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Pascal
11.11.2001, 10:54
Kann dir fast nur recht geben. Aber leider gibt es auch noch solche die wirklich auf den Status geil sind. Man kann nur hoffen, daß die ausgemerzt werden.

tcb
13.11.2001, 18:11
na das ist ja wieder ne sinnlose diskussion hier!?!?! ich glaube entweder leiden medizinstudenten am helfer-syndrom oder sind mamis und papis liebling! zumindest habe ich bisher niemanden getroffen der was anderes war...ausser ich ich bin nämlich ein ausserirdischer student...ich rege mich weder über das system noch über was anderes auf...das einzige was mir auf den "sack" geht sind prüfungen die ich nicht schaffe...jawoll ja!! :-)) :-meinung


greets

Pascal
14.11.2001, 09:29
Hey ein todgeglaubter. Hast ja auch schon länger nix von dir höhren lassen.

18.11.2001, 18:24
Ich studiere Medizin nur des Status wegen!

Pascal
18.11.2001, 20:23
Na dann kauf dir schon einmal ein paar Symbole. So im Voraus. :-))

Casimir
20.11.2001, 12:06
:-meinung Also ich glaube wer heute noch Medizin studiert wegen des Statuses der ist gewalltig auf dem Holzweg. Denn die Zeiten wo ein Arzt noch hoch angesehen war wie früher und seine "dicke" Kohle mit nach Hause gebracht hat sind doch wohl eindeutig vorbei! Ich glaube das man heute Med. studiert aus Überzeugung oder Interesse!! ich persönlich werde Medizin aus Interesse und Lust studieren, weil ich immer schon so etwas machen wollte und vor allem mit Leuten zusammen arbeiten möchte und anderen helfen möchte! Kohle hin oder her natürlich geht es nicht ohne aber das ich nicht mehr die dicke Kohle wie früher verdienen werde wenn ich vertig sein sollte ist mir auch klar!!! Aber ich habe GROSSES Interesse an der Medizin und das ist es warum ich dieses Fach studieren möchte!!!! Und wenn du nicht gerade eine Koryphäe auf deinem Gebiet oder ein super Schönheitschirurg bist dann wirst du auch kein großes Ansehen irgendwo geschweige denn bei deinen Kollegen bekommen!! :-meinung

Pascal
20.11.2001, 12:29
Da wird hier glaube ich etwas verwechselt. Die Dicke Kohle bekommt man kaum noch. Aber das mit dem Ansehen stimmt nicht. Als Arzt hat man sehr wohl ein gewisses Ansehen. Der Trend geht zwar schon lange weg vom Halbgott in Weiß und natürlich wird man von Besoffenen Patienten in der Notaufnahme beschimpft und auch etliche Skandale haben an dem Ruf der Ärzteschaft genagt, aber wenn man sagt man sei Arzt, so genießt man doch immernoch einen weit hören Status in der Gesellschaft als sagen wir ein Physiker.
Das sieht man schon daran, daß für den Großteil der Bevölkerung ein Doktor ein Arzt ist, und umgekehrt. Wenn ein Physiker oder Chemiker sagt er ist Doktor der Chemie oder Physik dann gilt das in den Augen von Lieschen Müller weniger als der Dr. Med. Wenn die wüßten was sich hinter den meißten Drs verbirgt.
Es ist nunmal so, der Arzt ist einer der am höchsten angesehensten Berufsgruppen die es in Deutschland gibt.

