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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Mittelmäßigkeit...



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alley_cat75
03.08.2008, 10:53
... es ist wichtig, dass man sich fortwährend als lernenden versteht - dabei ist eine starke begeisterungsfähigkeit für sein fach in verbindung mit ehrlichkeit sich selbst gegenüber sicherlich nicht von nachteil.
dies vorausgesetzt, hat man gute chancen, die hier angeprangerte "mittelmäßigkeit" auf ein mindestmaß zu reduzieren. ...

:-meinung Ich verneige mein Haupt vor Dir. Sehr schöne Erkenntnis

pieks
03.08.2008, 10:53
Du und einige andere scheinen nicht zu wissen, wie man - auch bei Erwachsenen - bei Pertussis vorgeht, oder ...?

Und sich dann über andere lustig machen ... ist Kindergarten ...... :-))

Gruß pieks



Okay, und was hat jetzt das EINE (keine Konsequenz bei Erwachsenen) mit dem ANDEREN (Impfschutz auch für Eltern überprüfen) zu tun, wenn jemand in der Ambulanz oder im Wartezimmer sitzt nur um herauszufinden, dass derjenige das hat ohne daraus eine Konsequenz ziehen zu wollen?!?
Soll man dann die Eltern desjenigen Vorladen um deren Impfstatus zu überprüfen?
:-nix

Moorhühnchen
03.08.2008, 10:54
"erfolg" beginnt für mich mit der oberarztstelle (im falle einer kliniklaufbahn) bzw. mit dem einstieg in eine sich wirtschaftlich tragende sozietät.
alles darunter ist lediglich peinliches pubertäres imponiergehabe...
das dumme geschwätz von irgendwelchen oberstuflern und vorklinikern, die meinen, alles besser zu wissen/können und hinterfragen zu müssen ist einfach nur anstrengend.
jeder hat die möglichkeit, ein "besserer" arzt zu werden - nur muss er es zuerst überhaupt zu einem arzt bringen, bevor er die, die es geschafft haben, belehrt/anklagt.
das gilt genauso für medizinisches hilfspersonal, das meint, alles besser zu können - ich finde das unangemessen.
was mir in der diskussion fehlt ist der respekt.
respekt und anerkennung des geleisteten.
scheint nicht mehr in mode zu sein... schade.
Da lach ich mich mal ganz pubertär schlapp!! :-)) :-)) :-))
Mach doch alles alleine, wenn Du eh alles besser weißt.

Aber ich glaube, wem hier der Respekt fehlt, ist offensichtlich.
Alle Menschen sind gleich - manche sind halt nur etwas gleicher. :-sleppy

kleiner_Medicus
03.08.2008, 10:55
das dumme geschwätz von irgendwelchen oberstuflern und vorklinikern, die meinen, alles besser zu wissen/können und hinterfragen zu müssen ist einfach nur anstrengend...
das gilt genauso für medizinisches hilfspersonal, das meint, alles besser zu können - ich finde das unangemessen.
was mir in der diskussion fehlt ist der respekt.
respekt und anerkennung des geleisteten.
scheint nicht mehr in mode zu sein... schade.


Nur gut, dass du deinen Mitmenschen so unglaublich viel Respekt entgegenbringst!


:-dagegen

edit: da war das Hühnchen schon schneller :-winky

pieks
03.08.2008, 10:59
Naja ... das mit dem "Erfolg" sehe ich ein wenig anders ......

Aber Deinen sonstigen Ausführungen schließe ich mich an ....

Das Verhalten einiger hier entspricht dem, was ich in meiner "Laufbahn" leider schon häufiger erlebt habe .... :-(

Gruß pieks




"erfolg" beginnt für mich mit der oberarztstelle (im falle einer kliniklaufbahn) bzw. mit dem einstieg in eine sich wirtschaftlich tragende sozietät.
alles darunter ist lediglich peinliches pubertäres imponiergehabe...
das dumme geschwätz von irgendwelchen oberstuflern und vorklinikern, die meinen, alles besser zu wissen/können und hinterfragen zu müssen ist einfach nur anstrengend.
jeder hat die möglichkeit, ein "besserer" arzt zu werden - nur muss er es zuerst überhaupt zu einem arzt bringen, bevor er die, die es geschafft haben, belehrt/anklagt.
das gilt genauso für medizinisches hilfspersonal, das meint, alles besser zu können - ich finde das unangemessen.
was mir in der diskussion fehlt ist der respekt.
respekt und anerkennung des geleisteten.
scheint nicht mehr in mode zu sein... schade.

alley_cat75
03.08.2008, 10:59
Soso: die Schlußfolgerung wäre also, daß ich in Zukunft meine Klappe halte, wenn ich sehe, daß einer Murks macht?

