Prüfungsprotokolle M3

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So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Pech
Geschrieben am
03.11.2011
Ein wirklich guter Prüfer wenn man schon das Pech hat, Radio zugelost zu bekommen.Hat im Vorgespräch angekündigt, nur die wichtigen Sachen zu fragen, die jeder Arzt erkennen sollte und keine Kolibris, genau so war es auch. Dazu sehr entspannte Prüfungsatmosphäre, immer ein lockerer Spruch zwischendurch, hilft einem super weiter, wenn man mal auf dem Schlauch steht und gibt einem nie das Gefühl, wenig oder nichts zu wissen.Hatte einen Gefäßpatienten, dementsprechend hat er so ziemlich alles zu DSA gefragt (Vorteile, Nachteile, Alternativen, Kontrastmittel...) aber nie zu speziell. Außerdem gab\'s ein Abdomen- …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Dr Fischbach
Geschrieben am
02.11.2011
Im Vorgespräch grenzt er die Prüfung stark ein. Nur Bilder erkennen und was man bei dem Befund machen muss. Technisch - warum T1 /T2, was ist hypodens, Houndsfieldeinheiten, KM-Phasen bei Leberkontrastmittelgabe (arteriell, portalvenös, venös).War bei uns erstmalig Prüfungsvorstizender; hielt sich sehr zurück am Krankenbett, zeigte uns danach die jeweilige Bilder des Patienten (eventuell könnt ihr die euch ja vorher angucken )und fragte grob was drauf zu sehen war. Da man selber scrollt, ist es sinnvoll alles zu beschreiben was man sieht und vielleicht auch schon vorher zu wissen wo der …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
OA Freiher von Falkenhausen
Geschrieben am
05.09.2011
OA Freiher von Falkenhausen:

Hatte schon im Gespräch zuvor einiges ausgeschlossen (Nukolarmedizin und Strahlentherapie,
physikalische Grundlagen des MRT sowie Schnittbilder zum befunden). Hat insgesamt sehr viel
zur Klinik gefragt und wollte auch nicht immer gleich hören \'da machen wir dann erst mal ein
röntgenbild\' sondern lieber die Diagnostik in der Reihenfolge wie sie Sinn macht.

Tag 1: Möglichkeiten eine Blutung im GI-Trakt zu lokalisieren, also im Speziellen wenn man in
der Endoskopie nichts finden kann. Dann noch ein Beispiel: Mann hat bei der Gartenarbeit
plötzlich Kopfschmerzen bekommen: Was fragt man den Patienten, welche DD kommen in Frage
(intrazerebrale …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Goettingen
Prüfer
Prof. Dr. Engelke
Geschrieben am
08.07.2011
Prüfer:
Prüfungsvorsitz(PV) Prof. Dr. Wulf (Innere Medizin;UMG)
Dr. Iseke (Chirurgie; Duderstadt)
Pd. Dr. Postert (Wahlfach Neurologie; Paderborn)
Prof. Dr. Engelke (Radiologie; UMG)
Noten 1,1,1,2
Vorstellung:
Wulf: grenzt nicht ein.
Iseke: grenzt ein (er sei Viszeralchierurg ==> Hernien, Kolon Ca, Proktologie, Divertikulitis frage er immer, Unfall-Chirurgie: Nur große Gelenke) Der Prüfer ist ein absolutes Geschenk
Postert: grenzt nicht ein (1 1/2 Stunden Vorstellungsgespräch; war wohl seine erste Prüfung) nannte aber Themen die auch geprüft wurden: MS, Parkinson, Multiple Sklerose, Epilepsie, PNP... auch ein Geschenk
Engelke: Grenzt ein. Für Vorstellung Termin mit der Sekretärin vereinbaren emails werden nicht beantwortet! Musste teilweise zeigen …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Essen
Prüfer
Dr. Naßenstein
Geschrieben am
14.06.2011
Vorgespräch: Vorbereiten auf Techniken von CT, MRT und Röntgen, wurde dann aber nicht gefragt, sagte er würde auf Themen eingehen, die man auch als Gynäkologin im Dienst sehen könnte (ZVK Lage, Pneumonie, Pneumothorax, Atelektase). Gängige Frakturen (Aitken, Weber, Grünholz…)

