Prüfungsprotokolle M3

Derzeit haben wir 2803 Prüfungsprotokolle für deine Suche in unserer Datenbank

Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Paediatrie
Ort
Hamburg
Prüfer
Ullrich Prof. Dr
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Kind, 3 Monate mit Splenomegalie
Antwort: DDs ? Anämien


Frage: Rötelnembryopathien, Warum kann man bei den TORCHs nie eine Stauunspapille sehen ?

Frage: DD Krampfanfall
Antwort: ZNS, Fieber, Meningitis ...


Frage: Fall 1 (fiktiv - keine echten Patienten)
Antwort: Kind, 14 d (Säugling ?), großer Kopf,
Diagnostik ? DDs, Behandlung ?
z. B. auch Ventrikelshunt beim Hydrozephalus
Wie kommt der Drock zustande usw., Kindesmißhandlung, Fetopathien (TORCH), Geburtsverletzungen

Frage: Röteln, Masern, Windpocken, Mukoviszidose, Gallengangsatresie
Antwort: Hypothyreose, wie sehen diese Kinder aus, Screening - Sinn und Unsinn, Was \"screent\" man


...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anaesthesie
Ort
Hamburg
Prüfer
v Knobelsdorff PD Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Frage:

...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anaesthesie
Ort
Hamburg
Prüfer
v Knobelsdorff PD Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: Tumorpatient dessen Schmerzen nach dem WHO-Schema behandelt werden sollen, Def., warum Medikation nach Zeitplan
Antwort: insgesamt: Glückstreffer! aufmunternder, herzlicher Prüfer, der in Vorbesprechung sein Gebiet eingrenzte und sehr gut benotete.


Frage: Muskelrelaxantien: Def., wie wirken sie, wenn die anderen Medikamente para gehen, was empfindet der Patient, Wirdauer von Succinylcholin/ Rocuronium, NW von Succinylcholin

...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Hamburg
Prüfer
Zander Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Frage: DD: egastrischer Schmerz
Antwort: alles aufzählen, lief auf Angina / HI hinaus, dann Enzymdiagnostik detailliert(welches wie lange)


Frage: 30j Frau mit vermehrt blauen Flecken
Antwort: Koagulopathie, Vasopathie, Thrombopathie, dassollte es es sein: M. Werlhoff, wie kommte man zur Ausschlußdiagnose mit DD, Km-befund bei Thrombozytenbildungsstörungen im Gegensatz zu -abbaustörungen, Thrombozytenüberlebenszeit, ab welchen Thrombozytenzahlen muß man Thrombos geben


Frage: Leberzirrhose
Antwort: Def., Klinik, Child-Pugh-Klassifikation, wie sieht ein flapping tremor aus


Frage: insgesamt: anspruchsvoller Prüfer, wirkte etwas muffelig jedoch höflich, ich empfehle die großen Krankheitsbilder genau zu lernen (Fragen der Mitprüflinge) seine Bohrerei über Thrombos war allerdings ...
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2. Staatsexamen
Fach
Paediatrie
Ort
Hamburg
Prüfer
Hellwege
Geschrieben am
12.03.2002
Fragen über Anämie, verlangt wurde sehr allgemeine Sachen. Es wurde klinisches Denken verlangt.
Fragen über Infektionen der Atemwege
Fragen über Lebererkrankungen
Prüfer ist sehr nett und die BEnotung sehr erfreulich
...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Anaesthesie
Ort
Giessen
Prüfer
Frau Dr. Otto
Geschrieben am
12.03.2002
Mündliche Prüfung 2. Staatsexamen 9/1999-Anästhesie(Frau Dr. Otto) sowie Gynäkologie (Herr Dr. K. Münstedt(siehe dort)Vorgespräch: Frau Dr. Otto bot ca. 1 Woche vor dem Prüfungstermin ein Vorgespräch in der Schmerzambulanz der Kinderklinik an. Als Themenschwerpunkte erklärte sie das Thema Narkose (Aufklärung, Einleitung, Überwachung, Welche Narkose in bestimmten Fällen, wo und was sinnvoll, nicht sinnvoll, Arten der Narkose, Narkoseformen, Komplikationen und Hilfsmittel, Kreislaufreaktion bei spinaler Narkose, DABEI NICHT : Narkosegeräte, spezielle Dosierungen. Weiterhin aus der Notfallmedizin (gerne gefragt und bunt gemischt), Anästhesiologie, Neurologie und ABC-Schema. Wichtig aus dem Bereich Intensivmedizin waren: Indikationen ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Gynaekologie
Ort
Giessen
Prüfer
Herr Dr. K Muenstedt
Geschrieben am
12.03.2002
Mündliche Prüfung 2. Staatsexamen 9/1999

