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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Physikum März 2012



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Resi_Stent
27.09.2011, 08:00
ja, ich habe auch schon überlegt dem Marburger Bund beizutreten :)
müsste an sich mal überlegen!

mediscript online?
ich bekomme nichts mehr mit!

Kann mir auch vorstellen, dass es im März nicht so viele Probleme mit dem Server gibt, da einfach wesentlich weniger Physikum schreiben...

altalena
27.09.2011, 10:10
Naja, so'n 3-Monats-Account von Thieme ist ja auch schon nicht schlecht, der kostet 19,90 €... is jetzt ja nicht die Welt :-meinung

Ich hatte gewissermaßen keine Wahl, da die mediscript-CD nicht mac-kompatibel ist, aber ich fand Thieme super :-top und hatte, was die Serverprobleme angeht, vielleicht einmal damit zu kämpfen ;-)

Resi_Stent
27.09.2011, 10:50
Mediscript online kostet 39,95 für 12 Monate!
Ich überlege es mir noch mal!
Tendiere aber auch stark zu Examen-online, da ich ja mit der neuen Reihe von Thieme lerne..........

Kiwi05
27.09.2011, 11:07
Ich hatte gewissermaßen keine Wahl, da die mediscript-CD nicht mac-kompatibel ist, aber ich fand Thieme super und hatte, was die Serverprobleme angeht, vielleicht einmal damit zu kämpfen

Ich hatte das gleiche Mac-Problem, habe mit mediscript online gekreuzt und war super zufrieden, kann das nur weiterempfehlen! :) :-top

Kiwi05
27.09.2011, 12:44
Ich hatte das gleiche Mac-Problem, habe mit mediscript online gekreuzt und war super zufrieden, kann das nur weiterempfehlen! :) :-top

Mit Serverproblemen hatte ich übrigens nicht zu kämpfen, auch am Abend davor nicht... :-))

mpt49
28.09.2011, 16:21
Ich bin auch dabei!!!!wieder...

musste zittern aber bestanden mit 188 punkte .viel glück

Abbygale
28.09.2011, 19:02
sehr schön! Herzlichen Glückwunsch!


Viel Spaß in der Klinik :-dance:-dance:-dance

xhf96
28.09.2011, 20:39
Trete im März das erste Mal an und kann mich noch nicht so recht entscheiden, wann ich mit dem Lernen beginnen soll.
Da Chemie/Biochemie meine größte Schwäche ist, habe ich entsprechend auch am meisten Angst davor und würde gern nicht ZU spät anfangen. Wäre es ratsam jetzt Anfang Oktober zu beginnen? Und welche Bücher könnt ihr empfehlen, wenn man so viel Zeit hat, wie ich? Danke schonmal !

LG

cloud765
28.09.2011, 21:06
Trete im März das erste Mal an und kann mich noch nicht so recht entscheiden, wann ich mit dem Lernen beginnen soll.
Da Chemie/Biochemie meine größte Schwäche ist, habe ich entsprechend auch am meisten Angst davor und würde gern nicht ZU spät anfangen. Wäre es ratsam jetzt Anfang Oktober zu beginnen? Und welche Bücher könnt ihr empfehlen, wenn man so viel Zeit hat, wie ich? Danke schonmal !

LG

wenn du im märz zum ersten mal antrittst, hast du wohl noch das 4. semester vor dir? es empfiehlt sich in der zeit den lernplan an den prüfungen/praktika auszurichten. hast du etwa physio- und BC-praktikum bieten sich diese beiden fächer zur vertiefung an. anatomie, psycho und die kleineren fächer könnte man dann größtenteils in den 6-8 wochen vorm schriftlichen abhandeln und in den letzten 1-2 wochen nochmal an physio und BC rangehen.

falls du allerdings ein urlaubssemester o.ä. hast, wäre es wahrsch. ratsam in den ersten wochen bücher über anatomie, BC und physio zu wälzen. da man das natürlich nicht so lang behalten kann, dient es v.a. dem wiedererinnern und erleichtern des "power-lernens" in der endphase.

relativ ausreichend und gut verständlich fand ich immer die medi-learn-reihe.
während der vorklinik hab ich auch öfters die duale reihe für BC genutzt, die ist ganz gut, finde ich!

Abbygale
29.09.2011, 09:01
ich bin ja prinzipiell für einen frühst möglichen Beginn :-meinung man lernt entspannter und meiner Meinung auch effektiver: Wenn man das Thema regelmäßig wiederholt, sei es durch kreuzen, darüber diskutieren etc. verankert sich auch wesentlicher besser.

Für BC find ich wirklich den Horn am besten - verständlich erklärt und bringt einem die ganzen kryptischen Enzymnamen irgendwie im Vorbeigehen bei. Ergänzende dazu habe ich noch den kleinen Löffler

maggi90w
29.09.2011, 09:20
Hat eigentlich irgendjemand einen Tipp wie man gelerntes nicht wieder vergisst, wenn man das nächste Thema anfängt? Besonder in Biochemie habe ich das Problem und es macht mich echt wahnsinnig. Wenn ich die Glykolyse lerne, vergesse ich den Citratzyklus, lerne ich als nächstes die Beta-Oxidation, vergesse ich die Glykolyse, dann fange ich mit dem Harnstoffzyklus an und die Beta-Oxidation ist wieder weg... da muss es doch irgendeine Technik geben...

fiden
29.09.2011, 10:17
Nach dem gelernten Thema alles mal weglegen, ne gute Pause mit irgendwas erfreuendem machen.