Buchempfehlungen: Radiologie in Frage und Antwort


Themen:
1. Mammographie (3. Fach Gyn) mit CA retromamillär, was muss drauf sein (Pectoralis), Malignitätskriterien (was könnte hier benigne sein, Fibrom, Zyste…) Punktion mittels MRT oder besser Sono, evt. exzision
2. Emphysemthorax (wie erkenne ich den: abgeflachtes Zwerchfell, Raucher in Anamnese, Fassthorax, Rippenzwischenräume weit…)


Atmosphäre: sehr gelassener Prüfer


Anmerkungen/Tipps: Man …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Goettingen
Prüfer
Prof Hess
Geschrieben am
07.06.2011
Am ersten Tag Prüfung am Patienten. Patient mit Prostata-Karzinom. Fragen kamen zur Diagnostik des Karzinoms und zur Therapie. Weiterhin kamen Fragen zur Rezidivdiagnostik. Also CT des kleinen Beckens und PET-CT. Zusätzlich kamen noch Fragen zur Radio-Jod-Therapie, die der Patient mal hatte. Warum die Patienten stationär bleiben müssen (weil der radioaktive Urin gesammelt werden muss).

Am zweiten Tag kamen dann Fragen zur Strahlentherapie. Ich wurde gefragt zu Lymphomen. Eigentlich über alles, jedoch ohne genaue Dosen und Felder. Zweites Thema waren dann noch Hodentumoren, aus der Überleitung heraus, welche Tumoren eine noch bessere …
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Prüfung
M3
Fach
Strahlentherapie
Ort
TU Dresden
Prüfer
OA Zips (Uniklinik)
Geschrieben am
07.01.2011
Examen Dezember 2010

BPH - Diagnostik (DRU, PSA, Endosono, Biopsie)
Patientin 35J. mit supraklavikulärer LKS li - DD (Hodgkin, Infektion, Magen-Ca, Mamma-Ca), weiteres Vorgehen (Anamnese, Untersuchung, evtl. LK-Extirpation
B-Symptomatik erklären
Geräte in der Strahlentherapie v.a. Linearbeschleuniger
Bronchial-Ca - Arten, Diagnostik/ Staging, Therapie, Prognose
LKS links inguinal, weibl - DD (Infektion, Vulva-Ca, Vagina-Ca, Cervix-Ca, Analrand-Ca, Rektum-Ca)
Hämoptoe - DD
NW von Strahlentherapie - akut/chronisch, lokal/systemisch
Einteilung von Tumoren nach Strahlensensibilität
Die \'5 R´s\' der Strahlentherapie
Rektum-Ca, Mamma-Ca (Arten, Diagnostik/Staging, Therapie, Prognose)

Fragestil: jeder Student erhält eine theoretische Frage zur Strahlentherapie und eine praxisorientierte onkologische Frage zu einem fiktiven Patienten, Fragen sind präzise

Prüfungsathmosphäre:
OA Zips …
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Prüfung
M3
Fach
Nuklearmedizin
Ort
TU Dresden
Prüfer
Zöphel
Geschrieben am
14.12.2010
-Vorgespräch nett, beruhigte uns, weiß um die Bedeutung des 4. Faches, man soll nicht wie aus der Pistole geschossen antworten sondern lieber erst nachdenken, gibt einem ein 40S.-Nuk.-Skript + 30S. zu Schilddrüse aus Harrison\"s Innere Med.
-Prüfungsathmosphäre recht angenehm, redet schnell
-irritierend war, dass er insgesamt relativ wenig zu Nuklearmedizin hören wollte!

Tag 1:
-an welche Erkrankung muss ich aufgrund der Nebendiagnosen des Pat. denken (KHK)
-KHK (diagn. Stufenschema (Ruhe-EKG, Belastungs-EKG, Stressecho, Myokard-Szinti, Koro), wie wirkt Adenosin + Dobutamin, was sieht man bei Stressecho (Ischämie, Narbe, hibernating myocard))

Tag 2:
-Pat. mit chron. Husten->mgl. Ursachen, wie gehe …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prfessor Gardemann
Geschrieben am
02.12.2010
Beim Vorgespräch mit Professor Gardemann, hat er den Ablauf der Prüfung mit uns besprochen, wir bekamen den Patienten, einen onkologischen Patienten, am 1. Prüfungstag. Und uns informiert, dass er Strahlentherapie, Onkologie, Radiologie und auch Nuklearmedizin fragen werde.

