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Ja panisch
29.10.2019, 19:35
Naja, man hat mehr davon, einen als keinen Punkt zu bekommen. Die Fragen gelten ja als nicht gestellt. Aber wenn du sie richtig hattest, gibt’s halt nen Punkt für. Wäre ärgerlich wenn einer fehlt.
QUOTE=timothy007;2116325]Verstehe ich auch so. Einzig der Sinn erschließt sich mir nicht, da man so ja in keinem Fall was von der richtigen Lösung hätte (da sich ja auch die Grenzen für die einzelnen Noten um jeweils einen Punkt verschieben).[/QUOTE]

Trendafil
29.10.2019, 21:21
Puh, gut Leute durchgefallen laut Statistik...
22, 17, 10....

Habt ihr irgendwie auch so "ein schweres Herz" bzgl des Examens?

Hätte insgeheim schon gern eine gute Note gewollt oder zumindest die Aussicht, dass eine 1 prinzipiell machbar ist (nicht dass uch die 1 wollte, aber einfach das Gefühl, dass es mit viel Mühe möglich gewesen wäre) unter 1% spricht ja schon für sich.

Ist für mich auch persönlich eher ein Zeichen, dass das neue Prüfungsformat versagt.

cand.med.P.Lustig
29.10.2019, 21:29
Puh, gut Leute durchgefallen laut Statistik...
22, 17, 10....

Habt ihr irgendwie auch so "ein schweres Herz" bzgl des Examens?

Hätte insgeheim schon gern eine gute Note gewollt oder zumindest die Aussicht, dass eine 1 prinzipiell machbar ist (nicht dass uch die 1 wollte, aber einfach das Gefühl, dass es mit viel Mühe möglich gewesen wäre) unter 1% spricht ja schon für sich.

Ist für mich auch persönlich eher ein Zeichen, dass das neue Prüfungsformat versagt.


Um zu wissen ob das Format versagt müssten wir die Zielsetzung kennen. Vielleicht wollen sie einfach nicht mehr so viele Einser.

Und, da hat doch ein anderer User schon einige Statistiken rausgesucht. Man kann zu diesem wirklich schlechten Examen vieles sagen, aber einzelne absolute Zahlen rausziehen und sagen viele seien durchgefallen, das geht dann doch ein bisschen zu weit. Noch nicht einmal 4% sind durchgefallen! Da dürfte es in der Vergangenheit schon mehr getroffen haben.

Im Gegenteil, ich würde sogar behaupten, dass die Divise des IMPP vollkommen aufgeht: genauso viele bestehen, nur nicht mehr mehr als die Hälfte mit Topnote.

DA1994
29.10.2019, 21:43
Ich fand schon, dass das Examen nach unten hin ziemlich wasserdicht zwar. Die 60% waren wirklich mit Bilderbuchfällen und Grundlagenwissen machbar. Die 3 war auch noch drin, darüber hinaus wurde es wirklich haarig

Trendafil
29.10.2019, 21:54
Aha.
Nur was hat das IMPP nun davon, dass es kaum mehr Studenten mit guten Noten gibt?
was ist da das höhere Ziel?

Ich kann diesen Trennschärfequatsch einfach nicht nachvollziehen.

cand.med.P.Lustig
29.10.2019, 21:58
Ein anderer User hatte hier ja ausgerechnet, dass um die 25% eine 2 hatten. Finde ich persönlich OK.

WiWi18
29.10.2019, 22:03
Tut mir leid - eine 2 ist keine Topnote, sondern in den meisten Studienfächern ziemliches Mittelmaß. So wird das auch in der Medizin wahrgenommen. Die Topnote ist die 1, und das haben in den vergangenen Jahren etwa so 2% - 5% geschafft, nicht die Hälfte.

1% waren über 280 Punkten - die 1 gibt es ab 285. Wenn man bedenkt, dass die Steigung der der Kurve stark abfällt kann man erahnen, dass die 1 vielleicht von einem halben Prozent geknackt wurde (Maximum ist 294) - eher weniger. In einem Notensystem, in dem nur 4 Noten vergeben werden, ist es absolut nicht sinnvoll, eine Note so gut wie gar nicht zu vergeben.

