Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 29 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Babian
Geschrieben am
19.08.2026
Tag 1:
-an was für Erreger müsste man bei Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen noch denken? Woran müsste man bei positiver Reiseanamnese denken? (Erregerspektrum erweitern um im Urlaubsland typische Erreger, insb. auch an parasitäre Infektionen (u.a. Malaria) denken)
-Hörminderung untersuchen (grob orientierend, dann Weber und Rinne zeigen und erklären).
-Herzauskultation erklären und durchführen.

Tag 2:
-auf Totenschein steht als Todesursache \"dekompensierte Herzinsuffizienz bei schwerer COPD\". Welche Befunde sind bei der äußeren und inneren Leichenschau zu erwarten? (obere Einflussstauung mit livider Haut von Gesicht und Decolleté mit Petechien der Augen- und Lidbindehäute, Unterschenkelödeme, Trommelschlegelfinger, Uhrglasnägel, überblähte …
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Lessing
Geschrieben am
23.10.2014
1. Tag
- wie diagnostizieren sie Ödeme (mein Patient hatte welche) - auf Fingerdruck an der Tibiavorderkante bleiben Dellen bestehen; und wie diagnostizier ich Ödeme im Sektionssaal (eigentlich genauso, er wollte aber auf die Beinumfangsdifferenzmessung hinaus)

2. Tag
- supravitale Todeszeichen bitte mit den Zeitangaben
- Thanatologie: sichere Todeszeichen. Totenflecke genauer (wie genau entstehen sie, Zeiten, wann hell, wann braun), Kirchhof Rosen erklären, scheintot mir AEIOU-Regel. Ertrinken mit Einteilung , vitale Zeichen , Schaumpilz erklären Entstehung.
alles rund um Totenstarre (mit Entstehungsmechanismus und Eintritts- und Lösungszeiten)
- Erhängen (typisch vs. atypisch, entsprechende Sektionsbefunde, Unterscheidung zwischen …
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Köln
Prüfer
Dr. Banaschak
Geschrieben am
27.12.2010
Herbst 2010
Benotung: 2,2,3,3

Prof. Weiß (Pädiatrie) - Prüfungsvorsitzender
Dr. Jubel (Chirurgie)
Dr. Banaschak(Rechtsmedizin)
Dr. Er (Innere)

Die Prüfung fand im Kinderkrankenhaus Amsterdamerstraße statt. Die Prüfungsatmosphäre war recht angenehm, soweit so etwas möglich ist. Es wurde viel gelacht und die Prüfer sind wirklich nett und versuchen einen drauf zu führen, wenn man auf dem Schlauch steht. Schade war teilweise, dass Dr. Er und Dr. Weiß einen nicht ausreden lassen, wenn man nicht auf den Punkt kommt, obwohl man noch das Richtige gesagt hätte. Also am Besten das Wichtige gleich zu Beginn raus hauen und sich gewählt …
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Rostock
Prüfer
Prof. Büttner
Geschrieben am
09.11.2010
Vorstellung: Prof. Büttner legt ebenfalls keinen Wert auf ein persönliches Gespräch. Wir kannten ihn natürlich durch das PJ-Tertial in der Rechtsmedizin und wussten daher, dass er insbesondere die forensische Traumatologie abfragt (keine Toxikologie, keine DNA, keine Paragraphen). Seine Literaturempfehlung ist der Keil. Den gibt es entweder als \'Basics Rechtsmedizin\' oder wenn man bereits für das schriftliche Hammerexamen Exaplan benutzt hat, kann man auch darin auf das Rechtsmedizin-Kapitel zurückgreifen (ist ebenfalls von Keil geschrieben).