Er legte uns nah Fachbücher mitzubringen um die Krankheitsbilder der Patienten in der Vorbereitungszeit noch einmal nachzuschlagen.
Am ersten Tag werde dann der Patient vorgestellt und am Patienten gezeigt, dass man das Untersuchen beherrsche.
Anschließend würde jeder Prüfling von jedem Prüfer zum Patienten befragt.
Am 2. Tag gebe es dann Fragerunden zu beliebigen Themen.

Die Prüfung fand …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Halle
Prüfer
Prof. Vordermark
Geschrieben am
23.11.2010
ACHTUNG REDAKTION: DIE KATEGORIE STIMMT NICHT, DA SIE STRAHLENTHERAPIE (= EIGENSTÄNDIGES FACHGEBIET!!!) NICHT IN IHRER LISTE HABENJa, es gab ein Vorgespräch. Er nannte wichtige Themengebiete und stellte seine Vorlesungsfolien auf CD zur Verfügung!ACHTUNG REDAKTION: DIE KATEGORIE STIMMT NICHT, DA SIE STRAHLENTHERAPIE (= EIGENSTÄNDIGES FACHGEBIET!!!) NICHT IN IHRER LISTE HABEN
Ja, es gab ein Vorgespräch. Er nannte wichtige Themengebiete und stellte seine Vorlesungsfolien auf CD zur Verfügung!
Es gab pro Tag und Prüfling je eine Fragerunde Strahlentherapie. Die Fragen konnten nicht vorbereitet werden.
Sehr ruhig, gibt Hilfe und lässt Zeit zum Überlegen. Unterbricht nur, …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
WWU Münster
Prüfer
PD Dr. Wiesmann
Geschrieben am
23.11.2010
Vorgespräch:
Uns wurde gesagt (3. Fach Neurologie) dass wir definitiv eine Kopfbildgebung bekämen und eine Thoraxaufnahme. Wir sollten die Strahlendosen kennen (z.B. Verhältnis Rö-Thorax zu CT-Thorax) und sollten Infarktfrühzeichen im CCT kennen. Direkt ausgeschlossen wurde nichts. Alles in allem sehr nett.

Tag 1:
(neurologischer) Patient hatte eine Fußheberparese, Muskelschwäche sowie afferente Ataxie - alles progredient seit drei Jahren. Diagnose unklar.
Ablauf: Ich stellte den Patienten vor, wozu es einige Nachfragen zur Anamnese gab (ca. 10 Minuten), dann sollte ich die komplette (!) körperliche Untersuchung vormachen was mit Erklärungen meinerseits und Zwischenfragen der Prüfer andererseits …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Dresden
Prüfer
Herr Prof. Dr. von Kummer
Geschrieben am
20.11.2010
Es gab ein Vorgespräch, in dem er uns mitteilte, dass er neben theoretischen Grundlagen eigentlich nur Neuroradiologie prüfen würde.
Die Atmosphäre in der Prüfung war angenehm, wir wurden abwechselnd von sich ebenfalls abwechselnden Prüfern befragt.
Einstiegsfragen: Bilder, die falsch aufgehängt waren, gespiegelt waren, oder solche, bei denen das Krankheitsbild im Bild überhaupt nicht wiedergespiegelt wurde (z. B. Paraplegie und dann ein Schädel-CT).
Hauptfragen: Hier bekam jeder ein oder mehrere Bild(er) (2 bekamen Schädel CTs, 1 CTs und MRTs), die beschrieben werden mussten; dann sollten Differentialdiagnosen aufgestellt werden und das eigentliche Krankheitsbild erkannt werden. …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Frau Dr. Gellermann
Geschrieben am
18.11.2010
Hammerexamen 27-28.05.2010 Noten: w,w,w,m 2,2,2,2


