Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 195 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Allhof
Geschrieben am
02.05.2007
Alte AO, Prüfungsvorsitz, in Kombination mit PD Schneider (Neurochirurgie), Prof. Krause (Rechtsmedizin), Prof. Klein (Innere Medizin)

Im Vorgespräch Begrenzung der Themen und Diskussion einiger Themen.

Patientenkonsulation am Vortag, Vorstelltung des Patieneten in der Prüfung, keine weiteren Fragen außer zum Krankheitsbild des Patienten.

Atmosphäre relativ entsapnnt, ein kleines Bisschen chaotisch, aber sehr erträglich.

Noten: 1,1,2
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Wallesch
Geschrieben am
21.04.2007
Ein Vorstellungsgespräch ist dringend anzuraten. Prof. Wallesch sagte ausdrücklich, dass er sich auf einen Katalog von Themen beschränkt, der gewissermaßen einen neurologischen Kernbereich abdeckt, von dessen Kenntnis auch angehende Nichtneurologen profitieren würden. Seinen Angaben (die sich mit dem decken, was Ihr in den anderen Protokollen lesen könnt) zufolge sind dies vor allem folgende Themen:

 MS
 M. PARKINSON
 Apoplex (= Ischämien und Blutungen)
 Epilepsien
 Meningitis/ Encephalomyelitis
 Schädel-Hirn-Traumata
 Blutungsarten
 Hirntumoren
 Kopfschmerzen, Migräne
 Myopathie, Myasthenie, Myositis
 Polyneuropathien
 ALS
 spinale Atrophie

außerdem ein paar Nebenpunkte/ Specials:
 Apallisches Syndrom
 M. BASEDOW
 DMS der Hand
 WALLENBERG-Syndrom (und …
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Schiffter
Geschrieben am
29.11.2006
3. Staatsexamen 24.10.2006 w,w,w,m: 2,2,2,2

Neurologie: Prof. Dr. R. Schiffter (Wahlfach)
Innere: Prof. Dr. A. Jörres (Vorsitz)
Chirurgie: PD Dr. Pratschke
Dermatolgie: PD Dr. S. Gellrich
Prüfling 1
Nett, lustig, sonderbar. Fragt manchmal seltsame Sachen und springt sehr schnell von einem Thema zum anderen und wieder zurück. Fallbeispiel E.T.A. Hoffmann mit seinem Pharynx-CA. Sonstige Themen: GBS: ITS-pflichtig, therapeutisch lieber IVIG als Plasmapherese, weil ungefährlicher; Liquorbefund: hohes Eiweiß = Immunglobuline; gibt auch eine chronische Form. Warum Orthostase? Weil der Sympathikus mitbetroffen ist. Wollte ganz genau wissen, wo und wie. Wo sitzt der Sympathikus eigentlich? Wusste ich …
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Schneider
Geschrieben am
27.11.2006
Protokoll: Prof. Schneider (Neurologie), 3. Staatsexamen, 14.11.2006, 3 Prüflinge

Die Atmosphäre in der Prüfung war sehr freundlich. Professor Schneider ist nicht nur Neurologe, sondern auch Internist und Intensivmediziner und stellt daher eher Fragen zu neurologisch-intensivmedizinischen Krankheitsbildern, gelegentlich auch mal fachfremde Fragen. Er hat einige Lieblingsthemen, die ich mal aus früheren Prüfungsprotokollen zusammengestellt habe:

- Epilepsie: fokale und generalisierte Anfälle, Grand mal Anfälle (wie entsteht Abwechslung zwischen tonischen und klonischen Phasen: durch Hypoxie), Status epilepticus (Definition: Anfallsserie!, Therapie)
- Bewusstseinsstörungen und Koma
- Schlaganfall, intrazerebrale Blutungen, traumatische intrakranielle Blutungen
- Kopfschmerzen (sehr häufig gefragt): DD, insbesondere …
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Essen
Prüfer
PD Dr. Zimmermann
Geschrieben am
13.11.2006
3. Stex 11/2006
Neuro als 4. Fach