Der Durchschnitt von 74% ist ein neuer Tiefpunkt. Er bedeutet - im Vergleich zum Herbst 2018, wo der Schnitt noch deutlich über 80% lag - dass unsere Generation eine Note nach unten durchgereicht wurde. Und auch, wenn das manche nicht gerne hören: Es gibt Stellen, bei denen die Note eine grosse Rolle spielt. Bei denen man mit einer 2 schon etwas kritisch beäugt wird und die Bewerbung bei einer 3 direkt im Mülleimer landet. Bis sich da die Mentalität ändert wird es dauern, zumal wir mit unseren Vorgängern auf dem Stellenmarkt konkurrieren. Das IMPP hat mit dieser Unverschämtheit von Examen einigen Leuten die berufliche Laufbahn zerstört. So schnell kann man ein Staatsexamen nicht schwerer machen.

Nicht nur das - auch, dass so wenige Fragen herausgenommen wurden, obwohl bei einigen mehr nach Leitlinien und Literatur andere Lösungen als die geforderten vertretbar gewesen wären, spricht dafür, dass IMPP denkt bzw. weiß, dass es machen kann, was es will. Ist auch so. Denn wer führt denn wegen der M2 einen Prozess, bis er oder sie Facharzt ist, wenn es durch alle Instanzen geht?

Wehren können wir uns nicht. Und das Zynischste ist: Wir müssen fast hoffen, dass es so weitergeht. Denn wenn die Noten nun wieder besser werden sind wir endgültig die Loser, die im Vergleich zu den anderen Jahrgängen immer schlechter darstehen.

Aber gut. Gibt es für uns eben weniger Postdoc-Stipendien und aus unserem Jahrgang weniger Leute bei den großen Unternehmensberatungen. Wer will schon Karriere machen?

DA1994
29.10.2019, 22:11
Vermutlich will das IMPP einfach den Landärztemangel lösen ;)

Markian
29.10.2019, 22:24
Es war rein objektiv gesehen sehr schwammig teilweise, ich bin mal auf die Oberarztkommentare bei Amboss gespannt. Klar für diejenigen, die vielleicht beliebte Fächer machen wollen ist das ein herber Rückschlag. Ich will Derma machen und da wird mich meine sehr gute 3 jetzt absolut zurückwerfen. Ich hab die letzten 14 Examina mit einer Zwei um 85% gekreuzt, jetzt leider den schwarzen Peter gezogen. Ich würde es sogar akzeptieren, wenn einfach nur das Wissen nicht gereicht hätte. Dabei war es im Endeffekt nur zu schwammig gestellt. Bei mindestens 10-15Fragen waren zwei Antwortmöglichkeiten oder mehr objektiv und mit Literaturbeweisen richtig. Was wurde rausgenommen? 4. Das ist ein Witz unter dem Gesichtspunkt, dass das IMPP einfach nur zeigen will wie toll das neue Prüfungsformat ist. Das es natürlich auf einem Berg voll Lügen gebaut ist, davor noch Studenten in die Irre geleitet werden von wegen Allgemeinmedizin wird wichtig und dann einmal die Facharztprüfung Urologie geschrieben wird, mal abgesehen. Nahezu jeder Bachelor und Masterstudiengang hat einen Schnitt von 1,X - ich verstehe also absolut nicht warum man einen schlechten Schnitt um die 3 haben will. Später heißt es dann ahja der hat ja nur ne 3 gehabt, was ein Depp. Das macht für mich keinen Sinn. Ich hab mich total angestrengt, Wahlfächer gemacht, meine Famulaturen sinnvoll mit Arbeiten genutzt, eine Doktorarbeit angefangen, alle Uniklausuren gut bestanden. Das soll jetzt eine 3 sein? Das ist in meinen Augen ein richtig schlechter Scherz. Ich mein ich hab ne Leistung erbracht, die zu den besten 33% aller Studenten gehört. Das ist in meinen Augen keine Leistung, die mit einer 3 zu bewerten ist. Dann sollen sie lieber keine Noten mehr angeben, sondern Perzentilen. Bei mir hat am Ende das ein oder andere Umkreuzen viel kaputt gemacht, einfach weil vieles 50:50 war. Das ist halt das Leben, ich hab den 100 Tagelernplan mehr als Dienst nach Vorschrift durchgezogen, teilweise auch nochmal von 20Uhr bis 3 Uhr Nachts gekreuzt (nach einem normalen 8h Lerntag), da kann ich mir persönlich in der Vorbereitung nichts vorwerfen. Das man 25% mit einem ungenügend oder ausreichend bewerten muss und nur <1% mit sehr gut- eher fragwürdig, wo doch in jedem anderen Studiengang 50% eine 1 vor dem Komma schaffen. Was ich wirklich unverschämt finde ist einfach den Dreck den man fabriziert hat nicht mal zu korrigieren, sondern darauf zu beharren nur 4 Fragen seien uneindeutig. Wäre einfach schön gewesen eine gute Lernleistung zu belohnen, vielleicht auch dass man Lust aufs PJ bekommt und sich dort entsprechend nochmal richtig anstrengt.

