Frage: Dia Psoriasis Antwort: Formen, Areale des Körpers, Arten
Frage: Dia Sedorrhoisches Ekzem Antwort: S.O
Frage: für eine 1: spinozelluläres CA Antwort: Nur als DD und Epid.
Frage: Dia Erysipel Antwort: Notfall der Dermatologie Def, Erreger,Epidem, Pathogenese, Klinik, wichtig: Komplikation SinusvenenThrombose, Diag, Verlauf, DD ,Therapie
Frage: Dia Was sehen Sie ( Basaliom) Antwort: Def,Epi,Pathogenese ;Klinik, DD,Histo nur oberflächlich,Diag.Verlauf, DD, Therapie
Frage: Dia :Was sehen Sie (malignes Melanom) Antwort: Beschreibung mit Fachausdrücken, ABCDE-Regel anwenden,Patient ganz ansehen,Arten des malig. Mela. DD,Def,Epidem,Histo nur sehr grob, Verlauf, Therapie
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Frage: 1. Haut-und Weichteilinfektionen als Obergruppe. Erzählen Sie mal! Antwort: Anfang mit physiolog. Barrieren gegen Bakterien (Haut-pH, kurzkettige FS,..), weiter Pathomechanismen am Beisp. Staph.aureus (z.B. molekulare mimikry, umgekehrte Fc-Stück-Bindung,Katalase zur H2O2-Spaltung,Koagulase,clumping factor). Hier erste Unterbrechung mit Frage nach Standortflora der Haut,detailliert. Fortsetzung mit (ausführlich) Toxinen und Enzymen. Wie wirken die einzelnen Faktoren auch auf chem. Ebene? Wo wirken Penicilli-ne? Wie geschieht Resistenzbildung? (Pool aus mehreren Mio Staph. mit un-terschiedlichen Plasmiden durch Mutation). Was ist das Schicksal eines apathogenen Keims? Er wird einfach gefressen. Wirkungsweise Superantigen/ Staph.aureus!!! Wo bindet das ...
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Frage: 3 Antwort: 3. Bild zur PTHA(D) für Drainage (perkutane transhepat.Angiographie) mit Stenose/Verschluß des Ductus hepaticus! Technik und Erkrankung. Exkurs zur afterloading-Methode /Gyn: Iridium. Wie funktioniert die digitale Lumineszenz-Radiographie? Verstärkerfolien, Prinzip und Aufbau. Dann Röntgenbild mit WS-Seitaufnahme. Warum ist das ein schlechtes Bild?-> M.Bechterew, Klinik, Stadien Bambusstabwirbelsäule; allg. Erläuterungen zum Bild (wie gehe ich vor beim Betrachten?)
Frage: 1 Antwort: 1. Angiographiebilder im Abdomen; Erläuterung zur DSA-Technik. An-und Abflutungsphasen. Wie gelingt eine V.portae-Darstellung?- direkte Milz-punktion und KM-Gabe. Gefäßabgänge des Truncus coeliacus kennen. Be-schreibung Seldinger-Technik. Alternative dazu nennen (modifizierte Seldinger-Technik). Was ist ...
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Frage: 2. Oberer Atemtrakt. Beginnen Sie ganz oben! Antwort: Rhinitis/Rhinoviren: viele Serovare-> häufige Erkrankung, dennoch harmlos. Sinusitis/Erreger (wich-tigste sind Pneumokokken und Häm.infl, Kapsel!!!, der mit Ampicillin und bei Resistenz mit Cephalosporinen 3.Gen. behandelt wird) Bei Kindern Impfung wegen Meningitis. Noch nicht ausgebildetes T-Zell-System, deshalb Impfung mit Adjuvans! (Hier empfiehlt es sich dringend die Zeichnungen aus dem Skript genau zu können.) Ebenso gefragt ist der \'Todeskuß\', also die Zeichnung mit den CD8-Zellen und Perforinen. Kurzer Exkurs zur Menin-gitis: Nach der Impfung sind Ak im Blut, die insbesondere bei Sepsis nutzen, ...
