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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Innere Medizin
Ort
Düsseldorf
Prüfer
Geschrieben am
13.10.2013
Nach einem netten Empfang zeigte der erste Prüfer ein EKG mit einem AV-Block dritten Grades, anamnestisch bei einer vorausgegangener Infektkonstellation und aktuell bestehendem makulösen Exanthem. Insgesamt wollte er auf eine Myokarditis bei Borreliose hinauf. Dann Therapie einer Borreliose. Eine basisorientierte, nicht detalierte Antwort war schon ausreichend. Es war insgesamt locker. Zweite Frage war eine früh Rheumatoide Arthritis mit dem Befall des Handgelenkes. Differenzialdiagnose, Therapie und Nebenwirkungen und Kontraindikationen DMARD gefragt.
Die Prüfung verlief insgesamt angenehm. Am Ende habe ich gedacht, wozu war das Lernen, hat aber nicht geschadet :) Viel ...
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Nach einem netten Empfang zeigte der erste Prüfer ein EKG mit einem AV-Block dritten Grades, anamnestisch bei einer vorausgegangener Infektkonstellation und aktuell bestehendem makulösen Exanthem. Insgesamt wollte er auf eine Myokarditis bei Borreliose hinauf. Dann Therapie einer Borreliose. Eine basisorientierte, nicht detalierte Antwort war schon ausreichend. Es war insgesamt locker. Zweite Frage war eine früh Rheumatoide Arthritis mit dem Befall des Handgelenkes. Differenzialdiagnose, Therapie und Nebenwirkungen und Kontraindikationen DMARD gefragt.
Die Prüfung verlief insgesamt angenehm. Am Ende habe ich gedacht, wozu war das Lernen, hat aber nicht geschadet :) Viel ...
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Ingesamt gab es 5 Fälle für 2 Prüflinge:
1. alte Frau mit abd. Schmerzen: DD, Untersuchungen? War im Endeffekt Sigmadivertikulitis (hier war nurnoch Cipro+Clont wichtig)
2. Mann mit Beinschmerzen: DD, Untersuchung? War Ischämie -> sofort ins KH
3. Mann mit Synkope und im Verlauf unklarer neurologischer Symptomatik (kurz Synkopen DD), war nachher subdurales Hämatom bei Gerinnungsstörung (kein Angst, keine Details, keine Aufzählung von Gerinnungsstörungen nur das man dran gedacht hat, bei cerebraler Blutung ohne Trauma/RR etc.)
4. Mann mit Cephalgie ohne neurologische Symptomatik, im Verlauf bei keiner Besserung MRT -> rez. kleine Insulte, fragl. ...
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Moin, möchte kurze über meine Chirurgieprüfung bei der Ärztekammer MS berichten.
An die Namen der Prüfer kann ich mich leider nicht erinnern, ein älterer Unfallchirurg (Dr.) und ein junger aufstrebender Visceralchirurg (Prof.).
Insgesamt sehr unangenehme Atmosphäre durch den Visceralchirurgen, hatte Teilweise den Eindruck, dass das Getue des Visceralchirurgen selbst dem Unfallchirurgen und dem Prüfungsvorsitzenden unangenehm waren.
Nun zu den Fakten: Begonnen hat der Visveralchirurg. 1. Frage: Erzählen sie etwas zu den multiplen endokrinen Neoplasien. Krankheistbilder, MEN I und II, teils sehr detaillierte Fragen zur Diagnose. "Wie oft müssen sie den Calcium-Spiegel messen bis ...
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Prüfung am 18.09.2013, Düsseldorf. Dauer: 30 min
Vorsitz: Dr. Dikmann, die Namen der Prüfer sind mir entfallen. Atmosphäre angenehm. Kleidung: Sakko ohne krawatte.
Frage 1: In ihre Praxis kommt Pat. 73 Jahre mit Oberbauchschmerzen seit Gartenarbeit am Vortag. Beschwerden seitdem gebessert. Noch während der Frage suchte der Prüfer nach seinem mitgebrachten EKG. Ahnte daher, dass er auf Hinterwandinfarkt aus war. Spulte aber erst einmal die gesamte Abdomendiagnostik ab: unauffällig. Dann Bewertung des EKG: Leider keine direkte ST Hebung, sondern T- Neg. II/III, avF. Meine Verdachtsdiagnose NSTEMI, Prüfer war damit nicht so zufrieden. ...
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Nette Prüfungsatmosphäre, die durch Smalltalk vor der Prüfung geschaffen wurde. Freundliche, angenehme Prüfer und sinnvolle Fragen/Themen, alle durchweg klinisch relevant, keine Kolibris.