Pro. Hermann Eichstädt Innere Medizin ( Vorsitzender).
Prof. Hermann Kuppe Anästhesie (Losfach)
Frau Dr. Antje-Susanne Kasper Chirurgie
Frau Dr. Johanna Gellermann Radiologie (Wahlfach)


Frau Dr. Gellermann ist ein sehr nette Prüferin, die in der Forschung arbeitet.
Wir hatten mit ihr ein Vorgespräch in Buch gehabt.
Sie hat uns gesagt dass sie sich für MRT;CT und Radiotherapie intressiert, weniger für Rö-TX oder andere Methoden weil sie keine Patienten hat.
Sie hat uns mehrere Tumoren und man sollte im Examen die Klinik, Diagnostik, Staging und Therapie erklären können.
Hier sind die …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. von Kummer
Geschrieben am
11.11.2010
Am Patienten: Einteilung Fontain, Komplikationen Hypertonus

Theorie: Bildgebung bei sek. Hypertonie,
fehlerhafte Aufhängung des Röntgenbildes,
Subarachnoidalblutung
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Dr. Fischbach
Geschrieben am
21.10.2010
2. Tag; Vorsitz Prof Fischer (Innere)

Wieder sehr nette Atmosphäre mit Keksen und Kaffee.

Themen: Nur Fragen/Bilddiagnostik am Leuchtkasten
- Rö-Thorax/CT (Pleuraempyem)
- CT Abdomen (ödematöse Pankreatitis, Harnstauungsniere mit Stein, Lebertumor (CCC, DD Adenom, HCC, Metastase))
- MRT Wirbelsäule mit Diskusprolaps (wo, welche Ausfälle und wie) Welche Wichtung, warum?

Schaut euch die Anatomie an - es kommt gut, wenn ihr wisst, welche Gefäße es sind, wie sie sich aufzweigen, Organe sowieso, aber auch bei Nervenläsion welche Ausfälle. KM - welche Phase im CT (arteriell, venös oder gemischt, wie lang es dauert, bis man welche Phase hat)

Straighte …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Dr. F. Fischbach
Geschrieben am
18.10.2010
Prof. Fischer (Innere) hatte den Vorsitz und verbreitete eine gute, ruhige Atmosphäre.

1. Tag
Zuerst waren wir am (hämatologisch-onkologischen)Patienten, dabei hielt sich Dr. F. mehr im Hintergrund. Er fragte nach Akutdiagnostik bei V.a. Stroke/Blutung (CCT, mit KM und ohne, dazu Kontraindikationen).
Im Büro anschließend hatte er für jeden von uns ein Bild zur Einschätzung mitgebracht (Pneumothorax, Rö-Abdomen mit Aerobilie, Bronchial-Ca im Rö-Th),
war sehr lässig und hat lieb geholfen, wenn man gehangen hat.
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
PD Dr. Harald Bruhn
Geschrieben am
16.06.2010
Allgemein: Wie in anderen Protokollen beschrieben macht er ein sehr ausführliches (ca. 2,5h) Vorgespräch, bei dem er eigentlich alles erzählt, was er hören will. Redet viel selbst. Hat teilweise etwas eigene Vorstellungen was Zahlenwerte anbelangt, will die Werte hören, die er im Vorgespräch nennt.


Prüfling 1
Tag 1
Patient mit Aortenstenose, Z.n. Nieren-TX, Cimino-Shunt, Schilddrüsen-OP

Er ging auf die Schilddrüse ein. Warum ist wohl bei einem Patienten mit Niereninsuffizienz die Schilddrüse entfernt worden? (sek., tert. Hyperparathyreoidismus), Welches sind die Zeichen im Röntgenbild? (z.B. Kalzifizierung in Gelenken)

Tag 2
Rückenschmerzen mit Ausstrahlung in die Beine, Welche …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Hierholzer, Johannes
Geschrieben am
31.05.2010
m 1, m 2, w 2

Auch wir wurden für einen Tag nach Potsdam eingeladen, um in der Abteilung zu hospitieren. Die Ärzte dort waren alle sehr nett und haben auch viel erklärt. In der Prüfung wurde aber kein Bezug darauf genommen.

