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Prüfung
Facharztprüfung
Fach
Neurologie
Ort
München, LMU
Prüfer
Prof. Angerer
Geschrieben am
03.05.2025
Prüfungstermin 30.04.2025
Prüfer: Dr. Angerer, Dr. Dorr, Prof. Langguth,
1. Prüfer (Dr. Angerer)
Eine junge Frau (18 Jahre) kommt in die ZNA mit seit mehreren Wochen bestehenden schmerzlosen Schluckstörungen, der HNO-Arzt hat nichts gefunden-> an was denken Sie, was fragen Sie? (DD muskulär DD neuromuskulär etc.; fluktuierend bzw. stetig vorhanden, tageszeitabhängig, weitere FDN, etc.)
Lief dann schnell auf eine Myasthenie hinaus -> welche Diagnostik? Tensilon-Test, repetitive Reizung (hier sollte ich genau erklären wie man es macht, mit welcher Frequenz man stimuliert und worauf man bei der Auswertung achtet), Antikörper bestimmen (Ach-R, MUSK, LRP4), ...
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Prüfung war Mittwochabend im April 2025 in der ÄKSH Akademie in Bad Segeberg, hatte Fließband Charakter dort. Empfang und Wartebereich war angenehm.
Vorherige Prüfung verzögerte sich etwas, daher war meine Wartezeit etwas länger. Nach kurzer Vorstellung und dem normalen Prozedere, begann die Prüfung direkt.
Dr. med. C. Haas (Lensahn) begann:
Pat. Mit LWS Beschwerden und seit 14 Tagen rezidivierenden abendlichen Fieber bis 38,5 Grad C, stellte sich auf Anraten der Ehefrau vor.
Nach klinischer und Laborchemischer Untersuchung zeigte sich ein linksseitiger Flankenschmerz und ein Nitritpositiver hämorrhagischer Harnwegsinfekt.
Therapie Idee? Ambulant vs. Stationär? Pat. War ...
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Dr. Wilke Vorsitz (CA Görlitz) Prüfer 1
Hr. Dr. Eberhard (CA Oberlausitz-Kliniken), Prüfer 2
Fr. Stöckel (Hausarztpraxis Freital) Prüfer 3
Prüfung war am 30.04.2025
Vorgesehen war die Prüfung auf 10:45 Uhr, da der Kollege vor mir leider durchgefallen ist, begann die Prüfung erst 50 Minuten später.
1. Runde
Prüfer 2.
Sie haben Dienst in der Rettungsstelle, zu Ihnen kommt ein 60 jähriger kardiologisch vorbekannter Patient mit Fieber. Was fragen Sie in der Anamnese und was wollen sie alles wissen. Man konnte erstmal schön frei reden. Auslandsanamnese, Frage ob zyklisches Fieber, Frage nach Husten ...
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Ich wurde herein gebeten und freundlich begrüßt, dann ging es direkt los mit dem ersten Fall:
Prüfer 1 (Kardiologe):
Bekannter Fall mit einem Wohnmobil und dem Auftreten einer Vigilanzminderung im Rahmen einer gastrointestinalen Blutung. Wie kann man den Patienten aus seiner schwierigen Lage befreien? Wie ist genau das weitere Vorgehen?
Prüfer 2 (Anästhesist):
Epileptischer Anfall im Pflegeheim, zunächst fokal. Welches Medikament geben Sie in welcher Dosierung? Danach beginnt der Patient generalisiert zu krampfen- was geben Sie dann? Schließlich Erläuterung einer Propofolnarkose, da Status epilepticus.
Nächster Fall: ein ...
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Es gibt wenige Protokolle für FA-Prüfung in Jena, deswegen teile ich euch meine Erfahrung für die Facharztprüfung für Innere Medizin und Kardiologie (Kombi 6 Jahre Weiterbildungszeit) mit.
Vorbereitung:
1. Facharztprüfung Kardiologie in Fällen, Fragen und Antworten: SEHR gutes Buch.
2. Die wichtigsten Leitlinie von DGK.
3. Leitlinie für Chronisches Koronarsyndrom und Arterielle Hypertonie waren noch nicht auf Deutsch übersetzt, deswegen habe ich diese auf Englisch von European Society of Cardiology gelernt.
