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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Orthopädie/Unfallchirurgie
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Herr Priv.-Doz. Dr. med. C. Zilkens/Prof. Dr. med. J. Andermahr
Geschrieben am
29.03.2018
Kleidung: elegantes Kleid, dezent geschminkt
Prüfungszeit: ca. 25-30 Minuten
Raum: klein, beheizt, Teppich, 2 Prüfer, ein Prüfungsvorsitzender,
ich wurde mit Handschlag begrüßt und herzlich willkommen geheißen, durfte am Tisch Platz nehmen und meine Tasche und den Mantel verstauen, wurde vom Prüfungvorsitzenden gefragt, ob ich mich körperlich und geistig fit genug für die Prüfung halte, habe meine Gutachten abgegeben, links im 90 Grad Winkel saßen die beiden Prüfer, 90 Grad rechts der Vorsitzende
1.Frage
Röntgenbild mit proximaler Humerusfraktur und Tuberkulum majus Abriss einer 85-jährigen Frau, ich schlug eine CT vor, mir wurden CT-Bilder gezeigt, dann ging ...
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Prüfung in der Ärztekammer Düsseldorf
Die Prüfung begann mit 5min Verspätung, Stimmung locker, ich wurde sehr freundlich begrüßt. Nach der obligatorischen Eingangsfrage des Vorsitzenden zur gesundheitlichen Prüfungsbereitschaft ging es dann auch schon los.
1. Prüfer:
Zu Ihnen kommt ein Patient, langjähriger Raucher. Er hat Schmerzen im Arm und beklagt ein hängendes Augenlied auf der gleichen Seite.
Zunächst sollte ich Differentialdiagnosen nennen, wir waren dann aber sehr schnell beim Horner Trias und damit beim Pancoast Tumor bei BC. Hörner sollte ich kurz erklären (also wie kommt es genau zu Stande, welche Nerven ...
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Prüfer waren sehr freundlich.
Bild eines Kindes mit Ringelröteln, hab dann einfach alles über Ringelröteln erzählt, was mir eingefallen ist.
Bild eines Kindes mit peripherer Fazialisparese (an Borreliose denken).
Video älterer Mann beim Chair raising test, was muss man bei häuslicher Versorgung beachten (Stolperfallen, Beleuchtung usw). Medplan dieses Mannes, hatte 4 Tabletten für Diabetes (Medikamente durchgehen, welche würde man weglassen, warum).
Sonobilder: wichtig waren genaue Bezeichnung mit Fachbegriffen (welcher Schallkopf, welcher Schnitt).
- Ovarialzyste
- Nebenmilz
- Aortenaneurysma
Bild eines Armes mit Bizepssehnenruptur (erkennen, nicht operieren).
Älterer Mann, vor 3 Tagen bereits Sprechstörung, dann wieder normal. Heute wieder Sprechstörung, ...
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Insgesamt wurden 3 Fälle von Patienten die in die Praxis kommen vorgestellt, jeweils mit Verdachtsdiagnosen, Diagnostik etc.
Fall 1) Junge Frau, gelbliche Skleren, blass, müde. Einteilung/Ursachen Ikterus, Anämie. Welches Labor, Untersuchung? Laborchemisch Hb von 6,4, makrozytär, Vitamin B12 niedrig, LDH über 800, Gastro: Typ A Gastritis, Therapie Vitamin B 12 i.v.
Fall 2) 80- jährige Dame mit Hypertonie, Hyperlipidämie, adipös, kommt mit Ekzemen in der Leiste. Warum? V.a. Diabetes mellitus. Diagnose? Nü- Glc, Hba1c, kein OGTT. Welche Diagnstik? PNP- Screening, Augenarzt, Miktraltest..Therapie? Lifetsyle, Begleiterkrankungen, OAD nennen mit den wichtigsten Vorteilen bzw. UW, ...
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Ich wurde vom Vositzenden hereingebeten, kurzes angenehmes Vorgespräch, dann Beginn mit Dr.Mader
1.Bild: impetigo contagiosa bei kleinem Kind unterhalb der Nase: Diagnose, Therapie, welche systemische Therapie bei starkem Befall
2.Bild: Facialisparese bei einem kleine Jungen: Ursachen, seltene Ursachen, Unterscheidung peripher/zentral, Verlauf
3.Bild: Zoster ophtalmicus: Ursache, welcher Nerv welcher Ast, Therapie( incl. Ausschluss einer 5FU Therapie bei Zostex)bei Augenarzt wegen Ausschluss Hornhautbeteiligung
Sonobilder: Hämangiom der Leber bei Frau, Metasenleber
2. Prüfer Dr. Schmitz: Bild von Kind mit Masern, prodromi, koplick Flecken, Riegelungsimpfung, welche Maßnahmen in Umgebung nach
Infektionsschutzgesetz
2.fall Mann 50J. Mit Dyspnoe seit WE, Anamnese, schließlich ...