Tag 1
Bei den Patientenvorstellungen stand Dr. Hierholzer unbeteiligt am Rand und sah etwas gelangweilt aus. Hat zu den Patienten keine Fragen gestellt.
Danach gabs bei uns nochmal eine Fragerunde. Da hat er mich zur Diagnostik bei tastbarem Knoten in der Mamma einer 40jährigen gefragt. Welche Bildgebung würde ich veranlassen? Mammographie, Sono. …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dr. Rainer Röttgen
Geschrieben am
18.05.2010
Prüfung Mai 2010
Tag 1:
Alle Prüflinge und Prüfer zusammen von Patient zu Patient (vom Prüfungsvorsitzenden, Chirurg, ausgesucht). Jeder hat einen Patienten bekommen, kurze Anamnese und dann symptombezogene Untersuchung. Hatte Patienten mit HCC, gerade operiert.
Schwenk zum Radiologen: Untersuchungsmöglichkeiten der Leber (Sono, Farbduplex, CT, MRT, wobei MRT dabei genauer). Wollte dabei nicht weiter auf die Differenzierungen möglicher Leberläsionen eingehen (es reichte zu sagen, dass es spezif. Charakteristika gibt, letztendlich aber nur die Histo entscheidend ist). Kurze Frage zur KM-Gabe, was nimmt man am besten (Jod), welche KI (Allergie, NI, Autonomie Schilddrüse) …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Charité Berlin
Prüfer
Teichgräber
Geschrieben am
02.11.2009
Dr. Teichgräber traf sich mit uns auch 3 Wochen vor der Prüfung. Ich fand ihn nicht komisch (siehe Vorprotokolle), er war sehr angenehm im Gespräch und freundlich. Ein wenig traurig, weil \'keiner in die Radiologie möchte…\'. Er beschränkte die Prüfung auf Grundlagen von Thorax (Voegeli, \'praktische Thoraxradiologie\' lesen, ist wichtig!) und Abdomen (Squire’s Radiologie). Kein MRT o.ä. Er wollte zwei Fälle in der Prüfung anbringen.

Tag 1: Aus Zeitmangel nur am Patientenbett. Jeder Prüfling erhielt einen anderen Patienten. Kurze Anamnese, dann körperliche Untersuchung. Dr. Teichgräber hielt sich sehr zurück, grinste nur. …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
LMU München
Prüfer
PD Dr. Karin Herrmann
Geschrieben am
18.06.2009
Prüfungsprotokoll 2.Abschnitt der Ärztlichen Prüfung (\'Hammerexamen”) am 09. und 10.06.2009

o PD Dr. Karin Herrmann (Radiologie, Prüfungsvorsitzende, Forschungsschwerpunkt MRT)
o Dr. Hermann Weber (Chirurgie, Klinikum Augsburg)
o Prof. Dr. Volkmar Nüßler (Innere Medizin, Tumorzentrum München)
o PD Dr. Ulrich Schaller (Ophtalmologie)

Allgemeines: Mit der oben angegebenen Prüferkombination haben wir sehr großes Glück gehabt. Die Prüfer waren uns allen wohlgesonnen, haben im Vorfeld bereitwillig Informationen zu Ablauf und Inhalt zur Verfügung gestellt und während der Prüfung eine angenehme Atmosphäre geschaffen. Am 1. Tag hatten wir von 9 bis 14 Uhr Zeit, einen Patienten zu anamnestizieren, zu …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
PD Thiele
Geschrieben am
14.05.2009
Also die Prüfung verlief sehr entspannt.


Haben am Donnerstag unseren Patienten bekommen, dann 3 Stunden Zeit gehabt, die Anamnese zu erheben und den Patienten zu untersuchen und alles fein aufzuschreiben, wollte keine Epikrise, Stichpunkte haben gereicht.
Am ersten Prüfungstag ging es dann zum Patienten: Vorstellung (übt das am besten zu Haus und versucht viel zu sagen, dann bleibt keine Zeit mehr für spezielle Fragen, sondern nur Allgemeines) und einzelne Untersuchungstechniken vorzuführen (also nix aufschreiben, wovon ihr keine Ahnung habt, die halten sich gern an eure Notizen) und noch etwas zu Prognose und …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Essen
Prüfer
Privatdozent Dr. med. Lauenstein
Geschrieben am
07.12.2008
In unserer Gruppe war es das zugeloste Fach.
Vorweg: Herr Lauenstein ist suuuuuuper nett!!! Wer den als Prüfer bekommt, kann sich glücklich schätzen. Wir hatten die Möglichkeit im Vorgespräch mit ihm zu reden und wir konnten uns gut auf seine Prüfung vorbereiten.