4. Meine einige Erfahrung während meiner Weiterbildungszeit ( Viel auf ITS tätig gewesen, Echo-Labor, Koronarangiographie).
5. Amboss nebenbei durchgelesen / geblättert.
6. ganz ...
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Prüfer - Prof. Dr. Erdmann, Prof. Dr. Horbach
Sehr angenehme Prüfungsatmosphäre.
1.Prüfer:
Fall 1. Mauer 40 Jahre, mit BMI 29, erhöhter Blutdruck festgestellt, will Beratung zur Lebensstillumstellung ->
Gemüse, Obst, weniger Salz (RAAS System angesprochen), Alkohol, Rauchen, Bewegung, Gewichtsreduktion...
- Zeit ist knapp in der HA Praxis, was machen Sie -> zur Ernährungsfachkraft schicken, welche Indikation Prävention/Therapie, nach welchem Paragraf....
- was für Qualifikation sollte Ernährungsfachkraft haben.... hab nicht genau gewusst
- der Patient macht die Umstellung nicht mit, Niere wird schlechter CKD 3.Grades, auf was soll er beim Essen ...
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Die Stimmung war etwas angespannt, da die erste Prüfung des Tages nicht so gut lief und es daher einen Zeitverzug von ca. 45 Minuten gab. Die Prüfer entschuldigten sich dafür und meinten, man würde jetzt daran arbeiten die Zeit wieder aufzuholen und dass das sicher klappen würde.
1. Runde:
- Patient kommt mit einseitiger Schwellung eines Unterschenkels in die Notaufnahme, was machen Sie? Habe dann versucht strukturiert eine Anamnese zu erheben, es gab lediglich zum Beginn der Schwellung eine Rückmeldung (4 Tage). Keine Rückmeldung gab es zu Vorerkrankungen, Medikation, weitere Symptome, ...
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Vorsitzender NN (hat nichts gefragt), PD Dr. Seligmann und ein anderer, eher junger Prüfer (beide sehr nett). Freundliche Atmosphäre. 50% Innere, 50% Kardio gefragt.
Prüfer #1
1) Junger Patient, 34 yo, kommt in ZNA mit Infektsymptomatik, Husten, Fieber seit 2 Wochen; nun auch zunehmend thorakale Beschwerden. Was nun? Anamnese erweitert, KU, dann recht schnell klar dass in Richtung Myo-/Perikarditis. EKG: ST-Hebungen in allen Ableitungen - typisch für MI? Was jetzt? Echo: geringer Perikardsaum, inferolateral geringe Hypokinesie. Labor abgenommen, hier Trop deutlich erhöht und im Verlauf steigend, was jetzt? ...
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Meine Prüfung war die letzte der Prüfungsgruppe an dem Tag (13:40 Uhr) und ging bis auf ein paar Minuten pünktlich los. Insgesamt war die Atmosphäre sehr angenehm und ich erhielt Feedback, wenn etwas richtig oder falsch war – das hat gegen die Aufregung geholfen.
Prof. Schneider hat sofort nach Begrüßung mit einer Fallschilderung angefangen. Es ging um ein soeben in der Geburtshilfe geborenes Kind, welches zunächst einen normalen Apgar durch die Gyn erhalten hatte. Dann habe sich das Neugeborene jedoch „verschlechtert“, ein „unnormales Hautkolorit“ entwickelt und der 10 Minuten-Apgar habe ...
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Ich wurde vom Prüfungsvorsitzenden aus dem Warteraum abgeholt und den anderen Prüfern vorgestellt. Dann meinte er: entspannen Sie sich erst mal. Dann wurde ich gefragt, ob ich psychisch und körperlich in der Lage bin die Prüfung durchzuführen und ob ich Befangenheits Bedenken gegen einen der Prüfer habe.
Herr Messer fing an mit einem Fall einer Patientin: Diagnose war mittelgradige Depression, was machen Sie mit ihr? Pat. beginnt Psychotherapie und kommt nach 6 Monaten wieder, ist nicht besser, ok dann Medikament dazu, welches? Sie hat noch Kinderwunsch… Medikament hilft nicht, ok ...
