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Cryptococcus
02.10.2019, 22:42
Zu guter letzt: Egal, wie irre das IMPP drauf ist oder wie komisch die Fragen werden etc: Wir werden alle dieses M2 bestehen, genauso auch das M3 und wir alle werden unsere Ziele im großen und ganzen erreichen. :)
Danke! Den genau dasselbe denke ich auch. Wenn man mal ehrlich ist: Wer von euch glaubt denn ERNSTHAFT, dass er/sie die 60% nicht knacken wird?
Note hin oder her ... ich möchte auch gerne eine gute Note, aber nicht um jemandem was zu beweisen ...
Bestehen werden wir sowieso!
Zimbolino
03.10.2019, 05:55
Naja aber ist das wirklich der Anspruch an einen selbst? Dass man nicht durchfällt ?
Ich war selbst für 1 Semester im Ausland und habe dort viele Spanier/Portugiesen/Italiener/Ungarn
kennengelernt, die momentan auch alle so in den Endzügen des Studiums stehen: wir haben immerhin das Privileg, dass
bei uns nicht die Facharztwahl von der erreichten Punktzahl abhängt. Aber vllt. würde es dem IMPP
mal helfen, sich andere Examina anzuschauen. Offenbar sind die relativ Trennscharf, wenn sich daraus der Anspruch auf
verschiedene Facharztrichtungen ableiten lässt. Das wäre bei uns ja undenkbar, da 75% der Leute eh ne 3 oder 4 haben.
Oder genauso der USMLE: Sorry aber ich hab die Beispielfragen des USMLE besser gekreuzt als die deutschen Fragen..
Also: Mein Tipp fürs IMPP wäre es mal, nach rechts und links zu schauen..und mal zu schauen wo es denn sowas gibt..papiergestützte Examina, in wirr konstruierten Fällen, die bis zu 4 Folgefehler zulassen..und dann noch Anamnesen, die ad absurdum geführt werden ''Ein Mann ist Lagerarbeiter (Kontaktekzem), hat seit seiner Kindheit Heuschnupfen (Hinweis auf Atopie, Neurodermitis)..und homosexuell ist er auch (palmares Syphilid).
Kommt bitte einfach mal wieder auf den Boden. Und dann als Begründung: In der Realitiät gibt es auch Folgefehler...:D :D Also da kann ich mich nur totlachen. Die Realität ist doch nicht mit ner Prüfung vergleichbar.
In der Prüfung sollte es darum gehen, möglichst breit & viele Bereich Wissen abzufragen... und nicht 1 Frage falsch entschieden...ups da ist die Trennschärfe für die weiteren 4 Folgefragen leider auch weg.
Ich würde mich auch aus studentischer Sicht freuen, wenn sich der ein oder andere vllt ebenfalls
mit nem Brief oder so nach dem Stex irgendwann beim IMPP meldet. Ich würd mir wünschen, dass man sich nicht einfach mit diesem ''Hauptsache bestehen'' zufrieden gibt & das denen auch mitteilt. Wie Markian sagt: das ist wahrscheinlich alles Teil des Systems; nur nicht zu selbstbewusst usw in PJ und den Beruf starten, das Krankenhaus braucht unsichere Assistenzärzte, die bereit sind kostenlose Überstunden zu machen. Das muss endlich aufhören...und das Problem fängt beim Examen an. Wir haben es nicht verdient, dass 75% der Leute am Ende mit ner 3 oder 4 rausgehen.