Erster Tag
Prof. Büttner hat sich eigentlich aus allem raus gehalten. Weil eines meiner Themen am Krankenbett Lungenembolie war, …
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Frau Dr. Jachau
Geschrieben am
30.10.2010
War unser 4. Fach. Im Vorgespräch hat sie uns erzählt, dass wegen Rechtsmedizin keiner durchfällt. Die Toxikologie hat sie mehr oder weniger ausgeschlossen (außer Blutalkohol). Dran kamen dann der Erfrierungstod, eine Frau, die gewürgt wurde (mit Sachverständigenzeugenaussage), Altersdiagnostik am Lebenden (hier hab ich irgendwie nicht richtig zugehört und weiß nicht mehr was sie hören wollte), Hämatome und Hämatomalter, Ertrinkungstod und Badetod… Alles wirklich nur sehr oberflächlich. Hab mit dem Basics gelernt und das hat gereicht (außer bei der Altersdiagnostik, weil das da nicht drin steht).
Am Bett hat sie auch Dinge …
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
OA Dr. med. W. Kuchheuser
Geschrieben am
02.12.2009
Mit Dr. Kuchheuser haben wir uns lediglich zu einem kurzen Gespräch getroffen, da 3 von uns Pädiatrie als Wahlfach hatten, sagte er, dass er dann auch hauptsächlich in den pädiatrischen Bereich hinein fragen würde. Außerdem Arztrecht und die üblichen großen rechtsmedizinischen Themen (keine Toxikologie etc.)

1. Prüfungstag:

Ich wurde am Bett zu Kindesmisshandlung gefragt. Wie stellt man sie fest, was macht man bei Verdacht, außerdem zu Deprivation und verzögerter Entwicklung (durch Misshandlung).
Im Prüfungsgespräch nachher fragte er mich zur Schweigepflicht. In welchem Recht ist sie verankert (Strafrecht), wann kann man sie brechen (wenn …
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Mageburg
Prüfer
Prof. Krause / Magdeburg
Geschrieben am
03.05.2007
alte AO; in Kombination mit Prof. Allhof (Vorsitz; Urologie), PD Schneider (Neurochirurgie), Prof. Klein (Innere Medizin)

Vorgespräch sehr entspannt und freundlich

in der Prüfung ebenfalls sehr freundlich

konzentriert sich, wie im Vorgespräch angekündigt, auf Rechtskunde des Arztes und grobe Themen

Themen: Aufklärungs- und Dokumentationspflicht, Schweigepflicht, Sektionsrecht, Todesart

Noten:1,1,2
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Prof. Mattern
Geschrieben am
21.11.2006
Prof. Mattern stellt der gruppe zu Beginn einen Fall vor (Mann stürzt laut Ehefrau von Treppe und ist tot, Befunde u.a. petechiale Einblutungen in den Schleimhäuten) dann sollte jeder den Totenschein ausfüllen und nicht-natürliche Tod attestieren, weiteres Vorgehen Einschalten der Polizei oder Staatsanwaltschaft. Er brachte Bilder mit u.a. war eine Trachea mit Erbrochenem Aspirat zu sehen, Bolustod. Ebenfalls ein Bild mit Ein- und Ausschuss. Woran erkennt man einen Ein-(ovaler Substanzdefekt, Abstreifring,Kontusionsring, Dehnungssaum), woran einen Ausschuss (Wundränder adaptierbar, eher strahlenförmig aufgeplatzt). Viel Erfolg. Er ist fair und nett. Also keine Panik.
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Prof. Dr. Mattern
Geschrieben am
17.04.2005
Vorgespräch:

sinnvoll, Prof.Mattern erklärt gerne, worauf es ihm in der Prüfung ankommt (z.B. Todesbescheinigungen, Arztrecht (v.a. die großen Pflichten), Thanatologie, Traumatologie)

Prüfung:

Todesbescheinigung bei konstruierter Fallgeschichte ausfüllen, dann wurden die Bögen eingesammelt und jeder zu seinem befragt (warum das Kreuz gerade hier und nicht dort...), Wichtig: es gibt nicht DIE richtige Lösung, man muß nur seine Variante schlüssig erklären können!

Thanatologie: Fragen zu Todesarten, Totenflecken, Leichenstarre, Sektionsarten

Bilder: Scharfe Gewalt (Selbstbeibringung), Riß-Quetschwunde, Erhängen, absoluter Nahschuß

Aus Zeitmangel wurden keine Fragen mehr zum Arztrecht gestellt.

