Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 149 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M3
Fach
Chirurgie
Ort
Bonn
Prüfer
Dr. Schiller
Geschrieben am
29.11.2007
Prüfung:
Am 1.tag:

Aortendissektion, Risikofaktoren?
Strukturschwäche der Media (Mediadegeneration) und die Arteriosklerose, langjähriger Bluthochdruck.
Aortendissektion
Welche Symptomen und Komplikationen können auftreten?
ein plötzlich auftretender, messerstichartiger Schmerz im Brustbereich, Todesangst, der Schmerz ist häufig zwischen den Schulterblättern (auch in Nacken, Extremitäten oder Bauch)
- Luftnot und Schocksymptome bei einer Herzbeteiligung
- Schmerzen in den betroffenen Extremitäten bei Durchblutungsstörungen der Arme oder Beine
- Schlaganfall bei Beteiligung der hirnversorgenden Arterien
- Mesenterialinfarkt
- Lähmungserscheinungen bei einer Minderdurchblutung des Rückenmarks
Welche Untersuchungen schlagen Sie vor? TEE auch bei instabilen Kreislauf möglich; CT - Darstellung der gesamten Aorta
Einteilung der Aortendissektionen? Typ-A-Dissektion: Aorta ascendens Typ-B-Dissektion: …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
CA Deckert
Geschrieben am
27.11.2007
Keine Vorstellung möglich, da der Prüfer bereits im Ruhestand ist ;-)

Der Prüfer strahlt aber eine Ruhe aus und läßt Zeit zum überlegen. Meine Themen:
Pat. mit Leberzirrhose...Th., Diff.-Diagnosen, Diagnosik.; Erklärung V. portae, Umgehungskreisläufe bei Leberzirrhose. Vorgehen bei Rechtsherzkatheter erklären und Indikationen dafür
CA Deckert hift teilweise auch und benotet fair. Insgesamt ein super sympatischer Prüfer...also keine Angst
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Uni Würzburg
Prüfer
PD Dr. LAngen
Geschrieben am
02.07.2007
Allgemeines: Dr. Langen hat sich als Vorsitzender wirklich gut um uns gekümmert. Organisation war super, uns wurde ein Raum zur Verfügung gestellt in dem wir uns vorbereiten konnten. Bei der Prüfung gab’s Kekse, Kaffee und Wasser.
Einer von uns hat ihm im Vorfeld angerufen um herauszufinden, was er so prüft. Er hat uns ein Skript gegeben, das er ausschließlich geprüft hat. Wir konnten uns auf seinem Computer auch die zugehörigen Bilder anschauen. Während der Prüfung hat er die Bilder als kleine Powerpoint-Präsentation an die Wand geworfen. Er will weniger radiologische …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Klöppel
Geschrieben am
10.05.2007
3. Stex - Mai 2007

Prof. Klöppel kommt aus Chemnitz und ist sehr ruhig und gelassen. Er fragt nach Komplextehmen. Man arbeitet sich vom Anfang zu den DDs durch und benennt Vor-/Nachteile der Verfahren. Er geht gerne auf Lieblingsthmene wie Nuklearmedizin oder MRT z. B. ein, was die Note hebt!

Die Protokolle zu ihm sind zuverlässig und seine Ansprüche sind sehr stadienangespasst. Allgemeine Radiologie und Strahlenbiologie sind wichtig, nicht einzelne Fakten!

Äußerst angenehmer Prüfer!