Frage 1: älterer Pat. mit seit 6 Wochen bestehendem Durchfall- alle DD mit entsprechenden Merkamelen und Diagnosekriterien von infektiös über CED und Nahrungsunvertäglichkeiten durchgearbeitet, war dann eine kollagene Colitis- Therapie?
Frage 2: alles zur akuten Bronchitis (Influenza, Risikogruppen, Therapie etc.pp. Keimspektrum, Antibiose und genauere Therapie bei exarcerb. Bronchitis
Frage 3: Pat. mit APS, genaues Vorgehen STEMI/NSTEMI, DD, letztendlich hatte Pat. HOCM, was ist das,Diagnostik, Therapie etc.
4. Frage: Cl. diff, nötige Hygienemaßnahmen, ...
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Einzelprüfung, Dauer 30 min insgesamt inkl. Formalien/Smalltalk, Zeit vergeht total schnell!
4 Prüfer, auch Vorsitzender hat gefragt, insgesamt sehr nette Atmosphäre, fragen keine Kolibris
1. Frage: Mann, 60j, kommt mit seit 6 Wochen dauerndem Durchfall, alle anamnestischen Fragen erhoben, alle möglichen DD durchgearbeitet (infektiöse Genese, Keime welche, G. lamblia wie noch nachweisbar (bioptisch), dann weiter zu Unverträglichkeiten wie Sprue (Biopsie und AK benennen),CED (käme aufgrund der fehlenden Schmerzen nicht in Frage)-letztendlich Colo mit Nachweis einer kollagenen Colitis mittels Stufenbiopsie-Therapie?
2. Frage: 70j Mann mit APS, Behandl. STEMI/NSTEMI, hatte letztendlich APS im Rahmen einer ...
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1. Frage: Pat. seit dem WE schlapp - EKG: Wenckebach Periodik - wie weiter: Anamnese, Medikamente ?, KHK ?, dann LZ EKG/ FA Überweisung.
2. Frage: häufigste Rhythmusstörung in der Praxis ? VHF !, CHADS Score, Antikoagulation mit neuen Antikoagulantien vs. Marcumar, wichtig war wann werden die neuen Antikoagulantien eingesetzt ( KI für Marcumar, Alter > 75 ? )
3. Frage: Pat. mit ringförmiger Rötung Tibiavorderkante, leichter Schwellung der Knöchel und Luftnot. Welche Diagnostik ? - Labor: BB, CRP, BSG erhöht - was weiter ? ( hatte TBVT, Insektenstich, Zeckenbiß, CVI, pAVK ...
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Protokoll Facharztprüfung Allgemeinmedizin am 15.8.2013 in Hannover
Prüfer:
Prof. Konitzer, Hannover, Facharzt für Allgemeinmedizin und Psychotherapie
Dr. Ische- Kaufholz, Goslar, Facharzt für Allgemeinmedizin und ganz viele Zusatzbezeichnungen
Dr. Bergmann, Ohrum (weiß ehrlich gesagt nicht, welche Fachrichtung, hat aber auch nur protokolliert und die Spaßfrage am Schluss gestellt).
Dauer: 20 Minuten
Ergebnis: bestanden
1. Fall: ein 55 jähriger Patient, den sie sonst nur von Check ups als gesund kennen kommt blass in die Praxis, er hätte seit 2 Uhr morgens Oberbauchschmerzen und einmal erbrochen, was machen sie?
Schockindex (gut, was ist das?)-> negativ, kreislaufstabil; Anamnese Richtung frühere Beschwerden, Vorerkrankungen der ...
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Meine Prüfer waren Dr. Krakamp aus Merheim und ein sehr netter Grieche ( Name fällt mir nicht mehr ein )
Themen:
Fing an mit einem Röntgenbild Kolonkontrasteinlauf ( Ausschnitt des Kolon asc ) mit Invagination des terminalen Ileum ins Kolon. Zunächst beschreiben, dann DD.
Als von mir neuor-endokriner Tumor fiel, gings es mit diesem Thema ziemlich lange weiter.
Dann noch Nachsorge eines ge-whippelten Patienten mit Pankreas-CA.
Rektumkarzinom, alles
Insgesamt ging alles gut.
Viel Glück ...
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Der Vorsitzende war ein älterer Othopäde, der aber gleich sagte, dass er nichts fragen werde, die anderen beide Niedergelassene.