FächerPrüfer
GynäkologieHerr Dr. K. Münstedt
AnästhesieFrau Dr. Otto(siehe dort)

Vorgespräch:

Rücksprache mit Dr. Münstedt: Einleitung der individuellen Prüfungen mittels Fallbeispiel (Fallbeispiele aus dem Gyn-Seminar = gute Vorbereitung), anhand der Fallbeispiele dann Ausweitung der Prüfung.
...
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2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Dr. Borst
Geschrieben am
12.03.2002
Aortenstenose; Therapie; Klappenersatz;Komplkation bei der Schilddrüsen-Untersuchung mit Kontrastmittel;Hypertonus und Therapie; COPD; Asthma; obstruktive Bronchitis; atypische Pneumonie; Sarkoidose; Wofür steht INR? Rö-Bilder Erläuten (keine Angst, sehr grundlagen-Ebene), Fettstoffwechsel; gute Anamnese gefragt; Dozent ist sehr nett und hilfsbereit, formuliert sehr lange Fragestellung, erwartet aber eher kurze Antworten.
Schwerpunkt: Kardiologie und Pulmonologie
...
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2. Staatsexamen
Fach
Ophtalmologie
Ort
Heidelberg_Fak_MA_HD
Prüfer
Auffahrt
Geschrieben am
12.03.2002
Glaukom und ihre Formen; Katarakte und ihre Formen; Trauma und die Folgen; Retinopathia pigmentosa; Makuladegeneration; Myopie und Hypermyopie mit Brillenkorrektur; Fettstoffwechselstörung und Auswirkung auf das Auge; Cortison und ihre Schädigung

...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Halle
Prüfer
Silber Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Zuerst bekam jeder \"Prüfling\" eine anatomische Frage (Verdauungstrakt, Gefäßsystem, Leber/Galle/Pankreas), alles sehr allgemein, keine Details.
Dann nähere Fragen zur Physiologie und Pathophysiologie (Gefäße: VIRCHOWsche Trias-Behandlung von Gefäßverschlüssen, keine Details!,
Verdauung: Appendizitis mit DD, Behandlung mit Nennen von OP-Methoden, keine Details!,
Galle/Leber/Pankreas: Ikterus-Ursachen, besonderer Wert auf Tumorleiden, WHIPPLE-OP nennen, aber nicht ausführen).
Wohl gemerkt, das waren Fragen für drei Prüflinge!
...
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2. Staatsexamen
Fach
Hygiene
Ort
Hamburg
Prüfer
Pfeiffer
Geschrieben am
12.03.2002
Vorgespräch informativ, unbedingt wahrnehmen !!!
Sein Spezi-Gebiet: Exogene Krebsnoxen
Prüfungsgebiete: Hospitalismus, Impfkalender, Lebensmittelhygiene
Hospitalismus: Keime, deren Krankheiten, Komplikationen und Vorkommen sowie die Verhütung der Übertragung, Übertragungswege, Reinigung und Reinigungsmittel im Krankenhaus und im Privathaushalt, chirurgische und stationäre Händedesinfektion
Impfkalender: für Neugeborene: detailiert !! Warum HBV-Impfung?? Schutz durch die stillende Mutter wie lange?
Lebensmittelhygiene: Was fällt Ihnen dazu ein?? Einteilung Lebensmittelinfektion,-intoxikation,-toxinfektion,-infestation und Beispiele, detailierte Unterscheidung von Infektionen mit Salmonella typhi und S. entertidis
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Paediatrie
Ort
Hamburg
Prüfer
Burdelski
Geschrieben am
12.03.2002
Herr Burdelski nimmt sich Zeit für eine Vorbesprechung. Er schließt kein
Thema aus, will aber nur um seinen Patienten herum fragen. Er will keine
auswendiggelernten Tabellen abfragen, sondern das Grundverständnis der
Krankheiten abprüfen. Keine Statistik, keine Genetik, keine
Molekularbiologie. Daran hält er sich zwar nicht, es gibt aber im Vorfeld
ein gutes Gefühl....