Bei uns eher durchwachsen: 2-3-5
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Lempke
Geschrieben am
08.05.2007
Der Prüfungsteil bei Dr. Lemke war der entspannendste. Man wusste ja vorher schon, was er fragt. Ich sollte ihm etwas zur Sonographie erzählen. Er wollte bloß, dass ich kurz mal alles erwähne, aber keinesfalls irgendwelche Spitzfindigkeiten. Danach kam noch kurz eine Frage zu Kontrastmitteln, bei welcher Methode man welche anwendet. Freute sich, dass ich Schwefel bei Ultraschall nennen konnte.
Am Schirm hatte ich 3 bekannte Bilder. Erst einen Spannungspneu, den man gut erkenne konnte. Danach das Bild mit dem Pneumoperikard. Und zu guter letzt noch die Magensonde in den Bronchien. Keine …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Lempke
Geschrieben am
08.05.2007
Sehr sympathischer Prüfer! Verbreitet durch seine locker lustige Art eine angenehme entspannte Atmosphäre. Leider kam ich mit MRT dran, die Methode, die mir am wenigsten lag. Habe alles total basic erklärt und er hat mich irgendwie durchgeführt. Magnetfeld, Ausrichtung der Protonen, Hochfrequenzimpulse, Gradientenspulen. Wichtungen (nur grob, T1 und T2, wann Fett und Wasser hell/dunkel), Ki (Schwangerschaft 1. Trimenon, Schrittmacher, Endoprothesen - was passiert bei Schrittmachern, was bei Endoprothesen und bei Tätowierungen. Bei Endoprothesen Erwärmung v.a. an den Spitzen, bei Tatoos (v.a. farbige) ebenfalls Erwärmung-was tun? Kalten Lappen drauf!:)
Bild: Totalatelektase links …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Lempke
Geschrieben am
07.05.2007
Sehr sympathischer Prüfer! Leider kam ich mit MRT dran, die Methode, die mir am schwersten fiel. Habe alles total basic erklärt und er hat mich irgendwie durchgeführt. Magnetfeld, Ausrichtung der Protonen, Hochfrequenzimpulse… Gradientenspulen.
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Lemke
Geschrieben am
03.05.2007
Bekannte Technikfrage: klassisches Röntgen (Aufbau, Prinzip = Projektionsradiographie) und Filmsysteme (klassischer Film mit Silberbromid beschichtet und Speicherfolien). Zweitens: p.a.-Aufnahme mit Rundschatten. Da ich als erster dran war: allgemeine Beurteilung und Bewertung eines Röntgenbildes. Zu den DD’s des Rundschattens kamen wir wegen Zeitmangels nicht mehr. Durchfallen nicht möglich. Sehr sehr nett!
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Lemke
Geschrieben am
02.05.2007
CT erklären mit unterschiedlichen Generationen und modernen Entwicklungen. Alles nur recht oberflächlich. Elektronenstrahl-CT erklären, wozu wird es benutzt?
Am Schirm: DD Ringschatten - war Kaverne bei Tbc.
Transparenzminderung rechts basal. Ist es RUL oder RML? Wie weiß man das? Pneumonie oder Atelektase?
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M3
Fach
Radiologie (Losfach)
Ort
Würzburg
Prüfer
Dr. Langen
Geschrieben am
18.03.2007
Hammerexamen Herbst 2006 mündliche Prüfung

Dr. Langen hat bei uns da erste Mal im Staatsexamen geprüft. Wir haben uns zwei Wochen vor der Prüfung bei ihm vorgestellt und er meinte gleich, wir sollten uns nur auf die anderen drei Fächer konzentrieren, da wir mit denen sicher genug zu tun hätten. Außerdem hat er uns ein Skript von seiner PJ-Fortbildung in die Hand gedrückt und meinte, es käme nur dran, was da auch drinstände. Wir könnten uns auch die Bilder, die er in der Prüfung zeigt mit seinem PJler noch mal anschauen, …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Hildebrandt
Geschrieben am
27.11.2006
Protokoll: Prof. Hildebrandt (Radiologie), 3. Staatsexamen, 14.11.2006, 3 Prüflinge

Die Atmosphäre in der Prüfung war sehr freundlich. Professor Hildebrandt ist Strahlentherapeut und stellt daher in der Regel keine Fragen zur Radiodiagnostik sondern vor allem zu radioonkologischen Themen (wobei er in erster Linie als Onkologe fragt und die Radiotherapie nur am Rande mit erfragt wird). Er hat einige Lieblingsthemen, die ich mal aus früheren Prüfungsprotokollen zusammengestellt habe: Im 3. Staatsexamen scheint er ausschließlich zu Tumoren zu fragen, in der Regel an einem konstruierten Fall (s.u.) während im 2. Stex wohl auch allgemeine …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Thiele
Geschrieben am
23.11.2006
Da hier noch kein einziges Protokoll zu finden war, hab ich mal nach der Häufigkeit geordnet so an die 8 Protokolle zusammengefasst.