1. EKG mit AV Block 2° Typ Wenckebach, was gibt es noch und welcher Typ geht eher in den AVB 3° über (Wenckebach).
2. Fall aus der Praxis: Eine selten auftauchende patientin war beim Kardiologen und bekam zu ihrem ACE Hemmer noch Amiodaron verordnet. NAch 2 Wochen kam sie in die Praxis und ihr ginge es irgendwie nicht gut. Amiodaron ausgelöste Hyperthyreose, wie behandeln, wie weiter (sie musste letztendlich thyreoidektomiert werden.
3. Verbrennungen, Einteilung ...
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Wir waren zu zweit in der Prüfung. Zuerst wurde ich gefragt, was es für Rasselgeräusche gibt (trocken und feucht mit weiterer Unterteilung), dann ging es sehr detailliert zur Physiologie der pulmonalen Spastik und des Emphysems. Im Anschluß daran sollte ich dann Kurven aus der Lungenfunktion aufmalen. Dann wurde meine Kollegin nach der genauen Durchführung der Proktoskopie gefragt und dann die Einteilung der Hämorrhoiden inkl. die Therapie, dann ein Schwenker zu Marisken und der Analvenenthrombose. Im Anschluß daran wurde sie ausführlich zur Leberzirrhose geprüft (Ursachen, Diagnostik, Komplikation und Therapie). Dann wurde ...
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Die Prüfung hat pünktlich begonnen und hat ca. 30 min gedauert.
Prüfungstermin war der 22.05.2013
1. Photo Oberarm: Lokale Impfreaktion. Behandlung? hauptsächlich kühlen, evtl. lokale Kortikosteroide. Wie lange bleibt die Rötung bestehen? 7-10Tage. Welcher Impfstoff macht sowas häufig? Tetanus.
2. Allgemein Impfstatus: Impfkalender!
3. Schwangere Patientin wird vom Gynäkologen mit Bluthochdruck geschickt. Vormedikation Lisinopril. Belassen sie das Medikament? Nein. Was geben Sie? ß1-selektive Blocker oder Dihydralazin. Gynäkologe möchte einen bestimmten Blutwert bei dieser speziellen Patientin von Ihnen haben. Welchen? TSH. Warum? Ausschluss Hypothyreose wegen Gefahr der Gedeihstörung des Kindes.
4. Patient Mitte 30 kommt ...
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Die Prüfung hat pünktlich begonnen und hat ca. 30 min gedauert.
Prüfungstermin war der 22.05.2013
1. Photo Oberarm: Lokale Impfreaktion. Behandlung? hauptsächlich kühlen, evtl. lokale Kortikosteroide. Wie lange bleibt die Rötung bestehen? 7-10Tage. Welcher Impfstoff macht sowas häufig? Tetanus.
2. Allgemein Impfstatus: Impfkalender!
3. Schwangere Patientin wird vom Gynäkologen mit Bluthochdruck geschickt. Vormedikation Lisinopril. Belassen sie das Medikament? Nein. Was geben Sie? ß1-selektive Blocker oder Dihydralazin. Gynäkologe möchte einen bestimmten Blutwert bei dieser speziellen Patientin von Ihnen haben. Welchen? TSH. Warum? Ausschluss Hypothyreose wegen Gefahr der Gedeihstörung des Kindes.
4. Patient Mitte 30 kommt ...
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Ich habe meine Prüfung bei der BLÄK in München gemacht. Ich habe bestanden, aber ich fand die Prüfung sehr hart und vom Klima her eher unangenehm.
Also los geht`s:
1. Aus dem "100 Fälle Buch": alter dementer Mann, hat in der NAcht Ehefrau bedroht, wie sieht das mit Zwangseinweisungen aus?, was können sie tun? Was für mögliche Medikamentengruppen gibt es diesbezüglich, was würden sie geben (über Dipiperon, Melperon, Quetiapin bis zum Atosil). Dann weiter im Fall: Pat. war nach 3 Tagen nicht erweckbar, woran liegt das, was untersuchen Sie, was ...
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Dr. Günther (UKSH Kiel), Dr. Reimann (Gastroenterologe Trittau)
Geschrieben am
19.04.2013
Begonnen hat Hr. Dr. Reimann (niedergelassener Gastroenterologe aus Trittau):
1. Fallbeispiel: Junge Frau mit Diarrhoen, bereits vor 3a stationäre Abklärung erfolgt mit Diagnose Reizdarmsyndrom, jetzt Aggravierung der Beschwerden, auch Gewichtsverlust - Frage nach Definition der Diarrhoe und möglichen Ursachen, osmotisch (Fastentest) versus sekretorisch und weiterem Vorgehen (Anamnese, Labortests, Stuhluntersuchung, erneute Endoskopie) -> Makroskopische Bilder von ÖGD + Histobilder der tiefen Dünndarmbiopsien die eine Lamblieninfektion zeigten
2. Untersuchung der Lunge, wo Auskultation? Dann Interpretation eines Rö-Thorax (Bildqualität, Ablauf Befundung) - hier habe ich auf dem ersten Bild wohl einen kleinen Pneu übersehen - ...
