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WackenDoc
23.07.2020, 19:35
@Evil: Soll das irgendwie witzig sein?

Absolute Arrhythmie
23.07.2020, 20:02
Finde die Frage durchaus nachvollziehbar. Dein verallgemeinerndes schlechtes Bild von "der Pflege" ist schon sehr auffällig.

Reflex
23.07.2020, 20:27
@Evil: Soll das irgendwie witzig sein?

Dein Beißreflex, wenn es um das Thema Pflegepersonal geht, ist schon bemerkenswert...

DA1994
23.07.2020, 20:35
Wenn du im echten Leben nur halb so aggressiv und von oben herab auftrittst, wie in diesem Forum, kann ich mir gut vorstellen, dass es da zu reibungsverlusten im Zwischenmenschlichen Bereich gekommen ist

WackenDoc
23.07.2020, 20:39
Oh ich kann euch sagen, was total witzig ist. Wenn man nach einer 36-Stunden-Schicht in denen die Superpflege ständig wegen irgendwelchem Müll geweckt hat, erstmal vor lauter Übermüdung das Auto beim Ausparken auf dem Krankenhausparkplatz an die Wand fährt.

Es ist total witzig, wenn man sich nach beschissenen Wochen mit ewig langen Diensten auf´s Wochenende freut, weil man langsam einfach nicht mehr kann und dann auf den Freitag erstmal Patienten durchs Hausfahren muss, weil die Pflege sich für nicht zuständig erklärt.

Wenn man nach gut 12 Stunden Schicht erstmal heulend im Auto sitzt, weil man dafür eins auf den Deckel bekommen hat, WEIL man auf die ach so tolle erfahrene Pflege gehört hat- man hätte ja auf die erfahrene Pflege hören sollen. Und man schlichtweg nicht weiss, was man machen soll.

Es ist total witzig, wenn man so übermüdet ist, dass man sich überlegt, in der Kurve vom Tunnel einfach mal geradeaus zu fahren, schlichtweg um überhaupt mal schlafen zu können.

Total witzig, wenn man als Patient in der Klinik liegt weil man schlichtweg nicht mehr kann.
Total witzig, wenn man nicht schlafen kann, man aber eine Multiinfarktpatientin mit MRSA-Verdacht aufs Zimmer gelegt bekommt.
Die selber nicht zur Ruhe kommt, die einfach nur noch sterben will und das auch lautstark kundtut, die morgens bei der Blutentnahme zur nachtschlafenen Zeit minutenlang "auaauadastutwehauaauadastutweh" plärrt.
Total witzig, wenn der einzige Ort in dem man überhaupt mal Ruhe findet der Krankenhauspark ist- ganz tolle Idee im Winter. Nur um sich dann anhören zu dürfen, dass man gefälligst Verständnis für die Mitpatientin haben soll, weil man ja selber mal so alt und krank sein kann.
Ja total witzig.

Aber wahrscheinlich hätte ich nach 36 Stunden Dienst einfach noch Botengänge für das Pflegepersonal oder das Klo putzen sollen, dann hätte sich die Pflege sicher nicht so asozial verhalten.

Evil
23.07.2020, 20:46
@Evil: Soll das irgendwie witzig sein?
Nein, eine lediglich sehr überspitzte Frage.
Du hast ja ganz offensichtlich sehr schlechte Erfahrungen mit Pflegepersonal gemacht, das stelle ich gar nicht in Abrede.
Allerdings sind Deine Äußerungen zu dieser Thematik einseitig, subjektiv und ziemlich penetrant. Vielleicht würde es helfen, wenn Du versuchst, auch mal positive Erfahrungen diesbezüglich zu sammeln?

Reflex
23.07.2020, 20:53
@WackenDoc Du solltest mal deine Wahrnehmung und Dichotomes Denken ganz dringend bearbeiten.

morgoth
23.07.2020, 22:03
Ich denke auch vom Leseeindruck mehrerer Beiträge, dass du dich mal dem Thema in geeignetem Rahmen stellen solltest.