1. DSA (Aufklärung) Thrombus
2. RÖ-Th Beschreibung (Segmentzuordnung, Aufteilung, wann p.a., Dauer der Aufnahmen p.a./a.p. 0,8s/1-3s) Streustrahlenraster, Belichtungszeit bei Liege und Stehaufnahme (p.a. 20 ms/ im Liegen 2 s)
3. Pneumonie (Segmentpneumonie)
4. Schädelrö bei Sinusitis
5. Strahlenschutz
6. MRT (Aufbau, Funktion, T1,T2, welche Moleküle geben Signal ab?, Indikation in Kardiologie (fMRT, EKG-Triggerung, Late Enhancement), Kontraindikationen
7. Apoplex (Diagnostik, Therapie) In welchen Stadien, welche Diagnostik?
8. CT (Angio) erklären
9. Sono Funktion, Indikationen
10. aktes Abdomen …
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M3
Fach
Radiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Klingebiel, Randolf
Geschrieben am
30.10.2006
(Neuroradiologe)
Vorgespräch ja, sehr freundlich, fragt alltägliche einfache Sachen aus der Unfallaufnahme, jeden auch was er auf einem Neuro-CT sieht

2 Thoraxbilder mit Pneumothorax und eins mit Luft unter der rechten
Zwerchfellkuppel, dann noch Strahlenbelastung beim CT und Röntgen in Sievert
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Neumeyer, Hans-Hellmut
Geschrieben am
30.10.2006
Vorgespräch nein, immer 1 Patient
Patient vorstellen, Fragen quer durch die Innere wie beim Kreuzen

mein Patient, diese hatte u.a. ein
- Brochial-Ca, also alles zum Brochial-Ca
- Typen der Dialyse (Hämo-, Peritoneal-Dialyse)
- Welche Leukämien (Prof. Neumeyer benutze das Wort Leukosen) gibt es?
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Büttemayer, R.
Geschrieben am
30.10.2006
Vorgespräch nein, Patient nur, wenn Vorsitz

- alles zur PAVK
- Oma mit medialer SHF
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Wauer, Roland
Geschrieben am
30.10.2006
Vorgespräch ja, sehr freundlich!

- alles zur Mukoviszidose
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Gademann
Geschrieben am
26.10.2006
3.Staatsexamen:
Gademann hatte den Prüfungsvorsitz, somit erhielten wir Tumorpatienten, die gerade eine Strahlentherapie durchmachten. Patienten wurden einen Tag zuvor angesehen und untersucht. Man konnte in die Krankenakte sehen, die aber nicht besonders vollständig waren.
Am Prüfungstag musste jeder seinen Patienten mündlich vorstellen, dann ging jeder Prüfling zu seinem Patienten und musste an ihm verschiedene Untersuchungsmethoden zeigen. Die Prüfer waren da recht pingelig.
Danach gingen die mündlichen Fragerunden zu den einzelnen Fächern los.
Gademann hat ausführlich zur Diagnostik unserer Tumorpatienten ausgefragt (Ösophagus-Ca, Anal-Ca, Glioblastom, Endometrium-Tumor).Dann wollte er, dass ich mich an den Computer setze und …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Essen
Prüfer
Prof. Dr. Timmermann
Geschrieben am
03.09.2006
Wir hatten 3 Einzelprüfungen (1-1-1) von je ca 50 min. 1 Tag vorher bekam man einen chir. Patienten zur Fallvorstellung in der Prüfung zugewiesen.

Insgesamt: macht Euch echt keine Panik. Die Prüfer wollen einem wirklich gute Noten geben.
Aber: lernen muss man dafür trotzdem!