Es bietet sich an jedes Krankheitsbild des pädiatrischen Patienten gut
zu lernen, denn es ist nicht absehbar, ob man über den aktuellen
Einweisungsgrund oder über eine der bestehenden Grunderkrankungen
geprüft wird. Es wurde nicht nur logisches Verständnis geprüft sondern
auch fundiertes Wissen über ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Urologie
Ort
Hamburg
Prüfer
Hammerer
Geschrieben am
12.03.2002

Urologie, Hammerer: Für Urologie empfiehlt sich das Buch von Huland,
alle Fragen zum Thema Prostatakarzinom lassen sich daraus beantworten.
Herr Hammerer war sehr ruhig und freundlich, wenn man mal nicht weiterkam,
half er nach.
Dauer der Prüfung 12- 15 Minuten, eine Runde pro Prüfling
Fragen:
1. Prostata- Ca
Was ist PSA? Warum kann man es zur Vorsorge des P-Ca verwenden?
(Ergänzung zur rektalen Untersuchung, altersspezifische Normwerte) Als
was verwendet man das PSA nach erfolgter Operation? (Tumormarker) Was
ist das latente Prostatakarzinom? Wie metastasiert das P-Ca? Therapie
des metastasierten P-Ca? Nebenwirkungen der Hormontherapie? Warum ist
die Chemotherapie nicht erfolgreich? (zu ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Radiologie
Ort
Rostock
Prüfer
Weiss Hans-Dieter Prof. Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
Patient kommt mit Verdacht auf Pankreatitis, was tun?

Sonographie - Anatomische Grundlagen des Retroperitoneums zum Aufsuchen des Pankreas

Abdomenübersicht - Sentinel Loop-Sign, Colon-Cut-Off-Sign, erweiterte gastrokolische Distanz, geblähtes Duodenum, warum in Linksseitenlage?

ERCP und PTC erklären - Vorteile, Nachteile, Risiken, Kontraindikationen

Prognosen einiger Tumoren im Pankreas-/Gallensystem (z.B. Pankreaskopfkarzinom, Papillenkarzinom, Gallenblasenkarzinom), Symptomatik erklären

Therapeutische Möglichkeiten (Papillotomie, Stent, nasobiliäre Verweilsonde, PTCD)

Insgesamt sehr netter und ruhiger Prüfer, der faire Fragen stellt und eine angenehme Atmosphäre vermittelt

Literaturtipps: Pickuth, D. : Radiologie systematisch, UNI-MED Verlag
Kaufmann/Moser/Sauer : Radiologie, U&S
Frommhold/Diehlmann
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2. Staatsexamen
Fach
Paediatrie
Ort
Rostock
Prüfer
Hiort Olaf PD Dr.
Geschrieben am
12.03.2002
PRÜFUNG IN LÜBECK, MED. UNIVERSITÄT

Patient mit Optikus-Gliom - Klinik der Hirntumoren, insbesondere Gliome

infolge der OP Dibetes insipidus centralis - Erklären und DD: Diabetes insipidus renalis, Diabetes mellitus, psychogene Polydipsie

Säure-Basen-Haushalt rauf und runter

insgesamt sehr netter und ruhiger Prüfer, der aber anspruchsvolle Fragen stellt

Literatur: von Harnack/Koletzko : Pädiatrie, Springer-Verlag
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2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Frau Prof. Franke
Geschrieben am
12.03.2002
Fach: Innere Medizin (4er Gruppe!)

