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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere/Allgemeinmedizin/Hausarzt
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Geschrieben am
30.04.2024
Meine Prüfung fing ein paar Minuten eher an. Ich wurde vom Prüfungsvorsitzenden aus dem Warteraum abgeholt. Auf dem Weg zum Prüfungsraum hat er mir schon ein gutes Gefühl gegeben und gesagt, die Prüfung sei nur ein kollegiales Gespräch.
1. Prüfer (die Namen habe ich mir leider nicht gemerkt):
Der erste Prüfer hat mir einen Medikamentenplan vorgelegt und gefragt, ob mit was auffällt. Auf dem Plan standen Captopril, Marcumar, Diclofenac, Allopurinol und Furosemid/Spironolacton. Habe gesagt, dass sowohl ACE-Hemmer als auch Spironolacton eine Hyperkaliämie machen. Und dass ich bei Diclofenac und Marcumar an ...
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Meine Prüfung fing eher etwas zu früh an. Ich wurde vom Vorsitzenden aus dem Warteraum abgeholt und in den Prüfungsraum geführt. Der Vorsitzende hat mir auf dem Weg gut zugeredet, gesagt, dass es nur ein kollegiales Gespräch wäre und mir damit schon einmal ein gutes Gefühl gegeben. Die anderen beiden Prüfer waren auch nett, obwohl man schon das Gefühl hatte, in einer Prüfung zu sitzen.
1. Prüfer (habe mir leider die Namen nicht gemerkt):
Der erste Prüfer hat mir einen Medikamentenplan vorgelegt und wollte wissen, ob mir was auffällt. Auf dem Plan ...
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Die Prüfung ging ca. 10 min vor dem offiziellen Prüfungstermin los, was die nervenaufreibende Wartezeit verkürzte und ganz dankbar war. Man meldet sich bei Ankunft zunächst beim Empfang an, sodass die Prüfer über das Eintreffen informiert werden.
Nach einer sehr kurzen Wartezeit im „roten“ Aufenthaltsraum wurde ich von Herrn Prof. Dr. Biniek (Vorsitzender) abgeholt und in den Prüfungsraum gebracht. Er befragte mich zuerst, ob ich mich gesundheitlich in der Lage dazu fühle, die Prüfung zu absolvieren. Dann ging es direkt los mit dem ersten Fall (der Name des ersten Prüfers ...
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Der Prüfungsvorsitzende holte mich im Warteraum ab. War nett. Kurzer Smalltalk. Dann Vorstellung der Prüfer nur mit Namen und los gings. Prüfungszeit ca. 35-40 min
Pat mit plötzlich starkem Ub Schmerz:
Was tun Sie? Anamnese, Untersuchung und vag Sono, Sonobild: von einem Ovar und FF mit meiner Meinung nach Bagelsign neben Ovar am ehesten in Tube. Leider kein Bild vom Uterus. EUG Diagnostik: Hb niedrig mit 8, HCG 4000. Der Prüfer fragte was mache man dann bei der Patientin. Ich sagte LSK, da reagierte er nicht und ich dachte das sei ...
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In alten Protokollen ist die Prüfungssituation genug beschrieben , daher als Zusammenfassung für meine Fragen ist folgengend zu erzählen :
1 schlanker Mann , 50 Jahre alt, raucher, hat seine Frau gedacht , er habe Schlanganfall, da er seine re. Auge nicht ganz offnen kann, endlich ging es um Horner Trias im Rahnmen ein Bro-Ca.
2 EKG gezeigt mit STEMI
3 BGA mit met. Azidose bei 17 jähriger Pat. --> BZ 500--> Ketoazidose bei DM erstmanifistation
4 DD Hypercalciämie
5 35 jährige Pat. war vor 1 Woche beim HNO wegen Halsschmerzen mit AB behandelt ohne ...
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Allgemein muss man sagen die Atmosphäre war sehr angenehm und freundlich.
Ich wurde von Dr Jost und Dr. Pejcinovic befragt.