1) p-a RöBild (ganz kurz beschreiben; wurde aber recht früh abgebrochen)
- was ist das aortopulmonale Fenster (virtueller Raum, 2 dimensionale Darstellung eines dreidimensionalen Raums. Dieser muss konkav zur Darstellung kommen. DD bei Verschattung: LK, Mediastinal-Prozesse, zentr. Bronchial-CA)
- Lobus vena azygos, was ist das?
2) p-a Rö-Bild: komplett beschreiben ( da …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Jena
Prüfer
Prof Gottschild
Geschrieben am
20.04.2006
Gedächtnisprotokoll: Mündliches 2. Staatsexamen
Prüfungstermin: 15.09.2004
Fach: Radiologie
Ladung kam 13 Tage vorher
Prüfer: Prof. Gottschild
2. Fach: (Viszeral-) Chirurgie (Richter)
Fragen, Gewichtung, Tendenzen
1. Runde: etwas an den chir. Fragen orientiert, allgemeine Fragen
1.wie funktioniert Sonographie?, echogene Knoten Leber
2.Kontrastmittel-Aufnahmen (wie Durchführung, wie hoch Kontrasteinlauf)
3.Abdomenübersichtsaufnahme (im Stehen, Linksseitenlage,Ileus, freie Luft)
4.Kontrastmittelreaktionen, -Prophylaxe (mit Notfallbereitschaft: Adrenalin,
Antihistaminika, Kortison, Calcium, Gebiss raus (!), im Liegen applizieren), PTCA
2.Runde: Szintigraphie
Szintigraphie ist eine Funktionsdiagnostik (betont er gerne), deshalb braucht man
eigentlich nichts groß dazu zu lernen.
1. Skelett-Szintigraphie (3 Bilder!)
• Polytrauma mit Fixateur externe, Osteomyelitis, Weichteilbeteiligung Unterschenkel
und Rippenbrüche
• Kindesmisshandlung (Säugling, Epiphysenfugen, zusätzlich Anreicherungen)
• Z.n. Motorradunfall, schon länger …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Klose
Geschrieben am
30.09.2005
- kurzes Vorgespräch, Info-Quellen: Alt-Protokolle;

- Atmosphäre: eher angespannt

- nur eine \"Runde\" bei jedem Prüfling (ca. 20-30 min.)

- Herr Klose steuert das Gespräch, stellt z.T. sehr spezielle Fragen (von denen man sich aber offensichtlich nicht beeindrucken lassen sollte, da die Benotung trotz ständigem \"Ich-weiss-es-nicht\" sehr wohlwollend ausfällt----- was aber TROTZDEM frustrieren kann!!! Also: nicht aufgeben ;o))

-man kann sich thematisch sicherlich eher schlecht auf die Prüfung vorbereiten, da Herr Klose spontan auf ein grosses \"Repertoire\" zurückgreift und nicht die typischen immer wiederkehrenden Themenschwerpunkte prüft, wie manch anderer Prüfer------ um einen Eindruck zu …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Jena
Prüfer
Prof. Gottschild
Geschrieben am
18.09.2005
vorher:

Vorstellung als Prüfungsgruppe erwünscht, Termin bei Sekretärin erfragen, sehr nett, im Gespräch Fragen klärbar zum Fach

Protokolle bei Fachschaft (sehr zu empfehlen)

Ort:

Bibo Patho (da zweites Prüfungsfach)

Ablauf:

1 Runde Radio alle nacheinander,1 Patho und dasselbe nochmal, Fragen wurden nicht an anderen Prüfling weitergegeben

Prüfung:

sehr nett und ruhig, scherzt, freut sich über gute Formulierung des Wissens, legt allen Bilder (meist Szintigramme) vor, fragt gerne und hauptsächlich Nuklearmedizin und Strahlentherapie, bei uns keinerlei Grundlagen zu Techniken oder Physik, greift Begriffe des Studenten auf und fragt dazu weiter, hilft sehr durch umformulieren und umschreiben, …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Freiburg
Prüfer
Prof Dr. Uhl
Geschrieben am
04.09.2005
Prüfer: Prof. Dr. Uhl
Fach: Radiologie
Termin: 01.09.2005

Ablauf: Prüfung zusammen mit Prof. Dr. Finke (Innere Medizin, Hämatologie/Onkologie); angenehme Atmosphäre (Kaffee, Kuchen). Dauer der Prüfung: 13-18 Uhr.

Keine persönliche Vorstellung erforderlich, deshalb auch keine Themeneingrenzung. Bei dringendem Bedarf kann man sich telefonisch melden.

Da im Rahmen des Hauptfaches Innere eine Patientenvorstellung am Krankenbett erfolgte (Fragen Prof. Finke), stellt auch Prof. Uhl einige Fragen bezüglich radiologischer Diagnostik beim betreffenden Patienten (in diesem Fall Plasmozytom: Schrotschuss-Schädel, Ätiologie und Einteilung von Leukämie, Unterscheidung Knochenfraktur vs. Metastase).

