Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 2803 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Rechtsmedizin
Ort
Rostock
Prüfer
Wegener Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Frage nach Sterbehilfe in Deutschland und im Europäischen Ausland
Antwort: Gesetztestexte
eigene Meinung

Frage: Tod durch Erhängen
Antwort: Begriffe typisches und atypipsches Erhängen
typische Leichenzeichen

...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Dermatologie
Ort
Giessen
Prüfer
Hinsch
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Dia Psoriasis
Antwort: Formen, Areale des Körpers, Arten

Frage: Dia Sedorrhoisches Ekzem
Antwort: S.O

Frage: für eine 1: spinozelluläres CA
Antwort: Nur als DD und Epid.

Frage: Dia Erysipel
Antwort: Notfall der Dermatologie
Def, Erreger,Epidem, Pathogenese, Klinik,
wichtig: Komplikation SinusvenenThrombose,
Diag, Verlauf, DD ,Therapie

Frage: Dia Was sehen Sie ( Basaliom)
Antwort: Def,Epi,Pathogenese ;Klinik, DD,Histo nur oberflächlich,Diag.Verlauf, DD, Therapie

Frage: Dia :Was sehen Sie (malignes Melanom)
Antwort: Beschreibung mit Fachausdrücken, ABCDE-Regel anwenden,Patient ganz ansehen,Arten des malig. Mela. DD,Def,Epidem,Histo nur sehr grob, Verlauf, Therapie

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2. Staatsexamen
Fach
Mikrobiologie
Ort
Giessen
Prüfer
Prof. Sziegoleit
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: 1. Haut-und Weichteilinfektionen als Obergruppe. Erzählen Sie mal!
Antwort: Anfang mit physiolog. Barrieren gegen Bakterien (Haut-pH, kurzkettige FS,..), weiter Pathomechanismen am Beisp. Staph.aureus (z.B. molekulare mimikry, umgekehrte Fc-Stück-Bindung,Katalase zur H2O2-Spaltung,Koagulase,clumping factor). Hier erste Unterbrechung mit Frage nach Standortflora der Haut,detailliert. Fortsetzung mit (ausführlich) Toxinen und Enzymen. Wie wirken die einzelnen Faktoren auch auf chem. Ebene? Wo wirken Penicilli-ne? Wie geschieht Resistenzbildung? (Pool aus mehreren Mio Staph. mit un-terschiedlichen Plasmiden durch Mutation). Was ist das Schicksal eines apathogenen Keims? Er wird einfach gefressen. Wirkungsweise Superantigen/ Staph.aureus!!! Wo bindet das ...
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2. Staatsexamen
Fach
Radiologie
Ort
Giessen
Prüfer
Alzen Prof.
Geschrieben am
12.03.2002
Frage:

...
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2. Staatsexamen
Fach
Radiologie
Ort
Giessen
Prüfer
Alzen Prof.
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: 3
Antwort: 3. Bild zur PTHA(D) für Drainage (perkutane transhepat.Angiographie) mit Stenose/Verschluß des Ductus hepaticus! Technik und Erkrankung. Exkurs zur afterloading-Methode /Gyn: Iridium. Wie funktioniert die digitale Lumineszenz-Radiographie? Verstärkerfolien, Prinzip und Aufbau. Dann Röntgenbild mit WS-Seitaufnahme. Warum ist das ein schlechtes Bild?-> M.Bechterew, Klinik, Stadien Bambusstabwirbelsäule; allg. Erläuterungen zum Bild (wie gehe ich vor beim Betrachten?)