Ganz genau. Und Dich dann erst einmal danach erkundigst, ob es sich tatsächlich um Murks handelt und Du es dafür hälst, weil Du keine Ahnung hast.


ein anderer PJ'ler hat hier neulich von einem Facharzt berichtet, der vor dem Anhängen einer Blutkonserve nur die Konserve mittels bedside -Test testet und nicht das Blut des Patienten.

Hier eine sehr schönes Beispiel für Klappe halten und sich erkundigen, ob Murks oder nicht. Bevor die EK zum Patienten kommt, muss sie im Labor mit mehr als 3 Testseren, zusätzlichen Kontrollen (Rh-Kontrolle) und Serumgegenprobe zum Nachweis der Isoagglutinine getestet werden. Bedside Tests haben oft falsch positive Ergebnisse, so dass sie in unserer Klinik gar nicht mehr gemacht werden. Sinn machen sie nur noch zur Identitätskontrolle des Patienten, aber wenn man den genau kennt und die Tage zuvor vielleicht auch schon EKs angehangen hat, besteht schlicht kein Grund dafür.

Muriel
03.08.2008, 11:05
Wie auch immer das in welcher Klinik nun mit den EKs gehandhabt wird, dies ist meiner Meinung nach allerdings ein Beispiel, wo man gerade eben NICHT die Klappe halten sollte, selbst wenn der Einwand unberechtigt sein mag. In einer Situation, aus der, wie ich weiß, dass potentiell ein Verlauf resultieren KÖNNTE, der dem Patienten erheblichen Schaden zuführen KÖNNTE, werde ich sicherlich meine Klappe aufmachen, und wenn ich nur MEINE und nicht WEIß, dass der Ablauf hier anders ist als ich es mal gelernt habe. Und auch da macht immer noch der Ton die Musik.

Eilika
03.08.2008, 11:10
Und auch da macht immer noch der Ton die Musik.
:-meinung
Klappe halten?? Ich mein, wofür bin ich denn als "Lernender" in der Klinik unterwegs?? Wenn ich was nicht verstehe, mich über was wundere oder etwas nicht dem entspricht, was ich erwarte oder vorher gelernt hab, dann frage ich! Dass ich dabei höflich bleibe, es nicht vor dem Patienten tue und auch nicht in die Frage einbaue, dass ich etwas für falsch halte, dann ist das doch wohl mein gutes Recht, oder?
Und dass jeder mal einen Fehler macht, sich Dinge einschleichen, die vielleicht im Zweifelsfall nix machen, aber irgendwann doch gefährlich werden und so weiter ist doch Grund genug, dass man auch mal als Famulant, PJler, Schwester, Zivi, Patient oder was auch immer so eine Frage stellt!! Dazu hat jeder ein Recht! Und auch wenn ich nicht umbedingt der Meinug bin, dass es keine dummen Fragen gibt, so hilt doch die ein oder andere Frage durchaus weiter, um ein paar Unklarheiten zu beseitigen. Und wenn ich erfahre, dass ich falsch liege, dann nützt mir auch das!!

Tombow
03.08.2008, 11:14
was mir in der diskussion fehlt ist der respekt.
respekt und anerkennung des geleisteten.
scheint nicht mehr in mode zu sein... schade.Das muß man sich erst einmal verdienen, und das hat nix mit dem Arztsein, dem Doktortitel, der Position als Oberarzt oder sonstigen Schwanzverlängerungen. Nur so als Gedankenanstoß - man kann auch ohne OA zu sein und trotz eines ar$chigen Verhaltens respektiert werden. Aber auf das Niveau mußt du erst einmal kommen.

jemand
03.08.2008, 12:07
Ich halte meine Klappe nicht.... Ich halte meine Klappe nicht....

Ich halte meine Klappe nicht.... Ich halte meine Klappe nicht....

Ich halte meine Klappe nicht.... Ich halte meine Klappe nicht....

Ich halte meine Klappe nicht.... Ich halte meine Klappe nicht....

