Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 89 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Bogerts
Geschrieben am
25.10.2008
Wir waren zum Vorgespräch bei Prof. Bogerts, haben da aber nichts Neues erfahren. Er hatte den Prüfungsvorsitz, daher fand die Prüfung in der Psychiatrie statt. Untersuchung am Patienten fand überraschenderweise so gut wie nicht statt (nur einmal Hirnnerven voruntersuchen). Ob das Absicht oder Versehen war, wurde nicht so richtig klar. Ansonsten Patientenvorstellung im Krankenzimmer mit allen Prüfern und Prüflingen zusammen. Dazu dann viele Nachfragen zu DD, Diagnostik, Ätiopathogenese. Fragen von den anderen Prüfern zum Patienten gab es auch nicht wirklich. Patienten hatten: Depression, paranoid-halluzinatorische Schizophrenie und Dermatozoenwahn.
Fragen sonst: Bipolare …
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Heidelberg
Prüfer
Seidl
Geschrieben am
04.06.2008
Tag 1:
Frage am Patientenbett: \'Wenn ihr Patient jetzt noch Chemo bekäme, etwas verwirrt hier läge, oder evtl. gerade frisch aufgenommen wäre, woran würden sie denken?\' --> delirantes Syndrom
\'Wie würden Sie diesbezüglich weiter explorieren?\' --> Orientiertheit prüfen (muss man auch vormachen)
\'Welche wichtigen Auslöser für ein delirantes Syndrom kennen Sie?\' --> Alkoholentzug, Medikamente (z.B. Benzos)-Entzug, Exsikkose, …
Im Prüfungszimmer prüfte er das Delir dann noch etwas ausführlicher. --> Behandlung, Differentialdiagnosen,…
Dann kamen wir auf den Alkohol im Besonderen --> Wernicke-Enzephalopathie, PNP, genaue Behandlung eines Alkohol-Entzugs-Delirs, Laborwerte bei chronischem Alk-Abusus (CDT, MCV), Clomathiazol wichtigste Nebenwirkung …
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Prüfung
M3
Fach
Kinder- und Jugendpsychiatrie
Ort
Heidelberg
Prüfer
Brunner
Geschrieben am
04.06.2008
Tag 1:
Herr Brunner frage bei uns allen auch was Kurzes am Patientenbett. Eher was allgemein Psychiatrisches. Weiß gar nicht mehr was er genau fragte, aber die Fragen dort waren alle ganz kurz und wirklich super-einfach.
Herr Brunner grenzt die möglichen Themen der Prüfung im Vorgespräch auch ziemlich ein. Er prüft meist: gesetzliche Grundlagen (Paragraphen 1666, 1666a, 1631b BGB), Essstörungen, ADHS, Emotional instabile Persönlichkeitsstörung (inkl. Borderline), Zwangsstörungen, Dissoziative Störungen bzw. Konversionsstörungen, Schulverweigerung, Autismus. Er fragt auch immer im Rahmen von einem kleinen Fallbeispiel.
Im Prüfungszimmer dann fragte er mich die Essstörungen ab. Zumeist …
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Freiburg
Prüfer
PD Dr. J.M. Langosch
Geschrieben am
01.06.2008
Allgemeines:
Vorstellen bei ihm unbedingt empfehlenswert, er hat uns genau gesagt, welche Fallbeispiele er vorbereitet hat und worauf er besonderen Wert legt. Wirkte im Vorgespräch eher streng, fragte auch in der Prüfung hin und wieder Details (insb. Wirkungsmechanismus einiger Medikamente), passte seine Fragen aber dem Niveau des Prüflings an. Besonders wichtig ist ihm bei den Fällen, dass man keine vorschnelle Diagnose fällt, sondern DDs erwähnt und wie man sie abgrenzt (ganz wichtig: immer organische Ursache ausschließen!). Er hat ein kleines Büchlein geschrieben über Pharmakotherapie der bipolaren Störungen, das hat er uns …
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Berlin_FU
Prüfer
Prof. Hellweg
Geschrieben am
27.05.2008
Prüfung Hammerexamen 15.-16.05.2008