Erste Frage von Dr. Jost:
was ist eine Depression? Ich habe die Kriterien erwähnt.
Nächste Frage: Patientin mit Borderline Persönlichkeitsstörung habe folgende Medikation: Sertralin 100 mg, Quetiapin 200 mg, Pipamperon 40 mg. was halten Sie davon, was machen Sie damit.
Er wollte hören, dass eine Persönlichkeitsstörung nicht medikamentös behandelt wird.
Danach Anschluss Frage: Gibt es eine Persönlichkeitsstörung die medikamentös behandelt wird, z.B. wenn Aggression vordergründig ist. Ich habe Clozapin und Risperidon anti aggressiv erwähnt.
Er war ...
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Hr. Hüttner, Fr. Pitz, Vorsitzende Fr. Dr. Fitzler
Geschrieben am
28.04.2024
Die Prüfung fand Ende April in den Räumlichkeiten der Ärztekammer in Frankfurt statt.
Die Prüfung selbst begann pünktlich.
Ich wurde zunächst durch Herrn Hüttner abgeholt und im Anschluss sehr herzlich von den übrigen Prüferinnen begrüßt. Fr. Dr. Fitzler bat mich, zunächst meinen bisherigen Werdegang zu skizzieren, bevor Herr Hüttner die erste Prüfungsfrage stellte.
1. Hr. Hüttner:
"Was können Sie mir denn über die Gicht sagen? Kennen Sie die Leitlinie?"
Es ging ihm hier weniger um die chronische als um die akute Form, darauf hat er mich hingewiesen, als ich schon ein bisschen zu sehr ...
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Prüfungsvorsitzender: nicht erinnerlich, kannte ich aber schon aus einer Zusatzbezeichnung Notfallmedizin-Prüfung.
1. Prüfer: Dr. Hermann
2. Prüfer: nicht erinnerlich
Die Prüfung wird mit dem Kommentar eröffnet, dass es ein nettes, fachlicher Gespräch sein soll. Insgesamt ist die Atmosphäre sehr entspannt.
Prüfer #1 (als Aufhänger nimmt er mein Logbuch zur Hand und fragt in welchen Bereichen in der Uniklinik ich eingesetzt worden bin, bleibt bei Neurochirurgie hängen)
Nach welchen Standards haben Sie während ihrer Rotation in die neurochirurgische Anästhesie gearbeitet?
Aufklärungsgespräch mit Erhebung des neurologischen Status, Vor-, und Nachteile Prämedikation
Narkoseführung TIVA vs balancierte Anästhesie, wann welche gewählt wurde (Hirndruck ...
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Meine Prüfung fand am 25.04.24 um 9:30 Uhr statt. Die Prüfer waren Fr. Dr. Becker, Herr Dr.Lackum und der Prüfungsvorsitzende Dr. Henke. Alle waren sehr nett. Die Prüfung dauert knapp 20 min und begann mit knapp 10 min Verspätung. Es schien eher eine Prüfungssituation zu sein als ein kollegiale Gespräch, aber keineswegs als stressig oder unfreundlich.
Fragen:
Dr Becker:
- Herzinsuffizienz: Nennen Sie die 4 Basistherapeutika nach den aktuellen Leitlinien in Herzinsuffizienz ohne Dekompensation.
- Definition HWI unkomplizierte/komplizierte. Welche Gruppen sofort im HIW Kompliziert behandelt werden sollen
Dr Lackum:
- Foto Ohrläpchen Abzess. Risiko, nicht ...
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Ging nach kurzer Frage ob ich mich bereit fühle direkt los.
1 Prüfer:
Junger Mann kommt in die Praxis mit unblutigen diarrhoean 10x/d nach Urlaub in Jordanien.
Anamnese erfragen, Vitalparameter, leicht hypoton und tackykard.
Weiteres Vorgehen: körperliche Untersuchung, Labor (vor allem Nierenwerte, Entzündingswerte, (hb) Stuhlprobe: auf welche Keime?