Fragen werden nicht weitergegeben, allerdings ist es ratsam, bei der Besprechung der …
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Prüfer
Prof. Dr. Pollak
Geschrieben am
08.04.2005
Ablauf: Prof. Pollak hat bei der Vorbesprechung als Lehrbuch die Duale Reihe empfohlen, obwohl die Themen der Rechtsmedizin seiner Meinung nach sehr knapp abgehandelt werden. Außerdem empfahl er uns das Kapitel über DNA-Analysemethoden aus \'Rechtsmedizin, Madea\'. Beide Prüfer waren sowohl in der Vorbesprechung als auch in der Prüfung sehr freundlich.
Jeder Prüfling bekam zu Beginn einen eigenen Patienten, bei dem er in einer Stunde Anamnese und Untersuchungsbefunde zu erheben hatte. Danach stellte jeder Prüfung seinen Patienten vor. Anschließend trafen wir uns in einem Raum zur Fragerunde. Prof. Pollak püfte jeden Studenten …
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Krause, Magdeburg
Geschrieben am
30.11.2004
- vitale Zeichen beim Erhängen
- Entwicklung der Suizidhäufigkeit: -> sinkt -> warum?
- Unterschiede bei Verkehrsunfall: Suizid vs. plötzliche Gesundheitsstörung (z.B. Herzinfarkt)
- Bsp. für (nicht-) natürliche Todesart

- Fragen waren eher unbequem, Note: 2
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Hamburg
Prüfer
Prof. Püschel
Geschrieben am
21.09.2004
2. Staatsexamen Herbst 2004
2. Fach: Innere Medizin, Prof. Meinertz)

Zum Ablauf: Einen Vorstellungstermin sollte man wahrnehmen, da Prof. Püschel dort anbietet, eine Leichenschau wenige Tage vor der eigentlichen Prüfung selbst zu machen. Diese geht nicht in die Prüfungsnote mit ein, das Protokoll wird aber der 1. Fragerunde zugrundegelegt und damit auch das Thema. Damit weiß man dann schon mal ein Thema und das ist ein wenig beruhigend.

Die Leichenschau selber lief ruhig und unproblematisch ab. Wir haben uns viele Gedanken gemacht, wie wir genau den Totenschein ausfüllen sollen und wie wir das …
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Essen
Prüfer
Bajanowski
Geschrieben am
07.09.2004
Vorgespäch : sehr nett ,grenzt ein was er nicht fragt!!!!

Todesbescheinigung,Leichenschau,Supravitale Erscheinungen,Erhängen,Tod im Wasser,Kindesmißhandlung,Tod duch Schuß nach operative Vesorgung(Durch Druck),Vaterschaft,Suizid,

nett , fragt auch ins Detail.....
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Essen
Prüfer
Bajanowski
Geschrieben am
07.09.2004
Vorgespäch : sehr nett ,grenzt ein was er nicht fragt!!!!

Todesbescheinigung,Leichenschau,Supravitale Erscheinungen,Erhängen,Tod im Wasser,Kindesmißhandlung,Tod duch Schuß nach operative Vesorgung(Durch Druck),Vaterschaft,Suizid,

nett , fragt auch ins Detail.....
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Essen
Prüfer
Bajanowski
Geschrieben am
01.09.2004
Vorgespräch fand mit Termin statt. Er hat uns beruhigt, Beispielfragen gestellt (die in der Prüfung allerdings nicht drankamen). Er hat Toxikologie und Rechtsgrundlagen ausgenommen, und sich auch dran gehalten.

Die Atmosphäre war gut, es gab Kaffee, Die Prüfung fand in der Bibliothek der Rechtsmedizin statt. Es gab 3 Fragerunden für Jeden, je mit dem anderen Fach im Wechsel. Fragen wurden nicht weitergegeben, mann konnte also zwischen den eigenen Fragen etwas entspannen.

