prüfer
Prof. Wolfram Seidner
Geschrieben am
11.10.2005
2. STEX Herbst 2005

HNO: Prof. Dr. Wolfram Seidner



Gesamteindruck:



-Redet gerne viel selbst, also gut zuhören und aussprechen lassen

-Erwartet flüssige Antworten, hilft aber gerne weiter, wenn man feststeckt

-Schränkt schon bei der Frage relativ stark das Themengebiet ein

-Möchte nur Sachen hören, die man auch erklären könnte, was er vorher noch mal ausdrücklich betont hat

-Bei uns leichter \'Frauenbonus\'



1. Prüfling (m) ca. 15 Minuten: 2



DD akute Dysphonie:

-Neurogene Schädigung: N. recurrens im Verlauf benennen können (topographisch), Elektroneurographie, Methoden der intraoperativen Funktionsprüfung (Reiz → Kontraktion am Zielorgan also den Stimmlippen)

-Entzündungen (sehr oberflächlich, jedoch nicht bei …
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Prüfung
M3
Fach
HNO
Ort
Essen
Prüfer
Herr Dr. Fischer
Geschrieben am
16.09.2005
Protokoll der Prüfung im Fach HNO - Herbst 2005



Prüfer: Herr Dr. Fischer

2. Fach: Pathologie bei Frau Dr. Kind





1.)Vorbesprechung

Unser Ergebnis der Vorbesprechung war: Herr Dr. Fischer fragt alles. Wichtig ist ihm besonders die Anatomie („HNO ist schließlich ein chirurgisches Fach“), löchert ihn ruhig und fragt alles, was ihr wissen wollt. Im Vorgespräch und auch in der Prüfung nicht zu vorsichtig sein, selbstsicher auftreten! In der Vorbesprechung klingt er sehr entgegenkommend.





2.)Gefragte Themen(Anm.: je ein Punkt entspricht dem Fragenkomplex eines Prüflings in einer Fragerunde)

A) Zeigte ein MRT und fragte anhand dieser die DD …
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Marburg
Prüfer
OA Dr. Dalchow
Geschrieben am
19.07.2005
3.Staatsexamen
Vorgespräch hatte stattgefunden, er hat kein Themengebiet der HNO ausgeschlossen, legte aber besonderen Wert auf Ohr, N. facialis und TNM-Klassifikation, sehr nett.
praktischer TEill: Stad.221 mit Patientenvorstellung
Fragen am Patientenbett:
Prüfling 1: Presbyakusis (Diagnostik, Tonaudiogramm, Pathophysiologie, Zusammenhang der TAA der PAtienten und HNO-Beschwerden, SChwindel)
Prüfling 2: Indikation zur TE bei rez. Tonsillitiden
Theoretischer Teil:
Seminarraum
Atmosphäre: Prüfer versuchten die Stimmung zulockern, brachten Kaffee, Getränke, Kekse mit.
Theoretischer Teil:
Prüfling 1: DD der unklaren Raumforderung am Hals (Metastase, Lymphknoten und Halszysten, -fisteln), Recurrensparese mit DD (einseitig/beidseitig, Therapie, GEfahren)
Prüfling 2: Otosklerose (Symptome, Diagnostik mit Tonaudio und Tympanogramm), Topodiagnostik des N. facialis, …
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Prüfung
M3
Fach
HNO
Ort
Rostock
Prüfer
Prof. Pau
Geschrieben am
06.07.2005
Prof. Pau wünschte es nicht, das wir uns bei ihm vorstellen. Wir haben uns dann seine Protokolle organisiert, und er prüfte tatsächlich fast 1 zu 1 wie in den Jahren zuvor.
Fragen: Unterschiede im Tonaudiogramm von Otosklerose, Altersschwerhörigkeit, Lärmschwerhörigkeit,M. Meniere;
ätiologie und Therapie d. M. Meniere; Akustikusneurinom (wo, was wie Diagnose und Therapie);
Cholesteatom (wieder von der àtiologie bis hin zur Therapie)
insgesamt nette Prüfungssituation. Prof. Pau stellt teilweise Fragen, die eher für die Facharztprüfung geeignet sind, er weiss aber auch das der Student im 2.Stex diese dann nicht unbedingt beantworten kann. Er …
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Prüfung
M3
Fach
HNO
Ort
Uni Essen
Prüfer
PD Lautermann
Geschrieben am
17.04.2005
wenig Protokolle in der Bib, die Bilder, die er lt. Protokoll gezeigt hat, entsprachen denen, die wir in der Prüfung zu sehen bekamen.

