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Relaxometrie
03.10.2012, 14:18
ich würd mal meinen, da war ein Fünkchen Ironie mit in Brutus' Beitrag^^
Ich hoffe. Die hätte ich dann zwar zu spät entdeckt, aber das würde mein Vertrauen in Brutus' Beiträge wieder voll herstellen.

Brutus
03.10.2012, 14:42
Ich hoffe. Die hätte ich dann zwar zu spät entdeckt, aber das würde mein Vertrauen in Brutus' Beiträge wieder voll herstellen.

Und ich hätte eigentlich eher gehofft, den TE ein wenig aus der "Reserve" zu locken. :-nix
Aber anscheinend prallt alles an der Fassade ab...

Relaxometrie
03.10.2012, 14:48
Ok, sorry, das habe ich nicht erkannt :-blush

EntenFreundin
03.10.2012, 14:54
Ok, sorry, das habe ich nicht erkannt :-blush

Ich auch nicht....

blackcat86
03.10.2012, 20:56
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Relaxometrie
03.10.2012, 21:04
Die Frage ist, was einen erwartet wenn man nicht gesund aussieht
Das erlebst Du doch gerade. Wie oft willst Du Dir das noch geben? Es wird bei der nächsten Stelle nicht anders verlaufen, als jetzt, wenn Du keine Therapie machst.
Schonmal von DBT gehört? Wäre das was?


jetzt eine Therapie zu machen ist insofern illusorisch, als dass das nicht nur an mir hängt.
Es hängt ausschließlich an Dir. Willst Du eine Therapie machen? Dann kümmere Dich.

WackenDoc
03.10.2012, 21:11
Ich wollte mich ja eigentlich raus halten, aber du kapierst es einfach nicht:
Du hast eine schwerwiegende psychiatrische Erkankung. Diese hat bereits erhebliche körperliche Folgen.
Selbst ohne die Folgen, merkt man alleine an deinen Denkmustern, dass du krank bist.
In dem Zustand ist es schon fast ein Wunder, dass der Betriebsarzt dich überhaupt als Arzt arbeiten lässt.

Du kannst nicht beides haben- deine Krankheit UND eine Tätigkeit als Arzt.
Eine Therapie ist kein Aus für eine ärztliche Tätigkeit. Deine Krankheit in der aktuellen Ausprägung allerdings schon.

Anosten ist dieser Thread eine typische Bordie-Show: Alle bemühen sich und machen sich evtl. auch Sorgen um dich, machen Vorschläge, machen sich Gedanken- aber bei dir kommt rein gar nichts an, du hängst an deiner Krankheit und dann kriegen die User hier von dir noch für die Bemühungen ein´s auf den Deckel.

Wahrscheinlich wird der Thread sich auch noch in 2,3 oder 4 Wochen im Kreis drehen.

Auch wenn du es in den Bewerbungsgesprächen noch verstecken kannst- in dem Zustand bist du noch nichtmal annähernd in der Lage als Ärztin zu arbeiten.

Kackbratze
03.10.2012, 21:45
Wahrscheinlich wird der Thread sich auch noch in 2,3 oder 4 Wochen im Kreis drehen.

Das kann ich mir garnicht vorstellen. Hier wird doch um Hilfe gesucht!

Sebastian1
03.10.2012, 21:53
Dieser Thread wird dir nur dann helfen, wenn du den einzig sinnvollen Ratschlag annimmst:

Geh in Therapie!

Hör auf, mit uns diskutieren zu wollen, wir können dir nicht zu einer anderen Stelle verhelfen, in der du dich verstecken kannst in der Hoffnung, das es dort nicht so auffällt, wie es jetzt aufgefallen ist.

Geh in Therapie!

Alle anderen Sätze hier sind erläuterndes Beiwerk, das dich gar nicht mal unbedingt interessieren muss.
Du bist augenscheinlich manifest krank, das seit Jahren, mit schweren kjörperlichen Auswirkungen. Und wenn cih was von "Kaliumtherapie in Eigenregie" lese, dann kann ich nur sagen, das ist schwer pathologisches Verhalten, um eine Krankheit zu kaschieren.
Kein Mensch macht dir Vorwürfe dafür, dass du krank bist. Aber ohne Therapie wird dein Leben und dein Beruf den Bach runtergehen.

Relaxometrie
03.10.2012, 21:57
Tja, kaum macht man konkrete Therapievorschläge, klinkt Madame sich erstmal wieder aus. Neben vielen anderen Hinweisen darauf, daß sie bisher nicht wirklich krankheitseinsichtig ist, ein aus ihrer Sicht konsequentes Verhalten. Denn wer nicht krank ist, braucht ja auch keine Therapie.
Zeitverschwendung, hier noch mehr zu schreiben.

Feuerblick
03.10.2012, 21:58
...außerdem bekommt man so schööööön viel Aufmerksamkeit, wenn man immer und immer wieder den gleichen Kram schreibt. DAS bestärkt noch prima in der fehlenden Krankheitseinsicht. :-meinung

flavos
03.10.2012, 21:59
Ich kriege auch ziemlich viel Druck von meinem Vater, wegen Versicherungen und ähnlichem. Muss also möglichst schnell eine andere Stelle finden. [...] aber wie gesagt, jetzt eine Therapie zu machen ist insofern illusorisch, als dass das nicht nur an mir hängt.