In der Ersten Runde bekam jeder einen Totenschein vorgelegt und mußte Stellung dazu nehmen, ob der korrekt ausgefüllt sein (manche ok, …
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Frankfurt
Prüfer
PD Dr. Lutz
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Toter im Wald aufgefunden! Was nun!
Antwort: - Alles zum ThemaTodesuntersuchungen,
(das erste Kapitel der schwarzen Reihe) aber wirklich alles wurde gestreift.
- Zu diesem Themenkomplex wurde die einzige Frau unserer Prüfungsgruppe gefragt. Ich kann zwar keine direkte Frauenfeindlichkeit unterstellen, aber sie war nervös, unsicher, was leicht zu merken war, und er hat nicht nur nicht die Sache entspannt, sondern sie \"an die Wand gestellt und abgknallt\"
- es wurden alles über Totenflecken gesagt, was ich darüber gelesen habe
-Hautveränderungen/Verwesenung/
Verfaulung
- körperliche Untersuchung eines Toten
- Strangmarken
- irgendwie kamen wir sogar zur Mumifizierung
-Todeskriterien sicher/unsicher;


Frage: Patientenaufklärung/ Körperverletzung
Antwort: …
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Laessig Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Prüfer: Dr. Lässig
Universität: Leipzig
Fach: Rechtsmedizin
Examen: 2. Staatsexamen
Herbst 2001

Protokoll:

1. Frage:
Unsichere Todeszeichen und Erlärung der zeitlichen
Entstehung von Todesflecken und die Bedeutung der
unterschiedlichen Färbungen
2. Frage:
Unsichere Todeszeichen und Erlärung der zeitlichen
Entstehung der Leichenstarre
3. Frage:
Sichere Todeszeichen, Erklärung der Vorgänge der Mumifizierung
Der Fäulnis und der Fettwachsbildung
4.+ 5.+ 6.Frage:
Erklärung folgender Begriffe und Sachverhalte:
Vita minima,Waschhautbildung genau Erklären mit Zeitangaben,
Verschiedene Möglichkeiten der Todeszeitbestimmung,
Sarggeburt,Ertrinken, Erhängen,Bolustod, Reflextod,
Zyanid-und Blausäurevergiftung

Prüfer ist freundlich, gibt nicht beantwortete Fragen weiter,
Benotung ist aber in Ordnung.

GK-Wissen reicht nicht aus für eine 2

Zweites Fach in dieser Prüfung: Gynäkologie

Benotung: 2, 3, 4
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Hamburg
Prüfer
Lockemann Ute Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Vorbesprechung ist sinnvoll. Frau Prof. Lockemann grenzt Themen ein; Buchtip: Duale Reihe, Enke-Buch.

Prüfung: Sehr freundliche, angenehme, ruhige Prüfung, hilft bei Problemen weiter und fragt haupsaechlich die abgegrenzten Themen. Ueberwiegend praktisch-klinische Fragestellungen mit vielen Bildern (auch IMPP-Bilder).

Moegliche Pruefungsthemen:
Alkohol
Intoxikationen (E 605, Knollenblaetterpilz)
Strangulation
Ertrinken
Bolustod
Selbstbeschaedigung
Kindesmisshandlung
Identifizierung
Brand
Stromtod
Todesbescheinigung
Todeszeitbestimmung

Benotung: sehr human.
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Frankfurt
Prüfer
Bratzke Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Vortermin mit Durchfuehrung einer Leichenschau und Ausfuellen ds Leichenschauscheins

