Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 195 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

So nutzt du die Prüfungsprotokolle

Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Essen
Prüfer
Kroepfl
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Blasen Ca
Antwort: Stadieneinteilung, Prognose, Therapie


Frage: Nierenzell Ca
Antwort: Stadieneinteilung, Prognose, Therapie


Frage: Prostata Ca
Antwort: Stadieneinteilung, Prognose, Therapie


Frage: HWI
Antwort: Ätiologie Kinder, Männer, Frauen Reflux


Frage: Zystitis, Pyelonephritis
Antwort: Ätiologie, Erreger, Therapie, Diagnosestellung, -sicherung
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Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Duesseldorf
Prüfer
Dr. Voegeli
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Hodentumoren? Tu-marker?
Antwort: Seminome ( PAP), TeratoCA (bHCG,) embrionales CA (bHCG, AFP) ChorionCA (AFP, bHCG). Vor inguinaler Freilegung des Hodens Tu-marker bestimmen, Tastbefund und Sono des Hodens


Frage: Erektile Dysfunktion: Def., Häufigkeit,Therapie
Antwort: Hauptmechanismus ist die Relaxation der Corpora cavernosa. Häufigkeit: 50% der 50jährigen, 70% der 70jährigen. SKAT auch zeitweise sinnvoll bei psychogener Genese.


Frage: Prostata Ca und Adenom?
Antwort: Hier wollte er wissen, daß sowohl ein suspekter Tastbefund als auch eine alleinige PSA Erhöhung Grund genug sind für eine Biopsie. PSA ist nicht nur beim CA erhöht, auch nach Prostatamassage und Adenom. …
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Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Mainz
Prüfer
Fichtner
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Jede Runde beginnt mit hypothetischem Fall

Frage: Pat. mit Kolikschmerzen
Antwort: Dankbares Thema

Frage: Einer der 4.großen urolog.Tumoren
Antwort: Jeder Prüfling bekommt normalerweise einen Tumorpat.
(Prostata, Niere, Blase oder Hoden )

Frage: Diagnostik und Therapie
Antwort: Es lohnt sich wirklich, die Sachen etwas genauer anzuschauen, z.B. Anästhesieformen, oder wie läuft eine Prostatabiopsie Schritt für Schritt ab
(Komplikationen sind wichtig)

Frage: Tumormarker
Antwort: z.B. Spiegel von PSA und WAS IST PSA??
( andere Tumormarker z.B. bei Hoden-Ca )
Heilungschancen und Prozente sind gefragt ( gut für bessere Note ).
Chemo bei Hoden-Ca: EINHORN-Chema

Frage: Auftreten
Antwort: Ganz netter, geduldiger und fairer Prüfer.
Fragt zwar sehr …
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Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Pfeiffer
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Bitte ruft am Montag bei mir an!!! Übermittlung hat nicht geklappt! 0341-6893593 unter Meder ab 17.00Uhr!
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Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Duesseldorf
Prüfer
Voegeli
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Fallbeispiel: Ein Pat. kommt zu Ihnen und berichtet er könne nicht mehr mit seiner Frau schlafen.
Antwort: Prof. Vögeli wollte 2 Möglichkeiten als Ursache hören.
1. Penisverkrümmungen als Folge eines Traumas oder der Induratio penis plastica und
2. erektile Dysfunktion

Frage: Nachfragen: Ablauf einer Erektion und Anatomie des Penis
Antwort: Dr. Vögeli legt Wert auf den Ablauf der klin. Untersuchung. Insgesamt war die Prüfung fair und nicht ausgesprochen schwer, aber seine Art Fragen zu formulieren macht nicht immer deutlich worauf die Frage abzielt. Ruhe bewahren.
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Grahmann
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Hypoglossusparese (zentral, peripher, pseudo- und bulbär)

Frage: Sprach- und Sprechstörungen (ganz genau)