cand.med.P.Lustig
29.10.2019, 22:38
Tut mir leid - eine 2 ist keine Topnote, sondern in den meisten Studienfächern ziemliches Mittelmaß. So wird das auch in der Medizin wahrgenommen. Die Topnote ist die 1, und das haben in den vergangenen Jahren etwa so 2% - 5% geschafft, nicht die Hälfte.

1% waren über 280 Punkten - die 1 gibt es ab 285. Wenn man bedenkt, dass die Steigung der der Kurve stark abfällt kann man erahnen, dass die 1 vielleicht von einem halben Prozent geknackt wurde (Maximum ist 294) - eher weniger. In einem Notensystem, in dem nur 4 Noten vergeben werden, ist es absolut nicht sinnvoll, eine Note so gut wie gar nicht zu vergeben.

Der Durchschnitt von 74% ist ein neuer Tiefpunkt. Er bedeutet - im Vergleich zum Herbst 2018, wo der Schnitt noch deutlich über 80% lag - dass unsere Generation eine Note nach unten durchgereicht wurde. Und auch, wenn das manche nicht gerne hören: Es gibt Stellen, bei denen die Note eine grosse Rolle spielt. Bei denen man mit einer 2 schon etwas kritisch beäugt wird und die Bewerbung bei einer 3 direkt im Mülleimer landet. Bis sich da die Mentalität ändert wird es dauern, zumal wir mit unseren Vorgängern auf dem Stellenmarkt konkurrieren. Das IMPP hat mit dieser Unverschämtheit von Examen einigen Leuten die berufliche Laufbahn zerstört. So schnell kann man ein Staatsexamen nicht schwerer machen.

Nicht nur das - auch, dass so wenige Fragen herausgenommen wurden, obwohl bei einigen mehr nach Leitlinien und Literatur andere Lösungen als die geforderten vertretbar gewesen wären, spricht dafür, dass IMPP denkt bzw. weiß, dass es machen kann, was es will. Ist auch so. Denn wer führt denn wegen der M2 einen Prozess, bis er oder sie Facharzt ist, wenn es durch alle Instanzen geht?

Wehren können wir uns nicht. Und das Zynischste ist: Wir müssen fast hoffen, dass es so weitergeht. Denn wenn die Noten nun wieder besser werden sind wir endgültig die Loser, die im Vergleich zu den anderen Jahrgängen immer schlechter darstehen.

Aber gut. Gibt es für uns eben weniger Postdoc-Stipendien und aus unserem Jahrgang weniger Leute bei den großen Unternehmensberatungen. Wer will schon Karriere machen?



Ich verstehe den Frust, ich bin auch unzufrieden. Aber sorry, da stehen einige Unwahrheiten.