10.12.2001, 13:36
Schade, dass ich erst jetzt auf diese Diskussion gestossen bin.
Mein Kommentar:
Getroffene Hunde Bellen...!!!
Viele Sympathiepunkte an den Fatzke in Giessen, wobei ich in einem Punkt nicht mit Dir uebereinstimme. Biete 99% !!
Ich selbst bin ein Opfer dieser beschissenen falsch begruendeten Arroganz. Wer nicht ins Schema passt, hat's sehr schwer !
Absoluter Pflichtpunkt, um aufgenommen zu werden: WAS sind die ELTERN von BERUF ???!!
Ist man doch gerne unter seinesgleichen und auf eigenen Leistungen kann leider nicht zurueckgegriffen werden , um den Selbstwertgefuehl eine Hormonspritze zu verpassen !!
Ich kann's bald nicht mehr hoeren ! In einer Unterhaltung mit einem Medizinstudenten fallen mindestens in jedem 3.Satz die Worte: " Meine Mama..., mein Papa..." Und wem das selber noch nicht aufgefallen ist, sorry aber der ist selber so ein "Baby" geblieben....Den anderen, die ihr Selbstbewusstsein und ihre Arroganz auf eigenen Leistungen aufbauen faellt DAS NAEMLICH AUF !!!
Mir graut es davor, dass solche Leute, die mit 20 noch nicht auf ihren eigenen Fuessen stehen koennen und schlimmer, auf andere des Umstandes wegen, nicht auf so eine Familiengeschichte zurueckgreifen zu koennen, herunterschauen und es die Leute auch noch spueren lassen , Verantwortung fuer andere uebernehmen sollen.
Wie waer's liebe Nesthocker, wenn Ihr erst selber mal was auf die Beine stellt und Euch nicht staendig damit ruehmt, was irgendwelche Leute aus Eurer Familie, die KEINEN interessieren, in ihrem Leben ohne EUER ZUTUN !! bereits erreicht haben. Fahrt doch mal nicht jedes Wochenende nach Hause, lasst Euch von Mutti nicht die Waesche machen, nicht bekochen, nebenbei vielleicht nicht noch bei Oma vorbei und etwas Kohle abzwacken, dann werdet Ihr sehen, dass dieses Leben ganz schoen hart sein kann und dann noch Medizin zu studieren eine ganz schoene Leistung mehr ist. Also hoert doch bitte auf denjenigen, die so studieren muessen, das Leben noch schwerer zu machen mit Eurer laecherlichen "Mama+Papa-Arroganz" !
Und wer abstreitet, dass diese falsche Arroganz unter den Medizinstudenten herrscht, ist selber so ein arrogantes A..., denn nur denen faellt es vor lauter Selbstgelabertem :"Meine Mama..., mein Papa...,mein Onkel..., ein Freund der Familie...!!!!" nicht auf. Wie alt seid Ihr denn ??! 5 Jahre alt ??????
Und dieses bloede Gefasel von :" Oh ich bin ein absolut selbstloser Mensch und studiere Medizin, weil ich Menschen helfen will...!!??????" Mir wird schlecht...........
Das wird einem doch spaetestens bereits im Pflegepraktikum ausgetrieben.
Als ob Eure Brust nicht vor Stolz anshwellt, wenn Euch jemand fragt, was Ihr beruflich macht. Ist doch absolut klasse darauf antworten zu koennen: "Hey ich studiere Medizin...."
Und all die, die ganz selbstgefaellig geschrieben haben, ein Arzt hat doch schon lange nicht mehr den Status, das Prestige und studieren trotzdem Medizin, sind doch genau die, die aus diesen Gruenden den Beruf gewaehlt haben !
Hey Leute, McFly, jemand zu Hause ?????
Ein Arzt verdient meiner Meinung nach das Ansehen aufgrund seiner immensen Leistungen. Und noch nie wurde von einem Arzt so viel abverlangt wie in der heutigen Zeit !!!
Ich brauch Euch nicht schildern, wie hart und unerbittlich dieser Beruf geworden ist. Ich ziehe NICHT den Hut vor Aerzten, die in den goldenen Zeiten praktiziert haben, die sogennante Halbgoetter in Weiss Generation, denen wir es verdanken, dass wir dort stehen, wo wir gerade sind !
Die Jungaerzte, die momentan den Beruf ausueben, vor denen ziehe ich den Hut !! Fuer mich gab es in Vergangenheit KAUM Ansehen vor der Aerzteschaft. Gegenwaertig gebuehrt den Aerzten das hoechste Mass an Ansehen und Respekt !
Diejenigen, die das Prestige allerdings an der Gehaltshoehe und den anerkennenden Blicken irgendwelcher Leute, die nicht vom Fach sind, festmachen muss ich recht geben: Das Ansehen hat abgenommen !
Fuer mich zaehlt allerdings nur das Urteil eines Menschen, der fachlich mitreden kann aufgrund eigener Leistungen und Erfahrungen und vorallem MEIN EIGENES ! Natuerlich kommen nur diejenigen in den Genuss, auf das eigen Urteil etwas geben zu koennen, die ihr Selbstbewusstsein an eigenen Leistungen aufbauen und nicht an Mama und Papa....
Ich bin stolz, Medizin studieren zu koennen und bilde mir auch etwas darauf ein, denn nicht jeder ! kann Medizin studieren. Ich verstehe nicht, warum wir uns nicht etwas darauf einbilden duerfen ?!
Studiert Ihr schon alle Medizin, die Ihr hier diesen Senf abgegeben habt ??! Ich glaube nicht, ansonsten wuerdet Ihr hier nicht so einen Mist verzapfen !
Nach einem harten Tag, an dem man von unzufriedenen Patienten und vom Chef nur runtergemacht wird (---> also ein ganz normaler Arbeitstag) geht doch keiner von uns nach Hause, setzt sich an die Buecher und sagt sich:" Hey ich bin total motiviert und ich lerne jetzt nach einem 12 h Tag noch mindestens 5 h, um diesen aeusserst reizenden Patienten fuer die ich mein Privatleben aufgebe, mir seit Tagen den Arsch aufreisse und trotzdem bloed angemacht werde helfen zu koennen ?????!! Wer seid Ihr ? Jesus ???!!
Hey tut's mir einen Gefallen und exmatrikuliert Euch sofort ! Traumtaenzer und Selbstbelueger haben in diesem Beruf nichts verloren ! Wohl zu viel Schwarzwaldklinik gekifft, oder was ?!
Das wenige Ansehen, den Respekt und die gebuehrende Anerkennung unter Kollegen und vorallem von seiten des Pflegepersonals ist doch oftmals das einzige, was einen in solchen Momenten ueber Wasser haelt. Und nicht zu unterschaetzen, die Aussicht irgendwannmal an der Tuerklinge Dr.med. hinschreiben zu koennen, was soviel bedeutet wie: "Es war hart, aber ich hab's geschafft !!!"
Hoert doch bitte auf, Euch selbst zu beluegen , Ihr scheinheiligen selbstlosen Maertyrer ???!
Reicht die Kohle tragischerweise nicht mehr fuer die Villa am See und den Porsche.......Welch ein Prestigeverlust !!!!!