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Frage: Prüfungssituation? Antwort: Sehr freundlich und ruhig,hilft viel,gibt Tips.Legt viel Wert auf klinisches Verständnis und liebt es, wenn er merkt, man hat es Verstanden,bzw sich Gedanken gemacht. Die Prüfung ist eher wie ein Gespräch abgelaufen!!!
Frage: Hypertonus Antwort: Welche Formen gibt es, grobe Einteilungen, Folgeerkrankungen,Medikamentöse-Behandlung,Nierenartierienstenose erst mit Stetosk. abhören(li und re des Bauchnabels)
Frage: Prae/post/intra hepatischen Block Antwort: Auslösemechanismen,Erkrankungen,welche Untersuchungen werden vorgenommen, wie sieht der Stuhl aus
Frage: Erklären Sie Diabetes mellitus Antwort: Mag es, wenn es systematisch aufgelistet wird. Therapie, Folgeerkrankungen-legt sehr viel Wert auf:\"...wie sehen Sie die weitere Prognose...\"
Frage: Erklären Sie Asthma Bronchiale Antwort: Medikamente,Funktionsweise,Probleme der ...
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Frage: Prüfungssituation? Antwort: Sehr,sehr ruhig!Legt wert darauf die Grundzüge der Psychosomatik verstanden zu haben.Prüfung läuft eher ab wie eine Diskussion.Gibt Hilfestellungen(da seine Fragen manchmal etwas kompliziert gestellt sind, aber eigentlich immer leicht).Buch lesen:Hoffmann/Hochapfel:Neurosenlehre, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin---Verstehen,wichtigsten Punkte können, dann klappts auch prima mit dem Prüfer!!!
Frage: Konfliktmodell,Defizitmodell,Lernmodell
Frage: Unterschied Herzneurose/Herzhypochonder
Frage: Was ist eine Phobie,Angstneurose,Hpochondrie
Frage: Beschreiben sie Abwehrmechanismen Antwort: Projektion, Reaktionsbildung,Rationalisierung,etc
Frage: Stellen sie ihren Patienten vor! Antwort: Wichtigsten Daten,Fakten,Verhalten
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Frage: Schildern Sie die Entzündungen der Gallenblase bzw. -wege / Otitis media Antwort: (Karteikarten-Fragen, s.o.) Galle: Risikofaktoren, Mechanismen der Entz., Karzinomrisiko. Otitis: akute/chron., Cholesteatom, Komplikationen
Frage: erkennen Sie die vorliegenden Histo-präparate (Organ- und Krankheitsdiagnose) Antwort: (Bei Prof. Saeger gibt es eine eigene Histosammlung von ca. 300 Präparaten zu sehen, welche man vorher durchgegangen sein sollte. Die Prüfungspräparate stammen aber nicht aus diesem Fundus und können auch ganz andere Erkrankungen zeigen!) Endometriose im Ovar, extramedulläre Blutbildung der Leber bei Osteomyelofibrose (auf jeden Fall das Präparat gut beschreiben, erst zum Schluß die Diagnosen!)
Frage: Histopräparate erkennen ...
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Frage: Welches ist die häufigste Erblindungsursache in Deutschland? Antwort: Makuladegeneration: anat. Grundlagen, betroffene Patienten, Sympt., Ther., Krankheitsverlauf, Arten der Makuladeg. (Dr. Kohlhaas hält sich genau an den Bereich, den er im Vorgespräch angibt und beschreibt ausführlich seine Erwartungen, die er an das Prüfungsgespräch stellt. )
Frage: Welche Tumoren des Auges sind die häufigsten? Antwort: (Patho war zweites Prüfungsfach; er möchte immer auch ein fächerübergreifendes Thema) Basaliom des Lides; Spinaliom: Metastasierungswege, Ther.
Frage: Welches ist die dritthäufigste Erblindungsursache in D.? Antwort: Glaukom: genaue Definition, anat. Grundlagen, ...