Jeder von uns bekam ein Rö-Thorax und ein Schnittbild (entweder CT oder MRT)mit Befunden, die sehr eindeutig waren und wo ich sage, dass man auch diese als \"Nichtradiologe\" erkennen sollte. Er hat sehr faire Fragen gestellt und viel Ruhe ausgestrahlt.

Mein Rö-Thorax-Bild war ein dislozierter Tubus. Ich sollte ihm zudem noch …
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M3
Fach
Radiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Gardemann
Geschrieben am
04.12.2008
Prof. Gardemann wurde uns zugelost und er betonte im Vorgespräch, er lege eher Wert auf die Radiologie (\"wenn Sie ein Bild sehen: was ist das für ein Bild? wo im Körper ist das? was ist pathologisch\"), denn er sei ja primär Radiologe, kein Strahlentherapeut. Insgesamt ein ruhiger und entspannter Prüfer.

1. Tag: Am Patienten sollte ich die Untersuchung des N. trigeminus demonstrieren (hatte nix mit der Krankengeschichte des Patienten zu tun!).
Später Befundung eines Röntgen-Thorax mit Herz-Thorax-Gradient, Beurteilung der Symmetrie, Mediatinum, Knochen usw.

Die anderen Prüflinge sollten sich äußern zu Ultraschall der …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Amthauer
Geschrieben am
10.11.2008
Ein Vorgespräch fand statt. Sehr angenehmer, netter Prüfer. Hat von vornherein ein paar Sachen ausgeschlossen. Er fragt hauptsächlich Nuk.

Athmosphäre: Genial! Total ruhig, hilft weiter, stellt Fragen anders. Super!

Fragen: Immer mit Bildern. Niere, M.Hodgkin, Schilddrüsen-Ca., Hyperplasie und normale Struma, Knochenszinti und PET vom Darm (war Colon-Ca mit Leber-/Knochenmetastase), LungenSzinti (LE mit Perfusion und Ventilation).

Immer mit kleiner Anamnese, die er vorgibt, dann Bilder beschreiben, Diagnose, Therapie, Prozedere.
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Prüfung
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Fach
Radiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Gademann
Geschrieben am
24.10.2008
Prof. Gademann hatte bei meiner Prüfung den Vorsitz. Ich wurde alleine geprüft, da ich noch nach alter Ao geprüft wurde.
Schon das Vorgespräch war sehr nett.
Da ich zwar Radiologie als Wahlfach aber eigentlich nichts mit Strahlentherapie zu tun hatte, hat Prof. Gademann vorgeschlagen, dass ich meinen Patienten schon am Vortag bekommen sollte, damit ich mich bezüglich der Strahlentherapie noch Zeit zum Vorbereiten hätte.
Das war natürlich toll.
Auch in der Prüfung war er sehr angenehm und freundlich.
Ich wurde viel zu meinem Pat, gefragt, der ein Glioblastom hatte.
Was ist das, welche Stadie gibt es, …
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Fach
Radiologie
Ort
Essen
Prüfer
P.D Dr. med. Wanke
Geschrieben am
21.12.2007
Wie funktiooniert ein MRT
Diagnostig MS
Welcher tumor bereitet schmerzen die durch ASS gut zu therapieren sind (osteoid osteom),welche radiologischen zeichen macht er?
Radiologische zeichen des Spannung pneumothorax
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Fach
Radiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Dr. Stefan Höcht
Geschrieben am
17.12.2007
Examen 5./6. Dezember 2007 (Hammerexamen)

Prof. Höcht (Radiologie)
Dr. Triltsch (Anästhesie)
PD Dr. Rückert (Chirurgie, Vorsitz)
Dr. Daum (Innere)
Noten: 2x2, 2x1