PD Dr. Laube (Chirurgie) Vorsitzender Noten: w w w 2,1,2
Dr. Oppert (Innere)
Dr. von Weizsäcker (Gyn)
Prof. Dr. Hellweg (Psychiatrie)

Psychiatrie Dr. Hellweg
1.Prüfling:
Am 1.Tag hat er kurz gefragt welche cerebralen Symptome bei einem Patienten mit Synkopen auftreten würden (mein Pat hatte Synkopen)
2.Tag: junger Pat kommt mit Polizei, schreit rum, erzählt Ihnen wirres Zeug, was tun sie? Pflegepersonal holen zum fixieren, Haldol und Diazepam i.v. (Wirkung?Dosierung?NW), Unterscheidung psychotisches Syndrom und Schizophrenie, dann ging er über zum psychopathologischen Befund: formale vs. inhaltliche Denkstörungen, Symptome Schizophrenie, Prodromalstadium mit sozialem Rückzug etc, Frauen erkranken später …
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Prüfung
M3
Fach
Kinder- und Jugendpsychiatrie (KJP)
Ort
Würzburg
Prüfer
Dr. Seifert
Geschrieben am
26.05.2008
Vorstellung
Wir stellten uns bei Dr. Seifert vier Wochen vor der Prüfung vor. Er machte zwar keine Einschränkungen bezüglich des Stoffes, meinte jedoch, dass prinzipiell unser während des PJs erworbenes Wissen ausreichen müsse und wir uns lieber auf die anderen Fächer bei der Vorbereitung konzentrieren sollten. Er hätte gerne bei der Patientenuntersuchung einen psychopathologischen Befund erhoben und diesen in Kopie in seinem Fach hinterlegt.

Tag 2
Vormittags war Dr. Seifert nicht im Hause, deshalb bekamen jeder von uns von Bernd Kohlmann einen Patienten zugewiesen. Meiner hatte eine Angststörung, wollte nicht mehr seine Arbeitsstätte …
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Ulm
Prüfer
Frau Prof. Mehler-Wex
Geschrieben am
16.11.2007
Nett, bestand aber auf die medizinische Terminologie.

Am Patientenbett: Reflexprüfung, Eigen-/FRemdreflexe- Definition, VII. Hirnnerv untersuchen(auch Unterschied zw. periphäre und zentrale Parese).

Prüfungthemen: Depression und Suizidalität bei Kinder, Angststörungen, Störungen des sozialen Verhaltens, ADHS, Anorexie/Bulemie (auch Unterschied), Tic-Störungen und Tourett-Syndrom
Alle Erkrankungen mit Symptomen, Differenzialdiagnosen, Ätiologie, Therapie und Prognose
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Goettingen
Prüfer
Prof Bandelow
Geschrieben am
26.07.2007
Die Vorstellung hat nicht viel gebracht, da er nichts abgegrenzt hatte und mir das Skript und die duale reihe empfohlen hatte. Von anderen Protokollen hatte ich gelesen, dass die Jugendpsychiatrie und die Psychotherapie abgegrenzt worden sind bei der Vorstellung, so dass ich mich nur auf das Skript konzentriert habe für die relativ kurze Vorbereitungszeit.

Am ersten Tag nach den Patientenvorstellung in einem ruhigen Raum, wurden mehrere Themen angesprochen in 15 min.: Welche Behandlungsmöglichkeiten bei Depression zuerst die andere, dann die Psychopharmaka und wo und wie wirken sie? (alle Klassen.Ich hatte Mirtazapin …
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Frankfurt am Main
Prüfer
Prof. Dr. Pantel
Geschrieben am
04.06.2007
Prüfung: 2. Stex 24./25.5. 2007

Fach: Psychiatrie Prüfer: Prof. Pantel
(Co-Prüfer: PD Walcher, Unfallchirurgie, Vorsitz, PD Martin Innere, Prof. Sitzer Neurologie)
Ort: Uniklinik