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Frage: Angiomyolipom der Niere Antwort: DD Klinik, was macht man. Weiter mit Nieren-ca TNM...
Frage: Prostata Ca Antwort: Alles. PSA ( was macht das ), Verhältnis freies/gebundenes PSA Untersuchung. Therapie
Frage: Harnwegsinfekte Antwort: Ursachen und klinik. Prädisponierend ( Pili !!!) steht alles prima in seinem Lehrbuch
Frage: Patient mit Schmerzen in der Flanke, kolikartig und mit Vorgeschichte von Steinen Antwort: Untersuchung, körperlich, und weitere technische Untersuchungen ( Sono IV Pyelogramm ..).Ursachen der steine Differentialdiagnose.Alles sehr klinisch
Frage: Subpelvine Ureterstenose Antwort: DD Ursachen Wichtig:Diagnostik bis zum letzten (Zuallerletzt laparoskopie)
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Frage: Sterilität Antwort: Urs. männl. vs. weibl., Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser-Syndrom, Ullrich-Turner-Syndrom, Varikozele als eine männl. Ursache
Frage: Zervixkarzinom Antwort: sämtl. Risikofaktoren ( HPV etc. ), stufenweise Entwicklung ( CIN ) sowie Papanicoulaou-Stadien, Früherkennung, Therapie ( OP vs. Radiatio )
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Frage: 32 - jährige Frau mit 6 - wöchiger Amenorrhoe und zervikalem Fluor, was machen sie für allgemeine und spezielle Untesuchungen, an welche DD denken sie Antwort: - Follikelpersistenz: wie sieht das an Endometrium und Ovar aus, was für Hormone bestimmen sie, Sono - Submuköses Myom in statu nascendi - Schwangerschaft: mit Abortus imminens/ incipiens wie sieht das aus, was machen sie, HCG bestimmen, Sono, ggf. Bettruhe - EU: wo?; Tubarabort, Diagnose via HCG - Bestimmung und Douglas/ Bauchraumsono mit Blutkoageln, wie sieht Endometrium aus, was tun sie? Was prädisponiert für eine EU? Infekti-on, ...
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Frage: Jeder Student hat 2 h vorher einen Patienten untersucht Antwort: Es empfiehlt sich nur die wichtigsten Befunde darzustellen und das Ganze nicht unendlich auszudehnen. Wir hatten: 1. SLE+GN 2.KHK+Hypertonus 3.Thrombose+GN 4.Conn-Syndrom. Danach bekam jeder noch ein Rö-Thorax und ein EKG.
Frage: Ursachen für einen sekundären Hypertonus? Antwort: Aortenstenose, Niere: Parenchymschaden, Arterienstenose, endokrin: Conn, Cushing, Phäochromozytom.
Frage: ARA Kriterien für einen SLE? Antwort: Bitte selber im Herold nachlesen
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Frage: Hodentumoren? Tu-marker? Antwort: Seminome ( PAP), TeratoCA (bHCG,) embrionales CA (bHCG, AFP) ChorionCA (AFP, bHCG). Vor inguinaler Freilegung des Hodens Tu-marker bestimmen, Tastbefund und Sono des Hodens
Frage: Erektile Dysfunktion: Def., Häufigkeit,Therapie Antwort: Hauptmechanismus ist die Relaxation der Corpora cavernosa. Häufigkeit: 50% der 50jährigen, 70% der 70jährigen. SKAT auch zeitweise sinnvoll bei psychogener Genese.
Frage: Prostata Ca und Adenom? Antwort: Hier wollte er wissen, daß sowohl ein suspekter Tastbefund als auch eine alleinige PSA Erhöhung Grund genug sind für eine Biopsie. PSA ist nicht nur beim CA erhöht, auch nach Prostatamassage und Adenom. ...
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Frage: Interventionelle Radiotherapie ! Antwort: Da habe ich überhaupt nichts mit anfangen können, alle Mitprüflinge auch nicht, aber er wollte auf Gefäßdiagnostik und gleichzeitige Therapie ( z.B.PTCA) hinaus !