Im Büro folgt eine zweite Prüfungsrunde: jeder Prüfling wird jeweils 15 Minuten in …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
München LMU
Prüfer
Schönberg, Stefan
Geschrieben am
07.04.2005
Prüfungsprotokoll 2.Staatsexamen am 17.09.2004

Prof. Thetter, Olaf (Chirurgie) Prüfungsvorsitz
PD Schönberg, Stefan (Radiologie)


Allgemeines:

Sehr junger Radiologe, sehr nett, hilft weiter, wenn man was nicht weiß. Wir konnten uns erst 2 Tage vor der Prüfung vorstellen (er war vorher auf Dienstreise). Er hat uns empfohlen, einen Blick in den Kauffmann (Urban und Fischer) zu werfen.
Die Prüfung selbst war locker und entspannt. Weil der Projektor die Röntgenbilder oft nicht so toll ausgeleuchtet hat, stand er die meiste Zeit mit den einzelnen Prüflingen am Fenster. Da war’s einfach besser zu sehen.


Themen:

Er frägt nicht nach Nuklearmedizin, …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
PD Dr. Lemke
Geschrieben am
06.04.2005
Allgemeines gibt es wirklich nichts Neues zu sagen, was nicht schon in Altsprotokollen stünde. Er ist sehr nett, locker und verbreitet eine angenehme Prüfungsatmosphäre. Manchmal sind seine Witze etwas seltsam, er grinst die ganze Zeit schelmisch und weiß ganz genau, dass die Prüflinge aufgrund der Altprotokolle genau wissen, worum es geht. Superfair, hilft einem weiter, wenn man hakt, formuliert Fragen um, hilft einem durch die Bilder. Aufbau wie gehabt: jeder eine Technikfrage, die ziemlich genau und auch komplex, fragt während dessen verschiedene Spezialsachen ab- Buchtipp: Kauffmann, Moser, Sauer, vor allem …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
PD Dr. Lemke
Geschrieben am
06.04.2005
Technikfrage:
Aufbau der Röntgenröhre erklären
Was sind die Besonderheiten der kindlichen Radiologie? (Strahlendosis so niedrig wie möglich halten, z.B. durch Foliensysteme mit großer Verstärkung und Verzicht auf Streustrahlenraster; Nachteil: Schärfe nimmt ab)
Welche Effekte haben Röntgenstrahlen? (Absorption, Streuung im Körper, kann Atome anregen (Funktionsweise der digitalen Lumineszenzradiographie))
Woraus bestehen Filme bei konventionellen Röntgen? (Silberverbindungen) Was ist moderner? (Digitale Lumineszenzradiographie erklären)

Bilder:
Rö-Thorax: Mittellappenpneumonie, Bild zeigt dazu noch einen \'Zwerchfellbuckel\', dies ist aber eine Normvariante), dabei einleitend Vorgehen bei Befundung einer Röntgenthoraxaufnahme, Fissuren zeigen, Skapularänder zeigen
Rö-Thorax: Magensonde, die im Bronchialsystem liegt; Es wurde bislang nichts …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
PD Dr. Lemke
Geschrieben am
06.04.2005
Sympathischer Typ, lockeres Vorgespräch auf dem Flur, erwähnte selbst die Protokolle.
Da ich der letzte Radiologieprüfling war blieb als Technikfrage eigentlich nur noch die Sonographie übrig. Er fand es aber witziger mich noch kurz vorher über Angiographieverfahren zu prüfen (wahrscheinlich um Zeit zu schinden).
Dann durfte ich aber doch noch die Sonographie erklären. Wie üblich ging es um Ultraschallwellen A-Mode, B-Mode und M-Mode.
Des Weiteren erfragte er Doppler-Sonographie und Kontrastmittel. Außerdem die Möglichkeiten den Schädel zu sonographieren und die verschiedenen Schallkopftypen und ihre Frequenzen in Abhängigkeit vom zu untersuchenden Gewebe.