Ein Teil der Pfleger/Schwester sind unsicher (geworden), von Vorneherein keine Akademiker, unzureichend bis schlecht ausgebildet und gehen auf den Geist, möglicherweise weil sie selbst gerade gestresst, geschieden oder gelangweilt sind.

Völlig egal, dann wirst du halt pro Dienst 50x angerufen, möglicherweise läßt sich da ja intervenieren, jedenfalls ist die oben geschilderte Reaktion völlig überzogen und nicht hilfreich.
Wahrscheinlich nimmst du in jede pflegerische Interaktion unbewusst soviel "Gepäck" mit rein und das überträgt sich dann munter weiter.
Jedenfalls würde ich mal diesen assoziativen Sprung Pflegepersonal -> Tunnelwand ablegen.

Im Übrigen schließe ich mich dem Post#12 weiter oben an, dass es ich durchaus als einen Teil unserer ärztlichen Verantwortung (mit entsprechend höherer Vergütung) ansehe, über solchen Dingen zu stehen und ansonsten ggfs. geeignete Schritte - zur Not auch für sich selbst - zu ergreifen.

daCapo
23.07.2020, 23:11
Wacken, sind Deine Erfahrungen mit der Pflege jetzt eigentlich mittlerweile als PTBS anerkannt?

Das wär doch mal was, für jede Beleidigung und jeden unnötigen Anruf 10€. Trotzdem würde ich nicht auf der Station arbeiten wollen.


Finde die Frage durchaus nachvollziehbar. Dein verallgemeinerndes schlechtes Bild von "der Pflege" ist schon sehr auffällig.

Soweit ich das sehe, haben hier mehrere Leute ein ... "gemischtes" Bild von der Pflege, um es vorsichtig zu formulieren. Ich arbeite momentan mit Pflege zusammen, die noch weniger Aufgaben übernimmt als in meinem alten Haus. Zuletzt durfte ich mir anhören: Albumin müssen auch Ärzte anhängen, denn das hat ja eine Chargennummer und ist vom Menschen. Meine komplette Abteilung (Assistenten und Facharzt) findet, dass man nur mit sehr wenigen Leuten dort normal zusammenarbeiten kann und insgesamt es eine Katastrophe ist. Ein Kollege bezeichnet die Station treffend als "Kindergarten". Die oberen haben natürlich kein Interesse an Konflikten, betrifft sie ja auch nicht und alles wird totgeschwiegen. Die gute Pflege mit immer weniger Aufgaben, die bösen Ärzte, die doch eigentlich auch den Boden wischen könnten, Labor wegbringen und EKs holen sowieso.


Nein, eine lediglich sehr überspitzte Frage.
Du hast ja ganz offensichtlich sehr schlechte Erfahrungen mit Pflegepersonal gemacht, das stelle ich gar nicht in Abrede.
Allerdings sind Deine Äußerungen zu dieser Thematik einseitig, subjektiv und ziemlich penetrant. Vielleicht würde es helfen, wenn Du versuchst, auch mal positive Erfahrungen diesbezüglich zu sammeln?

Das ist nicht notwendig. Einfach den Kontakt mit dieser Berufsgruppe (bei denen es sicherlich auch einige engagierte und gute Kräfte gibt, jedoch der negative Eindruck insgesamt überwiegt) meiden und in eine Praxis gehen mit normalen Arbeitszeiten ohne Anruf um 03:00 Uhr morgens: Zugang bitte neu legen / bitte den CTx Perfusor wechseln / Antibtiotikaerstgabe...mit dem tollen Rufdienst für so einen Mist ist nicht nur die Bezahlung extrem mau, sondern man hat nichtmal am nächsten Tag frei.