Frage: Patientenvorstellung (Patient mit Ösophagus CA)! Antwort: Jeder Prüfling bekommt einen Patienten zugewiesen ! Die Untersuchung findet einen Tag vor dem Examenstermin statt, bei der Bearbeitung stehen einem die Stationsärzte bei Fragen zur Verfügung ! Man bekommt sämtliche Unterlagen und alle Aufnahmen (Rö, CT, MRT) ! Zu diesem Patienten hält man in der Prüfung einen Vortrag der dem Prof. nach Möglichkeit Raum zum Fragen lassen sollte, ...
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Frage: Was ist paradoxe Embolie ? Antwort: Das war dann eine der \"kleinen\" Fragen, davon gab es auch für jeden eine ! Weitere kleine Fragen: Pneumonie ! (Kurz umreißen was passiert) Pyelonephritis (dito) Parotismischtumor ???? (Er hat die Frage zurückgenommen, weil keiner was dazu sagen konnte und dafür dann Phäochromozytom gefragt ! )
Frage: Entzündung im Beckenbereich ! Antwort: Endometriose, Adnexitis (Wie, Ursachen) Was ist Eiter ? (Auf diese Frage muss man bei ihm eine Antort wissen, sonst ist er \"ungehalten\", wirkt sich aber nicht negativ aus ! Zysten (Ovar)
Frage: Thrombose, Embolie ! Antwort: Da kommt dann auch die Frage ...
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Frage: alles in allem: Antwort: Sehr netter und fairer Prüfer. Sehr gute Bewertung. Mit path. und internist. Grundwissen sind gute Noten absolut möglich.
Frage: 1.Thema meißt Alkohol (Zirrhose) Antwort: CAVE: Patho-Grundlagen sind obligat !!! d.h. Was ist Nekrose, Dysplasie, Amyloidose, Adenome...evtl. detailliert
Frage: Granulomformen, Histologische Unterscheidungen Antwort: Verkaesend, Fremdkoerpergr. etc.
Frage: akutes Abdomen ? z.B. Obstruktionsgründe
Frage: Meißt Fallvorstellung :z.B. Mann mit Brustschmerzen Antwort: Was kann´s sein? Ätiologie und die Pathologie wären nützlich. Übergang in andere Themen. CAVE: Nichts erwähnen, über was man nicht so gut bescheid weiß
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Frage: Pat. mit Kolikschmerzen Antwort: Dankbares Thema
Frage: Einer der 4.großen urolog.Tumoren Antwort: Jeder Prüfling bekommt normalerweise einen Tumorpat. (Prostata, Niere, Blase oder Hoden )
Frage: Diagnostik und Therapie Antwort: Es lohnt sich wirklich, die Sachen etwas genauer anzuschauen, z.B. Anästhesieformen, oder wie läuft eine Prostatabiopsie Schritt für Schritt ab (Komplikationen sind wichtig)
Frage: Tumormarker Antwort: z.B. Spiegel von PSA und WAS IST PSA?? ( andere Tumormarker z.B. bei Hoden-Ca ) Heilungschancen und Prozente sind gefragt ( gut für bessere Note ). Chemo bei Hoden-Ca: EINHORN-Chema
Frage: Auftreten Antwort: Ganz netter, geduldiger und fairer Prüfer. Fragt zwar sehr ...
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Frage: Schielen Antwort: i. W. Kinderbegleitschielen, Amblyopiegefahr, Behandl.-mögl.
Frage: Diabet. Augenveränd. Antwort: sehr offen, Stud. fing an mit diab. Retinopathie- ausf. Erlaeuter., nennen and. Mögl.
Frage: Iridozyklitis
Frage: subtarsaler Fremdkörper
Frage: Ulcus corneae Antwort: virale, U. serpens, Ringabszeß
Frage: perforierende Verletzungen am Auge Antwort: alles in allem o.k., kommen am häuf. beim Arbeiten mit Hammer und Meißel vor, bei Hausfrauen durchs Einweckgläseröffnen
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