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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere/Allgemeinmedizin/Hausarzt
Ort
München, LMU
Prüfer
Dr. Schmid
Geschrieben am
08.12.2017
Prüfungsprotokoll 4.12.2017 Allgemeinmedizin,
Ich wurde freundlich von dem Vorsitzenden hereingebeten. Kurze Vorstellungsrunde. Mir wurde der Ablauf erklärt. Das erste Bild wurde projeziert mit Einleitung: Mutter mit 4 jährigem Buben kommt in die Praxis mit Ausschlag und leichten Krankheitssymptomen. Was könnte die Diagnose sein? Masern. Wie differenzieren sie zu Scharlach? Was könnte es noch sein? Wie melden sie am Freitag Nachmittag die Masern dem Gesundheitsamt? Mit Fax, ist meldepflichtig schon bei Verdacht auf. Bei Unsicherheiten Leukos bestimmen (DD Scharlach) und Serologie auf Masern.
Welche Impfungen kennen sie im Kindesalter?
Zweiter Prüfer gibt mir ein ...
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die Atmosphäre war sehr angenehm drei freundliche Proff. mit freundlichen Gesichter
ester Prüfer eine 65 jährige Frau kommt mit Schmerzen OB re. was würden sie machen. nach kurze Beschreibung und Diagnostik Murphy Zeichen ist positiv was ist das nochmal. Bei der Sonografie zeigte sich eine verdickte galle bis wann darf sie Deck sein und was ist eine 3 Schichtung und was bedeutet das. Der Choleduchus ist erweieret biswann der es Sein.was würden sie als nächstes machen , Endo Sono un ERCP wie mach man dass welche Komplikationen können dabei ...
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4 Prüfer - davon prüften 3 - Frau Machner hat Protokoll geführt.
1. Vorsorge. Welche Untersuchungen ab 20 Jahren wie oft. Auch Prostata, was gehört alles zur Untersuchung (auch RR). Dann noch: Was gehört alles zum Check-Up. Besonderheit IKK Gesund Plus - erweiterter Check-up.
2. Fallbeispiel: 86 Jahre, Mann, Luftnot - geht es schlecht. Sohn ist überfordert. Pat. will nicht mehr ins KH. Was tun? Wollte hören: "Pflegedienstverordnung".
3. Bild von einer alten Frau. Was hat sie? Osteoporose. Alles zur Osteoporose, ...
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Die Prüfer waren Dr Wuchter (Prüfungsvorsitzender) und Frau Dr. Blessing aus Tübingen und Dr. Hartmann aus Ulm.
Die Prüfung lief ca. 30 Minuten.
Ich wurde die klassischen Fragen in der Prüfung gefragt, ich wollte es gar nicht glauben.
Es begann mit einem EKG, in dem Fall AV- Block II, Typ Wenckebach. Dann hab ich gesagt, ist formal harmlos, weitere Diagnostik (Belastung- EKG) und Echo beim Kardiologen, lief auf Schrittmacher hinaus. Dann 70- jährige mit Rückenschmerzen, lief auf Osteoporose hinaus (Therapie, WHO- Stufentherapie), 70- jährige mit brennenden Schmerzen im Nacken (Zoster-Infektion mit Therapie).
Dann ...
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1. Patient ist gelb was machen Sie? Ikterus prä/hepatisch und posthepatisch. Welches Labor? Hämolyse Stein Karzinom usw Was sieht man im SONO? Differentialdiagnose. Was ist schlimmer? Nicht schmerzhaft
2. 65 Jahre alt männlich welche checks up gu kV bzw 112 was dann? Ogtt diabetes was machen als erstes Arriba score procam bei hypetcholes terinämie
Was und wie beraten? Statine direkt? Nein! Erst konservativ
3. Frau mit Anämie hypochrom mikrozytär ferritin 9. Was machen? Sie wollten alle SONO Lk vergrößerung splwnomegalie dd Leukämie!! Da stand ich etwas auf dem Schlauch da ...