Prüfer: Frau Prof. Franke

Prüfung: Sie stellte uns den einen Patienten vor, den wir untersuchen mussten. Wir sollten 1 Stunde vor Prüfungsbeginn da sein. Den Patienten konnten wir alleine untersuchen (auf den Patientenzimmer). Akteneinsicht war möglich, aber dieZeit war zu kurz).

Nun zur Prüfung: Die Patienten waren aus dem Bereich Hämatologie (ALL, AML, Plasmozytom, MALT-Lymphom der Magens). Die Anamnese und die klinische Untersuchung sollten kurz erzählt werden. Dazu wurde nicht viel gefragt (v.a. DD’s).

Danach bekam jeder von uns vier Prüflingen einen Fall per Röntgen-, CT- oder MRT-Bild. Es ...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Urologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Allhoff
Geschrieben am
12.03.2002
Fach: Urologie

Prüfer: Herr Prof. Allhoff

Prüfung: Prof. Allhoff hat immer einen fiktiven Patienten vorgestellt. Man sollte dann immer sagen was die Verdachtsdiagnose ist, oder was für Unteruschungen man ansetzen würde. Er gab dann fiktive Ergebnisse dieser Untersuchungen. Anschließend fragte er nach Therapiemöglichkeiten (und evtl. nach Prognoes oder Besonderheiten).

1. Runde: Prostata-Ca, Nierenzell-Ca, M. Ormond, Blasen-Ca

2. Runde: (Röntgenbilder) Z. n. ESWL, Z.n. Zystektomie, Nierenbeckenausgussstein (auf einer Leeraufnahme !!), benigne Prostatahypertrophie des Blasenbodens

3. Runde: Therpie des Nierenzell-Ca (OP und Immuntherapie), Kontraindikation für Viagra (Nitratbehandlung bei KHK), Möglichkeit der subvesikalen Obstruktion, Therapie der benigen Prostathypertrophie

4. ...
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2. Staatsexamen
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Franke
Geschrieben am
12.03.2002
Fach: Innere Medizin

Prüfer: Frau Prof. Franke

Anamnese: 40-jähriger Patient, aufgefallen mit schlecht heilender und infizierter Wunde nach Arbeitsunfall, Rückenschmerzen, später schmerzlose LK-Schwellung am Hals und Niereninsuffizienz, Anämie, Paraproteinämie

Diagnose: Plasmozytom

Themengebiete: Patientenvorstellung, Beurtielung von Röntgenblider und CT-Bildern, Hyperlipoproteinämie, angeborene Herzfehler

Fragen: Welcher Zusammenhang besteht zwischen Plasmozytom und Niereninsuffizinez? DD einer unscharf begrenzten, 5 cm großen Verschattung im Röntgenthorax? Diagnostik und Therapie der Hyperlipoproteinämie? Angborene Herzfehler ohne Shunt?

Atmosphäre: Freundlich und entspannt

Note: 1
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2. Staatsexamen
Fach
Urologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Allhoff
Geschrieben am
12.03.2002
Fach: Urologie

Prüfer: Herr Prof. Allhoff

Themengebiete: Prostata-Ca, BPH, Hodentorsion, Vesikoureteraler Reflux, subvesikale Obstruktion

Fragen: Immer gebunden an Fallschilderungen! Diagnostik, Staging, Therapie des Prostata-Ca, Röntgenbild: Harnverhalt bei BPH, Diagnostik und Therapie bei vesikoureteralem Reflux, DD bei Enuresis noctura, Ursachen subvesikaler Obstruktion, Handlungsbedarf bei Hodentorsion

Atmosphäre: Freundlich und entspannt

Note: 1
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2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Neumann
Geschrieben am
12.03.2002
Fach: Innere Medizin

