Frage: Fall 1 (fiktiv - keine echten Patienten) Antwort: Kind, 14 d (Säugling ?), großer Kopf, Diagnostik ? DDs, Behandlung ? z. B. auch Ventrikelshunt beim Hydrozephalus Wie kommt der Drock zustande usw., Kindesmißhandlung, Fetopathien (TORCH), Geburtsverletzungen
Frage: Röteln, Masern, Windpocken, Mukoviszidose, Gallengangsatresie Antwort: Hypothyreose, wie sehen diese Kinder aus, Screening - Sinn und Unsinn, Was \"screent\" man
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Frage: Tumorpatient dessen Schmerzen nach dem WHO-Schema behandelt werden sollen, Def., warum Medikation nach Zeitplan Antwort: insgesamt: Glückstreffer! aufmunternder, herzlicher Prüfer, der in Vorbesprechung sein Gebiet eingrenzte und sehr gut benotete.
Frage: Muskelrelaxantien: Def., wie wirken sie, wenn die anderen Medikamente para gehen, was empfindet der Patient, Wirdauer von Succinylcholin/ Rocuronium, NW von Succinylcholin
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Frage: DD: egastrischer Schmerz Antwort: alles aufzählen, lief auf Angina / HI hinaus, dann Enzymdiagnostik detailliert(welches wie lange)
Frage: 30j Frau mit vermehrt blauen Flecken Antwort: Koagulopathie, Vasopathie, Thrombopathie, dassollte es es sein: M. Werlhoff, wie kommte man zur Ausschlußdiagnose mit DD, Km-befund bei Thrombozytenbildungsstörungen im Gegensatz zu -abbaustörungen, Thrombozytenüberlebenszeit, ab welchen Thrombozytenzahlen muß man Thrombos geben
Frage: Leberzirrhose Antwort: Def., Klinik, Child-Pugh-Klassifikation, wie sieht ein flapping tremor aus
Frage: insgesamt: anspruchsvoller Prüfer, wirkte etwas muffelig jedoch höflich, ich empfehle die großen Krankheitsbilder genau zu lernen (Fragen der Mitprüflinge) seine Bohrerei über Thrombos war allerdings ...
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Fragen über Anämie, verlangt wurde sehr allgemeine Sachen. Es wurde klinisches Denken verlangt. Fragen über Infektionen der Atemwege Fragen über Lebererkrankungen Prüfer ist sehr nett und die BEnotung sehr erfreulich ...
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Mündliche Prüfung 2. Staatsexamen 9/1999-Anästhesie(Frau Dr. Otto) sowie Gynäkologie (Herr Dr. K. Münstedt(siehe dort)Vorgespräch: Frau Dr. Otto bot ca. 1 Woche vor dem Prüfungstermin ein Vorgespräch in der Schmerzambulanz der Kinderklinik an. Als Themenschwerpunkte erklärte sie das Thema Narkose (Aufklärung, Einleitung, Überwachung, Welche Narkose in bestimmten Fällen, wo und was sinnvoll, nicht sinnvoll, Arten der Narkose, Narkoseformen, Komplikationen und Hilfsmittel, Kreislaufreaktion bei spinaler Narkose, DABEI NICHT : Narkosegeräte, spezielle Dosierungen. Weiterhin aus der Notfallmedizin (gerne gefragt und bunt gemischt), Anästhesiologie, Neurologie und ABC-Schema. Wichtig aus dem Bereich Intensivmedizin waren: Indikationen ...
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FächerPrüfer GynäkologieHerr Dr. K. Münstedt AnästhesieFrau Dr. Otto(siehe dort)
Vorgespräch:
Rücksprache mit Dr. Münstedt: Einleitung der individuellen Prüfungen mittels Fallbeispiel (Fallbeispiele aus dem Gyn-Seminar = gute Vorbereitung), anhand der Fallbeispiele dann Ausweitung der Prüfung. ...
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Aortenstenose; Therapie; Klappenersatz;Komplkation bei der Schilddrüsen-Untersuchung mit Kontrastmittel;Hypertonus und Therapie; COPD; Asthma; obstruktive Bronchitis; atypische Pneumonie; Sarkoidose; Wofür steht INR? Rö-Bilder Erläuten (keine Angst, sehr grundlagen-Ebene), Fettstoffwechsel; gute Anamnese gefragt; Dozent ist sehr nett und hilfsbereit, formuliert sehr lange Fragestellung, erwartet aber eher kurze Antworten. Schwerpunkt: Kardiologie und Pulmonologie ...