Ein Vorgespräch fand nicht statt, die Sekretärin sagte, wenn wir viel wert darauf legen würden, würde sie uns einen Termin geben.

1. 25 Min. Innere, 2. 25 Min. HNO, 3. 25 Min. Innere usw.
Die Fragen wurden nicht weitergegeben.

Sehr angenehme Amosphäre. Je schwieriger es für ihn war, dem Studenten die richtigen Antwort zu entlocken, desto öfter und begeisterter sagte er \"sehr gut\", wenn die Antwort dann kam.

1. Student: Foto von …
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Prüfung
M3
Fach
HNO
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
PD Hjalmar Hagedorn
Geschrieben am
24.02.2005
Keine Vorstellung nötig!

Fazit: Glücksgriff!! Junger, sehr netter und entspannter Prüfer! Fragen waren immer praxisorientiert, Themen werden gemeinsam erarbeitet, hilft immer wenn man nichts weiß, legt einem teilw. die Antworten in den Mund. Selbst grobe Schnitzer kein Problem!
Greift aber eher nicht in die Notengebung ein (bei dominantem Vorsitzenden)

Themen:
Am Patienten (zusammen mit Innere)
spontan und am Patienten orientiert (Hat die Omi einen blauen Fleck an der Backe -> er fragt Mittelgesichtsfrakturen), Rinne-Weber vormachen, Zugang bei Konio- u. Tracheotomie zeigen)

- sehr klinisch, viele Fallbeispiele
- 3x Audiogramm + Thympanogramm (Unterschied Schallleitungs-, Schallempfindungsschwäche, Otosklerose)
- 1x CT …
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Prüfung
M3
Fach
HNO
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Freigang 3. Staatsexamen
Geschrieben am
22.10.2004
Stimmung: sehr angenehm, freundlicher, ruhiger Prüfer
Fragen: Weber und Rinne voruntersuchen, Lärmschwerhörigkeit
nächste Fragerunde: DD Nasenatmungsbehinderung (Choanalatresie, Fremdkörper, Nasenrachenfibrom, Adenoide...) und Tubenbelüftungsstörungen
Note: 2
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Prüfung
M3
Fach
HNO
Ort
Goettingen
Prüfer
PD Dr. med. M. Ellies
Geschrieben am
09.09.2004
Prüfungsprotokoll zweites Staatsexamen Herbst 2004, Göttingen, 8.9.2004

Mikrobiologie : PD Dr. med. M. Borg - von Zepelin (Prüfungsvorsitzende)
HNO : PD Dr. med. M. Ellies

Frau Borg - von Zepelin ist gerne zu einem Vorab-Treffen bereit und gibt einige Tips, was sie nicht prüft - Würmer zum Beispiel. Allerdings genaue Antibiotikatherapie und auch Viren!

