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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere/Allgemeinmedizin/Hausarzt
Ort
München
Prüfer
Geschrieben am
15.06.2026
Termin 15.6.26, Prüfungsbeginn mit 5 Minuten Verspätung, Dauer exakt 30 Minuten!
Ich mach's kurz, Prüfung super entspannt (letzter Prüfling vor der Mittagspause), wurde mehrmals erwähnt, dass es sich nur um ein Gespräch handelt, genauso war es die gesamten 30 Minuten.
Geprüft wurden von Fr. Dr. Schaaf und Dr. Kolbert 1:1 Altfälle.
Behandlungsschein aus dem KV Dienst mit Zn Zeckenentfernung, was daran ist falsch, was stört mich?
Pat. aus KH entlassen, HB Anforderung durch PH, wann? Foto mit Dekubitus, welches Stadium, welche gibt es, wie behandelt man? Hat DK, drin lassen oder entfernen? Nekrose ...
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Ich wurde sehr herzlich von dem Prüfungsvorsitzenden in Empfang genommen und zum Prüfungsraum geleitet. die ruhige Atmosphäre in der Kantine habe ich als beruhigend empfunden.
Prüfer: Fr. Dr. Hunold; den zweiten Prüfernamen habe ich leider vergessen.
Kurze Klärung der Formalia durch den Prüfungsvorsitz.
Dauer der Prüfung: ca. 30 Min.
Insgesamt fand ich die Prüfungssituation zu Anfang etwas angespannt. Es wurde sich nur namentlich kurz vorgestellt, die Hand gereicht. Ich wurde nicht gefragt, auf welcher Station oder in welchem Bereich ich genau arbeite. Nach einiger Weile wurde die Atmosphäre aber lockere, war insgesamt zu jedem ...
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Muke:
3 EKGs mit Blickdiagnose: QT-Verlängerung ( Welche Medikamente machen QT-Verlängerung? ), Hyperkaliämie (kurz Therapie) und Brugada-Syndrom (hier besonders wichtig: an Fieber denken)
EKG mit AV-Block (Therapie, Indikationen für Schrittmacher)
kurz Myokarditis
TBC (Röntgenbild wurde gezeigt, Anamnese, Symptome benennen, Differentialdiagnosen, Unterschied zur Sarkoidose, Lungen- CA, Therapie der TBC mit Nebenwirkungen der Medikamente)
Müssig:
Thoraxschmerz mit fünf wichtigsten Differentialdiagnosen und Diagnostik
ACS (Anamnese, Labor, Troponin)
Lungenembolie (D-Dimere Sensitivität, Wann CTA?, Therapie der LAE)
Pneumothorax (Auskultation, Sono, Röntgen, Therapie, hier besonders wichtig Anlage der Thoraxdrainage Bülau/Monaldi erklären, Spannungspneumothorax)
Aortendissektion (Typ A und B erklären, wann OP-Indikation)
Boerhaave (infolge massiven Erbrechens, welche Wandschichten, ...
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Muke:
3 EKGs mit Blickdiagnose: QT-Verlängerung ( Welche Medikamente machen QT-Verlängerung? ), Hyperkaliämie (kurz Therapie) und Brugada-Syndrom (hier besonders wichtig: an Fieber denken)
EKG mit AV-Block (Therapie, Indikationen für Schrittmacher)
kurz Myokarditis
TBC (Röntgenbild wurde gezeigt, Anamnese, Symptome benennen, Differentialdiagnosen, Unterschied zur Sarkoidose, Lungen- CA, Therapie der TBC mit Nebenwirkungen der Medikamente)
Müssig:
Thoraxschmerz mit fünf wichtigsten Differentialdiagnosen und Diagnostik
ACS (Anamnese, Labor, Troponin)
Lungenembolie (D-Dimere Sensitivität, Wann CTA?, Therapie der LAE)
Pneumothorax (Auskultation, Sono, Röntgen, Therapie, hier besonders wichtig Anlage der Thoraxdrainage Bülau/Monaldi erklären, Spannungspneumothorax)
Aortendissektion (Typ A und B erklären, wann OP-Indikation)
Boerhaave (infolge massiven Erbrechens, welche Wandschichten, ...