Nach einem Vorgespräch haben wir nciht gefragt, aber da wir alle am Haus (St. Josef OB) PJ gemacht hatten, kannte uns Dr. Zimmermann ohnehin aus den Seminaren und von Station. Dr. Zimmermann fragt eigentlich die ganze Neurologie, allerdings macht er einen Unterschied zwischen Neuro als 4. und Neuro als 3.(=Wahl-)Fach.
Seine Lieblingsthemen sind Kopfschmerzen und Polyneuropathien, auch Parkinson-Syndrome und Medikamentennebenwirkungen (Cortison mach Muskelschwäche, ansonsten wa smact Parkinsonoid, was macht PNP, Nebenwirkungen von Antiepileptika, Neuroleptika, Antidepressiva etc.). Ansonsten fragt er auch gerne schonmal wahlfachspezifisch (also z.B. …
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Giessen
Prüfer
OA Dr. Blaes
Geschrieben am
13.11.2006
Hammerexamen (Wetzlar) Herbst 2006

Die Vorbesprechung hatten wir ca 10 Tage vor unsrerm Mündlichen. Herr Blaes schloss alle \"Kolibris\" aus. Wir sollten nur die haüfigsten Krankheiten wissen, die auch ein Allgemeinarzt wissen sollte.
Z.B. Parkinson,ZNS,pNS, Kopfschmerzen, Menigitis, MS, Bandscheibenvorfälle, Blutungen.

1.mündliche Tag:
Bin viel am Patienten geprüft worden (Reflexe, Sensibilität, HN-Status,usw...)
alles halb so schlimm

2.mündliche Tag:
- Ganstörungen
- Myasthenia Gravis
- BS- Vorfall
- Unterschied zentrale Parese versus periphere Parese (rauf und runter)
- Funktionelle Parese
- Jachson-Anfall (Epilepsie)
- medikamentöse Terapie einer Spaktik

(alle Krakheitsbilder jeweils mit einer Fallvorstellung)

Herr Blaes ist es wichtig den Zusammenhang einer Krankheit zu verstehen, und kein …
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Wallesch
Geschrieben am
13.11.2006
Vorgespräch: Die grossen Themen der Neurologie

Prüfung: Fallvorstellung eines zuvor untersuchten Patienten (Akteneinsicht erlaubt), Fragen nur zum zugehörigen Krankheitsbild bzw. verwandten Themen
- ISchämischer Schlaganfall (Diagnostik, Therapie, Sek.-prophylaxe, OP Karotisstenose)
- Sinusvenenthrombose (Dauer der Antikoagulation)
- Therapiedauer Epilepsie, UAW Phenytoin,
Fahrverbot bei Epilepsie
- Myasthenia gravis (Therapie myasthene Krise, Simpson Test)
- Multiple Sklerose (DD, Diagnosekriterien: zeitl. und örtliche Dissemination)

angenehme Prüfungssituation
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Leipzig
Prüfer
PD Machetanz
Geschrieben am
24.10.2006
Hatten Neuro als 4. Fach - nimmt darauf Rücksicht bei der Bewertung der Antworten!

Fragen:
1. Polyneuropathie (Arten, genaueres zu diabetischer Polyneuropathie)
2. Arten von Schwindel, Fazialisparese
3. Multiple Sklerose, Schlaganfall
4. Gesichtsschmerz --> Trigeminusneuralgie, MS, Parkinson

Fragt immer erst allgemein (Ursachen Schwindel, Synkope, Gesichtsschemrz usw.) dann je nach Antwort genauer.

Fragt auch nach Krankheiten / Symptome eurer Prüfungspatienten!!!

Netter Prüfer (jung), will keinem was Böses, sehr geduldig, falls man ein Thema nicht weiß, sucht er solange nach Themen, bis man zu einem was sagen kann!
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Prof. Schwarz
Geschrieben am
23.10.2006
Ein Vorgespräch gab es nicht, anhand von Prüfungsprotokollen war schon klar, dass es hauptsächlich um das Krankheitsbild des untersuchten Patienten und um die dazugehörige Neuroanatomie gehen würde.
Die Prüfung war an einem Dienstag, Freitag vorher bekamen wir einen Patienten. Alles verlief nach dem M3-Merkblatt: 3h Zeit für Untersuchung und Niederschrift, Untersuchungsergebnisse ohne Befundung auf Anfrage.
Bei der eigentlichen Prüfung gab es nur eine Neuro-Runde, es ging wie vermutet um Krankheit des Patienten und Neuroanatomie. Dabei ging es mächtig in die \"Grundlagenforschung\" hinein, teilweise wollte er sehr spezielle Sachen wissen.
Was hatten wir: …
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Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Essen
Prüfer
Wammack
Geschrieben am
19.07.2006
Marienhospital Altenessen
Patient am Tag vorher

Die Prüfung war insgesamt sehr nett, alle haben weitergeholfen, wollten das Beste rausholen. 3 Einzelprüfungen (1-1-1), eigentlich nur Themen aus den Prüfungsprotokollen.

