Zum anderen kannst du dein Glück beim AStA (Allgemeiner Studentenausschuss, sozusagen „die SV an der Uni“) versuchen, der in der Regel ebenfalls eine Vermittlung anbietet oder dir zumindest Tipps zur leichteren Suche vor Ort geben kann. Hier findest du auf jeden Fall ein großes schwarzes Brett. An diesem befinden sich meist so viele Angebote und Gesuche, dass von der schwarzen Grundfarbe nicht mehr viel zu sehen ist! Wenn du einen eigenen Aushang machen willst, kann ein bisschen Kreativität in der Gestaltung nicht schaden, um ihn optisch etwas abzuheben. Einen „Standard“ solltest du aber auf deinem Aushang führen: die eigene Nummer, am besten natürlich die Handynummer, in höherer Anzahl unten auf dem Blatt zum Abreißen (Blatt mit Schere einschneiden) angeben. Das erleichtert die Kontaktaufnahme. Kleiner Tipp: ein bis zwei Adresszettelchen schon kurz nach dem Aushang abreissen, dann trauen sich auch die anderen…
Die dritte Anlaufstelle, die immer beliebter wird, sind die diversen Wohnungsbörsen für Appartments und Wohngemeinschaften, die das Internet zu bieten hat. Die bekanntesten haben wir hier für dich zusammen getragen:
Wohnungsbörsen
WG-Wohnungsbörsen
Darüber hinaus sind Ratgeber und Checklisten rund um das Thema Umzug und Wohnungssuche im Netz vorhanden, die dir einige wichtige Tipps geben können:
Unser Tipp
Wohnberechtigungsschein
In vielen Städten kannst du einen Wohnberechtigungsschein (sog. B-Schein) beantragen, mit dem du - sofern dein Einkommen überschaubar ist - eine günstige Unterkunft ergattern kannst. Und das muss nun wirklich keine Bruchbude sein! Viele Berliner Studenten beispielsweise nutzen diese Möglichkeit. Ebenso solltest du dich erkundigen, ob du eventuell Anspruch auf Wohngeld hast! Infos erhältst du in der Regel über die Homepage der jeweiligen Stadt.