Deine Erfahrung sind möglicherweise eine Ausnahme, negatives scheint es überhaupt nicht gegeben zu haben. Vllt liegt es einige Jahre zurück?

ehem-user-21-08-2020-1502
23.07.2020, 23:40
Man muss aufpassen, dass Pflegekräfte nicht noch mehr "Aufgaben abgeben". Mein Eindruck war, dass die Unzufriedenheit deutlich größer ist als bei den Ärzten. Habe noch nie so viele frustrierte Menschen gesehen. Die Pausen wurden gerne verlängert und als "Übergabe" getarnt. Einem Arzt "den Rücken freizuhalten" habe ich noch nie erlebt. Es gab da Leute, die haben immer Schüler zu den Klingeln geschickt, Praktikanten zum Wagenauffüllen und PJler zu Blutentnahmen. Hauptsache regelmässige Raucherpausen. Ich kam menschlich einigermaßen mit denen zurecht. Warum Ärzte den Pflegekräften nicht mal ne deutliche Ansage machen, verstehe ich nicht. Man muss ja nicht persönlich oder ausfallend werden.

DieCaro
24.07.2020, 00:19
Vorneweg: Ich hatte bislang noch sehr wenige Konflikte mit der Pflege und die waren auf maligne Einzelpersonen beschränkt.
Was mir aber nun in allen vier Arbeitsplätzen aufgefallen ist: Die Pflege hat ein völlig anderes Selbstverständnis und auch eine völlig andere Lobby als wir.
Gibt es einen Konflikt von Seiten des Pflege - ishaltso. Und den Kollegen ist's i.d.R. sch...egal.
Von Seiten des Arztes? Da hat man am nächsten Tag sehr schnell einen Termin zusammen mit dem Pflegedienstleiter/-direktor. Und die gesamte Abteilung steht gegen einen.
Oder hat schon mal jemand erlebt, das Betten geschlossen werden, weil ärztlicherseits nicht genügend Personal da ist?

Evil
24.07.2020, 04:57
Deine Erfahrung sind möglicherweise eine Ausnahme, negatives scheint es überhaupt nicht gegeben zu haben. Vllt liegt es einige Jahre zurück?
Ganz offensichtlich gilt für Dich das Gleiche wie für Wacken.

Mano
24.07.2020, 07:18
Wer welche Aufgaben in einer Klinik/ Abteilung übernimmt muss auf oberer Ebene grundsätzlich geklärt sein.
Wenn der Patiententransport pflegerische Aufgabe ist, dann muss sich die Pflege darum kümmern. Und wenn Personal ausgefallen ist Personal von anderen Statione rekrutieren oder eine Gefährdungsanzeige schreiben oder was auch immer.
Wenn das Anhängen von Blutprodukten (und ein solches ist Albumin nunmal) oder das Legen von Flexülen Arztaufgabe ist, dann ist das so und es macht wenig Sinn das dann ausdiskutieren zu wollen. Wenn es im Einzelfall mal eine Pflegekraft übernimmt ist das nett; genauso fahre ich auch mal ausnahmsweise (!) den Patienten zur Untersuchung. Alles andere muss dann eben auf Chef-Ebene geregelt werden. Und spätestens wenn ich meine eigentlich Arbeit nciht mehr schaffe wird es meinen Chef interessieren...

Ansonsten ist die Frage, was pflegerische Aufgabe ist und was nicht ein unendliches Thema bei dem die Pflege meiner Erfahrung zutiefst uneins ist:
Da gibt es diejenigen, die am Liebsten Arzt geworden wären und möglichst alle machen. Und es gibt die, die alles was irgendwie nach Verantwortung nur klingt ablehnen.
Dann kommt noch die Abgrenzung zu anderen Berufsgruppen und Hilfstätigkeiten (Botengänge, Essen verteilen) hinzu. Am Ende bleibt dann im Extremfall nur noch die körperlich anstregende Tätigkeit direkt am Bett...