· DD Hydrozele/geschwollenes Skrotum
· BPH: Medikamente: a. alpha-Blocker + UAWs (Hypotonie)
b. 5-alpha-Reduktasehemmer Wirkung
c. Phytotherapeutika Bsp.+ übernehmen die Krankenkassen das? Anerkannte Therapie? JA
· Diagnostik bei V. a. Prostatakarzinom (Sono, TRUS)
· Ist PSA ein Tumormarker? NEIN
· DD Mikrohämaturie \'nach ihrer Relevanz geordnet\' + prakt. Vorgehen/ Diagnostik bei Mikrohämaturie in der Praxis (\'Sie sind niedergelassene Urologin, was machen Sie warum?\')
· Harnableitungen: a. kontinent: -orthotop
-heterotop
b. inkontinent
was …
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Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dr. T. Berg/ Virchowklinikum
Geschrieben am
28.06.2006
3. Staatsexamen 17.05.2006
Prüfungsvorsitz: PD Dr. T. Berg (Innere) w (2), w (1), w (2), w (2)
Prof. Dr. H. Hübner (Pädiatrie) = Wahlfach
PD Dr. Laube (Chirurgie)
PD Dr. Teichgräber (Radiologie) = Losfach

-10 Tage vor dem Prüfungstermin bekamen wir von Dr. Berg unsere Patienten zugeteilt- allesamt gastroenterologische Fälle. Wir sollten eine Epikrise verfassen und ihm diese bis 2 Tage vor der Prüfung zuschicken.
(1) Zu Beginn des Prüfungsgespräches konnten wir unseren Patienten in Ruhe vorstellen und wurden nicht unterbrochen. Anschließend wurden Fragen zum vorgestellten Krankheitsbild und auch Nebendiagnosen gestellt. Mein Patient hatte eine obere …
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Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dr. Hübner/ Virchowklinikum
Geschrieben am
28.06.2006
3. Staatsexamen 17.05.2006
Prof. Dr. H. Hübner (Pädiatrie) = Wahlfach w (2), w (1), w (2), w (2)
- Zwei Tage vor der Prüfung bekamen wir auf der neuropädiatrischen Station Patienten von einer verantwortlichen Ärztin zugeteilt. Eine Epikrise wurde nicht verlangt, sondern eine kurze Patientenvorstellung wie zur morgendlichen Übergabe nach Nachtdienst.
Mein Patient (14 Jahre) hatte einen zweiten, wie sich später mittels EEG herausstellte sekundär generalisierten Krampfanfall erlitten. MRT unauffällig. Dr. Hübner wollte nun DD zu Ursachen für Fokus im EEG wissen. Außer Tumor und Blutung ist mir nichts eingefallen. Er versuchte mich …
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Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dr. Laube
Geschrieben am
28.06.2006
3. Staatsexamen 17.05.2006
Prüfungsvorsitz: PD Dr. T. Berg (Innere)
Prof. Dr. H. Hübner (Pädiatrie) = Wahlfach
PD Dr. Laube (Chirurgie) w (2), w (1), w (2), w (2)
PD Dr. Teichgräber (Radiologie) = Losfach

- Einstiegsfrage: Ein älterer Patient kommt in Ihre Praxis und erzählt von intermittierend auftretenden Brustschmerzen. Was tun Sie?- kardiologische Diagnostik: RR, EKG, LZ-Ekg, evtl. LZ-RR, Belastungs-Ekg.
(1) Belastungs-Ekg: Wie führen Sie das durch?- in Reanimationsbereitschaft, + Arzt + Notfallkoffer. Was sind Abbruchkriterien?: Brustschmerz, Luftnot, körperliche Ausbelastung des Patienten, Auftreten von HRST oder Tachykardien im Ekg, Endstreckenveränderungen. Was tun bei pathologischem Befund …
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Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Dr. Teichgräber
Geschrieben am
28.06.2006
Titel: Dr. Teichgräber
URL: http://
Kategorie: Urologie/Berlin_Humboldt
Beschreibung: 3. Staatsexamen 17.05.2006
PD Dr. Teichgräber (Radiologie) = Losfach