Prüfer: Herr Prof. Neumann

Anamnese: 79-jähriger Patient, COLD, KHK, Prostatahyperplasie, Zustand nach sechs Koronarbypässen, AVK St. II n.F., Z.n. Lungenteilresktion

Diagnose: COLD auf dem Boden einer KHK

Themengebiete: Nephrologie, Kardiologie, Angiologie, Endokrinologie, Pulmonologie

Fragen: Ursachen und Folgen der Rechtsherzinsuffizienz und ihre Darstellung im Röntgenbild, Folgen der beta-Mimetika-Therapie im EKG, Cor pulmonale, Fortaine-Stadien, M. Conn bei NNR-Adenom, Hypokalinämie, metabolische Alkalose

Atmosphäre: entspannt

Note: 3
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2. Staatsexamen
Fach
Dermatologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Gollnick
Geschrieben am
12.03.2002
Fach: Dermatologie

Prüfer: Prof. Gollnick

Themengebiete: Kasukulitiden, Venerologie, Trichologie

Fragen: Alopezie, Verteilung der 5-alpha-Reduktase-Rezeptoren bei Mann und Frau, Unterschied livedo reticularis und livedo racemosa, HPV-Viren: Typhen, Lokalisation, Carcionogenese

Atmosphäre: ätzend, angespannt

Note: 3
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2. Staatsexamen
Fach
Allgemeinmedizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Kielstein
Geschrieben am
12.03.2002
Fach: Gynäkologie

Prüfer: Prof. Kielstein

Anamnese:keine Patienten

Themengebiete: Kontrazeptiva

Fragen: eine Patientin kommt zu Ihnen in die Sprechstunde und möchte verhüten, wie gehen Sie vor? Siehe Einteilung Kleinsteins Vorlesung (hormonell, vaginal, intrauterin, endgültige Steriliation

Atmosphäre: entspannt

Note: 1
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2. Staatsexamen
Fach
Psychosomatik
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Frommer
Geschrieben am
12.03.2002
Fach: Psychosomatik

Prüfer: Prof. Frommer

Anamnese: kein Patient

Themengebiete: Diagnostik der Anorexie

Fragen: Was gehört alles zum psychopathologischen Befund? Erläutern von Begrifeen, wie z.B. Denkstr., Bewußtseinsstr., Gedächtnisstr., Suizidalität,...

Worauf ist speziell in der Anamnese der ersten Lebensjahre zu achten? Geburtskomplikationen, Erbstr., gewolltes Kind,...

Was ist wichtig bei biographischer Anamnese? Schulbildung, sexuelle Erfahrungen

Allgemein -> Vorlesunge lernen

Insgesamt -> sehr klinische orientiert, füllte sich überfordert, da Anamnese wissen abgefragt wurde, welches teilweise nicht so genau aus den Büchern zu entnehmen war, sondern klinischer Erfahrunng bedurfte

Atmosphäre: hat ständig nachgefragt

Note: 1
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2. Staatsexamen
Fach
Gynaekologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Kielstein
Geschrieben am
12.03.2002
Fach: Gynäkologie

Prüfer: Prof. Kielstein

Anamnese:keine Patienten

Themengebiete: Frühschwangerschaft, Schwangerschaft

Fragen: 24jährige Patientin ist seit einer Woche überfällig, ist sie schwanger? Unterusuchung in der 24. Woche? Unteruschung in den letzten vier Wochen der Schwangerschaft, Mutterschutz?, frühe Schwangerschaftszeichen

Atmosphäre: locker und freundlich

Note: 2
...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Psychosomatik
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Frommer
Geschrieben am
12.03.2002
Fach: Psychosomatik

Prüfer: Prof. Frommer

Anamnese: kein Patient

Themengebiete: Psyhotherapie

Fragen: Erklären sie die unterschiedlichen Therapieverfahren in der Psychotherapie (Psychoanalyse, klass. Konditionierung, operante Konditionierung, Gruppentherapie, klinische und ambulante Therapie nach Rogers