Macht euch doch selbst nicht so fertig. Ich würde die Aussage von Cryptococcus überhaupt nicht so negativ interpretieren, sondern vielmehr total positiv: Am Ende besteht fast jeder das M2, und die Note hat für die eigene Zukunft kaum eine Bedeutung. Es ist also sinnlos, sich allzu viele Gedanken über das IMPP zu machen, oder darüber ob man die letzten drei Lerntage von 100 lieber für dies oder für jenes verwendet. Einfach entspannt an die Sache rangehen und alles wird gut :-top
Zimbolino
03.10.2019, 06:36
Verstehe deine Herangehensweise und Einstellung;
aber sorry genau deshalb sind die Examen heute so wie sie sind. Weil sich alle mit ''Hauptsache'' bestehen zufrieden geben und die Klappe nicht aufkriegen. Vielleicht ist es dir egal wie die Notenverteilung ist usw...
aber ich denke es gibt genug Leute, die bestimmte Ziele erreichen wollen..und die gibts halt mit ner 3 nicht. Und sorry nur als Beispiel....aber da fragt dich bei McKinsey zB am Ende niemand: ''Oh ne 3...war dein Examen vllt. besonders schwer?''
Wie gesagt: verstehe deine Einstellung & es wird auch alles gut gehen.... aber ich finde man darf sich trotzdem bzw. sollte sich ''berufspolitisch'' einbringen ;)
Naja.
Erstens einmal kannst du dir ja beim IMPP eine Einordnung individueller Prüfungsleistungen bestellen.
Zweitens: Auch F19 haben ca. 28% der Prüflinge ein gut oder ein sehr gut bekommen. Wer nicht in den Top 28% seiner Vergleichsgruppe ist, wird es bei Jobs wie bei McKinsey ohnehin schwer haben.
Auch dein Heranziehen der USMLE als Vorbild ist recht naiv, denn dort zählt beinhart dein Prozentrang. Es weiß ja jeder, dass beim Step 2 CK der Mittelwert bei 240-242 und die Standardabweichung bei 17-18 liegt. Mit einem Ergebnis von 225 landet deine Bewerbung für ein beliebtes Fach also sehr flott im Papierkorb. Und wenn dir stark klinische Fragen missfallen, wirst du mit dem Step 2 CK erst recht ein Problem haben.
Außerdem habe ich, das nur am Rande, gar nicht gesagt, dass ich es erstrebenswert finde, sich mit "nur bestehen" zufrieden zu geben. Aber es geht darum, dass hier in der letzten Woche ziemlich oft Panik geschoben wurde - deshalb ist es mal ganz gut, sich rein rational die Ergebnisse anzuschauen, um zu sehen, dass solche Panik völlig unbegründet ist. Das soll einen ja nicht davon abhalten, sich hohe Ziele zu setzen.
Ich halte es übrigens auch für völlig unrealistisch, zu vermuten, dass das IMPP so oder so handelt, nur weil die Einstellung der Medizinstudenten so oder so ist. Wer das ernsthaft glaubt, nimmt sich viel zu wichtig :-)) Das IMPP verfolgt halt eine bestimmte pädagogische Agenda - und sagt ja auch ganz gezielt, dass es beabsichtigt, durch seine Art von Fragen die Art der Didaktik an den medizinischen Fachbereichen top-down zu verändern.
Und natürlich sind manche Änderungen eine Farce, so z.B. der Fokus auf diverse Aspekte im zukünftigen M3-OSCE, die der Großteil der Assistenz-, Fach-, Ober- und Chefärzte an deutschen Unikliniken tagtäglich ignorieren bzw. missachten (sich ja viel Zeit nehmen, immer freundlich und respektvoll sein, alles in verständlicher Sprache erklären - da muss man ja zum Zyniker werden, wenn man das mit der Uniklinik-Realität vergleicht).
Die echte Reform muss an den Fachbereichen und an den Unikliniken stattfinden, nicht beim IMPP. Wie und was das IMPP fragt, wie schwer oder wie leicht die IMPP-Examina sind, ist zwar im Moment für einen als Student wichtig, aber hat mittelfristig überhaupt keine Konsequenz für die Patientenversorgung in der deutschen Universitätsmedizin.