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Meine Prüfung fand am 21.05.2026 statt. Ich war ca. 1Stunde vorher bei der Ärztekammer und wurde bereits vom Prüfungsvorsitzenden aufgerufen und zum Raum begleitet.
Ich wurde freundlich von beiden Prüfern begrüßt.
Nach der obligatorischen Frage, ob ich mich medizinisch bereit fühlen würde die Prüfung abzulegen.
Erster Prüfer: Dr. Bauser
1. Fall: Eine Patientin stellt sich in der ZNA vor mit seit Tagen bis Wochen bestehendem Oberbauchschmerz. Initiale ambulante Vorstellung bei HA. EKG und Labor unauffällig. Eine ambulante Gastroskopie wäre erst in 2 Monate. Die Beschwerden haben sich verschlechtert. ...
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Montag morgen, Sie trinken noch ihre Kaffee bevor ihre rste termin, die MFA kommt renennd, eine Patientin mit starke plötzliche Rückenschmerzen. Ich soll sie als erste schauen da es ihr so elend geht. Auf den Weg ins Zimmer denken sie an die gefährliche DDs, welche sind das? Cauda Equina syndrom: Reithoseparästhesien, Stuhlinkontinent, Blasenstörung , welche? Harnverhalt. STEMI: Wie sieht es aus? Hinterwandinfarkt ST Hebungen in II III und Avf, was machen Sie? 112 mit NA, AED Bereictschaft, keine nitro, Viggos, Ass, Heprain in RS mit NA. Spannungspneumothorax: Was ...
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Eigene Vorbereitung
Altprotokolle, Deximed, Allgemeinmedizin konkret und Amboss Podcasts, sporadisch 100 Fälle Allgemeinmedizin (Springer App)
Prüfungssituation
Die Prüfung fand am 10.06. in Hannover statt. Ich war um 15:30 Uhr als zweite an dem Nachmittag geplant.
Ich war tierisch aufgeregt und daher ohnehin schon reichlich vor der Zeit am Prüfungsort in der Hoffnung dort mit anderen Prüflingen ins Gespräch zu kommen, da ich vor Aufregung nicht mehr lernen konnte. Leider erfuhr ich dann, dass Dr Mahdy aus Versehen nach Braunschweig statt nach Hannover gefahren war und sich die Prüfung um mehr als 1h verzögern würde. ...
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Prüfungsprotokoll Facharztprüfung Innere Medizin und Hämatologie/Onkologie
Ich habe die Prüfung am 22.04.26 um 16:00 erfolgreich bestanden und möchte den Ablauf für die nachfolgenden Kolleginnen und Kollegen zusammenfassen.
Die Prüfung dauerte etwa 40Minuten und fand in einer angenehmen Atmosphäre statt. Die Prüfer waren freundlich und interessiert an strukturiertem klinischem Denken.
Innere Medizin: Udo Schwehr
Fall: 36-jährige Patientin mit Herzrasen und Tachykardie
EKG Vorgelegt: war ein EKG mit AVNRT.
Fragen:
Diagnose des EKGs
Akuttherapie der AVNRT
Vagusmanöver
Ich nannte zunächst die Karotissinusmassage, das Valsalva-Manöver genannt.
medikamentöse Therapie gefragt. Adenosin i.v. genannt, einschließlich Dosierung (initial 6 mg i.v. als Bolus, bei Bedarf 12 ...