Demenstprechend Hauptpruefungsthema: Leichenschauschein

weitere Themen: Todeszeichen (sicher , unsicher), Todeszeitpunkt,Totenstarre ( Zeiten!),Leichenveraenderungen.
Hirntod und das neue Transplantationsgesetz.
Strangulation.
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Kleemann W Prof.
Geschrieben am
12.03.2002
Prüfung im Frühjahr 2001, Kombination mit Chirurgie
Herr Prof Kleemann ist ein sehr angenehmer und netter Prüfer. Ihr braucht keine Angst zu haben. Die Benotung war auch sehr fair.
es wurde in Runden geprüft, Prof Kleemann griff oft Themen, die vorher in der \"Chirurgischen Runde\" dran waren, wieder auf: z.B. Alkohol (Blutalkohol, der Weg des Alkohol von der Aufnahme bis ins Gehirn, Alkoholauswirkungen auf den Menschen, letale Promillewerte (individuell verschieden!), Sektionsbefunde bei Alkoholikern und deren ´Krankheitsbilder zu Lebzeiten...), Aufklärung präoperativ, Schweigepflicht, Arzt vor Gericht. Weitere Fragen:
Welche Befunde bei einer Leiche lassen eine …
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Muenster
Prüfer
Brinckmann Prof.
Geschrieben am
12.03.2002
Die Prüfung war sehr freundlich und super fair. Prof. Brinckmann fragt zwar so ziemlich alles durch, aber da das Ganze ja immer ein wenig wie \"Tatort\" ist, gibt es eigentlich keine Probleme. Nur die Blutgruppensysteme und Vaterschaftsnachweise/ausschluesse sollte man drauf haben, die werden immer gefragt und wenn man nervös ist, kann man da ins Schleudern kommen. Ansonsten wie gesagt sehr nett, gute Benotung, klasse Prüfung.
Als Vorbereitung reicht völlig dieses weisse Buch aus dem Ärzte-Verlag, ich habs mir gekauft, aber verlegt und weiß gerade den Namen nicht mehr (ausser natürlich dem …
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Hamburg
Prüfer
Koops Prof.
Geschrieben am
12.03.2002
2. Staatsexamen
Prof. Koops
Rechtsmedizin
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Leipzig
Prüfer
Mueller Prof. Dr. R
Geschrieben am
12.03.2002
1. Runde: Totenflecken, Stromunfall, Ersticken, Erhängen
2. Runde: Sein Spezialgebiet Toxikologie hoch und runter: Allgeime Gefahrenstoffe (erinnerte mich sehr an Arbeitsmedizin/Umweltmedizin), Drogen bis ins Detail, CO-Vergiftung, Alkohol, Met-Hb

Wir konnten viele seiner teilweise sehr ins Detail gehenden Fragen nich auf Anhieb beantworten, aber er erzählte selber viel und brachte uns dann in die Richtung, in der er uns haben wollte.
Trotz vieler Fehler, die wir machten, viel seine Beurteilung sehr gut aus.
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Geserick Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
2. StEx Herbst 2000 Rechtsmed. in Kombination mit Gyn

Prof. Geserick ist ein sehr ruhiger, kultivierter, interessierter und angenehmer Prüfer, mit dem sich ein echtes Gespräch entwickeln kann. Er gibt durchaus auch Hilfen, ergänzt die Ausführungen der Prüflinge im Sinne kleiner Exkurse in alle möglichen Themengebiete. So erfuhren wir unter anderem, woher die Indianer kommen und warum sie so wenig Alkohol vertragen... Insgesamt also sehr, sehr angenehm, trotzdem nicht zu unterschätzen. Wissen wird trotzdem verlangt.

Themen allgemein:

Es gibt keine bevorzugten oder Vernachlässigten Themen. Es geht quer durch die komplette Rechtsmedizin. Er achtet …
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Duesseldorf
Prüfer
Barz Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Frühjahr 2000

Prof. Barz prüft in Vertretung für Prof. Bonte

Das ENKE-Buch Rechtsmedizin ist zu emfehlen!

Prof. Barz prüft in 2 Runden. Aber sehr locker.

Die 2. Runde waren nur kurze Abfragen über verschiedene Todesgeschehen und die daraus resultierende Todesart
(natürlich/nicht natürlich).

Die 1. Runde dauerte 80 min. Gefragt wurde über den Ausgangspunkt Livores zu verschiedenen Themen.
( Es wurden drei Pfrüflinge über Livores gefragt !!!) UNter anderem über die Farbe zu verschiedenen Vergiftungen mit
mechanismen. Barz will bestimmte Begriffe und Umstände hören, hilft aber in die richtige Richtung.