In der HNO sind Vorstellungen wohl generell nicht üblich. Einen Tag vor der Prüfung bekommt man in der HNO-Poliklinik seinen Patienten zugewiesen. Selbst muß man nicht groß untersuchen. Die Assistenten sind absolute Spitze! Wenn man die Anamnese erhoben hat, kann …
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Prüfung
M3
Fach
HNO
Ort
Magdeburg
Prüfer
Freigang Prof
Geschrieben am
26.02.2003
Patient mit Akustikusneurinom--> BERA, Tympanometrie, Gleichgewichtsprüfungen, Stapediusreflex, Tonschwellenaudiometrie, Einteilung des AN, postoperative Ausgänge in Abhängigkeit vom operativen Zugang, Fazialisparese

sehr fair
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Prüfung
M3
Fach
HNO
Ort
Magdeburg
Prüfer
Freigang Prof
Geschrieben am
25.02.2003
Zur Prüfung bekommt man wenn es geht auf jeden Fall einen Patienen (auch wenn HNO 2. Fach ist und der Prüfungsvorsitzende keinen Pat. stellt). Der Patient wird am Prüfungsmorgen 30 Minuten vor der Prüfung gestellt und eine Anamnese (HNO-spez.) und eine grobe HNO-Untersuchung (Spiegeln von Epipharynx, Hypopharynx, Ohren und Nase, Weber & Rinne)wird vorausgesetzt. Man sollte zur Not vorher also nochmal üben. In der Prüfung gab es nur eine Fragerunde zu dem Patienten. Man sollte Differentialdiagnostisch sehr beweglich sein auch wenn das evtl. die HNO verlässt.

In meinem Fall war das …
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Prüfung
M3
Fach
HNO
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Begall
Geschrieben am
30.01.2003
am Patienten:
Hörprüfung
Kopf / Halspalpation
NNH
NAP


Fragen:

chron. Tonsillitis, Stottern
chron. Otitis media, Pharynx-Karzinome, Rhinitis, Mittelgesichtsfraktur

Rö-Bilder: CT-pharynxkarzinom, Rö- Cochlea-Implant, CT-multiple Mittelgesichtsfrakturen,CT-NNH karzinom



Audiogramm: Innenohr-SH, Mittelohr-SH;
Kombinierte -SH
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Prüfung
M3
Fach
HNO
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Motsch
Geschrieben am
11.10.2002
Tumoren in der HNO: häufigste, Therapie, % 3. Welt/ Industrieländer- siehe Vorlesung
häufigste Op-Indikation im Kindesalter- Polypen und alles dazu
Otosklerose

Nette Atmosphäre
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Prüfung
M3
Fach
HNO
Ort
Magdeburg
Prüfer
Frau Dr. Motsch
Geschrieben am
10.09.2002
Kombination:
- Pädiatrie (Herr Prof. Jorch)
- HNO-Heilkunde (Frau Dr. Motsch)

Zwei Fragerunden à 15 min.

Meine Themen: akute Luftnot, akute und chronische Tonsillitis

weitere Themen: Epistaxis, akute Otitis media, Tumoren (Larynx, Hypopharynx), chronische Otitis media, Schallleitungs-
störungen, Sinusitis/Polyposis nasi

Es wurden nur allgemein-HNO-ärztliche Themen gefragt, keine Spezialitäten, jedoch immer auch angrenzende Themen/ Krankheiten. Man konnte auch mal etwas falsches sagen; es wurde immer dis-kutiert. Man hatte eigentlich nie das Gefühl in einer Prüfung zu sitzen.

Atmosphäre: angenehm, ruhig, locker; es wurde Mineralwasser und Saft gereicht

Note: insgesamt 3 (weitere: 2,3,3)

Bücher: Franzen (Urban & Fischer), …
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Prüfung
M3
Fach
HNO
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
OA Reisser
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Ursachen für geschwollene Tonsillen?
Antwort: Neoplasien,viral, bakteriell etc.Ursachen und Therapiemöglichkeiten wurden sehr genau hinterfragt, also gut im Boenninghaus durchlesen.


Frage: Sehr fairer Prüfer, half oft weiter
Antwort: angenehmes Prüfungsklima!