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Eigene Vorbereitung
Hatte relativ viel Zeit für die Vorbereitung, da ich mir vor der Prüfung 6 Wochen Elternzeit genommen habe. Für Kardiologie überwiegend Pocketletilinien (wirklich rauf und runter auswendig gelernt) und ein paar Details aus den Langfassungen. Das Buch "Facharztprüfung Kardiologie in Fällen, Fragen und Antworten" von Elsevier hab ich gelesen und mir ein paar Sachen rausgeschrieben, kann ich aber nur bedingt empfehlen. Teilweise ist es nicht auf dem neusten Stand und ingesamt nicht als alleinige Vorbereitung zu empfehlen. Amboss hoch und runter für Innere. Hierbei aber schon priorisiert nach Relevanz ...
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Facharztprüfung Allgemeine Innere Medizin (Ärztekammer Niedersachsen) vom 11.6.26
Prüfer 1 (Dr. Grade): Wirft ein EKG an die Wand. Junger Mann ohne Beschwerden. Frage nach systematischem Befunden. Ich: Es fehlt der Papiervorschub, deshalb Frequenzbestimmung schwierig. Keine Eichzacke. P.: Welcher Vorschub ist denn üblich? -- 25 oder 50 mm/s. Lagetyp bestimmt. P-Wellen gefunden, regelmäßige PP-Intervalle und RR-Intervalle, nach jedem P folgt ein QRS. Sinusrhythmus ohne Arrhythmie. Letztlich gab es nur einen AV Block Grad I zu erkennen, was zur Beschwerdefreiheit des Patienten passt. P.: Notwendige Therapie? --Nein.
Nächstes Thema: Bild mit ikterischem Auge. Was ...
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Dr. med. Johanna Donata Meinhardt
Fall: Pityriasis versicolor
Es wurden klinische Bilder gezeigt.
Gefragt wurde:
Blickdiagnose, Erreger, Therapie (topisch und ggf. systemisch)
Erreger: Malassezia furfur bzw. Hefepilze der Malassezia-Gruppe
Ansteckend oder nicht?
eher nicht bzw. nicht klassisch ansteckend, da Malassezia zur normalen Hautflora gehört
Fall: Wiederkehrende juckende Hautveränderungen, die kommen und gehen
Wahrscheinlichste Diagnose: Urtikaria
Gefragt wurde:
Unterschied akute vs. chronische Urtikaria
chronisch: länger als 6 Wochen
anschließend wurde über die chronische spontane Urtikaria (CSU) gesprochen
Muss man Allergietestungen machen?
bei chronischer spontaner Urtikaria meist keine umfangreiche Allergiediagnostik notwendig
Therapie:
Antihistaminika
Dosissteigerung bis auf das Vierfache möglich
danach Omalizumab / Dupilumab
Dr. med. Selina Adler-Herisz
Fall: Kribbeln der Lippen nach Apfelverzehr
Gesuchte ...
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Eigene Vorbereitung
Folien Notarztkurs, Notfallguru, Altprotokolle
Fälle & Fragen
Erster Prüfer:
Eine Gruppe grillt am Rhein, es habe eine Verbrennung gegeben. Wie gehen sie vor?
Einsatztaktische Überlegungen vor Eintreffen (SSSS, mögliche Zielklinik, wie viele Patienten? Alkoholisiert?).
Nur einen Person ist verletzt. Quantifizierung der verbrannten Körperoberfläche (9er Regel), Klinische Unterscheidung der Verbrennungsgrade (hier 2b u. 3), Kühlung ja/nein und warum, klinische Hinweise für ein Inhalationstrauma (u.a. versengte Gesichtshaare), Analgesie (Fentanyl vs Ketamin/Esketamin). Hier wurde jeweils die Dosierung (50µ Fenta oder 30mg Esketa waren zu wenig) und Unterschiede Ketamin vs. Esketamin (letzteres kein Bronchodilatator) abgefragt, welche ...
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Hallo zusammen!
zunächst vielen Dank an alle, die ihre Fragen und Erfahrungen hier teilen.