Allgemeine Info zum Prüfer im Vorfeld der Prüfung :
Vorgespräch erwünscht, Terminvereinbarung via Email problemlos. Prof. Pantel war sehr freundlich und offen, sagte die Prüfung würde nicht viel anders als im alten 3. Stex auch ablaufen. Er sagte er frage Patientenorientiert, gerne auch ein kurzer Fall als Einleitung oder der Patient aus einem anderen Fach als Einstieg (z.B. Pat. Mit Pankreatitis à Alkohol à Abhängigkeitserkrankungen). Er erwarte präzise Antworten auf seine Fragen …
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Frankfurt
Prüfer
PD Dr. Schneider
Geschrieben am
02.02.2007
Alkoholentzungssyndrom: Patient kommt zu Ihnen in die Notaufnahme. Wie sieht er aus? Was müssen Sie bei der Anamnesenerhebung abfragen?
• Neuroleptika: Welche kennen Sie?
• Negative Symptomatik einer Schizophrenie: Was gehört dazu, was ist der Unterschied zu der positiven Symptomatik?
• Antidepressiva: Einteilung, nennen Sie die wichtigsten Antidepressiva.
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Northoff
Geschrieben am
08.11.2006
3. Stex

Vorstellung vor Prüfung, grenzt Themen nicht ein, prüft die großen Themen der Psychiatrie, möchte auch morpholog. Korrelate: Was ist bei welcher Störung geschädigt?

Themen:

Demenz
affektive Störungen: Depression
Alkoholabhängigkeit

sehr netter und geduldiger Prüfer
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Nordhoff
Geschrieben am
08.11.2006
Angenehme Prüfungsathmosphäre.

Am Tag vor der Prüfung bekam jeder von uns einen psychiatrischen Patienten (Anamnese, psychopathologischer Befund, neurologische Untersuchung, allg. Status).

Am Tag der Prüfung zusätzlich Exploration eines anderen Patienten vor der Prüfungskomission (muß dabei sagen Prof. Nordhoff hatte den Vorsitz). Anamnese/psychopathologischer Befund - auf diesen legte er sehr viel Wert.

Jeder sollte den Patienten vom Vortag kurz vorstellen (psychopathologischer Befund!!)

Themen: Affektive Psychosen, Schizophrenie, Demenz, Persönlichkeitsstörungen, Alkohol, organische Psychosen

Kurze Antworten sind gut! Medikamentengruppen. Etwas Bildgebung. Neurotransmittersysteme. Hirnstrukturen als pathologisches Korrelat für Erkrankungen - freute sich sehr wenn man es wußte, wenn nicht war …
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Bogerts
Geschrieben am
30.10.2006
Psychiatrie war unser zugelostes Fach, wir waren darin also nicht gerade Experten.
Im Vorgespräch meinte Prof. Bogerts dass er alles prüfe außer Kinder-/Jugendpsychiatrie.
Er stellte auch Fragen zur Patientenvorstellung, z.B. Alkoholismus, welche psychiatrischen Symptome bei verschiedenen Hirntumorlokalisationen auftreten, Konversionssyndrome.
In der Psychiatriefragerunde dann die erwarteten Themen:
affektive Störungen, Schizophrenie, Drogen(intoxikationen), Demenzen.
Er will auch immer, dass man die Medikamente, die man verwenden würde mit Handelsnamen und Dosierungen kennt.
Etwas ins Schwimmen gerieten wir bei den teilweise sehr tiefgehenden Fragen zu Neuroanatomie und Neurobiochemie.
Von gelegentlichem Unterbrechen darf man sich nicht aus der Ruhe bringen lassen.
Bei uns gabs …
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Ettrich
Geschrieben am
23.10.2006
Bis zu dem Brief vom Regierungspräsidium wusste ich gar nicht, dass es als eigenes Prüfungsfach Kinder- u. Jugendpsychologie gibt!
Kein Vorgespräch, aus Prüfungsprotokollen war klar, dass die Schwerpunkte wohl Essstörungen und ADHS sind.
Bei der Prüfung war sie sehr nett, freundlich, nachsichtig und stellte auch gleich fest, dass wir der Jahrgang waren, der keine Kinder- u. Jugendpsy-Vorlesung hatte mit den Worten \"Das schaffen wir schon!\"
Von jedem wollte sie wissen zu einem Störungsbild: Definition,Diagnostik, Ursachen, Komorbidität, Therapie, Verlauf/Prognose.
Wir hatten:
- Depression
- Zwangsstörung
- ADHS
- Bulimie/Anorexie