Christoph_A
24.07.2020, 07:46
Ärzte und Pflege ist immer ein spezielles Verhältnis, über die Jahre kann da wahrscheinlich jeder Kollege Bücher füllen.
Ich persönlich hatte eigentlich zum überwiegenden Teil positive Erfahrungen mit der Pflege, habe in all den Jahren, die ich jetzt schon als Arzt arbeite sehr viele kompetente und teils wirklich motivierte Pflegekräfte kennengelernt, mit denen man sehr gut auskommen konnte. Natürlich gab und gibt es da auch andere, aber die waren doch deutlich in der Minderheit.
Ich denke, der Schlüssel zu einem guten gegenseitigen Auskommen liegt in der Kommunikation, wie ich in den Wald reinrufe schallt es meist auch zurück. Es bricht, wie oben bereits schön formuliert, niemanden ein Zacken aus der Krone, wenn man mal schnell beim lagern mithilft oder mal ein Bett/Rollstuhl aus Zeitgründen selber schiebt, sofern das dann auch von der Gegenseit gemacht wird und auch dort Tätigkeiten, die jetzt nicht der eigentlichen Berufsbeschreibung entsprechen, zwischendurch erledigt werden. Gefallen sind keine Einbahnstraße.
Problematisch sehe ich die Diskussion, daß die Pflege auf Augenhöhe mit den Ärzten agiert und manche ja vieles so viel besser wüssten als junge Kollegen. Das stimmt meiner Erfahrung nach so eben gerade nicht. Es mag sein, daß sich die NA Pflege mit bestimmten mechanischen Tätigkeiten oder einer überschaubaren Anzahl Krankheitsbilder vlt. besser auskennt als die betreffenden Kollegen, jedoch fehlt der Pflege der akademische Background, um die Gesamtsituation eines Patienten überblicken zu können. Begleiterkrankungen werden ignoriert, alles Medikamente außer den Standard Notfallmedis sind unbekannt, Bildgebung etc kann nicht interpretiert werden und so weiter. Ein Arzt ist ein Arzt und ein Pfleger ein Pfleger und am Ende des Tages ist der Arzt immer derjenige, der die Behandlung nach außen vertreten muß und der daher auch das letzte Wort haben muß. Daher ist es auch wichtig, daß die OA/CA Ebene bei Streitfragen hinter den eigenen Assis steht und ihnen den Rücken stärkt, war zumindest bei den KH in denen ich gearbeitet habe auch nie ein Thema, wenn es wirklich mal Debatten um Therapien mit der Pflege gab.
Das heißt aber nicht, daß ich nicht einfach mal auf die Eingaben erfahrener Pflegekräfte hören kann, Tips zur Beatmung auf Intensiv, Lagerungstechnik im OP, Einführen einer TEE Sonde etc. sind immer hilfreich und auch müssen die Leute das Gefühl haben, daß man ihnen zuhört, dann lassen sich viele Probleme lösen, bevor sie auftreten.

Trüffel
24.07.2020, 09:26
Im Übrigen schließe ich mich dem Post#12 weiter oben an, dass es ich durchaus als einen Teil unserer ärztlichen Verantwortung (mit entsprechend höherer Vergütung) ansehe, über solchen Dingen zu stehen und ansonsten ggfs. geeignete Schritte - zur Not auch für sich selbst - zu ergreifen.

Einfach nur: Nein! Warum auch? Sind wir Ärzte denn alle Batman - "Weil wir es ertragen können"? Steht Personalführung der Pflege im Arbeitsvertrag eines Assistenzarztes? Im Gegenteil. Uns wird Tag und Nacht vorgehalten, dass wir eben gerade keine Vorgesetzten der Pflege sind und uns gefälligst nicht als solche aufzuführen haben. Dann baucht man im Umkehrschluss nicht mit solchen Floskeln kommen und das wie immer auf unseren angeblich ach-so-tollen Lohn schieben. Das ist mal wieder der einfachste Weg.


Was mir aber nun in allen vier Arbeitsplätzen aufgefallen ist: Die Pflege hat ein völlig anderes Selbstverständnis und auch eine völlig andere Lobby als wir. Gibt es einen Konflikt von Seiten des Pflege - ishaltso. Und den Kollegen ist's i.d.R. sch...egal. Von Seiten des Arztes? Da hat man am nächsten Tag sehr schnell einen Termin zusammen mit dem Pflegedienstleiter/-direktor. Und die gesamte Abteilung steht gegen einen.
Mein Eindruck ist da ein ähnlicher: Die Pflege hat es vielerorts internalisiert, niedrigschwellig offizielle bzw. schriftliche Wege zu bestreiten. Das erfolgt durchaus auch mal ohne jede Rücksicht auf Proportionalität. Ärzte klären sowas eher untereinander. Wobei ich nochmal betonen möchte, dass negative Erfahrungen auch für mich sehr viel seltener waren als positive - dafür aber auch umso heftiger. Nur weil hier negative Eindrücke diskutiert werden, heißt das ja nicht, dass jeder der Diskussionsteilnehmer nur Probleme mit der Pflege hätte oder alle Pfleger für böse halten würden. Bestimmte Tendenzen kann man aber m.E. schon beobachten, und die zu beschreiben und zu kritisieren ist nicht falsch.