Beim Patienten wurden Shigellen nachgewiesen.
Stationäre Aufnahme?
Antibiotische Therapie? ceftriaxon iv,
Falls ambulant Fluorchinolone; aber eher stationäre Aufnahme wegen schwerer Dehydration.
Älterer Patient mit Brustschmerzen (erstmal keine genaueren Angaben), an welche Differenzialdiagnosen denken Sie?
Myokardinfarkt bzw stabile KHK, Lungenembolie, Pneumothorax, Boerhave, Aortendissektion.
Was machen Sie als Nächstes? EKG schreiben. ...
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Prüfer: Nephrologe, Kardiologin, Vorsitzender mit gastroenterologischer Expertise
1) offene Frage nach zuletzt behandeltem Patienten
2) NW Kortison und folglich zu erwägender Begleitmedikation (Vit. D/Calcium, ggfl. PPI, ggfl. Cotrim bei Pneumocystis)
3) Patientin mit Dyspnoe und TAA in einem vorgelegten EKG, Therapie mit Frequenzkontrolle und DOAK nach CHADSVASC-Score
4) ganz offene Frage über Kenntnis rheumatologischer Erkrankungen, die auch das Herz betreffen können ( Kollagenosen, Vaskulitiden, Borreliose, Chagas etc. hier hätte man sicherlich auch anders antworten können :)
2) Gastritis (Typen A,B,C und Behandlung von HP mit Pylera)
Der Situation geschuldet war ich anfangs angespannt aber ...
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Freundliche Atmosphäre. Start mit Prüfer 1. niedergelassenem Kollegen aus Bonn. Eröffnet mit Fragen zur Inneren Medizin. Fallbeispiel. Pat. 67J mit Abgeschlagenheit und Polyurie. Komplette Basis nach ZNA Schema. Labor mit HbA1C 16,5. ED Diabetes mellitus Typ II. Akute Versorgung mit Aufnahme Station. BZ > 400. Medikamentöse Akuttherapie mit Insulin-Perfusor. Dann Einstellung nach DGK Leitlinie 2023. Besprechung über Pat. mit Niedrig-Risiko zu Patienten mit kardiovaskulärem Risiko. Über Metformin, SGLT-2-Hemmer, Glutide mit Ozempic. Dann hat Pat. zusätzlich art. Hypertonie, Einstellung medikamentös mit Benennung der Substanzklassen, mit dualer Therapie als Start, Kombinationspräparate nennen, ...
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ich hatte meine Prüfung am 26.04. ich war vorher sehr aufgeregt, da vor mir jemand durchgefallen ist.
Die Person wurde wohl Rheuma gefragt, Divertikulitis und wohl ein Basaliom an der Nase.
Meine Prüfung ging mit Verspätung los, meine prüfer waren d. behrnhard und dr. Eirmbter.
1. Frage
Patientin 73 kommt in die praxis, gerade von wespe gestochen wurden, Hautfarbe wie Asche, fällt um, rr hypoton tachykard aber noch ansprechbar. Was machen Sie?
ich hab direkt gesagt 1mg adrenalin, 250mg predni iv und großzügig Volumen.
Prüfer: Ja genau das wollte ich hören
( hatte mich etwas geärgert ...
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Meine Prüfung fand am 26.04.2024 in Düsseldorf statt. Vorab habe ich mich vorbereitet über mehrere Monate neben der Arbeit und den Kindern mit Amboss und den Fällen aus dem Internisten sowie intensiv mit den Protokollen hier.
Man soll 30min vor Prüfungsbeginn im Warteraum sein, meine Prüfung fing aber leider erst mit 25min Verspätung an (bei einem späten Freitag Nachmittag Termin), da ich auch noch aus Angst vor Stau etc zu früh da war saß ich also 2h in der Wartezone. Das war nicht so schlau, denn hier wird man wirklich nervös. ...
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An die Namen der Prüfer (3 Herren) kann ich mich leider nicht erinnern, ich weiss nur dass sowohl der Vorsitzende als auch beide Prüfer einen Nachnamen hatten der mit H anfing. Ging nach der Begrüßung direkt los.