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Dr. Günther (UKSH Kiel), Dr. Reimann (Gastroenterologe Trittau)
Geschrieben am
19.04.2013
Begonnen hat Hr. Dr. Reimann (niedergelassener Gastroenterologe aus Trittau):
1. Fallbeispiel: Junge Frau mit Diarrhoen, bereits vor 3a stationäre Abklärung erfolgt mit Diagnose Reizdarmsyndrom, jetzt Aggravierung der Beschwerden, auch Gewichtsverlust - Frage nach Definition der Diarrhoe und möglichen Ursachen, osmotisch (Fastentest) versus sekretorisch und weiterem Vorgehen (Anamnese, Labortests, Stuhluntersuchung, erneute Endoskopie) -> Makroskopische Bilder von ÖGD + Histobilder der tiefen Dünndarmbiopsien die eine Lamblieninfektion zeigten
2. Untersuchung der Lunge, wo Auskultation? Dann Interpretation eines Rö-Thorax (Bildqualität, Ablauf Befundung) - hier habe ich auf dem ersten Bild wohl einen kleinen Pneu übersehen - ...
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Prüfung im Ärztehaus Hannover. Vorsitzeder war ein sehr netter und etwas jüngerer Kollege aus Braunschweig (Habe leider den Namen schon wieder vergessen.)Ich war die Letzte, die an dem Tag geprüft wurde. Prüfer waren Dr. Kelchow (ehemals Chefarzt Pneumologie Celle) und Dr. Schäfer (Chefarzt der Inneren Ambulanz in Springe) Die Atmosphäre war recht locker, die Herren trugen Anzug, ich Anzughose und Bluse. Wir saßen alle rings um einen Tisch, mir gegenüber der Vorsitzende, der sich fleißig Notizen machte, links vo mir Dr. Schäfer, rechts Dr. Kelchow. Es gab Getränke im Zimmer.
1. ...
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Im Gebäude der Ärztekammer West-Lippe waren wir im Speisesaal versammelt; man konnte sich Getränke nehmen und hat auf die freundlichen Damen gewartet, die einen dann in das jeweilige Büro gebracht haben. Dort warteten die 2 Prüfer und der Vorsitzende.
Eingangsfrage: Wie unterscheide ich sonographisch maligne von benignen Leberrundherden? Erwartete Antwort: Kontrastmittelsonographie (konnte ich leider nicht mit dienen!) Das dauerte schon knapp 10 min. Danach ging es mit der Adenomsequenz weiter. Ab wann Koloskopie zur Vorsorge und in welchen Abständen? Der zweite Prüfer, dessen Namen ich nicht mehr weiß fragte ...
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Im Gebäude der Ärztekammer West-Lippe waren wir im Speisesaal versammelt; man konnte sich Getränke nehmen und hat auf die freundlichen Damen gewartet, die einen dann in das jeweilige Büro gebracht haben. Dort warteten die 2 Prüfer und der Vorsitzende.
Eingangsfrage: Wie unterscheide ich sonographisch maligne von benignen Leberrundherden? Erwartete Antwort: Kontrastmittelsonographie (konnte ich leider nicht mit dienen!) Das dauerte schon knapp 10 min. Danach ging es mit der Adenomsequenz weiter. Ab wann Koloskopie zur Vorsorge und in welchen Abständen? Der zweite Prüfer, dessen Namen ich nicht mehr weiß fragte ...
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Facharztprüfung Innere Medizin im März 2013 an der Ärztekammer Nordrhein in Düsseldorf.
Der Tag der Prüfung läuft folgendermaßen ab: Anmeldung mit Perso im Prüfungsbüro, danach warten alle Prüflinge (aus allen Fachrichtungen) nervös in einem riesigen Saal. Getränke stehen bereit. Dann wird man von einer netten Mitarbeiterin abgeholt und zum Prüfungsraum gebracht. Dort musste ich nochmal 10 ellen lange Minuten vor der Tür stehen, bis ich dann reingeholt wurde.