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Mein erstes Thema war Cholezystolithiasis/ Cholezystitis:
Eine 40 jährige adipöse Frau kommt zu ihnen in die Ambulanz rechtsseitige OB-Schmerzen: Differentialdiagnosen. Habe alles aufgezählt auch kardiale und pulmonale. Dann wollten sie die "6 Fs" hören. Ich war super aufgeregt und hab mich mehrmals verhaspelt aber kein Problem. Dann wollten sie wissen was man im ersten Moment sieht bei dem Patienten wenn man rein kommt. War etwas irritiert was sie meinten. Sie meinten ob ein Ikterus besteht. Dann sollte ich einmal kurz klinische Untersuchungen, Sono, Labor beschreiben also was sehe und ich und ...
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1) Kontrasmittelallergie in einer radiologischen Praxis:
Pat hat einen venösen Zugang, der Radiologe kann keine Auskunft zur Anamnese machen. Pat hat ein B-Problem, spricht nicht mehr. A noch frei.
Ich habe alle Medikamente aufgezählt: 500µg Adrenalin i.m., 4mg Dimentinden, 250mg Cortison, Volumengabe. Falls Kreislauf nicht ausreichend stabilisiert titriert 10µg Adrenalin i.v. Falls sich A und B verschlechtern Narkoseeinleitung -> falls zugeschwollen chirurgischer Atemweg. Medikamentendosierungen wurden nicht explizit gefragt, habe ich von mir aus gesagt.
2) Pat mit Fieber im Altenheim:
Pflegekraft legt Pflegekurve hin, kann aber sonst ...
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1. Prüfer Dr. Bender (Hausarztmodell, STEMI; Statintherapie):
1. Frage was ich über das biopsychosoziale Modell von Herrn Mader (?) sagen könne. Hatte ich noch nie von gehört! Habe dann aber etwas über die Allgemeinmedizin im Allgemeinen erzählt, Stichworte unausgelesenes Patientengut, erlebte Anamnese, psychosomatische Grundversorgung etc. Da konnte ich frei reden und Dr. Bender meinte, dass dies im Prinzip genau das ist, was er hören wollte.
Dann kam der altbekannte Fall von Herrn Bauer: Die Ehefrau ruft in der Praxis an, der Mann habe nach der Gartenarbeit Druckschmerz auf der Brust und ...
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Dr. Ottinger
1.) Thema Diabetes mellitus Typ II. 65-jährige Patientin, BMI: 31, Erstdiagnose BZ 160 mg/dl, HbA1c 7,5 %.
Was möchten Sie von der Patientin noch wissen? Welche weiteren Untersuchungen planen Sie bei ED Diabetes mellitus? Ab welchem BZ und HbA1c besteht ein Diabetes mellitus Typ II? Woran würden Sie einen Diabetes mellitus Typ I erkennen? Wie therapieren Sie die Patientin? → Basismaßnahmen, sowie ggf. Beginn mit Metformin gleich oder im Verlauf möglich. NW von Metformin (u. a. GI-Beschwerden, angepasste Dosis bei red. GFR, Laktatazidose und Vitamin-B 12 Mangel). Kurze Beschreibung weiterer ...
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Leider konnte ich mir die Namen der Prüfer nicht merken.
Ich hatte drei Fälle aus der Orthopädie sowie einen Fall aus der Unfallchirurgie.
Orthopädie:
• Zuerst wurde ein Foto eines Fußes im Stand von hinten gezeigt: Pes planovalgus.
Aufgabe: Bild beurteilen und Vorgehen schildern (es lief eher wie ein freies Gespräch ab).
Ich habe die möglichen Folgen eines Knick-Senk-Fußes wie OSG-Valgusarthrose und andere mögliche Anomalien beschrieben.
Danach habe ich die konservative Therapie erläutert und vorgeschlagen, für die weitere operative Planung Rö in zwei Ebenen unter Belastung anzufertigen.
Anschließend wurden Röntgenbilder gezeigt (Pes planovalgus und Hallux valgus). Aufgabe: Bildbeschreibung ...