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Hallo meine Lieben. Ich habe meine Prüfung am 29.11. 17 in der Allgemeinmedizin bestanden. Prüfer waren super lieb und haben mich frei erzählen lassen.
1. Patient kommt in die Praxis und ist gelb was machen Sie? Anamnese seit wann Ikterus schmerzhaft oder nicht was ist schlimmer? Dann weiter? Untersuchung Abdomen Murphy Zeichen. Was weiter? SONO was sehen Sie da? ...
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Klinische Fälle:
TIA danach weiteres Prozedere ; EKG: VHF und NOAK,
Bild : Herpes Zoster : Erzählung über die Erkrankung, Analgetika
Hepatitis B Serologie: wann akut, infektiös ; wie kann man zwischen Impfung und Erkrankung unterscheiden.
Metformin.
Hyperthyreose: Dx,Therapie
Hashimoto.
Dauer:30 Minuten
...
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Nach kurzer Begrüßung startete Frau Dr. Jessen (Gastroenterologin):
1. Auszug aus Langezei-EKG, Auffälligkeiten beschreiben: WPW-Syndrom -> Therapie (Ajmalin), welche Medikamente dürfen nicht gegeben werden (Digitalis, Verapamil, Adenosin)-> Gefahr Kammerflimmern.
2. Fall mit Anämie, erhöhten Leberwerten -> Sono: Leber inhomogen, verdichtet -> Gastro opB -> Kolobild: Lokalisation im Darm erkennen -> Bild wie bei CED -> Colitis ulcerosa -> Therapie mit Dosierungen, NW Ciclosporin. Dazu passende Autoimmunhepatitis erklären: PSC -> Erhöhtes Risiko für Kolon-Ca.
3. Verschiedene BB vorgelegt: renale Anämie sowie Hämolytische Anämie mit DD erklären.
Anschließend ging es mit Frau Prof. Basara ...
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Drei Prüfer. Jeder fragte ca. 10 min, wobei es nicht immer nur um ein Thema ging pro Prüfer.
Prof. Rüffert: Schwieriger Atemweg bei Pat. mit HWS-Versteifung C2-C7 und monströser Struma zur Thyreoidektomie. Für welches Verfahren entscheiden Sie sich (FOWI) und wie gehen Sie dabei vor: Xylocain-Pumpspray 4%/ 2ml Xylocain 2% auf 10ml-Spritze aufgezogen, Rest mit Luft. Oraler Zugangsweg. Schritt für Schritt beschreiben.. Alternativen: Videolaryngoskop: Gefahr bei Nutzung des D-Blade: Tubusspitze stößt an Tracheavorderwand, wie wird reagiert um Tubus korrekt zu platzieren? (Rückziehen des Führungsstabes); Bonfils - hier wollte er auf die ...
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Ich bin von Prof. Pfaffenbach und Dr. Heuer geprüft worden, ich bin pünktlich zur Prüfung abgerufen. Dr. Heuer und der Vorsitzender haben die Gutachten durchgeblättert. Da ich von einer Gastro Klinik kam war die erste Frage relevant.. Sonographie und Befund mit Zyste im OB (kein Bild). Habe ich mit Pankreas angefangen und als häufigste Ursache Pseudoyzste genannt. Dann Frage ab wann therapieren, ab wann drainieren, bis wann muss die Drainage bleiben (4 bis 6 Wochen). Häufiger bei chr. Pankreatitis. Da ich IPMN noch erwähnt habe ging es tatsächlich weiter mit ...