Noten: 1-2-2-3
Tip: Sie wollte wirklich von jedem wissen, ob er …
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Bogerts
Geschrieben am
08.06.2006
Prof. Bogerts war in der Prüfung ruhig und angenehm. Die Fragen waren zum Teil schwierig. Davon darf man sich aber nicht entmutigen lassen, einfach so gut es geht und ohne Stress versuchen, die Antworten herzuleiten. (Die Bewertung am Ende war besser als vermutet!)
Für Jeden wird ein klinischer Fall geschildert, dazu soll man eine Verdachtsdiagnose stellen und DD, Ätiologie, Therapie und Prognose erläutern.
Themen: Akute Panikstörung (Herzneurose), akute Psychose mit Zwangseinweisung, Demenz (M.Alzheimer,M.Pick) lokale Hirnläsionen (frontal, parietal, Kluver-Bucy Syndrom!)und die daraus resultierende Symptomatik (hier wurde es doch sehr neurologisch das ganze!!), Persönlichkeitsstörungen …
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Genz /3. Stex
Geschrieben am
26.04.2006
Herr PD Genz schilderte jedem von uns ein aktuelles Fallbeispiel aus der Klinik, jeweils Schizophrenie, Demenz,
Alkoholabhängigkeit und Depression. Dann sollte jeder ihm Fragen zum Patienten stellen. Dabei war es hilfreich, wenn
man einen AMDP-Bogen Psychopathologie-Bogen) im Kopf hatte (gibts in der Klinik bei jedem Assistenzarzt und bestimmt bei einem der Psychiatrie-Seminare). Dann sollten Differenzialdiagnosen, Diagnostik und Therapie genannt werden. Herr PD Genz verstand es sehr gut, die Atmosphäre durch witzige Kommentare aufzulockern.
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Homburg
Prüfer
Pajonk
Geschrieben am
13.04.2006
In der Vorbesprechung: \'Bringen Sie gute Laune mit und kleiden Sie sich ein bisschen adrett.\' Ok!

Er gibt ein Fallbeispiel (reale Fälle aus dem letzten Jahr) und man muss durch Fragen auf die Diagnose kommen und Differentialdiagnosen (auch nicht-psychiatrische) ausschließen. Die Fälle sind aber relativ einfach. Er hätte uns vermutlich auch gerne einen Patienten gegeben, wenn wir nicht schon einen in Pädiatrie bekommen hätten.
Mein Fall: Ein 38-jähriger Manager, der neu nach HOM gezogen ist, möchte einen Termin bei Ihnen, weil er dringend ein neues Rezept für seine Schlaftabletten braucht. Benzodiazepinabhängigkeit

Wie erkennt …
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Würzburg
Prüfer
Dr. Jabs
Geschrieben am
31.03.2006
Prüfungsprotokoll 3. Stex 24./25. November 2005

Fächer:
1. Pädiatrie (Walfach): Prof. Hebestreit
2. Chirurgie: Prof. Heimbucher aus Kassel
3. Innere: Dr. Kuhlencordt
4. Psychiatrie(Los): Dr. Jabs





Psychiatrie als 4.Fach war jetzt nicht wirklich mein Lieblingsfach, es hätte aber auch absolut schlimmer kommen können, vor allem da Dr. Jabs ein liebenswürdiger Psychiater ist. Wir sind dann bei im zum Vorstellen gegangen, und wie üblich hat er die Kinder- und Jugendpsychiatrie außer Überschneidungen mit der Erwachsenenpsychiatrie ausgeschlossen. Auf noch nähere Einschränkung hat er sich aber dann doch nicht einschränken lassen wollen, da er auch noch etwas Stoff bräuchte …
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Würzburg
Prüfer
Dr. Jabs
Geschrieben am
31.03.2006
Prüfungsprotokoll 3. Stex 24./25. November 2005