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Dr. Schimming (CA Freital, Gastroenterologie und Hepatologie)
Dr. Krug (Endokrinologe und Diabetologe Leipzig)
Prof. Baerwald (Rheumatologie, UKL), Vorsitz
Krug: In Ihrer Praxis stellt sich eine 49-jährige Patientin vor, sie habe immer mal wieder Kopfschmerzen, das Blutdruckmessgerät Ihrer Mutter zeigt in der Selbstmessung Werte bis 158/90 mmHg an. Habe erst einmal die red flags (neurologische Ausfallerscheinungen, etc.) abgefragt, diese wurden verneint. Dann Diagnosekriterien arterielle Hypertonie und Therapie (Lifestyle-Änderungen, Start mit einer Kombinationstherapie). Es war ihm wichtig, dass von den Krankenkassen auch Programme für Hypertoniker angeboten werden. Dann ging es zu den sekundären Hypertonusformen, Conn ...
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da die Prüfungsprotokolle wirklich das wertvollste in der Vorbereitung auf die "Prüfung" sind, hier auch meins.
Namen der Prüfer hab ich nicht verstanden, ein älterer Herr, ich glaube Prof. Möller und scheinbar mal Anästhesist gewesen, hatte den Vorsitz.
Beginn Prüfer 1:
Eine 30-jährige Patientin stellt sich bei Ihnen in der Praxis vor, habe seit ca. 1 Woche ein zunehmendes Taubheitsgefühl am Gesäß über den lateralen Oberschenkel bis in den Fuß sowie im Genitalbereich festgestellt. Was machen Sie mit der.
Hier war ich ganz lange auf dem Trip, dass es was Richtung Bandscheibenvorfall sein ...
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Ich bin von Herrn PD Dr. med. Maximilian Christopeit und Dr. med. Ulrike Pohl am 23.04.2025 in der ÄK Hamburg geprüft worden. Die Vorsitzende war eine ältere Kinderärztin, die sich (glaube ich) nicht einmal mit Namen vorgestellt hatte. Die beiden Prüfer waren unglaublich nett und freundlich und auch in ihrer Art zu fragen gut verständlich und strukturiert. Auf dem Schlauch stehen war kein Problem, das ein oder andere Mal haben sie die offensichtliche Antwort schon vorweg genommen und der ganzen Prüfung eher den Anschein gegeben ein freundlicher Austausch unter Kollegen ...
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Die Prüfung hat am 23.04.2025 bei der Ärztekammer Niedersachsen in Hannover stattgefunden.
Angefangen hat Dr Schmitt mit einem jungen Mann 25 Jahre alt, der sich mit blutigen Diarrhoen in der Notaufnahme vorstellt. Er sei schon beim Gastroenterologen ambulant angebunden, könne aber nicht genau sagen was er hat. Dazu wird mir ein Sonobild auf dem Laptop gezeigt. Auf dem Bild ist eine pathologische Darmkokarde mit gesteigerter Durchblutung erkennbar. Zuerst soll ich Differentialdiagnosen nennen.
Ich fange an mit CED, Gastroenteritis, CMV-Colitis. Wir unterhalten uns zu jeder von diesen Möglichkeiten. Bei CED bekommt der Pat ...
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Prüfer waren: Dr. Otto, Dr. Brinkers, Dr. Lins
Wir waren nur 2 Prüflinge. Die Atmosphäre war sehr kollegial und entspannt.
Prüfer 1: Aufnahmekriterien für MMST (alle nennen, Abrechnung)
Dann Falldarstellung: Pat.mit Stiff Person Syndrom und nun "Gesichtsschmerzen" wurde mit Carbamazepin 200 mg unret. und Metamizol behandelt.
Sollte dann eine Schmerzanamnese erheben um eine Trigeminusneuralgie von anderen Gesichtsschmerzen zu differenzieren, Therapie inkl. Dosierung, NW und interventionelle Verfahren.
Gleicher Pat. hat nun Schmerzen im Mund-->DD nennen (burning Mouth, dental, Soor , Reflux etc.)
Prüfer 2:
alle Opioide benennen mit Dosierung (ret./unret), max. Dosierung bei Tilidin/Tramal, Besonderheiten von Buprenorphin ...
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1. Prüfer: Dr. Gehrold (Orthopäde)
2. Prüfer, Dr Wittich (Orthopäde, selbst Dozent DGMM/MWE)
Erster Prüfer: im Rahmen eines lockeren Gesprächs wurde die Definition Manuelle Medizin, Indikation, Kontraindikation einer Mobilisation/Manipulation besprochen, ebenso Definition Irritationspunkt, Drei Schritt Diagnostik, Impuls, Kontraindikationen abgearbeitet. Insgesamt sehr kollegiales Gespräch, angenehm.