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1. Prüfer Dr. Merkel: Viele Fragen zu Metformin: Kontraindikationen-> GFR unter 30 und Schwangerschaft/Stillzeit; Wann sollte es abgesetzt werden-> 2 Tage vor Narkose oder KM-Gabe; mit welchen UAW ist zu rechnen-> GI-Symptome, daher schleichend eindosieren; welche Wechselwirkungen mit typischen Medikamenten (Verstärkung durch ACE-Hemmer/ß-Blocker (wusste ich nicht)); Vorteile im Vergleich zu Sulfonylharnstoffen->keine Hypoglykämiegefahr, konnte in Endpunktstudien kardiovaskuläre Erkrankungen senken, der einzige Vorteil von Sulfonylharnstoffen ist die Möglcihkeit bei chron. NI eingesetzt werden zu können (so man sie überhaupt noch einsetzt)
Dann ging es weiter mit neuen Antidiabetika: nennen Sie die neueste Generation-> ...
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2. Krätze (Diagnose anhand Foto, Therapie, Gesundheitsamt einschalten, wenn Ausbruch in Pflegeheim mit vielen Betroffenen, dann auch orale Therapie)
3. Atypische Pneumonie, mögliche Erreger, Nachweis von Mykoplasmen (Zellkultur dauert lange, PCR zu teuer, also Ak-Nachweis), dann Fragen zum Q-Fieber (Übertragung durch Schafe, Ak-Nachweis, Therapie)
4. Vorsorgeuntersuchungen, U bis Erwachsenenalter, auch Details (was wird untersucht, Kostenträger Jugendarbeitsschutz); beim Thema Hautvorsorge Abbildung eines Naevus, schildern, auf was man achtet, Diagnose: in diesem Fall Melanom
Ich kam schon vorher dran (Aufruf ca. 10:45 Uhr) und nach der Frage, ob ich mich gesund fühle und meine Gutachten dabei hätte ging es los:
Prüfer 1:
Notarzt kommt mit einem Patienten mit hochgradiger Hemiparese links. Der Notarzt möchte wieder weiter, was möchten Sie noch von ihm wissen?
- Vorerkrankungen, Blutverdünnung, Zeitfenster
Was machen Sie mit dem Patienten?
- Untersuchen, Blutabnahme mit Koagucheck, ab ins CT
Ich bekomme Nativ CT gezeigt, was sehen Sie
- Kein Blut, keine Infarktdemarkation, unauffällig, Lyse ist indiziert
Wie machen Sie das mit der Lyse?
- 0,9 mg pro kg KG, max. 90 mg, ...
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Hallo!
Da auch ich von diesen Protokollen profitiert habe, hier rasch die Themen von gestern bevor mich die Erinnerung im Urlaub verlässt :-)
Insgesamt begann die Prüfung mit einer deutlichen Verspätung von über einer Stunde. Diesbezüglich muss ich kritisieren, dass diese Verzögerung leider zu keiner Zeit durch die Mitarbeiter der Ärztekammer kommuniziert wurde. Wartet man eh schon aufgeregt in besagtem Warteraum, lässt das die Aufregung nicht gerade schwinden.
Als ich jedoch endlich in den Prüfungsraum "durfte", war die Aufregung durch die nette und freundliche Art der Prüfer schnell weg. Alle 3 Prüfer ...
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Meine Prüfung hat mit einer wirklich langen Verspätung von über einer Stunde angefangen- ich musste auch noch ziemlich lange vor dem Raum warten.
Es waren dann aber alle sehr nett, es wurde Wasser gereicht und dann ging es los.
1.Prüfer
Die erste Frage hat mich schon komplett aus der Bahn geworfen. Mir wurde ein Formular gereicht, das ich noch nie gesehen hatte. Es stellte sich dann als Überweisungsschein zum D-Arzt raus. Das BG-Verfahren war mir leider echt nicht so besonders gut geläufig, aber der Prüfer hat immer freundlich auf die Sprünge ...
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1. Prüfer, ein niedergelassener Kardiologe
- Legte eine Spirometrie vor. Wollte es erklärt bekommen, wo was ist. Wie heisst welcher Punkt. Was kann man selber ablesen und was nicht, ...