- Laut Vorbesprechung sollte jeder von uns einen Rö-Thorax plus Rö-Abdomen bekommen- und so war es dann auch. Ich hatte einen Thorax eines schwer \'verkabelten\' Patienten von der Intensivstation. Zuerst immer nur beschreiben: am besten laut Vögeli (wurde vom Prüfer auch in der Vorbesprechung empfohlen). Glücklicherweise fiel mir die beidseitig homogene Verschattung der Lungen auf, welche ich als großen beidseitigen Pleuraerguß identifizierte. Danach kamen fragen zu den einzelnen \'Kabel\', die zu sehen waren: EKG-Elektroden, ZVK, Thoraxdrainage. Danach …
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Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Allhoff/ 3.Stex
Geschrieben am
08.06.2006
Im Vorgespräch wurden die Themen für die Prüfung eingegrenzt; Onkologie (Blasen-,Nieren-,Prostata- und Hoden-Ca), Subvesikale Obstruktionen, Steine und Kinder-Urologie (Harnröhrenklappen, Reflux, pyeloureterale Abgangsstenose) Diese wurden auch eingehalten! Buchempfehlung: Sökeland, alles was man wissen muss!! Zusätzlich wurden andere wichtige Themen besprochen (Irak-Krieg, Wünsche für die Zukunft, insgesamt sehr locker und witzig!)

In der Prüfung lockere Stimmung, es gab bei jedem eine Fragerunde, dazu einen geschilderten, klinischen Fall(\"Sie haben Nachtdienst und ein Patient kommt mit Flankenschmerzen\") Wenn man nicht weiter wusste hat Prof. Allhoff immer eifrig geholfen (auch bei den anderen Prüfungsfächern:-)
Themen: Steine, …
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Winter (Kurpfalzklinik)
Geschrieben am
21.05.2006
-Pat. mit Paraparese und Sensibilitätsstörungen der unteren Körperhälfte: DD, welche Fragen bei Anamnese wichtig (Blasen- und Mastdarmstörungen)
-Diagnose und Therapie des Konus-Kauda-Syndroms
-Vorgehen bei SAB: Diagnostik, Therapie
-DD verschiedene Kopfschmerzsyndrome
-Pat. mit psych. Veränderungen und Gangstörungen -> Normaldruckhydrozephalus: Ätiologie, Pathogenese, Diagnostik, Therapie
-Klinik, Diagnostik und Therapie des M. Parkinson inkl. nichtmedikamentöse Therapie (Tiefenstimulation etc.)
-Schlaganfall: Ätiopathogenese, Klinik und Diagnostik der verschiedenen Formen
-Antiepileptika
-Therapie der MS
-auch während der eigentlichen Prüfung noch mal kurz neurologisch untersuchen (Kleinhirnzeichen am Mitprüfling!)

Note: 1

Winter fragt extrem klinisch orientiert, mit Fallbeispielen, will DD und nötige Untersuchungen hören. Vorgespräch wurde nicht gewünscht.
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Lempert
Geschrieben am
16.05.2006
Er grenzt die Thematik im sehr beruhigenden Vorgespräch auf eine überschaubare Dimension ein und schafft auch in der Prüfung eine angenehme Atmosphäre. Er hat einen Themenkatalog für Studenten, die praktische Erfahrungen in der Neurologie haben (3. Stex und Neurologie als Wahlfach) und einen etwas eingeschränkten Katalog für Prüflinge, die die Neurologie nur aus dem Buch kennen (2. Stex und 3. Stex mit Neuro als Losfach). Der Katalog von 2006 für Neuro als Losfach sah folgendes vor:
Jeder Prüfling erhält eine Frage zur Neuroanatomie (meist anhand von Bildern aus dem Anatomieatlas oder …
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Duisburg-Essen
Prüfer
Dr. Möbius
Geschrieben am
11.05.2006
Ein Vorgespräch sollte auf jedenfall wahrgenommen werden! Dr.Möbius gibt wertvolle Hinweise zum Ablauf der Prüfung.

Erfahrungsberichte gab es für diesen Prüfer leider nur über die Prüfung im 4.Fach.