Frage: Meningitis, Enzephalitis (bakteriell, viral, Klinik, Therapie, Diagnose, DD im EEG)
Antwort: Zur Prüfungssituation: Sehr netter,ruhiger Prüfer, der Hilfestellung gibt, aber auch teilweise sehr differenziert nachfrägt. Faire Notengebung
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Goettingen
Prüfer
PD Dr. Steinhoff
Geschrieben am
12.03.2002
Frage:
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Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Hamburg
Prüfer
Hammerer
Geschrieben am
12.03.2002
Urologie, Hammerer: Für Urologie empfiehlt sich das Buch von Huland,
alle Fragen zum Thema Prostatakarzinom lassen sich daraus beantworten.
Herr Hammerer war sehr ruhig und freundlich, wenn man mal nicht weiterkam,
half er nach.
Dauer der Prüfung 12- 15 Minuten, eine Runde pro Prüfling
Fragen:
1. Prostata- Ca
Was ist PSA? Warum kann man es zur Vorsorge des P-Ca verwenden?
(Ergänzung zur rektalen Untersuchung, altersspezifische Normwerte) Als
was verwendet man das PSA nach erfolgter Operation? (Tumormarker) Was
ist das latente Prostatakarzinom? Wie metastasiert das P-Ca? Therapie
des metastasierten P-Ca? Nebenwirkungen der Hormontherapie? Warum ist
die Chemotherapie nicht erfolgreich? (zu langsames …
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Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Allhoff
Geschrieben am
12.03.2002
Fach: Urologie

Prüfer: Herr Prof. Allhoff

Prüfung: Prof. Allhoff hat immer einen fiktiven Patienten vorgestellt. Man sollte dann immer sagen was die Verdachtsdiagnose ist, oder was für Unteruschungen man ansetzen würde. Er gab dann fiktive Ergebnisse dieser Untersuchungen. Anschließend fragte er nach Therapiemöglichkeiten (und evtl. nach Prognoes oder Besonderheiten).

1. Runde: Prostata-Ca, Nierenzell-Ca, M. Ormond, Blasen-Ca

2. Runde: (Röntgenbilder) Z. n. ESWL, Z.n. Zystektomie, Nierenbeckenausgussstein (auf einer Leeraufnahme !!), benigne Prostatahypertrophie des Blasenbodens

3. Runde: Therpie des Nierenzell-Ca (OP und Immuntherapie), Kontraindikation für Viagra (Nitratbehandlung bei KHK), Möglichkeit der subvesikalen Obstruktion, Therapie der benigen Prostathypertrophie

4. …
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Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Allhoff
Geschrieben am
12.03.2002
Fach: Urologie

Prüfer: Herr Prof. Allhoff

Themengebiete: Prostata-Ca, BPH, Hodentorsion, Vesikoureteraler Reflux, subvesikale Obstruktion

Fragen: Immer gebunden an Fallschilderungen! Diagnostik, Staging, Therapie des Prostata-Ca, Röntgenbild: Harnverhalt bei BPH, Diagnostik und Therapie bei vesikoureteralem Reflux, DD bei Enuresis noctura, Ursachen subvesikaler Obstruktion, Handlungsbedarf bei Hodentorsion

Atmosphäre: Freundlich und entspannt

Note: 1
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Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Allhoff
Geschrieben am
12.03.2002
Fach:

Prüfer: Allhoff

Kurze Anamnese: Didaktisch 1A, beruhigend, locker, geduldig, verlangt keine Details

Diagnose: Wünschenswert

Themengebiete: Blasen- Ca, Viagra ( KI, NL), Urethrastriktur, Ileum conuit ( Rö- Bild)

Fragen: -

Atmosphäre: Top

Note: -
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Heinze
Geschrieben am
12.03.2002
Neurologie - Prof. Heinze (neu)per Email

Demenzformen
näher eingegangen auf Morbus Parkinson
Pathophysiologie
Klinik
Therapie