- Allgemeinmaßnahmen bei Herzinsuffizienz mit reduzierter linksventrikulärer Pumpfunktion.
- Nun die medikamentöse Therapie, nennen Sie mir nur die Sachen, die nachgewiesenermaßen die Lebenszeit verlängern.
2. Prüfer, ein niedergelassener Gastroenterologe
- Welche Ernährung ist gesund (keine Vorerkrankungen, Erwachsener)?
- Kommt ein 70-jähriger Patient mit zunehmender Luftnot bei der Gartenarbeit. Ist blass. Ging dann zu Differentialdiagnostik der Anämie.
Ich habe die erste Frage vergeigt. Der ...
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Zu den Rahmenbedingungen der Prüfung wurde schon so einiges geschrieben und eigentlich lässt sich hier nichts essentielles hinzufügen. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde und der Feststellung der persönlichen (gesundheitlichen) Eignung zur Prüfung ging es auch gleich los:
1.Thema: 60-jähriger Metzgermeister wird von der Ehefrau geschickt, er solle sich mal "durchchecken" lassen. Hier konnte man frei erzählen über Vorsorgeprogramme, ab welchen Alter was durchgeführt und bezahlt wird, was ist Kassenleistung und was ggf. IGEL. Wie beim Metzgermeister anzunehmen, bot sich das Bild eines metabolischen Syndroms. Auch hier frei raus, was einem dazu einfällt ...
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1. Prüfer war ein niedergelassener Kardiologie.
Legte eine Spirometrie vor. Wollte wissen wie man das nennt. Ich kam auf Lufu. Wollte die einzelnen Punkte bezeichnet und gezeigt haben. Bekam ich nur halb hin. War unzufrieden. "Das lesen Sie nochmal nach"
Nächste Frage war welche Allgemeinmaßnahmen empfehlen Sie jemandem, der eine Herzinsuffizienz mit reduzierter systolischer Pumpfunktion hat. Ich sagte Gewichtsreduktion ...
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Lockere Atmosphäre.
Termin war für 30 Minuten angesetzt.
2 Prüfer: Prof. Dr. Schniewind und Dr. Reuter
Thema 1: Rektumkarzinom
- Patient kommt mit Gewichtsverlust und Tumor palpabel bei der rektalen Untersuchung: woran denken Sie?
- Dann wurde gefordert: leitliniengerechts Staging, neoadjuvante/adjuvante Therapie, OP-Schritte (TME!!)
Thema 2: Magenkarzinom
- Sie kriegen einen histologischen Befund mit Nachweis eines Karzinom im Antrum
- Was wollen Sie von der Histologie wissen (Adenokarzinom, Intestinal oder Diffus nach Lauren)
- Geht in die Propria - was für ein T Staging?
- Neoadjuvante und adjuvante Therapie bei wem
- OP Schritte erklären
- Postoperative Komplikationen, insbesondere Duodenalstumpfinsuffizienz und wie ...
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Vorsitz: Dr. med. Johannes Dietrich
Dr. med. Roger Voigt, Oberoderwitz
Dr. med. Lars Schirmer, Aue
Dauer: 25 Minuten
Generell: Was würden Sie konkret tun? Was schreiben Sie auf das Rezept? Auf keinen Fall sagen, man "könnte" oder ich "würde" (böse Wörter!!!!), sondern einfach, was man real macht. Also z.B.: 'Sie haben XY und bekommen jetzt Tablette Z, die nehmen Sie bitte 3x täglich für 5 Tage"
1: 60-jährige Patientin mit einseitiger Beinschwellung nach Flugreise. War also schnell klar, dass es eine TVT ist. Ganz konkret klinische Untersuchung inkl. Wadenumfangsmessung (wie??) und Wells-Score (alle Punkte, die ...