Frage: 1
Antwort: 1. Angiographiebilder im Abdomen; Erläuterung zur DSA-Technik. An-und Abflutungsphasen. Wie gelingt eine V.portae-Darstellung?- direkte Milz-punktion und KM-Gabe. Gefäßabgänge des Truncus coeliacus kennen. Be-schreibung Seldinger-Technik. Alternative dazu nennen (modifizierte Seldinger-Technik). Was ist ...
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2. Staatsexamen
Fach
Mikrobiologie
Ort
Giessen
Prüfer
Sziegoleit Prof
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: 2. Oberer Atemtrakt. Beginnen Sie ganz oben!
Antwort: Rhinitis/Rhinoviren: viele Serovare-> häufige Erkrankung, dennoch harmlos. Sinusitis/Erreger (wich-tigste sind Pneumokokken und Häm.infl, Kapsel!!!, der mit Ampicillin und bei Resistenz mit Cephalosporinen 3.Gen. behandelt wird) Bei Kindern Impfung wegen Meningitis. Noch nicht ausgebildetes T-Zell-System, deshalb Impfung mit Adjuvans! (Hier empfiehlt es sich dringend die Zeichnungen aus dem Skript genau zu können.) Ebenso gefragt ist der \'Todeskuß\', also die Zeichnung mit den CD8-Zellen und Perforinen. Kurzer Exkurs zur Menin-gitis: Nach der Impfung sind Ak im Blut, die insbesondere bei Sepsis nutzen, ...
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2. Staatsexamen
Fach
Mikrobiologie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Proesch Fr. Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Hepatitiden, Chlamydien; Masern
Antwort: Nachweise, Therapie, Verlauf

Frage: atypische Pneumonien b. Immunsupprimierten
Antwort: besonders Viren(und da wiederum bes. CMV)

Frage: pränatale Infektionen

Frage: Enzephalitiden durch Viren

Frage: Staph. aureus
Antwort: Konjugation, Resistenzfaktoren, Plasmide, Antibiotikatherapie

Frage: Infektionen bei Stichverletzungen
Antwort: Hep.B
HIV
Nachweise, Titer, AK,

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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Orthopaedie
Ort
Berlin_Humboldt
Prüfer
Lang Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Hüftkopfnekrose, SH-Fraktur, TEP, Coxitis fugax
Antwort: Wichtig DD!


Frage: Wirbelkörperfrakturen, Path. Frakturen, Kyphosen, Knie
Antwort: statische Auswirkungen

Frage: Chron. Polyarthritis, Skoliosen

Frage: Spondylolisthesis, Bandscheibenprolaps, Klumpfuss

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2. Staatsexamen
Fach
Neurologie
Ort
Goettingen
Prüfer
Frau ProfPoser
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: CCT - Hirntumor - Hirndruckzeichen
Antwort: Glioblastop, Mittellinienverschiebung, Komprimierung des Ventrikelsystems,

Frage: Fazio-humero-skapuläre Myskeldystrophie

Frage: MRT-- periventrikuläre Entmarkungsherde - MS

Frage: CT- Toxoplasmose - HIV assoziierter Komplex

Frage: Insult, Myasthenie

Frage: Amyotrophe Lateralsklerose

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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Radiologie
Ort
Goettingen
Prüfer
Prof. Grabbe
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Lungenembolie
Antwort: Diagnostik und Ätiologie

Frage: Nierenstein (Diagnostik), Barrett-Ösophagus, atyp. Pneumonie

Frage: KM- Nebenwirkungen bei Angiographie

Frage: M. Chron, Colitis ulcerosa

Frage: Mesenterialinfarkt

Frage: Pneumothorax
Antwort: Ätiologie und US Spannungspneu <-> Spontanpneu

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2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Hamburg
Prüfer
Nienaber Prof. Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Prüfungssituation?
Antwort: Sehr freundlich und ruhig,hilft viel,gibt Tips.Legt viel Wert auf klinisches Verständnis und liebt es, wenn er merkt, man hat es Verstanden,bzw sich Gedanken gemacht. Die Prüfung ist eher wie ein Gespräch abgelaufen!!!