Pascal
10.12.2001, 16:35
Also erstmal im allgemeinen.
Ja du hast da einige richtigige Punkte angesprochen. Auch wenn es schön wäre einen Namen zu wissen den man ansprechen kann. Natürlich kann man stolz sein auf das was man leistet. Und wie gesagt, das Ansehen ist immernoch sehr hoch. Und es gibt viele arrogante Fatzken unter den Medizinstudenten.
Und du gehörst im übrigen dazu. Du bist vielleicht keiner der Deppen die sich alle zwei Minuten auf ihre Eltern berufen, aber das ist nicht die einzige Art von Arroganz. Alle Leute über einen Kamm zu schehren ist zum Beispiel extrem arrogant. Und im übrigen ist es bei weiten nicht überall so daß es so viele Deppen rumlaufen. Giessen ist zum Beispiel ein gutes Beispiel dagegen. Klar wir haben hier auch solche und auch andere Arten von Idioten. Aber dadurch, daß hier meist die Leute hinkommen die ihren Wunschort nicht bekommen haben, hat man hier zum einen eine Mischung aus ganz Deutschland, und auch aus dem Ausland, was ich persönlich genial finde. Zum anderen aber eben auch viele nicht ganz so tolle wie in anderen Städten.

10.12.2001, 17:29
Hallo Pascal
Ich glaub da hast Du was missverstanden. Ich habe nicht gesagt, dass alle so sind. Ich hab mich auf die bezogen , die in vorherigen Beitraegen diese falsche Arroganz abgestritten haben und auf EIN DRITTEL ! meiner Kommilitonen, auf die diese Beschreibung zutrifft. Ich hab ja auch geschrieben, dass einige Leute viele Dinge ganz anders sehen. Und bin auch froh ein paar von Ihnen gefunden zu haben, was allerdings ein Weilchen gedauert hat. Ich bin was dieses Thema angeht momentan auch sehr empfindlich, weil erst letzte Woche so ein Professoren-Vitamin B- Toechterchen mir ne gute Famulaturstelle weggenommen hat. Sie wusste, dass ich mich dafuer beworben und die Stelle schon muendlich zugesagt bekommen hatte, aber leider nur muendlich. Erst hat sie mich nach Fakten ausgequetscht und siehe da, rate mal wer am naechsten Tag eine Absage und wer eine Zusage bekommen hat ???! Ich hab ne kleine Tochter und bin deswegen ortsgebunden. Fuer mich hat diese Absage verheerende Auswirkungen und sie weiss es !!
Die hatte es wirklich nicht noetig mir den Platz wegzunehmen, ihr Vater haette sie ueberall unterbringen koennen. Ich bin doch kein Einzelfall, oder ?!
Klar bin ich auch arrogant, da hast Du voellig recht. Aber ich bin es aufgrund meiner Leistungen und !! ich schade niemanden damit. Ich renne nicht durch die Gegend und erzaehle jedem, dass ich Medizin studiere, erwarte einen Kniefall, oder noch besser stufe Menschen nach Klassen ein. Die hab ich ganz allein fuer mich, z.B. wenn mal wieder Examen ist . Dann ist das fuer mich eine Motivation, einfach die Freude am Ende dieser Plackerei so einen schoenen, faszinierenden Beruf ausueben zu duerfen !