Absolute Arrhythmie
24.07.2020, 09:29
Wenn man mit einer Berufsgruppe, die aus über einer Millionen Individuen besteht, ausschließlich negative Erfahrungen gemacht hat, sollte man ganz vielleicht doch auch man den eigenen Beitrag zu dieser Situation hinterfragen.
Ansonsten finde ich Schubladen sehr praktisch um Socken darin aufzubewahren. Hinsichtlich der Einordnung anderer Menschen halte ich nicht soviel davon.

morgoth
24.07.2020, 09:35
Einfach nur: Nein! Warum auch? Sind wir Ärzte denn alle Batman - "Weil wir es ertragen können"? Steht Personalführung der Pflege im Arbeitsvertrag eines Assistenzarztes? Im Gegenteil. Uns wird Tag und Nacht vorgehalten, dass wir eben gerade keine Vorgesetzten der Pflege sind und uns gefälligst nicht als solche aufzuführen haben. Dann baucht man im Umkehrschluss nicht mit solchen Floskeln kommen und das wie immer auf unseren angeblich ach-so-tollen Lohn schieben. Das ist mal wieder der einfachste Weg.

Lies dir das noch mal in ein paar Jahren durch. Du liegst falsch, zumindest eindeutig aus Sicht meines Fachgebietes der sprechenden Medizin. Ich halte deine Haltung für zu kurz gegriffen und schädlich und deine "einfach-nein"-Argumentation würde ich auch dann so stehen lassen. Let's agree to disagree.
Im Übrigen habe ich auch nichts davon gesagt, dass ich das spezifisch auf den Assistenzarzt oder auf pflegerische Personalführung beziehe. Viele die hier schreiben und lesen, sind ja auch nicht mehr in diesen Positionen. Es geht vielmehr um Arbeiten in einem Team, und da hat definitiv jeder seinen Beitrag, auch der Arzt seinen Beitrag zu leisten. Und nein, sich in Hasstiraden oder Präsuizidalität zu suhlen (und so kommen hier die Postings überspitzt rüber), ist kein geeigneter Beitrag.

morgoth
24.07.2020, 09:36
Wenn man mit einer Berufsgruppe, die aus über einer Millionen Individuen besteht, ausschließlich negative Erfahrungen gemacht hat, sollte man ganz vielleicht doch auch man den eigenen Beitrag zu dieser Situation hinterfragen.
Ansonsten finde ich Schubladen sehr praktisch um Socken darin aufzubewahren. Hinsichtlich der Einordnung anderer Menschen halte ich nicht soviel davon.

:-meinung

daCapo
24.07.2020, 09:39
Wenn man mit einer Berufsgruppe, die aus über einer Millionen Individuen besteht, ausschließlich negative Erfahrungen gemacht hat, sollte man ganz vielleicht doch auch man den eigenen Beitrag zu dieser Situation hinterfragen.


Ausschließlich nicht, aber überwiegend bzw. die negativen Erfahrungen, die man gemacht hat, waren extrem heftig.
Da wird hier etwas den Leuten in den Mund gelegt, was sie garnicht geschrieben haben.

Feuerblick
24.07.2020, 10:13
Wenn man mit einer Berufsgruppe, die aus über einer Millionen Individuen besteht, ausschließlich negative Erfahrungen gemacht hat, sollte man ganz vielleicht doch auch man den eigenen Beitrag zu dieser Situation hinterfragen.
Ansonsten finde ich Schubladen sehr praktisch um Socken darin aufzubewahren. Hinsichtlich der Einordnung anderer Menschen halte ich nicht soviel davon.
:-meinung