Erstens lag der Schnitt im letzten Jahr unter 80%, bei 79%. Die Referenzgruppe mag über 80% gelegen habe, dieses Jahr hatte die Referenzgruppe aber auch knapp 76%. 5% Unterschied sind auch einfach keine ganze Note, sondern eine halbe. Auch nicht wenig, da magst du Recht haben.

In meinem Freundeskreis (München, TUM) sind zwei Freunde bei McK unterkommen - einmal 1.5,2,2, einmal 2,2,2. Es erhielten in unserem Examen zirka 25% eine 2, dementsprechend haben McK & Co. auch in diesem Jahr genügend Auswahl. Des Weiteren werden auch sie recht schnell merken - wenn dem wirklich so ist - dass die Noten der Bewerber sich leicht nach unten korrigiert haben. Die HR-Abteilung dürfte mit entsprechend qualifiziertem Personal ausgestattet sein. Ich vermute allerdings, dass dem nicht so ist, da Mediziner weiterhin gesucht sein werden und 25% an 2er nicht wohl nicht zu wenig sein wird, wenn wir mal von jährlich 5-10 Aufnahmen ausgehen. Wie jemand hier mal meinte: wenn man nicht zu den Top 20% gehört, dann muss man die Top Tier UBs wohl eh vergessen. Das sage ich schweren Herzens, da ich mit meiner knapp nach oben verfehlten 3 nach 1.5 im M1 die Bewerbung auch erstmal ad acta legen werde. Die Alternative liegt auf der Hand: FA und dann versuchen später als "Experienced Hire" rein, wenn man denn später noch will. Für alles gibt es eben eine Lösung, auch der zukünftige PostDoc-Stipendiat wird doch hoffentlich bis dahin ein wenig publizieren.

Genügend hervorragende Karrierealternativen gibt es auch weiterhin, im größten Notfall erst ab dem zweiten Assistenzjahr an einer Uniklinik. Nur weil sich das Notenspektrum des IMPPs ändert, ändert sich nicht der Stellenmarkt - die nächste Ärzteschwämme kommt erst wieder in fünf Jahren, aktuell wird überall gesucht. Die berufliche Laufbahn ist von absolut niemandem (!) zerstört, sofern man sich entsprechend an(ge)strengt (hat). Selbst der angehende Neurochirurg wird sich während des Studiums hoffentlich mit HiWi-Stellen, außeruniversitären Erfahrungen usw. entsprechend auf die Jobsuche vorbereitet haben und eine 3 im M2 noch irgendwie ausbügeln können.

Sorry, aber dem IMPP das karrieretechnische Aus vorzuwerfen ist dann doch ein bisschen leicht gemacht. Sie haben es uns mit dieser ausgesprochenen Scheißprüfung - dem härtesten seit 10 Jahren - deutlich schwerer gemacht, ja. Verdammt ärgerlich! Aber am Ende sind wir unseres eigenen Glückes Schmiedes und werden diesen kleinen Rückschritt meistern. Sobald du deine erste Stelle ergattert und die Probezeit überstanden hast, wird schon nicht mehr das Zeugnis angefragt.

Hospitalisierung
29.10.2019, 22:44
Quasi identische Situation bei mir, wie bei Dir @P.Lustig. Inklusive Uni (bin ja gespannt wer Du bist!), Noten und Abstandnahme von McKinsey-Bewerbung um nicht das Bewerbungspulver zu verschießen.

Hoffe jetzt einfach mal, dass wir nicht der einzige Jahrgang sind bei dem es so läuft. Dann wird das schon werden. Wobei man ehrlicherweise sagen muss: viel weiter unter 74% wird es tatsächlich nicht gehen können.

Markian
29.10.2019, 22:47
Der Schnitt ist jetzt schon bei einer schlechten 3, aber gut im Physikum liegt der Schnitt ja auch unter 70 also da ist sicher noch was drin.

ehem-user-02-09-2022-0919
29.10.2019, 22:48
War bisher nur stille Mitleserin, aber jetzt mal eine dumme Frage:
Für WEN gilt den die alte Approbationsordnung? Alle die vor 2012 immatrikuliert wurden? Oder wie?