Ich habe meine Prüfung am 13.06.2026 um ca. 11:40 Uhr absolviert (Ladungszeit 11:30 Uhr).
Eigene Vorbereitung
Letztes Jahr im März habe ich am Repetitorium Innere Medizin von AMBOSS teilgenommen – war ganz in Ordnung. In den letzten zwei Wochen hatte ich Freizeitausgleich und habe ca. 8–10 Stunden täglich gelernt: mit AMBOSS, Altprotokollen und Claude (Gefüttert mit Altprotokollen und Themen "Du fragst, ich antworte") – hat erstaunlich gut funktioniert.
Prüfungssituation
Die Namen der Prüfer und des Prüfungsvorsitzenden sind mir leider aufgrund der ...
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Eigene Vorbereitung:ca .1 Jahr ab und zu ,4 Woche vor der Prüfung 10-12 Stunde am Tag.
Mein Facharztprüfung war am 13.06.2026
Fälle & Fragen:
1.Röntgenbild mit atypische Pneumoni,Patient 30 J Alt, ohne vor Erkrankungen,ohne pathologische Laborwerte.Hier wurde detailliert :Anamnese,DD,CRAB65 was bedeutet,wofür und wann wird angewendet,Therapie auch wichtig .
2 .Endoskopi Bild mit Drüsenkörperzysten.Was ist dass,über was sollte Patient vorsichtig sein,>Kolonpolype,welche weitere Untersuchungen .Ist das Harmlos>ja.
3.Bild mit Ösophagusvarizen,wurde vom Ätiologie ,Einteilung bis zu Therapie alles besprochen.
4.Ein Fall :Junge Patient,seit>6 Monate rez. Durchaff,Crp leicht erhöht.Was konne sein.?DD,es war Zöliaki.Auch hier Einteilung,alle autoantikörper,warum Gesamt IgA kontrollieren ?dann ...
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Prüfung Zusatz-Weiterbildung Sucht-medizinische Grundversorgung bei der ÄKWL.
Einstiegsfrage:
- Motivation/Gründe, wieso ich die ZWB erwerben möchte
Prüfungsthemen:
- Pat. kommt und Frau sagt, ihr Mann würde zu viel trinken.
- Kriterien der Abhängigkeit genannt (ICD-10, Craving, Entzug, Kontrollverlust, Toleranzentwicklung, Interessenverlust/Vernachlässigung und fortgeführter Konsum trotz Schäden)
- Opioidabhängigkeit/Substitution
Voraussetzung:
- Nachweis Opioidabhängigkeit (Urin-Test), körperliche Untersuchung inklusive Labor, (Sucht)Anamnese, Vorbehandler, Behandlungsvertrag, Schweigepflichtsentbindungen, Aufklärung über Sichtvergabe und Take Home-Verordnung, Aufbewahrung Zuhause (kindersicher) aufgezählt/genannt
- Frage nach den Substitutionsmitteln,
Aufzählung von 6 Stück (Dihydrocodein, Codein, Buprenorphin, Morphin retard, Levo Methadon und Dextro-Levo Methadon)
- Dosierung von DL und L Methadon gefragt, Frage mit Initial-Dosis ...
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Eigene Vorbereitung
Führend „Internistische Intensivmedizin“ von V. Herold
—> denke, dass das wirklich (größeren) Teilen eine gute Pflichtlektüre ist.
Man hat eine Struktur durch die Gliederung in vielen Bereichen und ist es didaktisch gut, und es deckt wahrscheinlich alles ab, was man so gefragt werden kann (auch wenn mich in Teilen stört, wie viele „nicht mehr empfohlene“ Dinge etc. dort ausführlich erklärt werden nur um dann zu erfahren, ist heute obsolet.)
Ergänzend dazu kann man angepasst an die Themen bspw. Mit der Amboss-KI gut recherchieren oder mal in eine Leitlinie ...