Der 1. Prüfer fragte mich nachdem er mir ein Labor vorlegte wo Calcium erhöht und Phosphat erniedrigt war was ich glaube was der Patient hat, dann habe ich ein bisschen Anamnese gemacht, Mann, 83 geboren, keine VE aber fühlt sich einfach zunehmend schlapp und habe dann den PTH ...
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Ich hatte am 26.04. meine Facharztprüfung bei Dr. Kaup und Dr. Gummersbach. Den Namen des Vorsitzenden habe ich vergessen, der hat aber auch keine Fragen gestellt. Nachdem ich mich am "Pavillon" angemeldet habe durfte ich zu den anderen Wartenden. Ich war extrem nervös und angespannt. Dann wurde ich freundlich abgeholt, Hände schütteln und zum Raum geführt. Dort erwarteten mich Kaup und Gummersbach. Wieder Händeschütteln, alle super freundlich. Obligatorische Frage ob ich mich fit fühle für die Prüfung. Gummersbach hat noch gefragt ob ich nervös bin, hat man mir wohl angesehen. ...
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Sehr nette Prüfer und sehr angenehme Prüfungsatmosphäre
Fall 1: Freitag kurz vor dem Feierabend, 50-jähriger Patienten. Busfahrer , Laboruntersuchung durch seine Betriebsärztin, HBA1c von 6 auf 9 gestiegen, der Busfahrer fragt nach AU, >>> was machen sie?>>>>>> Anamnese. Frage nach akuten Beschwerden z.B. Sehsstörungen, Müdigkeit,…etc Vorerkrankungen, Medikamente) ) , >>>> keine akute Beschwerden
KU, Labor Untersuchung, Welche Untersuchung ? Wofür die Untersuchung? Warum ? ( Bz, Urin, Labor, ; Vitalparameter… etc) >>>>> BZ über 300 , Urin, Glukoseurie, ohne ketonurie, >><< dann kurz zur Therapie. Neue Einstellung, ...
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1. Prüfer Dr. Becker (?)
- WHO Stufenschema am Beispiel palliativer Tumorpatient, recht ausführlich verschiedene Medikamente mit häufigen Nebenwirkungen. Er präferierte Novalgin und war kein Freund vom Morphin (u.a. nicht gut einsetzbar bei Niereninsuffizienz), lieber Oxycodon/ Hydromorphon. Prinzipien der Opiattherapie (by the clock, by the ladder, by the mouth)
- Impfungen bei einem über 60 jährigen
2. Prüfer Dr. Von Lackum (?)
- schwangere Frau in Nordienstpraxis mit auffälligen Urinstix und HWI Symptomen. Welche Therapie? Danach dann noch welche Medikamente in Schwangerschaft möglich. Habe Penicillin, omeprazol, presinol genannt. Betablocker hat er ergänzt. Prednisolon bei ...
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Ich hatte am 20.04 in der Ärztekammer Westfalen-Lippe meine Prüfung im Gebiet Innere Medizin abgelegt und bestanden.
Ich werde versuchen, die Fragen und die Diskussionen in der richtigen Rheinfolge zu protokollieren.
Zuerst begrüßt von der Prüfungskomitee, Vorsitzender Dr. med. Ulrich Huser, die 2 andren Prüfer ein Gastroenterologe Dr. Willeke und ein Kardiologe, wessen Namen mir nicht ereinnerlich ist.
Kein Vorgespräch. Beginn mit dem Gastroenterologen Willeke, zu Ihnen kommt ein Junger Mann, Mitte dreißig mit Bauchschmerzen im rechten Unterbauch und unspezifischen Beschwerden ''die Hose sitzt nicht mehr, irgendwie passt es mit dem ...