Es aergert mich immer nur, dass diesen Deppen nicht endlich mal ein Bein gestellt wird. Es muss doch einen Weg geben diese Art von Medizinstudenten auszumerzen. Erst gestern hat sich so ein Arzttoechterchen ( nicht alle sind damit gemeint !!!) , die gerade Pflegepraktikum macht, geweigert eine Patientin die Windeln zu wechseln. Sie sei Medizinstudentin ! Als ich das hoerte, dachte ich mein Schwein pfeift....Gehoert so jemand nicht von der Fakultaet verwiesen ?
Es freut mich sehr fuer Dich, dass es Dir in Giessen so gut gefaellt und hoffe, dass Dir solche Erfahrungen erspart bleiben. Ich weiss uebrigens aus 100% Quelle, dass sie ihren Vater eingeschaltet hat ! Ich denke ich hab meine Wut und Empoerung gut zu "Papier" gebracht und hoffe sehr, dass es auch Leute lesen auf die diese Beschreibung zutrifft !!! Meiner speziellen Madam hab ich's natuerlich persoenlich per e-mail geschickt.........

Pascal
10.12.2001, 17:45
Natürlich kann ich deine Verärgerung verstehen. Und sowas ist auch ne sauerei. Aber deshalb sollte man trotzdem nicht anfangen Leute Pauscahl zu verurteilen.
Und was die Pflegepraktikantin angeht. Ist schon traurig. Aber im Normalfall kriegen solche Püpchen ihre Quittung schon auf der Station. Es gibt meiner Erfahrung nach nämlich nix womit man sich das Arbeitsklima auf Station besser versauen kann, als sich als was besseres aufzuspielen. Das ham Schwestern und Pfleger zurecht überhaupt nicht gerne. Ob man dann was draus lernt ist ne andere Sache.

tcb
11.12.2001, 10:17
:-love
jo pascal bin mal wieder im lande :-))

alsoooooooooooo halbgott in weiss das stimmt schon lange nicht mehr weil weeeeeeeeeeiiiiiiiiiillllll nämlich die ärzte im op GRÜN tragen gelleeeeeeee...also wie gesagt sinnlose diskussion wie immer...wir sind nämlich eigentlich unverbesserliche blöde arrogante....medizinstudenten...ausser ich...ich bin wie gesagt ein ausserirdischer...:-))

greets

Pascal
11.12.2001, 10:51
Ach guck an. Er nu wieder. Kaum hat er was gewonnen redet er auch wieder. Ne, aber im Ernst Glückwunsch. Gutes Buch das du da abgestaubt hast. Da fällt mir ein ich hab mein für die Sterbehilfe/Hospiz Diskussion noch garnicht. Sollte mal nachfragen wo das bleibt.

MedGarfield
11.12.2001, 22:35
Hallo,

genieße auch das Studium in Giessen in vollen Zügen. Ehrlich gesagt, kann ich mir schon denken, welcher Prof diese Äußerung gemacht hat. Ich könnte jetzt mal drei Namen nennen, mache das aber lieber nicht.
Mich würde es aber trotzdem brennend interessieren, wer das nun wirklich gesagt hat.
Könnte mir das der Schreiber des ersten Posting bitte mailen ;-)

Das Ansehen des Arztes im einzelnen ist immer noch ziemlich hoch, die Ärzte als Gemeindschaft schon längst nicht mehr. Teilweise bekommt man ja so etwas schon als Medizinstudent "vorgeworfen", gerade, wenn die Eltern dann auch noch Ärzte sind. ;-(
Glaube aber eher, daß man dadurch dann schon gelernt hat, das man teilweise auch am Wochenende arbeiten darf usw. Und aus diesem Grund vielleicht auch in diese Richtung geht. Ich könnte mir auch keinen anderen Beruf vorstellen.
Liegt also nicht an den STudenten alleine, daß sie teilweise so abfahren sind.
Vielleicht ist ja auch ein ganz ganz wenig Neid dabei. War nur eine Vermutung und ist jetzt nicht irgendwie arrogant gemeint.