Fächer:
1. Pädiatrie (Walfach): Prof. Hebestreit
2. Chirurgie: Prof. Heimbucher aus Kassel
3. Innere: Dr. Kuhlencordt
4. Psychiatrie(Los): Dr. Jabs

Ja... Herr Heimbucher...
Gleich vorneweg zur Beruhigung: er ist zusammenfassend gesehen ein echter Glücksgriff in Sachen Stex, auch wenn er eine etwas seltsame Art hat.
Es empfiehlt sich auf jeden Fall bei Prof. Heimbucher in Kassel anzurufen, da er wie in den vorherigen Protokollen erwähnt sehr gut einschränkt! (O-Ton: \'ja natürlich schränke ich ein, ich werde ganz sicher nur die Chirurgie prüfen und z.B. die Augenheilkunde oder Dermatologie nicht prüfen\' …
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Essen
Prüfer
PD Dr. Bonett
Geschrieben am
28.09.2005
Erfahrungsbericht vom 2. Staatsexamen



Datum der Prüfung: 09.09.2004



Fach: Psychiatrie Prüfer: PD Dr. Bonett



Vorgespräch: lockerer Stil, ist empfehlenswert, er gibt Infos, was er nicht fragt, und worauf man sich speziell vorbereiten sollte. Ist natürlich allgemein gehalten, ich würde trotzdem wieder hingehen.



Buchempfehlung: Basiswissen Psychiatrie aus dem Springer-Verlag und

Psychiatrie in Frage und Antwort



Themen:

• Affektive Störungen (Einteilung, Vorkommen, Symptomatik, Therapie)

• Schizophrenie (Einteilung, Symptome, Therapie)

• Persönlichkeitsstörungen (Beschreiben der Typen)

• Was ist ein Wahn? Dann Abgrenzung zur Illusion und Halluzination

• HOPS vs. Delir (Definition, Vorkommen, Erklären, DD)

• Angststörungen, Phobien (Klinik, Therapie)

• Neuroleptika (Indikationen, Nebenwirkungen)

• Malignes neuroleptisches Syndrom, …
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof Bogerts
Geschrieben am
27.09.2005
Im Vortreffen hat Prof. Bogerts (ruhig und nett, wie man ihn kennt) auf häufige Erkrankungen eingegrenzt. Des weiteren möchte er, dass man sich etwas besser mit Pharmakotherapie auskennt, d.h. für die häufigsten Mittel auch die Dosierung!



Die Fragerunden gingen abwechseld mit Chirurgie (Prof Synovitz); alle 4 1 x Chirurgie und dannach alle 4 1x Psychiatrie. Insgesamt hatte jedes Fach 3 Fragerunden. Meistens hat Prof Bogerts einen kleinen Fall beschrieben, zu welchem man seine Ideen und DDs loswerden konnte, inklusive Häufigkeiten, Therapien, Ätiologien (soweit bekannt, bzw. vermutet). Je mehr man selbst erzählte, …
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Magdeburg
Prüfer
prof. northoff
Geschrieben am
16.09.2005
wir wurden nacheinander geprüft. die fragen waren direkt, kein patient, keine fiktive anamnese (so hatte er es eigentlich im vorstellungsgespräch angekündigt).

themen waren: demenz, schizophrenie (+/- symptome, die verschiedenen wahnformen), depression (symptome, therapie usw) persönlichkeitsstörungen.

keine dosierung, ein wenig zur bildgebung ansonsten nur basics, nix spezielles.
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Uni Mannheim
Prüfer
PD Dr. A. Schmitt
Geschrieben am
07.09.2005
Patient: Schizophrenie Patient mit Minus-Symptomatik der sich von mir nicht einmal untersuchen lassen wollte ;-). Trotz der anfänglichen Schwierigkeiten mit dem Patienten kein Problem - die Stationsärzte haben gerne geholfen.