Frage: Halszysten , Therapie
Antwort: s.Boenninghaus


Frage: Konstruierter Fall:
Antwort: Polytrauma mit Blutung aus dem Ohr-Diagnose? Ist der Patient Laparotomiegeeignet?
Nachbehandlung, Nachweis des Liquors ( wollte ß-Transferrin hören)

Frage: Komplikationen bei para- und retrotonsillar Abszeße?
Antwort: Kein Kommentar!
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Prüfung
M3
Fach
HNO
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Reisser OA PD Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: DD Dyspnoe beim Kind

Frage: DD Rhinitis

Frage: Facialistransplantationen

Frage: Septumdefekt/ Rhinomanometrie

Frage: Ko./ Ät. der otitis media

Frage: DD Parotisschwellung/ Parotistumoren
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M3
Fach
HNO
Ort
Regensburg
Prüfer
Strutz
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Knoten am Hals: Welche DD?
Antwort: geschwollener Lymphknoten (Infekt im Lymphknoten, im Einzugsgebiet, Lymphom), med.Halszyste, lat.Halszyste, Glomus carot.-Tumor (mit Diagnostig im Ultraschall: Karotisgabel wird aufgespreizt) Abszeß, Metastase (von Zungengrund-Ca., Tonsillen-Ca. ...)


Frage: Themen der Mitprüflinge (soweit ich mich erinnere):
Antwort: Komplikationen der Angina tons., Komplikationen der Otitis media, M.Menier, Innenohrschwerhörigkeit (Lärm, Hörsturz, toxisch), Sinusitis,
Komplikationen der Sinusitis ethmoidales besonders: Orbitaphlegmone (dazu unbedingt das Vorlesungsskript rauskramen, Boenninghaus reicht hierzu nicht!), viele Antibiotika-Fragen

Frage: Älterer Mann mit langdauernder Heiserkeit. Was tun?
Antwort: An Larynxkarzinom denken! Kehlkopf spiegeln und PE.
TNM-Klassifikation des Glottis-Karzinoms (aber ganz genau - unbedingt …
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M3
Fach
HNO
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Freigang
Geschrieben am
12.03.2002
Prof. Freigang (neu)per Email

Er fragt wirklich alles. Vom Webertest angefangen bis zum Oesophagus- TU. Falls Du Ihn haben solltest, dann empfehle ich Dir das Kurzlehrbuch vom Gustav Fischer-Verlag HNO (Achim Franzen). Das ist optimal um sich einen allgemeinen Überblick zu verschaffen. Um das ein oder andere zu vertiefen ( sofern Du die Zeit haben solltest stehen in der Regel genügend \"dicke Bücher\" in der Bibliothek.
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M3
Fach
HNO
Ort
Magdeburg
Prüfer
Weber
Geschrieben am
12.03.2002
1.
Patient mit Oropharynx - Ca : Anamnese, Status (incl. Spiegeln),
Diagnostik (TNM, Staging, ...), kurze Röntgen- und CT- Begutachtung
Unterschied Epiglottitis / Pseudokrupp
Fazialisverlauf
Röntgenbilder: Occipito- mentale Aufnahme, bisschen Anatomie
Stimmung insgesamt locker und ruhig, Prüfer führt gut und verteilt Tee.
Sehr fair
Note: 1
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Prüfung
M3
Fach
HNO
Ort
Magdeburg
Prüfer
Weber
Geschrieben am
12.03.2002
Patient: Nasenbeinbruch und Nasenseptumbruch, wiederkehrende Blutung aus