Danach ohne Bücher, also aus dem Gedächtnis mal alles runterschreiben. Dann merkst du, ob du es wirklich vorher konntest oder ob du nur alles beim lesen verstanden, nicht aber eingeprägt hast.

Resi_Stent
29.09.2011, 10:30
@maggi90w: ich wollte das in BC diesmal so machen, dass ich mir jeden Tag das Medilearn Poster angucke :)
Ich glaube um nicht zu vergessen ist Wiederholen sehr wichtig!
und so zum lernen nehme ich den Horn ♥

Kiwi05
29.09.2011, 11:25
Ich hab mich in Vorbereitung auf das Schriftliche und vor allem auch fürs Mündliche eine gefühlte Mio Mal vor mein MediLearn-Poster gestellt und mir die Stoffwechselwege erzählt^^
Außerdem hab ich sie mir unzählige Male aufgemalt und sie mir dabei selbst erklärt, ob das so die Non-Plus-Ultra-Methode ist, wage ich zu bezweifeln, aber mir hats wirklich gut geholfen :)

Achso, was auch noch hilft, ist, sich das Poster mit Textmarkern etc. zu verschönern, dann sieht es nicht nur besser aus ;-), sondern durch die "interaktive Beschäftigung" damit kann man es sich auch besser merken. :)

Viel Erfolg, ihr schafft das schon!!! :-winky

Resi_Stent
01.10.2011, 10:17
ja, dieses Poster ist schon toll!
Ich habe da auch die ein oder andere Störung ergänzt :-)
Wobei ich grade auch mit dem vom großen Löffler liebäugel- da sind sogar die Aminosäuren drauf ^^
aber die zusammenhänge gehen (wenn ich mich recht entsinne) aus dem von ML besser hervor!

Ist hier eigentlich noch jemand wie ich im 3ten?

Recall8
01.10.2011, 10:52
Repetitio est mater studiorum. je mehr man lernt,umso wichtiger wird es. Ich wiederhole einen halben lerntag,die andere hälfte kommt dann neues. am schluss wiederhole ich nur.

maggi90w
01.10.2011, 13:21
Repetitio est mater studiorum. je mehr man lernt,umso wichtiger wird es. Ich wiederhole einen halbe lernTag,die andere Hälfte kommt dann neues. Am Schluss wiederhole ich nur.
Das ist natürlich nicht dumm. Wenn man erst ganz am Ende mit der Wiederholung anfängt, hat man die Themen mit denen man angefangen hat ja schon fast komplett vergessen.
Naja. Momentan ist sowieso eher Anatomie angesagt. Findet noch jemand die Physikumsfragen völlig bescheuert?

Abbygale
01.10.2011, 17:37
naja, die Kunst besteht ja darin, regelmäßig zu wiederholen und nicht erst alles einmal durch, um dann wieder von vorn anzufangen. Wie Recall schon meinte: Was neues und was altes - verteilt über den Lerntag :-top

Naja, die Fragen sind schon... naja... sind wir mal und sagen: "anders". Es wird halt sehr (sehr) ins Detail gegangen. Aber die Topografischen Sachen wiederholen sich ja im Großen und Ganzen. Dadurch kriegt man schon ein Gefühl dafür, wo was liegt, langzieht etc. :-meinung

maggi90w
01.10.2011, 18:00
Das hilft mit jetzt zwar für die Gesamtklausur nichts mehr, aber egal. Besser spät als nie.
Wie viele Tagen sollten denn zwischen dem ersten lernen und dem wiederholen liegen? So 3-4?

Abbygale
02.10.2011, 09:33
ich glaube mal gelesen zu haben, dass man nochmal am nächsten Tag und dann eine Woche später, dann einen Monat.

Finde das persönlich aber nicht so gut -weil: a) Unterschiedliche Themen unterschiedlich behandelt werden müssen und manche so dusselig sind, dass man einfach öfter ran muss. Und b) nach meiner Meinung Medizin nicht gerade ein einfaches Fach ist und ich persönlich mehr Zeit brauche.

Meine Methode (ich hatte mir mal so ein Studi-Hilfe-richtig-lernen-Buch gekauft und da stand folgende Methode drin):
Ersteinmal alles lesen, was man zum Thema lesen will/muss. Anschließend ein Lernskript anfertigen - aus dem Kopf alles aufschreiben, was einem zum Thema einfällt. Dabei kann es sein, dass man es mehrmal schreiben muss, bis man dann sein Skript hat. Die Notizen dann zunächst die folgenden Tage durchgehen- am besten laut vor sich her prabbeln (so eins/zwei Tage - das lernt sich aufgrund der Vorarbeit mit dem Skrptschreiben recht einfach). Und dann halt nochmal ab und zu anschauen (habe da kein richtigen Plan - meist fällt mir ne Frage ein oder ich weiß etwas beim Kreuzen nicht. Nehme dann nochmal das Skript und wiederhole das Thema - also Wiederholung stetig, aber mehr so 'nebenbei')

Hatte das so schon beim Abi gehandhabt und im Studium aufgrund allseitigen Kirremachen kurz 'verloren', damit oft auf die Nase gefallen und war extrem unsicher. Seitdem ich aber wieder so arbeite, ist das Lernen für mich effektiver und einfacher. (Naja, obs so ne gute Methode ist, werde ich dann im März sehen :-)) )