Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : Die Stationsküche
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Skalpella
12.05.2012, 15:37
Schick ist das, so hab ichs auch gelernt :-))
Bissl Üben vorher schadet aber net :-)
Schick ist das, so hab ichs auch gelernt :-))
Ja! :-))
Aber so richtig schön gibt es das ja (fast!) heute auch nicht mehr! Damals noch, mit dem "bösen" Lachgas und satt Sevo dazu, da kam wirklich jede Vene bis zum Anschlag raus! :-))
el suenio
12.05.2012, 19:13
Die grobe Technik die ersten Male am Lebenden zu üben, ist nicht fair dem Patienten gegenüber. Die Venen"suche" kann man nicht ohne Patient üben, die Technik schon
Na eben, genauso sehe ich das auch. Ich habe ja auch nichts dagegen, dass wir erst mal einen künstlichen Arm kriegen, ich habe aber was dagegen, dass wir das nicht danach gegenseitig an uns mal üben können. Denn wie gesagt, man sieht ja, wo die Vorgänger hingestochen haben und suchen muss man da bestimmt auch nichts. Ganz normal mit einer Kanüle Blut abzunehmen ist technisch ja auch absolut nicht anspruchsvoll. Ich hab ohne jegliche Kenntnisse mehrmal gleich an meinem eigenen Arm getroffen und das, obwohl ich meine Fähigkeiten da nicht als besonders einschätze. Da muss man nachdem man einmal durchgespielt hat, wie es gehen soll, m.M.n. schon mal am lebenden Objekt geübt haben und ich persönlich finde es auch nicht fair, wenn das der Patient ist.
^^ Wenn man die Möglichkeit hat, ist die einfachste Art und Weise zu üben, wenn der Patient eine schicke Narkose hat. Da zieht nix weg, es beschwert sich nix und weh tut es auch niemandem...
Ist nur etwas doof, für jede Viggo eine Narkose zu fahren.
*gefaelltmir* Haha, das ist gut :D
Skalpella
12.05.2012, 21:10
Ja! :-))
Aber so richtig schön gibt es das ja (fast!) heute auch nicht mehr! Damals noch, mit dem "bösen" Lachgas und satt Sevo dazu, da kam wirklich jede Vene bis zum Anschlag raus! :-))
:-love:-)
^^ Ahh, ich sehe, WIR verstehen uns. :-))
Ich habe am 1.10.2011 die Ausbildung zur ATA angefangen und bin früh ans Legen von Sicherheitsvenenverweilkathetern mit Injektionsport (wir müssen die wirklich so nennen :() herangeführt worden. Die erfahrenen Pflegekräfte bei uns bleiben teilweise alleine im Saal und spritzen dann auch eigenständig Medikamente. Wenn man nicht weiß, wer zu welchem Team gehört, dann würde man das rein vom Zuschauen nicht merken.
hallöchen
meine schwägerin in spe fängt im herbst mit der ausbildung zur guk an.
möchte ihr was kleines schenken, was sie im klinikalltag brauchen kann.
dachte da an so eine schwesternuhr, die man an die brusttasche pinnen kann.
(in die richtung: *klick* (http://www.virtualvillage.de/pulsuhr-schwesternuhr-pink-dreieck-pin-ansteckuhr-009400-035.html?utm_source=googlebase&utm_medium=shcomp&utm_campaign=google_shopping_feed))
könnt ihr da was empfehlen, oder wisst, worauf man achten muss?
oder habt ihr noch ne bessere idee?
danke schon mal :)
el suenio
16.05.2012, 14:24
Sicherheitsvenenverweilkatheter mit Injektionsport
:D :D Super :D Erinnert mich an das Inkontinenzmaterial, sagt ja bestimmt auch jeder. Aber das von dir ist definitiv noch viel besser :D
könnt ihr da was empfehlen, oder wisst, worauf man achten muss?
Also ich hab auch eine und bin mit der eigentlich zufrieden. Ich finde nur ein was negativ, nämlich, dass meine mit einer Sicherheitsnadel versehen ist. Ich würde also eine mit einem Clip empfehlen. Hat man die Nadel da nämlich ein paarmal durchgestochen, hat man alles Löcher im Kittel, nur so das Wahre. Deshalb stecke ich meine immer in die Brusttasche. Es gibt da die verschiedensten Modelle, aber ich würde meinen, dass die sich nicht allzuviel nehmen. Da sind auch richtig teure dabei, muss man nicht haben, finde ich, denn ob die wirklich besser sind, ist fraglich.
oder habt ihr noch ne bessere idee?