Sehr netter Prüfer, der im Vorgespräch schon sehr beruhigend wirkte. In der Prüfung war er fair, nett und sich durchaus bewusst, dass man nicht alles wissen kann. Allerdings hält er sich bei aller Freundlichkeit nicht unbedingt zurück, was das Niveau seiner Fragen angeht. Die Prüfung war keine reine Radiologieprüfung. Er sah sich als Ergänzung und nicht als viertes Fach im Hammerexamen (Wir hatten ihn als vierten Prüfer zugelost bekommen). Obwohl er Strahlentherapeut ist, hat …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Goettingen
Prüfer
Grabbe
Geschrieben am
02.12.2007
Herr Grabbe erzählte uns, dass er Wert auf eine kurze Vorstellung der Patienten legt. Bloß nicht lange auf irgendwelche Nebendiagnosen eingehen. Außerdem meinte er, dass die Prüfung in 3 Stunden pro Tag zu meistern wäre, wenn man denn \'singen\' könnte und die Fragen rasch beantwortet würden. Das klang in unseren Ohren eher anspruchsvoll, entpuppte sich im Verlauf der eigentlichen Prüfung aber als machbar. Abgesehen davon grenzte Herr Grabbe ein, dass er keine radiologischen Grundlagen fragt. Wichtig ist auch, dass Herr Grabbe insgeheim fast nur internistisch fragt und das ganze mit …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Bonn
Prüfer
Dr. Schüller
Geschrieben am
29.11.2007
Prüfung: Am 1. Tag
Inspektion, Auskultation (4.Quadranten, Gefäße, Lebergröße mit Kratzauskultation), Perkussion (4.Quadranten, Leber, Milz) und Palpation (oberflächlich, tief, Leber, Milz, Aorta) Kratzauskultation: Stethoskop wird im Epigastrium (Proc. xiphoideus) aufgesetzt. Dann wird mit dem Finger oder Fingernagel vorsichtig auf der Haut über den vermuteten Organgrenzen gekratzt. Aus der Veränderung des mit dem Stethoskop gehörten Schalls lassen sich Rückschlüsse auf Lage und Größe des Organs ziehen. Periphere Pulse tasten: A. poplitea, A. tibialis posterior, A. dorsalis pedis, A. femoralis Wie unterscheidet man eigenen Puls v. Patientenpuls? Indem man Patientenpuls und eigener Puls …
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So nutzt du die M3-Protokolle

Das M3 ist der mündlich-praktische Abschluss deines Studiums nach dem Praktischen Jahr. An zwei Prüfungstagen prüft dich eine Kommission in Innerer Medizin, Chirurgie, deinem Wahlfach und einem weiteren klinischen Fach. Im praktischen Teil untersuchst du eine Patientin oder einen Patienten und stellst den Fall vor. Wie die Prüfung abläuft, prägen vor allem die Prüfenden – und genau davon berichten die Protokolle: Studierende, die ihr M3 schon abgelegt haben, schreiben auf, welche Fälle und Fragen drankamen und wie die Kommission geprüft hat.

So findest du die passenden Protokolle

  • Filtere nach Fach und Ort, dann siehst du die Protokolle deiner Uni.

  • Such nach den Namen deiner Prüferinnen und Prüfer, sobald du deine Kommission kennst. Viele haben Lieblingsthemen, die in mehreren Protokollen auftauchen.

  • Lies auch Protokolle aus anderen Semestern: Fallbeispiele und Fragestil wiederholen sich oft über Jahre.

Was du hier siehst

Zu jedem Protokoll siehst du Fach, Ort, Prüfende und Datum sowie den Anfang des Textes. Das vollständige Protokoll liest du kostenlos im MEDI-LEARN Club.

Protokolle sind persönliche Erfahrungsberichte: Sie zeigen dir, was drankommen kann – nicht, was drankommt. Deine Vorbereitung ersetzen sie nicht, sie geben ihr eine Richtung.

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Du hast dein M3 geschafft? Trag dein Protokoll ein – damit hilfst du allen, die nach dir in die Prüfung gehen.

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