Insgesamt ein \"Glückslos\": Alle 4 Prüfling \"1\".
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Muenchen_LMU
Prüfer
PD Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Prüfungsprotokoll 2.Staatsexamen am 30. März 2000

Fächer/Prüfer:RechtsmedizinPD.Dr.Gilg (Vorsitz)
Innere MedizinPD.Dr.König

Dauer:14.00 - 16.15 Uhr
Noten:1, 2, 3,

Beurteilung Person:
Herr PD.Gilg ist ein sehr freundlicher und locker wirkender Prüfer. Genau wie aus den vorhergehenden Protokollen hervorgeht versuchte er oft, Bezug zum Patienten der Inneren Medizin zu nehmen. Er stellte meist recht allgemeine Fragen bzgl. Rechtsmedizinischer Themen. In der ersten Fragerunde machte es den Eindruck, er wolle die persönliche Einschätzung des Prüflings hören. Er wollte stets auf bestimmte Dinge hinaus, und eine exakte Antwort. Meist war es nicht klar, was er konkret erwartete, es gab kein Feedback …
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Aachen
Prüfer
Weber Prof.
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Unterschied zwischen Waschhaut beim lebenden Menschen Pathopysiologie.

Frage: Wie ist der histologische Aufbau der Haut ,wo liegen Druesenausfuehrungsgaenge etc.

Frage: Was ist Waschhaut
Antwort: Vorkommen unter anderem bei Wasserleichen ,feuchtes Mileu
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Rostock
Prüfer
Wegener Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Frage nach Sterbehilfe in Deutschland und im Europäischen Ausland
Antwort: Gesetztestexte
eigene Meinung

Frage: Tod durch Erhängen
Antwort: Begriffe typisches und atypipsches Erhängen
typische Leichenzeichen
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Prüfung
M3
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Mattern Prof. Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Thanatologie, totenflecken, Totenstarre etc.
Antwort: Thanatologie und Arztrecht, eventuell Verkehrsmedizin genaustens vorbereiten

Frage: Totenscheine ausfuellen bei konstruierter Fallgeschichte
Antwort: Totenschein aus der Rechtsmedizin besorgen, alles genau erklaeren lassen, wo er hingeht, was wichtig ist, wie er gefaltet wird

Frage: Bilder beurteieln: Schußverletzungen, Stromtod, Co-Vergiftung, stumpfe/scharfe Gewalt
Antwort: Fragen waren eher leicht, nochmal Bilder in der Dualen Reihe anschauen

Frage: CO-Vergiftung mit allen Details!!!! genaue Konzentrationen
Antwort: Duale Reihe reicht nicht aus, im großen Lehrbuch z.B. in der UB im Neuenheimer Feld nachlesen

Frage: Abschlußtip: Duale Reihe lesen, oben erwähnte Schwerpunktthemen nochmal woanders genaustens, jedes Detail, …
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So nutzt du die M3-Protokolle

Das M3 ist der mündlich-praktische Abschluss deines Studiums nach dem Praktischen Jahr. An zwei Prüfungstagen prüft dich eine Kommission in Innerer Medizin, Chirurgie, deinem Wahlfach und einem weiteren klinischen Fach. Im praktischen Teil untersuchst du eine Patientin oder einen Patienten und stellst den Fall vor. Wie die Prüfung abläuft, prägen vor allem die Prüfenden – und genau davon berichten die Protokolle: Studierende, die ihr M3 schon abgelegt haben, schreiben auf, welche Fälle und Fragen drankamen und wie die Kommission geprüft hat.

So findest du die passenden Protokolle

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Was du hier siehst

Zu jedem Protokoll siehst du Fach, Ort, Prüfende und Datum sowie den Anfang des Textes. Das vollständige Protokoll liest du kostenlos im MEDI-LEARN Club.

Protokolle sind persönliche Erfahrungsberichte: Sie zeigen dir, was drankommen kann – nicht, was drankommt. Deine Vorbereitung ersetzen sie nicht, sie geben ihr eine Richtung.

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