Also ich finde die Idee gut. Was ich noch gut finde ist:
http://www.amazon.de/Aua-macht-lustig-%C3%84rztespa%C3%9F-Schwesternlacher/dp/3940025720/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1337174469&sr=8-1
Und den Hirschhausen ja sowieso:
http://www.amazon.de/Langenscheidt-Arzt-Deutsch-Deutsch-Arzt-Eckart-Hirschhausen/dp/3468731779/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1337174572&sr=1-1
Aber im Klinikalltag brauchen kann man das wohl eher nicht. Also ich finde die Uhr gut, macht sich zum Pulsnehmen gut.
Ich kann zwei Dinge empfehlen. Zum einen einen guten Kugelschreiber, denn den wird sie oft brauchen und eine Pulsuhr. Das ist eine kleine Sanduhr ähnlich wie die zum Zähneputzen. Ich finde die unheimlich cool und man wird durch das Ziffernblatt nicht abgelenkt :).
WackenDoc
16.05.2012, 15:32
Kulis bekommen aber immer Beine und außerdem bekommt man die für lau von den Pharmaleuten.
Ja, aber ich finde, ein edler Kugelschreiber ist was feines. Wenn man den ordentlich mit Namen versieht, bleibt er einem auch erhalten :).
Skalpella
16.05.2012, 16:16
Ich kann zwei Dinge empfehlen. Zum einen einen guten Kugelschreiber, denn den wird sie oft brauchen und eine Pulsuhr. Das ist eine kleine Sanduhr ähnlich wie die zum Zähneputzen. Ich finde die unheimlich cool und man wird durch das Ziffernblatt nicht abgelenkt :).
Die gehen aber sehr schnell kaputt. Dann hat man Sand in den Taschen. . .
Die Idee mit der Anhänguhr ist klasse, Epeline :-)
^^ Ja, gute Idee, aber achte wirklich drauf, dass es eine Uhr ohne Sicherheitsnadel ist. Die Klamotten sind mir dabei in erster Linie egal. Aber wer sich schon mal mit einer Sicherheitsnadel gestochen hat, der weiß warum! Und gerade bei den Uhren, die ja doch an "sensibler" Stelle getragen werden, finde ich den Aspekt nicht soo unwichtig. :-)) :-))
el suenio
16.05.2012, 19:02
Kulis bekommen aber immer Beine und außerdem bekommt man die für lau von den Pharmaleuten.
Oh ja, allerdings, kommt mir bekannt vor :D Sobald bei uns eine neue Ladung Stifte eintrifft, reißen sich alle drum. Ich beschrifte meine auch immer gleich mit meinem Namen, aber die von Zeit zu Zeit auszutauschen ist auch nicht verkehrt. Ist der eine fast leer, stell ich ihn für die Allgemeinheit hin und klau mir einen neuen :D
Also Kugelschreiben kann man sicherlich brauchen, aber wenn die von irgendwelchen Pharmakonzernen sind, finde ich das viel cooler als so einen Metallkuli mit Namen.
Zur Sanduhr: Da erfüllt eine Schwesternuhr den gleichen Zweck und sie kann noch dazu die Zeit anzeigen...Die Sanduhr finde ich auch nicht übel, gibt es aber doch eh auf jeder Station. Manche Schüler bereichern sich auch gleich damit und nehmen eine von der Station mit, aber DAS brauch ich mal nicht :D
Aber wer sich schon mal mit einer Sicherheitsnadel gestochen hat, der weiß warum!
Ja, aber das ist eher unwahrscheinlich. Die sind wirklich gut verschlossen mit einem Ring an der anderen Seite zum Darüberlegen. Aber wie gesagt, nach zwei Tagen macht man die ab und wieder an den nächsten Kittel ran, die haben dann schön viele Löcher. Das finde ich irgendwie doof.