Zweiter Prüfer: wollte für HWS,m Facettengelenke/BWS sowie CTG, ISG diverse Techniken hören, nur grob die Griff-Anlage erklären. Aber immer auch - wohin geht der Kraftvektor (!)
Abschließend war es ein angenehmes Gespräch.
Prüfungszeit 25 min. Urkunde, fertig.
Ich empfand den Neumann (6. Auflage) als kurz, präzise und geistreich, insbesondere für die ...
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Erfahrungsbericht zur Facharztprüfung Innere Medizin – Hannover, 23.04.2025
Ich habe meine Facharztprüfung in der Inneren Medizin am 23. April 2025 in Hannover abgelegt. Die Prüfung fand in angenehmer Atmosphäre statt. Die Prüfer waren Herr Steinmetz und Professor Grünhage.
Zu Beginn erfolgte eine Ausweiskontrolle. Mit meiner Einwilligung wurde die Prüfung aufgezeichnet. Danach ging es direkt los.
1. Prüfer: Herr Steinmetz
Die Prüfung begann mit einem Fallbeispiel: Ein 75-jähriger Patient, der mit seiner Frau eine Reise in die Karibik unternommen hatte, zeigte mir auf seinem Laptop ein Bild, das einen deutlichen Unterschied im Beinumfang erkennen ließ ...
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Prüfung Zusatzbezeichnung Allergologie 19.03.2025 als Dermatologin
Prüfer: Frau PD Dr. Balakirski (Dermatologie, Helios Wuppertal), Herr Prof. Wagenmann (HNO, Uni Düsseldorf)
Sehr nette, entspannte Atmosphäre.
Sagt Ihnen der Begriff "Delabeling" etwas? Fall: Pat. hatte vor 3 Jahren eine Reaktion mit Angioödem, Urtikaria und Synkope. Hatte Amoxicillin eingenommen und Ibuprofen. Was machen Sie? Wie aussagekräftig sind spez. IgE und welche gibt es? Ablauf Ausweichtestung. Welche Cephalosporine können mit Aminopenicillinen kreuzreagieren? Nennen Sie mir Beispiele für welche, bei denen eine Kreuzreaktion sehr unwahrscheinlich ist.
Patient mit WDEIA-Symptomatik beschrieben - was ist WDEIA, wie diagnostizieren ...
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Prüfung Zusatzbezeichnung Allergologie 19.03.2025 als Dermatologin
Prüfer: Frau PD Dr. Balakirski (Dermatologie, Helios Wuppertal), Herr Prof. Wagenmann (HNO, Uni Düsseldorf)
Sehr nette, entspannte Atmosphäre, ich hatte das Gefühl mit Kollegen zu reden.
Fall Handekzem bei Fleischverkäuferin: Anamnese, Diagnostik: Epikutantestungen Standardreihe, Desinfektionsmittel, Gummi, ggf. Handschuhe aufkleben (Innen-&Außenseite, Stück groß genug), ECTs negativ, daher Protein-Kontakt-Dermatitis - Frage nach passender Diagnostik&Maßnahmen (u.a.: BG-Meldung BK 5101, Prick-to-Prick erklären mit Spätablesung bei Fleisch notwendig, keine Therapie möglich)
Wie funktioniert eine Allergen-Immuntherapie? Wie erklären Sie es dem Patienten? Worauf muss man achten, zB lange Therapiedauer. Wie wählen Sie das ...
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Ich wurde am 23.04.25 in der Ärztekammer Münster geprüft.
Den Vorsitz hatte ein Dr. Möller und die Prüfer waren Dr. Granseyer und Dr. Schwickardi.
Nach Abfrage der Formalien ging es 15 Minuten verfrüht los.
Dr. Granseyer:
Pat. ca. 40-50 J. kommt mit Rückenschmerzen in die Praxis. Was machen sie?
Anamnese, Untersuchung, während der Untersuchung fiel mir dann ein, dass ich nicht nach entzündlichen Symptomen (nächtlicher Symptomatik, B-Symptomatik) gefragt hatte. Somit das nachgeholt. Und dann, ja, er hatte Gewicht abgenommen und auch nächtliche Schmerzen. Somit habe ich eine Blutentnahme veranlasst. Dort BSG von 80. Auf Grund ...