Auf der anderen Seite schafft ein selbstsicheres Auftreten aber auch Vertrauen von Seiten des Patientens, wenn das dann als Arroganz ausgelegt wird, liegt das sicher nicht am Arzt. Schließlich vertraut man ja dem Arzt sein Leben an.

Mit den Arbeitsplätzen sollte man sich mal überraschen lassen. Teilweise fehlen den Chefärzten jetzt schon Assistenzärzte und Oberärzte, stellen sind also vorhanden.

Später werden dann noch mehr Ärzte fehlen. Da man Leute am besten mit Geld locken kann, werden die Ärzte also auch in Zukunft nicht am Hungertuch nagen. Auch wenn das im schlimmsten Fall eine gnadenlose Begrenzung der medizinischen Versorgung der GEsellschaft zu folge hat.

Man kann doch auf von einem Arzt nicht verlangen, daß er umsonst arbeitet, oder? Natürlich steht immer der Patient im Mittelpunkt, doch von Luft und Liebe kann der ARzt auch nicht leben.
In meinen Augen werden gerade die Leute, die Medizin aus "Überzeugung" studieren in Zukunft nicht glücklich in der Medizin. Ist zwar schön, daß man hochmotiviert ist usw, aber das hilft leider auch nicht, wenn das passende Medikament oder das passende Verbandsmaterial nicht in der Klinik zu bestellen ist, weil es einfach zu teuer ist.

Das mit dem Geld ist so eine Sache. Gerade in Zukunft wird sich da wohl einiges ändern, im schlimmsten Fall bricht das Sozialsystem zusammen und dann muß der Patient alles aus seiner eigenen Taschen bezahlen. Das wäre natürlich der Supergau.

Grüsse

MedGarfield

Pascal
11.12.2001, 22:43
Die Frage wer das war hab ich ja auch schonmal erfolglos gestellt. Vielleicht hast du ja mehr erfolg. Und an welche drei denkst du denn da? Kanns es mir ja als Private Mitteilung senden.

Susannchen
16.12.2001, 12:30
Da läßt man Euch mal alleine ... die Sterbebegleitungsdiskussion wäre der Knaller für mich gewesen - schade, schade, schade .... und seit wann gibt´s hier was zu gewinnen ?

Und arrogante Ärzte ? Werdet Ihr doch nicht werden ! Außerdem trauen wir uns doch immer mehr Euch die Meinung zu sagen und Euch auf den Teppich zu holen. Außerdem wo wäret Ihr denn ohne uns ? Ihr kommt doch ohne uns gar nicht zurecht !

:-love

21.12.2001, 08:21
hallo zusammen,

ich bin einer der des prestige wegen angefangen hat medizin zu studieren. aber wer sagt den das mir das studium keinen spass macht und ich ein schlechter arzt werde nur weil meine beweggründe andere sind als die von einigen anderen? schliesslich wächst man doch in seinen beruf hinein und wird nicht als oberarzt geboren, und deshalb kann man leuten wir mir nicht von vornherein absprechen, dass sie weniger geeignet sind für die medizin.
und jeder der dahin schwaffelt er hätte interesse an der medizin und wolle menschen helfen, weiss doch am anfang garnicht was auf ihn zukommt, oder hat er vorher mal ein halbes jahr probe medizin studiert und war ein halbes jahr auf probe oberarzt?
diese leute sind genauso blauäugig als die , auf die ihr jetzt schimpft.

Nico
29.12.2001, 19:16
Also Leute , ich weiss ja nicht , mit wem ihr so studiert - von meinen Mitstudentinnen und -studenten haben die wenigsten Eltern , die Ärzte sind ! Meine Eltern übrigens auch nicht , falls das jemanden interessiert ......
Arrogante Leute gibt es , wie schon andere festgestellt haben , überall !
Jeder hat seine Gründe , weshalb er Medizin studiert - die sollte man einfach mal so akzeptieren !!!

:-meinung

13.01.2002, 12:20
Lieber Kollege,

die bewußt provokante Äußerung des Professors kann ich durch meine Erfahrung mit Studenten und praktizierenden Ärzten/Dozenten durchaus nachvollziehen. Danke,Kollege! Endlich mal einer der sagt, was sich keiner zu denken traut.

14.01.2002, 15:02
Recht hast du! Es klingt doch toll an der Theaterkasse, wenn man sagen kann:"Lassen Sie mich durch, ICH bin Arzt!"