Atmosphäre: entspannt, ruhig, freundlich

Note: 2
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Marburg
Prüfer
Prof. Lippert
Geschrieben am
12.03.2002
Fach: Chirugie

Prüfer: Prof. Lippert

Themengebiete: Viszeralchirugi, Traumatologie, Notfälle

Fragen: fragt zum Teil relativ genau nach anatomischen Strukturen - möchte bestimmte Stichworte hören - habe mich nicht o gut gefühlt - gibt einem das Gefühl, daß man noch lange nicht alles weiß (stimmt ja im Prinzip auch) - sonst aber nett - relativ angespannte Atmosphäre.

- obere und untere Blutwege und GIT, wichtig war \"Hämobilie\" nach Lebertrauma

- akute nekrotisierende Pankreatitis, Therapie, Diagnose

- Beckenfrakturen, wichtig war \"Beckenklemme\" bei Blutungen

- Wirbelsäulenverletzungen, wichtig war \"Laminektomie\" bei Rückenmarkskompression

ab hier Fragen an andere Prüflinge (!)

- multinodales Therapieschema

- Panaritium, Abzeß, ...
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2. Staatsexamen
Fach
Radiologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Grothe
Geschrieben am
12.03.2002
Fach: Radiologie

Prüfer: Prof. Grothe

Themengebiete: Gesamte Radiologie (auch physikalische Grundlagen)

Fragen: fragt ruhig und cool - lockert die Prüfung durch lustige Sprüche auf - coole Art, aber nett

- sämtliche Methoden zur Thoraxdiagnostik

- Kontrastmittel (relativ genau)

- Schädeldiagnostik

- Beschreibung einer Thoraxaufnahme

Atmosphäre: s.o.

Note: 2
...
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2. Staatsexamen
Fach
Innere Medizin
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Franke
Geschrieben am
12.03.2002
Fach : Innere Medizin

Prüfer : Franke

Themengebiete. AML, Herpesvirusinfektion, akute und chronische venöse Insuffizienz, Morbus Hodgkin ( Rö- Bild)

Fragen: -

Atmosphäre: Top

Note: 1
...
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2. Staatsexamen
Fach
Urologie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Allhoff
Geschrieben am
12.03.2002
Fach:

Prüfer: Allhoff

Kurze Anamnese: Didaktisch 1A, beruhigend, locker, geduldig, verlangt keine Details

Diagnose: Wünschenswert

Themengebiete: Blasen- Ca, Viagra ( KI, NL), Urethrastriktur, Ileum conuit ( Rö- Bild)

Fragen: -

Atmosphäre: Top

Note: -
...
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Prüfung
2. Staatsexamen
Fach
Chirurgie
Ort
Magdeburg
Prüfer
Prof. Lippert
Geschrieben am
12.03.2002
Fach: Chirurgie

Prüfer: Prof. Lippert

Kurze Anamnese: 51 jährige Patientin hatte rezidivierende Gallenkolliken mit Fieber, Übelkeit, Erbrechen.

Es wurde bei ihr das Caroli- Syndrom diagnostiziert. Mit erweiterten intrahepatischen Gallengängen und Steinbildung. Aufgrund der Beschwerden wurde sie hepatektomiert. Dabei wurde ein T1 N0 M0 cholangiozelluläres Carcinom entdeckt.

Diagnose: Caroli- Syndrom mit cholangiozellulärem Ca

Themengebiete: Patientenanamnese : Besprechung des Krankheitsbildes, Allgemeinchirurgie, Traumata/ Frakturen, Viszeralchirurgie, Notfälle

Fragen: Patientenbesprechung: Krankheitsbild darstellen, welche Komplikationen könnte man sich vorstellen?, alles um Cholangitis, Differentialdiagnose

Erzählen sie etwas über Abszesse, Furunkel, Karbunkel, Was ist das? Wie wird es therapiert? Worauf muß man aufpassen? (mögliche ...
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