1.Runde über den Patienten (Anamnese, Psychopathologischer Befund und eigentlich auch körperliche Untersuchung). Dann Schizophrenie mit Formen und Verlauf.
2.Runde Abhängigkeit und Missbrauch (und zwar alle Substanzen). Cannabis kann Schizophrenie induzieren. Subsatenzen die Psychosen auslösen (Kokain, Amphetamine, Cannabis). Dann ausführlich Alkohol, Therapie Alkohol-Delir. Rechtliche Grundlagen: Wann darf ich einen Patienten gegen seinen willen festhalten (Eigengefährdung, Fremdgefährdung, Blutalkoholspiegel über 2 Promille.

Stimmung gut, Prüferin sehr …
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof.Dr.med .Schäfer
Geschrieben am
19.07.2005
3.Staatsexamen
Vorgespräch hatte nicht stattgefunden,am Telefon legte er sich grob auf einige Themenbereiche fest ( nur Themen aus dem Lehrbuch,insbesondere Psychopath.Befund )
Praktischer Teil: Stad.221 mit Patientenvorstellung und nur einer Fragen vom Psychiater ( Merkfähigkeit )
Theoretischer Teil:
Seminarraum
Atmosphäre: Prüfer versuchten die Stimmung zulockern, brachten Kaffee, Getränke, Kekse mit.
Theoretischer Teil:
Prüfling 1:Einteilung der affektiven Störungen, Unterschied Schub und Phase, Suizidalität( Akutbehandlung )
Prüfling 2:Delir/Alkoholentzugsdelir ( Symtomatik, Behandlung, Gefahren des Delirs ),Halluzinationen, Eifersuchtswahn


Viel Erfolg :-))
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
TU Dresden
Prüfer
Prof. Felber
Geschrieben am
04.04.2005
Sehr sehr netter Prüfer!
Frägt allgemein, lässt einen erzählen, und geht dann mit dem Prüfling ins Detail. Man kann seine eigene Prüfung dadurch etwas lenken.
Themen waren:
- affektive Störungen: Manie, Depression; Epidemiologie, Alter, Symtome, Therapie: Antidepressive, Phasenprophylaktika
- Schizophrenie: Symptome, Epidemiologie, Behandlung früher- heute -> früher 2- 7 Jahre KH- Aufenthalt heute ca. 3 Wochen; Therapie: Neuroleptika mit Wirkung und UAW;
- Demenz: Symptome, Tests (MMS, Uhrentest); Nootropika; Lewy- Bodies- Demenz;
- Alkoholabhängigkeit: Epidemiologie, Bedeutung im Krankenhaus (10- 15% aller Pat. sind alkoholabhängig); Suchtentstehung, Jellinek, Therapie, Prognose, Medikamentöse Therapie, Delir, chron. Schäden!

Treffen davor lohnt sich; …
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Hamburg
Prüfer
Prof. Hand
Geschrieben am
11.03.2005
In der Vorbesprechung war Prof. Hand etwas reserviert, aber freundlich. Er beruhigte uns: Er frage seit 10 Jahren immer dasselbe und wolle nur grobe Einteilungen der Krankheitsgruppen und Medikamentengruppen. Er würde klinisch fragen, was den Studenten Probleme machen könnte, da sie ja keine klinische Erfahrung haben.

Die Prüfung lief dann wirklich so ab, wie alle Prüfungen vorher. Prof. Hand war sehr freundlich und ruhig. Er gibt Hilfestellungen, die nicht immer helfen. Fragen, die nicht beantwortet wurde, werden geschoben. Jeder Prüfling bekam eine Frage zur Einteilung psychiatrischer Krankheiten und danach einen …
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Duisburg-Essen
Prüfer
Dr. Bonett
Geschrieben am
02.01.2005
Vorgespräch: lockerer Stil, ist empfehlenswert, er gibt Infos, was er nicht fragt, und worauf man sich speziell vorbereiten sollte. Ist natürlich allgemein gehalten, ich würde trotzdem wieder hingehen.