Frage: Hypertonus
Antwort: Welche Formen gibt es, grobe Einteilungen, Folgeerkrankungen,Medikamentöse-Behandlung,Nierenartierienstenose erst mit Stetosk. abhören(li und re des Bauchnabels)


Frage: Prae/post/intra hepatischen Block
Antwort: Auslösemechanismen,Erkrankungen,welche Untersuchungen werden vorgenommen, wie sieht der Stuhl aus


Frage: Erklären Sie Diabetes mellitus
Antwort: Mag es, wenn es systematisch aufgelistet wird. Therapie, Folgeerkrankungen-legt sehr viel Wert auf:\"...wie sehen Sie die weitere Prognose...\"


Frage: Erklären Sie Asthma Bronchiale
Antwort: Medikamente,Funktionsweise,Probleme der ...
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2. Staatsexamen
Fach
Psychosomatik
Ort
Hamburg
Prüfer
Lamparter Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Prüfungssituation?
Antwort: Sehr,sehr ruhig!Legt wert darauf die Grundzüge der Psychosomatik verstanden zu haben.Prüfung läuft eher ab wie eine Diskussion.Gibt Hilfestellungen(da seine Fragen manchmal etwas kompliziert gestellt sind, aber eigentlich immer leicht).Buch lesen:Hoffmann/Hochapfel:Neurosenlehre, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin---Verstehen,wichtigsten Punkte können, dann klappts auch prima mit dem Prüfer!!!

Frage: Konfliktmodell,Defizitmodell,Lernmodell

Frage: Unterschied Herzneurose/Herzhypochonder

Frage: Was ist eine Phobie,Angstneurose,Hpochondrie

Frage: Beschreiben sie Abwehrmechanismen
Antwort: Projektion, Reaktionsbildung,Rationalisierung,etc

Frage: Stellen sie ihren Patienten vor!
Antwort: Wichtigsten Daten,Fakten,Verhalten

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2. Staatsexamen
Fach
Pathologie
Ort
Hamburg
Prüfer
Saeger Prof. Dr. Marienkh
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Schildern Sie die Entzündungen der Gallenblase bzw. -wege / Otitis media
Antwort: (Karteikarten-Fragen, s.o.) Galle: Risikofaktoren, Mechanismen der Entz., Karzinomrisiko. Otitis: akute/chron., Cholesteatom, Komplikationen


Frage: erkennen Sie die vorliegenden Histo-präparate (Organ- und Krankheitsdiagnose)
Antwort: (Bei Prof. Saeger gibt es eine eigene Histosammlung von ca. 300 Präparaten zu sehen, welche man vorher durchgegangen sein sollte. Die Prüfungspräparate stammen aber nicht aus diesem Fundus und können auch ganz andere Erkrankungen zeigen!) Endometriose im Ovar, extramedulläre Blutbildung der Leber bei Osteomyelofibrose (auf jeden Fall das Präparat gut beschreiben, erst zum Schluß die Diagnosen!)


Frage: Histopräparate erkennen ...
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2. Staatsexamen
Fach
Ophtalmologie
Ort
Hamburg
Prüfer
Kohlhaas Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Beschreibung der diab. Retinopathie
Antwort: Anat. Grundlagen,(Patho)physiologie, Patienten, Sympt., Ther., Kompl.


Frage: Welches ist die häufigste Erblindungsursache in Deutschland?
Antwort: Makuladegeneration: anat. Grundlagen, betroffene Patienten, Sympt., Ther., Krankheitsverlauf, Arten der Makuladeg. (Dr. Kohlhaas hält sich genau an den Bereich, den er im Vorgespräch angibt und beschreibt ausführlich seine Erwartungen, die er an das Prüfungsgespräch stellt. )


Frage: Welche Tumoren des Auges sind die häufigsten?
Antwort: (Patho war zweites Prüfungsfach; er möchte immer auch ein fächerübergreifendes Thema) Basaliom des Lides; Spinaliom: Metastasierungswege, Ther.


Frage: Welches ist die dritthäufigste Erblindungsursache in D.?
Antwort: Glaukom: genaue Definition, anat. Grundlagen, ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Giessen
Prüfer
Bretzel Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Mitralstenose

Frage: M. Crohn / Colitis ulcerosa

Frage: AVK

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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Urologie
Ort
Hamburg
Prüfer
Huland Hartwig Prof. Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Angiomyolipom der Niere
Antwort: DD Klinik, was macht man. Weiter mit Nieren-ca TNM...