Die Prüfung: Patient mit subakut progredienter Gangstörung bei von distal aufsteigenden symmetrischen Paresen der Beine. Zunächst V.a. Guillain-Barré Syndrom, bzw. CIDP. Bei Nachweis von Bence Jones Proteinurie jetzt allerdings V.a. multiples Myelom.

Im niedergelsassenen Bereich wurde ein MRT der Lendenwirbelsäule zum Ausschluss eines Bandscheibenvorfalls veranlasst, hätten Sie das auch getan? (Nein, da subakut distal symmetrisch aufsteigende Paresen, vor allem ohne Blasenstörung, vollkommen untypisch für einen …
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Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Leipzig
Prüfer
OA PD Dr. med Stolzenburg
Geschrieben am
09.05.2006
Super netter Prüfer.Sorgt für lockere Prüfungsathmosphäre.
Fragt intensiv zu dem am Vortag untersuchten Patienten. Da habt Ihr also die erste viertel Stunde schon mal geschafft.Er läßt ausreden und freut sich wenn mann einen interessierten Eindruck macht.

Seine Lieblingsthemen: Prostata-Ca, BPH, Urolithiasis, Inkontinenzen, Pyelonephritis, Blasen-Ca, Nieren-Ca
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Frankfurt
Prüfer
Krakow
Geschrieben am
30.04.2006
Prüfungsprotokoll Dr. Krakow

(Neurologie, Universitätsklinikum, 25.04.2006)

1) Ein Patient mit Halbseitensymptomatik und Aphasie kommt zu Ihnen, wie gehen sie vor?

Untersuchung, Anamnese

DD: ischämisch vs ICB, vs Todd, vs beispielsweise Migraine accompagnée oder seltenere Ursachen

Eher territorial, da Aphasie als corticales Zeichen,
Dauer der Symptomatik

2) DD Aphasie
Abgrenzung

3) Therapie
Evtl. Lyse, (hier: Lyseindikationen, auch Dosierung von rtPA), frühe Sekundärpophylaxe

4) Dauer eines Anfalls

1-3 min

5) Ursachen eines Status
55% vasculär, 45% bei vorbekannter Epilepsie und Non-compliance

6) Therapieschema eines Status
Tavor, Phenytoin, Barbiturate, Allgemeinanästhesie
Nebenwirkungen von Phenytoin: stark basisch (cave Nekrosen), Herzrhythmusstörungen
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Medizinische Hochschule Hannover (MHH)
Prüfer
Lorenz (MHH)
Geschrieben am
11.12.2005
Der Prüfungstag war ganz schön anstrengend. Um 9.00 Uhr mussten wir unseren Patienten auf Station untersuchen. Komplette neurologische Untersuchung. Danach MRT-Bilder ansehen. Das hat bei uns fast am längsten gedauert, weil wir nicht so richtig was erkennen konnten (wir hatten jedenfalls ziemlich wilde DD´s). Danach so gegen 11.30 Uhr mussten wir dann unseren Untersuchungsbericht aufschreiben, der vor der Prüfung abgegeben wird. Es gab keinen Anamnesebogen der Abteilung für uns. Also bringt irgendein Schema mit, damit ihr bei der Untersuchung und Bericht schreiben nichts wichtiges vergesst. Die Untersuchungsberichte werden von Prof. …
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie (Wahlfach; 3.StEx)
Ort
Köln
Prüfer
Prof. Dr. W.F. Haupt
Geschrieben am
17.11.2005
Zuerst wollte Prof. Haupt von mir, daß ich ihm die zugeteilte Examenspatientin vorstelle(55jährige türkische Patientin mit schwerem HT und Z.n. hypertensiver Massenblutung), dabei legte er sehr viel Wert darauf, daß man dies sicher, kurz, flüssig und prägnant tut. Nächste Frage war nach der Verdachtsdiagnose und weiterer Diagnostik/Differentialdagnosen. Was er hören wollte(und was auch richtig ist) - bei Schlaganfallereignissen(ca 70% ischämisch/30% hämorrhagisch) immer zuerst CT zum Blutungsnachweis/Ausschluß - ist billiger, dauert schneller und hat bei Blutungen eine hohe Treffsicherheit. Dann ging es an die Differentialdiagnostik von ischämischen und hämorrhagischen Schlaganfällen - …
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Giessen
Prüfer
jauss
Geschrieben am
16.11.2005
Vorbesprechung fand keine statt, tumoren und muskelerkrankungen habe er aber ausgeschlossen



ich hatte einen patienten mit MS. hierbei sollte ich die anamnese vorstellen und eine kraftprüfung an den armen sowie eine nystagmus- und sakkadenprüfung durchführen und kurz den untersuchungsbefund und die pathophysiologie beschreiben.