Prüfer waren ruhig, haben bei Blackout auch geholfen.
Stimmung gut
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Goettingen
Prüfer
Ehrenreich Prof. Dr. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Sehr angenehme Prüfungsatmosphäre, mit Kaffee, Keksen und viel Mühe um Ruhe. Sehr faire Fragen nach allgemeinen Krnakheiten, keine Spitzfindigkeiten.
\"Duale Reihe\" Neuro ist sehr empfehlenswert. Sie legt viel Wert auch auf die psychologisch-psychatrischen Aspekte neurologischer Erkrankungen (z.B. psycchische Belastung bei Diagnoseeröffnung \"MS\")
Fragen:
1. Klinik: 3 Tage nach Sturz von der Leiter eintrübender Patient --> SDH, Zeichen, Untersuchungen, Unterscheidung chronisches und akutes SDH
2. Multiple Sklerose: Klinik, Probleme, psychische Aspekte, Diagnosekriterien, Therapie
3. TIA/ ischämischer Infarkt: Fallschilderung einer Patientin die beim Aufheben einer Zeitung ohnmächtig wurde, DD, Diagnostik (Doppler/ Duplex, Angio), Therapie
4. Alkoholfolgekrankheiten: Korsakow)/ Wernicke-Enzephalopathie …
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Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Hamburg
Prüfer
Gonnermann AK Altona
Geschrieben am
12.03.2002
Herr Prof. Gonnermann ist sehr nett, lacht auch mal in der Prüfung. Im Vorgespräch gibt er schon ein paar Themen vor. Ihr bekommt einen Patienten, zu dem und dessen Erkrankung Ihr auch in der ersten Fragerunde erzählt.
In der zweiten Runde fragt er auf jeden Fall folgendes (Wenn es nicht schon mit den Patienten abgehandelt worden ist):
- Steinleiden
- Nierenzellkarzinom
- Harnblasenkarzinom
- Prostatakarzinom und -hyperplasie (BPH)
- Hodentumoren
- Inkontinenz (!)
- Impotenz
Alles ist sehr klinisch orientiert, also keine abenteuerlichen Pathogenesen oder \"Enzymvornamen\".
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Ulm
Prüfer
Landwehrmeyer Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Neurologische Notfälle
Subarachnoidalblutung: DD Kopfschmerz, Therapie, grob Pathophysiologie
spinaler Querschnitt: Diagnostik, DD
Epilepsie: Diagnostik, Therapie
Zerebraler Insult: Diagnostik, Therapie
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Wallesch
Geschrieben am
12.03.2002
TIA, Carotisstenose
Was macht doppelseitige Sehstörung? - Amaurosis fugax + A. cerebri post.
Verschluß
Sie werden im Nachtdienst zu einem Grand mal Anfall gerufen, was machen
Sie?
Stadien eines Grand mal Anfalls.
Wie grenzt man einen Status epilepticus ab?
Therapie des Stautus epilepticus. (Diazepam i.v., Phenitoin i.v.,
Barbiturate i.v.)
Diagnostik nach erstmaligem Grand mal Anfall, was kann dahinter stecken.

Atmosphäre: entspannt, ruhig, freundlich,
fragt keine seltenen Krankheiten, also nicht mit Ballast das Hirn
zuballern
Note: 2
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Wallesch
Geschrieben am
12.03.2002
Paraneoplastische Erkrankungen bei Bronchial Ca aus neurologischer Sicht
(Lambert Eaton Syndrom, Polyneuropathie, WK Metastasen - Querschnitt)
Was unterscheidet ein apallisches Syndrom vom Koma?
Notfall Hirndruck: Diagnostik, Symptome, Komplikation
Atmosphäre: locker, fair, ruhig
Note: 2
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Wallesch
Geschrieben am
12.03.2002
Wie therapieren Sie einen Morbus Basedow? Ätiologie, Klinische Zeichen,
Endokrine Ophtalmopathie- Therapie, Prognose
Morbus Sudeck: Klinische Zeichen, Diagnostik, Therapie
DMS der Hand bei Gips Patienten? Durchblutung, Motorik Daumenbewegungen
(Radialis, Ulnaris, Medianus), Sensibilität. Therapiemöglichkeiten akut
bei Defiziten?
MS: Klinik, Diagnostik, Therapie (Interferon Therapie pro Jahr 30000 DM)