Ich halte meine Klappe nicht.... Ich halte meine Klappe nicht....

:-)) :-)) :-))

docmoechtegern
03.08.2008, 13:01
Edit.: Siehe dort:
http://www.medi-learn.de/medizinstudium/foren/showthread.php?p=678036#post678036

Tombow
03.08.2008, 13:31
....(hier stand ein haufen boviner Exkremente)...Nicht nur daneben, sondern auch offtopic in dem Thread. Also, wenn man keine Ahnung hat.....

Evil
03.08.2008, 14:36
Leuts, der Thread bewegt sich am Rande der Schließung... wie wär's, wenn alle Beteiligten mal etwas von dem gepriesenen gegenseitigen Respekt zeigen?


Bedside Tests haben oft falsch positive ErgebnisseDas widerspricht allerdings meiner Erfahrung, und ich hab schon eine ganze Menge transfundiert. Hast Du neben Deiner persönlichen Erfahrung irgendwelche validen Quellen?

docmoechtegern
03.08.2008, 14:38
....(hier stand ein haufen boviner Exkremente)... Nicht nur daneben, sondern auch offtopic in dem Thread. Also, wenn man keine Ahnung hat.....
Die Rinderscheiße liegt jetzt dort als post Nr. 67:
http://www.medi-learn.de/medizinstudium/foren/showthread.php?p=678036#post678036

docmoechtegern
03.08.2008, 14:41
Leuts, der Thread bewegt sich am Rande der Schließung... wie wär's, wenn alle Beteiligten mal etwas von dem gepriesenen gegenseitigen Respekt zeigen?Aber doch wohl keinen Respekt vor hierarchieniedrigeren Subjekten wie Schülern und sonstigem nichtärztlichem Fußvolk? :-))

Tombow
03.08.2008, 14:47
Die Rinderscheiße......kannste alleine löffeln, in dem Thread ist sie offtopic. Und Respekt muß man sich erst verdienen.

docmoechtegern
03.08.2008, 14:51
Bedside Tests haben oft falsch positive Ergebnisse


Das widerspricht allerdings meiner Erfahrung, und ich hab schon eine ganze Menge transfundiert. Hast Du neben Deiner persönlichen Erfahrung irgendwelche validen Quellen?Ich hab zwar keine praktischen Erfahrungen damit, aber ich finde alley cats Aussage unlogisch und hatte deshalb genau das gefragt, was Du jetzt auch fragst.


Und dafür bin ich von einem angehenden Neurologen im zweiten WB-Jahr mit Rinderscheiße übergossen worden.

:-kotz

Tombow
03.08.2008, 14:55
Heul' doch :-))

Wenn man keine Ahnung hat und Bull$hit labert, passiert es halt, daß man es auch selber löffeln muß. Deine Aussage, daß die Bedside-Tests zur Feststellung der Identität des Patienten vorgeschrieben wären, war sowas von daneben. Und sicherlich hat sich nicht nur Alley, sondern auch ihre OAs und ihr Chef schon was dabei gedacht, daß sie die Bedside-Tests weglassen. Nur du hast in völliger Unkenntnis der Situation mal den Obermacker raushängen lassen. Da darfste dich über Reaktionen nicht wundern.

docmoechtegern
03.08.2008, 14:57
Deine Aussage, daß die Bedside-Tests zur Feststellung der Identität des Patienten vorgeschrieben wären, war sowas von daneben. LOOOOOOL Diese Aussage stammt nicht von mir, sondern von Deiner ärztlichen Kollegin alley cat75.


Bedside Tests haben oft falsch positive Ergebnisse, so dass sie in unserer Klinik gar nicht mehr gemacht werden. Sinn machen sie nur noch zur Identitätskontrolle des Patienten, aber wenn man den genau kennt und die Tage zuvor vielleicht auch schon EKs angehangen hat, besteht schlicht kein Grund dafür.Diese Passage aus alley cat Beitrag hatte ich kommentiert und kritisiert.

Tombow
03.08.2008, 14:58
LOOOOOOL Diese Aussage stammt nicht von mir, sondern von Deiner ärztlichen Kollegin alley cat75.
Soll ich aus deinem Beitrag zitieren? Wo du meintest, dafür wären sie vorgeschrieben. Naja, ich freue mich da auf ne frische Ladung Bull$hit von dir. Wie immer.