Meine Themen waren dann einteilungen von epilepsien, diagnostik, eeg veränderungen, therapie, neue antiepileptika mit nw, fahrverbot, prognose

bandscheibenvorfall S1, caudasyndrom



note 1
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Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Essen
Prüfer
Herr Prof. Dr. med. Rübben
Geschrieben am
09.10.2005
Sehr angenehmer Prüfer, gibt positive Rückmeldung (sehr gut, würde ich auch so machen).

Es gibt kein Vorgespräch, man bekommt am Morgen der Prüfung einen Patienten zum Vorstellen.

In der Prüfung ist er sehr nett und hilft weiter. Fragt sehr klinisch und verläßt nach eigenen Angaben auch mal das 2. STEX Wissen, um die Grenzen des Wissens auszuloten. Hat aber dann keine negative Konsequenz auf die Note.Logik ist ihm sehr wichtig.

Meine Themen:

1. Runde: Patient mit Harnblasen- Ca

2. Runde: DD bei nicht/schmerzhaften geschwollenen Hoden

Noten: 1,1,2,3
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Prof. Vogel
Geschrieben am
08.10.2005
Ein Vorgespräch gab es nicht. Telefonisch erhielten wir die Auskunft, dass wir am Prüfungstag um 9.00Uhr einen Patienten bekämen und die Prüfung ab 14Uhr stattfinden würde.

Die Patienten konnten beliebig lange befragt und untersucht werden, Akteneinsicht war möglich. Unsere Patienten hatten: 2x MS, eine periphere Fazialisparese und Hirntumor (zu dem aber nichts gefragt wurde)

Die Prüfung begann am Patientenbett: Vorstellen des Patienten und Demonstrieren ausgewählter Untersuchungen (z.B. Finger-Perimetrie, ASR, BSR, Trömner, Bauchhautreflex) Anschließen eine weitere Fragerunde bei Kaffe und Kuchen im Konferenzraum. Inhalte waren: Bandscheibenvorfall, Tremor, Kopfschmerzen, Epilepsie (Einteilung, grand mal …
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
PD Dr. Görtler
Geschrieben am
28.09.2005
Vorgespräch: freundlich & aufgeschlossen, hat uns gefragt, ob wir auch mit bildgebender Diagnostik vertraut sind, prüft vor allem die häufigen Krankheitsbilder

Prüfung allgemein: nette Athmosphäre, Prüfung fand in einem relativ gemütlichem Aufenthaltsraum unter dem Dach statt, Dr. Görtler war von Beginn an bemüht, die Stimmung aufzulockern, es fanden abwechselnd insgesamt 5 Fragerunden statt (unsere Kombi: Pharma), davon 2 in Neurologie, wir kamen in jeder Runde nacheinander dran, es wurde kein Druck gemacht und Stichworte der eigenen Ausführungen wurden mit aufgegriffen, wenn man von der Fragestellung abdriftete, holte der Prüfer den Prüfling …
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Frau Prof. Schmitz
Geschrieben am
19.09.2005
Frau Prof. Schmitz ist eine sehr nette Prüferin. Leider war Sie, als wir die Einladungen bekamen, im Urlaub. Sie kam erst einen Tag vor der Prüfung zurück. Es gab also auch kein Vorgespräch. Wir hatten auch keine Patienten (siehe alte Protokolle), die wir vorher untersuchen und zur Prüfung vorstellen sollten. Ihre Sekretärin teilte uns mit wir sollen allgemeine Neurologie lernen. Zur Vorbereitung hat das auch gereicht. Wenn sie euch etwas fragt, dann gebt nur Antworten, die ihr auch weiter erläutern könnt. Wenn ihr einen \'Kolibri\' nennt, dann fragt sie genauer …
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Goettingen
Prüfer
Prof. M. Otto
Geschrieben am
15.09.2005
-> zweites Staatsexamen mündliche

Neurologie bei Prof. M. Otto



Auf jeden Fall bei ihm Vorstellen! Er grenzt die Themen stark ein. Lernt dann klinisch/praxisrelevante Dinge. (Tipp: evtl. Diktiergerät mitlaufen lassen, die Fragen, die er in den Raum stellt, sind fast identich mit denen aus der Prüfung.