Atmoshäre: angenehm, ruhig
Note: 2
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Heinze
Geschrieben am
12.03.2002
Meningitis Patientin aus Chirurgie
Wie sieht das EEG aus? Herd?
Welche Symptome bei welcher Herdlokalisation?
Myasthenia gravis: Welche Symptome (DD im Anfangstadium MS - Nachfrage)
Diagnose, Ursache, Therapie, Unterschied zum Lambert Eaton Syndrom
Atmosphäre: entspannt, macht Witze, lockert die Atmoshäre auf
Note: 2
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Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Allhoff
Geschrieben am
12.03.2002
Patientenvorstellung: Nierenzell-Ca
Diagnostik; wie wurde früher ohne Sono, CT, Rö diagnostiziert?,
Leitsymptome
Staging-Untersuchungen
Welche Prognose, Überlebenschancen? Therapie?
Wie ändert sich die Prognose bei Tumorzapfen in der V. cava (sonst keine
Metastasen)?
Nierenbeckenstauung, welche Ursachen? Hauptsächlich supravesical
WelcheTherapiemöglichkeiten? Wie feststellbar?
Atmosphäre: locker, entspannt, es wurden Kekse und Tee gereicht
Note 1
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Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Allhoff
Geschrieben am
12.03.2002
Patient am Tag vorher: Prostata Ca. Auf Station wurden wir sehr nett
betreut. Der Arzt sagte uns viele Sachen, auf die Prof. Allhoff wert
legt, und die dann auch wirklich als Bonusfrage kamen. ( Was ist die
Einteilung nach Gleason?)
Die Fragen drehten sich alle um das Prostata Ca, von vorne bis hinten
und von hinten nach vorne.
Atmosphäre: Sehr freundliche und entspannte Prüfungssituation, mit
Keksen + Kaffee. Wenn man mal nicht sofort auf etwas gekommen ist,
wurden wir sehr freundlich auf die richtige Fährte gebracht. -
Glückwunsch zu diesem Prüfer!!!
Note: 1
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Heinze
Geschrieben am
12.03.2002
Atmosphere:
Locker, entspannt.
Während der Vorstellung beim Prof. Heinze konnten wir uns entscheiden,
ob wir einen Patienten zur Prüfung wollten, oder nicht.
Wir haben uns dafür entschieden.
Den Patienten haben wir einen Tag vor der Prüfung zugeteilt bekommen.
Wir konnten ihn/sie ohne Zeitbegrenzung untersuchen und anschließend mit
den Oberärzten die Vorstellung des Patienten besprechen.
Das war eine sehr gute Vorbereitung für die Prüfung am nächsten Tag.

Ich hatte eine Patientin mit ALS.
Dazu wollte er wissen:
Wie unterscheiden sich Motoneuronenerkrankungen des ersten Neurons von
denen des zweiten Neurons.
Differentialdiagnosen und wie werden diese abgegrenzt.
Wie sieht das EMG bei ALS aus? (Grob: neurogenes Muster,
Riesenpotentiale-das …
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Heinze
Geschrieben am
12.03.2002
Atmosphere:
Locker, entspannt.
Während der Vorstellung beim Prof. Heinze konnten wir uns entscheiden,
ob wir einen Patienten zur Prüfung wollten, oder nicht.
Wir haben uns dafür entschieden.
Den Patienten haben wir einen Tag vor der Prüfung zugeteilt bekommen.
Wir konnten ihn/sie ohne Zeitbegrenzung untersuchen und anschließend mit
den Oberärzten die Vorstellung des Patienten besprechen.
Das war eine sehr gute Vorbereitung für die Prüfung am nächsten Tag.

Ich hatte eine Patientin mit ALS.
Dazu wollte er wissen:
Wie unterscheiden sich Motoneuronenerkrankungen des ersten Neurons von
denen des zweiten Neurons.
Differentialdiagnosen und wie werden diese abgegrenzt.
Wie sieht das EMG bei ALS aus? (Grob: neurogenes Muster,
Riesenpotentiale-das …
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Meink Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Professor Meink erwartet Untersuchen-Können auf Facharzt-Niveau!
\"Aus Büchern kann jeder lernen\".
Sucht euch einen Neurologen und laßt euch nochmal ALLES zeigen (auch die abgefahrenen Sachen, die angeblich \"nicht im 2.Staatsexamen geprüft\" werden!)

Patienten mit MS, M. Parkinson, Zoster:
Am Bett vorstellen und voruntersuchen können (und egal, was ihr macht, Prof. Meink kann es besser! Nicht verunsichern lassen!)
Daneben u.a. \"theoretische Fragen\" (deren richtige Beantwortung aber scheinbar nicht in Prof. Meinks Endbeurteilung einging...):
Unterscheidung cerebelläre / Hinterstrangataxie, Prüfung auf Ataxie (Koordinationsprüfungen), Nystagmusprüfungen!!! (Habt ihr so vielleicht nie gelernt, ist ihm aber völlig egal, also seht zu, …
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Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Goettingen
Prüfer
Zoeller
Geschrieben am
12.03.2002
Ein Vorstellungsgespräch lohnt sich. Der Prüfer liefert wichtige Tips für die Prüfung, beruhigt und motiviert. Der Stoff wird eingegrenzt. Dadurch wird Urologie noch kompakter.
Wenn es nicht ausgerechnet die mündliche Prüfung im 2. Staatsexamen gewesen wäre, wäre es eigentlich ein angenehmer Nachmittag mit \'Kaffee und Kuchen\' gewesen. Man konnte den Verlauf ein bißchen selbst lenken \'Wenn Sie es erwähnen, muß ich genauer Nachfragen\'.
Insgesamt eine faire Prüfung.