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Die Prüfung begann mit 15 Minuten Verspätung. Die Namen der Prüfer sind mir nicht mehr erinnerlich, insgesamt war eine wohlwollende Stimmung.
Die Prüfer haben sich vorgestellt, der Vorsitzende hat die Personalien geprüft und dann ging es los.
Prüfer 1:
Nennen Sie mir die Unterschiede zwischen obstruktiver und restriktiver Ventilationsstörung. Was gibt es für Merkmale in der Lufu? Beispiele für beide Veränderungen.
Dann hat er einen knapp zweiseitigen Medikamentenplan vorgelegt und eine zweitseitige Diagnosenliste von einem geriatrischen Patienten, der aus der Geriatrie entlassen worden ist. Ich sollte sagen, was ich ändern würde. Ich erinnere nicht ...
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Die Prüfung ging sehr angenehm los. Es wurde ein wenig über meinen Werdegang geplaudert.
Dann begann Dr. Köppen aus Hildesheim:
ich sollte etwas über Thoraxschmerz erzählen. Ich habe dann die großen 6 DD´s genannt (LAE, Aortendissektion, ACS, Spannungspneu, Boerhaave und Perikardtamponade).
Er hat dann die LAE aufgegriffen, wollte von mir nur wissen welches die wichtigsten Laborparameter sind. Habe dann Troponin und BNP zur Bestimmung der Rechtsherzbelastungszeichen genannt. D-Dimere mache ich nur in Abhängigkeit des Wells Scores, ggf. mache ich auch direkt ein CT.
Dann hat er abgewunken, dass ihm das reiche ...
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Prüfer: Vorsitz Dr. Teckemeyer, Dr. Köster und Herr Bender.
Der Empfang in der Ärztekammer war freundlich, im Wartebereich gab es Wasser. Man hat dann einen Spind-Schlüssel bekommen und musste alle seine Sachen einschließen, bis auf den Personalausweis. Dann musste man in einem gesonderten Wartebereich warten, bis man aufgerufen wurde. Es fanden mehrere Prüfungen parallel statt.
Meine Prüfung begann mit 15 Min. Verspätung. Sie dauerte dann insgesamt 25 Minuten, es kam mir eher vor wie 5 Minuten... Ich wurde im Flur von Dr. Teckemeyer abgeholt und in den Prüfungsraum begleitet. ...
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Prüfer: Dr. Wetter-Parasie und Dr. Prinz
Prüfung Allgemeinmedizin
- Dr. Prinz:
1. EKG von einem Neu- Pat., kein Vor-EKG, SR mit AV- Block 1. Grades und LSB, keine akuten Beschwerden, manchmal etwas schwindelig -> kardiologische Vorstellung ist zu empfehlen, LSB eher strukturelles Problem im Vgl. zum RSB, Medikamente bei Herzinsuffizienz, eher oberflächlich, NW Spiro, Alternative Eplerenon; Einteilung Herzinsuffizienz (NYHA, nach EF)
2. Medis bei Depressionen, ganz oberflächlich: u.a. Mirtazapin mit Dosierung, NW, Citalopram, bei Angst z.B. Venlafaxin; PHQ2/9, Frage nach Suizidalität darf nicht fehlen
3. Bild eines Ellenbogens mit Neurodermitis, keine Therapie besprochen
- Dr. ...
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Die Prüfung ging sehr angenehm los. Es wurde ein wenig über meinen Werdegang geplaudert.
Dann begann Dr. Köppen aus Hildesheim:
ich sollte etwas über Thoraxschmerz erzählen. Ich habe dann die großen 6 DD´s genannt (LAE, Aortendissektion, ACS, Spannungspneu, Boerhaave und Perikardtamponade).
Er hat dann die LAE aufgegriffen, wollte von mir nur wissen welches die wichtigsten Laborparameter sind. Habe dann Troponin und BNP zur Bestimmung der Rechtsherzbelastungszeichen genannt. D-Dimere mache ich nur in Abhängigkeit des Wells Scores, ggf. mache ich auch direkt ein CT.
Dann hat er abgewunken, dass ihm das reiche ...
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