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Prüfung am 21.03.2018:
1. Patientin ist besorgt weil ihre Mutter mit 58 einen Apoplex erlitt, einen Zettel bekommen mit RR, Chol, LDL, HDL, BZ. War alles im Normbereich bis auf RR. Was würden sie der Patientin raten? Beruhigen anhand von, arriba. Arriba und Procam erklärt
2. Art Hypertonie, was würden Aie der Patientin verordnen welche auf ein Antihypertensivum besteht?
ace Hemmer, warum? alle hypertonie Gruppen erwähnt und NW geschildert. Betablocker welche NW?
3. Impfausweis bekommen mit unvollständiger Grundimmunisierung, was würden sie nachimpfen und warum? Unterschied Lebend- und Totimpfungen
4. Hepatitis B, welche Indikation, welche ...
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Facharztgespräch Allgemeinmedizin, Freiburg 3/18
Prüfer: Dr. Asael, Dr. Dogs
Beide Prüfer sind Allgemeinmediziner mit Leib und Seele und prüfen sehr bodenständig. Sehr freundliche Athmosphäre, die Prüfung war gefühlt ruckzuck vorbei.
Fall 1: 40-jähriger Familienvater, der auf Urlaubsheimfahrt bei Einfahrt in einen Autotunnel plötzliche Herzbeklemmung i.S. einer Angststörung bekommt. Ausführliche Anamnese, dann soll der Verdacht auf eine Angststörung ggü Pat. klar angesprochen werden, zumal in seinem Fall auch familiäre psychiatrische Vorbelastung bestand. EKG und Labor, um Pat. zu beruhigen. Ggf. Tbl. Tavor mitgeben für Wiederholungsfall. Langfristig Verhaltenstherapie empfehlen, ggf. medikamentöse Therapie mit ...
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Die Prüfer waren Frau Dr. Fischer (Endokrinologin aus der Uni), Herr Dr. Volkmann (Kardiologie im Ruhestand aus Annaberg Buchholz) und ein Dr. Weder (niedergerlassener Internist und Pulmologe in Bautzen).
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es direkt bei Frau Dr. Fischer los: Metabolisches Syndrom, Therapie (von Lebensstiländerung angefangen über Medis bis hin zu bariatrischen Möglichkeiten), NW Simva und Wirkungsweise, welchen Fettsenker gibt es noch (Ezetrol) und wie wirkt der (Hemmung der Resorption von Cholesterin). Dann noch Insulintherapie, welche Insuline es gibt und welcher Vorteil die Analoginsuline haben (keinen Spritz-Ess-Abstand). Dann noch Darstellung ...
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Ein Vorgespräh hat nicht stattgefunden. Die Prüfung fand in der Ärztekammer Nordrhein statt in Düsseldorf. Nachdem ich zu dem entsprechenden Raum geführt worden bin, ging ziemlich direkt die Tür auf und ich wurde reingebeten. Die Stimmung war neutral, würde ich sagen.
Prof. Groeben hat generell nach Bluttransfusionen gefragt (Transfusionstrigger, O2-Transportkapazität usw. ). Bezugsrahmen war eine Urologisch-onkologische Operation, die länger dauern sollte und bei der es durchaus zu Blutverlusten kommen kann.
Pat, 80 kg, kardial vorerkrankt, Hypertonus, Diabetes, verliert 1,5 L Blut. Vor-Hb ist 13. Wie ist der Hb jetzt? --> ...
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Hier das Protokoll zu meiner gestrigen Facharztprüfung.
Den Namen des Vorsitzenden habe ich mir leider nicht gemerkt, geprüft haben Herr Dr. Berson und Frau Dr. Kops.
Insgesamt sehr freundliche Atmosphäre.
Es wurden mir drei Fälle vorgestellt:
1. Pat. 33 Jahre mit anhaltender Müdigkeit, Erschöpfung. Differenzialdiagnosen und diagnostisches Vorgehen von Anamnese über Untersuchungen bis Labor und Sono. Lief auf Hashimoto hinaus, dann noch welche Therapie, macht Szintigraphie Sinn?