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Glaukom und ihre Formen; Katarakte und ihre Formen; Trauma und die Folgen; Retinopathia pigmentosa; Makuladegeneration; Myopie und Hypermyopie mit Brillenkorrektur; Fettstoffwechselstörung und Auswirkung auf das Auge; Cortison und ihre Schädigung
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Zuerst bekam jeder \"Prüfling\" eine anatomische Frage (Verdauungstrakt, Gefäßsystem, Leber/Galle/Pankreas), alles sehr allgemein, keine Details. Dann nähere Fragen zur Physiologie und Pathophysiologie (Gefäße: VIRCHOWsche Trias-Behandlung von Gefäßverschlüssen, keine Details!, Verdauung: Appendizitis mit DD, Behandlung mit Nennen von OP-Methoden, keine Details!, Galle/Leber/Pankreas: Ikterus-Ursachen, besonderer Wert auf Tumorleiden, WHIPPLE-OP nennen, aber nicht ausführen). Wohl gemerkt, das waren Fragen für drei Prüflinge! ...
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Vorgespräch informativ, unbedingt wahrnehmen !!! Sein Spezi-Gebiet: Exogene Krebsnoxen Prüfungsgebiete: Hospitalismus, Impfkalender, Lebensmittelhygiene Hospitalismus: Keime, deren Krankheiten, Komplikationen und Vorkommen sowie die Verhütung der Übertragung, Übertragungswege, Reinigung und Reinigungsmittel im Krankenhaus und im Privathaushalt, chirurgische und stationäre Händedesinfektion Impfkalender: für Neugeborene: detailiert !! Warum HBV-Impfung?? Schutz durch die stillende Mutter wie lange? Lebensmittelhygiene: Was fällt Ihnen dazu ein?? Einteilung Lebensmittelinfektion,-intoxikation,-toxinfektion,-infestation und Beispiele, detailierte Unterscheidung von Infektionen mit Salmonella typhi und S. entertidis ...
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Herr Burdelski nimmt sich Zeit für eine Vorbesprechung. Er schließt kein Thema aus, will aber nur um seinen Patienten herum fragen. Er will keine auswendiggelernten Tabellen abfragen, sondern das Grundverständnis der Krankheiten abprüfen. Keine Statistik, keine Genetik, keine Molekularbiologie. Daran hält er sich zwar nicht, es gibt aber im Vorfeld ein gutes Gefühl....
Es bietet sich an jedes Krankheitsbild des pädiatrischen Patienten gut zu lernen, denn es ist nicht absehbar, ob man über den aktuellen Einweisungsgrund oder über eine der bestehenden Grunderkrankungen geprüft wird. Es wurde nicht nur logisches Verständnis geprüft sondern auch fundiertes Wissen über ...
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Urologie, Hammerer: Für Urologie empfiehlt sich das Buch von Huland, alle Fragen zum Thema Prostatakarzinom lassen sich daraus beantworten. Herr Hammerer war sehr ruhig und freundlich, wenn man mal nicht weiterkam, half er nach. Dauer der Prüfung 12- 15 Minuten, eine Runde pro Prüfling Fragen: 1. Prostata- Ca Was ist PSA? Warum kann man es zur Vorsorge des P-Ca verwenden? (Ergänzung zur rektalen Untersuchung, altersspezifische Normwerte) Als was verwendet man das PSA nach erfolgter Operation? (Tumormarker) Was ist das latente Prostatakarzinom? Wie metastasiert das P-Ca? Therapie des metastasierten P-Ca? Nebenwirkungen der Hormontherapie? Warum ist die Chemotherapie nicht erfolgreich? (zu ...
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Prüfung: Sie stellte uns den einen Patienten vor, den wir untersuchen mussten. Wir sollten 1 Stunde vor Prüfungsbeginn da sein. Den Patienten konnten wir alleine untersuchen (auf den Patientenzimmer). Akteneinsicht war möglich, aber dieZeit war zu kurz).
Nun zur Prüfung: Die Patienten waren aus dem Bereich Hämatologie (ALL, AML, Plasmozytom, MALT-Lymphom der Magens). Die Anamnese und die klinische Untersuchung sollten kurz erzählt werden. Dazu wurde nicht viel gefragt (v.a. DD’s).
Danach bekam jeder von uns vier Prüflingen einen Fall per Röntgen-, CT- oder MRT-Bild. Es ...
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Prüfung: Prof. Allhoff hat immer einen fiktiven Patienten vorgestellt. Man sollte dann immer sagen was die Verdachtsdiagnose ist, oder was für Unteruschungen man ansetzen würde. Er gab dann fiktive Ergebnisse dieser Untersuchungen. Anschließend fragte er nach Therapiemöglichkeiten (und evtl. nach Prognoes oder Besonderheiten).
1. Runde: Prostata-Ca, Nierenzell-Ca, M. Ormond, Blasen-Ca
2. Runde: (Röntgenbilder) Z. n. ESWL, Z.n. Zystektomie, Nierenbeckenausgussstein (auf einer Leeraufnahme !!), benigne Prostatahypertrophie des Blasenbodens
3. Runde: Therpie des Nierenzell-Ca (OP und Immuntherapie), Kontraindikation für Viagra (Nitratbehandlung bei KHK), Möglichkeit der subvesikalen Obstruktion, Therapie der benigen Prostathypertrophie
4. ...