A. spenopalatina - Anamese, Status, DD zu Nasenbluten, Therapie
Differentialdiagnose Tonsillitis: Diphterie, Mononukleose, Lues
Verlauf N. mandibularis, Innervation, Endast
Röntgenbild: CT chronische Sinusitis
Stimmung insgesamt locker und ruhig, kam ebenfalls durch Prof. Krug
zustande (war leider seine letzte Prüfung).
Note: 2
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Prüfung
M3
Fach
HNO
Ort
Hamburg
Prüfer
Kehrl Wolfgang PD Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Jeder Student erhielt vorher einen Patienten (Krankheitsbilder Cholesteatom, Chron. Sinusitis, LK-Metastase mit unbekanntem Primärtumor, Labyrinthprellung) dieser sollte kurz vorgestellt werden. Die Zwischenfragen waren eher klinisch: Welche Untersuchung macht man zuerst, wie funktionieren diese Untersuchungen? Was macht man dann therapeutisch? Was gibt es für Komplikationen ?(!) Aber er wollte z.B. auch die Entstehung eines Cholesteatoms erklärt haben.

Je nachdem wieviel der Patient so \"hergab\" wurden dann noch Fragen nach verwandten Krankheitsbildern oder ganz anderen Krankheiten gestellt. Z.B. Hörsturz, Fazialisparesen, Untersuchungen bei Verdacht auf Ausfall des Gleichgewichtsorgans, Neck-Dissektion, Nasenbeinbruch. Eigentlich reichte immer Grundwissen, …
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M3
Fach
HNO
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
Wollenberg Barbara PD Frau
Geschrieben am
12.03.2002
Prüfungsprotokoll
2. Staatsexamen mündlich
am 12.09.2000
LMU München

Innere : PD Dr. Sigried Nikol
HNO: PD Dr. Barabara Wollenberg, Klinkum Grosshadern, Med I
Noten: 1,2,3,4
Dauer: 4 Stunden, 40 Minuten

Ablauf:
Wir waren 4 Prüflinge. Jeder durfte 30 min (alleine) einen Patienten anamnestizieren, Danach stellte ich den Patienten kurz vor (70jähriger Patient, seit 3 Tagen in der Klinik wegen Übelkeit, Schwindel...) (ebenfalls alleine mit den beiden Prüfuerinnen) und formulierte eine Verdachtsdiagnose (hier Hypertensive Krise mit KHK in der Vorgeschichte). Ich beschrieb ich meinen Untersuchungsbefund (von oben nach unten, alles kurz untersuchen) und musste ihr kurz die Schiddrüse \'voruntersuchen\'. …
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So nutzt du die M3-Protokolle

Das M3 ist der mündlich-praktische Abschluss deines Studiums nach dem Praktischen Jahr. An zwei Prüfungstagen prüft dich eine Kommission in Innerer Medizin, Chirurgie, deinem Wahlfach und einem weiteren klinischen Fach. Im praktischen Teil untersuchst du eine Patientin oder einen Patienten und stellst den Fall vor. Wie die Prüfung abläuft, prägen vor allem die Prüfenden – und genau davon berichten die Protokolle: Studierende, die ihr M3 schon abgelegt haben, schreiben auf, welche Fälle und Fragen drankamen und wie die Kommission geprüft hat.

So findest du die passenden Protokolle

  • Filtere nach Fach und Ort, dann siehst du die Protokolle deiner Uni.

  • Such nach den Namen deiner Prüferinnen und Prüfer, sobald du deine Kommission kennst. Viele haben Lieblingsthemen, die in mehreren Protokollen auftauchen.

  • Lies auch Protokolle aus anderen Semestern: Fallbeispiele und Fragestil wiederholen sich oft über Jahre.

Was du hier siehst

Zu jedem Protokoll siehst du Fach, Ort, Prüfende und Datum sowie den Anfang des Textes. Das vollständige Protokoll liest du kostenlos im MEDI-LEARN Club.

Protokolle sind persönliche Erfahrungsberichte: Sie zeigen dir, was drankommen kann – nicht, was drankommt. Deine Vorbereitung ersetzen sie nicht, sie geben ihr eine Richtung.

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Du hast dein M3 geschafft? Trag dein Protokoll ein – damit hilfst du allen, die nach dir in die Prüfung gehen.

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