2. Pat. 50 Jahre mit Bauchschmerzen, schlechter AZ. Hier auch wieder "woran denken Sie und wie gehen Sie vor?". War dann Pankreatitis, stationär oder ambulant? Stationär natürlich.
Hierbei wurde ...
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Hallo, anbei meine Themen der Facharztprüfung März 2018. Die Prüfer waren sehr freundlich, die Atmosphäre entspannt (trotz Nervosität).
-> Laborwerte wurden gezeigt, Check-up, met. Syndrom, Diabetes, Arriba-Score
(Risiko >20% Statine werden auf Kassenrezept übernommen)
-> Oma im Heim, multimorbide, brodelt
-> Jugendlicher mit Cannabiskonsum, allgemeine Fragen
-> Mann mit HWI (kompliziert s. Leitlinie), auch an Chlamydien, Gonorrhö denken
Gelernt habe ich vor allem mit den Altprotokollen (Danke!). Die Themen habe ich mit Amboss, Leitlinien, Praxisleitfaden Allgemeinmedizin, (Herold) bearbeitet. Zum Schluss einmal Jobst gelesen. Impfungen -> Bulletin.
Ich wünsche allen viel ...
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Meine Prüfung fand am 21.3.2018 in der Ärztekammer in Düsseldorf statt.
Vor der Prüfung: Mit seinem Personalausweis meldet man sich kurz an und wird gebeten sich mindestens 15 Minuten vor der Prüfungszeit in den für Prüflinge separaten Raum (dort gibt es Getränke) zu begeben.
Dort sitzen dann ca. 20 nervöse Prüflinge und warten darauf von einer der netten Damen abgeholt zu werden. Diese begleitet einen zum Prüfungsraum.
Ich war natürlich aufgeregt, wurde jedoch sehr freundlich von allen drei Prüfern (Namen sind mir alle entfallen, obwohl ich mir fest vorgenommen habe mir alle zu ...
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Prof. Loick
1. Praemedikation
- wie erfassen Sie die kardiale Belastbarkeit?
- RCRI erläutern
- MET erklären
2. neue Sepsis-Definition
- SIRS vs. SOFA (qSOFA)
Prof Vettermann
1. Narkose zur LapCHE bei 1,58 m, 92Kg, laryngoskopisch, nur Aryknorpel einsehbar
- Kapnographiekurve interpretieren (letztlich lag der Tubus intraoesophageal)
- schwieriger Atemweg
2. HüftTEP-Revision, Blutung, stabile Vitalparameter, Unfallchirurg fordert Transfusion
- wer ist für Transfusion in dieser Situation verantwortlich
- Transfusionskriterien
- Risiken der Transfusion für den Pat. (Immunsuppression, Wundheilunsstrg.)
Insgesamt sehr angenehme Prüfung/kollegiales Gespräch. Beide Prüfer sehr geduldig, formulieren Fragen auf Nachfrage um.
Gutachten ...
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Prüfer waren Frau Dr. Fischer (Endokrinologin aus der Uni), ein Herr Dr. Weder (niedergelassener Internist in Bautzen) und Herr Dr. Volkmann aus Annaberg-Buchholz
Nach einer kurzen Vorstellungsrunde ging es mit diabetologischen Fragen los:
Definition und Therapie Metabolisches Syndrom (ausser Medikamenten auch noch die Möglichkeit bariatrischer OP bei Adipositas und was da gemacht wird - Magenverkleinerung). Dann Wirkungsweise und NW von Statinen, was gibt es noch bei Hypercholesterinämie? - Ezetrol, wie wirkt es?
Dann jeweils ein lang- und kurzwirksames Analoginsulin nennen, was ist der Vorteil der Analoginsuline? - Kein Spritz-Ess-Abstand
Medis nach Herzinfarkt
Dann Dr. Weder: ...
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Sehr freundliche und kollegiale Atmosphäre, die Prüfer kannten und mochten sich.
1. Runde Dr. Zundel (Oldenburg):
Patient mit geplantem Zweihöhlen Eingriff bei Ösophagus-Karzinom, Chirurgen bitten Sie konsiliarischen dazu, da Patient vor dreiviertel Jahr NSTEMI gehabt hat. Wie beurteilen Sie den Patienten? Die Frage zielte darauf ab die Belastbarkeit des Patienten zu prüfen, regelmäßige kardiologische Kontrolle nicht vergessen, wie kann so ein Patient versorgt sein? In diesem Fall mit 2 Stents, was gibt es für Stents (DES, bare metal), womit kann der Patient antikoaguliert sein (duale Plättchenaggregationshemmer, Clopidogrel, ASS), welches kann ...