Frage: Prostata Ca
Antwort: Alles. PSA ( was macht das ), Verhältnis freies/gebundenes PSA Untersuchung. Therapie


Frage: Harnwegsinfekte
Antwort: Ursachen und klinik. Prädisponierend ( Pili !!!) steht alles prima in seinem Lehrbuch


Frage: Patient mit Schmerzen in der Flanke, kolikartig und mit Vorgeschichte von Steinen
Antwort: Untersuchung, körperlich, und weitere technische Untersuchungen ( Sono IV Pyelogramm ..).Ursachen der steine Differentialdiagnose.Alles sehr klinisch


Frage: Subpelvine Ureterstenose
Antwort: DD Ursachen Wichtig:Diagnostik bis zum letzten (Zuallerletzt laparoskopie)


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2. Staatsexamen
Fach
Gynaekologie
Ort
Hamburg
Prüfer
Hueneke Bernd Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Sterilität
Antwort: Urs. männl. vs. weibl., Mayer-Rokitansky-Küster-Hauser-Syndrom, Ullrich-Turner-Syndrom, Varikozele als eine männl. Ursache


Frage: Zervixkarzinom
Antwort: sämtl. Risikofaktoren ( HPV etc. ), stufenweise Entwicklung ( CIN ) sowie Papanicoulaou-Stadien, Früherkennung, Therapie ( OP vs. Radiatio )


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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Essen
Prüfer
Scheulen ME Prof
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Mamma-Ca
Antwort: Stadien, Prognose, Therapie


Frage: Rö-Thorax
Antwort: Atelektase, Pneumothorax, Rundherde, Mediastinaltumor


Frage: NHL
Antwort: Kiel-Lassifikation, Ann-Arbor, Therapie, Prognose


Frage: AML
Antwort: Stadien, Prognose, Prognosefaktoren, FAB-Klassifikation, Therapie


Frage: nichtkleinzelliges BronchialCa
Antwort: Stadien, Prognose, Therapie


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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Urologie
Ort
Essen
Prüfer
Kroepfl
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Blasen Ca
Antwort: Stadieneinteilung, Prognose, Therapie


Frage: Nierenzell Ca
Antwort: Stadieneinteilung, Prognose, Therapie


Frage: Prostata Ca
Antwort: Stadieneinteilung, Prognose, Therapie


Frage: HWI
Antwort: Ätiologie Kinder, Männer, Frauen Reflux


Frage: Zystitis, Pyelonephritis
Antwort: Ätiologie, Erreger, Therapie, Diagnosestellung, -sicherung


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2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Egerer OA PD Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: DD Lungenödem
Antwort: kardial, extrakardial etc.

Frage: Diabetes M.

Frage: M. Werlhof/ Thalassämie/ Sphärocytose

Frage: DD Leberzirrhose
Antwort: Ät. äthyltoxisch, viral, idiopathisch etc.

Frage: Akute Myeloische Leukämie
Antwort: FAB-Schema nicht unbedingt erforderlich

Frage: DD Hämolyse

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2. Staatsexamen
Fach
HNO
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Reisser OA PD Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: DD Dyspnoe beim Kind