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Reingeholt durch den Prüfungsvorsitzenden (Name leider vergessen). Dann kurze Frage von Dr. Ische-Kaufholz wo ich gerade genau bin und was mir an der Allgemeinmedizin gut gefällt. Dann kurze Rücksprache zwischen den Prüfern wer jetzt anfängt, war beiden egal, dann hat Herr Dr. Ische Kaufholz angefangen:
Fall: ein ca. 50jähriger Dachdecker kommt weil er in letzter Zeit irgendwie die Arbeit nicht mehr so gut schafft. Ist immer schlapp, die gleichaltrigen Kollegen können alles noch viel besser.
Rückfrage ob er Leistungsknick hat oder Dyspnoe oder was genau heißt nicht mehr so gut schafft--> Knochen/ ...
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Sehr nette Begrüßung. Frage: warum Allgemeinmedizin (Fachrichtungswechsel). Ca. 2 Min. zur Auflockerung.
1)Dr.Ische-Kaufholz:
Älterer Mann, ca.70J. kommt in die Praxis und klagt über Herzrasen, jetzt zunehmend seit ca. 2 Wochen. Sonst gesund,sportlich (Tennis) keine Vormedikation. Was machen? (Anamnese, körperl. Unstersuchung, EKG). EKG vorgelegt: SR, üLT, Bigeminus, diskrete T-Negat. in V5,6. Was weiter? -> Bel-EKG: in Ruhe (vor und nach Belastung) VES (auch Bigemini), während der Belatung KEINE VES...mehr nicht. Keine Luftnot, keine Angina. Was bedeutet? -> keine KHK-Zeichen, aufklärendes Gespräch mit dem Pat., evtl. ß-Blocker. (war mit der Antwort zufrieden). Ich habe ...
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ich hatte im November 2017 meine Facharztprüfung für Neurologie:
Den Prüfungsvorsitz hatte ein Psychiater:
1. Prüfer (Neurologie):
cMRT-Bild mit Dawson-Fingers; FLAIR sollte erklärt werden, dann Fragen zum Krankheitsbild MS (Diagnosekriterien,wann Basistherapie, Basistherapeutika, UAW Dimethylfumarat, Monitoring mit Labor)
Eisbeuteltest: Welche Erkrankung? -> Myasthenie. Therapieoptionen, legte sehr Wert auf genaue Dosierung Glukokortikoide/Azathioprin, UAW.
2.Prüfer (Neurologie):
Bild eines Rücken mit OP-Narbe im Bereich der Scapula. Stand auf dem Schlauch, war letztlich eine iatrogene N.suprascapularis-Läsion. Dann EMG zum Kennmuskel vorgelegt: Was ist zu sehen? PSA.Was ist PSA?
MRT der HWS vorgelegt: Anamnese erzählt. War eine zervikale Spinalkanalstenose. Differentialdiagnosen erläutert.
3.Prüfer (Psychiatrie):
ICD-Kriterien ...
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1. Prüfer:
1. Fall: junge Frau mit bekannter Colitis Ulcerosa (Ht, Zn Tbc) fühlt sich seit Tagen unwohl. Hat Prednisolon 20 mg, Infliximap, Ramipril,... Sonst körperliche U, Urin, EKG alles opb aber CRP vor 2 Tagen 1,1; Es ist ist Freitag was machen sie? Habe noch ein paar Sachen gefragt, alles nicht zielführend... Einweisung da Immunsuppression und Freitag. Patientin hatte Sepsis am nächsten Tag.
2. Fall: Patientin mit Schwindel bekanntes VHF mit OAK, EKG mit TAA und Pause gezeigt, EKG beschrieben, Patientin braucht SM.
3. Fall: Alkoholiker (Zn nach Pankreatitis, IDDM, ...
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Prof. Kiehl Vorsitz, dr. Kretschmar, dr. Prediger.