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Eigene Vorbereitung
3 Monate Berufsbegleitend, 2 Wochen (Je 1 Monat vorher und 1 Woche vorher) Urlaub. Mit Kleinkind zu Hause jedoch eher nur abends gelernt.
Anfangs Amboss Lernplan, den jedoch dann aufgegeben und nur zum Nachschlagen verwendet.
=> Fallbuch Endres
=> Protokolle (mit Chat GPT abfragen lassen)
=> Springer Fälle
Prüfungssituation
Anmeldung ca. 25min vorher, 20 Minuten warten in der Cafeteria. Dann überpünktlich zur Prüfung abgeholt.
Netter Empfang durch Prüfungsvorsitz Prof. Sippel mit Handschlag, Kontrolle Ausweis, der stellte auch die beiden Prüfer namentlich vor. Hab ich aber nicht behalten. Kurzer Smalltalk über meinen Namen, und meine Ausbildungsklinik, dann ...
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Prüfer: niedergelassene Kollegin mit endokrinologischem Schwerpunkt und Herrn Prof. Karges
Zunächst Fragen von Herrn Prof. Karges:
Junge Patientin, 35-Jahre, mit Gewichtszunahme und Unwohlsein, erhöhtes Cortisol in der Blutentnahme beim Hausarzt, was noch bestimmen? --> ACTH. Unterschied ACTH-abhängiges vs. ACTH-unabhängiges Cushing. Bei erhöhtem ACTH, welche weitere Diagnostik? --> MRT Sella, hier Nachweis 5 mm Adenom. --> Diagnose eines M. Cushing. Dann Frage zur Therapie und zur postoperativen Nachsorge, wann Testung, welche Hormone. Hydrocortison-Substitution.
Dann Frage zu einer Patientin mit Z.n. totaler Thyreoidektomie. Kalzium leicht erniedrigt, Parathormon erniedrigt. Was ist das? ...
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Am Tisch saßen wir zu viert. Ich, 2 Prüfer und 1 Vorsitzender. Die Atmosphäre war zwischen locker und formell.
Prüfer: Erst Foto mit Zoster am Mund und im Mund mit Glossitis. Was für Schmerzen? Unterschied nonzizeptiver/neuropathischer. Schmerzcharakter in dem Fall Mischung von den 2. Therapie? Was schutzt ältere Personen gegen Zoster? Impfungen über 60?
Prüfer: Fall aus der Praxis. Pat mit starken thorakalen Schmerzen. DD? Was würde ich machen? Ich habe mit Anamnese angefangen, war aber klar dass es sich um einen Herzinfarkt handelt. Dann habe ich gesagt dass ich nicht ...
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Prüfungsprotokoll Zusatzbezeichnung Notfallmedizin
Die Prüfung dauerte etwa 30 Minuten.
Der erste Prüfer begann mit einem Fall eines Patienten mit einem inferioren ST-Hebungsinfarkt (STEMI). Zunächst wurde gefragt, wie man bei diesem Patienten vorgeht. Anschließend wollte der Prüfer wissen, welche Vitalparameter erhoben werden müssen. Erwartet wurden Angaben zu Blutdruck, Herzfrequenz, Sauerstoffsättigung, Atemfrequenz und EKG-Monitoring. Der Patient hat eine Sättigung von 97 %. Gibt man O2?
Danach wurde nach der medikamentösen Therapie gefragt. Im weiteren Verlauf entwickelte der Patient eine ausgeprägte Hypotonie mit einem Blutdruck von 60/40 mmHg. Hier wurde gefragt, welche Maßnahmen zu ergreifen sind. ...
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Eigene Vorbereitung
Intensiv Kurs von lieb
50 Fälle
DGGPN -Kompakt Kurs
Psychopharmakologie Griff Bereit
Prüfungsprotokolle!!