Es wurden folgende Sachverhalte abgefragt:
Hodentumor- Alles zum Thema.
Prostatakarzinom- Behandlung (inkl. Kosten einer RH-Analogon-Therapie(400 DM/Monat)), Biopsietechniken (Stanz- und Saugtechnik) wurden genauer abgefragt.
Hämaturien- Ursachen und DD (bis zu …
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Prüfung
M3
Fach
Urologie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
PD Dr. Doersam
Geschrieben am
12.03.2002
Prostata-CA
Vesiko-Urethraler Reflux
Harnwegsinfekt inkl. Therapie
Varikozele
Nieren-CA
Retroperitoneale Fibrose
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Jena
Prüfer
Terborg OA
Geschrieben am
12.03.2002
Themen der Prüfung an verschiedene Prüflinge:
Schlaganfall(sehr ausführlichst),Kopfschmerz, Polyneuropathien,MS, Meningitiden
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Leipzig
Prüfer
Dr. Grahmann
Geschrieben am
12.03.2002
1.SHT-Stadien -Unterschiede im CT -Spätfolgen
2.Aphasien -Dyarthrien -Bulbärparalyse -Pseudobulbärparalyse( Unterschiede peripher-zentral)
3.Menigitis(bakteriell,viral,Diagnostik,Prognose)
wichtig ist Grundlagenverständinis
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Wallesch
Geschrieben am
12.03.2002
Themen:Apoplex(gründlich lernen)/ASS einzige Therapie mit \"erwiesener\" Wirksamkeit/Wallenbergsyndrom;Epilepsien;Neurotraumatologie
SEHR angenehme Prüfungssituation!!!
KEINE Kolibri-Fragen lernen.Er fragt nur wichtige Dinge.
Zweitprüfer Prof.Jorch.
Note sehr gut.
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Prüfung
M3
Fach
Neurologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Heinze
Geschrieben am
12.03.2002
1. Runde:

- SHT- Arten und Einteilung, kurze Klinik,

- Bewußtseinszustände- Was ist ? Wie sieht aus ?Besonderheiten?

- Koma - Einteilung wo nach und wie

- Hirntod - Was ?, Diagnose

- Fallbeispiel:\" Der bewußtlose Patient in der Notaufnahme \"- Vorgehensweise, DD´s

2.Runde:

- Anfallsleiden-
Möglichkeiten der Einteilung, Grand mal, Petit mal, Kindliche Anfälle
- Fallbeispiel: Grand mal -Anfall
Wie sieht aus ? Was tun? Was nicht tun? kurz Medikation


Die Atmosphäre war sehr korrekt und freundlich, auch hier wurde man geholfen, wenn´s nicht mehr weiter ging.

 




Dieses Protokoll wurde vom
Medizinstudent 2000 Team

eingegeben.


http://www.medizinstudent2000.de


Umfangreiche Infos zum Studium
unter:


http://www.medizinstudent2000.de/studium
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So nutzt du die M3-Protokolle

Das M3 ist der mündlich-praktische Abschluss deines Studiums nach dem Praktischen Jahr. An zwei Prüfungstagen prüft dich eine Kommission in Innerer Medizin, Chirurgie, deinem Wahlfach und einem weiteren klinischen Fach. Im praktischen Teil untersuchst du eine Patientin oder einen Patienten und stellst den Fall vor. Wie die Prüfung abläuft, prägen vor allem die Prüfenden – und genau davon berichten die Protokolle: Studierende, die ihr M3 schon abgelegt haben, schreiben auf, welche Fälle und Fragen drankamen und wie die Kommission geprüft hat.

So findest du die passenden Protokolle

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Was du hier siehst

Zu jedem Protokoll siehst du Fach, Ort, Prüfende und Datum sowie den Anfang des Textes. Das vollständige Protokoll liest du kostenlos im MEDI-LEARN Club.

Protokolle sind persönliche Erfahrungsberichte: Sie zeigen dir, was drankommen kann – nicht, was drankommt. Deine Vorbereitung ersetzen sie nicht, sie geben ihr eine Richtung.

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