Am Tag vor der Prüfung bekommt jeder einen Patienten, kann dann auch in die Akte schauen. Nach etwa zwei Studen Vorstellen des Patienten und kleine klinische Untersuchungen vormachen (Reflexe ect.).



Bis 12:00 des Prüfungstages soltten wir ihm eine einseitige Kurzanamnese über den Patienten per mail zuschicken.



Die …
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Feistner
Geschrieben am
13.09.2005
Das Vorgespräch war kurz, aber Prof. Feistner sagte uns er frage \"große\" neurologische Themen, wie periphere Nervenläsionen oder MS, Parkinson...

An den (internistischen) Patienten sollten erst mal Reflexe ausgelöst werden
Im Prüfungsraum gab es dann je 1 Runde PNS, in Runde 2 ein großes neurologisches Krankheitsbild für jeden.
Wer mal stockte oder nicht mehr weiterwusste wurde durch gezielte Nachfrage auf \"die richtige Fährte\" gelockt.
Wenn man die wichtigen Dinge zum jeweiligen Thema flüssig erzählte gab es keine Nachfragen.
Auch keine wirklich in Tiefe gehenden Fragen, die evtl. verunsichert hätten.

Themen:
Peroneusparese / Radikulärsyndrom LWS
Ulnarisparese / C7-Syndrom
Femoralisparese / …
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Prof. Meinck
Geschrieben am
11.09.2005
Vorgespräche werden von Prof. Meinck nicht erwünscht.
Zunächst bekam jeder prüfling auf der neurologischen Sation jeder einen Patienten zugewiesen. Die benutzung von Bücher, Patientenakten und persönliche Aufschriebe wurde von Prof. Meinck erlaubt.
Ich hatte einen Patienten mit A. cerebri media Infarkt. Nach ca. einer Stunde Untersuchung und Studie am Patinten kam Prof. Meinck und der 2. Prüfer ins Patientenzimmer. Vorstellung des Patinten, danach Fragen :
-Urs für Embolien IM ZNS
-Wo können Embolien auf dem Weg ins ZNS entstehen?
-Risikofaktoren
-Multiinfarktdemenz
-Mikroangiopathie
-Untersuchung des Patienten vor den Prüfern (zerebelläre Tests, Unterscheidung sensible von zerebellären ataxie, …
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So nutzt du die M3-Protokolle

Das M3 ist der mündlich-praktische Abschluss deines Studiums nach dem Praktischen Jahr. An zwei Prüfungstagen prüft dich eine Kommission in Innerer Medizin, Chirurgie, deinem Wahlfach und einem weiteren klinischen Fach. Im praktischen Teil untersuchst du eine Patientin oder einen Patienten und stellst den Fall vor. Wie die Prüfung abläuft, prägen vor allem die Prüfenden – und genau davon berichten die Protokolle: Studierende, die ihr M3 schon abgelegt haben, schreiben auf, welche Fälle und Fragen drankamen und wie die Kommission geprüft hat.

So findest du die passenden Protokolle

  • Filtere nach Fach und Ort, dann siehst du die Protokolle deiner Uni.

  • Such nach den Namen deiner Prüferinnen und Prüfer, sobald du deine Kommission kennst. Viele haben Lieblingsthemen, die in mehreren Protokollen auftauchen.

  • Lies auch Protokolle aus anderen Semestern: Fallbeispiele und Fragestil wiederholen sich oft über Jahre.

Was du hier siehst

Zu jedem Protokoll siehst du Fach, Ort, Prüfende und Datum sowie den Anfang des Textes. Das vollständige Protokoll liest du kostenlos im MEDI-LEARN Club.

Protokolle sind persönliche Erfahrungsberichte: Sie zeigen dir, was drankommen kann – nicht, was drankommt. Deine Vorbereitung ersetzen sie nicht, sie geben ihr eine Richtung.

Gib deine Erfahrung weiter

Du hast dein M3 geschafft? Trag dein Protokoll ein – damit hilfst du allen, die nach dir in die Prüfung gehen.

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