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Die Prüfung ging zeitig los und hat insgesamt 20 min. gedauert, wobei mir selber die Zeit viel kürzer vorgekommen ist. Man wurde im Wartebereich sehr freundlich vom Prüfungsvorsitzenden abgeholt und auf dem Weg zum Prüfungsraum wurde die Atmosphäre durch Smalltalk aufgelockert. Auch die Prüfungsvorsitzenden der anderen Fachrichtungen, die man beim Warten gesehen hat, schienen alle sehr nett und entspannt zu sein.
Während Dr. Darwig mir seine Fragen stellte, hat Dr. Bairaktarski meine Gutachten durchgeschaut, Fragen zu den Gutachten wurden nicht gestellt. Einige Fragen waren recht offen gestellt, sodass man ein ...
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1. Prüfer: Prof Sprick aus Neuss
2. Prüfer: Namen nicht verstanden
Vorsitzender: Dr. Thieme (so ein wirklich richtig netter KJPler)
Los gings mit Alzheimer, welche Formen es gäbe. Dann spzifisch Alzheimer-Demenz: Pathophysiologie inkl. neuroanatomischer Zuordnung, von wo sich die Plaques wie ausbreiten. Ich wusste übrigens nicht, dass die Regio entorhinalis zum Archeokortex gehört...war froh, dass ich das limbische System nennen konnte mit Bestandteilen. Dann wo genau die Plaques liegen (intrazellulär). Welche Medikamente geben Sie und warum -> AchEsterase-Hemmer; wie viel länger überleben die Patient:innen damit -> ...
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Prüfer: Dr. Neuser (Plauen), Prof. Spitzer (Dresden), Prof. Baerwald
Prof. Baerwald: Junger Mann mit Rückenschmerzen (Mb. Bechterew)
- körperlicher Untersuchung (Schober, Ott)
- Labor
- Diagnostik (Röntgen, ggf. MRT zum Nachweis von Entzündung/Ödem)
- Therapie (Physio, NSAR, ggf. Biologika
abschließend zwei Bilder vom Laptop: RöTho mit Lobärpneumonie, Schrotschussschädel
Prof. Spitzer: PowerPoint
- EKG STEMI Hinterwand, Koro dazu
- welche Medikamente wenn EF gut/schlecht (hab hier REDUCE-AMI erwähnt)
- Verlaufskontrolle nach 3 Monaten zur ICD-Eval
- EKG Vorhoftachy, AVNRT DD AVRT (keine Delta-Wellen), war letztlich WPW, welche Therapie
- EKG-FBI, welche Therapie jetzt
- EKG mit VES-Bigeminus aus RVOT, welche Diagnostik/Therapie
- HSM-Abfrage mit TAA ...
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Anreise mit der Bahn und U-Bahn gut erreichbar. Für die Navigation zum richtigen Eingang/Seite des Gebäudes nicht die Anschrift nehmen, sondern bei Google Ärztekammer Nordrhein wählen.
Ich wurde von Dr. Gummersbach dem Vorsitzenden abgeholt wie bereits beschrieben ein sehr netter älterer Herr.
Erster Prüfer (Dr. Becker)
Erster Fall: Patient, der sich aus dem Urlaub per WhatsApp meldet und sagt er könnte plötzlich nicht mehr Autofahren, weil sein Fuß so weh tut. Anamnese soweit möglich. Wollte auch darauf hinaus, dass man sich ein Foto schicken lässt. Es war ein klassischer Gichtanfall mit Podagra. ...
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1. Prüfer:
- Abklärung sekundäre Hypertonie, Nierenarterienstenose sehr detailliert.
- Über was klären Sie einen Patienten vor Nierentransplantation auf? Ging dann vor allem um NW von Medikamenten, Infektionen, Malignome.
2. Prüfer (Frau Dr. Schott):
- PD-Einleitung: Erstellung PD-Regime, PD-Lösungen, Optimierungsmöglichkeiten, PET-Test, wen umstellen auf Cycler?
- Fallbericht, Pat. mit Proteinurie und nephritischem Sediment -> SLE, Lupusnephritis Klassen, Histologie, Therapie ...