Hier muss ich dir mal deutlich widersprechen davo. Das was das IMPP momentan didaktisch verfolgt ist momentan finde ich nicht gut. Was ist daran didaktisch wertvoll Fragen zu stellen, bei denen zwei Antwortmöglichkeiten nahezu gleichwertig sind? Ich will hier z.B. mal die Migränefrage aus 19 nennen, bei der man entscheiden soll dass ASS einen höheren Evidenzgrad als Diclofenac hat, wobei aber beide zugelassen sind, ich aber deshalb ASS bevorzugen muss. Ist das für dich fair? Ich bin kein Facharzt, ich muss noch nicht alles wissen. Klar ändert das IMPP nichts an der Versorgungsstruktur, ich denke es geht aber darum ein faires Examen zu stellen. Die Folgefehler sollen der Realität entsprechen, wo man das auch macht. Da kann man doch nur ernsthaft lachen, was passiert in 20 Jahren? Erschießen die dann meinen Nachbarn weil ich den Myokardinfarkt falsch gekreuzt habe und in der Realität auch jemand gestorben wäre? Ich denk man sollte sich als Student immer auch an die eigene Nase packen, aber wenn man nach tausenden Stunden Studium und unzähligen Praktika + 100 Tage Lernplan eine 4 schreibt, dann liegt das definitiv nicht nur am Studenten. Das IMPP will den Schnitt klar auf der 3 haben, das ist das einzige Ziel und wenn die Studenten immer leistungsstärker werden, dann werden die Prüfungen schwerer (also das eigentliche Wort für Trennscharf ). Wenn das für dich fair sein soll, dann kann ich nur mit dem Kopf schütteln.
Mich berührt die Note einfach nicht so sehr. Deshalb verstehe ich nicht, wie man sich darüber so sehr aufregen kann. Und wenn man einer der wenigen ist, die für irgendeine besondere Bewerbung ein gutes relatives Ergebnis brauchen, dann holt man sich eben wie schon erwähnt eine Einordnung individueller Prüfungsleistungen. Ist ja auch kein Problem.
Ist aber selbstverständlich auch völlig okay, wenn du das anders siehst...
Ihr werdet bestimmt alle das M2 gut schaffen, also nur die Ruhe... alles wird gut :-top
Trendafil
03.10.2019, 08:47
davo, es gibt Leute, denen die Note wichtig ist. Oder zumindest die faire Aussicht darauf, wichtig ist. Dass dir das egal ist in Ehren, aber das trifft nun mal nicht auf jeden zu.
Wenn es Sinn sein soll, dass der Großteil der Studenten mit einer 3 oder 4 nach Hause geht, dann kann man die Noten allmählich gleich abschaffen. Welchen Sinn hat es denn, einen fleißigen, guten Studenten mit einer 4 abzustrafen, weil er sich zwischen 2 richtigen Sachen falsch entschieden hat? Im klinischen Alltag stirbt weder der Migränepatient mit Diclofenac, noch mit ASS.
Für mich hat das was mit Belohnung und Motivation zu tun. Wenn ich kaum was mache, geb ich mich mit der 4 zufrieden. Wenn ich mir aber den Arsch aufreiße, will ich nicht am Ende des PJs mit beschämten Blick meinem Chef ein unter Bewerbungsunterlagen verstecktes Kackzeugnis unterjubeln müssen.
edit: Persönlich war ich von Anfang an auf "Bestehen" aus. Einer der Hauptgründe, wie die Vorredner schon schrieben, war, weil ich mich nicht traue einen anderen Anspruch sn mich zu stellen. Aber ob das so gut ist?
Niemand bekommt eine Vier, weil er diese eine Frage falsch hatte. Eine Vier bekommt man, weil man mindestens 97 Fragen falsch hatte.
Außerdem bekommen ja nach wie vor nur wenige eine Vier. Das waren F19 ca. 19%. Davor Angst zu haben wenn man "sich den Arsch aufreißt" ist also völlig unnötig. Außerdem kann man sich ja auch ohne Zeugnis bewerben - machen viele, ist meist auch völlig egal.
Ich finde diese extreme Feindseligkeit gegenüber dem IMPP deshalb ziemlich kindisch und unnötig... damit macht ihr euch nur selbst fertig, und in so einem Zustand erbringt man dann beim Examen eine schlechtere Leistung.