Prüfungssituation: zu Beginn etwas angespannt zum Schluss alle fröhlich und entspannt. Insgesamt, wohlwollender Prüfer aber ernst, Fragen: fair , Praxis orientiert
Fälle & Fragen:
Nach der Vorstellung Runde würde ich gefragt , wo ich gerade Arbeite (PIA)
stellen Sie den letzten Pat., den Sie stationär eingewiesen haben.
Pat. mit F32.2 vorgestellt
Dazu wurde gefragt - ICD Kriterien Haupt/Nebensymptomatik, PPB der Depression, Einteilung: Leicht, mittel,schwer.
Dazu jeweils Behandlungsweise.
Bei leicht gradigen war wichtig zu erwähnen: Diga, Bewegung/Sport/Peer Support. Hier die Frage:warum Bewegung/Sport: hab Verbesserung ...
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Eigene Vorbereitung:
Sylt Kurs,
Amboss
Vorbereitungskurs in München
Springer Fälle
Prüfungssituation
sehr wohlwollend
Fälle & Fragen
insgesamt 4 Fälle:
Prof Weigel: (3 Fälle)
Fall:
32 jährige Patientin mit Pap IIID1 kommt zu Ihnen ,was machen sie ?
Antwort: Zytokontrolle nach 6 Monaten mit HPV — HPV ist nun positiv, was nun? — Abklärungskolposkopie — Bild von Kolposkopie bitte beschreiben sie das Bild was tun sie —Major Changes ( Ridge sign, stark Essigweißes Areal, scharfe Grenzen, Prominente Ausführungsgänge , und jetzt --> ich entnehme PEs bei ( in diesem Fall 12 Uhr und ...
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Prüfungsprotokoll Mai 2026: Prof Endres, Dr Jan Kühle:
Beginn Professor Endres:
Patient mit Spinalkanalstenose kommt in die Praxis, Basis, Anamnese, Untersuchung,red flags genau beschreiben, zunächst konservative Therapie, wie lange in (sechs Wochen). Bei ausstrahlender Schmerz Symptomatik ohne Neurologie. Was tun wenn ein Patient dann weiterhin nicht zurecht kommt? MRT. MRT Bild wird demonstriert. Beschreibung von Multisegment Spinalkanalstenose. Differenzierung zur Spondylolisthesis, welche Diagnostik hierfür? Röntgen im stehen. Weiter Frage zur Therapieempfehlung nach 6 Wochen: nun Indikation zur OP. Hierfür Frage nach weiteren Spezialaufnahmen, Röntgen Stress Aufnahmen. Dahingehend Frage welche OP wenn das ...
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Geprüft wurde ich von PD K. Schoppmeyer aus Norhorn und Dr. M. Schmitt aus Wilhelmshaven. Die Prüfungsatmosphäre war sehr freundlich und die Aufregung fiel schnell ab, als die Prüfer begannen, ihre Fragen zu stellen und durchweg ein nettes Lächeln auf den Lippen hatten. Bei beiden wurden die Fragen relativ offen gestellt, bzw. mit Bildern eingeleitet, sodass man an vielen Stellen einfach mal erzählen konnte, was einem dazu einfällt. Dabei kann man evtl. Rückfragen auch gerne mal auf Themen lenken, die einem gut liegen.
Es begann PD Schoppmeyer:
Erster Fall:
F: 40-jähriger Patient kommt ...
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Eigene Vorbereitung
Nach Einreichen der Unterlagen bei der BÄK Beginn mit Lesen ("2800 kommentierte Prüfungsfragen", Herold, Amboss)
ca. 1 Monat zuvor die Springerfälle durchgearbeitet und Abfrage der medi-learn Protokolle mittels KI (leider bislang keine Protokolle der Ärztekammer Pfalz vorhanden).
Prüfungssituation
Empfang durch den freundlichen Prüfungsvorsitzenden, der aber keine Prüfungsfragen stellte, zwei Prüfer (leider konnte ich mir nicht alle Namen merken, Prof. Dr. Zahn (CA Kardiologie Ludwigshafen) war einer davon)
Fälle & Fragen
1.Fall:
50-jähriger Mann kommt mit Oberbauchschmerzen seit wenigen Stunden in die Notaufnahme.