el suenio
22.05.2012, 19:01
Oh, heute ist mir auch was Interessantes passiert...Ich hab gerade Kurven gezogen, auf einmal kommt eine Assistenzärztin (mir noch nicht bekannt) auf mich zu und will mir wichtige Informationen mitteilen :D Hat sie mir erzählt, dass die Pat. heute zwei EK's bekommt und danach ein großes Blutbild gemacht werden soll und für morgen noch vier eingekreuzt werden. Ich dacht mir so, alles klar, bin wohl nicht der richtige Ansprechpartner :D Hab aber fein nochmal alles wiederholt und anschließend für den nächsten Arzt aufgeschrieben. Dieser kam ca. 30 Minuten später und ich musste ihm erklären, was gemacht werden soll. Mal abgesehen davon, dass ich eigentlich theroretisch noch nie was von Erythrozytenkonzentraten gehört haben müsste, war die Situation einfach nur urkomisch. Schülerin im ersten Lehrjahr erzählt Oberarzt, was mit den EK's passieren soll. Ich sah wahrscheinlich sehr vertrauenswürdig aus, ich guck gleich mal in den Spiegel :D
danke leute, für die vielen antworten... :-)
freue mich ja, dass meine idee so gut ankommt.
kennt ihr auch für die kitteltasche diese clips, in die man die stifte reinstecken kann? dann fallen einem die stiffte nicht immer aus der brusttasche, wenn man scih mal bückt um was aufzuheben... :-) die fände ich auch noch gut. aber möchte ihre taschen nicht schon vor berufsbeginn vollstopfen - das werden die von alleine ^^
ehemalige Userin 24092013
24.05.2012, 12:33
Sooo die ersten drei Nächte im neuen Spital wären rum:
Nacht 1: OP Betrieb bis 4 Uhr (zwischendurch von 23 - 2 Uhr abchillen, zum pennen war ich n bissle zu aufgedreht) und ab vier Uhr dann pennen bis 6 Uhr. Daheim am Vormittag nochmal so drei Stunden und dann schöööön den Tag genutzt:-).
Nacht 2: OP Betrieb bis 2 Uhr, anschliessend ungestörte Nachtruhe bis 6 Uhr, Kurzschlaf am Vormittag daheim und dann wieder furchtbar produktiv den Tag genutzt.
Nacht 3: Pennen nonstop ab Mitternacht, der heutige Tag: Sport, Haushalt und gleich noch nen halben Umzug...
Müde? Nein.
Umstellungserscheinungen? Nein.
Lässt es sich so leben? Ja!:-))
ehemalige Userin 24092013
06.09.2012, 10:43
Boah wie ich Anästhesisten von folgender Sorte hasse: mitte 50, alles am Besten wissend gegenüber jedem (vor allem aber der Pflege) einen Bauch so fett als wären sechslinge drin, permanent am (sry) Fressen und kleine Starallüren im (Nacht)dienst wie:
"Es ist mir egal ob der Patient eine perfekte Intubationsanatomie hat und kein Kandidat für schwierigen Airway darstellt, ich wünsche mir hier jetzt einfach eine fiberoptische Intubation, weil ich das so möchte...", "Huch mir ist da grad was runtergefallen, heb DU das doch bitte mal auf...." (man selbst ist übrigens beschäftigt mit Dingen wie Dokumentation, Tubusfixation....was auch immer) u.v.m an den Tag / die Nacht legen.
Egal was man vorschlägt, es ist garntiert Mist!
Egal was man richtet, er will sicher (nachdem er sich einen Überblick der Ware verschafft hat) was anderes!
*grrrrr* und wenn man es wagt (so wie ich vor einiger Zeit) dieser laufenden Bauchwandhernie mal (wirklich) vernünftig und sanft mitzuteilen, dass er sein Spinalset auch mal selbst auswickeln kann, weil man grad noch am Arbeiten ist, dann läuft man schwer Gefahr, den ganzen Tag nichts mehr zu dürfen, ausser Drecksarbeit.
Selten eine so abartige Diva im einem Spital erlebt...*kopfschüttel* - nee eigentlich noch nie so eine Diva erlebt.
*milkakuh*
09.09.2012, 17:11
Oh nein Kaddel, das klingt ja wirklich nicht nach einem sehr freuendlichen Kollegen...Aber zum Glück gibt es ja nicht nur die eine Sorte! :) Finde aber generell, dass man in der Klinik viel mehr als Team zusammen arbeiten sollte. Hab eine super Zusammenarbeit zwischen der Pflege, den Therapeuten, den Psychologen und den Psychatern erlebt und war sehr beeindruckt davon! :)
*milkakuh*
06.11.2012, 18:31
Hier ist es irgendwie ganz schön ruhig geworden! Ist hier niemand mehr in der Pflege tätig??? Ich hatte heute auf Station mal einen Schrittzähler an und bin auf 8.500 m gekommen und der Tag war relativ ruhig (musste z.B. nur 4x von Station um was zu erledigen...). Find's ja echt interessant! :P
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