Wiederholungsprüfung: 1. Thema Acs bei neu aufgetretenem Lsb, wie gehen sie vor, wie behandeln Sie? im Verlauf anhaltende Vt‘s nach Mi, was außergewöhnliches ? Nö. Aber er soll in die Reha sofort weil das Bett gebraucht wird, dann mit lifevest. Kommt natürlich wieder, braucht nen defi, kann er damit seinen Job als lkw Fahrer weiter machen? Nö.
2. Runde: psychisch kranker alkoholiker hustet. Röntgenbild befunden. Ausgedehnte Infiltration bds. Atypische Pneumonie? Nö. Nehmen sie ihn zu sich in die innere? Ja. Isolieren sie? Keine Ahnung vielleicht. ...
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Die Prüfer (Prof.Quellmann, zweiter Name nicht erinnerlich) waren nur zu zweit, womit man sich schriftlich ausdrücklich einverstanden erklären mußte. Ich wurde alleine geprüft. Der Fragestil war forsch, dabei aber fair.
Direkte Eröffnung mit Fallbeispiel: Männl.Pat.Mitte Fünfzig, sportlich, seit einer Woche Belastungsdyspnoe. Auf Nachfrage leichte Hypertonie, sonst keine weiteren Erkrankungen, Medikation Betablocker. Genauer Ablauf Anamnese, welche Erkrankungen/abwendbar gefährlichen Verläufe kommen in Frage (MI, Pneu, LAE), körperliche Untersuchung, was man bei Auskulation von Herz+Lunge hören kann. Welche Untersuchungen. Dann Labor gezeigt: D-Dimere erhöht. Im Endeffekt LAE bds., KH-Entlassungsbericht vorgelegt.
Zweiter Fall 80 jähriger ...
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Von einem Prüfer reingeholt, 2 Prüfer (re / li und gegenüber protokollant). Kurzes Vorgespräch zum Werdegang, dann gehts mit Fällen los.
1. Prüfer (Ische-Kaufholz): Älterer Herr mit Palpitationen beim Tennis-Spielen. Frage: Was machen Sie?: Anamnese (Dyspnoe, Angina, CVRF), Befund,(alles iO), EKG --> EKG Vorgelegt: nf SR mit üLT und in dem einsehbaren Ausschnitt Bigemini-formen VES + komp. Pause, T-Neg. in III, V6. --> "was weiter?" LZ EKG und Ergo angesetzt. LZ EKG sei sonst unauffällig sagt der Prüfer, in Ergo keine AP-/Dyspnoebeschwerden, aber zu Beginn viele VES, unter Last dann zunehmend ...
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Die Prüfung ging los mit ein paar Fragen zum persönlichem Werdegang, war sicherlich als Auflockerung gemeint und war sehr nett.
Ische-Kaufholz:
Mir wurden dann insgesamt 4 Bilder vorgelegt:
1. Dekubitus an der Ferse:
Einteilung, Dokumentation, chirurgische Therapie (inclusive Einwilligung wann? von wem?), Prophylaxe, weitere Orte für Dekubitus.
2. geschwollener Ringfinger:
Differentialdiagnosen (rA, Gicht, Erysipel), welche Fragen (Anamnese) welche Diagnostik.
War Gicht: Akuttherapie, Cortisonstoß, Dosierungen, welche NSAR, Warum nicht Allopurinol?, Therapieversuch mit Colchicin (wenn man sich mit der Gicht noch nicht sicher ist), Nebenwirkungen, Indikation zur Langzeitprophylaxe.
3. Rötung am Fuß: ...
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Prüfung war am 25.10.2017 in Freiburg. Ich war alleine. Prüfer waren Herr Prof. Offensperger und Herr Dr. Haag plus Vorsitzender. Atmosphäre war etwas angespannt. Vorgespräch habe ich nicht gehabt. Es ging mit Verspätung 15 min. los. Synkope, Aortenklappenstenose, Kardiomyopathie. Beatmung auf Intensivstation für Tablettenintoxikation-Patient einstellen und BGA erwähnen. Schmerztherapie nach WHO. ...
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