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Am 7.3.2018 Michael Reith Quereinstieg /Anästhesie
Vorsitzender: Prof. Eissele, Chefarzt Gastroenterologie KH FFB
1. Prüfer : Prof . Dr. Carl Rauscher Regensburg
2. Prüfer: Dr . Dieter Treu , Hausham
Geplanter Termin 11 Uhr, war um 10 Uhr da und sah gerade noch Vorgängerin im Prüfungsraum verschwinden, aus dem sie erst nach ca 1 h (!) wieder rauskam, total fertig und in der festen Überzeugung durchgefallen zu sein , da sie total auf dem Schlauch stand, Prüfer seien unfreundlich und sehr streng gewesen .... ...
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Liebe Kolleginnen und Kollegen.
Es sind leider nur sehr wenige alte Fragen hier in Medi-learn. Ich hatte auch häufig vergeblich danach gesucht. Ich habe jetzt alles hinter mir. Trotzdem möchte es euch weiter geben.
Prüfer: Chefarzt Dr. med. Peter Kleine-Katthöfer aus Franziskus Krankenhaus Münster.
Sehr angenehmer Mensch. Sehr loyal und sehr faire Geste. Wirklich nett.
Prüfer: Dr. Gieretz (Bottrop), nett und hilfreich. Da ich schon Internist bin wurde ich von ihm aber doch über Allgemein Innere gefragt was mir nicht immer hilfreich war.
Vorbereitung: Ca. 2 Wochen intensiv.
Bücher: Facharztprüfung Kardiologie in ...
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Prüfung vom 10.03.2018
Prüfer Kardiologie Dr. Heidenreich
Prüfer Gastroenterologie Dr. Kunterding
Prüfer beide sehr nett und wohlwollend.
Prüfungsdauer 20-30 Minute. Ich wurde alleine geprüft.
Dr. Heidenreich hat begonnen. Ich durfte aus einem Stapel ein EKG auswählen. Was sehen sie?
Es war eine Phase zu sehen, die aussah wie eine VT und anschließend ein bradykarder SR. Im weiteren Verlauf zeigte sich ein VHF. Die VT stellte sich dann bei genauerem Hinsehen als Artefakt heraus und es ergab sich die Diagnose eines VHF.
Welche Art des VHF das sei? -> paroxysmal
Was machen sie?-> Antikoagulation
Wen antikoagulieren sie?-> nach CHA2DS2VASc-Score, ...
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Prüfungsvorsitzender: Prof. Dr. Eissele
1. Prüfer: Prof. Dr. Rauscher
2. Prüfer: Dr. Treu
Fragen des 1. Prüfers:
viele Bilder mit Blickdiagnosen wurden gezeigt. Teilweise auch Therapien gefragt.
1. 16. jähriger mit allergischer Reaktion auf Essen beim Japaner am Vorabend. Kommt am nächsten Morgen. -> allergische Reaktion erkennen und Therapie (Adrenalin i.m. als Erstes, dann Zugang, Volumen geben, Kortison und Fenistil i.v. mit Dosierung) und dann mit NA ins Krankenhaus. Warum -> da 20% in den nächsten 24 Stunden erneute Symptome zeigen.
2. Bild: ältere Dame mit freiem Oberkörper und Oberbauchschmerzen. Man sollte sagen was einem auffällt: ...
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Zuerst erfolgte alles Formelle (Aufzeichnung ja/nein, fit...etc).
1. Prüfer:
Geschichte eines 90jährigen Mannes. Dessen Frau berichtet, dass er zunehmend müder wirker und immer häufiger Zeit im Bett verbringe, auch die Demenz nehme zu. Dann Labor dazu: Zeichen Eisenmangelanämie + CRP+Leucos hoch. Woran denken Sie: HWI, Pneumonie, Dekubitus.... Was machen Sie: Stix, da Einmalkatheter ambulant schwierig. ok und dann: Antibiose. Welche: Leitlinie HWI erzählt. Hat gepasst. Worauf müssen Sie aufpasse bei altem Menschen mit Infekt: Flüssigkeit. Und würden Sie fallst oral nicht ausreicht iv oder sc geben...wollte auf palliative Versorgung. Ich: ja aber ...