Röntgenbilder: …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
PD Dr. Lemke
Geschrieben am
06.04.2005
Sehr gutes Los! Dr. Lemke ist wirklich ein korrekter Prüfer. Hält sich absolut an das Vorgespräch bzw. an die Altprotokolle. Alles Wesentliche steht dort schon drin.
Wieder Technikfrage am Anfang. Ich hatte MRT. War aber nicht so wild. Noch ein paar Fragen zu Kontrastmittel und Kontraindikationen und Gefahren bei farbigen Tätowierungen, Endoprothesen und das wars.
Dann an den Schirm. Ich hatte einen unübersehbaren Spannungspneu und im zweiten Bild eine Spiegelbildung mit Umrandung. DD Kaverne, Abszess, Tumor ( einschmelzende Metastasen besonders bei Plattenepithel-CA als Primärtumor), Aspergillom
Manchmal stellt er noch ein paar Verständnis- …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Leipzig
Prüfer
prof. kahn
Geschrieben am
03.04.2005
prof. kahn ist ein sehr netter prüfer. die prüfung war insgesamt sehr entspannt.

man kann sich vorstellen.prof. kahn grenzt aber praktisch nicht ein. er ist diagn. radiologe und fragt zusätzlich auch radiol. interventionen.
die altprotokolle sollte man durcharbeiten, allerdings umfassen seine fragen fast das ganze gebiet. er fragt sehr detailiert und ist bei uns auch sehr lange bei einem thema geblieben.

fragen:

-mammographie (weichstrahltechnik, was muß man bei der aufnahme beachten, welche mammatumoren gibt es und unterscheidung,... im prinzip alles)

-handröntgen (wie führt man es durch, chron. polyarthritis, gicht, arthrose, brauner tumor, nekrosen, …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Felsenberg
Geschrieben am
18.10.2004
2. Staatsexamen, September 2003

Radiologie: Prof. Dr. Felsenberg
Innere: Prof. Dr. Schneider

Noten: 1, 1, 1, 2

Prüfung allgemein: Während der 10 Tage Vorbereitung hat sich meine Prüfungsgruppe jeden Abend, bis auf zwei, getroffen und wir haben über unser Erlerntes gesprochen. Dies war als Vorbereitung sehr gut, da es Sicherheit in der Prüfung gab und sich auch in einem guten Prüfungsklima wiedergespiegelt hat. Am Prüfungstag haben wir uns alle schick angezogen und Kekse, Wasser und Cola mitgebracht. Auch wenn Prof. Felsenberg schon für Proviant gesorgt hatte, hat uns das Auftreten schon Pluspunkte beschert. …
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Prüfung
M3
Fach
Radiologie
Ort
Frankfurt
Prüfer
Prof. Dr. Böttcher
Geschrieben am
20.09.2004
Protokoll - III. Staatsexamen - April 2003
(Einzelprüfung)

Prüfer:

Chirurgie: Prof. Dr. Sachs (Vorsitz)
Innere: Prof. Dr. Bergmann
Anästhesie WF: PD. Dr. Kessler
Radiologie: Prof. Dr. Böttcher



Vorbereitung:

Auf jeden Fall zum Vorgespräch! Er sagt im prinzip genau voraus, was er prüfen wird, bei vier Prüflingen eben vier Themen, bei einem eben nur eins ;-)! Bei mir kamen keine Fragen im Vorgespräch. War eher ein netter Plausch. Aber: Man sollte ihn vorab wohl nicht wissen lassen, daß man weiß, daß es jedes Jahr so ist!


Patientenzuweisung:

keine


Prüfung:

Super angenehme Prüfung! Ganz entspannt und hilft, wenn man mal hängt!


Themen:
- Röntgenbild: …
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So nutzt du die M3-Protokolle

Das M3 ist der mündlich-praktische Abschluss deines Studiums nach dem Praktischen Jahr. An zwei Prüfungstagen prüft dich eine Kommission in Innerer Medizin, Chirurgie, deinem Wahlfach und einem weiteren klinischen Fach. Im praktischen Teil untersuchst du eine Patientin oder einen Patienten und stellst den Fall vor. Wie die Prüfung abläuft, prägen vor allem die Prüfenden – und genau davon berichten die Protokolle: Studierende, die ihr M3 schon abgelegt haben, schreiben auf, welche Fälle und Fragen drankamen und wie die Kommission geprüft hat.

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  • Lies auch Protokolle aus anderen Semestern: Fallbeispiele und Fragestil wiederholen sich oft über Jahre.

Was du hier siehst

Zu jedem Protokoll siehst du Fach, Ort, Prüfende und Datum sowie den Anfang des Textes. Das vollständige Protokoll liest du kostenlos im MEDI-LEARN Club.

Protokolle sind persönliche Erfahrungsberichte: Sie zeigen dir, was drankommen kann – nicht, was drankommt. Deine Vorbereitung ersetzen sie nicht, sie geben ihr eine Richtung.

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