Auf Deiner Ladung sollte die Version eigentlich vermerkt sein. Die sehen vermutlich je nach LPA ein kleines bisschen anders aus.

cand.med.P.Lustig
29.10.2019, 22:50
Ja, 74% ist schon echt grober Unfug. Da bleibt natürlich nur das Hoffen, so gemein es auch ist, dass es im nächsten Jahr nicht gleich wieder hoch geht. Glücklicherweise sitzen wir da ja alle im selben Boot. Es lief bei allen quasi gleichschlecht, was die Bewerbungen auf den Chef-Schreibtischen dann doch wieder ein wenig ausgleicht.

Markian
29.10.2019, 22:56
gleicht es nicht, du hast ja nicht nur Leute aus dem gleichen Jahrgang als Konkurrenz. Außerdem weiß doch der Chefarzt nicht, dass H19 ein Fickerexamen war.

cand.med.P.Lustig
29.10.2019, 23:01
gleicht es nicht, du hast ja nicht nur Leute aus dem gleichen Jahrgang als Konkurrenz. Außerdem weiß doch der Chefarzt nicht, dass H19 ein Fickerexamen war.

Das Semester vor uns war auch nur 1,5% besser. Das können wir erst einschätzen wenn die nächsten Examensergebnisse reinkommen. Der Großteil der H18-Teilnehmer wird doch schon eine Stelle haben bis wir an der Reihe sind. Meine Freundin hat zumindest letzte Woche schon unterschrieben, eine Konkurrentin weniger ;)!

timothy007
29.10.2019, 23:07
Wenn wir von einem Chef reden, der eine Topnote erwartet, dann weiß er es. Zudem bewerbt ihr euch auch nicht mit der isolierten Teil-Examensleistung M2.

Außerdem ist der Abschwung jetzt nicht so massiv wie hier geäußert. Wir sollten die Kirche mal im Dorf lassen. Im Vergleich zum letzten Examen ist der Schnitt nahezu konstant geblieben. Zwischen H18 und F19 gab es im Zuge der Systemumstellung einen Abschwung um 5 Prozentpunkte.

Den echten Nachteil sehe ich eher darin, dass wir vermutlich nicht mehr hätten lernen müssen - sondern nur anders. Amboss und Co ist es trotz massiver Umstellungen in F19 leider nicht gelungen, uns zielführender vorzubereiten. Im Gegenteil: Die "Info" von Amboss nach Veröffentlichung der Informationen zu den Neuerungen durch das IMPP waren arg beschwichtigend und nach dem Motto: "Unser System ist sowieso immer noch das Beste".

Hospitalisierung
29.10.2019, 23:12
Wenn wir von einem Chef reden, der eine Topnote erwartet, dann weiß er es. Zudem bewerbt ihr euch auch nicht mit der isolierten Teil-Examensleistung M2.

Denke ich auch. Es kommen noch M1 und M3 hinzu. Wenn die passen, man dann noch in besagter Abteilung Famulatur gemacht oder zukünftig dort PJ/Hospitation macht und eine Prise Ehrenamt/sonstiges Engagement im Angebot hat, ist alles wieder drin.

Ichibald
29.10.2019, 23:32
Denke ich auch. Es kommen noch M1 und M3 hinzu. Wenn die passen, man dann noch in besagter Abteilung Famulatur gemacht oder zukünftig dort PJ/Hospitation macht und eine Prise Ehrenamt/sonstiges Engagement im Angebot hat, ist alles wieder drin.
Mach mir keine Angst xD wollte in die Chirurgie und dachte, das ich es mit der 4 im M2 trotzdem schaffe. Jetzt soll ich noch mehr nebenbri machen...

ehem-user-31-01-2020-1555
29.10.2019, 23:36
Hat den jemand von euch wirklich neben dem Lernplan die umfangreichen Leitlinien gepaukt? Stelle mir das zeitlich fast unmöglich vor. Wenn Amboss nicht zum guten Bestehen reicht...