Der Vorsitzende hat mich dann reingeholt, kurz meine Prüfer vorgestellt und dann ging es auch schon gleich los:
Der erste Prüfer hat mir 2 EKGs ...
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Angenehmer Prüfer. Meine Sorgen, er könnte nur über Schmerztherapie prüfen, blieben absolut unbegründet. Herr Schröder fragte eher die alltäglichen anästhesiologischen Fälle ab.
Thema 1: Narkoseführung zur offenen Kolektomie und KHK-Patienten
Ein Patient stellt sich zur offenen Kolektomie vor. Vor 4 Jahren wurde ihm wegen KHK ein Drug-eluting Stent implantiert. Welches Narkoseverfahren wählen Sie und warum?
Allgemeinanästhesie mit zusätzlichem PDK zur perioperativen Analgesie. Er fragte, worin ich die Vorteile sehen würde. Ich antwortete, dass die Schmerztherapie über den PDK deutlich besser gewährleistet werden könnte, die Sympathikolyse wahrscheinlich zu einer schnelleren Erholung der Darmfunktion führt und ...
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Angenehmer Prüfer, stellt klare Fragen und gibt immer Feedback, wenn man auf dem richtigen oder auch auf dem falschen Weg ist.
Thema 1: Ketamin
Wo sehen Sie heute Indikationen für Ketamin?
Meine erste Antwort war Notfallmedizin aufgrund der erhaltenen Spontanatmung und der hämodynamischen Stabilität. Außerdem zur supplementierenden Prämedikation von Kindern, da Gabe auch nasal, also ohne liegenden iv-Zugang möglich ist. Er wollte aber vielmehr auf die perioperative Schmerztherapie hinaus. Ich erzählte, dass in unserem Haus bei Hemihepatektomien aus Angst vor perioperativen Gerinnungsstörungen kein PDK gelegt wird und wir daher die Narkose mit Ketamin supplementieren. ...
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Nicht wirklich „protokollfest“. Er fragt am ehesten Fälle ab, die ihm in den letzten Tagen und Wochen in der Klinik untergekommen sind und will dabei wissen, wie der Prüfling damit umgegangen wäre. Ein bisschen wahres Leben also. Dabei war er ein angenehmer Prüfer, bei dem ich allerdings nicht immer ganz genau wusste, worauf er tatsächlich hinaus will.
Thema 1: Besonderheiten der Narkoseführung bei Adipositas
Ein Patient wird in ihrer Notaufnahme mit einem akuten Abdomen vorgestellt. Er hatte vor einigen Wochen eine Magen-Bypass-OP. In der Diagnostik stellt sich eine Anastomoseninsuffizienz heraus. Als Begleiterkrankung ...
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Vorbereitung: 2 Monate abends nach der Arbeit und nachts in den Diensten. Danach 2 Wochen Urlaub und in dieser Zeit ganztags.
Materialien:
Zentrale Lerninhalte: Aktuelle Leitlinien und Neurologie compact
Zusätzliche Lernmittel um Struktur zu bekommen: Fragen und Antworten (von Berlit/Krämer/Weber), Facharztprüfung Neurologie: 1000 kommentierte Prüfungsfragen von Volker Limmroth, Fallbuch Neurologie von Roland Gerlach und Andreas Bickel, Die 50 wichtigsten Fälle Neurologie von Christian Henke.
Nachschlagewerk: Klinische Neurologie (Berlit)
Prüfungsort: Freiburg Ärztehaus
Kleidung zur Prüfung: Anzugshose + Hemd ohne Krawatte
Atmosphäre der Prüfung: Freundlich, konzentriert und bestimmt
Dauer: 30 min
Prüfer: Ich kannte die Namen meiner Prüfer (2 ...
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Facharztprüfung Allgemeinmedizin im März 2013
Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf Terstegenstr.
Eine Viertelstunde vor der Prüfung sollte man sich in einem seperaten Raum bereithalten um abgeholt zu werden.
Ein Prüfling, zwie Prüfer mit einm Vorsitzenden, der keine Fragen gestellt hat.
Prüfungsdauer knappe 20 Minuten
Die Prüfer waren recht nett, die Atmosphäre angenehm.
1. Frage:
Ein Patient, den sie gut kennen kommt präoperativ zur Voruntersuchung zu ihnen, was sagen zu folgendem EKG?
-Zu sehen war ein Linksschenkelblock. Das Vor-EKG wurde auch gezeigt, Hier kein SChenkelblock.
Richtige Antwort: Abklärung notwendig bei neu aufgetretenem SB, nicht sehr dringend, da keine Beschwerden ...
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