In diesem Sinne: Positiv denken; Bald habt ihr es geschafft! :-top
Hospitalisierung
03.10.2019, 09:35
Vielleicht hilft es auch das Ganze mit Humor zu nehmen. Ich habe zum Beispiel wirklich gelacht als ich gesehen habe, dass mindestens eine Frage aus dem Frühjahr - also eine keine sechs Monate alte Antwortmöglichkeit - bereits jetzt nicht mehr der aktuellen Lehrmeinung entspricht. Chapeau, IMPP!
davo, wo hast du die Statistik her, wer welche note hatte im f19? kannst du das nochmal kurz posten? beim impp auf der Seite findet man die Statistik nicht mehr.. würde mich interessieren, wie das ausgefallen ist!
zur Diskussion denke ich, jeder so wie er mag. es gibt sie einfach, die Leute die ne gute note wollen. ich hab das im Studium nie so ganz nachvollziehen können, wie jemand wegen ner 2 fast vor scham in tränen ausgebrochen ist, aber da steckt ja auch mehr dahinter. Druck von den Eltern und hohe Erwartungen an sich selbst etc. ich als spätberufner mit Medizin als "Zweitausbildung" sehe das entspannter, auch weil meine Eltern sich einfach freuen, wenn bestanden. note, egal. aber gibts halt anders und es ist sicher nicht einfach, sich auf den letzten Metern dann von sowas zu lösen. so, genug rumgepsychokonfabuliert für heute. ;-)
@Hospitalisierung: Auch das kann man allerdings nicht dem IMPP vorwerfen, sondern liegt in der Natur der Sache. Ja, medizinische Lehrmeinungen ändern sich andauernd. Das ist aber noch lange kein Grund, nichts mehr abzufragen :-p
@birk: Prüfungen -> Medizin -> Lösungen und Ergebnisse -> Archiv -> Frühjahr 2019. Eine Notentabelle gibt es nicht, aber es gibt die altbekannten Histogramme, mit Hilfe derer man die Notenverteilung grob abschätzen kann.
Der Humor ist dann aber auch eher Galgenhumor. Davo wie gesagt, es geht darum, dass man auch einfach bisschen Motivation aufbauen könnte. Es ist ja nicht so als gäbe es schon genug Druck seit Anbeginn des Studiums. Ich verstehe nicht wieso man das noch weiter verschärfen soll? Ich werd auch gut weiterleben mit einer 4, denke mir aber auch, dass ich für all den Aufwand und die Zeit mehr verdient hätte und die Leistung meiner Meinung nach dann nicht nur ausreichend war. Ich würde auch bei einem Examen nur aus Basics wahrscheinlich keine 1 schreiben. Man bekommt halt das Gefühl das IMPP will einen auf den hintersten Platz verweisen und abstrafen, deshalb sieht man das IMPP als Feind. In den früheren Examina hatte ich noch das Gefühl es ist fair und sie wollen einem nichts Böses. Aber viele Fragen sind leider wirklich bösartig. Es sollte für mich keine einzige Frage vorkommen, die nur 20% der Studenten beantworten kann, wovon wahrscheinlich 5% richtig geraten haben. Auch dieses was ist richtiger oder falscher geht mir echt auf die Eier.
Rahmspinat
03.10.2019, 10:26
Habe mir mal das F19 angeguckt (habe H18 geschrieben) und fand es ehrlich gesagt etwas leichter. Wohlgemerkt, nach dem PJ. Was ich damit sagen will: Die Fragen sind deutlich klinischer orientiert, was an sich ja eine gute Sache ist. So gesehen geht das IMPP den Schritt in die richtige Richtung, hier sind eher die Unis gefragt, die entsprechend nachziehen müssen.