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Prüfungsfragen :
Rektumkarzinom, TNM Stadium und entsprechende Therapie Stadiengemäß sowie Op Aufklärung , dabei welche Risiken soll aufgeklärt werden
Schilddrüse: Ein Fall vorgestellt mit Kalte Knoten auf einer Seite und heiße Knoten auf anderen , welche Seite soll angefangen werden?, welche Risiken besteht bei der Op, wie schont man Nervus larngeus recurrens, Auswahl von Neuromonitoribg und Luppenbrille, welche Vorgehen bei kein Sigbal nach Hemithyreodektomie
Oberbauch Schmerzen : differentialdiagnosen und Therapie
Sono Gallenblase Kriterien , Gastroskopie Kriterien / Wann Röntgenaufnahme Abdomen, warum Abdomen Linksseitenlage und Nicht rechtseitenlage
Arterielle Versorgung bei duodenalen Blutung
Ileus Radiologische ...
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Prüfung Allgemeinchirurgie Hamburg
Prof. Lüdtke (Rente, ehemals St. Georg), Prof. Krug (CA HH Eilbek, Beisitzer
Prüfungsatmosphäre von der ersten Sekunde an sehr entspannt, kurzes Gespräch was man bisher so gemacht hat.
Beginn Prof. Krug, Fallbeispiel:
Pat. Ende 60, plötzliche Schmerzen re. Bein (Knie, Unterschenkel, Fuß). Anamnese erarbeiten: keine wesentlichen bekannten Vorerkrankungen, keine Arthrose/Osteoporose. Keine Fehlstellung. Fuß-Beweglichkeit eingeschränkt, Sensibilität eingeschränkt.
EKG neu aufgetretenes VHF, bisher keine Antikoagulation.
Puls betroffenes Bein nur Leiste, gesundes Bein Fußpulse vorhanden.
V.a. Gefäßverschluss. Doppler/Duplex, Höhenlokalisation, OP-Indikation, OP-Vorgehen kurz beschreiben.
Dann Prof Lüdtke:
Junger Mann, plötzliche Beule in der Leiste, sehr schmerzhaft, keine Vorerkrankungen, ...
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Prüfung vom 15.02.2018
Kleidung: Jeans, Bluse und Blazer
Die Prüfung begann pünktlich. Was schon mal einigermaßen entspannte, waren die Kommentare der Vorprüflinge - alle kamen mit Urkunde in der Hand in den Warteraum und sagten nur: "keine Sorge, die Prüfer sind super nett."
Abgeholt wurde ich von Dr. Neuhaus, der Protokollführer war, Prüfer waren Frau Dr. Aden und Herr Dr. Gudjons.
Nach Prüfung der Personalien und des prüfungstauglichen Gesundheitszustandes ("sind Sie aufgeregt" - "ja sehr" -" Aufregung ist vollkommen in Ordnung") ging es auch gleich los.
Dr. Aden: alte rüstige Dame, nie krank, nie in ...
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Freundlich zugewandte, konzentrierte Atmosphäre. Prüfer stellten sich kurz vor. Überprüfung der Identität und ob man sich in der Lage fühle zur Prüfung.
1. EKG: Analyse und Bewertung. Zu sehen war ein Hinterwand-Hebungsinfarkt. Welches Gefäß ist betroffen? – RCA
2. BGA: Analyse und Bewertung. Zu sehen war eine metabol. Azidose mit respirator. Teilkompensation. Was könnte die Ursache sein? – z.B. Diab. Ketoazidose.
Die BGA gehört zu einer jungen Frau, die mit Bauchschmerzen in ihre Notaufnahme kommt. Warum hat die Frau Bauchschmerzen? – Pseudoperitonismus bei DKA.
Wie können Sie eine DKA beweisen? – Ketonkörper im Urin.
Nennen Sie die ...
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Die Prüfung fand in einem kleinen Büro in der Ärztekammer statt. Die Atmosphäre war freundlich und entspannt. Ein Vorgespräch hat nicht stattgefunden.
Kein langes Vorgeplänkel, da leider schon 30 Minuten Verspätung. Alle Prüfungen an diesem Tag fanden als Einzelprüfungen statt - scheint neuerdings das Konzept zu sein.
Dr. Hartmann zeigte insgesamt drei Bilder:
1. Multiple Schnitte an den Unterarmen einer jungen Frau - wollte wissen wofür ich das halte und was ich machen würde? -> Selbstverletzungen im Rahmen einer psychischen Erkrankung a.e. Borderline, psychiatrische/psychotherapeutische Behandlung, Wunden säubern, desinfizieren und die tieferen ...