Frage: DD Rhinitis

Frage: Facialistransplantationen

Frage: Septumdefekt/ Rhinomanometrie

Frage: Ko./ Ät. der otitis media

Frage: DD Parotisschwellung/ Parotistumoren

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2. Staatsexamen
Fach
Gynaekologie
Ort
Essen
Prüfer
Walz
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: 32 - jährige Frau mit 6 - wöchiger Amenorrhoe und zervikalem Fluor, was machen sie für allgemeine und spezielle Untesuchungen, an welche DD denken sie
Antwort: - Follikelpersistenz: wie sieht das an Endometrium und Ovar aus, was für Hormone bestimmen sie, Sono
- Submuköses Myom in statu nascendi
- Schwangerschaft: mit Abortus imminens/ incipiens wie sieht das aus, was machen sie, HCG bestimmen, Sono, ggf. Bettruhe
- EU: wo?; Tubarabort, Diagnose via HCG - Bestimmung und Douglas/ Bauchraumsono mit Blutkoageln, wie sieht Endometrium aus, was tun sie? Was prädisponiert für eine EU? Infekti-on, ...
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2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Duesseldorf
Prüfer
Prof. Heering
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Jeder Student hat 2 h vorher einen Patienten untersucht
Antwort: Es empfiehlt sich nur die wichtigsten Befunde darzustellen und das Ganze nicht unendlich auszudehnen. Wir hatten: 1. SLE+GN 2.KHK+Hypertonus 3.Thrombose+GN 4.Conn-Syndrom.
Danach bekam jeder noch ein Rö-Thorax und ein EKG.

Frage: Ursachen für einen sekundären Hypertonus?
Antwort: Aortenstenose, Niere: Parenchymschaden, Arterienstenose, endokrin: Conn, Cushing, Phäochromozytom.


Frage: ARA Kriterien für einen SLE?
Antwort: Bitte selber im Herold nachlesen


...
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2. Staatsexamen
Fach
Urologie
Ort
Duesseldorf
Prüfer
Dr. Voegeli
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Hodentumoren? Tu-marker?
Antwort: Seminome ( PAP), TeratoCA (bHCG,) embrionales CA (bHCG, AFP) ChorionCA (AFP, bHCG). Vor inguinaler Freilegung des Hodens Tu-marker bestimmen, Tastbefund und Sono des Hodens


Frage: Erektile Dysfunktion: Def., Häufigkeit,Therapie
Antwort: Hauptmechanismus ist die Relaxation der Corpora cavernosa. Häufigkeit: 50% der 50jährigen, 70% der 70jährigen. SKAT auch zeitweise sinnvoll bei psychogener Genese.


Frage: Prostata Ca und Adenom?
Antwort: Hier wollte er wissen, daß sowohl ein suspekter Tastbefund als auch eine alleinige PSA Erhöhung Grund genug sind für eine Biopsie. PSA ist nicht nur beim CA erhöht, auch nach Prostatamassage und Adenom. ...
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2. Staatsexamen
Fach
Radiologie
Ort
Halle
Prüfer
Dunst Prof. Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Interventionelle Radiotherapie !
Antwort: Da habe ich überhaupt nichts mit anfangen können, alle Mitprüflinge auch nicht, aber er wollte auf Gefäßdiagnostik und gleichzeitige Therapie ( z.B.PTCA) hinaus !


Frage: Patientenvorstellung (Patient mit Ösophagus CA)!
Antwort: Jeder Prüfling bekommt einen Patienten zugewiesen !
Die Untersuchung findet einen Tag vor dem Examenstermin statt, bei der Bearbeitung stehen einem die Stationsärzte bei Fragen zur Verfügung ! Man bekommt sämtliche Unterlagen und alle Aufnahmen (Rö, CT, MRT) !
Zu diesem Patienten hält man in der Prüfung einen Vortrag der dem Prof. nach Möglichkeit Raum zum Fragen lassen sollte, ...
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2. Staatsexamen
Fach
Pathologie
Ort
Halle
Prüfer
Buchmann PD Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Was ist paradoxe Embolie ?
Antwort: Das war dann eine der \"kleinen\" Fragen, davon gab es auch für jeden eine !
Weitere kleine Fragen:
Pneumonie ! (Kurz umreißen was passiert)
Pyelonephritis (dito)
Parotismischtumor ???? (Er hat die Frage zurückgenommen, weil keiner was dazu sagen konnte und dafür dann Phäochromozytom gefragt ! )

Frage: Entzündung im Beckenbereich !
Antwort: Endometriose, Adnexitis (Wie, Ursachen)
Was ist Eiter ? (Auf diese Frage muss man bei ihm eine Antort wissen, sonst ist er \"ungehalten\", wirkt sich aber nicht negativ aus !
Zysten (Ovar)

Frage: Thrombose, Embolie !
Antwort: Da kommt dann auch die Frage ...
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2. Staatsexamen
Fach
Pathologie
Ort
Mainz
Prüfer
DrDrKriegsmann
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: alles in allem:
Antwort: Sehr netter und fairer Prüfer.
Sehr gute Bewertung.
Mit path. und internist. Grundwissen
sind gute Noten absolut möglich.