Wie hier auch schon mehrmals erwähnt: vielleicht würde eine anteilige Stelle die Problematik lösen?!
Es scheint wirklich eher ein Problem des Wollens zu geben bei dir bezüglich der Therapie.

Michael72
03.10.2012, 22:21
Wobei das vordergründige auch nicht so einfach zu korrigieren ist. Mehr Gewicht ertragen ist auch emotional belastend, nicht stabilisierend; die E’lyte waren schon seit Jahren so, und eine Kaliumkorrektur i.v. traute ich mir bisher noch nicht in Eigenregie zu; orale Substitution kann man ja angeblich total vergessen, was die Wirkung betrifft.

Versuch's doch mal mit Bananen. Zum einen bieten die pro 100 Gramm fast 400mg Kalium und zum anderen mit fast 100 kcal pro 100 Gramm auch noch die Lösung für Dein Gewichtsproblem. Du musst nur genug davon essen (und den Bananen dann die vollständige Darmpassage erlauben).

Miss_Verständnis
03.10.2012, 22:51
Wobei das vordergründige auch nicht so einfach zu korrigieren ist. Mehr Gewicht ertragen ist auch emotional belastend, nicht stabilisierend;

Offenbar will sie doch gar nicht zunehmen.. oder verstehe ich das falsch?

McBeal
04.10.2012, 07:48
1. Du brauchst jetzt nicht zu Bewerbungsgesprächen zu fahren, weil Du JETZT erstmal eine Therapie brauchst.

2. WENN Du dann die Therapie gemacht hast /machst ("wenn" im Sinne von "sobald" und nicht "falls") und wieder einigermaßen stabil bist, kannst Du Dich um eine neue Stelle bemühen und dann auch Zeit füe Gespräche haben.

3. Du wirst zu 100% eine Stelle bekommen, denn Du bist Ärztin und beherrschst die deutsche Sprache. Vielleicht nicht (direkt) wieder an der Uni, vielleicht nicht im Wunschfach (einer Freundin, die Radio macht ist direkt eine Stelle angeboten worden, als sie bei der Sekretärin vorbeiging, um zu fragen, ob sich Bewerbungen lohnen und sie hatte noch nicht mal ihre Unterlagen dabei), aber Du wirst nicht (dauerhaft) arbeitssuchend sein.

4. Und wenn es Dir gesundheitlich besser geht, wirst Du vielleicht merken, dass es gar nicht die Uni sein muss (ich habe mich z.B. bewusst dagegen entschieden).

VG
Ally

EntenFreundin
04.10.2012, 08:04
. Mehr Gewicht ertragen ist auch emotional belastend, nicht stabilisierend; die E’lyte waren schon seit Jahren so, und eine Kaliumkorrektur i.v. traute ich mir bisher noch nicht in Eigenregie zu; orale Substitution kann man ja angeblich total vergessen, was die Wirkung betrifft.
Ich kriege auch ziemlich viel Druck von meinem Vater, wegen Versicherungen und ähnlichem. Muss also möglichst schnell eine andere Stelle finden. I

Wie viel wiegst Du denn nun eigentlich bei welcher Größe ?
Selbst wenn Du noch 10 kg abnimmst wirst Du immer noch nicht mehr Gewicht ertragen können, sondern die verzerrte Wahrnehmung von Deibem Körper wird immer schlimmer.
Nur wenn Dz nicht willst, denn können wir hier eh schreiben was wir wollen, bei Dir kommt nix an, sondern Du wirst immer wieder neue Ausreden suchen, um diese Erkrankung zu rechtfertigen.

Was für Versicherungen denn ? Wenn Deine private KK da Probleme macht, denn wechsel in eine gesetzliche. Meines Wissens muss Dich eine gesetztliche KK aufnehmen.
Wäre ja vielleicht auch ein Weg mal vom Druck Deines Vaters wegzukommen; da scheint ja auch eines der Probleme zu liegen.
Berufsunfähigkeitsversicherung dürftest Du mit der Problematik eh nicht bekommen.

Lava
04.10.2012, 17:34
Alle bemühen sich und machen sich evtl. auch Sorgen um dich, machen Vorschläge, machen sich Gedanken-

Nicht alle :-sleppy

dreamchaser
04.10.2012, 17:47
Wow, wenn jemand in der Weiterbildung für Psychosomatik ist, dann kann er hier tolle Lehrbeispiele für Patienten bekommen - du bist rein vom Geschriebenen her die klassische Borderlinerin, zudem kommt eine Essstörung noch hinzu. Aber wenn die Einsicht fehlt, dann ist auch jeder Hinweis auf eine dringend notwendige stationäre Therapie (je nach BMI ggf. erstmal in der Inneren) mit einer anschliessenden langjährigen ambulanten Therapie egal.

blackcat86
04.10.2012, 21:49
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WackenDoc
04.10.2012, 21:56
Ja, genau Lehrbuchfall; so als wäre man eine programmierte, vorhersehbare Maschine
Typischer Bordie-Satz. Verwandt mit "nein, die Diagnose wird uns allen gar nicht gerecht, weil wir so individuell sind".


Frage mich gerade, zu welchem Fach ich überhaupt maximal fähig sein könnte.
Mit dem Krankheitsausmaß (psychisch) und dem körperlichen Zustand: Zu keinem
Mit Krankheitseinsicht, Therapiewillen und Therapie: Zu allen außer Psychiatrie.

Aber da du deine Krankheit behalten willst, stellt sich die Frage eh nicht.