Erstmal die Anamnese erfragt: Erstmalige Beschwerden, brennender Schmerzcharakter. Hohes Risikoprofil mit DM ...
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Am 11.06.2026 habe ich an der Facharztprüfung teilgenommen und diese letztendlich bestanden.
Die Vorprotokolle haben die Situation sehr treffend beschrieben: Es war wirklich eine angenehme und faire "Ping-Pong"-Prüfung. Beide Prüfer waren sehr freundlich, die Atmosphäre insgesamt locker und respektvoll, trotz meiner erheblichen Nervosität.
Die Prüfung begann direkt mit der Identitätskontrolle und der Frage nach der Zustimmung zur Aufzeichnung. Außer einer kurzen Begrüßung gab es kein weiteres Vorgespräch oder eine Vorstellungsrunde.
Dr. Schmidt (Viele Fälle aus den Vorprotokollen, er lässt einen ausführlich reden.)
Fall 1
Ein sportlicher junger Mann stellt sich wegen seit Wochen bestehender Knieschmerzen ...
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Die beiden Prüfer und der Vorsitzende waren sehr sympathisch. Es war insgesamt eine sehr angenehme Prüfung, die ca. 20 Minuten gedauert hat.
Blum:
Fall 1: 55 jähriger Patient hat seit kurzer Zeit Unwohlsein, etwas Belastungsdyspnoe. Ich habe noch ein bisschen Anamnese gemacht und körperliche Untersuchung, da war nichts wegweisend. Im EKG dann VHF. Habe gesagt ich würde den Patienten einweisen zur Kardioversion, Antikoagukation je nach CHA2DS2VA Score (musste ich nicht genauer erläutern), welche Antikoagulation? - Apixaban wegen geringstem Blutungsrisiko. Natürlich auch Ursachenabklärung VHF.
Was kann ich dem Patienten noch anbieten, ...
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Eigene Vorbereitung
Ich habe ca. 2-3 Monate vor der Prüfung mit dem Lernen begonnen und mir eine eigene Zusammenfassung aus verschiedenen Quellen geschrieben. Die letzten 4 Wochen vor der Prüfung habe ich nur wiederholt und Fälle bearbeitet.
Mit folgenden Büchern und Materialien habe ich gelernt:
- Neurologie compact (meine Bibel! Ich kann nicht verstehen, warum viele hiermit nicht gut klarkommen; cave: ggf. nicht mehr alles aktuell!)
- State of the Art 2025/26 von Zettl/Sieb
- Praxisbuch evozierte Potenziale von Buchner
- Das EMG-Buch von Bischoff/Schulte-Mattler
- EMG, NLG von Bischoff/Dengler
- Duplexsonographie der hirnversorgenden Arterien von Widder/Hamann
- Facharztprüfung ...
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1.Fall (Melle): Eine junge 35-jährige Patientin wird in die Notaufnahme eingewiesen, nachdem der hausärztliche Kollege einen Hb-Wert von 6,5 g/dl festgestellt hat. Sie beklagt Abgeschlagenheit und hat Mundwinkelrhagaden. Was tun Sie?
Hab dann erstmal darauf hingewiesen, dass unsere Pflege ja wahrscheinlich bereits die
Vitalparameter gemessen und die Patientin triagiert hat. Habe dann auch gleich kurz den Schockindex erklärt. Sie meinte, die Patientin sei grün triagiert, die VP unauffällig. Im
nächsten Schritt bin ich meine Anamnese durchgegangen (Blutungsstigmata inkl
Hypermenorrhoe, mögliche Symptome einer Anämie, B-Symptomatik, weitere VE und
Medikamente, Familienanamnese). Auch hier verneint Frau Melle alles. ...
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