Frage: 1.Thema meißt Alkohol (Zirrhose)
Antwort: CAVE: Patho-Grundlagen sind obligat !!!
d.h. Was ist Nekrose, Dysplasie, Amyloidose, Adenome...evtl. detailliert

Frage: Granulomformen, Histologische Unterscheidungen
Antwort: Verkaesend, Fremdkoerpergr. etc.


Frage: akutes Abdomen ? z.B. Obstruktionsgründe

Frage: Meißt Fallvorstellung :z.B. Mann mit Brustschmerzen
Antwort: Was kann´s sein? Ätiologie und die Pathologie wären nützlich.
Übergang in andere Themen.
CAVE: Nichts erwähnen, über was man nicht so gut bescheid weiß

...
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2. Staatsexamen
Fach
Urologie
Ort
Mainz
Prüfer
Fichtner
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Jede Runde beginnt mit hypothetischem Fall

Frage: Pat. mit Kolikschmerzen
Antwort: Dankbares Thema

Frage: Einer der 4.großen urolog.Tumoren
Antwort: Jeder Prüfling bekommt normalerweise einen Tumorpat.
(Prostata, Niere, Blase oder Hoden )

Frage: Diagnostik und Therapie
Antwort: Es lohnt sich wirklich, die Sachen etwas genauer anzuschauen, z.B. Anästhesieformen, oder wie läuft eine Prostatabiopsie Schritt für Schritt ab
(Komplikationen sind wichtig)

Frage: Tumormarker
Antwort: z.B. Spiegel von PSA und WAS IST PSA??
( andere Tumormarker z.B. bei Hoden-Ca )
Heilungschancen und Prozente sind gefragt ( gut für bessere Note ).
Chemo bei Hoden-Ca: EINHORN-Chema

Frage: Auftreten
Antwort: Ganz netter, geduldiger und fairer Prüfer.
Fragt zwar sehr ...
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2. Staatsexamen
Fach
Pharmakologie
Ort
Halle
Prüfer
Sziegoleit Herr Prof
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Penicilline
Antwort: Allgemeines, neue Bezeichnungen für Peni G, V,
speziell Untergruppen mit Erregerspektrum
Bes. Ampicillin
Allergie
and. NW

Frage: Ulcuskrankheit + Status asthmaticus
Antwort: Therapiemöglichkeiten mit Wirkstoffnamen

Frage: Tuberkulose + Herzinf. (notfallmässig)
Antwort: versch. Therapieschemata bei Tbc

Frage: Hypertonie + anaphyl. Schock
Antwort: Stufenschema
Wikstoffnamen
allg. wann Behandl.

Frage: Schmerzbehandlung
Antwort: schema F

Frage: Herzinsuffizienz
Antwort: allg. (NYHA)
Mittel mit wikstoffnamen, NW
Stufenschema
Beta-Blocker in HI-Behandl.

...
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2. Staatsexamen
Fach
Ophtalmologie
Ort
Halle
Prüfer
OA PD Krause
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Schielen
Antwort: i. W. Kinderbegleitschielen, Amblyopiegefahr, Behandl.-mögl.

Frage: Diabet. Augenveränd.
Antwort: sehr offen, Stud. fing an mit diab. Retinopathie- ausf. Erlaeuter.,
nennen and. Mögl.

Frage: Iridozyklitis

Frage: subtarsaler Fremdkörper

Frage: Ulcus corneae
Antwort: virale, U. serpens, Ringabszeß

Frage: perforierende Verletzungen am Auge
Antwort: alles in allem o.k., kommen am häuf. beim Arbeiten mit Hammer und Meißel vor, bei Hausfrauen durchs Einweckgläseröffnen

...
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