Und wegen der Note: Falls sich jemand hier ernsthaft Sorgen wegen seinen Bewerbungschancen macht. Die Note ist den Chefs (ja, auch an sog. "Elite-Unikliniken") komplett egal. Da zählen eher andere Faktoren (Drarbeit, gutes Auftreten im PJ), die man deutlich eher beeinflussen kann.
charmingbaer
03.10.2019, 11:19
Puh, ich bin jetzt auch fast fertig mit kreuzen. Habe gestern und heute den ersten und zweiten Tag von F19 gekreuzt und ehrlich gesagt konnte ich da bisher keinen Unterschied zu H18 erkennen... Und auch in F18 waren schon einige dieser kurzen Fälle dabei. Habe auch das gleiche Niveau gekreuzt wie vorher. Also kann die Panikmache da nicht so wirklich verstehen...
Ich kreuze im Moment immer um die 80 %. Mal knapp drüber, mal knapp drunter. Also gehe ich mal davon aus (und hoffe es), dass ich eine 3 schaffen werde.
McLaren422
03.10.2019, 11:19
und wenn man keine Doktorarbeit hat? :D
Habe mir mal das F19 angeguckt (habe H18 geschrieben) und fand es ehrlich gesagt etwas leichter. Wohlgemerkt, nach dem PJ. Was ich damit sagen will: Die Fragen sind deutlich klinischer orientiert, was an sich ja eine gute Sache ist. So gesehen geht das IMPP den Schritt in die richtige Richtung, hier sind eher die Unis gefragt, die entsprechend nachziehen müssen.
Nein, das Examen zu ändern, bevor die Lehre geändert wurde, ist kein Schritt in die richtige Richtung, sondern einfach nur asozial. Das ist das Pferd von hinten aufgezäumt, auf Kosten der Studenten.
Die Examina sind zudem mittlerweile voller Undeutlichkeiten und Gemeinheiten, die einen aktiv in die falsche Richtung locken sollen. Etwas anderes als das Wort "bösartig" fällt mir nicht ein dafür.
Milky Way
03.10.2019, 11:41
vor allem haben die folgefehler absolut nichts mit der realität zu tun wenn ich mir im pj oder spät. als assistenzarzt wegen ner diagnose unsicher bin, dann frag ich wohl meinen oberarzt und mach nicht einfach irgendwas nur um was zu machen. der oberarzt sagt mir dann die richtige diagnose auf der ich dann weiterentscheiden kann. und wenn ich wieder nicht weiter weiß, dann frag ich halt nochmal. mit folgefehlern wär der patient im schlimmsten fall tot. (ich glaub im mündlichen ist es eher ein dicker pluspunkt wenn du selbstreflektiert zugibst dass du im moment nicht weiter weißt und deshalb lieber nachfragen würdest).
Arrhythmie
03.10.2019, 12:21
Naja mit bestandenem M2 hat man immer leicht reden.
Dass man es vor dem M2 vielleicht nur semi geil findet, sollte irgendwie auch klar sein. Mein Unterschied von H18 auf F19 berief sich auch nur auf 0,5 Prozent, fand zB F18 deutlich schlimmer. Trotzdem bin ich aktuell nur mäßig entspannt.
Um mal ganz kurz nicht aufs IMPP sondern auf Amboss zu schimpfen: Hilfe! Ich bin maximal verwirrt.
Ich wollte mir grad noch mal diese Statistik-Sachen ankucken, die in der Lernkarte "Epidemiologie und Wahrscheinlichkeiten" sind. Da saß ich vor ner Woche schon mal dran und hab mir so ne vier Felder-Tafel abgeschrieben, aus der die Sensitivität, Spezifität, positiver und negativer Vorhersagewert hervor gingen. Die hab ich mir gemerkt und mich gewundert, warum ich die ganzen Sachen in den Probeexamen immer falsch rechne.
Jetzt finde ich die Tabelle nicht mehr, und für die jeweiligen Gütekriterien sind neue Vier-Felder Tafeln da, die irgendwie einen anderen Weg vorgeben. Wenn man Statistik jetzt ansatzweise raffen würde, wäre das bestimmt kein Problem, aber ich steh grad echt auf dem Schlauch.
Kann sich jemand an diese alte Tabelle erinnern? War die falsch??
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