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Anamnese: 40-jähriger Patient, aufgefallen mit schlecht heilender und infizierter Wunde nach Arbeitsunfall, Rückenschmerzen, später schmerzlose LK-Schwellung am Hals und Niereninsuffizienz, Anämie, Paraproteinämie
Diagnose: Plasmozytom
Themengebiete: Patientenvorstellung, Beurtielung von Röntgenblider und CT-Bildern, Hyperlipoproteinämie, angeborene Herzfehler
Fragen: Welcher Zusammenhang besteht zwischen Plasmozytom und Niereninsuffizinez? DD einer unscharf begrenzten, 5 cm großen Verschattung im Röntgenthorax? Diagnostik und Therapie der Hyperlipoproteinämie? Angborene Herzfehler ohne Shunt?
Atmosphäre: Freundlich und entspannt
Note: 1 ...
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Fragen: Immer gebunden an Fallschilderungen! Diagnostik, Staging, Therapie des Prostata-Ca, Röntgenbild: Harnverhalt bei BPH, Diagnostik und Therapie bei vesikoureteralem Reflux, DD bei Enuresis noctura, Ursachen subvesikaler Obstruktion, Handlungsbedarf bei Hodentorsion
Atmosphäre: Freundlich und entspannt
Note: 1 ...
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Fragen: Ursachen und Folgen der Rechtsherzinsuffizienz und ihre Darstellung im Röntgenbild, Folgen der beta-Mimetika-Therapie im EKG, Cor pulmonale, Fortaine-Stadien, M. Conn bei NNR-Adenom, Hypokalinämie, metabolische Alkalose
Atmosphäre: entspannt
Note: 3 ...
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Fragen: Alopezie, Verteilung der 5-alpha-Reduktase-Rezeptoren bei Mann und Frau, Unterschied livedo reticularis und livedo racemosa, HPV-Viren: Typhen, Lokalisation, Carcionogenese
Atmosphäre: ätzend, angespannt
Note: 3 ...
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Fragen: eine Patientin kommt zu Ihnen in die Sprechstunde und möchte verhüten, wie gehen Sie vor? Siehe Einteilung Kleinsteins Vorlesung (hormonell, vaginal, intrauterin, endgültige Steriliation
Atmosphäre: entspannt
Note: 1 ...
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Fragen: Was gehört alles zum psychopathologischen Befund? Erläutern von Begrifeen, wie z.B. Denkstr., Bewußtseinsstr., Gedächtnisstr., Suizidalität,...
Worauf ist speziell in der Anamnese der ersten Lebensjahre zu achten? Geburtskomplikationen, Erbstr., gewolltes Kind,...
Was ist wichtig bei biographischer Anamnese? Schulbildung, sexuelle Erfahrungen
Allgemein -> Vorlesunge lernen
Insgesamt -> sehr klinische orientiert, füllte sich überfordert, da Anamnese wissen abgefragt wurde, welches teilweise nicht so genau aus den Büchern zu entnehmen war, sondern klinischer Erfahrunng bedurfte
Atmosphäre: hat ständig nachgefragt
Note: 1 ...
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Fragen: 24jährige Patientin ist seit einer Woche überfällig, ist sie schwanger? Unterusuchung in der 24. Woche? Unteruschung in den letzten vier Wochen der Schwangerschaft, Mutterschutz?, frühe Schwangerschaftszeichen
Atmosphäre: locker und freundlich
Note: 2 ...
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Fragen: Erklären sie die unterschiedlichen Therapieverfahren in der Psychotherapie (Psychoanalyse, klass. Konditionierung, operante Konditionierung, Gruppentherapie, klinische und ambulante Therapie nach Rogers
Atmosphäre: entspannt, ruhig, freundlich
Note: 2 ...
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Fragen: fragt zum Teil relativ genau nach anatomischen Strukturen - möchte bestimmte Stichworte hören - habe mich nicht o gut gefühlt - gibt einem das Gefühl, daß man noch lange nicht alles weiß (stimmt ja im Prinzip auch) - sonst aber nett - relativ angespannte Atmosphäre.
- obere und untere Blutwege und GIT, wichtig war \"Hämobilie\" nach Lebertrauma
Kurze Anamnese: 51 jährige Patientin hatte rezidivierende Gallenkolliken mit Fieber, Übelkeit, Erbrechen.
Es wurde bei ihr das Caroli- Syndrom diagnostiziert. Mit erweiterten intrahepatischen Gallengängen und Steinbildung. Aufgrund der Beschwerden wurde sie hepatektomiert. Dabei wurde ein T1 N0 M0 cholangiozelluläres Carcinom entdeckt.
Diagnose: Caroli- Syndrom mit cholangiozellulärem Ca