Buchempfehlung: Basiswissen Psychiatrie aus dem Springer-Verlag und
Psychiatrie in Frage und Antwort

Themen:
• Affektive Störungen (Einteilung, Vorkommen, Symptomatik, Therapie)
• Schizophrenie (Einteilung, Symptome, Therapie)
• Persönlichkeitsstörungen (Beschreiben der Typen)
• Was ist ein Wahn? Dann Abgrenzung zur Illusion und Halluzination
• HOPS vs. Delir (Definition, Vorkommen, Erklären, DD)
• Angststörungen, Phobien (Klinik, Therapie)
• Neuroleptika (Indikationen, Nebenwirkungen)
• Malignes neuroleptisches Syndrom, Serotonin-Syndrom (Klinik, Therapie)
• Depression, Schizophrenie (Ätiologie, Pathogenese → Neurotransmittertheorie)
• Somatoforme Störungen …
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Bogerts
Geschrieben am
13.09.2004
Fragen wie in den Vorprotokollen außer, dass er sich von uns bei unseren internistischen Pat.Vorstellungen die neurolog. Untersuchungen vormachen liess. Auch Fragen wie: Wo ist Läsion bei Gleichgewichtsstr., Dysdiadochokinese im Hirn?
Nächste Fragerunde dann Vorlesungsthemen
Alle haben bestanden!!!!!
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Würzburg
Prüfer
PD. Dr. Pfuhlmann
Geschrieben am
09.09.2004
2. Staatsexamen Dr. Pfuhlmann, Psychiatrie
September 04 Prof. Dr. Gassel,Chirurgie


Vorstellung: nicht erfolgt, da in dieser Woche auf Kongress, keine KJP
Prüfungsmodus: Jeweils im Wechsel Chir., Psych., jeder kam mit einem Fach einmal dran.
Dauer: Insgesamt 3 Std. bei 4 Prüflingen. Jeder wurde etwa 20-30 min pro Fach geprüft.

Thema Depression/ Demenz

Dr. Pfuhlmann schildert folgenden Fall: 65-jähr. Patient ist seit kurzem nur noch zu Hause, verlässt die Wohnung kaum noch, lässt sich gehen, denkt er fällt den Angehörigen nur zur Last und glaubt auch, sein Geld würde kaum noch zum Weiterleben reichen. Welche Differenzialdiagnosen können …
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Prüfung
M3
Fach
Psychiatrie
Ort
Goettingen
Prüfer
Poser Prof
Geschrieben am
06.03.2003
Prüfungsprotokoll 2. Staatsexamen

März 2003



Psychiatrie bei Prof. Poser



Eine Vorstellung wollte Prof. Poser nicht ( \'will mich überraschen lassen\'). Er erwartet eine schriftliche Anamnese des Patienten, die bis spätestens 1 Stunde vor Prüfungsbeginn in seinem Sekretariat abzugeben ist. Diese Anamnese ist die Grundlage seiner ersten Fragerunde, daher empfiehlt es sich, die Anamnese gut auszuarbeiten ( 3-4 Seiten), gern sieht er eine \'Therapiediskussion\' und Differentialdiagnosen. Akteneinsicht bekommt man für seinen Patienten, ansonsten kann man auch die Ärzte und das Pflegepersonal fragen. Prof. Poser kennt die Pat. und ihre Befunde sehr gut, man sollte …
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So nutzt du die M3-Protokolle

Das M3 ist der mündlich-praktische Abschluss deines Studiums nach dem Praktischen Jahr. An zwei Prüfungstagen prüft dich eine Kommission in Innerer Medizin, Chirurgie, deinem Wahlfach und einem weiteren klinischen Fach. Im praktischen Teil untersuchst du eine Patientin oder einen Patienten und stellst den Fall vor. Wie die Prüfung abläuft, prägen vor allem die Prüfenden – und genau davon berichten die Protokolle: Studierende, die ihr M3 schon abgelegt haben, schreiben auf, welche Fälle und Fragen drankamen und wie die Kommission geprüft hat.

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Was du hier siehst

Zu jedem Protokoll siehst du Fach, Ort, Prüfende und Datum sowie den Anfang des Textes. Das vollständige Protokoll liest du kostenlos im MEDI-LEARN Club.

Protokolle sind persönliche Erfahrungsberichte: Sie zeigen dir, was drankommen kann – nicht, was drankommt. Deine Vorbereitung ersetzen sie nicht, sie geben ihr eine Richtung.

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