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2 Kardiologen aus München (Dr. Kusus-Seligmann und Prof. Leber), Prüfungsvorsitzender war Gastroenterologe Prof Kraus.
Sehr nette Prüfer mit angenehmer lockerer Atmosphäre.
1. Prüferin: 70 Jährige mit zunehmender Dyspnoe und Palpitationen mit D.m. II.
Was würden Sie nun machen?
Anamnese erweitert DDs bei Dyspnoe gesagt und gefragt ob die Dyspnoe schleichend oder plötzlich kam, CVRF erfragt, körperliche Untersuchung
Und wie gehen sie weiter vor? Vitalparameter erfragt, EKG, Röntgen Thorax, Labor (ntproBNP erhöht) und Echo.
EKG vorgelegt, war VHF.
Dann Echo 4 Kammerblick mit LA Dilatation und eingeschränkter LV Funktion
Wenn Sie den Schallkopf schon ...
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1. Prüfer: Dr. med. Muhammad Yousef
2. Prüfer: Dr. T. Schwalm
1. Prüfer direkt mit der Frage angefangen: Haben Sie kathetert? haben Sie Rechtsherzkatheter gemacht? eher selten, dann direkt die Frage: bei welchen Vitium misst man simultan den Druck im li. Ventrikel und den Wedgedruck? wusste ich nicht, habe erstmal generell über Drücke beim Rechtsherzkatheter gesprochen. Dann kam ein Bild mit den Kurven, konnte ich nicht sagen, was das Problem war und es ehrlich zugegegeben.
Dann nächste Frage: waren Sie in der Schrittmacher-Ambulanz? ja. Dann ein Foto mit der Abfrage von ...
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An die Namen der Prüfer kann ich mich leider nicht erinnern, ich weiss nur dass sowohl der Vorsitzende als auch beide Prüfer einen Nachnamen hatten der mit H anfing. Ging nach der Begrüßung direkt los.
Der 1. Prüfer fragte mich nachdem er mir ein Labor vorlegte wo Calcium erhöht und Phosphat erniedrigt war was ich glaube was der Patient hat, dann habe ich ein bisschen Anamnese gemacht, Mann, 83 geboren, keine VE aber dühlt sich einfach zunehmen schlapp und habe dann den PTH erfragt, lag ...
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Prüfer: Plickert (Frechen) und Dafotakis (Aachen)
Vorsitz: Biniek
Dr. Plickert: Sie sind OA im Hintergrund, werden von Ihrem Assistenten angerufen, dass eine alte Dame mit Erbrechen und Schwindel in der ZNA eingetroffen ist, er wisse nicht weiter. Was machen Sie?
Ich: mehr Details zur Anamnese bzgl Begleitsymptomatik, attackenförmig vs persistierend, Dauer der Beschwerden, erstmalig oder nicht, Medis, Vorerkrankungen etc erfragen, zudem, ob in der körp. Untersuchung Auffälligkeiten wie Fallneigung, Ataxie, Nystagmen, skandierende Sprache, Sistieren in körp. Ruhe etc auffällig seien.
Dr Plickert: Die Patientin habe einen aHT, sonst wohl keine Vorerkrankungen, Medikamente unklar. ...
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Name der Prüfer nicht erinnerlich. War schon Internist und wurde daher nur kardiologisch geprüft.
Prüfer A: Sie waren doch in der Schrittmacherambulanz? Welches Device trägt der Patient ? --> DDD-ICD. Messwerte interpretieren. Episode mit EGM --> inadäquate Schockabgabe bei Rauschartefakt. --> Einweisung und Deaktivierung ICD, telemetrische Überwachung.
Nach PTCA mit passagerem SM, wird der Patient plötzlich hypoton auf ITS. --> Echo --> Perikardtamponade --> Was tun? Wie funktioniert eine Perikardpunktion? Wie kann man die korrekte intraperikadiale Lage verifizieren? Agglutiniertes NaCl unter Echokontrolle. Hier noch Hinweis, dass Katecholamine und Volumen nur ...
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