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Vorbereitungszeit 6 Wochen (7 Stunden täglich): Fallbuch und Frage und Antwort Buch, Neurophysio Bischoff, EEG und Duplexbuch, Web casts der DGN, Leitlinien und zum Nachschauen Neurocompact sowie der Trepel
Prüfer: PD Dr. med. Machetanz (Dresden Neustadt), PD Dr. med. Wolz (Meißen), Prof. Dr. med. Klingelhöfer (ehemals Chemnitz)
Dauer 45 Minuten
Dresscode: Rock, Blazer, weiße Bluse
Kurze Begrüßung, Frage wo ich gelernt habe, was ich jetzt machen möchte
Los geht es:
1. Differenzierung L5 und N. peroneus Läsion: Was fragt man, was untersucht man klinisch/ neurophysiologisch, wann Bildgebung und wo, wann OP?
2. Epilepsie versus Synkope, was willl man ...
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Ich bin am 28.02.2018 in Frankfurt geprüft worden. In der LÄKH angekommen, wurde ich erst einmal freundlich von Frau Hench-Rueda (Abteilung Weiterbildung Neurologie) in Empfang genommen. Im Warteraum gab es kalte Getränke und Kaffee, dann hieß es warten...
Bei meiner Ankunft teilte mir Frau Hench-Rueda sofort mit, dass sich am Morgen einer der erwarteten Prüfer abgemeldet habe. Statt Herrn Prof. Dr. med. Rosenow werde mich ein Professor der Marburger Uni prüfen.
Die Prüfung war für 15 Uhr angesetzt. Da jedoch einer der Prüfer im Stau stand, ging es leider erst mit ...
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Sehr angenehmes GEspräch in angenehmer Athmosphäre.
Es waren 3 Kollegen zur Prüfung anwesend. Professor Bertemeu aus Hessisch Oldendorf war der Prüfungsvorsitzende, hat jedoch keine Fragen gestellt.
Zudem der neue CA im AAK Hannover-Laatzen Prof. Jan Ortlepp und CA Dr. MArtin Recksl aus Leer. Alle sehr freundlich und wohlwollend , wie es sein soll.
Ich war ne Stunde vorher da, es gibt nen großen Warteraum mit kostenlosem Kaffee, Kakao, Cola, Wasser, SAft. DAnn wurde ich pünktlich reingerufen, habe mich ausgewiesen. Zum Warmup und Auflockern dann Info wo und wie ich bei wem gearbeitet habe...
Prof ...
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FA Prüfung 14.2.18 Karlsruhe-Nordbaden
Prüfer: Dr. Hankeln, Dr.Rüdinger und Dr. Allmendinger (wer jetzt der Vorsitzende war, kann ich nicht mehr sagen- mich haben alle abwechselnd was gefragt)
Themen:
1. Einsteigerfrage: Notfallkoffer/Arzttasche: was haben sie da so drin? aufzählen> lief schnell auf Notfallmedis hinaus und nachfragen zu best Medis: Suprarenin (wie aufziehen, fertigspritze gibt es die? nein) , Cortison, Schmerzmittel, MCP; Haldol (je kurz beispiel für indikation und Dosis/Applikation nennen)
2. Bild Erythem migrans erkennen - Therapie Lyme Borreliose mit genauer Dosierung und alternativen bei Kindern und SS (amoxi, eryth) . Mutter der pat (angenommen ...
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Dauer: ca 30 Minuten (wir wurden alle einzeln geprüft)
1. Prüfer:
Hyperparathyreodismus (primär, sekundär und teriär)
BGA auswerten (metabolische Azidose) Differentialdiagnosen
Letztendlich musste ich erkennen, das der Patient eine erhöhte Anionenlücke hatte (hatte Frostschutz getrunken)
EKG mit typischen Vorhofflattern
Therapie (erst Kardioversion, dann wollte prüfer vor allem Ablation hören, wo man ablatiert (isthmus beim typischen) und Erfolgschancen)
2. Prüfer:
Ergänzend zum Hyperparathyreodismus noch Ursachen der intestinalen sekundären Form (terminale Ileitis mit verminderte Resorption der fettlöslichen Vitamine)
Ulcera ventriculi und duodeni:
Ursachen
Diagnostik
HP Nachweis durch welche Methoden(inkl Resistenztestung bei fehlendem Erfolg einer Eradikation)
Komplikationen von Ulcerca (Re-Blutung, Perforation, bei chron. Ulcus ...
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